DE1299483B - Bohr- oder Plandrehkopf - Google Patents
Bohr- oder PlandrehkopfInfo
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Description
ist, wobei die Planetenradpaare aus zwei gleichachsig 10 planetenrad drängenden Kraft steht und unter Überdicht
benachbart angeordneten und im Augenblick windung dieser Kraft von einem am Schaltring vorgesehenen
Betätigungsorgan in die Vereinigungsstellung zurückstellbar und darin festhaltbar ist. Damit
wird gewährleistet, daß die Planetenräder stets ent-15 kuppelt sind und die Kupplungen nicht schleifen.
Ferner ist Vorsorge getroffen, daß die gewählte Kupplung nicht mehr herausspringt.
Günstig ist, wenn bei axialer Verschiebbarkeit des aus der Blockvereinigung lösbaren Planetenrades die
Zahnkränze eingerückt und so mit ihnen in Trieb- 20 einander zugekehrten Stirnflächen der Planetenräder
Verbindung gebracht werden kann. Bei einem Typ eines Planetenradblockes als Klauenkupplung ausgesolcher
Köpfe laufen die Planetenräder am Ende des
Vorschubs und dem nachfolgenden Ansprechen einer
Rutschkupplung noch so lange unter Überlast, bis
Vorschubs und dem nachfolgenden Ansprechen einer
Rutschkupplung noch so lange unter Überlast, bis
der Auswahl dieses Paares miteinander kuppelbaren, zum Paar vereinigbaren Planetenrädern bestehen, die
ihrerseits mit den zugehörigen zentralen Triebkränzen in ständigem Eingriff stehen.
Es sind Bohr- und Plandrehköpfe dieser Art bekannt, bei denen zum Einschalten der Vorschübe ein
Planetenradpaar als kompakter Planetenradblock zwar während des Laufes der Maschine in Gegenbildet
sind, deren Klauen mit Schrägflanken aneinander anzuliegen kommen.
Eine solche Klauenkupplung mit z. B. dachförmi-
Eine solche Klauenkupplung mit z. B. dachförmi-
entweder die Maschine abgestellt oder die Planeten- 35 gen Klauen läßt sich bei den vorliegenden geringen
räder unter dieser Überlast seitlich wieder aus dem Zahnkranz herausgeschoben werden. Das Laufen unter
Überlast und das seitliche Herausschieben unter Überlast bewirken aber einen baldigen Verschleiß der
Verzahnung. Auch bei einem anderen Typ, bei dem das Ein- und Ausrücken der PlanetenradblÖcke in
die laufenden Zahnkränze möglich ist, geschieht dies auf Kosten der Lebensdauer der Zähne.
Man hat schon versucht, diesem von dem Einrükken der PlanetenradblÖcke in laufende Zahnkränze
herrührenden Übel durch ständigen Eingriff der voneinander getrennten Räder eines Planetenradpaares
in ihren beiden zentralen Triebkränzen zu steuern. Deshalb sind bei einem anderen bekannten Bohr-Differenzen
der Drehzahlen der Kupplungsteile im Lauf einrücken und kann danach die auftretenden
Kräfte sehr gut aufnehmen und nutzt sich kaum ab. Durch die schrägen Flanken jedoch ist es möglich,
daß sich die Klauenkupplung selbsttätig entkuppelt, wenn die zu übertragenden Kräfte einen bestimmten
Wert überschreiten. Man vermeidet dadurch Zerstörungen im Getriebe.
Zweckmäßig ist, wenn die Verzahnung zwischen den Planetenrädern und den ihnen zugeordneten
Zahnkränzen als Schrägverzahnung solcher Neigung ausgebildet ist, die auf die Planetenräder eine in
Richtung ihrer Trennung verlauf ende Schiebekraft ausübt, die ausreicht, um die bereits entkuppelten Plane-
und Plandrehkopf zwar die den verschiedenen Schiit- 40 tenräder in getrennter Lage zu halten. Damit wird
tenvorschüben entsprechenden einzelnen Planeten- ohne zusätzliche Mittel, wie Federn od. dgl., eine die
räder ständig im Eingriff mit den zugehörigen Zahn- Planetenräder trennende Kraft erzeugt, wobei man
kränzen. Sie werden jedoch jeweils durch elektro- gleichzeitig bessere Zahnradlauf eigenschaften erreicht,
magnetische Kupplungen und zusätzliche Bauteile Förderlich ist, wenn die Planetenräder mindestens
zum betriebsbereiten Paar vereinigt. Diese Teile, ins- 45 einzelner der PlanetenradblÖcke auf einer zur Dreh-
besondere die elektromagnetischen Kupplungen, benötigen einen erheblichen Raum. Kleine und mittlere
Plandrehköpfe bzw. solche mit vielen Untersetzungsstufen, d.h. vielen Planetenradpaaren, können nach
diesem System nicht gebaut werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bohr- und Plandrehkopf mit rein mechanischen und
dazuhin wenig Raum benötigenden Mitteln zu schaffen, ohne den Vorteil des ständigen Eingriffes zwischen
Planetenrädern und zentralen Triebkränzen aufzugeben.
Die Lösung dieses Problems wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß mindestens jeweils
eines der Planetenräder der Planetenradpaare in Achsrichtung verschiebbar und mit dem anderen
durch unmittelbaren Formschluß zu einem Planetenradblock vereinigbar ist.
Da sich die nicht zum Block vereinigten Planetenräder eines Paares gegeneinander nur mit sehr kleinem
Unterschied der Drehzahlen bewegen, treten bei ihrer mechanischen formschlüssigen Vereinigung zu
einem Block sehr kleine Kräfte und damit auch nur beherrschbare Abnutzungen auf. Wegen des geringen
achse des Kopfes geneigten Achse umlaufen, und das Maß der Neigung am einzelnen Planetenradblock so
gewählt ist, daß trotz unterschiedlichem Teilkreisdurchmesser der einzelnen Plantenräder eines PIanetenradblockes
und/oder der zugehörigen Innentriebkränze dennoch die beiden Planetenräder in
ständigem Eingriff mit dem zugehörigen zentralen Triebkranz stehen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Plan- und Bohrdrehkopfes, in eine Werkzeugmaschinenspindel eingesteckt,
geschnitten nach den Linien 1-1 in F i g. 2,
F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie 2-2 in F i g. 1 und einen weiteren Teilschnitt in der durch die
Linie 2a~2a in Fig. 3 angedeuteten Ebene,
Fig. 3 eine andere Seitenansicht des Kopfes mit Schnitt längs der Linie 3-3 in F i g. 2, wobei der Kopf
ein Werkzeug trägt sowie einen Haltestab aufweist, der an ein feststehendes Maschinenteil anschlägt,
F i g. 4 eine Seiten-Teilansicht des Kopfes mit aufgesetztem radial geschnittenem Zusatzring und Betätigungsmechanik,
Fig. 5 einen vergrößerten Ausschnitt des linken mittleren Gebietes der Fig. 1.
Der Hauptkörper 11 des Dreh- und Bohrkopfes weist einen Schaft 11 α auf, der in einer Bohrung der
Werkzeugmaschinenspindel 12 befestigbar ist. Auf der dem Schaft 11a abgekehrten Stirnfläche des in
seinem unteren Teil mit größerem Durchmesser ausgebildeten, aber mit seitlichen Abflachungen versehenen
Hauptkörpers 11 ist eine schwalbenschwanzähn-
räder — dargestellten Weise mit seinem einen Ende in einer Pfanne 50 im Haltering 25 kippbar gehalten.
Insgesamt vier solcher Kipphebel 33 sind beim erläuterten Beispiel mit zugehörigen Betätigungsorganen
5 im Haltering 25 vorgesehen. Als solches Betätigungsorgan ist jedem Kipphebel 33 ein parallel zur Bohrkopfdrehachse
in einer Bohrung 25 a des Halterings 25 geführter zylindrischer Druckknopf 26 zugeordnet.
Jeder Druckknopf 26 weist auf seinem Umfang
liehe Schlittenführung 11 b zu erkennen, in der ein io zwei Schnapprastenpfannen 26 a und 26 b auf, von
Querschlitten 13 mit seinem schwalbenschwanzähn- denen in Fig. 2 die Schnapprastenpfanne 26 α zu
liehen Ansatz 13 α geführt ist. sehen ist, in die eine durch eine Feder 29 belastete
Ein zu einem Querschlittengetriebe gehöriges Rit- und in einer die Druckknopfführungsbohrung 25 e
zel 15 kämmt mit einem Innenzahnring 16 a eines kreuzende Bohrung 30 axial verschieblich gelagerte
Skalenrings 16, der sich zentral zum Hauptkörper 11 15 Kugel 34 einrasten kann, wenn der Druckknopf 26 in
drehen kann und einen Außenzahnkranz 16 b auf- seine eingedrückte Stellung gebracht worden ist. In die
weist, mit dem ein Planetenrad 18 kämmt, das auf Schnapprastenpfanne 26 a kann ein den Knopf 26 in
einer Achse 20 drehbar gelagert ist. Auf der gleichen einer in den Pfannengrund mündenden Bohrung 26 b
Achse 20 ist ebenfalls drehbar gelagert ein zweites durchquerender längsverschiebbarer Stift 74 entgegen
Planetenrad 19, das mit einem Zahnring 22 kämmt, 20 der Wirkung der Feder 29 eingedrückt werden, der
der unverdrehbar und durch einen Stift 23 gesichert durch einen in der Bohrung 30 mit einer Verdickung
auf dem Hauptkörper 11 gehalten ist (Fig. 1 und 5). 75a geführten Knopf 75 erreichbar und auch in einer
An den einander zugekehrten Stirnseiten tragen die Bohrung 35 a eines Kappenringes 35 geführt ist. Die
Planetenräder 18 und 19 Klauenkupplungshälften Druckknöpfe 75 ragen über den Umfang der Kappe
18 b bzw. 19 b. Die Planetenräder 18 und 19 können 25 35 hinaus, so daß man sie bei umlaufendem Kopf
einen Planetenradblock bilden. Im Ausführungsbei- eindrücken und damit die Verrastung eines gedrückspiel
sind drei solcher, verschiedene Übersetzungen ten Druckknopfs 26 lösen kann,
aufweisender Plantenradblöcke vorgesehen. Dieser Kappenring überfängt den Haltering 25
Die Zähne 22 a des Zahnringes 22 sind langer als samt den drei Einsätzen 27 und den vier Kipphebeln
die Zähne 19 a des zweiten Planetenrades 19, so daß 30 33, läßt die vier Druckknöpfe 26 durch die Bohrandie
Zähne auch nicht teilweise außer Eingriff korn- gen 25 e nach oben durchtreten und ist mit dem Haltemen,
wenn das Planetenrad 19 um einen bestimmten ring 25 durch einen weiter unten erläuterten Steck-Betrag
axial verschoben wird. Die Zähne 19 a und stift 43 a fest. Der Haltering 25 ist ferner am Schaft
22 a sowie die Zähne 18 a des ersten Planetenrades 11a durch einen Ring 37 axial gesichert, der durch
18 und die Zähne 16b sind jeweils schräg verzahnt, 35 einen Stift 39 unverdrehbar am Hauptkörper 11 ged.
h., die Zahnlängsrichtung ist zur Richtung der halten ist und sich seinerseits an einem Sicherungs-Drehachse
schräg geneigt. Die Schräglage hat bei die- ring 41 axial abstützt.
sen beiden Verzahnungen unterschiedliche Richtung, Das Anhalten des Halteringes 25 gegenüber dem
und zwar derart, daß der bei solchen Schrägverzah- umlaufenden Hauptkörper 11 kann von Hand oder
nungen auftretende Axialschub das Planetenrad 18 40 durch einen Haltestab 43 erfolgen, der mit seinem
nach unten und das Planetenrad 19 nach oben abgesetzten Ende 43 a in eine den Kappenring 35
drängt, so daß ihre Klauenkupplungshälften 18 b bzw. durchquerende und im Haltering 25 fortgesetzte Sack-
19 b ohne besondere Gegenkräfte nicht in Eingriff bohrung 45 eingesteckt werden kann und mit seinem
miteinander kommen. Die Achse 20 ist an ihrem freien Ende einen Anschlag an einem feststehenden
einen Ende in einer Bohrung 25a eines festhaltbaren 45 Teil 46 der Werkzeugmaschine findet (Fig. 3).
Halteringes 25 (Schaltring) gehalten, der zentral auf Zur willkürlichen Verbindung des Skalenringes 16
dem Hauptkörper 11 drehbar ist. Das andere Achsen- mit dem Haltering 25 dient ein einem der vier Druckende
ist als Vierkant 20a ausgebildet und in einer knöpfe 26 zugeordneter Haltebolzen 48, der eine
Vierkantausnehmung 27 a eines Lagereinsatzes 27 Ringnut 48 a und ein kegelig angespitztes Ende 48 b
gehalten, der die Achse 20 gegen Verdrehen sichert. 50 trägt und in einer entsprechenden Bohrung 25/ des
Der Lagereinsatz 27 wiederum ist in eine Ausneh- Halteringes 25 geführt ist. Mit dem kegeligen Endmung
25 c der oberen Stirnseite des Halteringes 25 stück 48 b kann der Haltebolzen 48 in eine kegelige
eingesetzt und dort durch einen in einen Schlitz 25 g Sackbohrung 16 c des Skalenringes 16 eintauchen,
desselben eingreifenden Stift 29 drehgesichert. Im Die dazu notwendige Verschiebekraft wird durch
Lagereinsatz 27 ist eine Ausnehmung 27 b vorgesehen, 55 einen der vier mit ihrem einen Ende in der Pfanne 50
deren Boden 27 c drei Durchbohrungen 27 ca auf- am Haltering 25 kippbaren Hebel 33 aufgebracht,
weist, die von der geometrischen Achse der Vierkant- der mit seinem kippunktfernen Ende 33 a in eine
ausnehmung 27 a gleichen Abstand haben. Die Durch- Aussparung 26 c eines der vier Druckknöpfe 26
bohrungen 27 ca führen drei Stifte 28. Sie sind mit greift. Von den herausragenden Druckknöpfen 26 ist
einem Ende fest mit einem zwischen den Lagereinsatz 60 derjenige besonders gekennzeichnet, der den Halte-27
und das Planetenrad 29 geschalteten Druckring 31 bolzen 48 betätigt (Eilrücklaufknopf).
In F i g. 4 ist auf den Knopf ein Zusatzring 62 aufgestülpt, der einen pneumatischen bzw. hydraulischen
oder elektromagnetischen Betätigungsmechanismus
65 64 bzw. 76 für die vier Druckknöpfe 26 besitzt. Beim
hydraulischen Betätigungsmechanismus ist in den vier
Bohrungen 62 a jeweils ein Kolben 64 mit Kolbenstange 64 a verschiebbar geführt.
oder elektromagnetischen Betätigungsmechanismus
65 64 bzw. 76 für die vier Druckknöpfe 26 besitzt. Beim
hydraulischen Betätigungsmechanismus ist in den vier
Bohrungen 62 a jeweils ein Kolben 64 mit Kolbenstange 64 a verschiebbar geführt.
verbunden, der auf der Achse 20 axial verschieblich ist. Auf dem freien Ende der Stifte 28 liegt eine oben
kegelige Scheibe 32 auf, deren Durchmesser etwas kleiner als der der Ausnehmung 27 b ist.
Auf der Scheibe 32 liegt ein flacher Kipphebel 33 auf. Dieser ist in einer in F i g. 3 — jedoch nicht im
Zusammenhang mit der Beeinflussung der Planeten-
5 6
Deren freies, aus der Oberseite des Ringes 62 her- Kugel 34 entgegen bzw. unter der Wirkung der Feder
ausragendes Ende steht in Wirkungsverbindung mit 29 aus der Schnapprastenpfanne 26b aus und in die
dem einen Ende 66 α eines am Ring 62 gelagerten Schnapprastenpfanne 26 a und verhindert so, daß die
doppelarmigen Schwenkhebels 66, dessen anderes Klauenkupplungen 18 b und 19 & sich bei normaler
Ende 66 b auf einen der vier Druckknöpfe 26 drük- 5 Belastung wiedßi entkuppeln. Die Kraft, mit der sie
ken kann. in Kupplung ^(halten werden, ist dabei wesentlich
Natürlich können die Druckknöpfe 26 auch rein größer als dix? entkuppelnde Kraft, die im Betrieb
mechanisch oder ähnlich betätigt werden, wobei der durch die Schrägverzahnung hervorgerufen wird.
Zusatzring 62 andere Formen annehmen oder auch Nunmehr bewegt sich der Skalenring 16 relativ
ganz wegfallen kann. Auch die Knöpfe 75 können in io zum Zahnring 22 mit einer Geschwindigkeit, die
nicht näher erläuterter, aber analoger Weise mecha- durch die Übersetzung Zahnring 22 — Planetenrad
nisch, hydraulisch, pneumatisch, elektromagnetisch 19 — Planetenrad 18 — Zahnkranz 16 & gegeben ist.
oder ähnlich betätigt werden. Da die Planetenräder 18 und 19 im entkuppelten Zu-
Der Bohr- und Plandrehkopf nach dem Ausfüh- stand einen verhältnismäßig kleinen Drehzahlunterrungsbeispiel
ist für drei verschieden mögliche Vor- 15 schied haben, erfolgte der Kupplungsvorgang ohne
Schubgeschwindigkeiten und einen Rücklauf vorge- harte Stöße an mechanisch sehr unempfindlichen
sehen. Der Unterschied zwischen diesen drei Vor- Teilen.
Schubgeschwindigkeiten wird durch die jeweils unter- Läuft der Schlitten 13 so weit, daß sein Anschlag
schiedliche Zähnezahldifferenz zwischen den beiden 70 an den Bolzen 72 anschlägt, so wird der Skalen-Planetenrädern
eines Planetenradblockes bewirkt, ao ring 16 festgehalten. Das Antriebsdrehmoment wirkt
Von diesen Planetenradblöcken sind zwei in der nun voll auf die Klauenkupplung. Da aber die
F i g. 1 gezeigt. Der dort rechts abgebildete Planeten- Klauenkupplungshälften 18 b und 19 b schräge Zahnradblock
läuft auf einer Achse, die parallel zur flanken 18 ba bzw. 196a aufweisen, werden sie das
geometrischen Achse des Kopfes ist. Der links abge- Planetenrad 19 vom Planetenrad 18 wegdrücken, und
bildete Planetenradblock 18/19, der eine größere 25 zwar unter Überwindung der Rastkraft der Kugel 34
Zähnezahldifferenz zwischen oberem und unterem in der Pfanne 26 a. Ist die Rastkraft überwunden und
Planetenrad aufweist als der rechts gezeichnete Block der Knopf 26 in der Ausgangslage, d. h., die Klauen-
und dessen oberes Planetenrad 19 deshalb einen grö- kupplungshälften 18 b und 19 b bleiben entkuppelt,
ßeren Durchmesser hat als das obere Planetenrad des so wird zur Einleitung des Eilrücklaufes der Eilrückanderen
Blocks, läuft auf einer Achse, die zur Dreh- 30 lauf knopf 26 gedrückt (Fig. 2), der im ganz eingeachse
des Kopfes geneigt ist. Durch diese Schief- drückten Zustand auch bei 26 a gerastet wird und
stellung und eine besondere und entsprechende Aus- den Hebel 33 und damit den Haltebolzen 48 so hält,
bildung der Zähne der Planetenräder erreicht man, daß sein Ende 48 & in die Ausnehmung 16 c eindaß
alle vorgesehenen Übersetzungen unterschied- dringt. Durch die dabei bewirkte direkte Verkupp-Iicher
Zähnezahldifferenz bzw. unterschiedlichen Rad- 35 lung des Halterings 25 mit dem Skalenring 16 ergibt
durchmessers an denselben Zahnkränzen 16 & und sich über den Zahnkranz 16 a und das Ritzel 15 ein
22 a realisiert werden können, was sonst ohne be- Schlittenrücklauf mit großer Geschwindigkeit. Nach
sondere aufwendige Maßnahmen, wie z.B. Zwischen- beendetem Rücklauf wird der Schlitten 13 auf nicht
Zahnräder, nicht möglich wäre. Die Zähne beider gezeigte Weise gestoppt, wodurch Relativbewegungen
Planetenräder eines geneigten Planetenradblockes 40 zwischen dem Haltering 25 und dem Skalenring 16
haben auf ihrer ganzen Länge (im Gegensatz zur üb- auftreten. Hierbei wird das kegelige Ende 48 b des
liehen Kegelradverzahnung) gleichen Querschnitt, der Haltebolzens 48 aus seiner Rastpfanne 16 c heraus
dem Zahnquerschnitt der auf einer Zylindermantel- und der Bolzen 48 in seine Ausgangsstellung gefläche
liegenden Zähne der Zahnkränze 16 & und 22 a drängt, wobei die Rastkraft bei 26 α überwunden wird
entspricht, haben aber (wie bei der Kegelradverzah- 45 und nach einem bestimmten Hub der Druckknopf 26
nung) je nach betrachteter Stelle des Zahns einen an- bei 26 & erneut gerastet wird. Ebenfalls wird der
deren Teilkreisdurchmesser, wobei die Teilkreise ins- Haltebolzen 48 an seiner Ringnut 48 a an der Rastgesamt
einen Teilkreis-Kegelmantel bilden. Es wird stelle 51 gerastet.
nunmehr die Wirkungsweise der Erfindung be- Es könnte nunmehr wieder ein beliebiger Druckschrieben:
50 knopf 26 für Vorschub gedrückt werden.
Es wird folgender Zustand unterstellt: Der Kopf Es ist auch möglich, den Eilrücklaufknopf 26 vor
sei in die Maschinenspindel 12 eingesteckt. Er trage dem Auftreffen des Anschlages 70 auf den Bolzen 72
an seinem Schlitten 13 ein Werkzeug 71, und der zu betätigen oder während des Vorschubes unver-Haltestab
43 schlage an das Maschinenteil 46 an. mittelt einen anderen Druckknopf 26 zu drücken, um
Außerdem seien sämtliche Klauenkupplungen der 55 die Vorschubgeschwindigkeit zu wechseln. Dabei
verschiedenen Planetenradblöcke außer Eingriff und springt automatisch der zuvor gedrückte Druckknopf
der Haltebolzen 48 außer Eingriff mit der Bohrung wieder heraus. Außerdem ist es auch möglich, durch
16 c. Ferner rotiere der Hauptkörper 11. Damit ro- Eindrücken eines der vier Druckknöpfe 75 sowohl
tiert auch das Werkzeug 71, jedoch ohne Vorschub. einen der drei Vorschübe als auch den Eilrücklauf
Wird nunmehr einer der drei nicht besonders ge- 60 während ihres Laufes zu unterbrechen ohne Einkennzeichneten
Druckknöpfe 26 gedrückt, so nimmt schaltung einer neuen Bewegung, er den Hebel 33 am einen Ende mit, wodurch dieser An Stelle der Zahnradgetriebe können auch vereine
Kippbewegung ausführt, auf die Kegelscheibe 32 einzelt oder allgemein Reibradgetriebe verwendet
drückt und über diese und die Stifte 28 sowie den werden. Ferner kann auch das jeweils obere Planeten-Druckring
31 des Planetenrades 19 in Richtung auf 65 rad oder der Haltebolzen 48 direkt, d. h. ohne Kippdas
Planetenrad 18 schiebt. Dabei kommen die hebelmechanismus, niedergedrückt werden, wenn aus-Klauenkupplungshälften
18 δ und 19 b in Eingriff. reichend Betätigungs- und Rastkräfte zur Verfügung
Wird der Druckknopf 26 eingedrückt, so rastet die stehen.
Claims (13)
1. Bohr- und Plandrehkopf, an dem für die Verschiebung seines Querschlittens an einem festhaltbaren
Schaltring mehrere Planetenradpaare von Planetendifferentialgetrieben vorgesehen sind,
von denen jeweils ein Paar wä ^nd des Laufens
mit den beiden zugehörigen zentralen Triebkränzen in Triebverbindung bringbar und dadurch
dieses Planetenradpaar für die Querschlittenverschiebung mit der gewünschten Untersetzung
auswählbar ist, wobei die Planetenradpaare aus zwei gleichachsig dicht benachbart angeordneten
und im Augenblick der Auswahl dieses Paares miteinander zum Paar kuppelbaren Planetenrädern
bestehen, die ihrerseits mit den zügehörigen beiden zentralen Triebkränzen in ständigem
Eingriff stehen, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens jeweils eines der Planetenräder (z. B. 18 oder 19) der Planetenradpaare
(z. B. 18, 19) in Achsrichtung verschiebbar ao und mit dem anderen durch unmittelbaren Formschluß
zu einem Planetenradblock vereinigbar ist.
2. Bohr- und Plandrehkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Planetenrad (19)
eines Planetenradblockes (18, 19) unter der Einwirkung einer dieses Planetenrad (19) aus der
Vereinigung mit dem Partnerplanetenrad (18) drängenden Kraft steht und unter Überwindung
dieser Kraft von einem am Schaltring (25) vorgesehenen Betätigungsorgan (26) in die Vereinigungsstellung
zurückstellbar und darin festhaltbar ist.
3. Bohr- und Plandrehkopf nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei axialer
Verschiebbarkeit des aus der Blockvereinigung lösbaren Planetenrades (19) die einander zugekehrten
Stirnflächen der Planetenräder (18, 19) eines Planetenradblockes (18, 19) als Klauenkupplung
(18 b, 19 b) ausgebildet sind, deren Klauen mit Schrägflanken (18 ba, 19 bä) aneinander
anzuliegen kommen.
4. Bohr- und Plandrehkopf nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Zahnradgetrieben
die Verzahnung zwischen den Planetenrädern (18, 19) und den ihnen zugeordneten •Zahnkränzen (16 b, 22 a) als Schrägverzahnung
solcher Neigung ausgebildet ist, die auf die Planetenräder (18, 19) eine in Richtung ihrer Trennung
verlaufende Schiebekraft ausübt, die ausreicht, um die bereits entkuppelten Planetenräder
(18, 19) in getrennter Lage zu halten.
5. Bohr- und Plandrehkopf nach Anspruch 1,2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan
(26) durch Haltemittel (26 a, 29, 34) in betätigter Stellung gehalten wird, deren Haltekraft
die Planetenräder (18, 19) eines Planetenradblockes in gekuppelter (vereinigter) Stellung
hält, jedoch durch auf das Betätigungsorgan (26) von den Schrägzähnen (18 a, 19 a) der verstellbaren
Planetenräder (18, 19) ausgeübte, im Sinne einer Entkupplung wirkende Axialkräfte bei
Überschreitung einer vorbestimmten Größe der letzteren überwindbar ist.
6. Bohr- und Plandrehkopf nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Planetenräder mindestens einzelner der Planetenradblöcke (18, 19) auf einer zur
Drehachse des Kopfes (11) geneigten Achse umlaufen und das Maß der Neigung am einzelnen
Planetenradblock (18, 19) so gewählt ist, daß trotz unterschiedlichem Teilkreisdurchmesser der
einzelnen Planetenräder (18 bzw. 19) eines Planetenradblockes und/oder der zugehörigen zentralen
Triebkränze (16 & bzw. 22) dennoch die beiden Planetenräder in ständigem Eingriff mit
dem zugehörigen zentralen Triebkranz (16 b, 22) stehen.
7. Bohr- und Plandrehkopf nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Zahnradgetrieben
die Zähne (18 a, 19 a) jedes Planetenrades (18 bzw. 19) eines geneigt gelagerten Blockes auf
einem Teilkreiskegelmantel liegen, dessen mit dem zugehörigen zylindrischen zentralen Zahnkranz
(22 a bzw. 166) im Eingriff befindliche Mantellinie parallel zur Bohr- und Plandrehkopfachse
verläuft.
8. Bohr- und Plandrehkopf nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die auf einem
Kegelmantel liegenden Zähne der geneigt gelagerten Planetenräder (18 a, 19 a) auf ihrer ganzen
Länge gleichbleibenden Zahnquerschnitt haben, der dem Zahnquerschnitt der auf einer Zylindermantelfläche
liegenden Zähne der zentralen Zahnkränze (16b, 22 a) jeweils entspricht.
9. Bohr- und Plandrehkopf nach Anspruch 1 und 2 oder einem der folgenden, bei dem in an
sich bekannter Weise für den Eilrücklauf eine willkürlich betätigbare formschlüssige Verriegelung
zwischen dem festhaltbaren Schaltring und einem auf dem Bohr- und Plandrehkopfhauptkörper
drehbaren, einen der beiden zentralen Triebkränze tragenden Ring vorgesehen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß in dem Schaltring (25) ein axial verschiebbarer Verriegelungsbolzen (48)
vorgesehen ist, der mit einer abgeschrägten Verriegelungskuppe (48 b) in eine Kuppe aufnehmende
Aussparung (16 c) des Ringes (16) von der Schaltringoberseite aus eindrückbar und z. B.
durch eine Raste (26 a) in eingedrückter Stellung festhaltbar ist.
10. Bohr- und Plandrehkopf nach Anspruch 1, 2 und gegebenenfals 9, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Einrücken der Kupplung (18 b, 19 b) eines Planetenradpaares (18, 19)
und/oder des Verriegelungsbolzens (48) als Betätigungsorgane Druckknöpfe (26) vorgesehen
sind, die im Schaltring (25) parallel zur Drehachse des Bohr- und Plandrehkopfes verschiebbar
geführt sind, aus der Oberseite desselben herausragen und in dem dem Einrücken entsprechenden
eingedrückten Zustand durch Rastung gehalten sind.
11. Bohr- und Plandrehkopf nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zum willkürlichen
Aufheben der Verrastung der Betätigungsorgane (26) während der Rotation des Kopfes weitere
Betätigungsorgane (75) vorgesehen sind, die zweckmäßig aus dem Umfang des Kopfes herausragen.
12. Bohr- und Plandrehkopf nach Anspruch 1, 2 und 9, gekennzeichnet durch einen
um den festhaltbaren Schaltring (25) gestülpten, gegenüber ihm drehgesicherten Zusatzring (62),
in dem von einer außerhalb des Ringes (62) gelegenen Energiequelle aus betätigbare Steuerorgane
(64, 76) untergebracht sind, mit denen
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ihrerseits, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Übertragungsorganen (66), die Betätigungsorgane
(26) zum Koppeln der Planetenräder (18, 19) der Planetenradblöcke und/oder
zum Verriegeln des Innentriebkranzes (16) mit dem festhaltbaren Schaltring (25) nach Wahl
fernbetätigbar sind.
13. Bohr- und Plandrehkopf nach Anspruch 1, 2, 9 und 11, dadurch gekennzeichnet,
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daß um den festhaltbaren Schaltring (25) ein gegenüber ihm drehgesicherter Zusatzring (62)
gelegt ist, in dem von einer außerhalb des Ringes (62) gelegenen Energiequelle aus betätigbare
Steuerorgane untergebracht sind, mit denen ihrerseits, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von
Übertragungsorganen, die weiteren Betätigungsorgane (75) zum Aufheben der Verrastung der
ersten Betätigungsorgane (26) vorgesehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW37774A DE1299483B (de) | 1964-10-16 | 1964-10-16 | Bohr- oder Plandrehkopf |
| CH1311665A CH433911A (de) | 1964-10-16 | 1965-09-22 | Bohr- und Plandrehkopf |
| BE670621D BE670621A (de) | 1964-10-16 | 1965-10-07 | |
| FR34494A FR1457766A (fr) | 1964-10-16 | 1965-10-11 | Tête à aléser et à surfacer |
| US495606A US3352185A (en) | 1964-10-16 | 1965-10-13 | Boring and facing head |
| GB43669/65A GB1105067A (en) | 1964-10-16 | 1965-10-14 | Boring and facing heads |
| ES0318528A ES318528A1 (es) | 1964-10-16 | 1965-10-15 | Un dispositivo de cabezal de cilindrar y refrentar |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW37774A DE1299483B (de) | 1964-10-16 | 1964-10-16 | Bohr- oder Plandrehkopf |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1299483B true DE1299483B (de) | 1969-07-17 |
Family
ID=7601577
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEW37774A Pending DE1299483B (de) | 1964-10-16 | 1964-10-16 | Bohr- oder Plandrehkopf |
Country Status (6)
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|---|---|
| US (1) | US3352185A (de) |
| BE (1) | BE670621A (de) |
| CH (1) | CH433911A (de) |
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| ES (1) | ES318528A1 (de) |
| GB (1) | GB1105067A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3631156A1 (de) * | 1986-09-12 | 1988-03-24 | Deckel Ag Friedrich | Radial verstellbares werkzeug |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3744352A (en) * | 1971-03-23 | 1973-07-10 | J Scholl | Boring and facing apparatus |
| JPS6144501A (ja) * | 1984-08-06 | 1986-03-04 | Hideo Mizoguchi | フェーシングヘッド |
| JP2002137132A (ja) | 2000-10-27 | 2002-05-14 | Makino J Kk | 工具の刃先位置決め機構 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE960144C (de) * | 1952-09-22 | 1957-03-14 | Jakob Wollenhaupt | Elektromechanisch gesteuerter Plandrehkopf |
Family Cites Families (1)
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|---|---|---|---|---|
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-
1965
- 1965-09-22 CH CH1311665A patent/CH433911A/de unknown
- 1965-10-07 BE BE670621D patent/BE670621A/xx unknown
- 1965-10-13 US US495606A patent/US3352185A/en not_active Expired - Lifetime
- 1965-10-14 GB GB43669/65A patent/GB1105067A/en not_active Expired
- 1965-10-15 ES ES0318528A patent/ES318528A1/es not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE960144C (de) * | 1952-09-22 | 1957-03-14 | Jakob Wollenhaupt | Elektromechanisch gesteuerter Plandrehkopf |
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| DE3631156A1 (de) * | 1986-09-12 | 1988-03-24 | Deckel Ag Friedrich | Radial verstellbares werkzeug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH433911A (de) | 1967-04-15 |
| ES318528A1 (es) | 1966-05-16 |
| GB1105067A (en) | 1968-03-06 |
| BE670621A (de) | 1966-01-31 |
| US3352185A (en) | 1967-11-14 |
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