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DE1200382B - Frequenzteiler - Google Patents

Frequenzteiler

Info

Publication number
DE1200382B
DE1200382B DES72101A DES0072101A DE1200382B DE 1200382 B DE1200382 B DE 1200382B DE S72101 A DES72101 A DE S72101A DE S0072101 A DES0072101 A DE S0072101A DE 1200382 B DE1200382 B DE 1200382B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
frequency
comparator
circuit
frequency divider
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES72101A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Max Schlichte
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES72101A priority Critical patent/DE1200382B/de
Publication of DE1200382B publication Critical patent/DE1200382B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/02Details
    • H04J3/04Distributors combined with modulators or demodulators
    • H04J3/047Distributors with transistors or integrated circuits
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B19/00Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source
    • H03B19/06Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source by means of discharge device or semiconductor device with more than two electrodes
    • H03B19/14Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source by means of discharge device or semiconductor device with more than two electrodes by means of a semiconductor device

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Inverter Devices (AREA)

Description

  • Frequenzteiler In Anlagen der elektrischen Nachrichtenübertragungstechnik, insbesondere in Zeitmultiplex-Übertragungssystemen, werden häufig Schaltungen benötigt, die aus einer gegebenen Schwingung hoher Frequenz eine Schwingung mit einer um beliebige ganzzahlige Faktoren tieferen Frequenz phasenstarr ableiten. Schaltungen dieser Art, Frequenzteiler genannt, verwenden meist selbstschwingende, von der gegebenen Schwingung synchronisierte Kippgeneratoren mit einer etwa unter der gewünschten Tellerfrequenz liegenden Eigenfrequenz. Die Frequenzkonstanz dieser Generatoren ist jedoch selbst bei Stabilisierung der Betriebsspannungen sehr gering, so daß sie für größere Tellerfaktoren ungeeignet sind. Größere Tellerfaktoren lassen sich mit Frequenzteilerketten, Ringkernzählern oder Schieberegistern verwirklichen. Der schaltungstechnische Aufwand ist hierbei allerdings außerordentlich groß. Das gleiche gilt für in ihrer Frequenz und ihrer Phase nachstellbare Oszillatoren, die gelegentlich ebenfalls Verwendung finden.
  • Der Erfindung, die sich auf einen nach dem letztgenannten Prinzip arbeitenden Frequenzteiler bezieht, liegt unter anderem die Aufgabe zugrunde, mit einfachen Schaltmitteln einen auch noch bei hohen Tellerfaktoren betriebssicheren Frequenzteiler zu verwirklichen.
  • Für eine Frequenzteilerschaltung, bestehend aus einem in der Frequenz und der Phase nachstellbaren Oszillator und einem Vergleicher, dem zur Ableitung einer geeigneten, auf die Frequenz und die Phase der Oszillatorspannung einwirkenden Steuergröße die Oszillatorspannung und die in der Frequenz um den Tellerfaktor höhere Synchronisierspannung zugeführt sind, wird erfindungsgemäß die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Oszillator ein selbstschwingendes Multiar ist, dessen Spannung am Rückkopplungsübertrager zusammen mit der Synchronisierspannung am Eingang des Vergleichers wirksam ist, und- daß der Vergleicher derart ausgebildet ist, daß in seinem Ausgangskreis immer dann ein den frequenzbestimmenden Kreis des Multiars in gewünschter Weise nachstimmender Strom fließt, wenn der Momentanwert der am Eingang des Vergleichers wirksamen Spannung eine vorgegebene Potentialschwelle übersteigt.
  • An Hand von Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind, soll die Erfindung im folgenden näher erläutert werden. In der Zeichnung bedeutet F i g. 1 eine Schaltungsanordnung nach der Erfindung, F i g. 2 der über der Zeit aufgetragene Verlauf verschiedener Spannungen und Ströme bei der Schaltungsanordnung nach der F i g. 1, F i g. Sein Zeigerdiagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes, F i g. 4 ein weiteres Diagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes, F i g. 5 eine Schaltungsvariante der F i g. 1, F i g. 6 der über der Zeit aufgetragene Verlauf verschiedener Spannungen bei der Schaltungsanordnung nach der F i g. 5.
  • Das in der F i g. 1 gezeigte Ausführungsbeispiel nach der Erfindung besteht im wesentlichen aus einem selbstschwingenden Multiar mit dem Transistor Tsi und einem Vergleicher mit dem Transistor Ts2. Beide Transistoren sind in Emitter-Basis geschaltet. Der für die Multiarschaltung charakteristische differenzierende Rückkopplungsübertrager ist beim Ausführungsbeispiel nach der F i g. 1 mit seiner Primärwicklung in Reihe mit dem frequenzbestimmenden Schwingkreis L/C im Kollektorkreis des Transistors Tsi angeordnet. Seine Sekundärwicklung ist dagegen in Reihe mit dem Gleichrichter Gl und dem induktiv rückgekoppelten Schwingkreis LIC der Basis-Emitter-Strecke von Tsi parallel angeschaltet. Der Rückkopplungsübertrager Ü weist noch eine dritte Wicklung auf, die dem Vergleicher zugeordnet ist und in Reihe mit der an den Klem-men B angelegten Synchronisierspannung US am Eingang des Transistors Ts. liegt. Beide Transistoren sind kollektorseitig über den Schwingkreis L/C mit dem negativen Pol der Betriebsgleichspannungsquelle Uv verbunden. Ferner ist der Transistor Ts2 mittels einer zwischen dem Emitter und dem gemeinsamen Bezugspotential angeordneten Gleichspannungsquelle mit der Klemmenspannung Uo in Sperrichtung vorgespannt. Die Batteriespannung U, ist hierbei etwas größer gewählt als der Spitzenwert der Synchronisierspannung U5 bzw. der an der Tertiärwicklung des Rückkopplungsübertragers Ü auftretenden Spannung U4. Die mittels der erfindungsgemäßen Schaltung nach der F i g. 1 von der Synchronisierspannung U5 abgeleitete Wechselspannung U2 mit einer zu U5 um den Teilerfaktor n niedrigeren Frequenz kann an den Klemmen A abgenommen werden.
  • Zum leichteren Verständnis der Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes sind in der F i g. 2 verschiedene bei der Schaltung nach der F i g. 1 auftretende Spannungen und Ströme über der Zeit aufgetragen. Das Multiar schwingt zunächst vollkommen frei mit einer durch den Schwingkreis L!C bestimmten Frequenz f.. Die an den Klemmen A stehende Wechselspannung U2 ist sinusförmig und hat auch eine praktisch konstante Amplitude, da der Schwingkreis L!C durch den ihn durchfließenden rechteckförmigen Kollektorstrom il von jedem Stromimpuls neu angeregt wird. Dabei treten am Rückkopplungsübertrager Ü - zeitlich zusammenfallend mit den Nulldurchgängen der Schwingkreisspannung U2 bzw. U2 - beim Übergang von der negativen in die positive Halbwelle positive und beim Übergang von der positiven in die negative Halbwelle negative Impulse auf. Diesen Impulsen überlagert sich im Steuerkreis des Transistors Tsl die Spannung Uz zur Steuerspannung U3. Die positiven Anteile der Steuerspannung U3 entsperren den Gleichrichter GZ und sind daher an der Basis des Transistors Tsl im Sinne einer Sperrspannung U1 wirksam. Einsatz und Unterbrechung des Stromes il sind somit stets durch die Nulldurchgänge der sinusförmigen Wechselspannung U2 festgelegt.
  • Die Spannung U4 ist, wie bereits erwähnt, über die dritte Wicklung des Rückkopplungsübertragers G dem Eingang des Vergleichers zugeführt. Diese Wicklung ist so bemessen, daß der Spitzenwert der Spannung U4 wenigstens annähernd gleich dem Spitzenwert der Synchronisierspannung U5 ist. Die Synchronisierspannung US ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Rechteckimpulsfolge mit einer um den Teilerfaktor n = 4 höheren Folgefrequenz. Die Eigenfrequenz fo des Schwingkreises L!C ist, bezogen auf die Sollfrequenz der abzuleitenden Schwingung, etwas höher gewählt. Die gegenseitige Phasenlage der Spannung U4 und der Synchronisierspannung U., wird sich daher zunächst stetig ändern. In dem Zeitpunkt, in dem sich jedoch ein negativer Impuls der Spannung U4 einem Impuls der Synchronisierspannung U- teilweise überlagert (U6), so daß ein kurzer Spannungsimpuls mit dem doppelten Spitzenwert einer der beiden Spannungen am Eingang des Transistors Ts. auftritt, wird dessen Sperrspannung U, überwunden und der Transistor während der Dauer dieses Doppelimpulses durehgesteuert. Die Wirkung der auf diese Weise ausgelösten Stromimpulse i2 auf die Frequenz der Multiarschwingung ist, wie im folgenden noch näher erläutert werden soll, von solcher Art, daß der Schwinb kreis L!C im Zuge der aufeinanderfolgenden Schwingungsperioden rasch auf die Sollfrequenz der Synchronisierspannung U@, unter Berücksichtigung des Teilerfaktors n, verstimmt wird.
  • Aus dem Diagramm der F i g. 2 ist ersichtlich, daß die durch die negativen Doppelimpulse der Spannung U6 ausgelösten Stromimpulse i2 stets im Nulldurchgang der Sinusspannung U2 bzw. U2 auftreten. Dies bedeutet aber, daß die durch die Stromimpulse i2 im Schwingkreis LIC erzeugten Spannungskomponenten gegenüber der ursprünglichen Schwingkreisspannung jeweils um 90° in der Phase verschoben sind. Im Diagramm i2 (F i g. 2) ist das durch die den Grundwellenanteil der Stromimpulsfolge darstellende, gestrichelte Sinuskurve angedeutet.
  • In der F i g. 3 ist an Hand eines Vektorzeigerdiagramms gezeigt, wie sich die ursprünglich am Schwingkreis L!C stehende Spannung U2 beim Hinzukommen der durch den Stromimpuls i2 erzeugten Spannungskomponente U2 zu einer resultierenden Spannung Ur zusammensetzt. Demnach erfährt die Spannung U2 mit jedem Stromimpuls 1, eine Phasenänderung - A (p.
  • Im Diagramm der F i g. 4 ist die Wirkung dieser ständig neu von den Stromimpulsen i2 ausgelösten Phasenänderung - A (p graphisch dargestellt. Dabei ist über der Zeit t, bezogen auf die der Frequenz f. des Schwingkreises L!C umgekehrt proportionale Zeit -co, der auf den Faktor z bezogene Phasenwinkel p aufgetragen. Die mit dem Parameter (v.=2 zfo aufgetragene Funktion stellt eine Gerade dar, die ihren Ursprung im Nullpunkt des Koordinatensystems hat und deren Neigung gegen die Abszisse allein durch die Kreisfrequenz (o. gegeben ist. Die Darstellung einer Schwingung mit einer gegenüber f. höheren oder niedrigeren Frequenz drückt sich in diesem Diagranen durch einen entsprechend größeren oder kleineren Neigungswinkel der Geraden aus.
  • Erfährt die Schwingung mit der Frequenz f. in den Abständen -to eine Phasenänderung - A p, dann ergibt sich der mit dem Parameter w1 bezeichnete Kurvenverlauf. Die Phasensprünge erscheinen im Diagramm als kurze, parallel zur Ordinate und gegen die Abszisse verlaufende Zacken, die miteinander durch gerade, parallel zur Geraden coo verlaufende Strecken verbunden sind. Aus dem Diagramm der F i g. 4 ist sofort ersichtlich, daß die im Schwingkreis L!C periodisch wirksame Phasenänderung - A 99 einer Verstimmung desselben gegen eine tiefere Frequenz f 1 < f. gleichkommt.
  • Die Größe der Phasenänderung - A T ist der Dauer der Stromimpulse i2 proportional und damit von der Breite der im Diagramm der Spannung U, (F i g. 2) schraffiert gezeichneten Impulse abhängig. Wenn sich der erfindungsgemäße Frequenzteiler elektrisch in seinem dynamischen Gleichgewichtszustand befindet, ist die Breite der schraffierten Impulse gerade so groß, daß die hierdurch gegebene Verstimmung des Schwingkreises die ursprünglich vorhandene Frequenzdifferenz zwischen der Spannung U2 bzw. U2 und der Synchronisierspannung U5, unter Berücksichtigung des Teilerfaktors n, rückgängig macht.
  • Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel nach der F i g. 1 erfolgt die Regelung in Richtung von höheren nach tieferen Frequenzen. Deshalb muß der der Schwingkreis L!C auf eine gegenüber der Sollfrequenz etwas höhere Frequenz abgestimmt sein. Die Regelrichtung kann selbstverständlich auch in gleicher Weise von tieferen nach höheren Frequenzen erfolgen. Zu diesem Zweck ist beispielsweise lediglich eine Umpolung der Spannung U4 erforderlich, d. h. die Anschlüsse der Tertiärwicklung des Rückkopplungsübertragers Ü sind zu vertauschen.
  • In der F i g. 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel nach der Erfindung dargestellt, das sich hinsichtlich der F i g. 1 im wesentlichen durch eine etwas abweichende Anschaltung der Synchronisierspannung kel U5 und der Spannung U4 an den Transistor Ts2 unterscheidet. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Rückkopplungsübertrager mit seiner Primärwicklung in der Emitterzuleitung des Transistors Tsl angeordnet, so daß auf eine zusätzliche Wicklung für den Vergleicher verzichtet werden kann. Die Basis des Transistors Ts. ist unmittelbar mit dem Emitter des Transistors Tsl verbunden. Die Spannung U4 ist daher am Steuereingang des Transistors Tsz gegen das gemeinsame Massebezugspotential wirksam. Die Synchronisierspannung U5 ist über die Klemmen B zwischen Emitter und Masse des Transistors Ts. eingeschleift, so daß für dessen Aussteuerung nunmehr die Differenz aus der Spannung U4 und der Synchronisierspannung U5 maßgebend ist.
  • Zur Erleichterung des Verständnisses der Wirkungsweise dieser Schaltungsvariante ist in der Fig.6 der zeitliche Verlauf der wichtigsten Spannungen untereinander aufgetragen. Als Synchronisierspannung U5 ist in diesem Fall eine Sinusspanspannung vorgesehen, die in gleicher Weise wie die Spannung U5 nach der F i g. 2 gegen das Massebezugspotential Null nur negative Werte aufweist. Die zwischen Basis und Emitter des Transistors Ts2 wirksame Differenzspannung U7 kann demnach den Vergleicher nur aussteuern, wenn ihr Momentanwert negativ wird. Dies ist, wie das Diagramm der Spannung U 7 zeigt, nur möglich, wenn die negativen Impulse der Spannung U4 eine entsprechende Zeitlage zur Synchronisierspannung U5 einnehmen. Da die Impulse der Spannung U4 sich über den Flanken der Spannung U5 aufbauen, haben die in den negativen Bereich hineinragenden Spannungsspitzen eine Sägezahnform, deren Fußbreite um so größer ist, je näher die Impulse an die unteren Spitzender Synchronisierspannung U5 heranreichen. Die Regelung wirkt also in der gleichen Weise, wie bei der F i g. 1. Die Verwendung einer sinusförmigen Synchronisierspannung hat im übrigen noch den Vorteil, daß hier die Regelung auch über die Amplitude der Stromimpulse i2 erfolgen kann.
  • Der Aufbau des Verteilers mit einem Verstärkerelement, beispielsweise einem Transistor, ist für den Erfindungsgegenstand nicht unbedingt erforderlich. Werden die Impulse des Rückkopplungsübertragers und auch die Synchronisierspannung mit ausreichender Amplitude angeliefert, dann genügt es, den Vergleicher mit einer in Sperrichtung vorgespannten Diode aufzubauen. Die Diode ist hierbei in Reihe mit der Synchronisierspannung, der Spannung des Rückkopplungsübertragers und einer induktiv - mit dem frequenzbestimmenden Kreis des Multiars gekoppelten Spule zu einem Stromkreis zu- ; sammengeschaltet.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Frequenzteilerschaltung für Einrichtungen der elektrischen Nachrichtentechnik, insbesondere Zeitmultiplexsysteme, bestehend aus einem in der Frequenz und der Phase nachstellbaren Oszillator und einem Vergleicher, dem zur Ab-Leitung einer geeigneten, auf die Frequenz und die Phase der Oszillatorspannung einwirkenden Steuergröße die Oszillatorspannung und die in der Frequenz um den Teilerfaktor höhere Synchronisierspannung zugeführt sind, d a d u r c h gekennzeichnet, daß der Oszillator ein selbstschwingendes Multiar ist, dessen Spannung am Rückkopplungsübertrager zusammen mit der Synchronisierspannung am Eingang des Vergleichers wirksam ist, und daß der Vergleicher derart ausgebildet ist, daß in seinem Ausgangskreis immer dann ein den frequenzbestimmenden Kreis des Multiars in gewünschter Weise nachstimmender Strom fließt, wenn der Momentanwert der am Eingang des Vergleichers wirksamen Spannung eine vorgegegebene Potentialschwelle übersteigt.
  2. 2. Frequenzteilerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergleicher aus einem in Sperrichtung vorgespannten Verstärkerelement besteht, an dessen Steuereingang die Synchronisierspannung und die Spannung am Rückkopplungsübertrager, die in ihren Amplituden wenigstens annähernd gleich groß sind, in Reihe anliegen, und daß das Sperrpotential so groß gewählt ist, daß es von der eingangsseitigen Spannung nur überwunden werden kann, wenn ihr Momentanwert den Spitzenwert einer der beiden Spannungen übersteigt.
  3. 3. Frequenzteilerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergleicher aus einem Verstärkerelement besteht, dessen Steuerelektrode die Spannung am Rückkopplungsübertrager zugeführt ist, und daß die Synchronisierspannung der seinem Steuerstromkreis und seinem Arbeitsstromkreis gemeinsamen Elektrode derart angeschaltet ist, daß sie das Verstärkerelement in Sperrichtung vorspannt.
  4. 4. Frequenzteilerschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der frequenzbestimmende Kreis dem Arbeitsstromkreis des dem Multiar zugehörigen Verstärkerelementes und dem Arbeitsstromkreis des dem Vergleicher zugehörigen Verstärkerelementes gemeinsam ist.
  5. 5. Frequenzteilerschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ihren Aufbau mit Transistoren in Emitter-Basis-Schaltung.
  6. 6. Frequenzteilerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergleicher aus einer in Sperrichtung vorgespannten Diode besteht, die hierbei in Reihe mit der Synchronisierspannung der Spannung des Rückkopplungsübertragers und einer induktiv mit dem frequenzbestimmenden Kreis des Multiars gekoppelten Spule zusammengeschaltet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1018 100, 1021418; deutsche Auslegeschrift J 8050 VIIIa/21 a1 (bekanntgemacht am 20.12.l956); Ericsson-Review, Heft 2, 1959, S. 46.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1018100B (de) * 1956-06-29 1957-10-24 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur phasenstarren Halbierung einer Impulsfolgefrequenz
DE1021418B (de) * 1956-09-28 1957-12-27 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur phasenstarren, geradzahligen Teilung einer Impulsfolgefrequenz

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1018100B (de) * 1956-06-29 1957-10-24 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur phasenstarren Halbierung einer Impulsfolgefrequenz
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