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DE1299905B - Elektrische Projektionslampe - Google Patents

Elektrische Projektionslampe

Info

Publication number
DE1299905B
DE1299905B DEG46060A DEG0046060A DE1299905B DE 1299905 B DE1299905 B DE 1299905B DE G46060 A DEG46060 A DE G46060A DE G0046060 A DEG0046060 A DE G0046060A DE 1299905 B DE1299905 B DE 1299905B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reflector
lamp
tubular main
piston
main part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG46060A
Other languages
English (en)
Inventor
Wiley Emmett Hamilton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE1299905B publication Critical patent/DE1299905B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K7/00Lamps for purposes other than general lighting
    • H01K7/02Lamps for purposes other than general lighting for producing a narrow beam of light; for approximating a point-like source of light, e.g. for searchlight, for cinematographic projector
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00Details
    • H01K1/28Envelopes; Vessels

Landscapes

  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung betrifft eine elektrische Projektions- abgewandelten Lampe mit einem Ballastlampenfaden lampe mit einem Glaskolben, der einen rohrförmigen hinter dem Reflektor und
Hauptteil aufweist und durch einen an seinem Ende F i g. 14 einen Schnitt durch den Kolben der
mit ihm abgedichteten Fußteil abgeschlossen ist, mit Fig. 12 und 13 entlang der Linie 14-14 von einem getrennten konkaven Reflektor im Kolben, 5 F i g. 12.
der wie der Lampenfaden von Stromversorgungs- Um die volle Kondensorwirkung zu erzielen, muß
und Halterungsteilen getragen wird, die zur Durch- ein Reflektor (vorzugsweise ellipsoidförmig) den führung nach außen teilweise im Fußteil eingeschmol- gleichen Durchmesser wie der Kegel haben, der durch zen sind. die begrenzenden Strahlen durch das Filmfenster und
Lampen, die für die Verwendung in Filmprojek- io die Projektionslinsenöffnung erzeugt wird. Wie aus toren wie in Heimkino-Projektoren vorgesehen sind, F i g. 1 ersichtlich ist, muß bei einem Abstand L hinsind infolge der Kompaktheit des Gehäuses, in dem ter dem Filmfenster G der Reflektor einen minimalen sich die Lampe befinden soll, Beschränkungen be- Durchmesser!) aufweisen, um voll wirksam zu sein, züglich ihrer Abmessungen unterworfen. Bei Lampen Je größer der Abstand L vom Filmfenster G ist, desto mit einem inneren Kondensorreflektor hat diese Be- 15 größer muß D sein.
schränkung der Abmessungen einen Einfluß auf die Bei einer tatsächlichen Projektionsvorrichtung ist
Leistungsfähigkeit der Kondensoroptik. Um eine sehr gewöhnlich hinter der Blende oder dem Filmfenster hohe Kondensorwirkung zu erzielen, muß ein Re- etwas Platz für die Verschlußeinrichtung notwendig, flektor den gleichen Durchmesser wie der Durch- so daß ein Lampenkolben einen gewissen minimalen messer des Kegels haben, der durch die begrenzenden 30 Abstand zur Öffnung einhalten muß, der gewöhnlich Strahlen durch das Filmfenster und die Linsenöff- etwa 1 bis 3,5 cm (0,5 bis 1,5 Zoll) bei einem 8-mmnung erzeugt wird. Projektor beträgt. Für den in Fig. 2 gezeigten Win-
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine sehr kel und die angedeuteten Abmessungen des Verkompakte und optisch leistungsfähige Lampe sowie schlußraums 5 ist ein rohrförmiger zylindrischer KoI-einen Kolbenaufbau anzugeben, der eine Annäherung 35 ben nötig, dessen mit Γ 20 bezeichnete Größe einen des Reflektors an die Kolbenvorderseite und damit Durchmesser von 6,3 cm (2,5 Zoll) aufweist, um an die Projektionsöffnung oder das Filmfenster er- einen Reflektor einzuschließen, der groß genug für laubt, wodurch ein gleich großer Reflektor das Lin- die Ausfüllung des Sammelkegels ist. Sogar ein KoI-senöffnungssystem besser ausfüllt sowie eine hellere ben mit diesen Abmessungen weist nicht den Re- und gleichmäßigere Beleuchtung gewährleistet. Ferner 30 flektorraum auf, der bei normalen Herstellungstolesoll diese erhöhte Leistung ohne Änderung der ge- ranzen benötigt wird. Ferner sind diese größeren Abnormten Sockel-Fassungs-Anordnung und Vorzugs- messungen und das Volumen von nur größeren Kolweise ohne Änderung der Kolbenabmessung in Rieh- ben unerwünscht. Für kleinere Kolbenabmessungen, tung der optischen Achse erreicht werden. in F i g. 2 durch den Buchstaben T (für rohrförmig)
Die Lösung der Aufgabe besteht erfindungsgemäß 35 mit einem nachfolgenden Bezugszeichen bezeichnet, darin, daß der rohrförmige Hauptteil einen abge- gibt das Bezugszeichen den Kolbendurchmesser in flachten Vorderseitenteil hat, der dem Reflektor ge- 0,32 cm (0,125 Zoll) an.
genüberliegt, wobei dessen Öffnung zum abgeflach- Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden, muß die
ten Teil benachbart ist. Bei einem bevorzugten Aus- Querschnittsform des KolbensB gemäß Fig. 3 sein, führangsbeispiel ist der Querschnitt des Hauptkolben- 40 Der Kolben kann seitlich ausgebaucht sein, um eine teils im allgemeinen teilweise elliptisch mit einer teil- Annäherung des Reflektors R zur abgeflachten Vorweise kreisförmigen Rückseite und Seitenflächen, die derfläche F zu ermöglichen.
zur aufgeweiteten und abgeflachten Vorderseite aus- In den F i g. 4 und 5 ist ein Ausführungsbeispiel
einanderlaufen. Bei einem weiteren bevorzugten Aus- eines Kolbens 1 vor seinem Zusammenbau mit den führangsbeispiel endet der Hauptkolbenteil in einem 45 übrigen Bauteilen der Lampe gezeigt, wobei ein Teil im allgemeinen zylindrischen Halsteil, dessen Achse davon in F i g. 5 gestrichelt dargestellt ist. Der KoI-mit der Achse der kreisförmigen Rückseite des KoI- ben 1 hat eine genormte zylindrische Form (kreisbens zusammenfällt und mit einem kreisförmigen förmiger Querschnitt) der abdichtenden Fläche 2 am Fußteil abgedichtet ist, der die Zuleitungs- und Hai- unteren Teil des Kolbens, der eine Längsachse A terungsdrahtteile trägt, von denen der Reflektor und 50 aufweist. Der ringförmige Haupt- oder Reflektorteil der Heizfaden getragen werden, wobei der Reflektor 3' des Kolbens ist ausgebaucht oder aufgeweitet, um zur Achse zur abgeflachten Vorderseite des Kolbens einen entsprechenden Raum für einen Reflektor frei versetzt ist. zu lassen, der schmal genug ist, um durch den zylin-
Die Erfindung soll an Hand der Zeichnung von drischen Teil 2 durchgeschoben werden zu können. Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Es 55 Der Hauptteil 3' des Kolbens hat im allgemeinen zeigen einen halbelliptischen Querschnitt mit einer teilweise
Fig. 1 und 2 schematische Teildarstellungen von kreisförmigen Rückseiter (Fig. 4), die durch ausoptischen Systemen eines Filmprojektors, einanderlaufende Seiten s mit der relativ zur Achse A F i g. 3 eine schematische Teildarstellung eines entgegengesetzt zur Rückseite r gelegenen abgeflachoptischen Systems mit einer Lampe, 60 ten Vorderseite / verbunden ist.
Fig. 4 und 5 Grand-und Seitenriß eines Lampen- Aus den Fig. 9 bis 11 ist ersichtlich, daß der
kolbens vor dem Zusammenbau mit den übrigen Kolben 1 an einem Halterungsaufbau mit einem Glas-Lampenbauteilen, fuß 3 befestigt ist, der die Form einer flachen Scheibe F i g. 6, 7 und 8 einen Grundriß und zwei Seiten- oder eines Knopfes haben kann, und Zuleitungs- und risse einer anderen Kolbenform, 65 Halterungsleiter oder -stifte 4, S, 6 und 7 (F i g. 5) auf-Fig. 9, 10 und 11 einen Seiten-, Grund- und Auf- weist, die darin eingeschmolzen sind und den Reriß einer fertigen Lampe, flektor 8 und den Lampenfaden 9 tragen. Der Re-F i g. 12 und 13 einen Auf- und Seitenriß einer flektor 8 kann, wie bekannt, ein Metallblech oder,
wie hier abgebildet, ein Preßteller sein, und er hat an seiner konkaven Innenfläche 10 (F i g. 10) einen reflektierenden Überzug aus einem Metall wie aufgedampften Aluminium oder Silber, oder einen Interferenzfilm aus mehreren Schichten oder einen dichroitischen Überzug, der Licht reflektiert und Wärme durchläßt. Der Reflektor 8 wird von seitlich verlaufenden inneren Zuleitungsdrahtteilen 11 und 12 getragen, die auch den Lampenfaden 9 in einer genauen Kolbenachse A ist, um die Verwendung eines Reflektors maximaler Größe zu gestatten. Zum Beispiel beträgt bei einer bekannten Standardlampe mit einem rohrförmigen Kolben von einem Durchmesser von ungefähr 3,8 cm (1,5 Zoll) der Abstand der Vorderseite des Kolbens von der öffnung 3,8 cm (1,5 Zoll), und der Reflektor mit einem Durchmesser von 4,45 cm (1,75 Zoll) hat abgeschnittene Seiten, die eine Breite von 3,2 cm (1,25 Zoll) übriglassen. Diese Breite läßt
vorherbestimmten Lage zum Reflektor 8 halten. Je- io im Kolben genug Raum für Herstellungsabweichunder innere Zuleitungsdraht verläuft durch eine öff- gen, ohne daß der Reflektor den Kolben berührt, nung im Reflektor und ist davon in bekannter Weise wenn der Reflektor in der Nähe des Mittelpunkts des durch Keramikteile 13 und 14 in der öffnung isoliert. Kolbens angebracht wird. Der Reflektor füllt in die-Die Zuleitungsdrahtteile 11 und 12 werden ihrerseits ser Standardlage den Aufnahmewinkel einer 8-mmvon vertikalen inneren Zuleitungsdrahtteilen 15 und 15 öffnung und einer Projektionslinse (mit einer Brenn-
16 getragen und sind mit diesen elektrisch verbunden, weite von 2,5 cm [1 Zoll] und einem öffnungsverdie an den entsprechenden Enden an den seitlichen hältnis 1:1,6) nicht vollständig aus, die dabei nor-Zuleitungsdrahtteilen 11 und 12 und an den Zulei- malerweise verwendet wird.
tungsstiften 4 und 5 angeschweißt sind, die als Strom- Andererseits kann bei einer Lampe, die die KoI-
versorgungsanschlüsse für den Lampenfaden 9 die- 20 benform der Fig. 4, 5 und 9 bis 11 hat und mit TB nen. Die Reflektoranordnung wird vorzugsweise zu- 12 bezeichnet wird, d. h. eine rohrförmige ausgesätzlich durch die keine elektrische Funktionen er- bauchte Form mit einem zylindrischen Teil 2 von füllenden Zuleitungsstifte 6 und 7 mittels geneigter ungefähr 3,8 cm (1,5 Zoll) Durchmesser, die Breite oder krummer Drahtstege 17 und 18 gehalten, die des Reflektors 8 fast so groß wie der Innendurchan den entsprechenden Enden an den entsprechen- 25 messer eines Kolbens T12 sein (rohrförmig, Durchden vertikalen Zuleitungsdrahtteilen 15 und 16 und messer von 3,8 cm [1,5 Zoll]), da die Ausbauchunan den Stiften 6 und 7 angeschweißt sind. Jeder Steg
17 und 18 ist auch vorzugsweise an einem Drahtstift 19 (F i g. 9) angeschweißt, dessen eines Ende in einem
Vorsprung 20 an der Rückseite des Preßtellerreflek- 30 Fall, daß der Reflektor ungefähr um 0,64 cm tors 8 eingebettet ist. Der Fuß 3 ist mit einem Eva- (0,25 Zoll) nach vorn gerückt wird, so daß der gleich kuierungsglasrohr 21 (F i g. 5 und 9) zum Auspumpen
und zum Füllen des Kolbens 1 mit Gas versehen.
Es ist üblich, daß die Halterungsanordnung mit dem Fuß 3, dem Reflektor 8 und dem Lampenfaden 9 und dem damit verbundenen Halterungsaufbau zuerst mit dem Lampenfaden 9 zusammengebaut wird, der in einer genauen vorherbestimmten Lage relativ zum Reflektor 8 angebracht wird. Sie wird dann mit dem
Kolben 1 zusammengebaut und abgedichtet, was 40 Kolbenabmessung entlang der optischen Achse B durch die Teilansicht der Halterung von F i g. 5 dar- (F i g. 9) ein, da, wie am besten aus F i g. 4 ersichtlich
gen einen großen Zwischenraum frei lassen, sobald der Halterungsaufbau seine Lage im Kolben eingenommen hat. Die neue Kolbenform erlaubt in diesem
große Reflektor das Linsenöffnungssystem vollständiger ausfüllt und mehr Licht abgibt sowie eine gleichmäßigere Beleuchtung erreicht wird.
Diese verbesserten Betriebseigenschaften werden ohne Veränderung der geordneten Sockel- und Fassungsanordnung erreicht, da die Achsen des Sockels 23 und des Kolbenhalses 22 mit der Kolbenachse A zusammenfallen. Es tritt auch keine Änderung der
gestellt wird, und der Dichtungsbereich 2 des Kolbens 1 wird durch Gasbrenner erhitzt, um ihn weich zu machen und in einen im allgemeinen zylindrischen Halsteil 22 (F i g. 9) zusammenzuschmelzen, dessen Achse mit der Kolbenachse A zusammenfällt und der mit dem Rand des kreisförmigen Fußes 3 durch Abschmelzen abgedichtet wird, der übrige Teil des Kolbens 1 unterhalb des Fußes 3 wird durch ist, die abgeflachte Vorderseite / nicht über den gemeinsamen Durchmesser des zylindrischen Teils 2 und der Rückseite r hinausragt.
Obwohl die Kolben gemäß F i g. 4 und 5 die Verwendung größerer Reflektoren zulassen, ist die Reflektorgröße immer noch dadurch beschränkt, daß sie durch den zylindrischen Teil 2 des Kolbens durchgesteckt werden müssen. Größere Reflektoren kön-
scharfe Gasflammen abgetrennt. Der Kolben wird 50 nen jedoch bei einem Kolben 1 α verwendet werden,
dann durch das Rohr 21 ausgepumpt und mit einem Gas wie Stickstoff gefüllt, danach wird das Evakuierungsrohr gemäß F i g. 9 abgeschmolzen. Ein üblicher Sockel 23 kann durch eine Dichtungsmasse 24 am Kolbenhals 22 befestigt werden.
Die Seiten des Reflektors 8 sind parallel abgeschnitten worden, wie am besten bei 25 in F i g. 10 zu sehen ist, um die Verwendung eines Reflektors mit möglichst großem Durchmesser zu erlauben, der der eine Form gemäß der F i g. 6 bis 8 hat, wo die gesamte effektive Länge (d. h. außer dem Glasaufsatz 26) den gleichen Querschnitt wie der Kolben der Fig. 4 und 5 hat.
Während der Glasfußteil des Halterungsaufbaus eine Form aufweisen kann, die dem Querschnitt vom Kolben 1 α entspricht, ist es vorzuziehen, den gleichen kreisförmigen Fuß 3 von F i g. 9 zu verwenden, so daß die fertige Lampe die gleiche wie in den
durch den zylindrischen Teil 2 des Kolbens geschoben 60 F i g. 9 bis 11 ist. Zu diesem Zweck ist es vorteilhaft, werden kann. den Kolben 1 α mit einer geeigneten Glasverteilung
Aus den Fig. 9 und 11 ist ersichtlich, daß die ausgebauchte Kolbenform eine Annäherung des Reflektors 8 an die Seite / des Kolbens und damit an die Öffnung oder das Filmfenster der Projektionsvorrichtung gegenüber üblichen zylindrischen Kolbenvorrichtungen erlaubt, bei denen die Öffnung des Reflektors 8 im wesentlichen in einer Ebene mit der oder -dicke auszubilden, die gleichmäßig und rund wird, wenn er nach unten gezogen oder durch die Abschmelzflammen zusammengeschmolzen wird, um den Halsteil 22 (F i g. 9) zu ergeben. Eine Glasverteilung, bei der die Wanddicke ungefähr umgekehrt proportional zu ihrem Abstand von der Mittelachse A ist, kann verwendet werden.
Wenn insbesondere die ausgebauchte oder im all- findet, und sie verlaufen in bekannter Weise durch gemeinen teilweise elliptische Form aus einem KoI- die öffnung am Scheitel des Reflektors 8 b. Ein starben mit einem Rohr von ursprünglich gleichmäßig rer, vertikaler Zuleitungsdrahtteil 16 b ist am und kreisförmigem Querschnitt geblasen wurde, sind die zwischen dem inneren Ende des Stifts S b und dem Glaswände in den ausgebauchten Teilen dünner als 5 Ende des Zuleitungsdrahtteils 11 b an der Rückseite im nicht ausgebauchten Rückseitenteil r. Wenn die des Isolators 13 b angeschweißt.
Kolben in eine Einschmelzmaschine gesetzt werden, Gemäß der Erfindung ist ein Ballastlampenfaden wobei der Halterungsaufbau 3, 8,9 usw. der Fig. 9 29 aus Doppelwendel-Wolframdraht hinter dem Rebis 11 darin die in F i g. 5 dargestellte Lage annimmt, flektor 8 b angebracht und elektrisch mit dem eigenterhitzen sich die ausgebauchten oder aufgeweiteten io liehen Lampenfaden 9 b durch dessen Schaltung zwi-Teile am schnellsten, da sie dünner sind, und sie sehen den Zuleitungsdraht 12 b und das innere Ende schrumpfen so zusammen, daß das Glas zu seiner ur- des Stifts 4 b verbunden. Ein Sicherungsdraht 30 kann sprünglichen gleichmäßigen Verteilung zurückkehrt, ebenfalls zwischen einem Ende des Ballastlampenso daß es sich mit der Zeit dem knopfförmigen Roh- fadens 29 und dem Stift 4 b eingesetzt werden, und renfuß 3 (F i g. 5 und 9) annähert, mit dem es ab- 15 er kann, wenn es gewünscht wird, von einem Isolagedichtet ist. Es ist ersichtlich, daß gemäß der tionsrohr 31 (F i g. 12) wie Glas umschlossen werüblichen Abdichtungstechnik die Anordnung von den. In manchen Fällen kann die Sicherung 30 weg-Kolben und Halterung um ihre Achse relativ zur gelassen werden, und der Ballastlampenfaden 29 Einschmelzheizung gedreht wird. selbst kann diese Funktion übernehmen, um den beim
Bei den Kolben mit der Form der F i g. 6 bis 8 20 Durchbrennen des Fadens 9 b erzeugten Bogen abist die Reflektorbreite größer als die Kolbenausdeh- zuschwächen und dadurch die Notwendigkeit einer nung von der Vorder- zur Rückseite (r bis f). Sicherung zu vermeiden. In diesem Fall kann der
Lampen von der in den Fig. 9 bis 11 gezeigten Ballastfaden29 direkt zwischen den Zuleitungsdraht-Art, bei denen ein einzelner Doppelwendel-Lampen- teil 12 b und den Stift 4 b geschaltet werden,
faden mit einer Nennleistung von 150 Watt verwen- 25 Die Lage des Ballastlampenfadens 29 hinter dem det wird, haben eine ausreichende Lichtstärke für die Reflektor 8 b wird durch die Kolbenform und durch Projektion unter Verwendung von 21-Volt-Anlagen, die Anbringung des Reflektors in einer zur Vordernicht aber von 120-Volt-Anlagen. Zum Betrieb durch seite / b versetzten Lage möglich, wodurch ein entein 120-Volt-Netz werden die Lampen mit einem sprechender Zwischenraum zwischen der Rückseite Ballastlampenfaden versehen, der in Serie mit dem 30 des Reflektors und der Rückseite r b für den Lampeneigentlichen oder hauptsächlich glühenden Lampen- faden und, wenn es gewünscht wird, für eine Sichefaden geschaltet ist. Ein derartiger Ballastlampen- rung frei gelassen wird.
faden ist bisher an der Vorderseite des Reflektors Die Anbringung der Ballastspule 29 an der Rückvertikal unterhalb des eigentlichen Hauptlampen- seite des Reflektors verschafft mehrere Vorteile gefadens angebracht worden. 35 genüber dem bekannten Aufbau, bei dem sich der
Der Ballastlampenfaden der Lampe mit der hohen Ballastlampenfaden vertikal unterhalb des Lampen-Nennspannung wird vorteilhafterweise hinter dem fadens 9 b vom Zuleitungsdraht 12 b erstreckt und Reflektor angebracht, was wegen des wesentlich mit einem Draht verbunden ist, der seitlich unter dem größeren Zwischenraums zwischen der Rückseite Reflektor 8 b über ein Sicherungsdrahtteil zum Stift des Reflektors und der Rückseite des Kolbens in 40 4 b verläuft. Ein Vorteil der körperlichen Trennung Lampen der geschilderten Bauart erreicht werden des eigentlichen Lampenfadens 9 b und des Ballastkann, lampenfadens 29 besteht darin, daß beim Durchbren-
Eine derartige Lampe ist in den F i g. 12 und 13 nen des Heizfadens 9 b Ionen gebildet werden, die abgebildet, in denen entsprechende Teile das gleiche einen Bogen zünden. Beim bekannten Aufbau er-Bezugszeichen wie in den Fig. 9 bis 11 mit dem zu- 45 streckt sich dieser Bogen von der Spitze der Hauptsätzlichen Buchstaben b erhalten haben. Daher hat lampenfadenspule 9 b über die Ballastspule zur Sicheder Kolben 1 b eine ähnliche Form wie der Kolben 1 rung nach unten. Dieser lange ungedämpfte Bogen der Fig. 9 bis 11, aber in diesem Fall hat er die wirkt sich nachteilig aus und kann übermäßige kleinere Größe TB 12, d. h. einen nominellen Durch- Wärme erzeugen und/oder Metall auf den relativ messer von 3,81 cm (1,5 Zoll) im Gegensatz zu einem 5° zerbrechlichen Kolben spritzen. Bei der Anordnung Kolben TB 14 mit einem nominellen Durchmesser gemäß der Erfindung fällt, wenn die Hauptlampenvon 4,75cm (1,75ZoIl) in den Fig. 9 bis 11. In fadenspule9δ aus- und die Ionisation einsetzt, an diesem Fall kann der Reflektor 8 b aus einem Metall- der Ballastspule 29 mehr Spannung ab, und sie unterblech sein, z. B. Kupferblech, das mit Nickel plattiert drückt den Bogen in die Hauptspule, unterstützt die und dann mit aufgedampftem Silber überzogen wurde. 55 Sicherung bei der Löschung des Bogens oder macht Der Reflektor 8 b kann von den inneren Enden der in manchen Fällen eine Sicherung überhaupt übervorderen Stifte 6 & und Ib (7 b ist hinter 6 b in flüssig.
Fig. 13) durch einen gebogenen Drahtsteg27 getra- Die Anbringung der Ballastspule29 hinter dem gen werden, der an den Stiften 6 b und 7 b ange- Reflektor isoliert sie vom Fensterbereich oder der schweißt und an den Vorsprüngen 28 am Reflektor 60 Vorderseite fb des Kolbens. Dieser Fensterbereich befestigt ist. Der Reflektor kann wahlweise mit Vor- wird sehr heiß und ist empfindlich gegenüber einer Sprüngen versehen werden, die so auseinanderliegen, stärkeren Strömung, wenn er mit geschmolzenem Medaß sie direkt an den Frontstiften 6 b und 7 & an- tall oder dem Bogen in Berührung kommt. Beim Aufgeschweißt werden können. Es sind auch andere Ab- bau gemäß der Erfindung kann jeder Bogen gelöscht Wandlungen möglich. Die inneren Zuleitungsdraht- 65 und die Sicherungswirkung auf den Bereich hinter teile 11 b und 12 & sind in diesem Fall beispielsweise dem Reflektor beschränkt werden, der vom kritischen übereinander angeordnet gezeigt, wobei sich der Dop- vorderen Fensterbereich entfernt ist. Er vermeidet pelwendel-Lampenfaden 9 b vertikal dazwischen be- auch, daß der Reflektor unerwünschte Bilder des
Ballastlampenfadens ausbildet, die zu Wärme- oder Lichtschwierigkeiten führen können.
Der Aufbau enthält weniger Teile und ist einfacher. Die vorhandenen Zwischenräume sind auch viel größer. Sogar ohne die Sicherung 30, wenn die Ballastspule 29 einen Bogen zündet und durchbrennt, öffnet sie sich in eine Lücke, die einige Male größer als bei der bekannten Sicherung ist. Beim Durchbrennen geht weniger Metall verloren. Beim bekannten Aufbau werden durch den ungedämpften Bogen sowohl die Haupt- als auch die Ballastspule und das lockere Ende des Sicherungszuleitungsdrahtes zu heißen Geschossen; das kann bei dem Aufbau gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung nicht eintreten.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Elektrische Projektionslampe mit einem Glaskolben, der einen rohrförmigen Hauptteil ao aufweist und durch einen an seinem Ende mit ihm abgedichteten Fußteil abgeschlossen ist, mit einem getrennten konkaven Reflektor im Kolben, der wie der Lampenfaden von Stromversorgungsund Halterungsteilen getragen wird, die zur Durchführung nach außen teilweise im Fußteil eingeschmolzen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Hauptteil (3^ einen abgeflachten Vorderseitenteil (/) hat, der dem Reflektor (8) gegenüberliegt, wobei dessen öffnung zum abgeflachten Teil benachbart ist.
2. Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben einen zylindrischen Halsteil (22) zwischen dem rohrförmigen Hauptteil (3') und dem Fußteil (3) aufweist.
3. Lampe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Hauptteil (3') einen im allgemeinen halbelliptischen Querschnitt hat.
4. Lampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (8) eine Öffnung hat, deren Abmessungen den Abmessungen der Vorderseite (/) sehr ähnlich sind.
5. Lampe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Hauptteil (3') eine teilweise zylindrische Rückseite (r) hat, die durch auseinanderlaufende Seiten (s) mit der abgeflachten Vorderseite (f) verbunden ist, daß die Vorder- und die Rückseite an entgegengesetzten Seiten des Kolbens und symmetrisch zur Längsachse^) liegen, daß das rohrförmige Hauptteil in einem kleineren zylindrischen Halsteil (22) endet, dessen Achse mit der Längsachse zusammenfällt, wobei der Fußteil (3) mit dem Halsteil zusammengeschmolzen ist und es abschließt, und daß der Reflektor (8) gegenüber der Längsachse stark zur Vorderseite verschoben ist.
6. Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ballastlampenfaden (29) hinter dem Reflektor (8) angebracht und mit dem Lampenfaden elektrisch in Serie geschaltet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 909530/316
DEG46060A 1965-02-26 1966-02-17 Elektrische Projektionslampe Pending DE1299905B (de)

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US435589A US3325679A (en) 1965-02-26 1965-02-26 Electric projection lamp having specially configurated envelope

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DE1299905B true DE1299905B (de) 1969-07-24

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DEG46060A Pending DE1299905B (de) 1965-02-26 1966-02-17 Elektrische Projektionslampe

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US (1) US3325679A (de)
DE (1) DE1299905B (de)
GB (1) GB1113407A (de)
NL (1) NL6602311A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB1113407A (en) 1968-05-15
US3325679A (en) 1967-06-13
NL6602311A (de) 1966-08-29

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