[go: up one dir, main page]

DE1298558B - Schaltungsanordnung fuer eine multistabile Transistorschaltung in Form einer n-gliedrigen Zaehlkette - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer eine multistabile Transistorschaltung in Form einer n-gliedrigen Zaehlkette

Info

Publication number
DE1298558B
DE1298558B DE1966S0102590 DES0102590A DE1298558B DE 1298558 B DE1298558 B DE 1298558B DE 1966S0102590 DE1966S0102590 DE 1966S0102590 DE S0102590 A DES0102590 A DE S0102590A DE 1298558 B DE1298558 B DE 1298558B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
transistors
blocked
circuit
chain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966S0102590
Other languages
English (en)
Inventor
Mayer
Dipl-Phys Max
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1966S0102590 priority Critical patent/DE1298558B/de
Publication of DE1298558B publication Critical patent/DE1298558B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K23/00Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains
    • H03K23/002Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains using semiconductor devices
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/26Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback
    • H03K3/28Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback
    • H03K3/281Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator
    • H03K3/29Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator multistable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

  • Gegenstand der Erfindung ist eine Schaltungsanordnung für eine multistabile Transistorschaltung in Form einer n-gliedrigen Zählkette mit je einem Transistor je Kettenglied und n-stabilen Zuständen, in der jeweils ein Transistor gesperrt und alle übrigen n-1-Transistoren leitend gesteuert sind, mit einer gemeinsamen Durchschalteimpulszuführung, über die beim Umschalten von einem stabilen Zustand in den nächsten den Steuerelektroden der h-Transistoren gleichzeitig ein Fortschalteimpuls zugeführt wird und nur Fortschalteimpulse bestimmter Amplitude und Dauer eine Weiterschaltung der Zählkette bewirken. Derartige Schaltungen werden vorteilhaft als Zähler, 1-Bit-Schieberegister, Taktverteiler, Fernschreib-Sendeverteiler, Parallel-Serienumsetzer usw. verwendet.
  • Bei den bisher bekannten multistabilen Zählketten ist jeweils nur ein Transistor leitend, während die anderen Transistoren über ein Diodennetzwerk in Abhängigkeit von dem Arbeitsstrom des leitenden Transistors gesperrt gehalten werden. Die Durchschaltung einer derartigen Zählkette von einem stabilen Zustand in den nächsten geschieht dabei durch allen Transistoren gleichzeitig zugeführte Steuerimpulse. Die Steuerimpulse wirken derart, daß der leitende Transistor in den nichtleitenden Zustand rückgeführt wird und der am Arbeitswiderstand auftretende Spannungsstoß zur Öffnung des in der Kette folgenden Transistors ausgenutzt wird. Das Anschalten des folgenden Transistors geschieht dabei über einen Kondensator, der zwischen dem Kollektor des bisher leitenden Transistors und der Basis des als nächsten in den leitenden Zustand zu steuernden Transistors angeschaltet ist.
  • Derartige Zählketten neigen dazu, sich selbst zu ; Schwingungen anzufachen, so daß es erforderlich ist, in Reihe mit dem Koppelkondensator einen Widerstand zu legen, um diese Schwingungen zu dämpfen. Dies vermindert jedoch die Betriebssicherheit des Weiterschaltens, da die Empfindlichkeit der Kette auf die Eingangsimpulse wesentlich herabgesetzt wird.
  • Zur Beseitigung dieser Nachteile sind ebenfalls bereits Zählkettenschaltungen bekannt, die Spannungsteiler zwischen einer den Transistor sperrenden und einer ihn entsperrenden Spannungsquelle enthalten und weiterhin ein Diodennetzwerk besitzen, welches über die Spannungsteiler in Abhängigkeit von dem Arbeitsstrom des gerade leitenden Transistors die übrigen Transistoren so vorspannt, daß nur der in der Kette dem leitenden Transistor folgende Transistor beim nächsten Fortschalteimpuls vom gesperrten in den leitenden Zustand übergeht (deutsche Auslegeschriften 1138 103, 1077 704).
  • Diese Schaltungen arbeiten ebenfalls nicht sicher, da durch Fehler auch zwei Transistoren in den leitenden Zustand übergeführt werden können. Außerdem ist der Schaltungsaufwand bei derartigen Schaltungen sehr groß.
  • Weiterhin ist eine Einrichtung zur Zählung oder Steuerung von durch elektrische Signale abgebildeten zeitlich aufeinanderfolgenden Vorgängen mit je einem Transistor pro Zählstufe bekannt, bei der die Kollektoren der Transistoren jeweils mit der Basis des in Zählrichtung nachfolgenden Transistors über einen Widerstand und ein Ventil (Diode) und mit den Basiselektroden aller übrigen Transistoren über je einen Widerstand gekoppelt sind (deutsche Auslegeschrift 1101826). Bei dieser Anordnung wird durch den Fortschalteimpuls der dem gerade gesperrten Transistor nachfolgende Transistor gesperrt, und erst dadurch wird der zuvor gesperrte Transistor in den leitenden Zustand gesteuert. Dadurch entsteht eine Zweideutigkeit im Ausgangssignal, da bei jeder Weiterschaltung um eine Stufe kurzzeitig zwei Transistoren gesperrt sind. Es sind zwei Steuereingänge erforderlich, und an beiden Eingängen müssen Steuersignale unterschiedlichen Potentials anliegen. Diese Bedingung wird durch eine weitere vorgeschaltete Schaltungseinheit erfüllt. Die Kopplung vom Kollektor auf die Basis des nachfolgenden Transistors besteht aus einem Widerstand und einer Diode. Alle am Eingang auftretenden Störimpulse, auch solche, die induktiv oder kapazitiv in die Schaltung eingekoppelt werden, steuern die Zählkette um eine Stufe weiter. Die Amplitude der Stör-Spannung braucht lediglich die niedrige Schwellspannung der Diode überschreiten, um wirksam zu werden.
  • Eine weitere bekannte elektronische Zählkettenschaltung (deutsche Auslegeschrift 1148 264) besitzt mehrere Schaltstufen, die je ein steuerbares Verstärkerelement ohne Kippeigenschaften aufweisen mit einer gemeinsamen Steuerleitung und mit einer Richtleitersperrkette. Bei der Schaltung sind die Ausgänge der einzelnen Schaltstufen jeweils über einen Gedächtniskondensator mit dem Eingangskreis der im Zyklus folgenden Schaltstufe verbunden, und durch den Impuls auf der gemeinsamen Steuerleitung werden alle Schaltstufen gesperrt. Nach dem Abklingen des Steuerimpulses infolge der unterschiedlichen Ladung der Gedächtniskondensatoren wird die im Zyklus nachfolgende Schaltstufe nach der vor Beginn des Impulses markierten Schaltstufe umgesteuert bzw. durchgeschaltet. Bei dieser Anordnung ist eine einzige Schaltstufe im leitenden Zustand, und alle anderen Schaltstufen sind über das Diodennetzwerk gesperrt. Durch den Gedächtniskondensator können eigene Schwingungen entstehen, oder bei auftretenden Fehlern, beispielsweise durch einen defekten Transistor, können zugleich mehrere Transistoren im leitenden Zustand sich befinden. Dadurch ist aber eine sichere Arbeitsweise der Zählkette nicht gewährleistet.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung für eine multistabile Kettenschaltung anzugeben, die gegenüber den bekannten Zählketten eine größere Sicherheit gegen unbeabsichtigtes Weiterschalten durch Störimpulse besitzt. Dabei soll der Aufwand gegenüber den bekannten Schaltungen nicht vergrößert und die Fortschalteimpulse ausgewählt werden.
  • Die Lösung der Aufgabe besteht in der Kombination folgender an sich bekannter Merkmale, daß durch den Fortschalteimpuls der bisher gesperrte Transistor in den leitenden Zustand gesteuert und der am Arbeitswiderstand des nun leitenden Transistors entstehende Spannungssprung der Steuerelektrode des in der Kette nachgeschalteten Transistors zugeführt wird, der dadurch in den gesperrten Zustand geschaltet wird, daß die Kollektorelektrode jedes Transistors über einen Koppelkondensator und in Serie dazu einen Widerstand mit der Basiselektrode des nachgeschalteten Transistors verbunden ist, daß zwischen der gemeinsamen Eingangsleitung und der Basis jedes Transistors ein Widerstand liegt, daß die Zeitkonstante des Fortschalteimpuls-Eingangskreises und die Zeitkonstante des Kopplungskreises festgelegt sind und nur Fortschalteimpulse bestimmter Amplitude und Dauer die Transistoren um eine Stufe weiterschalten und daß vom Kollektor jedes Transistors über eine Diode an die Basis der anderen Transistoren ein Widerstand angeordnet ist und die Basisströme der leitenden Transistoren über den Kollektorwiderstand des gesperrten Transistors fließen.
  • Die Schaltung neigt nicht dazu, sich selbst zu Schwingungen anzufachen. Die Schaltung besitzt zwei Kriterien, damit Störimpulse kein unbeabsichtigtes Weiterschalten verursachen. Durch die Wahl des Kondensators und des Widerstandes in der Eingangsleitung erfolgt die Auswahl einer bestimmten Impulsamplitude, so daß eine Weiterschaltung nur bei einer festgelegten Impulsamplitude eintritt. barunterliegende Störimpulse bleiben unberücksichtigt. Da jedoch einzelne Störimpulse die gewählte Schwellspannung überschreiten können, wird die zeitliche Dauer der Eingangsimpulse ebenfalls festgelegt. Die Eingangszeitkonstante und Kopplungszeitkonstante sind so festgelegt, daß nur Eingangsimpulse einer bestimmten Zeitdauer die Kette um eine Stufe weiterschalten. Aus den angebotenen Steuerimpulsen steuern somit nur die Impulse die Kette um eine Stufe weiter, die eine bestimmte Amplitude und eine bestimmte Zeitdauer aufweisen.
  • Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung, die ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel einer dreigliedrigen Schaltung mit drei stabilen Zuständen enthält, erläutert.
  • Die Zählkette besteht aus den Transistoren T 1, T 2 und T 3, deren Emitter geerdet sind und deren Kollektoren über die Widerstände R 5, R 10 und R 15 mit einer negativen Betriebsspannungsquelle - U verbunden sind. Der Kollektor jedes Transistors ist über einen Kondensator und einen Widerstand mit der Basis des nachgeschalteten Transistors verbunden (C 2-R 7, C 3-R 12, C 1-R 2). An jedem Kollektor der Transistoren ist eine Diode angeschaltet, die über je einen Widerstand mit den Basiselektroden der anderen Transistoren verbunden ist (G 1-R8-R13, G2-R4-R14, G3-R9-R3). Die Fortschalteimpulse werden an die Eingangsklemme E angelegt und gleichzeitig über die Widerstände R 1, R 6 und R 11 den Transistoren T 1, T 2 und T 3 zugeführt. Die Sperrspannung -I- U wird über den Widerstand R 16 und die Widerstände R 1, R 6 und R 11 den einzelnen Transistoren zugeführt.
  • Nachfolgend wird die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung beschrieben: Es sei angenommen, daß der Transistor T1 gesperrt ist, während die übrigen Transistoren T2 und T3 leitend gesteuert sind. Der Kollektor des Transistors T 1 liegt nahe der Batteriespannung - U, während die Kollektoren der übrigen Transistoren nahe am Erdpotential liegen. Die Basisströme der leitenden Transistoren T 2 und T 3 fließen durch den Widerstand R 8 bzw. R 13, die Diode G 1 und den Kollektorwiderstand R 5 des gesperrten Transistors T1. Die BasiswiderständeR3 und R4 des Transistors T 1 sind über die Dioden G 2 bzw. G 3 an die Kollektoren der leitenden Transistoren T 2 und T 3 angeschlossen, so daß kein Basisstrom fließen kann und der Transistor gesperrt bleibt. Der Zustand ist also stabil. Durch die Schleusenspannungen der Dioden G1, G2 und G3 - im betrachteten Fall sind es nur die Dioden G2 und G3 - werden Spannungsschwellen erzeugt, durch die die Emitter-Kollektor-Spannungsabfälle der leitenden Transistoren unwirksam gemacht werden, um die sichere Sperrung des jeweils zu sperrenden Transistors - im betrachteten Fall den Transistor T 1 - zu gewährleisten. Hierfür genügt die Verwendung von einfachen und kostengünstigen Dioden, beispielsweise Selengleichrichter.
  • über den Widerstand R 16 und die Eingangswiderstände R 1, R 6 und R 11 ist an die Basiselektroden der Transistoren Sperrspannung von der Spannungsquelle -I- U angelegt, die jedoch bei den Transistoren T 2 und T 3 unwirksam bleibt, da hier die über die Widerstände R 6 bzw. R 11 fließenden Ströme die Basisströme nur geringfügig verringern, so daß die Transistoren voll durchgesteuert sind und somit in ihrem leitenden Zustand verbleiben.
  • Tritt an der Eingangsklemme E ein negativer Spannungsimpuls auf, so wird der bisher gesperrte Transistor T 1 über den Widerstand R 1 leitend gesteuert. Der an seinem Kollektor auftretende positive Spannungssprung steuert den in der Kette folgenden Transistor T2 über den Kondensator C2 und den Widerstand R 7 in den Sperrzustand. Es wird durch jeden an den Eingang E angelegten Fortschalteimpuls der gesperrte Zustand von einem Kettenglied auf das nächste übertragen. Entscheidend für die sichere Weiterschaltung von einem Kettenglied zum anderen ist der Koppelkondensator und der in Serie dazu liegende Widerstand zwischen dem Kollektor des einen Transistors und der Basis des in der Kette nachfolgenden Transistors. Im vorliegenden Fall bleibt der Transistor T 2 nur dann gesperrt, wenn die Zeitkonstante für den positiven Sperrimpuls, der am Kollektor des Transistors T 1 auftritt und in erster Linie vom Kondensator C 2 und dem Widerstand R 7 bestimmt wird, größer ist als die Zeitkonstante des negativen Spannungssprunges an den basisfernen Anschlüssen der Widerstände R 1, R 6 und R 11. Während einerseits durch die Wahl der Kondensatoren C 1, C 2 und C 3 die Zeitkonstante des Koppelgliedes beeinflußt wird, kann durch Einschalten eines Kondensators C 4 in die Eingangsklemme E die Zeitkonstante des Ansteuergliedes und somit die des Ansteuerimpulses beliebig gewählt werden. Wenn an der Eingangsklemme E ein geeigneter negativer Impuls von begrenzter Dauer - er muß kürzer sein als der erwähnte positive Sperrimpuls über C 2 und R 7 bzw. muß durch entsprechende Wahl von C2 verkleinert werden - zur Verfügung steht, so kann dieser negative Impuls ohne Zwischenschalten von C 4 direkt zugeführt werden.
  • Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß nur Impulse einer bestimmten Dauer die Zählkette von einem stabilen Zustand in den nächsten weiterschalten, während Störimpulse, deren Dauer größer ist, die Zählkette nicht weiterschalten können und somit wirkungslos bleiben.
  • Im betrachteten Fall ist also jetzt an Stelle des Transistors T1 in entsprechender Weise der Transistor T 2 gesperrt, und die Transistoren T 1 und T 3 sind leitend. Beim nächsten Fortschalteimpuls an der Eingangsklemme E wird dann der Transistor T 3 gesperrt, beim nächsten wieder der Transistor T1 usw., da die Schaltung des beschriebenen Schaltungsbeispiels ringförmig in sich zurückgekoppelt ist und somit einen Ringzähler darstellt.
    Es lassen sich jedoch leicht auch andere Varian-
    ten, z. B. ohne diese R#ckkopplung, oder sölche,de
    Jus jeder beliebigen Läge wieder in ihre Anfangslage
    zurückgestellt werden können usw., aufbauen. Durch
    die Verwendung von Transistoren des npn-Typs 4p
    Stelle des her verwendeten pnp-Typs ist die Fort-
    schältung der Zählkel=le mit an die Eingangsklemme E
    angelegten positiven Spannungsimpulsen möglich.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung für eine multistabile Träpsistorschaltung in Form 4 einer n-gliedrigen Zählkette mit je einem Transistor je Kettenglied und n-stabilen Zuständen, in der jeweils ein Transistor gesperrt und alle übrigen n- I-Trausistoren leitend gesteuert sind, mit einer gemeinsamen Durchschalteimpulszufühiung, über die beim Umschalten von einem stabilen Zustand in. den nächsten den Steuerelektroden der n-Transistoren gleichzeitig ein Fortschalteimpuls zugeführt wird und nur Vartschalteimpulse bestimmter Amplitude und Dauer eine Weiterschaltung der Zählkette bewirken, gekennzeichnet durch die Kombination folgender an sich bekannter Merkmle, daß durch den Fortschalteimpuls der bisher gesperrte Transistor in den leitenden Zustand gesteuert und der am Arbeitswiderstand des nun leitenden Transistors entstehende Spannungssprung der Steuerelektrode :des in der Kette nachgeschalteten Transistors zugeführt wird, der dadurch in den gesperrten Zustand geschaltet wird, daß die Kollektorelektrode jedes Transistors über einen Koppelkondensator (C2) und in Serie dazu einen Widerstand (1Z7) mit der Basiselektrode des nachgeschalteten Transistors verbunden ist, daß zwischen der gemeinsamen Eingangsleitung (E) und der Basis jedes Transistors ein Widerstand (R 1) liegt, daß die Zeitkonstante (C4, R't des Fortschlteimpuls-Eingangskreises und die Zeitkonstante (C2, R7) des Kapplungskreises festgelegt sind und nur Fortschalteimpulse bestimmter Amplitude und Dauer die Transistoren um eine Stufe weiterschalten und daß vom Kollektor jedes Transistors über' eine Diode an die Basis der anderen Transistoren ein Widerstand angeordnet ist und die Basisströme der leitenden Transistoren über den Kollektorwiderständ des gesperrten Transistors fließen.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Eingangsklenune (E) und dem gemeinsamen Verbindungspunkt der Ansteuerwiderstände (R 1, R 6, R 1I) ein Kondensator (C 4) eingeschaltet ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrspannung (-I- ü) gemeinsam an alle Transistoren der Kette über die zur Fortschalteimpulszuführupg benötigten Widerstände (R 1, .1Z 6, R 11) angelegt wird.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 37 dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Eingangsklemme (E) und dem gemeinsamen Verbindungspunkt der Ansteuerwiderstände (R 1, R 6, R 11) ein Kondensator (C 4) eingeschaltet ist.
  5. 5. Schaltungsanärdnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,' daß die Zeitkonstante des Koppelkondensators (C2) und des in Serie dazu liegenden Widerstandes (R7) so gewählt wird, daß bei der Durchschaltung des davorliegenden Transistors durch einen Förtschalteimpuls der nachgeschaltete Transistor sicher gesperrt ist. @. Schaltungsanordnung nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrspannung (-1-U) gemeinsam an alle Transistoren der Kette über die zur Fortschalteimpulszuführung benötigten Widerstände (R 1, R 6, R14) angelegt wird.
DE1966S0102590 1966-03-17 1966-03-17 Schaltungsanordnung fuer eine multistabile Transistorschaltung in Form einer n-gliedrigen Zaehlkette Pending DE1298558B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1966S0102590 DE1298558B (de) 1966-03-17 1966-03-17 Schaltungsanordnung fuer eine multistabile Transistorschaltung in Form einer n-gliedrigen Zaehlkette

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1966S0102590 DE1298558B (de) 1966-03-17 1966-03-17 Schaltungsanordnung fuer eine multistabile Transistorschaltung in Form einer n-gliedrigen Zaehlkette

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1298558B true DE1298558B (de) 1969-07-03

Family

ID=7524542

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1966S0102590 Pending DE1298558B (de) 1966-03-17 1966-03-17 Schaltungsanordnung fuer eine multistabile Transistorschaltung in Form einer n-gliedrigen Zaehlkette

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1298558B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE966115C (de) * 1953-06-04 1957-07-11 Ebauches Sa Multistabile elektronische Ringschaltung
DE1101826B (de) * 1957-12-05 1961-03-09 Siemens Ag Einrichtung zur Zaehlung oder Steuerung von Vorgaengen
DE1109826B (de) * 1959-02-02 1961-06-29 Samuel Harry White Brenngasgemisch
DE1148264B (de) * 1961-12-19 1963-05-09 Standard Elektrik Lorenz Ag Elektronische Zaehlkettenschaltung

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE966115C (de) * 1953-06-04 1957-07-11 Ebauches Sa Multistabile elektronische Ringschaltung
DE1101826B (de) * 1957-12-05 1961-03-09 Siemens Ag Einrichtung zur Zaehlung oder Steuerung von Vorgaengen
DE1109826B (de) * 1959-02-02 1961-06-29 Samuel Harry White Brenngasgemisch
DE1148264B (de) * 1961-12-19 1963-05-09 Standard Elektrik Lorenz Ag Elektronische Zaehlkettenschaltung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2323478A1 (de) Datenuebertragungsanordnung
DE2639233A1 (de) Einrichtung zur steuerung eines elektromagneten
DE1219981B (de) Ringzaehler
DE1249337B (de)
DE1050810B (de) Bistabile Schaltung mit Flächentransistoren
DE2148437C3 (de) Schaltungsanordnung zur Verbesserung der Kurzschlußfestigkeit von Schaltkreisen vom Typ der Langsamen störsicheren Logik
DE1298558B (de) Schaltungsanordnung fuer eine multistabile Transistorschaltung in Form einer n-gliedrigen Zaehlkette
DE2415629C3 (de) Schaltungsanordnung zum zeitweiligen, von der Größe der veränderlichen Betriebsspannung abhängigen Blockieren eines Stromzweiges
DE1032316B (de) Verriegelungskreis mit einem Transistor
DE2221331A1 (de) Elektronischer folgeschalter mit halteschaltung
DE3013474A1 (de) Sensorsystem
DE3311258C1 (de) Schaltungsanordnung zur UEberwachung einer Betriebsspannung
DE1299684B (de) Anordnung zur stoerungsunempfindlichen UEbertragung von binaeren Signalen
DE1139546B (de) Relaislose Verzoegerungsschaltung mit Transistoren
DE1101028B (de) Einrichtung zum Vor- und Rueckwaertszaehlen von zeitlich aufeinanderfolgenden Vorgaengen
DE2950700C2 (de) Anordnung zur Beeinflussung des Abschaltverhaltens von Transistorstufen
DE2537113C3 (de) Zählschaltung mit Thyristoren zum Abzählen von Impulsen und zum Einschalten von Laststromwegen, insbesondere für Koppelrelais in Fernsprechvermittlungsanlagen
DE2910898A1 (de) Optoelektronische relaisnachbildung
DE1638049C3 (de) Schaltungsanordnung für einen elektronischen Schalter
DE1128466B (de) Eingangsschaltung zur Steuerung eines bistabilen Schaltkreises
DE1162404B (de) Schaltungsanordnung zur Impulsverzoegerung
DD291433A5 (de) Ansteuerschaltung fuer optokoppler
DE1157262B (de) Schaltungsanordnung zur Versteilerung der Anstiegs- bzw. Abfallflanken bei logischen Impulsschaltungen mit kapazitaetsbehafteter Last
DE2202749A1 (de) Sperrschaltung fuer Stoersignale
DE1285539B (de) Schaltungsanordnung fuer einen reversiblen elektronischen Impulszaehler