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DE1299502B - Backenfutter-Teilapparat - Google Patents

Backenfutter-Teilapparat

Info

Publication number
DE1299502B
DE1299502B DE1966H0059650 DEH0059650A DE1299502B DE 1299502 B DE1299502 B DE 1299502B DE 1966H0059650 DE1966H0059650 DE 1966H0059650 DE H0059650 A DEH0059650 A DE H0059650A DE 1299502 B DE1299502 B DE 1299502B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
jaw chuck
dividing apparatus
jaw
engaged
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966H0059650
Other languages
English (en)
Inventor
Gross Adolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILHELM HAINBUCH SPANNWERKZEUG
Original Assignee
WILHELM HAINBUCH SPANNWERKZEUG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILHELM HAINBUCH SPANNWERKZEUG filed Critical WILHELM HAINBUCH SPANNWERKZEUG
Priority to DE1966H0059650 priority Critical patent/DE1299502B/de
Publication of DE1299502B publication Critical patent/DE1299502B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q16/00Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
    • B23Q16/02Indexing equipment
    • B23Q16/04Indexing equipment having intermediate members, e.g. pawls, for locking the relatively movable parts in the indexed position
    • B23Q16/06Rotary indexing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Backenfutter-Teilapparat mit einem feststehenden Sockel, einem darin drehbar gelagerten Futterkörper mit Spanneinrichtung und einer Teileinrichtung mit einem in einem Verstelhzng angeordneten, abgefederten und in Mitnehmerrasten des Futterkörpers greifenden Rastbolzen und mit einem durch den Verstellring ausrückbaren, abgefederten Gegennocken als Rückzugsanschlag für einen im Sockel gelagerten, in Rasten des Futterkörpers aus- und einrückbaren Indexbolzen.
  • Derartige Backenfutter-Teilapparate sind bis jetzt nur in der Art des einfachen Direkt-Teilapparates bekannt, auf den ein gebräuchliches Drehbankfutter angeflanscht wird. Der Ansatz für den Spannschüssel befindet sich bei diesen bekannten Bauarten also am Backenfutter. Der entscheidende Nachteil dieser Ausführung ist, daß der Ansatz für den Spannschlüssel oder einen Spannhebel od. dgl. nach erfolgter Teilverstellung sich oft in einer ungeschickten, unzulänglichen Lage befindet. Dies muß dann durch ein- oder mehrmaliges Leerschalten des Teilapparates ausgeglichen werden. Diese Handhabung ist umständlich und zeitraubend. Außerdem muß bei Verwendung eines solchen gebräuchlichen Drehbankfutters der Spannschlüssel zum Lösen bzw. Spannen aufgenommen und wieder weggelegt werden.
  • Die der Erfindung zugrunde gelegte Aufgabe besteht darin, einen Backenfutter-Teilapparat der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die hohen unproduktiven Spannzeiten der vorbeschriebenen bekannten Apparate auf ein Minimum verringert- sind und bei dem der Spannhebel bzw. der Spannschlüssel des Backenfutters nicht ausgerückt und weggelegt werden muß.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß bei einem Backenfutter-Teilapparat der vorstehend genannten Art, wie bei Spanneinrichtungen für Backenfutter bei Drehbänken bekannt, die Backenspanneinrichtung mit ihrem Ansatz für einen. Spannhebel, Spannschlüssel od. dgl. im Sockel gelagert und über eine nur bei festgestelltem Futterkörper einrückbare Kupplung mit den Spannbacken verbindbar ist und daß hierfür der Gegennocken zum gleichzeitigen Ausrücken der Kupplungshälfte an dieser angreift. Durch diese Kombination der Merkmale wird eine einfache bauliche Lösung für solche Teilapparate erreicht, -die gegenüber den bisherigen Backenfutter-Teilapparaten funktionsmäßig wesentlich verbessert ist.
  • Es ist schon eine Spanneinrichtung für Backenfetter bei selbsttätigen- mehrspindligen Drehbänken bekannt, bei der zwischen der im Lagerkörper des Backenfutters gelagerten Spanneinrichtung und den Spannbacken eine schaltbare Kupplung vorgesehen ist. Das Backenfutter wird über einen Spannkolben, eine Spannmutter, eine Spannschraube und eine Spannkupplung betätigt, wenn ein besonderer Spannmotor mit seiner Antriebswelle in die Spannkupplung einrückt. Zum Festhalten der Arbeitsspindel während des Verstellens des Backenfutters dient bei dieser bekannten Spanneinrichtung eine Sperrkupplung, die konzentrisch zur Spannkupplung liegt. Wenn diese Sperrkupplung beim Einrücken Zahn auf Zahn zu liegen kommt, muß ein Schleichantrieb dafür sorgen, die Arbeitsspindel bis zum Einrücken der Sperrkupplung weiterzudrehen. Bei dieser bekannten Spanneinrichtung handelt es sich nicht um einen Teilapparat. Eine solche Arbeitsweise und konstruktive Lösung wäre auch für Teilapparate zu umständlich, technisch zu aufwendig, und es könnte nicht schnell genug damit gearbeitet werden.
  • Dadurch, daß die Verdrehung des Backenfutters um z. B. 3, 4, 6 oder 12 Teilungen über die Mitnehmerrasten genau gesteuert wird und damit der Indexbolzen stets genau einrastet, kann durch die Koppelung des als Rückzugsanschlag für den Indexbolzen dienenden, durch den Verstellring ausrückbaren abgefederten Gegennockens sowohl mit dem Indexbolzen als auch mit der verschiebbaren Kupplungshälfte und durch die Wahl einer geeigneten Klauenzahl bei Verwendung einer Klauenkupplung stets gewährleistet sein, daß die Kupplung nach der Verdrehung auch wieder richtig einrastet. Ein Schleichantrieb ist damit überflüssig. Durch diese Koppelung des Gegennockens einerseits mit dem Indexbolzen und andererseits mit der verschiebbaren Kupplungshälfte ist es möglich, mit einer gemeinsamen Feder zum Einrücken der Kupplung und zum Einrücken des Indexbolzens auszukommen. Durch die erfindungsgemäße Kupplung wird während der Teilverstellung die Verbindung zwischen der Backenspanneinrichtung und den Backen unterbrochen, so daß sich die letzteren während der Teilverstellung in ihrer radialen Spannstellung nicht verändern. Der große Vorteil des erfindungsgemäßen Backenfatter-Teilapparates ist, daß sich der Ansatz für den Spannhebel, -schlüssel od. dgl. stets an derselben Stelle befindet. Deshalb kann unabhängig von der Teilstellung stets gleichmäßig schnell und sicher gespannt werden. Außerdem kann auf diese Weise der Spannhebel od. dgl. am Apparat verbleiben.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die Spannbacken in, üblicher Weise über eine Planspirale verstellt. Zur Verwirklichung der Erfindung dient hierbei ein in die Planspirale greifendes, im Sockel gelagertes, nicht selbsthemmendes Zahnradritzel, das über die Kupplung mit dem Spannhebel in Verbindung steht. Bei den üblichen Backenfuttern greift in die Planspirale eine selbsthemmende Schnecke, an der sich der Spannschlüssselansatz befindet. Im Gegensatz hierzu wird erfindungsgemäß mit einem nicht selbsthemmenden Ritzel gearbeitet, so daß sich nach dem Lösen der Kupplung die Planspirale während der Teilverstellung ohne Hemmung frei mitdrehen kann. Dadurch ist gewährleistet, daß sich die Backen während der Teildrehung nicht verstellen. Vorzugsweise ist die Kupplung als Klauenkupplung ausgebildet. Das Zahnradritzel ist in baulich vorteilhafter Weise unverschiebbar in dem Sockel gelagert und bildet die axial unverschiebbare Kupplungshälfte.
  • Der erwähnte Gegennocken kann zum gleichzeitigen Ausrücken der Kupplungshälfte auf verschiedene Weise an dieser angreifen. Er kann z. B. mit einer Nase in eine Ringnut der verschiebbaren Kupplungshälfte greifen, so daß seine Abfederung ebenfalls durch die Kupplungseinrückfeder aufgebracht wird. An Stelle einer Ringnut kann an der verschiebbaren Kupplungshälfte auch ein entsprechender Ringvorsprung sitzen, der in eine Aufnahme des Gegennockens greift.
  • Der Spannhebel ist vorzugsweise quer zur Spanndrehrichtung umlegbar. Damit wird eine Behinderung bei der Bedienung des Backenfutter-Teilapparates bzw. der zugeordneten Werkzeugmaschine vermieden. Auch kann in dieser umgelegten Hebelstellung durch Kurbeln schnell auf einen anderen Spannbereich übergewechselt werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch den Backenfutter-Teilapparat und F i g. 2 eine Ansicht von unten mit teilweisem Schnitt längs der Linie 11-II in F i g. 1.
  • Bei dem in der Zeichnung dargestellten Backenfutter-Teilapparat ist in einem Sockel l ein Futterkörper 2 drehbar gelagert. In diesem sind die üblichen Spannbacken 3 geführt, die, wie üblich, mittels einer Planspirale 4 radial verstellt werden. Diese besitzt auf ihrer Unterseite eine Kegelradverzahnung 5, in die in der weiter unten näher beschriebenen Weise ein im Sockel gelagertes Zahnradritzel 6 eingreift, das über eine ein- und ausrückbare Kupplung 7 mit dem Spannhebel 8 in Verbindung steht. Die Verzahnung zwischen dem Ritzel6 und der Planspirale 4 ist nicht selbsthemmend, so daß das Ritzel beim Verdrehen des Futterkörpers 2 frei mitlaufen kann und dann keine Radialverstellung der Spannbacken 3 verursacht.
  • Wie bei anderen Teilapparaten besitzt der Futterkörper 2 einen Kranz von z. B. zwölf konischen Rastenlöchern 9, in die ein im Sockel gelagerter Indexbolzen 10 eingreifen kann. Unter diesen Rastenlöchern 9 ist in dem drehbaren Futterkörper2 ein Kranz von Mitnehmerrasten 11 der aus F i g. 2 ersichtlichen Gestalt eingearbeitet, in die ein Rastenbolzen 12 eingreift. Dieser sitzt mittels einer Feder 13 abgefedert in einem Ring 14, der sowohl gegenüber dem Sockel l als auch gegenüber dem Futterkörper 2 drehbar ist und an dem der zur Teilverstellung dienende Schalthebel 15 angreift. Mit diesem kann der Ring 14 zur Teilverstellung bis zu versetzbaren Anschlägen 16 verdreht werden.
  • Der Ring 14 weist außerdem eine Rast 17 mit Kurvenbahn 18 auf, in die ein als Rückzugsanschlag dienender Gegennocken 19 greift. Dieser ist in einem Ansatz 20 des Sockels geführt, in dem außerdem der Indexbolzen 10 und die Kupplung 7 untergebracht sind.
  • Die Kupplung ist als Klauenkupplung ausgebildet. Ihre eine Kupplungshälfte 21 ist axial unverschiebbar in dem Sockelansatz angeordnet und sitzt fest auf dem Kitzel 6. Die andere Kupplungshälfte 22 ist axial verschiebbar und mittels einer Feder 23 abgefedert. über Gleitkeile 24 ist sie mit einer im Sockelansatz axial festgelegten Drehhülse 25 zur Verdrehung gekuppelt. An dieser befindet sich der Spannhebelansatz 26 mit einer Konusfläche und einer Spannschraube 27. Mittels eines Gelenkes 28 ist der Spannhebel 8 quer zur Spanndrehrichtung umlegbar.
  • Die axial verschiebbare Kupplungshälfte 22 ist hülsenförmig ausgebildet. In ihr und in einer Mittelbohrung des Kitzels 6 läuft der Indexbolzen 10, der gegenüber der hülsenförmigen Kupplungshälfte 22 mittels einer Feder 29 abgefedert ist und in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise beim Ausrücken der Kupplungshälfte 22 über die Schraube 30 mit zurückgezogen wird. Die Abfederung und das Bewegungsspiel des Indexbolzens 10 gegenüber der Kupplungshälfte 22 ist derart, daß er zuerst seine Einraststellung erreicht und dann erst die Kupplung voll einrückt. Damit ist sichergestellt, daß bei eingerückter Kupplung der Indexbolzen 10 stets satt in seinem Rastenloch 9 sitzt.
  • Der Gegennocken 19 greift mit einer Nase 31 in eine Ringnut 32 der Kupplungshälfte 22. Seine Abfederung wird also durch die Kupplungseinrückfeder 23 mit aufgebracht.
  • Die Arbeitsweise ist folgende: Beim Teilvorgang wird der Schalthebel 15 in F i g. 2 nach rechts gedreht (in F i g. 2 ist die Verdrehung bereits ein Stück weit vollzogen). Dabei wird über die Kurvenbahn 18 der Rast 17 der Gegennocken 19 zurückgedrückt und damit die Kupplungshälfte 22 entgegen der Kraft der Feder 23 außer Eingriff gebracht. Zugleich wird über die Schraube 30 der Indexbolzen 10 aus seinem betreffenden Rastenloch 9 gezogen. Währenddessen bleibt der drehbare Futterkörper 2 in Ruhe. Der Rastenbolzen 12 schleift während der Drehbewegung des Verstellringes 14 aus seiner betreffenden Mitnehmerraste 11 und greift je nach der mit den Anschlägen 16 eingestellten Teilung in der nächsten oder in einer der folgenden Mitnehmerrasten 11 wieder ein. Dann wird der Schalthebel 15 in F i g. 2 wieder nach links gedreht, um den Teilschritt zu vollziehen. Der Rastenbolzen 12 dreht dabei den Futterkörper 2 mit. Das Ritzel 6 läuft bei dieser Bewegung leer und läßt den Spannhebel 8 in Ruhestellung. Die Spannbacken 3 werden während des Verdrehens deshalb nicht radial verstellt. Kurz vor Erreichen der Anfangsstellung greift der Gegennocken 19 wieder in die Rast 17, so daß die Kupplungshälfte 22 durch den Druck der Feder 23 wieder einrückt. Zugleich rückt der Indexbolzen 10 in das neue Rastenloch 9 ein, da er über die Feder 29 gegenüber der Kupplungshälfte 22 abgefedert ist. Dabei sitzt er in der oben beschriebenen Weise als erster satt in seiner Einraststellung auf. Dadurch wird eine einwandfreie Fixierung des Futterkörpers 2, unabhängig vom Eingreifen der Klauenkupplung 7, gewährleistet.
  • Der Futterkörper 2 weist jeweils zwölf Kastenlöcher 9 und Mitnehmerrasten 11 auf. Durch Versetzen des Anschlages 16 erzielt man die Teilungen 3, 4, 6 und 12.
  • Der Spannhebel 8 ist fest an den Apparat angebaut und wird beim Teilvorgang selbsttätig zusammen mit dem den Futterkörper fixierenden Indexbolzen ein- und ausgekuppelt. Löst man die Schraube 27, so kann der Spannhebel 8 rasch in die jeweils günstigste Spannstellung gebracht und dort festgezogen werden. Im umgelegten Zustand, wobei er, wie die Zeichnung zeigt, über dem Sockelansatz 20 zu liegen kommt, hindert er nicht die Bedienung des Teilapparates bzw. der Werkzeugmaschine.
  • Die Erfindung läßt sich an sich auch mit einer anderen Teileinrichtung verwirklichen. Es wäre auch möglich, mit einer anders ausgebildeten Kupplung zu arbeiten, wenn, dafür gesorgt wird, daß die Verbindung zwischen dem Spannhebel und den Spannbacken während der Teilverstellung gelöst wird und während dieser Drehbewegung des Futterkörpers von den im Sockel angeordneten Teilen der Backenspanneinrichtung her keine hemmenden Kräfte auf die die Spannbacken verstellende Planspirale aufgebracht werden. Die in der Zeichnung gezeigte Ausführungsform ist jedoch in baulicher Hinsicht besonders vorteilhaft.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Backenfutter-Teilapparat mit einem feststehenden Sockel, einem darin drehbar gelagerten Futterkörper mit Spanneinrichtung und einer Teileinrichtung mit einem in einem Verstellring angeordneten, abgefederten und in Mitnehmerrasten des Futterkörpers greifenden Rastbolzen und mit einem durch den Verstellring ausrückbaren, abgefederten Gegennocken als Rückzugsanschlag für einen im Sockel gelagerten, in Rasten des Futterkörpers aus- und einrückbaren Indexbolzen, dadurch gekennzeichnet, daß, wie bei Spanneinrichtungen für Backenfutter bei Drehbänken bekannt, die Backenspanneinrichtung mit ihrem Ansatz (26) für einen Spannhebel (8), Spannschlüssel od. dgl. im Sockel (1) gelagert und über eine nur bei festgestelltem Futterkörper einrückbare Kupplung (7) mit den Spannbacken (3) verbindbar ist und daß hierfür der Gegennocken (19) zum gleichzeitigen Ausrücken der Kupplungshälfte (22) an dieser angreift. z. Backenfutter-Teilapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Indexbolzen (10) beaufschlagende Einrückfeder als auf die ein- und ausrückbare Kupplungshälfte (22) drükkende Feder (23) ausgebildet ist. 3. Backenfutter-Teilapparat nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Spannbacken in üblicher Weise über eine Planspirale verstellt werden, gekennzeichnet durch ein in die Planspirale (4) greifendes, im Sockel (1) gelagertes, nicht selbsthemmendes Zahnradritzel (6), das über die Kupplung (7) mit dem Spannhebel (8) in Verbindung steht. 4. Backenfutter-Teilapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ,die Kupplung (7) als Klauenkupplung ausgebildet ist. 5. Backenfutter-Teilapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Indexbolzen (10) gegenüber der ein- und ausrückbaren Kupplungshälfte (22) abgefedert ist und diese nach dem Einrasten des Indexbolzens (10) noch weiter in ihre Einrückstellung bewegbar ist. 6. Backenfutter-Teilapparat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnradritzel (6) auf dem Indexbolzen (10) angeordnet ist. 7. Backenfutter-Teilapparat nach Anspruch 3 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnradritzel (6) uriverschiebbar indem Sockel (1) gelagert ist und die axial uriverschiebbare Kupplungshälfte (21) bildet. B. Backenfutter-Teilapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 7, ,dadurch gekennzeichnet, daß der Indexbolzen (10) in der hülsenförmigen, verschiebbaren Kupplungshälfte (22) angeordnet ist. 9. Backenfutter-Teilapparat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die ein- und ausrückbare Kupplungshälfte (22) in einer axial festgelegten Drehhülse (25), an der der Spannhebel (8) angreift, verschiebbar angeordnet und mit ihr zur Verdrehung gekuppelt ist. 10. Backenfutter-Teilapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, ,daß der Spannhebel (8) quer zur Spanndrehrichtung umlegbar ist.
DE1966H0059650 1966-06-13 1966-06-13 Backenfutter-Teilapparat Pending DE1299502B (de)

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Publications (1)

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DE1299502B true DE1299502B (de) 1969-07-17

Family

ID=7160625

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1010798B (de) * 1955-05-05 1957-06-19 Schuette Fa Alfred H Spanneinrichtung fuer Backenfutter bei selbsttaetigen mehrspindligen Drehbaenken

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1010798B (de) * 1955-05-05 1957-06-19 Schuette Fa Alfred H Spanneinrichtung fuer Backenfutter bei selbsttaetigen mehrspindligen Drehbaenken

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