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DE1299183B - Verfahren zur Montage von elastischen Roll-Dichtringen fuer Glockenmuffenrohrverbindungen und elastischer Dichtring - Google Patents

Verfahren zur Montage von elastischen Roll-Dichtringen fuer Glockenmuffenrohrverbindungen und elastischer Dichtring

Info

Publication number
DE1299183B
DE1299183B DE1967D0054471 DED0054471A DE1299183B DE 1299183 B DE1299183 B DE 1299183B DE 1967D0054471 DE1967D0054471 DE 1967D0054471 DE D0054471 A DED0054471 A DE D0054471A DE 1299183 B DE1299183 B DE 1299183B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
sealing ring
approach
undercut
boundary surface
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1967D0054471
Other languages
English (en)
Inventor
Baum
Dr Benno
Dipl-Ing Franz-Josef
Wedekind
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Denso Chemie GmbH
Original Assignee
Denso Chemie GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Denso Chemie GmbH filed Critical Denso Chemie GmbH
Priority to DE1967D0054471 priority Critical patent/DE1299183B/de
Priority to AT940268A priority patent/AT298904B/de
Priority to BE721761D priority patent/BE721761A/xx
Priority to NL6815209A priority patent/NL6815209A/xx
Publication of DE1299183B publication Critical patent/DE1299183B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L21/00Joints with sleeve or socket
    • F16L21/02Joints with sleeve or socket with elastic sealing rings between pipe and sleeve or between pipe and socket, e.g. with rolling or other prefabricated profiled rings
    • F16L21/025Rolling sealing rings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints With Sleeves (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Montage von für Glockenmuffenrohrverbindungen bestimmten elastischen Roll-Dichtringen mit kreisförmigem Querschnitt und einem über diesen Querschnitt vorstehenden hintcrschnittenen umlaufenden Ansatz, der sich beim Aufziehen des mit dem hinterschnittenen Teil im unteren Ringquadranten liegenden Dichtrings auf der Oberfläche des Spitzendes eines Rohrs abstützt, das in die Glockenmuffe eines Gegenrohrs eingeschoben wird. Außerdem betrifft die Erfindung Dichtringe zum Durchführen dieses Montageverfahrens.
  • Bekannt ist es bereits, einen Roll-Dichtring mit einer Abflachung auf das Spitzende eines Rohrs aufzuziehen, um ihn gegen Abspringen vom Spitzende bzw. gegen Zurückrollen nach dem Einrollen in den Muffenspalt zu sichern.
  • Nachteilig ist jedoch, daß die abgeflachte Auflagefläche dem Einrollen im Muffenspalt einen großen Widerstand entgegensetzt, da die dem Spitzende abgewandte Kante der Abflachung wie eine Sperre wirkt. Auch ist es für die Dichtwirkung nachteilig, daß über dem gesamten Umfang des Rings keine gleichförmige Verpressung vorliegt, da ja die Dichtwirkung von der Rückstellkraft und diese vom Verpressungsgrad abhängig ist. Ähnliche Nachteile besitzen Ringe mit vieleckigem Querschnitt bzw. mit auf dem runden Grundkörper angebrachten umlaufenden Rippen, die nur wenig über den Grundkörper vorstehen.
  • Es ist auch bekannt, den Roll-Dichtring so zu formen, daß er im entspannten Zustand einen in der Grundform im wesentlichen kreisrunden Querschnitt mit einem zum Ringzentrum weisenden spitzen Vor-Sprung besitzt, dessen gerade Begrenzungslinien tangential aus dem kreisförmigen Grundkörper heraustreten und einen Winkel von etwa 90° miteinander einschließen, wobei der Roll-Dichtring mit einer flachen Seite des Vorsprungs auf das Spitzende des einen Rohrs aufgezogen wird und die Spitze des Vorsprungs zur äußeren Kante des Rohrspitzendes weist. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß die Glocke den Dichtring leicht in Drehbewegung setzen kann, da sich bei richtigem Aufziehen des Rings auf das Spitzende der Drehbewegung infolge des kreisrunden Ringquerschnitts kein wesentlicher Widerstand entgegensetzt, während ein Zurückrollen des in die Glocke eingeschobenen Rohrs sehr erschwert ist, sobald der Vorsprung die Stelle höchster Verpressung passiert hat. Es baut sich jedoch bei dieser Ausführungsform beim Ineinanderschieben der Rohre ein hoher Preßdruck gegen die Glocken-Innenwand auf und dabei entsteht eine erhöhte Gefahr der Muffen-Sprengung, wenn der Vorsprung durch die Stelle höchster Verpressung hindurchgeht. Diesen Nachteil hat man durch Anordnung von Hohlräumen im Bereich des Vorsprungs zu beheben versucht. Diese Lösung ist jedoch ebenfalls nicht befriedigend und in der Herstellung aufwendig.
  • Ein anderer bekannter Rollring weist eine Mehrzahl von den kreisförmigen Querschnitt nur geringfügig überragenden rippenartigen Vorsprüngen und einen manschettenartigen Ansatz auf. Dieser Dichtring wird zum Einrollen nicht auf das Spitzende aufgezogen, sondern in die Glockenmuffe eingelegt, die im allgemeinen ein besonderes Profil aufweisen muß. Gleich zu Einrollbeginn wird der Ansatz aus dem hinterschnittenen Teil herausgedehnt und erfährt der Rollring gleichzeitig seine höchste Verpressung beim Durchgang unter einem Wulst am Muffeneingang, so daß eine große Gefahr der Dichtring-Beschädigung besteht.
  • Ein anderer bekannter Dichtring besitzt zwei nur geringfügig über den kreisförmigen Querschnitt hinausragende rippenartige Vorsprünge und eine längere Manschette, die mit ihrem freien Ende beim Aufziehen des mit dem hinterschnittenen Teil im unteren Ringquadranten liegenden Dichtrings auf das Spitzende des in eine Glockenmuffe einzuschiebenden Rohrs auf dem Röhr im Abstand von dessen Ende aufliegt, während der Dichtring selbst auf dem äußeren Ende des Rohrs liegt, wobei sich der eine rippenartige Vorsprung gegen die Stirnseite des Spitzendes legt, während der andere Vorsprung als Anschlag für die Stirnseite der Glockenmuffe dient. Wenn dieser Ring eingerollt ist, bildet die lange Manschette einen Teil der Dichtfläche, d. h. die Dichtung findet bei starker Verpressung des Dichtrings statt, so daß eine starke Rückrolltendenz desselben besteht. Außerdem ist das Aufziehen eines solchen Dichtrings auf das Spitzende eines Rohrs schwierig.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die geschilderten Nachteile zu vermeiden und die Montage der einzurollenden Dichtringe für Glockenrohrmuffenverbindungen und diese Dichtringe selbst derart zu verbessern, daß der umlaufende Ansatz einerseits einen guten Sitz des auf das Spitzende eines Rohrs aufgezogenen Rings und eine gute Sicherung gegen Zurückrollen des eingerollten Rings bietet, andererseits dem Einrollen einen möglichst geringen Widerstand entgegensetzt und die Rückstellkraft beim Durchfahren der Stelle höchster Verpressung wenigerstarkalsbeidenbekanntenDichtringenerhöht.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art vorgeschlagen, daß der Dichtring sich mit dem äußeren Ende des Ansatzes nahe der äußeren Kante des Spitzendes auf dem Rohr abstützend aufgezogen und der Ansatz beim Einrollvorgang durch die Stelle höchster Verpressung vollständig hindurchgeschoben wird. Der Anschlag kann dabei einen verhältnismäßig geringen Querschnitt aufweisen, besitzt jedoch eine genügende Stabilität, um ein Abrollen des Rings vom Spitzende und ein Zurückrollen des bereits eingerollten Rings zu verhindern, während er andererseits das Einrollen nicht wesentlich behindert und die Kräfte der höchsten Verpressung beim Einrollvorgang verhältnismäßig gering hält.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform eines Dichtrings zum Durchführen des erfindungsgemäßen Montageverfahrens verläuft die obere Begrenzungsfläche des Ansatzes in an sich bekannter Weise tangential zum kreisförmigen Teil des Rings, während die untere Begrenzungsfläche in einem spitzen Winkel hierzu liegt. Der Querschnitt des Ansatzes nimmt also von seinem äußeren Ende fortlaufend zu, so daß sich insgesamt gesehen eine gute Stützwirkung ergibt, andererseits jedoch der Ansatz in seinem äußersten Bereich genügend elastisch bleibt, um beim Einrollen weitgehend auf den übrigen Teil des Rings umgelegt werden zu können.
  • Die bevorzugte Ausführungsform des Ansatzes wird beispielsweise dadurch erreicht, daß seine untere Begrenzungsfläche radial zum kreisförmigen Teil des Rings in einem spitzen Winkel zur äußeren Begrenzungsfläche des Ansatzes verläuft. Dadurch ergibt sich ein dreieckförmiger Querschnitt des Ansatzes. Der Ansatz kann jedoch noch spitzer ausgeführt werden, so daß er wie eine über den kreisförmigen Teil des Rings vorstehende Lippe aussieht. Zu diesem Zweck verläuft die untere Begrenzungsfläche des Ansatzes nach einer Linie, die zwischen der äußeren Begrenzungsfläche und der durch die Ringachse und die Spitze des Ansatzes führenden Verbindungslinie liegt.
  • In vielen Fällen ist das äußere Ende des Ansatzes scharfkantig bzw. spitz ausgebildet. Es ist gemäß der Erfindung aber auch möglich, das äußere Ende des Ansatzes abzurunden, so daß der Querschnitt des Ansatzes im Bereich des freien Endes nicht zu stark geschwächt wird.
  • Es wurde außerdem gefunden, daß die Abmessungen des Rings vorzugsweise so zu wählen sind, daß sich der größte Durchmesser des mit dem Ansatz versehenen Rings zum kleinsten Durchmesser des runden Rings wie 1,4: 1 bis 1,2: 1 verhält. Bei derartigen Abmessungen stellt der vorgeschlagene Ansatz des Rings lediglich einen Anschlag dar, während der Charakter des im Querschnitt kreisförmigen Rollrings im wesentlichen unverändert bleibt. Trotzdem ist der Anschlag kräftig genug, um die an ihn gestellten Aufgaben in befriedigender Weise zu erfüllen.
  • Das zu wählende Verhältnis der Durchmesser ist im übrigen abhängig von der Stärke des Rings und dem zur Verfügung stehenden Einrollweg. Je kürzer der Einrollweg und je größer die Schnurstärke ist, um so kleiner muß das Verhältnis der Durchmesser sein, damit auf jeden Fall gesichert ist, daß der Ansatz beim Einrollvorgang die Stelle der höchsten Verpressung durchwandert und aus der Verpressung freigegeben wird.
  • In der Zeichnung sind in F i g. 1 bis 5 verschiedene Ausführungsbeispiele von Roll-Dichtringen für das erfindungsgemäße Verfahren jeweils im Querschnitt schematisch dargestellt.
  • In F i g. 1 ist ein elastischer Roll-Dichtring 1 mit im wesentlichen kreisförmigem Querschnitt zu erkennen, der auf einer Seite einen umlaufenden Ansatz 2 aufweist. Die äußere Begrenzungsfläche 3 dieses Ansatzes 2 verläuft tangential zum Außenumfang des kreisförmigen Rings 1, während die innere Begrenzungsfläche 4 radial zum kreisförmigen Ring verläuft. Der Spitzenwinkel a des Ansatzes 2 beträgt bei dem in F i g. 1. dargestellten Ausführungsbeispiel etwa 30°. Das freie Ende 2 a des Ansatzes läuft in einer Spitze aus.
  • Das Verhältnis zwischen dem Durchmesser c des Ringquerschnitts und dem maximalen Durchmesser d des Rings mit Ansatz liegt zwischen 1: 1,2 bis 1: 1,4.
  • Der Ring 11 gemäß F i g. 2 ist mit einem schwächeren Ansatz 12 versehen, dessen innere Begrenzungsfläche 14 wesentlich stärker hinterschnitten ist. Der Spitzenwinkel zwischen der äußeren Begrenzungsfläche 13 und der inneren Begrenzungsfläche 14 ist etwa halb so groß wie beim Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 und beträgt demnach etwa 15°.
  • Gemäß F i g. 3 ist der Ring 1 auf das Spitzende eines nur teilweise dargestellten Betonrohrs 5 aufgezogen. Das freie Ende 2 a des Ansatzes 2 liegt dabei auf dem Spitzende an seiner vorderen Kante auf, während die innere Begrenzungsfläche 4 so hinterschnitten verläuft, daß unter dem Ansatz 2 ein von der Begrenzungsfläche 4 und dem Mantel des kreisförmigen Rings begrenzter Hohlraum 6 frei bleibt. Dieser Hohlraum ermöglicht es, daß sich der Ansatz 2 beim Einrollen weitgehend auf die Außenfläche des Rings 1 legen läßt, während ein Umkippen in der Gegenrichtung durch die schräg nach außen verlaufende äußere Begrenzungsfläche 3 und damit durch die steigende Zunahme des Querschnitts des Ansatzes 2 verhindert wird.
  • Der Dichtring 21 gemäß F i g. 4 besitzt einen im Querschnitt dickeren Ansatz 22, dessen freies Ende 22 a abgerundet ist. Beim Ring 31 gemäß F i g. 5 ist der Ansatz 32 länger als der Ansatz 22 gemäß F i g. 4 ausgebildet, wobei jedoch ebenfalls das freie Ende 32 a abgerundet ist.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Montage von für Glockenmuffenrohrverbindungen bestimmten elastischen Roll-Dichtringen mit kreisförmigem Querschnitt und einem über diesen Querschnitt vorstehenden hinterschnittenen, umlaufenden Ansatz, der sich beim Aufziehen des mit dem hinterschnittenen Teil im unteren Ringquadranten liegenden Dichtringes auf der Oberfläche des Spitzendes des einen Rohres abstützt, das in die Glockenmuffe eines Gegenrohres eingeschoben wird, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Dichtring (1, 11, 22, 31) sich mit dem äußeren Ende (2 a, 22 a, 32 a) des Ansatzes (2, 12, 22, 32) nahe der äußeren Kante des Spitzendes auf dem Rohr (5) abstützend aufgezogen und der Ansatz beim Einrollvorgang durch die Stelle höchster Verpressung vollständig hindurchgeschoben wird.
  2. 2. Roll-Dichtring zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Begrenzungsfläche (3, 13) des hinterschnittenen Ansatzes (2, 12, 22, 32) in an sich bekannter Weise tangential zum kreisförmigen Teil des Ringes (1, 11, 21, 31) verläuft und die untere Begrenzungsfläche (4, 14) in einem spitzen Winkel (a) hierzu liegt.
  3. 3. Roll-Dichtring nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Begrenzungsfläche (4) des Ansatzes (2, 22, 32) radial zum kreisförmigen Teil des Ringes (1, 21, 31) verläuft.
  4. 4. Roll-Dichtring nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Begrenzungsfläche (14) des hinterschnittenen Ansatzes (12) nach einer Linie verläuft, die zwischen der äußeren Begrenzungsfläche (13) und der durch die Ringachse und das freie Ende (2a) bzw. die Spitze des Ansatzes (12) führenden Verbindungslinie liegt.
  5. 5. Roll-Dichtring nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Ende (22a, 32a) des hinterschnittenen Ansatzes (22, 32) abgerundet ist.
  6. 6. Roll-Dichtring nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich der größte Durchmesser (d) des mit dem hinterschnittenen Ansatz (2, 12, 22, 32) versehenen Ringes (1, 11, 21, 31) zum kleinsten Durchmesser (c) des runden Ringes wie 1,4: 1 bis 1,2: 1 verhält.
DE1967D0054471 1967-10-28 1967-10-28 Verfahren zur Montage von elastischen Roll-Dichtringen fuer Glockenmuffenrohrverbindungen und elastischer Dichtring Pending DE1299183B (de)

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AT940268A AT298904B (de) 1967-10-28 1968-09-26 Verfahren zur montage von elastischen roll- dichtringen fuer glockenmuffenrohrverbindungen und elastischer dichtring
BE721761D BE721761A (de) 1967-10-28 1968-10-03
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0479172A2 (de) 1990-09-28 1992-04-08 Phoenix Aktiengesellschaft Steckmuffenverbindung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE662081C (de) * 1935-02-10 1938-08-01 Buderus Eisenwerk Gummiring fuer Muffenrohrrolldichtungen
DE1185874B (de) * 1960-07-18 1965-01-21 Carl Ivar Wadefelt Dipl Ing Elastische Rolldichtung fuer Muffenrohre od. dgl.
DE1232414B (de) * 1961-02-27 1967-01-12 Forsheda Gummifabrik Aktiebola Dichtring aus elastischem Material

Patent Citations (3)

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BE721761A (de) 1969-03-14
AT298904B (de) 1972-04-15
NL6815209A (de) 1969-05-01

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