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DE1200651B - Mahlanlage - Google Patents

Mahlanlage

Info

Publication number
DE1200651B
DE1200651B DEG27096A DEG0027096A DE1200651B DE 1200651 B DE1200651 B DE 1200651B DE G27096 A DEG27096 A DE G27096A DE G0027096 A DEG0027096 A DE G0027096A DE 1200651 B DE1200651 B DE 1200651B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
grinding devices
devices
floor
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG27096A
Other languages
English (en)
Inventor
John Owen Converse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Mills Inc
Original Assignee
General Mills Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Mills Inc filed Critical General Mills Inc
Publication of DE1200651B publication Critical patent/DE1200651B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C11/00Other auxiliary devices or accessories specially adapted for grain mills
    • B02C11/08Cooling, heating, ventilating, conditioning with respect to temperature or water content
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C19/00Other disintegrating devices or methods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Mahlanlage Zusatz zum Patent: 1170 223 Das Hauptpatent 1170 223 betrifft eine Mahlanlage für Getreide, welche aus mehreren auf einem Traggestell in verschiedenen Höhen befestigten Mahleinrichtungen und zwischen je zwei Mahleinrichtungen angeordneten Schwingsieben besteht und in welcher das Mahlgut auf einem Zickzackweg von den höhergelegenen Mahleinrichtungen zu den tiefergelegenen Mahleinrichtungen gelangt, wobei zwei solcher Einrichtungen auf einem gemeinsamen Traggestell spiegelbildlich nebeneinander befestigt sind, derart, daß auf dem einen Stockwerk die Mahleinrichtungen unmittelbar nebeneinander innen im Gestell liegen, im nächsttieferen Stockwerk außen am Gestell befestigt sind usw., und daß die jeweils zwei Schwingsiebe, die die Verbindung zwischen den beiden nebeneinanderliegenden höheren und den beiden außenliegenden tieferen Mahleinrichtungen herstellen, in etwa der gleichen Ebene in an sich bekannter Weise gegensinnige Schwingbewegungen ausführen und dadurch massenausgeglichen sind.
  • Es sind auch bereits Mahlanlagen bekannt, bei denen die Mahleinrichtungen an den Außenseiten der diese Einrichtungen und die Sichtvorrichtungen tragenden Gestelle angeordnet sind. Bei diesen bekannten Mahlanlagen traten jedoch Schwierigkeiten, insbesondere mechanischer Art, z. B. übermäßige Höhe und starke Schwingungen sowie schlechte Regulierbarkeit, auf.
  • Die erfindungsgemäße Mahlanlage verbindet die Vorteile der massenausgeglichenen Schwingsiebe nach dem Hauptpatent mit der leichteren Zugänglichkeit und Kontrollierbarkeit der bekannten außenliegenden Mahleinrichtungen dadurch, daß die beiden in ein tieferes Stockwerk nach innen gehörigen Mahleinrichtungen zusammen mit den obersten Mahleinrichtungen im obersten Stockwerk angeordnet und durch pneumatische Fördereinrichtungen und Leitungen mit den Schwingsieben verbunden sind.
  • In der Zeichnung, die zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellt, zeigt F i g. 1 einen Seitenriß einer ersten Ausführungsform einer Mahlanlage nach der Erfindung und F i g. 2 einen schematischen Seitenriß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
  • Die erfindungsgemäße Mahlanlage ist in einem Gerüst 10 eingebaut. Dieses besteht nach F i g. 1 aus einem mittleren Teil 12 und zwei spiegelbildlich einander gegenüberliegenden Außenteilen 14 und 16, die in der Längsrichtung aufeinander und auf den Mittelabschnitt 12 ausgerichtet sind. Der Mittelabschnitt enthält mindestens zwei Paare senkrechter Pfosten 18 und 20. Die entsprechenden Außenteile bestehen aus mindestens einem Paar senkrechter Pfosten 22 für den rechten Außenteil 14 und einem Paar senkrechter Pfosten 24 für den linken Außenteil 16. Ein oberer Verbindungsträger 26 verbindet die verschiedenen senkrechten Pfosten starr miteinander. Weitere tiefer angeordnete Längsträger 28 verbinden die Pfosten 18 und 22 untereinander und weitere Längsträger 30 die Pfosten 20 und 24. Je nach Bedarf können zur ausreichenden Versteifung auch Querträger vorhanden sein; diese Träger 31 verlaufen dann im allgemeinen senkrecht zur Zeichnungsebene.
  • An dem Gerüst 10 sind mehrere übereinander angeordnete Paare hin- und herbeweglicher Schwingsiebe befestigt. Die Schwingsiebe 32 und 34 sind das oberste Paar der Anlage. In senkrechtem Abstand unterhalb des Paares 32 und 34 bilden die nächsttieferen Schwingsiebe 36 und 38 ein zweites Paar. Die Schwingsiebe 40 und 42 bilden ein drittes Paar unterhalb des zweiten Paares, und die untersten Schwingsiebe 44 und 46 ein noch tiefer liegendes viertes Paar. Die einzelnen Schwingsiebe eines jeden Paares sind im allgemeinen waagrecht in der Längsrichtung aufeinander ausgerichtet und werden unter gegenseitigem Gewichtsausgleich gegensinnig bewegt. Dies geschieht durch Exzenter, die auf den durch Riemen von einem Motor 56 angetriebenen Antriebswellen 48, 50, 52 und 54 befestigt sind. Die einzelnen Schwingsiebe werden für die gewünschte Hin- und Herbewegung von Schwingarmen 68 und 72 gehalten. Jeder Sichter enthält eine oder mehrere Siebflächen 76 zur Aufnahme des Gutes, das durch einen Einlaß 80 am Aufnahmeende der Sichtvorrichtung zugeführt wird. Durch eine entsprechende Hin- und Herbewegung der Sichter wird das Gut von der Eintrittsseite aus nach der entgegengesetzten oder Auslaßseite hin unter Absiebung der feinen Fraktionen die Siebfläche 76 abwärts bewegt. Wie oben beschrieben, werden die entsprechenden Sichterpaare durch Exzenter unter gegenseitigem Gewichtsausgleich angetrieben, wobei die Exzenter eines jeden Paares um genau 180° gegeneinander gedreht sind. Auf diese Weise werden die Sichter jederzeit unter gegenseitigem Gewichtsausgleich in ihrer gemeinsamen waagrechten oder Längsebene bewegt, d. h. entweder aufeinander zu oder voneinander weg.
  • Die Mahlmaschinen sind nach der Erfindung in einer neuartigen Anordnung verteilt, die bei geringer Gesamthöhe eine sehr gute Zugänglichkeit ermöglicht.
  • Hierbei sind alle Mahlmaschinen an den äußeren Teilen und im Oberteil des Gerüstes angeordnet, während im Mittelteil keine Mahlmaschinen vorgesehen sind. Durch diese Anordnung sind sämtliche Mahlmaschinen leicht zugänglich und lassen sich durch einen Arbeiter leicht im Falle notwendiger Regulierungen zur Instandhaltung und für Ausbesserungen prüfen.
  • Wie aus F i g. 1 hervorgeht, nehmen die oberen Sichter 32 und 34 Behandlungsgut aus den Mahlmaschinen auf, die der Einfachheit halber in der Zeichnung als Mahlwalzen 100 und 102 dargestellt sind. Das Arbeitsgut fließt den Mahlwalzen 100 durch einen Einlaß 104 und den Mahlwalzen 102 durch einen Einlaß 106 zu. Die Produkte aus diesen Mahlmaschinen gelangen sodann bei 108 und 110 in die Aufnahmeenden des obersten Paares zweier einander gegenüberliegender Sichter 32 und 34.
  • Diese Sichter wiederum geben die grobe Fraktion an die Mahlmaschinen der zweiten Stufe ab, die in der Zeichnung als weitere Paare Walzen 112 und 114 dargestellt und an den äußeren Gerüstpfosten 22 und 24 befestigt sind. Diese Mahlmaschinen 112 und 114 geben ihre Produkte sodann direkt in die Aufnahmeenden des nächsten Sichterpaares 36 und 38 ab.
  • Nach einer Ausführungsform der Erfindung werden die Mahlmaschinen, die das von den Sieben dieses zweiten Paares abgegebene Gut aufnehmen, oben auf dem Gerüst anstatt unterhalb dieses Sichterpaares angeordnet. Die Mahlwalzenpaare 116 und 118 sind also auf der Oberseite 26 des Mittelteiles des Gerüstes befestigt, wo sie leicht durch einen Arbeiter zu prüfen und zu überwachen sind.
  • Zur Weiterbeförderung des aus den Sichtern 36 und 38 kommenden Gutes an die entsprechenden Mahlmaschinen 116 und 118 dienen ein oder mehrere kurze pneumatische Förderer, z. B. 113 und 115. Diese pneumatischen Förderer nehmen das Gut von den Auslässen der Sichter 36 und 38 auf und führen es nach oben zu den entsprechenden Zyklonabscheidern 112 und 119, die an einen Preßluftventilator angeschlossen sind. Das zu diesen Abscheidern nach oben geförderte und sich in den Abscheidern aus dem Luftstrom abscheidende Gut fällt sodann hinunter in die Mahleinheiten 116 und 118. Drehventile 129 von bekannter Bauart verhüten dabei, daß das pneumatische Fördersystem Luft und Mahlgut aus den Mahlmaschinen 116 und 118 ansaugt, wodurch die Ansaugung des Gutes von unten in die nach oben führenden pneumatischen Förderrohre 113 und 115 gestört würde.
  • Das von den Walzen 116 und 118 kommende Mahlgut fließt sodann durch die Leitungen 125 und 127 hinunter nach den Einlässen des dritten Paares einander gegenüberliegender Sichter 40 und 42, und diese wiederum geben ihre grobe Fraktion an die Mahlmaschinen 120 und 122 ab, die an den äußeren Gerüstteilen 22 und 24 befestigt sind. Diese Mahlmaschinen geben ihre Produktgemische an die Einlässe des untersten Sichterpaares 44 und 46 ab. Die Rückstände aus diesen Sichtvorrichtungen werden sodann bei 123 abgezogen und gegebenenfalls noch weiter bearbeitet.
  • Die feinen Fraktionen, die in den verschiedenen Sichtern gewonnen worden sind und nicht der jeweils folgenden Mahlmaschine zugeführt werden sollen, werden durch die mit 96 und 97 bezeichneten gesonderten Auslässe abgezogen. Diese Fraktionen können je nach Beschaffenheit und Güte gesammelt oder auch zur weiteren Verarbeitung in andere Anlagen weitergeleitet werden.
  • Eine Anwendungsart der in dieser ersten Ausführungsform gezeigten Anordnung von Mahlmaschinen nach der Erfindung umfaßt die Möglichkeit der Verwendung üblicher Doppelwalzenmühlen für die entsprechenden ersten und dritten Mahlmaschinen im Oberteil des Gerüstes. Diese Doppelwalzenmühlen sind wohlbekannt und enthalten - wie bei 124 und 126 gezeigt wird - zwei Walzenpaare innerhalb eines gemeinsamen Rahmens und Gehäuses. Geeignete Trennwände 128 und 130 innerhalb der entsprechenden Gehäuse ermöglichen die gewünschte Trennung des den verschiedenen Walzenpaaren zugeführten Gutes. So kann man den Vorteil der leichten Verfügbarkeit und der Wirtschaftlichkeit von Doppelwalzenstühlen ausnutzen, von denen jeder durch eine eigene unabhängige Kraftquelle, z. B. durch Motoren 132 und 134, angetrieben wird. Diese Einheiten sind im Handel erhältlich, und ihre Instandsetzung und Einstellung ist in bekannter Weise leicht möglich, wenn die Arbeiter mit derartigen Vorrichtungen von üblichen Mahlanlagen her vertraut sind.
  • Durch die Anbringung der Mahlmaschinen im Oberteil und an den Enden der Mahlanlage und die Anordnung der Antriebe für die Sichter im Mittelteil des Gerüstes ist eine leichte Unterhaltung und Regulierung möglich, und die ganze Anlage läßt sich dadurch sehr niedrig halten. Wie die Zeichnung bei 15 und 17 zeigt, sind für das Personal geeignete Plattformen zur überwachung, Regulierung oder Bedienung der Anlage vorgesehen. Zum Beispiel dienen Leitern 19 zur Erreichung der Enden der Plattform 15 für den Zugang zu den Walzen 120 und 122 sowie zu den Sichtern 40, 42, 44 und 46 und ihren Antrieben. Eine Leiter 21 ermöglicht den Zugang zur Plattform 17 vom Boden aus, während eine weitere Leiter 23 von der Plattform 17 nach dem oberen Teil 26 der Einheit führt. Querstreben 31 geben der Anlage nach Bedarf weitere Versteifung. Auf diese Weise sind sämtliche Teile der Mahlanlage einem Arbeiter leicht zugänglich.
  • Um die Anlage noch anpassungsfähiger zu machen, ist es nach der Erfindung auch möglich, die genaue Anordnung der Sicht- und Mahlmaschinen zu ändern. Wäre z. B. für das von den Walzen 112 und 114 weitergeleitete Mahlgut eine längere Sichtstufe erforderlich, so könnte man die grobe Fraktion der Sichter 36 und 38 unmittelbar den nächsttieferen Sichtern 40 und 42 zuführen. In einem solchen Falle können die oberen Walzen 116 und 118 Mahlgut aus einer oder mehreren vorhergehenden äußeren Silos anstatt von Sichtern der gleichen Gruppe erhalten. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die pneumatischen Hebeförderer 113 und 115 mit irgendeiner anderen Stelle in der Anlage zu verbinden, z. B. mit zwei der Auslässe 96 und 97 oder mit den Auslässen 123 zur Erreichung einer andersartigen Umlaufströmung.
  • Eine derartige bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird in F i g. 2 schematisch gezeigt. Hier trägt das Gerüst 151 obere und untere Paare hin- und herbewegliche Sichter 153, 155, 157 und 159. Die oberen Sichter 153 und 155 werden unter gegenseitigem Gewichtsausgleich von einer gemeinsamen Antriebswelle 161 in der Mitte angetrieben. Der Sichter 155 nimmt dasjenige Gut auf, das von einer ersten Mahlmaschine 165 abgegeben wird, die in der Zeichnung als ein erstes Paar Walzen 166 dargestellt ist. Die Walzenmühle 165 erhält dabei das Mahlgut bei 167 von irgendeinem Silo zugeführt.
  • Eine Mahlgutfraktion aus dem Sichter 155 gelangt sodann am Ende des Gerüstes in eine Walzenmühle 169, die sodann das Gut unmittelbar an den Sichter 159 abgibt. Eine Fraktion des Sichters 159 wird sodann durch einen bei 171 schematisch gezeigten pneumatischen Förderer an einen Zyklonabscheider 173 und von dort nach einem zweiten Walzenpaar 175 im Oberteil des Gerüstes weitergeleitet. Die beiden Walzenpaare 166 und 175 sind vorzugsweise in einem einzigen Gehäuse von der Form eines üblichen Doppelwalzenstuhls vereinigt.
  • Von den Walzen 175 aus gelangt das Gut in den Sichter 153 des oberen Paares. Eine der von dem Sichter 153 kommenden Fraktionen rieselt sodann hinunter zu der Walzenmühle 177 an dem der Walzenmühle 169 gegenüberliegenden Ende des Gerüstes. Von der Walzenmühle 177 rieselt das Gut dann durch sein Gewicht nach dem Sichter 157 des unteren Paares; die gesichteten Fraktionen werden sodann zur Sammlung oder einer etwaigen Weiterbehandlung aus der Sichtvorrichtung 157 bei 179 ausgetragen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Mahlanlage für Getreide, welche aus mehreren auf einem Traggestell in verschiedenen Höhen befestigten Mahleinrichtungen und zwischen je zwei Mahleinrichtungen angeordneten Schwingsieben besteht und in welcher das Mahlgut auf einem Zickzackweg von den höhergelegenen Mahleinrichtungen zu den tiefergelegenen Mahleinrichtungen gelangt, wobei zwei solcher Einrichtungen auf einem ,gemeinsamen Traggestell spiegelbildlich nebeneinander befestigt sind, derart, daß auf dem einen Stockwerk die Mahleinrichtungen unmittelbar nebeneinander innen im Gestell liegen, im nächsttieferen Stockwerk außen am Gestell befestigt sind usw., und daß die jeweils zwei Schwingsiebe, die die Verbindung zwischen den beiden nebeneinanderliegenden höheren und den beiden außenliegenden tieferen Mahleinrichtungen herstellen, in etwa der gleichen Ebene in an sich bekannter Weise gegensinnige Schwingbewegungen ausführen und dadurch massenausgeglichen sind, nach Hauptpatent 1170223, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden in ein tieferes Stockwerk nach innen gehörigen Mahleinrichtungen (116, 118) zusammen mit den obersten Mahleinrichtungen (100, 102) im obersten Stockwerk angeordnet und durch pneumatische Fördereinrichtungen (113, 115) und Leitungen (125, 127) mit den Schwingsieben (36, 38 und 40, 42) verbunden sind.
  2. 2. Mahlanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß drei oder vier Paar Mahleinrichtungen und drei bzw. vier Paar Schwingsiebe vorgesehen sind.
  3. 3. Mahlanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im obersten Stockwerk zwei übliche Vierwalzenstühle (124, 126) angeordnet sind, die jeweils zwei Mahleinrichtungen (100,116 bzw. 102, 118) entsprechen, wobei die einzelnen Mahleinrichtungen getrennte Zuführungen (104, 112 und 106, 119) und Ableitungen (108, 125 und 110, 127) besitzen. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 5908; USA.-Patentschriften Nr. 977 542, 97 038.
DEG27096A 1958-05-22 1959-05-21 Mahlanlage Pending DE1200651B (de)

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ID=22388060

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DEG27096A Pending DE1200651B (de) 1958-05-22 1959-05-21 Mahlanlage

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DE (1) DE1200651B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US97038A (en) * 1869-11-23 Improvement in machinery for manufacturing semohna and flour
CH5908A (de) * 1892-10-22 1893-05-31 Heinrich Auer Raum- und kraftsparende, kombinierte Walzenmühle
US977542A (en) * 1908-06-19 1910-12-06 Montpelier Cup And Metal Works Gradual-reduction mill.

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US97038A (en) * 1869-11-23 Improvement in machinery for manufacturing semohna and flour
CH5908A (de) * 1892-10-22 1893-05-31 Heinrich Auer Raum- und kraftsparende, kombinierte Walzenmühle
US977542A (en) * 1908-06-19 1910-12-06 Montpelier Cup And Metal Works Gradual-reduction mill.

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