DE1299017B - Verfahren und Schaltungsanordnung zur Weitergabe von eintreffenden Nachrichten, die jeweils durch ein oder mehrere Codezeichen dargestellt sind - Google Patents
Verfahren und Schaltungsanordnung zur Weitergabe von eintreffenden Nachrichten, die jeweils durch ein oder mehrere Codezeichen dargestellt sindInfo
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Description
1 2
Es ist bereits bekannt, Nachrichten unterschiedlicher höherem Vorrang beim Aussenden bereits vor ihrem
Dringlichkeit auszusenden (s. deutsche Auslegeschrift Ende unterbrochen werden, nämlich zwischen zwei
1221267). Mit diesen Nachrichten werden zugleich zu ihr gehörenden Codezeichen. Trotzdem werden
Signale, die das Ende einer Nachricht angeben, sowie eintreffende Nachrichten, die in dieser Weise unterden
Anfang einer Nachricht bildende Adressen aus- 5 brochen sind, an ihre Empfänger weitergegeben, ohne
gesendet. Wenn diese Nachrichten dann bei einer daß dabei eine Verfälschung auftritt; insgesamt trifft
Empfangseinrichtung eintreffen, so sind dort Mittel dabei eine Nachricht höheren Vorranges früher beim
zur Identifizierung von Nachrichten hoher Dringlich- zugehörigen Empfänger ein, als es bei bekannten
keit bzw. hohen Vorranges vorzusehen, wie es an sich Verfahren möglich ist.
bereits bekannt ist (s. schweizerische Patentschrift io Außer den bereits erwähnten Marken können bei
402 079). Hierbei sind auch Mittel zum Leiten der allen Codezeichen, die weder das erste noch das letzte
Nachrichten nach geeigneten Bestimmungen vor- zu einer Nachricht gehörende Codezeichen sind,
gesehen. Mittenmarken vorgesehen sein. Ein Codezeichen, das
Die Erfindung zeigt nun einen Weg, wie dadurch, das einzige zur betreffenden Nachricht gehörende
daß in ganz bestimmter Weise der Anfang und das *5 Codezeichen ist, trägt eine kombinierte Anfangs- und
Ende von Nachrichten angegeben wird und daß noch Endemarke.
zusätzliche ergänzende Angaben vorgesehen sind, Ein Beispiel für den Aufbau einer Schaltungs-
beim Empfang von Nachrichten alle diese Angaben anordnung zur Durchführung der Erfindung wird an
dazu ausgenutzt werden können, sowohl denZusammen- Hand der Zeichnung näher erläutert,
hang von Nachrichten zu erhalten, auch wenn Nach- ao Zu dieser Schaltungsanordnung gehört zunächst
richten verschiedenen Vorranges ineinander ver- das Zwischenregister R, bei dem die Codezeichen einschachtelt
sind, als auch diese Nachrichten in vor- treffen und bei dem ein Speicherplatz für die Anfangsgegebener
Weise an Empfänger weiterzugeben. Die und/oder Endemarken vorgesehen ist. In diesem
Erfindung betrifft dabei insofern auch das Aussenden Speicherplatz kann also entweder eine Anfangsderartiger
Nachrichten, als durch sie auch ermöglicht 25 marke A, wie dargestellt ist, oder eine Endemarke E
wird, daß mit der Aussendung von Nachrichten mit oder auch eine kombinierte Anfangs- und Endehöherem Vorrang jeweils früher als sonst begonnen marke A/E eingespeichert sein, sofern das Zwischenwerden
kann; daher können solche Nachrichten register R gerade ein eingetroffenes und weiterauch früher als sonst beim zugeordneten Empfänger zugebendes Codezeichen aufgenommen hat. Außereintreffen.
Die Nachrichten selber sind dabei jeweils 3° dem ist im Zwischenregister R ein Speicherplatz für
durch ein oder mehrere Codezeichen dargestellt. Vorrangmarken vorgesehen. In diesem Speicherplatz
Die Erfindung betrifft also ein Verfahren zur befindet sich gerade die Vorrangmarke P3. Im übrigen
Weitergabe von eintreffenden Nachrichten, die jeweils Teil des Zwischenregisters R befindet sich der übrige
durch ein oder mehrere Codezeichen dargestellt sind, Teil des gerade eingetroffenen Codezeichens ZIl. Der
nach Maßgabe des Vorranges der Nachrichten. Dieses 35 Speicherplatz für die Anfangs- und/oder Endemarken
Verfahren ist gemäß der Erfindung dadurch gekenn- ist mit dem Decoder Dl verbunden. An diesen sind
zeichnet, daß die fallweise nach Vorrang codezeichen- die beiden Kippschaltungen Ka und JSTe angeschlossen,
weise untereinander verschachtelten Nachrichten an Die Kippschaltung Ka kommt über den Decoder Dl
einer vorgegebenen Stelle mit Kombinationen von in ihre Arbeitslage, wenn im Zwischenregister R eine
Zeichenelementen versehen sind, die als Anfangs- 4° Anfangsmarke A auftritt, während die Kippschaltung
marken angeben, ob ©ip'Codezeichen das erste, und Ke in ihre Arbeitslage kommt, wenn dort eine Endeais
Endemarken angeben, ob ein Codezeichen das marke E auftritt. Der Speicherplatz für die Vorrangletzte Codezeichen einer Nachricht ist, daß die mit marken ist mit dem Vorrangdecoder D 2 verbunden,
einer Anfangsmarke versehenen Codezeichen an einer an den die Kippschaltungen Kl bis K3 angeschlossen
vorgegebenen Stelle mit einer den Vorrang angebenden 45 sind, die jeweils einem bestimmten Vorrang zugeordnet
Vorrangmarke versehen sind, und daß die Marken sind und in ihre Arbeitslagen kommen, wenn die dem
die Weitergabe der Codezeichen an diejenigen Emp- betreffenden Vorrang zugeordnete Vorrangmarke auffänger
bestimmen, an die jeweils Nachrichten be- tritt. Ist z. B. die Vorrangmarke P 3 in das Zwischenstimmten
Vorranges weiterzugeben sind, indem eine register R eingegeben, so kommt über den Vorrang-Anfangsmarke
und eine Vorrangmarke im Zusammen- 5o decoder Dl die Kippschaltung K3 in ihre Arbeitswirken die Weitergabe an den diesem Vorrang zu- lage. In die Verbindung zwischen dem Speicherplatz
geordneten Empfänger einstellen, bis jeweils eine für Vorrangmarken und dem Vorrangdecoder Dl ist
Anfangsmarke zusammen mit einer Vorrangmarke für das UND-Glied U eingefügt, dessen zweiter Eingang
höheren Vorrang die Weitergabe an den dem höheren mit dem Ausgang der Kippschaltung Ka verbunden
Vorrang zugeordneten Empfänger einstellt, und daß 55 ist. Der Vorrangdecoder Dl wird demnach nur dann
diese Endemarke jeweils die Weitergabe an den- in Tätigkeit gesetzt, wenn sich die Kippschaltung Ka
jenigen Empfänger zurückstellt, der demjenigen niedri- in ihrer Arbeitslage befindet, also wenn in das
geren Vorrang zugeordnet ist, welchen die jeweils Zwischenregister R eine Anfangsmarke eingegeben
zuletzt unterbrochene Nachricht hatte. worden ist. Die Ausgänge der Kippschaltungen Kl
Wenn die Nachrichten untereinander codezeichen- 6o bis K3 sind mit dem Verteiler V verbunden und stellen
weise nach Vorrang verschachtelt sind, so wird also diesen derart ein, daß über ihn die Codezeichen an
die Weitergabe der einzelnen Codezeichen mit Hilfe die den Vorrängen zugeordneten Empfänger Sl bis
der vorgesehenen Marken an die verschiedenen Emp- S3 entsprechend dem jeweils höchsten Vorrang vom
fänger jeweils derart eingestellt, daß zur selben Nach- Zwischenregister R aus weitergegeben werden. Der
rieht gehörende Codezeichen tatsächlich in ihrer ur- 65 Verteiler V ist demgemäß ebenfalls mit dem Zwischensprünglichen
Reihenfolge jeweils an denselben Emp- register R verbunden.
fänger gelangen. Dabei kann eine Nachricht mit Durch Zusammenwirken der bereits beschriebenen
niedrigerem Vorrang durch eine Nachricht mit Teile der dargestellten Anordnung wird zustande
3 4
gebracht, daß das in das Zwischenregister R ein- beim Zwischenregister R ein, das mit der Anfangsgegebene
Codezeichen ZIl zum Empfänger 53 und Endemarke A/E und mit der Vorrangmarke Pl
weitergegeben wird. Die im Zwischenregister R sich versehen ist. In entsprechender Weise wie zuvor bebefindende
Anfangsmarke A hat hierzu die Kipp- schrieben wird durch die Anfangsmarke A und durch
schaltung Ka in ihre Arbeitslage gebracht, und die 5 die Vorrangmarke Pl nunmehr auch die Kippim
Zwischenregister R sich befindende Vorrang- schaltung Kl in ihre Arbeitslage gebracht, wodurch
marke P 3 hat hierzu über das UND-Glied U und das Codezeichen Z3 an den Empfänger Sl weiterden
Vorrangdecoder Dl die Kippschaltung K3 in gegeben wird. Das Codezeichen Z3 weist jedoch zuihre
Arbeitslage gebracht, wodurch der Verteiler V gleich auch die Endemarke E auf. Am Decoder Dl
derart eingestellt ist, daß er das Codezeichen ZIl io ist aber auch die Kippschaltung Ke angeschlossen,
zum Empfänger 53 weitergibt. die beim Auftreten einer Endemarke E in ihre Arbeits-In
der Zeichnung sind nun noch weitere Codezeichen lage kommt. Diese ist mit der Rückstelleinrichtung L
schematisch dargestellt, die nach dem Codezeichen ZIl verbunden, die ihrerseits mit den Ausgängen der den
bei dem Zwischenregister R nacheinander eintreffen Vorrängen zugeordneten Kippschaltungen -STl bis ΛΓ3
und zu verschiedenen Nachrichten gehören. Es sind 15 und mit deren Rückstelleingängen verbunden ist. Die
dies in der Reihenfolge ihres Eintreffens die Code- Rückstelleinrichtung L dient dazu, beim Auftreten
zeichen Z12 bis Zx. Die bei den verschiedenen einer Endemarke E stets diejenige unter den Kipp-Codezeichen
vorgesehenen Marken sind ebenfalls schaltungen Kl bis K3 in ihre Ruhelage zurückgezeigt.
Dabei sind die Anfangsmarken mit A, die zustellen, die für den jeweils höchsten Vorrang in
Endemarken mit E und die Vorrangmarken mit Pl 20 ihre Arbeitslage gebracht ist. Dies ist nach dem Einbis
P3 und die bereits erwähnten Mittenmarken mit M treffen und der Weitergabe des Codezeichens Z3 somit
bezeichnet. Ferner tritt beim Codezeichen Z3 eine die Kippschaltung Kl. Die Rückstelleinrichtung L
kombinierte Anfangs- und Endemarke auf, die mit führt diese Rückstellung auf Grund der Signale durch,
A/E bezeichnet ist. Zu der Nachricht mit dem Code- die ihr von den Ausgängen der mit ihr verbundenen
zeichen ZIl gehören noch die Codezeichen Z12, Z13 25 Kippschaltungen Kl bis K3 zugeführt werden. Infolge-
und Z14. Außerdem ist eine Nachricht mit den Code- dessen wird nach der Weitergabe des Codezeichens Z3
zeichen Z21, Z22, Z23 und Z24 und eine Nachricht die Kippschaltung Kl in ihre Ruhelage gebracht,
mit dem bereits erwähnten einzigen Codezeichen Z3 und der Verteiler V wird durch die sich noch in ihren
gezeigt. Das Codezeichen Zx ist das erste Codezeichen Arbeitslagen befindlichen Kippschaltungen zu Kl und
einer nicht vollständig dargestellten Nachricht. Man 30 K3 auf eine Weitergabe von Codezeichen an den
erkennt, daß die gezeigten Nachrichten nach ihrem Empfänger Sl eingestellt. Diese Einstellung ist auch
Vorrang codezeichenweise untereinander verschach- richtig, denn nach dem Codezeichen Z3 treffen nachtelt
sind. Demgemäß ist die Nachricht ZIl bis Z14 einander die beiden Codezeichen Z23 und Z24 ein,
mit der Vorrangmarke P3 durch die Nachricht Z21 die zum Empfänger 52 weiterzugeben sind. Das Codebis
Z24, die die Vorrangmarke Pl hat und dem- 35 zeichen Z24 weist die Endemarke E auf, was zur
entsprechend Vorrang gegenüber der zuerst erwähnten Folge hat, daß die zuvor wieder in ihre Ruhelage
Nachricht hat, unterbrochen, und zwar zwischen den zurückgestellte Kippschaltung Ke wieder in ihre
Codezeichen Z13 und Z14. Die Nachricht mit der Arbeitslage kommt und die Rückstelleinrichtung L
Vorrangmarke Pl ist jedoch ihrerseits zwischen den in entsprechender Weise wie zuvor beschrieben in
zugehörenden Codezeichen Z22 und Z23 durch das 40 Tätigkeit setzt; diese bringt ihrerseits nunmehr die
Codezeichen Z3 unterbrochen, welches die Vorrang- Kippschaltung Kl in ihre Ruhelage, so daß sich nur
marke Pl hat und dementsprechend eine Nachricht noch die Kippschaltung K3 in ihrer Arbeitslage
mit höchstem Vorrang darstellt. Die codezeichenweise befindet. Diese stellt den Verteiler V nunmehr auf
Verschachtelung der Nachrichten ist aber genau durch eine Weitergabe von Codezeichen an den Empfänger
ihren Vorrang bestimmt. 45 53 ein. Auch diese Einstellung ist richtig, denn es Der Verteiler V ist nach dem Eintreffen des Code- trifft nunmehr beim Zwischenregister R das Codezeichens
ZIl auf die Weitergabe an den Empfänger zeichen Z14 ein, welches an den Empfänger 53
53 eingestellt. Diese Einstellung bleibt so lange er- weiterzugeben ist. Auch dieses Codezeichen ist mit
halten, bis eine Anfangsmarke A zusammen mit einer einer Endemarke E versehen, worauf die inzwischen
Vorrangmarke für höheren Vorrang die Weitergabe 50 wieder in ihre Ruhelage zurückgestellte Kippschaltung
zu dem dem höheren Vorrang zugeordneten Emp- Ke abermals in ihre Arbeitslage kommt und die
fänger einstellt. Dies ist, nachdem die Codezeichen Rückstelleinrichtung L erneut in Tätigkeit setzt; diese
Z12 und Z13 an den Empfänger 53 weitergegeben bringt nunmehr die Kippschaltung K3 in ihre Ruheworden
sind, der Fall, da dann das Codezeichen Z21 lage. Damit sind die ineinander verschachtelten vorbeim
Zwischenregister R eingetroffen ist. In diesem 55 stehend betrachteten drei Nachrichten an die zu-FaIl
befindet sich zwar wieder die Anfangsmarke A gehörigen Empfänger ausgeliefert worden, und die
an dem dafür vorgesehenen Speicherplatz, jedoch ist Anordnung befindet sich in ihrem Ruhezustand. Mit
an die Stelle der Vorrangmarke P3 nunmehr die dem Eintreffen des Codezeichens Zx wird die An-Vorrangmarke
P2 getreten, welche sich gemeinsam Ordnung in entsprechender Weise wie zuvor für das
mit der Anfangsmarke A im Vorrangdecoder Dl der- 60 Codezeichen ZIl beschrieben wieder in Tätigkeit
art auswirkt, daß nunmehr auch die Kippschaltung gesetzt.
Kl in ihre Arbeitslage kommt. Der Verteiler V wird Die Rückstelleingänge der durch Anfangs- bzw.
daher derart eingestellt, daß er die folgenden Code- Endemarken in ihre Arbeitslagen umsteuerbaren
zeichen an den Empfänger 52 weitergeben kann; er Kippschaltungen Ka und Ke sind so an das Zwischenwird
aber entsprechend dem jeweils höchsten Vorrang 65 register R angeschlossen, daß sie bei Weitergabe eines
eingestellt. Demgemäß wird als nächstes das Code- Codezeichens jeweils in ihre Ruhelage zurückgestellt
zeichen Z22 an den Empfänger 52 weitergegeben. werden. Die Rückstellung der Kippschaltung Ke ist
Nach dem Codezeichen Z22 trifft das Codezeichen Z3 bereits beim Ablauf der Weitergabevorgänge erwähnt
worden. Die Kippschaltung Ka wird jedoch ebenfalls bei Weitergabe eines Codezeichens in ihre Ruhelage
zurückgestellt. Dadurch wird ermöglicht, daß Codezeichen, die keine Anfangsmarke haben, an derjenigen
Stelle, wo sich sonst die Vorrangmarke befindet, Zeichenelemente aufweisen können, die zur
Darstellung desjenigen Teiles der Nachricht, der durch das Codezeichen zu übertragen ist, mit ausgenutzt
sind.
Zwischen dem Ausgang der Kippschaltung Ke und der Rückstelleinrichtung L befindet sich das Verzögerungsglied
T, das die Signale verzögert, die von der durch eine Endemarke jeweils in ihre Arbeitslage
gebrachten Kippschaltung Ke geliefert werden. Damit wird verhindert, daß die Rückstelleinrichtung L zu
früh in Tätigkeit gesetzt und dadurch die Weitergabe eines gerade beim Zwischenregister R eingetroffenen
Codezeichens infolge der Rückstellung einer der den Vorrängen zugeordneten Kippschaltungen Kl bis K3
an den richtigen Empfänger unterbrochen wird.
Die zu einer Nachricht gehörenden Codezeichen können eine konstante Anzahl von Zeichenelementen
haben. Das Wesen der Erfindung wird jedoch nicht betroffen, wenn diese Anzahl nicht konstant ist. Wenn
die tatsächliche Anzahl von Zeichenelementen kleiner als die höchstmögliche Anzahl der übertragbaren
Zeichenelemente ist, so würde zwar ein Teil der Speicherkapazität des Zwischenregisters Pv unausgenutzt
bleiben, doch würden die Vorgänge in gleicher Weise wie zuvor beschrieben ablaufen.
Es sei noch bemerkt, daß die Anfangsmarke A und eine Vorrangmarke jeweils zusammen eine Kombination
von Marken bilden. Die Erfindung kann auch dann angewendet werden, wenn sich an den
betreffenden Stellen des Codezeichens eine Kombinationsmarke befindet. Ferner ist es möglich, Codezeichen
in Form von Seriencodezeichen oder von Parallelcodezeichen zu verwenden; das Zwischenregister
R kann beispielsweise auch zur Umwandlung von eintreffenden Seriencodezeichen in Parallelcodezeichen
mit ausgenutzt werden.
Der Vorteil der Erfindung, der darin besteht, daß in besonders günstiger Weise eine codezeichenweise
Verschachtelung nach dem Vorrang der betreffenden Nachrichten möglich ist, läßt sich auch für die Weitergäbe
von Steuernachrichten zu einer Steuereinrichtung ausnutzen. Vorteilhafterweise sind dann mindestens
drei verschiedene Vorränge vorgesehen: Steuernachrichten über einen Hinweis auf Fehler bereits
weitergegebener Steuernachrichten oder über die Wiederholung solcher Steuernachrichten haben dann
höchsten Vorrang, Steuernachrichten über routinemäßigen Betriebswechsel unter doppelt vorhandenen
Teileinrichtungen der Steuereinrichtung haben dagegen niedrigsten Vorrang. Die anderen Steuernachrichten
erhalten beispielsweise mittleren Vorrang. Bei diesen anderen Steuernachrichten handelt es sich
dann im wesentlichen um solche Nachrichten, die die eigentlichen Steuervorgänge in der Steuereinrichtung
zu bewirken haben. Eine derartige Steuereinrichtung kann beispielsweise zum Unteramt eines übergeordneten
Fernsprechvermittlungsamtes gehören, das diesem Unteramt die zu dessen Steuerung erforderlichen
Steuernachrichten sendet.
Claims (7)
1. Verfahren zur Weitergabe von eintreffenden Nachrichten, die jeweils durch ein oder mehrere
Codezeichen dargestellt sind, nach Maßgabe des Vorranges der Nachrichten, dadurch gekennzeichnet,
daß die fallweise nach Vorrang codezeichenweise untereinander verschachtelten Nachrichten an einer vorgegebenen Stelle
mit Kombinationen von Zeichenelementen versehen sind, die als Anfangsmarken (A) angeben,
ob ein Codezeichen das erste, und als Endemarken (E) angeben, ob ein Codezeichen das letzte Codezeichen
einer Nachricht ist, daß die mit einer Anfangsmarke (4) versehenen Codezeichen an
einer vorgegebenen Stelle mit einer den Vorrang angebenden Vorrangmarke (Pl bis PS) versehen
sind und daß die Marken die Weitergabe der Codezeichen an diejenigen Empfänger (51 bis S3) bestimmen,
an die jeweils Nachrichten bestimmten Vorranges weiterzugeben sind, indem eine Anfangsmarke
(A) und eine Vorrangmarke (z.B. P3) im Zusammenwirken die Weitergabe an den diesem
Vorrang zugeordneten Empfänger (S3) einstellen, bis jeweils eine Anfangsmarke (A) zusammen mit
einer Vorrangmarke (z.B. P2) für höheren Vorrang die Weitergabe an den dem höheren Vorrang
zugeordneten Empfänger (S2) einstellt, und daß eine Endemarke (E) jeweils die Weitergabe an
denjenigen Empfänger (S3) zurückstellt, der demjenigen niedrigeren Vorrang zugeordnet ist, welcher
die jeweils zuletzt unterbrochene Nachricht hatte.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß Codezeichen, die weder das erste noch das letzte zu einer Nachricht gehörende
Codezeichen sind, an Stelle einer Anfangs- bzw. Endemarke eine Mittenmarke (M) haben.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es für die Weitergabe von
Steuernachrichten zu einer Steuereinrichtung dient, daß mindestens drei verschiedene Vorränge vorgesehen
sind, daß Steuernachrichten über Hinweise auf Fehler bereits weitergegebener Steuernachrichten
oder über die Wiederholung solcher Steuernachrichten höchsten Vorrang haben, daß
Steuernachrichten über routinemäßigen Betriebswechsel unter doppelt vorhandenen Teileinrichtungen
der Steuereinrichtung niedrigsten Vorrang haben und daß die anderen Steuernachrichten
mindestens einen dazwischenliegenden Vorrang haben.
4. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Zwischenregister (R) vorgesehen ist, bei dem die Codezeichen
eintreffen und bei dem ein Speicherplatz für Anfangs- und/oder Endemarken (A, E) vorgesehen
ist, der mit einem Anfangs-Endemarken-Decoder (Dl) verbunden ist, an dem eine Kippschaltung
(Kd) angeschlossen ist, die beim Auftreten einer Anfangsmarke (A) in ihre Arbeitslage
kommt und mit dem einen Eingang eines UND-Gliedes (£7) verbunden ist, dessen anderer Eingang
mit dem beim Zwischenregister (R) vorgesehenen Speicherplatz für Vorrangmarken (Pl bis P3)
und an dessen Ausgang mit einem Vorrangdecoder (D 2) verbunden sind, an dem Kippschaltungen
(Kl bis K3) angeschlossen sind, die jeweils einem Vorrang zugeordnet sind und in ihre
Arbeitslagen kommen, wenn die ihnen jeweils zugeordnete Vorrangmarke (Pl bis P3) auftritt,
und daß diese Kippschaltungen (Ki bis KS) einen
an das Zwischenregister (R) angeschlossenen Verteiler (F) derart einstellen, daß über ihn die Codezeichen
an die den Vorrängen zugeordneten Empfänger (Sl bis S3) entsprechend dem jeweils
höchstens Vorrang vom Zwischenregister (R) aus weitergegeben werden.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Anfang-Endemarken-Decoder
(Dl) eine Kippschaltung (Ke) angeschlossen ist, die beim Auftreten einer Endemarke
(E) in ihre Arbeitslage kommt, daß diese Kippschaltung (Ke) mit einer Rückstelleinrichtung
(L) verbunden ist, die ihrerseits mit den Ausgängen der den Vorrängen zugeordneten Kippschaltungen
(Kl bis K3) und mit deren Rückstelleingängen verbunden ist, und daß die Rückstelleinrichtung (L)
auf Grund von Signalen, die ihr von den mit ihr verbundenen Kippschaltungen (Ke, Kl bis K3)
zugeführt werden, diejenige unter den den ein-
zelnen Vorrängen zugeordneten Kippschaltungen (Kl bis K3), die für den jeweils höchsten Vorrang
in ihre Arbeitslage gebracht worden ist, in ihre Ruhelage zurückstellt, nachdem die durch eine
Endemarke (E) steuerbare Kippschaltung (Ke) in ihre Arbeitslage gekommen ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückstelleinrichtung
(L) ein Verzögerungsglied (T) vorgeschaltet ist, das die von der durch eine Endemarke (E)
steuerbaren Kippschaltung (Ke) gelieferten Signale verzögert.
7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rückstelleingänge der durch Anfangs- bzw. Endemarken (A, E) in ihre Arbeitslagen zu bringenden
Kippschaltungen (Ka, Ke) an das Zwischenregister (R) angeschlossen sind und daß diese
Kippschaltungen bei Weitergabe eines Codezeichens in ihre Ruhelagen zurückgestellt werden
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 909528/56
Priority Applications (10)
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Applications Claiming Priority (1)
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ID=5696937
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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- 1969-04-28 NL NL6906525A patent/NL6906525A/xx not_active Application Discontinuation
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| JPS4815568B1 (de) | 1973-05-16 |
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| SU496752A3 (ru) | 1975-12-25 |
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| FR2007964A1 (de) | 1970-01-16 |
| CH496376A (de) | 1970-09-15 |
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