[go: up one dir, main page]

DE1298789B - Schraubenfeder-Reibungskupplung - Google Patents

Schraubenfeder-Reibungskupplung

Info

Publication number
DE1298789B
DE1298789B DE1966W0042497 DEW0042497A DE1298789B DE 1298789 B DE1298789 B DE 1298789B DE 1966W0042497 DE1966W0042497 DE 1966W0042497 DE W0042497 A DEW0042497 A DE W0042497A DE 1298789 B DE1298789 B DE 1298789B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
helical spring
switching element
spring
clutch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966W0042497
Other languages
English (en)
Inventor
Lange Gerhard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wafios Maschinenfabrik Wagner Ficker and Schmid
Original Assignee
Wafios Maschinenfabrik Wagner Ficker and Schmid
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wafios Maschinenfabrik Wagner Ficker and Schmid filed Critical Wafios Maschinenfabrik Wagner Ficker and Schmid
Priority to DE1966W0042497 priority Critical patent/DE1298789B/de
Publication of DE1298789B publication Critical patent/DE1298789B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/02Friction clutches disengaged by the contact of a part mounted on the clutch with a stationarily-mounted member
    • F16D13/025Friction clutches disengaged by the contact of a part mounted on the clutch with a stationarily-mounted member with a helical band or equivalent member with two or more turns embracing a drum or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schraubenfeder-Reibungskupplung, insbesondere für periodisch anzutreibende Wellen, mit einer kraftschlüssig an je eine zylindrische ManteIfläche der beiden Kupplungshälften anlegbaren, aus Runddraht bestehenden Schraubenfeder, deren eines Ende mit der der anzutreibenden Welle zugeordneten ersten Kupplungshälfte und deren anderes Ende mit einem drehbar gelagerten und gleichachsig mit den Kupplungsteilen angeordneten Schaltglied verbunden ist, das zum Entkuppeln mittels einer Sperrvorrichtung feststellbar ist, wobei der erste Kupplungsteil und das Schaltglied durch eine schaltbare Hilfskupplung miteinander verbunden sind, die in Eingriff tritt, wenn der erste Kupplungsteil das Schaltglied zu überholen sucht.
  • Bei einer bekannten Schraubenfeder-Reibungskupplung ist die Feder, die aus einem Band mit rechteckigem Querschnitt besteht, an den Innenmantel einer Antriebsradnabe anlegbar, die von zwei auf der anzutreibenden Welle sitzenden Buchsen getragen wird. Das eine Ende der Feder ist mit der einen, auf der angetriebenen Welle drehbar gelagerten Buchse verbunden, während das andere Ende in die andere, drehfest mit der Welle verbundene Buchse eingreift. Die drehbar auf der Welle gelagerte Buchse ist über eine Hilfskupplungsfeder mit einer auf der angetriebenen Welle drehbar gelagerten Anschlagmuffe verbunden, die zum Entkuppeln durch einen Sperrhebel feststellbar ist. Durch die Verbindung der angetriebenen Welle mit der Auschlagmuffe über die Schraubenbandfeder und die I-Elfskapplungsfeder ist es zwar möglich, einen Nachlauf der abgekuppelten, zuvor angetriebenen Welle auf ein definiertes Maß zu beschränken, was häufig eine unerläßliche Voraussetzung für die Brauchbarkeit einer solchen Kupplung ist. Nachteilig ist jedoch wie bei allen Federbandkupplungen, daß ein sicherer Eingriff der Kupplung nicht gewährleistet ist. Schon ganz geringe Mengen eines Schmiermittels zwischen dem Federband und dem Innenmantel der Antriebsnabe können einen zeitweiligen oder dauernden Schlupf zur Folge haben. Auch können sich die Windungen des mittleren Abschnittes nicht fest an die Wandung der Nabenbohrung anlegen, weil die sich zuerst anlegenden äußeren Windungen eine radiale Aufweitung der im Mittelabschnitt liegenden Windungen verhindern. Durch die Lagerung der Nabe des Antriebsrads auf Buchsen, die erforderliche formschlüssige Kupplung zwischen den beiden Buchsen und die Notwendigkeit, die Schraubenbandfeder genau zylindrisch schleifen zu müssen, ist außerdem diese vorbekannte Kupplung sehr aufwendig.
  • Es ist zwar bekannt, an Stelle von Schraubenbandfedern solche aus Runddraht zu verwenden. Die bekannten Kupplungen dieser Art können jedoch, sofern sie überhaupt für das Ankuppeln und Abkuppeln einer Welle an eine ständig rotierende Antriebswelle in Betracht kommen, einen Nachlauf der anzutreibenden Welle nach dem Abkuppeln nicht verhindem, da sie keine Einrichtung zum Stillsetzen dieser Welle besitzen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schraubenfeder-Reibungskupplung zu schaffen, die, obwohl sie es ermöglicht, ein Nachlaufen der abgekuppelten, zuvor angetriebenen Welle weitgehend zu verhindern und für den gegebenenfalls nicht vollständig zu verhindernden Nachlauf definierte Verhältnisse zu schaffen sowie unter allen Betriebsbedingungen einen sicheren Eingriff gewährleistet, konstruktiv einfach ausgebildet und billig herzustellen ist. Ausgehend von einer Kupplung der eingangs genannten Art ist diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Außendurchmesser der zylindrischen Kupplungsteile und des Schaltgliedes gleich groß gewählt und als Schraubenfeder der Hilfskupplung eine Verlängerung der anderen Kupplungsschraubenfeder vorgesehen ist.
  • Da die Schraubenfeder der Hilfskupplung durch eine Verlängerung der Schraubenfeder der Hauptkupplung gebildet wird, ist nur eine einzige Schraubenfeder erforderlich, die wegen des gleichen Durchmessers aller Anlageflächen- über ihre ganze Länge denselben Durchmesser besitzt. Eine solche Feder aus Runddraht ist ein äußerst einfaches und billig herzustellendes Konstruktionselement. Hinzu kommt, daß eine Nachbearbeitung der Feder und ein Schleifen der Anlageflächen nicht erforderlich ist, weil eventuell vorhandene Schmiermittel infolge des hoben Liniendruckes weggedrückt werden, so daß die Kupplung nicht schlüpfen kann.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform weist das Schaltglied einen außerhalb der Schraubenfeder im Abstand von dieser sich in axialer Richtung erstreckenden, an sich in Form einer Hülse bekannten Verlängerungsteil auf, an dem das freie Ende der am zweiten Kupplungsteil anlegbaren Schraubenfeder befestigt ist. Ein solcher Verlängerungsteil ist dann, wenn er als Hülse ausgebildet ist, in der Lage, neben seiner eigentlichen Funktion des Festhaltens des einen Endes der Feder den Zutritt von Fremdkörpern zu der Schraubenfeder und deren Anlageflächen an den Kupplungsteilen zu verhindern.
  • Um unmittelbar nach der Freigabe des Schaltgliedes durch die Sperrvorrichtung die Hauptkupplung wieder in Eingriff zu bringen, kann man das Schaltglied über eine sich beim Entkuppeln der Hilfskupplung spannende, bei Freigabe des Schaltglieds dieses bis zum Eingriff der Hauptkupplung drehende Feder mit dem zweiten Kupplungsteil verbinden. Die Hauptkupplung tritt hierbei nach Freigabe des Schaltgliedes sofort wieder in Eingriff, auch wenn zwischen dem zweiten Kupplungsteil und dem an diesen anlegbaren Abschnitt der Schraubenfeder im getrennten Zustand der Kupplung keine Reibung vorhanden ist, was im Hinblick auf die Verschleißvermeidung besonders vorteilhaft ist.
  • Im folgenden ist die Erfindung an Hand eines auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Kupplung im einzelnen erläutert. Die einzige Figur zeigt einen Längsschnitt des Ausführungsbeispiels.
  • Auf einer periodisch anzutreibenden Abtriebswelle 101 ist mittels eines Nutkeils 102 ein erster Kupplungsteil 103 einer Schraubenfeder-Reibungskupplung aufgekeilt, dessen äußere Mantelfläche 105 eine durchgehende Zylinderfläche bildet.
  • Neben dem ersten Kupplungsteil 103 ist auf der Abtriebswelle 101 drehbar ein zweiter Kupplungsteil 108 gelagert, der im Anschluß an die Mantelfläche 105 eine zylindrische Mantelaußenfläche 109 des gleichen Durchmesser besitzt. Er ist ferner mit einem Zahnkranz 110 versehen, der mit einem Zahnrad 111 einer ständig umlaufenden Wehe 112 im Eingriff steht. Die Mantelflächen 105 und 109 dienen zur kraftschlüssigen Anlage einer zylindrischen Schraubenfeder 113, die aus Runddraht besteht. Der Wickelsinn der Schraubenfeder ist entgegengesetzt dem Drehsinn der Abtriebswelle 101 gewählt. Die Schraubenfeder 113, deren Innendurchmesser so gewählt ist, daß sie im entspannten Zustand höchstens mit ganz geringem Druck an der Mantelaußenfläche 109 anliegt, ist undrehbar am ersten Kupplungsteil 103 befestigt.
  • Auf der dem zweiten Kupplungsteil 108 abgekehrten Seiten des ersten Kupplungsteils 103 ist auf der Abtriebswelle 101 ein Schaltrad 116 drehbar angeordnet, dessen abgesetzte Nabe eine zylindrische Mantelaußenfläche 117, deren Durchmesser gleich dem Durchmesser der Mantelfläche 106 ist und die sich unmittelbar an diese anschließt, sowie einen ebenfalls zylindrischen Abschnitt 118 aufweist, dessen Außendurchmesser etwas größer ist als der Außendurchmesser der entspannten Schraubenfeder 113. Auf dem Abschnitt 118 sitzt eine Büchse 119, die durch Schrauben 120 drehfest mit dem Schaltrad 116 verbunden ist, und sich über die Mantelfläche 117, den ersten Kupplungsteil 103 und die Schraubenfeder 113 bis zu deren nach außen gebogenem Ende 115 hinwegerstreckt. Das Ende 115 greift in einen Schlitz 121 der Büchse 119 ein. Die Schraubenfeder 113 ist zum Schaltrad 116 hin so weit verlängert, daß sie deren Mantelaußenfläche 117 umschlingt. Diese Verlängerung der Schraubenfeder legt sich selbsttätig kraftschlüssig an die Anlagefläche 117 an, wenn das Schaltrad 116 gebremst oder festgehalten wird und infolgedessen der erste Kupplungsteil 103 das Schaltrad zu überholen sucht. Das Schaltrad 116 ist auf seinem Umfang mit zahnförmigen Vorsprüngen 125 versehen. Ein verschiebbar gelagerter, steuerbarer Anschlag 126 befindet sich in der einen Endlage, die in der Figur dargestellt ist, außerhalb der Bewegungsbahn der Vorsprünge 125, ragt aber in der anderen Endlage in deren Bahn und verhindert damit eine Drehung des Schaltrades 116. Die Verschiebebewegung des Anschlags kann von Hand oder durch eine nicht dargestellte Verschiebevorrichtung, beispielsweise einen Elektromagneten, erfolgen.
  • Auf dem aus dem Schaltrad 116 herausragenden Ende der Abtriebswelle 101 ist im Abstand vorn Schaltrad eine Mitnehmerscheibe 127 angeordnet und mit der Welle 101 verstiftet. In dem Zwischenraum zwischen dem Schaltrad 116 und der Nfitnehmerscheibe 127 befindet sich eine Schenkelfeder 128, die die Abtriebswelle 101 umgibt und deren Schenkel an axialen Stiften 129 und 130 des Schaltrades 116 bzw. der Mitnehmerscheibe 127 anliegen, und zwar in der Weise, daß sich die Feder 128 spannt, wenn die Mitnehmerscheibe 127 das Schaltrad 116 überholt.
  • Die Wirkungsweise der Kupplung ist folgende: Wenn der Anschlag 126 nicht im Eingriff mit den Vorsprüngen 125 des Schaltrades 116 steht, dieses also frei umlaufen kann, legen sich die Windungen der Schraubenfeder 113 kraftschlüssig an die Mantelflächen 109 und 105 der beiden Kupplungsteile 108 bzw. 103 an, so daß das vom Zahnrad 111 auf den zweiten Kupplungsteil 108 übertragene Drehmoment auf den ersten Kupplungsteil 103 und von diesem auf die Abtriebswelle f01 übertragen wird. Die Abtriebswelle 101 wird also angetrieben. Soll die Abtriebswelle 101 stillgesetzt werden, so braucht lediglich der Anschlag 126 in die Bahn der Vorsprünge 125 des Schaltrades 116 geschoben zu werden. Sobald einer der Vorsprünge 125 in Anlage an den Anschlag 129 kommt, wird das Schaltrad 116 stillgesetzt. Dies ha zum einen zur Folge, daß das Ende 115 der Schrau benfeder 113 in seiner augenblicklichen Lage fest gehalten wird. Da sich jedoch das andere Ende 11# zusammen mit dem ersten Kupplungsteil 103 zu. nächst noch in der bisherigen Richtung weiterbewegt vergrößert sich der Durchmesser der Schraubenfedei 113, so daß die Kupplung getrennt wird und dei zweite Kupplungsteil 108 frei auf der Abtriebswellt 101 laufen kann.
  • Zum anderen hat das Stillsetzen des Schaltrade# 116 zur Folge, daß eine Relativdrehbewegung zwischen ihm und dem ersten Kupplungsteil 103 in einei Richtung auftritt, die ein Festziehen der die Hilfskupplungsfeder bildenden Verlängerung der Schraubenfeder 113 bewirkt. Durch dieses Kuppeln de5 ersten Kupplungsteils 103 mit dem Schaltrad 116 wird die Abtriebswelle 101 rasch abgebrernst und stillgesetzt.
  • Beim Stillsetzvorgang der Abtriebswelle 101, während dessen die Welle 101 das Schaltrad 116 überholt, wird ferner die Schenkelfeder 128 gespannt. Ihr Drehmoment ist jedoch zu gering, um einen Rücklauf der Welle zu bewirken.
  • Wenn der Anschlag 126 zurückgezogen und damit das Schaltrad 116 wieder freigegeben wird, kann sich die Schenkelfeder 128 entspannen. Sie dreht dabei das Schaltrad 116 auf der Abtriebswelle 101, wodurch die Verlängerung der Schraubenfeder 113 gelüftet und der übrige Teil in kraftschlüssige Anlage an die ihm zugeordneten Mantelaußenflächen 105 und 109 gebracht wird. Das Einkuppeln der Hauptkupplung erfolgt deshalb sehr rasch und ohne daß hierzu zunächst eine Reibung zwischen der Schraubenfeder 113 und ihren Anlageflächen erforderlich wäre.
  • Die Abtriebswelle 101 läßt sich in jeder beliebigen Stellung stillsetzen, wenn das Schaltrad 116 in der entsprechenden Lage einen Vorsprung 125 aufweist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schraubenfeder-Reibungskupplung, insbesondere für periodisch anzutreibende Wellen, mit einer kraftschlüssig an je eine zylindrische Mantelfläche der beiden Kupplungshälften anlegbaren, aus Runddraht bestehenden Schraubenfeder, deren eines Ende mit der der anzutreibenden Welle zugeordneten, ersten Kupplungshälfte und deren anderes Ende mit einem drehbar gelagerten und gleichachsig mit den Kupplungsteilen angeordneten Schaltglied verbunden ist, das zum Entkuppeln mittels einer Sperrvorrichtung verstellbar ist, wobei der erste Kupplungsteil und das Schaltglied durch eine schaltbare Hilfskupplung miteinander verbunden sind, die in Eingriff tritt, wenn der erste Kupplungsteil das Schaltglied zu überholen sucht ' dadurch gekennz e i c h n e t, daß der Außendurchmesser der zylindrischen Kupplungsteile (103, 108) und des Schaltgliedes (116) gleich groß gewählt und als Schraubenfeder der Hilfskupplung eine Verlängerung der anderen Kupplungs-Schraubenfeder (113) vorgesehen ist.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltglied (116) einen außerhalb der Schraubenfeder (113) im Abstand von dieser sich in axiale Richtung erstreckenden Verlängerungsteil (119) aufweist, an dem das freie Ende (115) des am zweiten Kupplungstell (108) anlegbaren Abschnittes der Schraubenfeder (113) befestigt ist. 3. Kupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verlängerungsteil als eine die Schraubenfeder (113) überdeckende Hülse (119) ausgebildet ist. 4. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltglied (116) über eine sich beün Entkuppeln der Hilfskupplung spannende, bei Freigabe des Schaltgliedes dieses bis zum Einkuppeln des ersten und zweiten Kupplungsteil (103 bzw. 108) drehende Feder (128) mit dem ersten Kupplungsteil (103) verbunden ist.
DE1966W0042497 1966-09-30 1966-09-30 Schraubenfeder-Reibungskupplung Pending DE1298789B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1966W0042497 DE1298789B (de) 1966-09-30 1966-09-30 Schraubenfeder-Reibungskupplung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1966W0042497 DE1298789B (de) 1966-09-30 1966-09-30 Schraubenfeder-Reibungskupplung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1298789B true DE1298789B (de) 1969-07-03

Family

ID=7603264

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1966W0042497 Pending DE1298789B (de) 1966-09-30 1966-09-30 Schraubenfeder-Reibungskupplung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1298789B (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE829976C (de) * 1948-10-02 1952-01-31 Karl Hack Federbandreibungskupplung fuer periodisch umlaufende Wellen
DE915165C (de) * 1944-03-29 1954-07-15 Erich Schmettow Schraubenband-Reibungskupplung
DE1042980B (de) * 1957-02-02 1958-11-06 Falz Und Heftmaschinenwerk Lei Federband-Reibungskupplung
DE1801422U (de) * 1955-09-30 1959-12-03 Siemens Ag Start-stop-schlingfederkupplung in stufengetrieben fuer den antrieb von band- oder drahtfoermigen lautschrifttraegern.
DE1843869U (de) * 1959-11-28 1961-12-21 Hans Kolb Kupplung fuer glatte rundkoerper.
DE1206221B (de) * 1958-01-22 1965-12-02 Bertin & Cie Schraubenfeder-Reibungskupplung

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE915165C (de) * 1944-03-29 1954-07-15 Erich Schmettow Schraubenband-Reibungskupplung
DE829976C (de) * 1948-10-02 1952-01-31 Karl Hack Federbandreibungskupplung fuer periodisch umlaufende Wellen
DE1801422U (de) * 1955-09-30 1959-12-03 Siemens Ag Start-stop-schlingfederkupplung in stufengetrieben fuer den antrieb von band- oder drahtfoermigen lautschrifttraegern.
DE1042980B (de) * 1957-02-02 1958-11-06 Falz Und Heftmaschinenwerk Lei Federband-Reibungskupplung
DE1206221B (de) * 1958-01-22 1965-12-02 Bertin & Cie Schraubenfeder-Reibungskupplung
DE1843869U (de) * 1959-11-28 1961-12-21 Hans Kolb Kupplung fuer glatte rundkoerper.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0271864B1 (de) Betätigungsvorrichtung mit selbsttätiger Nachstellung für Bremsen, insbesondere von Schwerlastfahrzeugen
DE2913887A1 (de) Lamellenjalousie mit vertikalen lamellen
DE1525381B1 (de) Elastische kupplung fuer zwei im wesentlichen gleichachsige wellen
DE2608502B2 (de) Lösevorrichtung für die Unterbrechung und automatische Rückführung der Betriebsfunktion eines Federspeicherbremszyiinders
DE2549556C3 (de) Ventil-Betätigungsmechanismus mit einem Motor- und einem Handantrieb
EP0231214B1 (de) Schlingfeder-kupplung
DE2848048A1 (de) Schlingfederkupplung
DE3146289C2 (de)
DE1948573C3 (de) AnlaBmotor für Brennkraftmaschinen
DE3418185C2 (de)
DE3500324C2 (de) Drehmomentbegrenzungseinrichtung
DE1298789B (de) Schraubenfeder-Reibungskupplung
DE2653141A1 (de) Drehrichtungsabhaengige wellenkupplung
DE102014226578A1 (de) Kopplungsvorrichtung zum Koppeln/Entkoppeln einer Drehbewegung einer ersten Welle und einer zweiten Welle eines Kraftfahrzeugs
DE693258C (de) Zweisinnig wirkende Federbandfreilaufkupplung
EP0604887B1 (de) Nachstellbare Rutschkupplung
EP0060459A2 (de) Ausrückbare Drehmomentkupplung
DE850544C (de) Rutschkupplung
DE731440C (de) Schraubenbandfederreibungskupplung
DE509472C (de) Nachstellvorrichtung fuer Reibkupplungen
DE223782C (de)
DE2329284A1 (de) Elektromagnetisch betaetigte reibungskupplung oder bremse
DE4024455C2 (de) Selbsttätige Nachstelleinrichtung für Simplex- und Duo-Duplex-Bremsen
DE2258726A1 (de) Vorrichtung zum kuppeln des handrades einer naehmaschine mit der armwelle
AT211122B (de) Verstellvorrichtung für Reibungsgetriebe