DE1299037B - Verfahren zum Auslesen einer Detektormatrix - Google Patents
Verfahren zum Auslesen einer DetektormatrixInfo
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Description
verbleiben. Die Detektorelemente sind dabei in einer
matrixartigen Anordnung zusammengefaßt, so daß man von ihrer Gesamtheit als von einer Detektormatrix
spricht.
Ein Blockschaltbild eines assoziativen Speichers ist in der Fig. 1 dargestellt. Der Speicherblock selbst
ist in der Fig. 1 mit 1 bezeichnet, er besitzt Eingänge für die Worttreiberstufen 2 und die Stellen
soll, ob es überhaupt ein eingespeichertes Wort gibt, io dem Zustand 0 entspricht. Bei der Abfrage dieser
das mit dem für die Abfrage benutzten Wort überein- Zustände gehen die Elemente mit dem Zustand L
stimmt, wieviel solcher Assoziationsobjekte vornan- wohl in den Zustand Z über, die Elemente im Zuden
sind, wie ein beliebiges dieser Assoziations- stand 0 behalten jedoch diesen bei. Die Abfrage des
Objekte lautet und gegebenenfalls wie und wo alle in einer solchen Detektormatrix enthaltenen Ergebdiese
Assoziationsobjekte zu finden sind. Es sind An- 15 nisses gestaltet sich dann folgendermaßen: In einer
Ordnungen bekannt, bei denen jeder Adresse des ersten Auslesung, die alle Detektorelemente gleichassoziativen Speichers ein Detektorelement zugeord- zeitig erfaßt, werden die im Zustand L befindlichen
net ist. Durch den assoziativen Abfragevorgang wer- Detektorelemente in den Zustand Z übergeführt, woden
die Detektorelemente, deren Wort den Abfrage- bei in den Zeilen und Spalten Lesesignale entstehen,
bedingungen entspricht, mit einer L belegt, während ao durch die die den jeweiligen Zeilen und Spalten zudie
Elemente der unbeteiligten Worte im Zustand 0 geordneten Anzeigeelemente in den Zustand L versetzt
werden. Detektorelemente, die vor der Auslesung im Zustand 0 vorliegen, erfahren keine
Zustandsänderung, und dementsprechend entstehen 35 auch keine Lesesignale durch diese Detektorelemente,
die zu einer Anzeige in den mit den Zeilen und Spalten der Detektormatrix verbundenen Anzeigeelementen
führen könnten. Die Anzeige in den Spalten- und Zeilen-Anzeigeelementen täuscht aber
treiberstufen 3, über die die Zuführung der in einem 30 hinsichtlich mancher Detektorelemente einen ÜberRegister
4 enthaltenen Assoziationssubjekte erfolgt. gang von L-Zustand in den Z-Zustand vor.
Die Ausgänge des Speicherblocks 1 sind mit der In einer zweiten Auslesung wird daher bei dem
Die Ausgänge des Speicherblocks 1 sind mit der In einer zweiten Auslesung wird daher bei dem
Detektormatrix 6 verbunden, wobei gegebenenfalls bekannten Verfahren unter Einsatz von Koinzidenz-Verstärker
5 zwischengeschaltet sein können. methoden geprüft, welche der Detektorelemente, die
Die oben geschilderte Art der Auslesung des Er- 35 in Zeilen oder Spalten liegen, deren Anzeigeelemente
gebnisses einer assoziativen Abfrage des Speicher- durch die erste Abfrage in den L-Zustand gebracht
inhalts bietet den Vorteil, daß man ohne weiteres worden sind, wirklich im Zustand Z vorliegen, so daß
mit konventionellen Speicherelementen wie Ferrit- die infolge der Vieldeutigkeit der ersten Anzeige
kernen oder Transfluxoren auskommt. Der Nachteil fälschlich angezeigten Detektorelemente, die im
des Verfahrens liegt darin, daß Schwierigkeiten auf- 40 O-Zustand vorliegen, ausgeschieden werden. Im
treten, wenn Mehrfachassoziationen vorliegen. Es ungünstigsten Fall, der bei dem bekannten Verfahren
müssen dann besondere Vorkehrungen für die Durch- dann auftritt, wenn eine Diagonale der Detektorführung
des zweiten Auslesevorgangs getroffen wer- matrix durchlaufend Detektorelemente im Zustand L
den, mit dem die in den Detektorelementen der bzw. nach der Abfrage im Zustand Z enthält, kommt
Detektormatrix enthaltenen Adressenangaben über 45 es bei einer Detektormatrix aus η·η Detektorelemendie
Assoziationsobjekte im Speicherblock ermittelt ten zu einer Anzahl von η (n—l) Fehlanzeigen. Die
werden. Die üblichen Koinzidenzverfahren sind für Anzahl der für die Auslesung des in der Detektordiesen
zweiten Auslesevorgang dann unbrauchbar, matrix enthaltenen Abfrageergebnisses erforderlichen
wenn mehr als ein Detektorelement in der Detektor- Ausleseschritte ist also immer noch sehr groß und
matrix mit einer L belegt ist, da dann die Möglichkeit 50 erfordert einen unnötig großen Zeitaufwand,
besteht, daß die Anzeige nicht mehr eindeutig ist. Aufgabe der Erfindung war es daher, ein Auslese-
besteht, daß die Anzeige nicht mehr eindeutig ist. Aufgabe der Erfindung war es daher, ein Auslese-
Dies sei an Hand der Fig. 2 kurz erläutert. In dieser Figur ist ein Schema für die Kernanordnung
in einer Detektormatrix dargestellt, wobei vier Kerne herausgehoben sind, von denen in dem gewählten
Beispiel unterstellt wird, daß sie mit einer L belegt
sind. Eine gleichzeitige Abfrage aller Kerne in sämtlichen Zeilen und Spalten der Detektormatrix würde
dann lediglich erkennen lassen, daß von oben bzw.
links gerechnet in der dritten, sechsten und achten 60 anschließend die markierte Detektorelemente entZeile
bzw. in der dritten, vierten und zehnten Spalte haltenden Spalten der Matrix einzeln und nachein-
verfahren für eine solche Detektormatrix zu entwickeln, das eine wesentlich höhere Auslesegeschwindigkeit
ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß bei einer ersten für sämtliche Detektorelemente
der Matrix gleichzeitigen Auslesung nur die mit den Spalten der Matrix verbundenen Anzeigeelemente
funktionsbereit gehalten werden und daß
markierte Kerne, also im L-Zustand befindliche Kerne, vorhanden sind. An welchem der Kreuzungspunkte von Spalten und Zeilen die Kerne wirklich
liegen, ist dagegen nicht eindeutig feststellbar.
Es ist bereits bekannt, zu einer eindeutigen Aussage dadurch zu kommen, daß man Zeile für Zeile
und Spalte für Spalte für sich getrennt nacheinander
ander in einer zweiten Auslesung abgefragt und dabei jeweils die mit den Zeilen der Matrix verbundenen
Anzeigeelemente funktionsbereit gehalten werden. Die Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Verfahrens
sei an Hand der Fig. 2 und 3 noch etwas näher erläutert. Dabei sei der Einfachheit halber zunächst
angenommen, daß die Detektorelemente der Detek-
3 4
tormatrix zerstörungsfrei auslesbar seien, so daß sie (z. B. einen Flip-Flop), aus deren Zustand man erbeliebig
oft abgefragt werden können, ohne daß sich kennen kann, ob noch markierte Elemente in der
ihr Zustand ändert. Es sei jedoch gleich bemerkt, Detektormatrix vorhanden sind,
daß das erfindungsgemäße Verfahren nicht auf die Es ist noch eine Schaltgruppe 12 vorgesehen, die
Verwendung derartiger Detektorelemente beschränkt 5 die Spaltenieseleitungen durchverbinden kann, wähist.
Es genügen, da das erfindungsgemäße Verfahren rend sie auf sämtliche Zeilen einen Abfrageimpuls
nur mit zweimaliger Auslesung arbeitet, ohne weiteres abgibt. Die Dekodierungseinrichtung 11 bekommt
Transfluxoren mit nur drei stabilen Zuständen. Statt sowohl von dem den Zeilen als auch von dem den
dessen kann man jedoch jedes Detektorelement Spalten zugeordneten Netzwerk 10 bzw. 9 auf einer
durch zwei einfache bistabile Elemente, wie z. B. io einzigen Leitung aus η vorhandenen ein eine L be-Ferritringkerne,
realisieren, die mit K und K' bezeich- deutendes Potential geliefert. Diese Information wird
net seien. Bei jeder Markierung eines Matrixelements in üblicher Weise, z. B. mit Diodenschaltungen, in
der Detektormatrix (bei einem assoziativen Speicher eine zweckmäßigere Adresse, z. B. im Dualsystem,
erfolgt diese, wenn ein Wort den Bedingungen der umgewandelt. Üblicherweise bestehen solche Einassoziativen
Abfrage genügt und ein Signal an die 15 richtungen im Prinzip aus einer Anzahl parallel
Detektormatrix abgibt) müssen dann zwei zusam- arbeitender Und-Schaltungen, so daß diese Dekodiemengehörige
Detektorkerne K und K' in den Zu- rung wenig Zeit beansprucht.
stand L gebracht werden. Bei der ersten Auslesung, Der zeitliche Ablauf der Vorgänge nach dem Ein-
die die ganze Detektormatrix mit allen ihren Detek- schreiben der L in die Detektorkerne ist nun folgentorelementen
erfaßt, werden dann nur die Kerne K' ao der: Schaltung 12 verbindet die Spaltenleseleitungen
ausgelesen, während für das anschließende spalten- durch und gibt auf alle Zeilen einen Abfrageimpuls,
weise Auslesen die Kerne K zur Verfügung stehen, Die in den Spaltenleseleitungen entstehenden Lesederen
Information bei der ersten Auslesung unberührt signale gelangen zum Spaltenanzeigeregister 8 und
geblieben ist. stellen dort alle Flip-Flops auf L, deren zugeordnete
Für die Beschreibung des Ausführungsbeispiels sei 25 Spalten L-Kerne enthalten. Währenddessen sind die
von einer Markierung, beispielsweise von einem Ab- Eingänge der Zeilen-Flip-Flops gesperrt,
frageergebnis der assoziativen Abfrage eines Asso- Anschließend wird durch das Netzwerk 9 der erste
ziativspeichers, ausgegangen, die zu der in F i g. 2 Schalter SA von links in der Spaltenreihe eingelegt,
dargestellten Verteilung von markierten Detektor- dessen zugehöriger Flip-Flop eine L enthält, und
elementen, also im Zustand L befindlichen Detektor- 30 ein Spaltenabfrageimpuls aus dem Generator GS
elementen, geführt hat, bei der die Kreuzungspunkte kann auf diese Spalte gelangen. Währenddessen sind
der dritten Spalte mit der achten Zeile, der vierten die Spaltenabfrageleitungen an der Stelle der Schal-Spalte
mit der dritten und der sechsten Zeile und der tung 12 unterbrochen, die Eingänge der Zeilen-Flipzehnten
Spalte mit der achten Zeile je ein Detektor- Flops jedoch geöffnet. Alle Detektorkerne, die auf Z
element im Zustand L besitzen. 35 stehen, stellen also die entsprechenden Zeilen-Flip-
Bei der ersten Auslesung, die sämtliche Detektor- Flops auf L. Das den Zeilen nachgeordnete Netzwerk
elemente der Matrix erfaßt, werden erfindungsgemäß 10 wählt aus diesen eingeschriebenen Flip-Flops wienur
die mit den Spalten der Matrix verbundenen der den ersten in der Reihe aus und führt dessen
Anzeigeelemente funktionsbereit gehalten. Es er- Potential der Dekodierungseinrichtung 11 zu.
scheint also eine Anzeige in der dritten, vierten und 40 Sobald die Dekodierung der Spalten- und der
zehnten Spalte bzw. in dem zugehörigen Anzeige- Zeileninformation beendet ist, kann durch einen
element. Schlußimpuls der erste durch das Netzwerk 10 herin der F i g. 3 ist ein Blockschaltbild für eine An- vorgehobene Flip-Flop in den Zustand 0 gebracht
Ordnung dargestellt, die zur Durchführung des erfin- werden. Sind noch weitere Zeilen-Flip-Flops mit L
dungsgemäßen Verfahrens dienen kann. Die Detek- 45 belegt, so geht die Auslesung in die Dekodiereinrichtormatrix
6 besteht dabei aus fünf Spalten und fünf tung 11 in gleicher Weise weiter, bis alle Zeilen-Flip-Zeilen,
und jeder Zeile und jeder Spalte ist je ein Flops auf 0 stehen. Dann gibt das Netzwerk 10 ein
Anzeigeelement in der Gestalt der Anzeigeregister 7 entsprechendes Potential an das Spaltenanzeige-
bzw. 8 zugeordnet, die aus Flip-Flops aufgebaut register 8 ab, welches in Verbindung mit dem Netzsind.
50 werk 9 den ersten mit L versehenen Flip-Flop löscht. Mit 9 und 10 sind Netzwerke aus logischen Schal- Dadurch wird zwangläufig über das Netzwerk 9 die
tungen bezeichnet, mit deren Hilfe nur jeweils eine nächste besetzte Spalte hervorgehoben usw. Sind
L-Information in der Anzeigeelementengruppe 8 alle Spalten-Flip-Flops gelöscht, so sind alle L-Kerne
bzw. 7 und vorzugsweise die erste L in einer Reihe der Detektormatrix 6 ausgelesen, und das Netzwerk 9
(Zeile oder Spalte) durchgeschaltet wird. Beispiele 55 kann ein bestimmtes Potential an den Ausgang Hefür
solche Netzwerke sind in den F i g. 4, 5, 6 ange- fern, welches den Schluß der Operation anzeigt,
geben, und zwar für das logische Netzwerk 9 in Eine mögliche Ausführungsform für die Teilschal-F
i g. 4 und für das Netzwerk 10 in F i g. 5 aus- tung aus dem Anzeigeregister 8, dem Netzwerk 9 und
geführt. der Schaltgruppe 12 ist in F i g. 4 dargestellt.
In der Blockbilddarstellung der F i g. 3 sind dem 60 Die Schaltgruppe 12 besteht dabei aus dem oberen
Netzwerk 9 für die Spalten noch Schalter SA nach- Drittel der Schaltskizzen und umfaßt die Undgeordnet,
die von ihm angesteuert werden. Die Aus- Schaltungen SE und den Generator GSR. Zu dem
gänge des Netzwerks 10 für die Zeilen gehen zur Anzeigeregister 8 gehören die Flip-Flops FF und die
Dekodierungseinrichtung 11. Ein weiterer Ausgang mit deren Eingang verbundenen Und-Schaltungen.
des Netzwerks 10 führt zum Anzeigeregister 8. Die 65 Das Netzwerk 9 ist durch die den Flip-Flops FF
Ausgänge des Netzwerks 9 gehen ebenfalls zur Deko- nachgeordneten Und-Schaltungen realisiert. Die Verdierungseinrichtung
11, und ein weiterer Ausgang bindung des Netzwerks 9 mit den Spalten erfolgt über
geht an eine hier nicht gezeigte Anzeigevorrichtung die Schalter SA, deren zweiter Eingang mit dem das
Auslesen der Spalten regelnden Generator GS verbunden ist. Auch die Schalter SA sind im Prinzip
Und-Schaltungen, es kann jedoch wegen der größeren Leseströme unter Umständen erforderlich sein,
spezielle Hochstrom-Koinzidenzschaltungen dafür zu nehmen.
Fig.5 zeigt ein Beispiel für die Realisierung des Anzeigeregisters 7 und des Netzwerks 10, und in
Fig. 6 ist eine zweite Variante für eine Kombination
von Und-Schaltungen dargestellt, die aus einer Reihe von L die erste L hervorzuheben gestattet. Das
Anzeigeregister 7 besteht aus den Flip-Flops FF' und den deren Eingängen vorgeschalteten Und-Schaltungen,
das Netzwerk 10 ist durch miteinander verknüpfte Und-Schaltungen realisiert.
Da die Dekodierung bei taktgebundenen Systemen eine definierte Zeit benötigt, kann die Löschung des
ersten auf L stehenden Flip-Flops FF' auch mit Hufe von verzögerten Signalen vorgenommen werden,
wozu in F i g. 5 die Verzögerungsstrecken τ in Koinzidenz mit einem Taktimpuls dienen. Ähnliche
Fortschaltmittel sind auch in F i g. 6 zu denken.
In dem Ausführungsbeispiel wird von Detektorelementen ausgegangen, die mindestens drei stabile
Zustände aufweisen, also eine erste Zustandsänderung bei der Markierung selbst und zwei weitere bei
den beiden Auslesungen erfahren können. Die Anwendung des erfindungsgemäßen Ausleseverfahrens
ist jedoch nicht auf aus derartigen Elementen aufgebaute Detektormatrizen beschränkt. Vielmehr kann
es auch für Detektorelemente mit nur zwei stabilen Zuständen, also z. B. die üblichen Ferritringkerne,
benutzt werden. Es ist dazu lediglich erforderlich, die erste Auslesung, die für alle Detektorelemente gleichzeitig
erfolgt, in der Weise mit der Markierung, Ausspruchsweise der assoziativen Abfrage selbst zu koppeln,
daß man schon bei dieser letzteren die mit den Spalten der Detektormatrix verbundenen Anzeigeelemente
funktionsbereit hält, so daß die L-Markierung der Detektorelemente und der mit den Spalten
verbundenen Anzeigeelemente gleichzeitig erfolgt, es also nur noch der zweiten spaltenweisen Auslesung
bedarf, um das Abfrageergebnis zu erhalten.
Neben der Möglichkeit des Aufbaues der Detektormatrix aus dem einfachsten und also billigsten Elementen
bietet diese Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens noch den weiteren Vorteil eines besonders
zeitsparenden Ablaufs.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zum Auslesen des in einer Detektormatrix enthaltenen Anzeigeergebnisses unter Verwendung einer Anzeigeanordnung, die pro Spalte und Zeile der Matrix je ein Anzeigeelement enthält, dadurch gekennzeichnet, daß bei '- einer ersten für sämtliche Detektorelemente der Matrix gleichzeitigen Auslesung nur die mit den Spalten der Matrix verbundenen Anzeigeelemente funktionsbereit gehalten werden und daß anschließend die markierte Detektorelemente enthaltenden Spalten der Matrix einzeln und nacheinander in einer zweiten Auslesung abgefragt und dabei jeweils die mit den Zeilen der Matrix verbundenen Anzeigeelemente funktionsbereit gehalten werden.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965T0028835 DE1299037B (de) | 1965-06-21 | 1965-06-21 | Verfahren zum Auslesen einer Detektormatrix |
| FR66274A FR1484219A (fr) | 1965-06-21 | 1966-06-21 | Procédé de lecture d'une matrice de détecteurs |
| GB2759166A GB1122321A (en) | 1965-06-21 | 1966-06-21 | Method of reading from a detector matrix |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965T0028835 DE1299037B (de) | 1965-06-21 | 1965-06-21 | Verfahren zum Auslesen einer Detektormatrix |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1299037B true DE1299037B (de) | 1969-07-10 |
Family
ID=7554450
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965T0028835 Pending DE1299037B (de) | 1965-06-21 | 1965-06-21 | Verfahren zum Auslesen einer Detektormatrix |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1299037B (de) |
| GB (1) | GB1122321A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2446990A1 (de) * | 1973-10-03 | 1975-04-17 | Philips Nv | Speicheranordnung |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1042034B (de) * | 1956-09-07 | 1958-10-30 | Siemens Ag | Verfahren und Anordnung zur Wahl einer freien aus einer grossen Zahl von Einrichtungen |
| DE1170004B (de) * | 1960-12-28 | 1964-05-14 | Ibm | Freistellen-Sucher |
| DE1194453B (de) * | 1962-03-20 | 1965-06-10 | Ibm | Schalt- und Speichermatrix, insbesondere zur UEberwachung von Vorgaengen |
-
1965
- 1965-06-21 DE DE1965T0028835 patent/DE1299037B/de active Pending
-
1966
- 1966-06-21 GB GB2759166A patent/GB1122321A/en not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1042034B (de) * | 1956-09-07 | 1958-10-30 | Siemens Ag | Verfahren und Anordnung zur Wahl einer freien aus einer grossen Zahl von Einrichtungen |
| DE1170004B (de) * | 1960-12-28 | 1964-05-14 | Ibm | Freistellen-Sucher |
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|---|---|---|---|---|
| DE2446990A1 (de) * | 1973-10-03 | 1975-04-17 | Philips Nv | Speicheranordnung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1122321A (en) | 1968-08-07 |
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