DE1299284B - Rueckspuelbares Filter - Google Patents
Rueckspuelbares FilterInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein rückspülbares Filter mit rohrartigen, von innen beaufschlagten
Filterelementen und einer mit der Auslaßleitung in Verbindung stehenden Vorrichtung zum einzelnen
Reinigen jedes Filterelements im Rückspülstrom mit Filtrat als Reinigungsmedium, wobei die Filterelemente
mit ihren offenen Einströmenden in einem Rohrboden befestigt sind und die Reinigungsvorrichtung
ein drehbares, im wesentlichen in der Achse der Filtriervorrichtung liegendes Rohr aufweist, das
mit einem Rohrarm in Verbindung steht, der parallel vor dem Rohrboden verläuft und dessen freies offenes
Ende mit einer mit den Filterelementen fluchtenden Hülse versehen ist, die mit dem jeweils zu reinigenden
Filterelement in Verbindung bringbar ist.
Bei solchen Filtern können die rohrartigen Filterelemente einzeln durch Rückspülung gereinigt werden,
ohne daß es erforderlich ist, die gesamte Vorrichtung für den Reinigungsvorgang stillzusetzen.
Bei einer bekannten Vorrichtung der genannten Art sind die rohrartigen Filterelemente nur an einem
Ende offen, so daß die zu filtrierende Flüssigkeit nur an einem Ende in die Filterelemente eintreten kann
und eine Rückspülung nur durch das eine offene Ende der Filterelemente erfolgen kann. Dadurch ist
die Kapazität und die Wirksamkeit der Rückspülung begrenzt.
Es ist auch ein Filter mit von außen beaufschlagten rohrartigen Filterelementen bekannt, bei dem
emzelne Filterelemente durch Rückströmung gereinigt werden können, ohne daß es erforderlich ist, die
gesamte Vorrichtung für den Reinigungsvorgang stillzusetzen. Bei dieser bekannten Vorrichtung besteht
im wesentlichen der gleiche Nachteil wie bei der obengenannten Ausführung.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Filtratabführleistung jedes einzelnen Filterrohres zu vergrößern
und seine Rückspülung zu verbessern.
Zur Lösung der Aufgabe geht die Erfindung aus von einem Filter der einleitend genannten Art, das
gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, daß die Filterelemente an beiden Enden offen und
in einem Rohrboden angeordnet sind und daß die Reinigungsvorrichtung an jedem Ende des Filterelementaufbaus
wenigstens einem von dem in der Achse des Filters liegenden Rohr ausgehenden, parallel
vor jedem Rohrboden verlaufenden Rohrarm aufweist, dessen offenes Ende mit dem jeweils zu
reinigenden Filterelement in Verbindung bringbar ist.
Durch die Erfindung ist es möglich, den vollen Einlaßdruck an die beiden offenen Enden der Filterrohre
anzulegen. Jedes Filterrohr ergibt somit den Querschnitt von zwei Filterrohren, im Gegensatz zu
den bekannten Ausführungen, bei denen nur ein Ende des Filterrohres für den Einlaßdruck offen ist.
Zusätzlich wird jedes der einzelnen Filterelemente, wenn es gereinigt werden soll, an beiden Enden
gleichzeitig mit der Abzugsleitung für die Rückspülung verbunden, so daß jedes Filterrohr wirksamer,
gleichmäßiger und schneller durch Rückspülung gereinigt wird, als es bei den bekannten
Ausführungen möglich ist. Diese Vorteile werden mit nur geringfügig vergrößertem Raumbedarf erhalten.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird es bevorzugt, daß die Filterelemente in an sich bekannter
Weise in wenigstens zwei konzentrischen Kreisen und in Umfangsrichtung in den einzelnen
Kreisen gegeneinander versetzt angeordnet sind und
eine der Anzahl der Kreisanordnungen entsprechende Anzahl von parallel vor jedem Rohrboden verlaufenden
Rohrarmen mit dem Radius der verschiedenen Kreise entsprechenden Längen sich von dem an der
Achse des Filters liegenden Rohr erstreckt.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
Die einzige Figur der Zeichnung gibt einen Längsschnitt durch das Filter gemäß der Erfindung wieder,
ίο Gemäß der Zeichnung enthält das Filtergehäuse einen zylindrischen Teil 10, der ein Paar sich nach'
unten erstreckender, an ihm befestigter Tragteile 12 und 14 aufweist, um das Filtergehäuse 10 auf einer
Grundplatte 16 abzustützen. Der zylindrische Teil 10 ist an seinen gegenüberliegenden Enden mit einem
Paar einstückig oder fest mit ihm verbundener ringförmiger, sich radial nach außen erstreckender
Flansche 18 und 20 versehen.
Eine erste Stirnabdeckung 22 ist mit einem Flansch 24 versehen, und die Flansche 18 und 24 weisen
durch die hindurchgehende, in Ausrichtung liegende Löcher zur Aufnahme von Muttern und Gewindebolzen
26 zum Festhalten der Stirnabdeckung 22 in der dargestellten Arbeitslage auf.
An dem gegenüberliegenden Ende des Filtergehäuses 10 ist eine Stirnabdeckung 30 mit einem Ringflansch
32 vorgesehen. Die Flansche 20 und 32 haben ausgerichtete, durch sie hindurchgehende
Löcher zur Aufnahme von Muttern und Gewindebolzen 34, welche die Stirnabdeckung 30 in der dargestellten
Arbeitslage halten.
Ein erstes Paar Abzugsleitungen 40 und 42 ist in Verbindung mit den im nachstehenden, im einzelnen
beschriebenen Einlaßabschnitten verbunden, und eine weitere Abzugsleitung 44 steht mit dem Auslaßabschnitt
gemäß nachstehender Erläuterung in Verbindung. Ein Paar Inspektionsdeckel 46 und 48 ist
jeweils in der Stirnabdeckung 22 und dem zylindrischen Teil 10 vorgesehen, um an den gegenüberliegenden
Seiten des Auslaßabschnittes Zugang zum Inneren des Filtergehäuses gemäß nachstehender Beschreibung
zu gewinnen.
Ein Paar im Abstand voneinander, im wesentlichen parallel zueinander liegender ringförmiger Rohrplatten
52 und 54 ist vorgesehen, und diese ringförmigen Rohrplatten sind an der Innenfläche des zylindrischen
TeileslO befestigt, und in jeder der Rohrplatten 52, 54 ist eine Anzahl Löcher vorgesehen,
um die gewünschte Anzahl Filterrohre zwischen den Rohrplatten zu tragen. Die Löcher können von beliebiger
Größe sein, um Rohre von gewünschtem Durchmesser aufzunehmen. Ein erster Ring Filterrohre
56 ist vorgesehen, und die gegenüberliegenden Enden jedes dieser Rohre sind innerhalb der Löcher
in den gegenüberliegenden Rohrplatten 52 und 54 angeordnet. Ein ähnlicher Ring Filterrohre 58 wird
an den gegenüberliegenden Enden getragen, die in den Rohrplatten 52, 54 vorgesehen sind. Die Ringe
56 und 58 der Filterrohre sind konzentrisch zueinander angeordnet, und die Rohre der beiden Ringe
liegen versetzt zueinander. Jedes der Filterrohre ist im wesentlichen zylindrisch und flüssigkeitsdurch-Iässig
ausgebildet. Alle Filterrohre sind im wesentlichen parallel zueinander angeordnet, und der
Außenumfang jedes Rohres ist in einem beträchtlichen Abstand von den Außenumfängen benachbarter
Rohre angeordnet. v Ein innerer Zylinder 60 ist an seinen gegenüber-
liegenden Enden an den ringförmigen Rohrplatten 52 und 54 befestigt. Der Auslaßabschnitt des Filters
liegt zwischen den Rohrplatten 52, 54, dem Zylinder 60 und der Innenwand des Teiles 10 des Filtergehäuses.
Der Auslaßabschnitt hat eine Ringform. Der Einlaßabschnitt der Vorrichtung enthält den verbleibenden
Innenteil des Filtergehäuses mit Ausnahme des oben erläuterten Auslaßabschnittes. Eine
Einlaßleitung 64 steht mit dem Einlaßabschnitt in Verbindung, und eine Auslaßleitung 66 steht mit
dem Auslaßabschnitt in Verbindung, und jede dieser Leitungen ist mit der Außenwand des Teiles 10 des
Filtergehäuses abdichtend verbunden.
Ein erster Rohrboden 70 ist auf zweckentsprechende Weise in der dargestellten Arbeitslage lösbar
befestigt, und dieser Rohrboden 70 enthält eine im wesentlichen ebene, nach außen gerichtete Lagerfläche
70'. Der Rohrboden 70 ist mit einer Anzahl Einlaßöffnungen versehen, welche mit den Löchern
in der Rohrplatte 52 und den offenen Enden der benachbarten Filterrohre fluchten. Auf ähnliche
Weise ist ein Rohrboden 72 in der dargestellten Arbeitslage lösbar befestigt, und dieser Rohrboden
72 bestimmt eine nach außen gerichtete, allgemein ebene Lagerfläche 72'. Der Rohrboden 72 ist mit
einer Anzahl Einlaßöffnungen versehen, welche mit den Löchern ebenfalls fluchten, die in der Rohrplatte
54 und den offenen Enden der benachbarten Filterrohre ausgebildet sind. Die Rohrboden können
dem doppelten Zweck dienen, die Filterrohre in der Arbeitsstellung zu halten, und sie können zum Zusammenarbeiten
mit nachstehend zu beschreibenden Abdichtungsbuchsen aus einem entsprechenden Lagermaterial
gebildet sein. Die Rohrboden können aus Bronze hergestellt sein.
Die Vorrichtung zum Reinigen durch Rückspüldruck enthält einen sich in Längsrichtung erstrekkenden
Rohrabschnitt 76 einschließlich eines Endteiles 78, der an dem rechten Teil der Figur erkennbar
ist, und dieser Endteil 78 ist innerhalb einer Lagerung 80 drehbar gelagert. Keine Rückspülflüssigkeit
bewegt sich durch diesen Endteil 78 und das Lager 80 während des Arbeitens, und diese Teile
dienen wirksam als abgeschlossenes Ende des sich in Längsrichtung erstreckenden Rohrabschnittes 76.
Das gegenüberliegende Ende des sich in Längsrichtung erstreckenden Rohrabschnittes 76 der Vorrichtung
zum Reinigen durch Rückspülung ist durch eine Kupplung 84 mit einem weiteren sich in Längsrichtung
erstreckenden Rohres 86 verbunden, das sich durch eine Stopfbüchse 88 hindurch nach außen
erstreckt.
Ein Paar Arme 90 erstreckt sich von der Stirnabdeckung 22 und trägt eine Platte 92. Ein Lager 94
wird einerseits von der Platte 92 getragen, und das Lager dient dazu, das Rohr 86 drehbar abzustützen.
Eine Konsole 96 ist an der Grundplatte 16 vorgesehen und trägt einen Antrieb 98 mit Getriebemotor,
der durch die Zuhilfenahme eines Reduktionsgetriebes mit hohler Welle mit dem Rohr 86
antriebsmäßig verbunden ist, um diesen Teil zu drehen, um aufeinanderfolgend dann die Filterrohre
gemäß nachstehender Beschreibung durch Rückspülung zu reinigen. Eine Steuereinrichtung 100 zum
Betätigen des Antriebsmotors 98 ist vorgesehen.
Das äußere Ende des Rohres 86 ist seinerseits mit einer Leitung 102 verbunden, die ein Auslaßventil
104 mit Servomotor 106 aufweist, um den Fluß der
Rückspülflüssigkeit aus dem Filter zu steuern. Dieses Auslaßventil 104 wird dazu verwendet, den Strom
der Rückspülflüssigkeit abzusperren, wenn es nicht mehr nötig ist, die Filterrohre zu reinigen. Dieses
Ventil kann beispielsweise ein pneumatisch oder elektrisch betätigtes Ventil sein und wird demgemäß
nur dann betätigt, wenn die Reinigung durch Rückspülung erfolgt.
Der sich in Längsrichtung erstreckende Rohrabschnitt 76 enthält einen sich nach außen radial erstreckenden
Rohrteil 110, der in einen Flansch 112 endet, und einen diametral gegenüberliegenden, sich
radial erstreckenden Rohrteil 114, der in einen Flansch 116 endet. Ein Rohrarm 120 enthält einen
Flansch 122, der an dem Flansch 112 befestigt ist, so daß der Rohrarm 120 aus der dargestellten Arbeitslage
entfernt werden kann, wenn es erforderlich ist. Das äußere Ende des Rohrarmes 120 steht mit
einer sich in Längsrichtung erstreckenden Buchse ao 124 in Verbindung, die an ihren gegenüberliegenden
Enden offen ist. Der rechte Teil der Buchse 124 ist, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, mit Gewinde
versehen und nimmt einen Gewindestopfen 126 auf. Eine innere Abdichtungsbuchse 128 ist mit
einer mittleren durchgehenden Bohrung versehen und ist innerhalb des gegenüberliegenden offenen
Endes der Buchse 124 verschiebbar angeordnet. Eine Druckfeder 130 ist zwischen dem Gewindestopfen
126 und der inneren Abdichtungsbuchse 128 angeordnet, um die Abdichtungsbuchse 128 mit dem Einlaßring
72 in Eingriff zu drücken. Die Druckfeder 130 hält die Buchse 128 in flüssigkeitsdichter Anlage
zu dem Einlaßring 72, und die Feder 130 gleicht unebene Flächen am Rohrboden 72 aus, so daß
wegen dieser frei beweglichen Abschlußausbildung dauernd eine vollkommene, flüssigkeitsdichte Abdichtung
geschaffen ist.
Ein Rohrarm 140 weist einen Flansch 142 auf, der an dem Flansch 116 befestigt ist. Der Rohrarm
140 steht mit einer sich in Längsrichtung erstreckenden Buchse 144 in Verbindung, die an ihren beiden
Enden offen ist. Ein Gewindestopfen 146 ist in den rechten Teil der Buchse 144 eingeschraubt. Eine
innere Abdichtungsbuchse 148 ist mit einer durchgehenden Bohrung versehen und ist in dem gegenüberliegenden
offenen Ende der Buchse 144 verschiebbar angeordnet. Eine Druckfeder 15 ist zwischen
dem Gewindestopfen 146 und der inneren Abschlußfläche 148 angeordnet, um sie mit der Lagerfläche
72' des Rohrbodens 72 in einen flüssigkeitsdichten Eingriff zu drücken. In beiden Fällen werden
die inneren Abdichtungsbuchsen mit der äußeren ebenen Fläche 72' des Rohrbodens 72 elastisch in
Eingriff gedrückt.
Weiterhin ist erkennbar, daß die sich radial erstreckenden Rohrarme 120 und 140 eine verschiedene Länge haben. Durch diese Ausbildung kann die innere Abschlußbuchse 128 mit den Öffnungen in Ausrichtung gebracht werden, die in dem Rohrboden 72 vorgesehen sind, die mit den offenen Enden des äußeren Ringes Filterrohre ausgerichtet liegen. Die innere Abdichtbuchse 148 ist andererseits so angeordnet, daß sie mit den Öffnungen in dem Rohrboden ausgerichtet liegt, die mit dem inneren Ring Filterrohre fluchten. Zum Zweck der Darstellung sind die inneren Abschlußbuchsen 128 und 148 so dargestellt, daß sie mit einem Filterrohr fluchten. In der Praxis sind die Filterrrohre so versetzt zu-
Weiterhin ist erkennbar, daß die sich radial erstreckenden Rohrarme 120 und 140 eine verschiedene Länge haben. Durch diese Ausbildung kann die innere Abschlußbuchse 128 mit den Öffnungen in Ausrichtung gebracht werden, die in dem Rohrboden 72 vorgesehen sind, die mit den offenen Enden des äußeren Ringes Filterrohre ausgerichtet liegen. Die innere Abdichtbuchse 148 ist andererseits so angeordnet, daß sie mit den Öffnungen in dem Rohrboden ausgerichtet liegt, die mit dem inneren Ring Filterrohre fluchten. Zum Zweck der Darstellung sind die inneren Abschlußbuchsen 128 und 148 so dargestellt, daß sie mit einem Filterrohr fluchten. In der Praxis sind die Filterrrohre so versetzt zu-
einander angeordnet, daß, wenn die innere Abdichtungsbuchse 128 mit den offenen Enden eines der
Filterrohre des äußeren Ringes der Rohre fluchtet, die innere Abdichtbuchse 148 mit einem der offenen
Enden der Filterrohre des inneren Ringes Filterrohre nicht fluchtet, und umgekehrt. Bei dieser Ausführung
wird nur ein Filterrohr jeweils zu einer gegebenen Zeit durch Rückspülung gereinigt.
Die dem Rohrboden 72 zugeordnete Vorrichtung zum Reinigen durch Rückspülung wurde beschrieben,
und eine gleiche Vorrichtung ist dem Rohrboden 70 an dem gegenüberüegenden Ende des Auslaßabschnittes
zugeordnet. Diese Vorrichtung ist an einem axial im Abstand angeordneten Teil des Rohrabschnittes
76 vorgesehen und hat in der Figur dieselben Bezugszeichen mit einem Index. Diese axial
im Abstand voneinander angeordnete Ausführung zum Reinigen durch Rückspülung ist derart, daß die
gegenüberliegenden Enden eines jeweiligen Filterrohres mit der Vorrichtung zum Reinigen durch
Rückspülung gleichzeitig in Ausrichtung gebracht werden, so daß das Reinigen in entgegengesetzten
Richtungen durch das jeweilige Filterrohr hindurch stattfindet.
Die Filterrohre sind nach Abnahme der Stirnabdeckung30 und nach Abnahme der äußeren Rohrarme 120 und 140 in Verbindung mit den zugeordneten
Aufbauteilen leicht zugänglich, woraufhin der Rohrboden 72 entfernt werden kann, so daß Filterrohre
herausgenommen und ohne Störung der verbleibenden Rohre ausgewechselt werden können.
Claims (2)
1. Rückspülbares Filter mit rohrartigen, von innen beaufschlagten Filterelementen und einer
mit einer Auslaßleitung in Verbindung stehenden Vorrichtung zum einzelnen Reinigen jedes Filterelements im Rückspülstrom mit Filtrat als Reinigungsmedium,
wobei die Filterelemente mit ihren offenen Einströmenden in einem Rohrboden befestigt
sind und die Reinigungsvorrichtung ein drehbares, im wesentlichen in der Achse des
Filters liegendes Rohr aufweist, das mit einem Rohrarm in Verbindung steht, der parallel vor
dem Rohrboden verläuft und dessen freies offenes Ende mit einer mit den Filterelementen fluchtenden
Hülse versehen ist, die mit dem jeweils zu reinigenden Filterelement in Verbindung bringbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterelemente (56) an beiden Enden offen und in einem Rohrboden (72; 70) angeordnet
sind und daß die Reinigungsvorrichtunganjedem Ende des Filterelementaufbaus wenigstens einen
von dem Rohrabschnitt (76) ausgehenden, im wesentlichen parallel vor jedem Rohrboden verlaufenden
Rohrarm (120; 120') aufweist, dessen offenes Ende mit dem jeweils zu reinigen Filterelement
in Verbindung bringbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterelemente (56) in an
sich bekannter Weise in wenigstens zwei konzentrischen Kreisen und in Umfangsrichtung in den
einzelnen Kreisen gegeneinander versetzt angeordnet sind und eine der Anzahl der Kreisanordnungen
entsprechende Anzahl von parallel vor jedem Rohrboden (72, 70) verlaufenden Rohrarmen (120, 140; 120', 140') mit dem
Radius der verschiedenen Kreise entsprechenden Längen sich von dem an der Achse des Filters
liegenden Rohrabschnitt (76) erstreckt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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