DE1298573B - Verfahren und Schaltung zur Ortung von Streckenunterbrechungen in Nachrichtenuebertragungssystemen - Google Patents
Verfahren und Schaltung zur Ortung von Streckenunterbrechungen in NachrichtenuebertragungssystemenInfo
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Description
Die höchste zulässige Fernspeisespannung ist unter anderem durch die Spannungsfestigkeit der angeschlossenen
Leitungen und Geräte oder durch die Zündspannung der gasgefüllten Uberspannungs-5
ableiter, welche die Koaxialleitungen, z. B. bei Starkstrombeeinflussung, schützen sollen und deshalb quer
zur Fernspeiseschleife geschaltet sind, bestimmt. Da ein Leitungsverstärker, besonders ein gegengekoppelter
Verstärker, auch bei mäßig abgesenktem Strom ίο eine ausreichende Verstärkung aufweist, kann so
unter Umständen auch eine unterbrochene Strecke bei einem ausreichend niedrigen Übergangswiderstand
an der Fehlerstelle für die HF-Ortung wieder in Betrieb genommen werden.
Um noch in möglichst vielen Fällen die HF-Ortung durchführen zu können, wird der Fernspeisestrom
nur so weit herabgesetzt, daß die Speisespannung am Streckenanfang den maximal zulässigen Wert
erreicht, der über der normalen Betriebsspannung,
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und
eine Schaltung zur Ortung von Streckenunterbrechungen in Nachrichtenübertragungssystemen über den
Hochfrequenzweg der Zwischenverstärker, die aus
konstantstromgeregelten Speisegeräten über eine
Leitung ferngespeist werden, unter Verwendung
einer Einrichtung zur Abschaltung oder Absenkung
der Speisespannung am Streckenanfang bei durch
Streckenunterbrechung verursachter unzulässiger
Spannungserhöhung.
eine Schaltung zur Ortung von Streckenunterbrechungen in Nachrichtenübertragungssystemen über den
Hochfrequenzweg der Zwischenverstärker, die aus
konstantstromgeregelten Speisegeräten über eine
Leitung ferngespeist werden, unter Verwendung
einer Einrichtung zur Abschaltung oder Absenkung
der Speisespannung am Streckenanfang bei durch
Streckenunterbrechung verursachter unzulässiger
Spannungserhöhung.
Es ist bekannt, Fehler auf Übertragungsleitungen
von einem bemannten Amt aus über den HF-Weg,
z.B. nach dem Impulsverfahren, zu orten. Dabei
werden Impulse im HF-Weg über die Leitung und
über die noch betriebsfähigen Verstärker übertragen. 15
Dazu müssen die Verstärker fernstromversorgt werden. Bei der allgemein angewendeten Reihenspeisung
mit konstantem Gleichstrom liegen die Verbraucher
in Reihe. Tritt an einer Stelle der Übertragungsstrecke eine Unterbrechung, z. B. ein Kabelriß, auf, 20 jedoch unterhalb der Ansprechspannung der Über-
von einem bemannten Amt aus über den HF-Weg,
z.B. nach dem Impulsverfahren, zu orten. Dabei
werden Impulse im HF-Weg über die Leitung und
über die noch betriebsfähigen Verstärker übertragen. 15
Dazu müssen die Verstärker fernstromversorgt werden. Bei der allgemein angewendeten Reihenspeisung
mit konstantem Gleichstrom liegen die Verbraucher
in Reihe. Tritt an einer Stelle der Übertragungsstrecke eine Unterbrechung, z. B. ein Kabelriß, auf, 20 jedoch unterhalb der Ansprechspannung der Über-
so sind alle Verstärker stromlos. Um auch in diesem spannungsableiter liegt.
Fall die Unterbrechung orten zu können, müssen Die Absenkung des Fernspeisestromes kann entzusätzliche
Elemente zum Schließen des Fernspeise- weder durch einen Nebenschlußwiderstand parallel
kreises vor der Unterbrechungsstelle, z. B. durch zum Fernspeisegerät erreicht werden, das konstanten
Relais, vorgesehen oder andere Ortungsverfahren zur 25 Ausgangsstrom liefert, oder durch Verstellen des
Bestimmung der Länge des verbleibenden Strecken- Sollwertes im Regelkreis des Fernspeisegerätes. Man
abschnitts bis zur Unterbrechungsstelle angewendet kann für solche Ortungszwecke den Strom in defiwerden.
nierten Schritten von Hand einstellbar absenken und Bei einem Kabelriß läßt es sich im allgemeinen die dabei am Streckenanfang anstehende Fernspeisenicht
vermeiden, daß an der Unterbrechungsstelle 30 spannung überwachen.
Feuchtigkeit in das Kabel eindringt, so daß die Lei- Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Ertungsenden
über einen Leitwert unterschiedlicher findung kann dieser Vorgang selbsttätig durchgeführt
Größe überbrückt sind. Der diesem Leitwert ent- werden, indem die Konstantstromregelung des Fernsprechende
Übergangswiderstand kann bis auf rela- Speisegerätes beim Überschreiten der Betriebsspantiv
niedrige Werte absinken, die in der Größen- 35 nung automatisch in eine Konstantspannungsregelung
Ordnung von einigen Kiloohm liegen. übergeht, wenn gleichzeitig die im Normalbetrieb
Die Erfindung macht sich diese an sich unange- dann erforderliche Spannungsreduktion abgeschaltet
nehmen Begleiterscheinungen bei Streckenunter- wird. Der in diesem Fall fließende Fernspeisestrom
brechungen, durch die die Stromversorgungsschleife ist durch die konstante Einspeisespannung, die unter
über einen sich unter Umständen ändernden Über- 40 der Zündspannung der Überspannungsableiter liegen
gangswiderstand geschlossen wird, für die Ortung muß, und durch den Schleifenwiderstand der Strecke
der Streckenunterbrechung zunutze. gegeben. Verringert sich der gesamte Streckenwider-Gemäß
der Erfindung wird die Fehlerortung im stand, z. B. durch Kurzschluß an der Unterbrechungs-Fall
der Überbrückung der Versorgungsleitungen an stelle, so kann durch eine Schaltungserweiterung erder
Unterbrechungsstelle durch einen genügend 45 reicht werden, daß die Konstantspannungsregelung
großen, z. B. durch Feuchtigkeit hervorgerufenen wieder selbsttätig in die Konstantstromregelung über-Leitwert
nach Einstellung eines entsprechend ver- geht, so daß der Speisestrom nur bis zum ursprüngringerten
Fernspeisestromes und Begrenzung der liehen Sollwert ansteigen kann.
Speisespannung auf den maximal zulässigen Wert Ein Ausführungsbeispiel einer Schaltung zur
durchgeführt, nachdem vorher die durch die Unter- 5° Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung
brechung verursachte Abschaltung oder Absenkung wird an Hand einer Figur näher erläutert,
der Speisespannung am Streckenanfang rückgängig In der Figur ist ein Fernspeisegerät wiedergegeben,
gemacht ist. dessen in bekannter Technik ausgeführte Schaltungs-Durch Anwendung dieses Verfahrens kann somit teile 5, R und T als Blockschaltbild dargestellt sind,
auch bei einer gewissen Anzahl von Streckenunter- 55 Das Fernspeisegerät ist über den Eingang i/l mit
brechungen die Fehlerortung ohne zusätzlichen Auf- einer Stromquelle verbunden. Über den Ausgang U 2
wand in den Zwischenverstärkern in bekannter Weise wird die Übertragungsstrecke im Normalbetrieb mit
über den HF-Weg erfolgen. konstantem Gleichstrom/2 ferngespeist.
Eine Absenkung des Fernspeisestromes ist immer Das regelnde Gerät arbeitet nach einem Prinzip,
dann erforderlich, wenn der Übergangswiderstand an 60 das unter der Bezeichnung »Schaltregler« bekannt
der Unterbrechungsstelle größer ist als der Eingangs- ist. Die Regelstrecke mit Stellglied ist in der Figur
widerstand des bei der Unterbrechung ausfallenden mit S, der zugehörige Regler mit R und der Takt-Teiles
der Stromversorgungsschleife. Dieser Zustand geber mit T bezeichnet. Der übrige Teil der Figur
äußerst sich am Streckenanfang dadurch, daß die zeigt den Prinzipstromlauf einer Schaltung, die bei
Speisespannung auf einen unzulässig hohen Wert 65 Streckenunterbrechung in Abhängigkeit von dem an
ansteigen will, da am Übergangswiderstand ein zu- der Unterbrechungsstelle auftretenden Übergangssätzlicher
Spannungsabfall entsteht, der sich zum widerstand selbsttätig von Konstantstromregelung in
Spannungsabfall auf der restlichen Strecke addiert. Konstantspannungsregelung und umgekehrt über-
geht. Dieser Schaltungsteil enthält außer der Stromregelung eine Spannungsregelung, die parallel auf
den Eingang Kl, Kl des Reglers R arbeiten. Die Ausgangsspannung Ul, die einen einstellbaren
Maximalwert nicht überschreiten darf, wird mit Hilfe eines Spannungsteilers, der aus einer oder mehreren
in Reihe geschalteten Zenerdioden Z und einer Kombination von Widerständen R, Su besteht, ständig
abgefühlt. Das Potentiometer Su stellt einen Sollwertgeber dar, und die an ihm abgegriffene Spannung
steuert einen Transistor Tl, dessen Kollektor-Emitter-Strecke parallel zu den Eingangsklemmen
Kl, Kl des Reglers liegt. Die Arbeitsweise des Reglers ist derart, daß bei abnehmenden Werten
eines die Eingangsklemmen des Reglers abschließenden Widerstandes die Ausgangsleistung des Speisegerätes
verringert wird, und umgekehrt.
Die Stromregelung erfolgt über den vom Fernspeisestrom durchflossenen Sollwerteinsteller Si und
die Vergleichsbrückenschaltung mit den Transistoren T 3 und T 4, die einen Transistor Tl aussteuert,
dessen Kollektor-Emitter-Strecke parallel zu der des Transistors Tl ebenfalls an den Klemmen Kl, K1
des Reglers liegt.
Die Spannungsüberwachungsschaltung und die Stromüberwachungsschaltung können bei entsprechender
Entkopplung ihrer Ausgänge, z. B. mittels Dioden, auch einen gemeinsamen Transistor aussteuern,
dessen Kollektor-Emitter-Strecke parallel zu den Eingangsklemmen Kl, Kl des Reglers liegt.
Die Wirkungsweise der Schaltung ist folgende: Wird der Transistor Tl bei steigender Ausgangsspannung
leitend gesteuert, so veranlaßt er durch seine Nebenschlußwirkung eine Reduktion des Ausgansstromes.
Diese wiederum bewirkt, daß der über die Vergleichsbrückenschaltung vom Ausgangsstrom
gesteuerte Transistor Tl sperrt und die Regelung nun nicht mehr beeinflußt. Die Konstantstromregelung
ist in eine Spannungsregelung übergegangen.
Will nun der Ausgangsstrom infolge einer Verringerung des Lastwiderstandes über den Sollwert
des Konstantstromgerätes ansteigen (Sollwerteinsteller Si), so wird der Transistor Tl niederohmig
gesteuert und verhindert so ein weiteres Ansteigen des Ausgangsstromes. Damit verringert sich aber die
Ausgangsspannung so weit, daß der Transistor Tl wieder sperrt und die Regelung nun nicht mehr beeinflußt.
Die Spannungsregelung ist wieder in die Konstantstromregelung übergegangen.
Claims (3)
1. Verfahren zur Ortung von Streckenunterbrechungen in Nachrichtenübertragungssystemen
über den Hochfrequenzweg der Zwischenverstärker, die aus konstantstromgeregelten
Speisegeräten über eine Leitung ferngespeist werden, unter Verwendung einer Einrichtung zur
Abschaltung oder Absenkung der Speisespannung am Streckenanfang bei durch Streckenunterbrechung
verursachter unzulässiger Spannungserhöhung, dadurch gekennzeichnet, daß die Fehlerortung im Fall der Überbrückung der
Versorgungsleitungen an der Unterbrechungsstelle durch einen genügend großen, z. B. durch
Feuchtigkeit hervorgerufenen Leitwert nach Einstellung eines entsprechend verringerten Fernspeisestromes
und Begrenzung der Speisespannung auf den maximal zulässigen Wert durchgeführt wird, nachdem vorher die durch die
Unterbrechung verursachte Abschaltung oder Absenkung der Speisespannung am Streckenanfang
rückgängig gemacht ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Auftreten eines genügend
niederohmigen Widerstandes an der Unterbrechungsstelle die Konstantstromregelung des
Speisegerätes beim Überschreiten der maximal zulässigen Betriebsspannung selbsttätig in eine
Konstantspannungsregelung und bei Überschreiten des Nennwertes des Speisestromes nach Verringerung
des Übergangswiderstandes die Konstantspannungsregelung selbsttätig wieder in die
Konstantstromregelung übergeführt wird.
3. Schaltung zur Durchführung des Verfahrens zur Ortung von Streckenunterbrechungen nach
Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Ausgang des Speisegerätes je eine Schaltung zur
Spannungs- und Stromüberwachung vorgesehen ist, die die Eingangsklemmen {Kl, Kl) eines der
Regelstrecke und dem Stellglied des Speisegerätes zugeordneten Reglers beeinflussen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES103000A DE1298573B (de) | 1966-03-31 | 1966-03-31 | Verfahren und Schaltung zur Ortung von Streckenunterbrechungen in Nachrichtenuebertragungssystemen |
| NL676704085A NL146938B (nl) | 1966-03-31 | 1967-03-17 | Inrichting voor de voeding op afstand van de tussenversterkers van een signaaloverdraagstelsel. |
| GB04194/67A GB1155653A (en) | 1966-03-31 | 1967-03-29 | Improvements in or relating to Telecommunication Line Fault Location Systems |
| AT298567A AT277326B (de) | 1966-03-31 | 1967-03-29 | Nachrichtenübertragungssystem mit zwischen Kabelabschnitten angeordneten Zwischenverstärkern |
| FR100797A FR1521706A (fr) | 1966-03-31 | 1967-03-30 | Procédé et montage pour localiser des coupures de section dans des systèmes de transmission d'informations |
| SE04477/67A SE354754B (de) | 1966-03-31 | 1967-03-31 | |
| JP2055267A JPS4923044B1 (de) | 1966-03-31 | 1967-03-31 | |
| BE696416A BE696416A (de) | 1966-03-31 | 1967-03-31 | |
| DE19691902090 DE1902090C3 (de) | 1969-01-16 | Verfahren zum Aufrechterhalten der Fernspeisung bei Streckenunterbrechungen | |
| AT35170A AT303826B (de) | 1966-03-31 | 1970-01-14 | Nachrichtenübertragungssystem mit zwischen Kabelabschnitten angeordeneten Zwischenverstärkern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES103000A DE1298573B (de) | 1966-03-31 | 1966-03-31 | Verfahren und Schaltung zur Ortung von Streckenunterbrechungen in Nachrichtenuebertragungssystemen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1298573B true DE1298573B (de) | 1969-07-03 |
Family
ID=7524847
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES103000A Pending DE1298573B (de) | 1966-03-31 | 1966-03-31 | Verfahren und Schaltung zur Ortung von Streckenunterbrechungen in Nachrichtenuebertragungssystemen |
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|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3109087A1 (de) * | 1981-03-10 | 1982-09-30 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Fernspeiseeinrichtung zur speisung von fernspeisekreisen |
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|---|---|---|---|---|
| US4291204A (en) * | 1978-02-09 | 1981-09-22 | Crick Robert G | Fault locating system for electric cables and the like |
| JPS6255497U (de) * | 1985-09-27 | 1987-04-06 |
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1967
- 1967-03-17 NL NL676704085A patent/NL146938B/xx not_active IP Right Cessation
- 1967-03-29 GB GB04194/67A patent/GB1155653A/en not_active Expired
- 1967-03-29 AT AT298567A patent/AT277326B/de not_active IP Right Cessation
- 1967-03-31 JP JP2055267A patent/JPS4923044B1/ja active Pending
- 1967-03-31 SE SE04477/67A patent/SE354754B/xx unknown
- 1967-03-31 BE BE696416A patent/BE696416A/xx unknown
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3109087A1 (de) * | 1981-03-10 | 1982-09-30 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Fernspeiseeinrichtung zur speisung von fernspeisekreisen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT277326B (de) | 1969-12-29 |
| GB1155653A (en) | 1969-06-18 |
| NL146938B (nl) | 1975-08-15 |
| BE696416A (de) | 1967-10-02 |
| NL6704085A (de) | 1967-10-02 |
| JPS4923044B1 (de) | 1974-06-13 |
| SE354754B (de) | 1973-03-19 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |