DE1200840B - Adressendruckplatte aus Blech - Google Patents
Adressendruckplatte aus BlechInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41L—APPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
- B41L47/00—Details of addressographs or like series-printing machines
- B41L47/02—Applications of printing surfaces in addressing machines or like series-printing machines
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Description
- Adressendruckplatte aus Blech Moderne Adressiermaschinen werden vorzugsweise für Druckaufgaben eingesetzt, bei denen Kennzeichnungseinrichtungen (z. B. Reiter, Nocken oder Lochstreifen) die Steuerung des Druckprozesses oder oftmals auch die zusätzliche übertragung von Befehlen und Informationen in angeschlossenen Hilfsmaschinen (Addier- und Rechenmaschinen, Locher, Synchronisiereinrichtungen u. ä.) bewirken.
- Die Kennzeichnungsmerkmale werden in der Regel mit Hilfe von Fühlstiften oder Fühlhebeln abgetastet und in mechanische oder elektrische Steuersignale umgesetzt. Zu diesem Zweck führt man die Adreßplatten in der Regel vor dem Erreichen der Druckposition einer Abfühleinrichtung zu, in der man dann alle Kennzeichnungsmerkmale gleichzeitig abfragen kann.
- Der Wunsch nach immer weitergehender Rationalisierung der Büroarbeiten hat dazu geführt, daß zu vielseitigstem Einsatz der Adressiermaschinen die Zahl der Kennzeichnungsmerkmale auf den Adreßplatten und die Arbeitsgeschwindigkeiten immer weiter gesteigert werden.
- Eine Erweiterung der Kennzeichnungskapazität durch Vergrößerung der Adreßplatten stößt auf sehr große Schwierigkeiten, weil damit immer eine Änderung der Druckmaschinen verbunden ist und außerdem die oftmals sehr großen Plattenbestände auszuwechseln sind. Das Problem konnte man in den meisten Fällen nur durch eine entsprechende Erhöhung der Kennzeichendichte lösen. So ist es beispielsweise gelungen, einen Reiter, der früher ein Kennzeichnungsmerkmal repräsentierte, in vier Felder aufzuteilen, von denen jedes durch einen Fühlstift abgetastet werden kann und somit auch einem unabhängigen Kennzeichen entspricht.
- Die Erhöhung der Kennzeichendichte und dementsprechend die Verringerung der Abstände zwischen den Fühlstiften führt dazu, daß sich die Anforderungen an die Präzision der Abtasteinrichtung sowie gleichzeitig auch an die Maßhaltigkeit der Platten und Reiter beträchtlich erhöhen. Auch muß die Transporteinrichtung die Adreßplatten viel genauer in die Abfühlposition bringen.
- Für den Plattentransport in Adressiermaschinen haben sich im wesentlichen zwei Systeme durchgesetzt. Bei dem einen werden Schubstangen mit gefederten oder über Kurvenstücke gesteuerten Klinken verwendet, die eine hin- und hergehende Bewegung ausführen und dabei die Adreßplatte jeweils beim Vorlauf um einen Transportschritt mitnehmen. Das zweite Verfahren macht von einer endlosen Kette mit entsprechenden Klinken oder Greifern Gebrauch. Mit beiden Systemen wird eine absatzweise Bewegung der Adreßplatte erreicht, wobei die Platten relativ hohen Beschleunigungs- und Bremskräften unterworfen sind.
- Bei den Bemühungen, die Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine zu steigern, werden bald die Beschleunigungskräfte so groß, daß durch die Mitnehmer schon nach einer relativ geringen Anzahl von Plattendurchläufen deutlich erkennbare Verformungen des Führungsrandes der Platten verursacht werden. überschreiten diese Verformungen den zulässigen Grenzwert, dann tritt ein so großer Lagefehler der Adreßplatte auf, daß die Reiter fehlerhaft abgetastet werden.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verformung der Führungsränder zu verhindern, so daß trotz Steigerung der Plattengeschwindigkeit eine ausreichende Lebensdauer der Adreßplatten gewährleistet ist.
- Die Erfindung geht aus von einer bekannten Adressendruckplatte aus Blech mit durch Umbördelung gebildeten Führungsrändern an den Längskanten, von denen eine durch Einlage eines Stahlstreifens eine höhere Festigkeit aufweist als die andere. Bisher hat man derartige Einlagen benutzt, um entweder die Platten einseitig zu beschweren oder um Ausschnitte in den Führungsrändern zu verdecken. Gemäß einem wesentlichen Merkmal der Erfindung ist der Stahlstreifen an der Seite der Druckplatte, an der die Vorschuborgane angreifen, mit dem Plattenkörper bündig und mit diesem fest verbunden. Erst durch diese Maßnahme kann der Stahlstreifen die Schutzfunktion ausüben, so daß auch bei langjährigem und häufigem Gebrauch der Adressendruckplatte die richtige Stellung der Platte in der Arbeitsmaschine gewährleistet ist. Gemäß Anspruch 1 wird Patentschutz nur für die gleichzeitige und gemeinsame Anwendung seiner Merkmale beantragt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Verstärkungseinlage kürzer als die Plattenlänge.
- Besonders wirksam wird der stirnseitige Schutz, wenn die Einlage einen Kopf und die Adressendruckplatte einen Ausschnitt hat, der den Kopf aufnimmt, so daß die Kopfstirnkante mit dem Plattenkörper bündig ist.
- In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 einen Teil einer Adressendruckplatte nach der Erfindung in vergrößertem Maßstab und in perspektivischer Ansicht, F i g. 2 eine andere Ausführungsform in der Darstellung nach Art der F i g. 1, F i g. 3 eine bei der Ausführungsform nach F i g. 2 verwandte Einlage in perspektivischer Ansicht, F i g. 4 eine der F i g. 2 ähnliche Darstellung, jedoch eines anderen Ausführungsbeispieles, und F i g. 5 eine bei der Ausführungsform nach F i g. 4 verwendete Einlage in perspektivischer Ansicht.
- In F i g. 1 ist ein Teil einer aus einem Stück Blech, meist Zink, bestehenden Adressendruckplatte rechteckigen Querschnittes dargestellt. Üblicherweise haben diese Adressendruckplatten zwei umgebördelte Längskanten, die Führungsränder bilden. F i g. 1 zeigt den erfindungsgemäß ausgerüsteten Führungsrand 1, während der nicht dargestellte andere Führungsrand in der bisher üblichen Weise ausgestaltet und demgemäß mit Schlitzen zum Einsetzen von Reitern versehen ist, deren Füße in den durch die Umbördelung gebildeten Hohlraum hineinragen. An den Führungsrand 1 schließt sich ein Steg 2 und an diesen das Prägefeld 3 an. Der Führungsrand 1 enthält als Einlage eine Leiste 4, deren Länge der Länge der Platte entspricht. Die beiden Stirnseiten 5 der Leiste 4 sind mit den Stirnkanten 6 bündig.
- Bei der Ausführungsform nach F i g. 2 ist der Führungsrand 1 auf der dem Angriff der Vorschubnasen ausgesetzten Stirnkante 6 mit einem Ausschnitt 7 versehen und demgemäß in der Länge etwas kürzer als die Plattenlänge. In den Hohlraum des Führungsrandes 1 ist eine Einlage 8 eingesetzt, die in F i g. 3 für sich allein dargestellt ist. Die Einlage besteht aus einem Streifen 9, der stirnseitig zu einem Kopf 10 verbreitert ist. Der Querschnitt des Streifens 9 entspricht der lichten Weite des Hohlraumes des Führungsrandes 1. F i g. 2 zeigt die in den Hohlraum eingesetzte Einlage, die durch Körner 11 in dem Hohlraum fest verankert ist. Von der Einlage 8 besteht mindestens der Kopf 10 aus einem Material, das formbeständiger ist als das Material der Platte selbst. Der Kopf 10 ist so ausgebildet, daß seine Stirnfläche mit der Stirnkante 6 der Platte bündig liegt. Die Einlage 8 schützt die Stirnkante der Platte vor Beschädigungen durch die die Platte beim Vorschub im Bereich des Führungsrandes 1 angreifenden Vorschubnasen.
- Bei der Ausführungsform nach F i g. 4 und 5 besteht die Einlage 12 aus einem gefalteten Blechstreifen, der in seiner Form in etwa der Einlage 8 entspricht und ebenfalls in dem Führungsrand 1 durch Körner fixiert ist.
- Bei all diesen drei Ausführungsformen schützt die Einlage die empfindliche und dem Verschleiß ausgesetzte Stirnkante der Platte.
- Durch die Maßnahmen gemäß der Erfindung wird eine Schonung der Schriftträger erreicht, wodurch nicht nur eine Geschwindigkeitssteigerung beim Durchgang der Schriftträger durch die Maschinen ermöglicht, sondern auch die Lebensdauer der Schriftträger erhöht wird.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Adressendruck-platte aus Blech mit durch Umbördeluna gebildeten Führungsrändern an den Längskanten, von denen eine durch Einlage eines Stahlstreifens eine höhere Festigkeit aufweist als die andere, dadurch gekennzeichnet, daß der Stahlstreifen (5, 8,12) an der Seite der Druckplatte, an der die Vorschuborgane angreifen, mit dem Plattenkörper bündig und mit diesem fest verbunden ist.
- 2. Adressendruckplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungseinlage (8, 12) kürzer ist als die Plattenlänge.
- 3. Adressendruck-platte nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen stirnseitig angeordneten, einen Kopf (10) der Einlage (8) aufnehmenden Ausschnitt (7) des die Einlage (8) aufnehmenden Führungsrandes (1). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 664149; schweizerische Patentschrift Nr. 204 872; britische Patentschrift Nr. 757 aus dem Jahre 1914.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA46475A DE1200840B (de) | 1964-07-01 | 1964-07-01 | Adressendruckplatte aus Blech |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DEA46475A DE1200840B (de) | 1964-07-01 | 1964-07-01 | Adressendruckplatte aus Blech |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=6935267
Family Applications (1)
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Country Status (4)
| Country | Link |
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| GB (1) | GB1039366A (de) |
| NL (1) | NL6508426A (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB191400757A (en) * | 1914-01-10 | 1914-11-26 | William Ernest Choate | Improvements in and relating to the Manufacture of Cross Reference Index or like Cards or Labels and Stencils. |
| DE664149C (de) * | 1938-08-20 | Karl Hegewald | Druckplatte fuer Adressendruckmaschinen | |
| CH204872A (de) * | 1938-06-03 | 1939-05-31 | Boehm Josef | Druckplatte für Adressiermaschinen. |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1245099A (en) * | 1915-02-09 | 1917-10-30 | Margaret E Gross | Belt-fastener. |
| US2055009A (en) * | 1931-11-21 | 1936-09-22 | Addressograph Multigraph | Printing device |
-
1964
- 1964-07-01 DE DEA46475A patent/DE1200840B/de active Pending
-
1965
- 1965-06-18 US US464928A patent/US3361061A/en not_active Expired - Lifetime
- 1965-06-18 GB GB25883/65A patent/GB1039366A/en not_active Expired
- 1965-06-30 NL NL6508426A patent/NL6508426A/xx unknown
Patent Citations (3)
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| GB191400757A (en) * | 1914-01-10 | 1914-11-26 | William Ernest Choate | Improvements in and relating to the Manufacture of Cross Reference Index or like Cards or Labels and Stencils. |
| CH204872A (de) * | 1938-06-03 | 1939-05-31 | Boehm Josef | Druckplatte für Adressiermaschinen. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1039366A (en) | 1966-08-17 |
| NL6508426A (de) | 1966-01-03 |
| US3361061A (en) | 1968-01-02 |
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