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DE1297904B - Probengeber fuer Gaschromatographen - Google Patents

Probengeber fuer Gaschromatographen

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Publication number
DE1297904B
DE1297904B DE1967B0091691 DEB0091691A DE1297904B DE 1297904 B DE1297904 B DE 1297904B DE 1967B0091691 DE1967B0091691 DE 1967B0091691 DE B0091691 A DEB0091691 A DE B0091691A DE 1297904 B DE1297904 B DE 1297904B
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DE
Germany
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turntable
sample
cannula
cylinder
sampler according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1967B0091691
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Dietrich
Dencks Guenther
Krueger Helmut
Jentzsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PE Manufacturing GmbH
Original Assignee
Bodenseewerk Perkin Elmer and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE1966B0087705 priority Critical patent/DE1284660B/de
Application filed by Bodenseewerk Perkin Elmer and Co GmbH filed Critical Bodenseewerk Perkin Elmer and Co GmbH
Priority to DE1967B0091691 priority patent/DE1297904B/de
Priority to CH717267A priority patent/CH468639A/de
Priority to NL6708405A priority patent/NL154595B/xx
Priority to GB2870767A priority patent/GB1179459A/en
Publication of DE1297904B publication Critical patent/DE1297904B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N30/00Investigating or analysing materials by separation into components using adsorption, absorption or similar phenomena or using ion-exchange, e.g. chromatography or field flow fractionation
    • G01N30/02Column chromatography
    • G01N30/04Preparation or injection of sample to be analysed
    • G01N30/16Injection
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N30/00Investigating or analysing materials by separation into components using adsorption, absorption or similar phenomena or using ion-exchange, e.g. chromatography or field flow fractionation
    • G01N30/02Column chromatography
    • G01N30/04Preparation or injection of sample to be analysed
    • G01N30/24Automatic injection systems

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Description

Das Patent 1208 523 betrifft einen Probengeber und schiebt den Zylinder gegen die Wirkung der für Gaschromatographen, insbesondere zum periodi- Feder nach oben. Hierbei sticht die Kanüle erst sehen Aufgeben von flüssigen Proben für präparative durch die den Zylinder abschließende Membran Zwecke, bei welchem ein abgeschlossenes Vorrats- und durchsticht anschließend die Membran des gefäß über eine drosselnde Verbindungsleitung mit 5 Probengefäßes. Nach Aufgeben der Probe in der einer zum Eingang der Trennsäule geführten Träger- beschriebenen Weise wird das Probengefäß nach gasleitung verbunden ist. In der Trägergasleitung ist unten abgezogen, worauf der Zylinder sich autovor der Mündung der Verbindungsleitung eine Dros- matisch wieder über das offene Ende der Kanüle sei eingebaut, die durch eine Umgehungsleitung über- schiebt und dessen Membran sich selbst abdichtet, brückt wird. In der Umgehungsleitung ist ein io Es kann dann kein Trägergas unkontrolliert ausMagnetventil angeordnet. Es wird dann die Atmo- strömen. Jedoch kann zum Reinigen der Kanüle der Sphäre über der Probe bei geöffnetem Magnetventil Zylinder von Hand- für eine gewisse Zeit zurückauf den Eingangsdruck des Trägergases vor der gedrückt werden, so daß deren Ende ins Freie ragt Drossel und Umgehungsleitung gebracht. Wenn dann und ein kräftiger Trägergasstrom durch die Kanüle das Ventil in der ungedrosselten Umgehungsleitung 15 fließt und diese von unerwünschten Rückständen abgesperrt wird, dann tritt an der Drossel ein dyna- säubert.
mischer Druckabfall auf. Der Druck am Eingang der Der Probengeber nach der ersten Zusatzanmel-
Trennsäule sinkt, und da in dem Vorratsgefäß noch dung P 12 84 660.5-52 ist besonders gut für die Aufder bisherige, ungedrosselte Trägergasdruck herrscht, gäbe von Proben nach der sogenannten »Headwird die Probe durch die Verbindungsleitung in die ao space«-Methode geeignet. Dabei wird Dampf aus Trennsäule gesaugt. dem abgeschlossenen Gasraum oberhalb der flüssigen
Während das Patent 1208 523 als Ausführungs- Probe aufgegeben. Diese Methode wird beispielsbeispiel eine Anordnung zum wiederholten Auf- weise für Blutalkoholanalysen tienutzt. geben ein und derselben Probe, etwa für präpara- Es ist häufig wünschenswert, eine größere Anzahl
tive Zwecke, betrifft, hat die Zusatzanmeldung 25 von Proben automatisch nacheinander zu analysieren. P 12 84 660.5-52 eine Apparatur zum Gegenstand, Es ist zu diesem Zweck bekannt, flüssige Proben in welche die Aufgabe wechselnder Proben nach dem oben offenen Gefäßen in einem Kranz auf einem gleichen Prinzip ermöglicht. Die Zusatzerfindung ge- Drehtisch anzuordnen, der schrittweise um den maß Patentanmeldung P 12 84 660.5-52 sieht des- Winkelabstand zwischen benachbarten Gefäßen halb vor, daß zwecks Entnahme der Probe aus einem 30 weitergedreht wird. Dabei gelangt nacheinander jedes mit einer selbstdichtenden Membran abgeschlossenen Gefäß in den Bereich eines seitlich außerhalb von Probengefäß die kapillare Verbindungsleitung als dem Gefäßkranz schwenkbar angeordneten geboge-Stechkanüle ausgebildet ist. Es können dann in nen Ansaugrohres, das jeweils bei Stillstand des einem oder mehreren solchen Probengefäßen nach- Drehtisches mit seinem Ende in das danebenliegende einander verschiedene Proben aufgegeben werden, 35 Gefäß gesenkt wird. Durch eine Dosierpumpe wird indem die als Stechkanüle ausgebildete Verbindungs- aus jedem Gefäß eine abgemessene Probenmenge leitung durch die selbstdichtende Membran des abgesaugt und in eine Analysenvorrichtung gefördert. Probengefäßes hindurchgestochen wird, wobei das In dieser wird die Probe mit einem Reagenz versetzt Ventil in der Trägergasleitung geöffnet ist und sich und anschließend photometrisch untersucht, in dem Gefäß der Trägergasdruck aufbaut. Nach 4° Der vorliegenden Erfindung liegt di'e Aufgabe zu-Absperren des Ventils sinkt der Druck am Trenn- gründe, bei einem Probengeber nach der ersten säuleneingang, und es wird ähnlich wie bei dem Zusatzanmeldung P 12 84 660.5-52 die automatisch Patent 1208 523 Probensubstanz durch die Kanüle aufeinanderfolgende Aufgabe einer größeren Anzahl angesaugt. Der Dosiervorgang wird unterbrochen, von verschiedenen Proben zu ermöglichen und einen indem das Ventil in der Trägergasleitung wieder ge- 45 Probengeber zu schaffen, bei welchem eine Probenöffnet wird, aufgäbe nach der »Headspace«-Methode mit einer Um unnötige Trägergasverluste nach dem Ab- größeren Anzahl von Proben automatisch und unter ziehen des Probengefäßes von der Kanüle zu ver- genau definierten Bedingungen erfolgen kann, meiden, ist gemäß Anspruch 5 der Patentanmeldung Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß P 12 84 660.5-52 die Anordnung so getroffen, daß 5° ein Drehtisch mit einem thermostatisierten Flüssigdie kapillare Verbindungsleitung einen Kolben gerad- keitsbad zur Aufnahme einer Mehrzahl von Probenlinig zentral durchdringt, der in einem mit einem gefäßen vorgesehen ist, der schrittweise fortschaltbar drosselnden Auslaß versehenen Zylinder abdichtend ist, um nacheinander jedes der Probengefäße unter beweglich ist, daß der Zylinder an seiner Stirnfläche die feststehende Kanüle zu bringen, und der zumit einer selbstdichtenden Membran versehen ist, 55 sammen mit dem Flüssigkeitsbad vertikal beweglich und daß zwischen der Stirnfläche des Zylinders und geführt und anhebbar ist, um das Probengefäß auf der des Kolbens eine Druckfeder vorgesehen ist, die Kanüle aufzuschieben, so daß die Kanüle durch welche den Kolben bzw. Zylinder in einer solchen die Membran hindurchsticht.
Lage zu halten sucht, daß das Ende der kapillaren Es wird auf diese Weise möglich, zu Beginn der
Verbindungsleitung innerhalb des Zylinders liegt. 60 Analysenserie eine größere Anzahl von Proben in Wenn keine Probe aufgegeben wird, ist das Ende der dem Drehtisch zu haltern, wobei sie in dem thermoals Stechkanüle ausgebildeten Verbindungsleitung statisierten Flüssigkeitsbad auf eine genau definierte innerhalb des Zylinders angeordnet. Das Trägergas Temperatur gebracht werden. Nacheinander gelangt strömt nur über den gedrosselten Auslaß des Zylin- dann bei dem schrittweisen Fortschalten jedes der ders in einem schwachen Strom in die Atmosphäre 65 durch eine selbstdichtende Membran abgeschlossenen ab. Wenn eine Probe aufgegeben werden soll, dann Probengefäße unter die Probengeber-Kanüle. Dann wird das Probengefäß mit seiner selbstabdichtenden wird der gesamte Drehtisch mit dem thermostatisier-Membran von unten gegen den Zylinder gedrückt ten Flüssigkeitsbad angehoben und dadurch das
unter der Kanüle befindliche Probengefäß auf die Am oberen Ende trägt die Hülse 78 mittels Trag-
— feststehend angeordnete — Kanüle aufgeschoben, armen oder Winkeln 110 eine ringförmige Wanne wobei die Kanüle durch die Membran des Proben- 112 für das thermostatisierte Flüssigkeitsbad, gefäßes hindurchsticht. Es erfolgt jetzt in üblicher Auf dem oberen Ende der Hülse 78 sitzt ein im
Weise die Probenaufgabe. Dadurch, daß der gesamte 5 wesentlichen scheibenförmiger Drehtisch 114 mit Drehtisch einschließlich des Flüssigkeitsbades ange- einer Nabe 116. Die Nabe 116 greift über die Nabe hoben wird, wird die Anordnung mechanisch relativ 118 eines Zahnrades 120. Das Zahnrad 120 ist miteinfach. Die mit dem System des Gaschromato- tels einer Lagerbuchse 122 drehbar auf der Hülse 78 graphen verbundene Kanüle kann feststehend ange- gelagert. An dem Zahnrad sitzt ein Stift 124, welcher ordnet sein, was aus naheliegenden Gründen wün- io in eine Ausnehmung 126 der Nabe 116 eingreift. Auf sehenswert ist. Da auch das thermostatisierte Flüssig- diese Weise kann der Drehtisch 114 als Ganzes nach keitsbad mit angehoben wird, ist die Probe auch bei oben abgenommen werden. Es ist jedoch sicherder Probenaufgabe auf der genau definierten Tem- gestellt, daß er nur in einer genau definierten Winkelperatur dieses Flüssigkeitsbades. lage wieder mit diesem Zahnrad 120 gekuppelt wer-
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den i5 den kann. Unterhalb des Zahnrades 120 sitzt auf der Zeichnungen dargestellt und im folgenden be- Hülse 78 eine Scheibe 128 (s. auch Fig. 4 und 5). schrieben. Unter dieser Scheibe 128 ist auf der einen Seite ein
Fig. 1 ist ein Vertikalschnitt durch eine Dreh- Antriebsmotor 130 (Fig. 5) angebracht, der ein tisch- und Flüssigkeitsbad-Anordnung; Zahnrad 132 (Fig. 4 und 5) antreibt. Das Zahnrad
F i g. 2 ist eine zugehörige Draufsicht; ao 132 ist mit dem Zahnrad 120 im Eingriff. Das Zahn-
F i g. 3 zeigt einen Horizontalabschnitt längs der rad 120 ist femer mit einem dritten, ebenfalls auf Linie III-III von Fig. 1; der Scheibe 128 gelagerten Zahnrad 135 im Eingriff,
Fig. 4 zeigt einen Schnitt längs der LinieIV-IV das auf der Welle eines Potentiometers 136 (Fig. 5 von Fig. 1; und 9) sitzt. Das Potentiometer 136 ist ebenfalls
F i g. 5 zeigt einen Schnitt längs der Linie V-V as unter der Scheibe 128 angebracht. Seine Funktion von F i g. 4; wird unten noch erläutert.
Fig. 6 ist eine abgebrochen dargestellte Seiten- Auf der Scheibe 128 sind zwei Mikroschalter 138
ansicht des Drehtisches und zeigt die Halterungen und 140 montiert. Der Mikroschalter 138 wird durch für die Probengefäße; Nocken 142 betätigt, die in regelmäßigen Abständen
Fig.7 ist eine zugehörige, ebenfalls abgebrochen 30 an dem Drehtisch 114 vorgesehen sind und deren dargestellte Drauf sieht; Anzahl der Anzahl der in den Drehtisch einsetz-
F ig. 8 zeigt einen Schnitt längs der Linie VIII-VIII baren Probengefäße entspricht. Der Mikroschalter vonFig. 1; 138 dient dazu, den Antriebsmotor 130 jedesmal
F i g. 9 ist eine schematische Darstellung und ver- nach Durchlaufen eines dem Winkelabstand zwischen anschaulicht die Wirkungsweise eines Potentiometers 35 benachbarten Probengefäßen entsprechenden Drehfür die Probenmarkierung; winkeis stillzusetzen. Der Drehtisch 114. wird somit F i g. 10 ist ein Zeitdiagramm und veranschaulicht von dem Motor 130 schrittweise fortgeschaltet und die Wirkungsweise des Gerätes. bringt nacheinander die verschiedenen Probengefäße Das Gaschromatographensystem mit der Kanüle, unter die Probengeberkanüle. In dem Drehtisch ist die mit dem Trennsäuleneinlaß verbunden ist, und 40 ferner ein Kranz von Bohrungen 144 (F i g. 1 und 2) dem Magnetventil im Trägergaskanal vor der Mün- vorgesehen, in welche ein Nocken 146 wahlweise eindung dieser Kanüle ist im wesentlichen das gleiche, stöpselbar ist. Dieser Nocken 146 betätigt den Mikrowie es in der ersten Zusatzanmeldung P 12 84 660.5-52 schalter 140, und der Mikroschalter setzt die gesamte beschrieben ist, und daher hier nicht mehr im ein- Apparatur still. Auf diese Weise kann, beispielsweise zelnen dargestellt. 45 wenn nur ein Teil der verfügbaren Plätze tatsächlich Auf einer Grundplatte 74 sitzt eine zentrale, ver- mit Probengefäßen besetzt sind, nach Durchführung tikale Führungssäule 76, auf welcher eine Hülse 78 aller dieser Analysen das Gerät automatisch stillgeführt ist. An der Hülse 78 ist seitlich eine vertikale gesetzt werden.
Zahnleiste 80 angebracht, mit der ein Ritzel 82 im Der Drehtisch 114 ist an seinem Rand im Bereich
Eingriff steht. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, hat die 50 der Wanne 112 U-förmig nach unten gezogen und Führungssäule 76 im wesentlichen sechseckigen Quer- weist einen Kranz von Durchbrüchen 148 zur Aufschnitt. Sie wird durch Rollen 84 geführt, die um nähme der Probengefäße auf. Der Drehtisch 114 120° gegeneinander versetzt an den Seitenflächen der liegt über einen Dichtring 150, im vorliegenden Fall Führungssäule 76 anliegen und in der Hülse 78 ge- in Gestalt eines O-Ringes auf dem inneren Rand der lagert sind. Das Ritzel 82 ist mit seiner Welle 86 in 55 Wanne 112 auf. Das ergibt einerseits eine Abdich-Lagern 88 in einem Ständer 90 gelagert und wird von tung gegen verdunstende Thermostatflüssigkeit und einem Stellmotor 92 über ein Getriebe 94 angetrie- zum anderen eine Abstützung des Drehtisches 114. ben. Durch den Stellmotor 92 kann also die Hülse 78 Um jeden der Durchbrüche 148 herum ragen drei über das Ritzel 82 und die Zahnleiste 80 angehoben Federstreifen 152 nach unten, die im Winkelabstand oder abgesenkt werden. 60 von jeweils 120° um die Achse des Durchbruchs
Neben der Hülse 78 sind Mikroschalter 96,98,100 herum angeordnet sind. Diese Federstreifen sind in verschiedenen Höhen in einem Ständer 102 ge- unten an einem Ring 154 befestigt, der einen nach haltert, die durch einstellbare Nocken 104, 106, 108 innen ragenden Flansch aufweist, auf welchem die an der Hülse 78 betätigbar sind. Durch die Mikro- Probengefäße aufsitzen können. Die Federstreif en 152 schalter 96, 98, 100 ist der Stellmotor 92 steuerbar, 65 federn nach innen und sind mit Sicken 156 versehen. so daß er die Hülse in drei verschiedene Stellungen, Die Wanne 112 für die Thermostatflüssigkeit so-
nämlich die Absenkstellung, eine Zwischenstellung wie die Randteile des Drehtisches 114 mit der Halte- und die obere Arbeitsstellung fahren kann. rung für die Probengefäße sind mit einer Abdeckung
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versehen, die vor allen Dingen die Verdunstung von des Drehtisches 114, wie sie durch den Mikroschalter Thermostatflüssigkeit hemmen soll. Diese Abdeckung 98 (Fig. 3) bestimmt wird, ist der Zylinder so weit besteht aus einem ringförmigen Abdeckblech 158, zurückgeschoben, daß das Ende der Kanüle aus dem das durch Schrauben 160 am äußeren Rand der Zylinder heraustritt, aber noch nicht in die Membran Wanne 112 befestigt ist (Fig. 1 und 2). Dieses Ab- 5 des Probengefäßes einsticht. In dieser Zwischensteldeckblech 158 hat auf einem größeren Teil seines lung tritt also das Trägergas frei in die Atmosphäre Umfanges längliche bogenförmige Öffnungen 162, aus und kann so die Kanüle von eventuellen Rückdie durch entsprechende mit Griffen 164 versehene ständen der vorhergehenden Proben reinigen, abnehmbare Deckel 166 verschließbar sind. Mit 168 Die Wirkungsweise des Gerätes ist am besten aus
(Fig. 2) ist ein Durchbruch indem Abdeckblech 158 io dem Zeitdiagramm gemäß Fig. 10 ersichtlich. Dort bezeichnet, durch welchen die Probengeberkanüle sind die einzelnen Gerätefunktionen, nämlich der beim Anheben des Drehtisches 114 in die Membran Hub des Probenwechslers oder Drehtisches in den des darunter befindlichen Probengefäßes einsticht. drei Stellungen »unten«, »Mitte« (Zwischenstellung) Ein Bereich 170 des Abdeckbleches vor diesem und »oben« mittels des Motors 92, die Fortschaltung Durchbruch 168 weist keine Öffnungen 162 auf. Die 15 mittels des Motors 130, die Nulünienkorrektur, die durch Deckel 166 verschlossenen Öffnungen gestatten Betätigung des Magnetventils für die Dosierung soes, Probengefäße im wesentlichen an beliebiger Stelle wie die Markierung der Probe auf dem Chromatoin den Drehtisch 114 einzusetzen. Daß in dem in gramm durch Schließen des Schalters 182 als Linien Drehrichtung unmittelbar vor der Kanüle angeordne- oder Punkte in verschiedenen Höhen über der Zeit ten Bereich 170 keine solchen Öffnungen vorgesehen so dargestellt. Doppellinien stellen dabei eine feste Zeit, sind, stellt sicher, daß die Proben sich vor der dreifache Linien eine variable Zeit dar. Probenaufgabe wenigstens eine bestimmte Zeit lang Zwischen den Zeitpunkten »1« und »2« erfolgt
in dem thermostatisierten Flüssigkeitsbad befunden eine Korrektur der Nullinie, während der Drehtisch haben müssen, so daß sie mit Sicherheit dessen Tem- 114 »unten« ist. Zwischen den Zeitpunkten »2« peratur angenommen haben. as und »3« wird der Motor 92 eingeschaltet und der
Nach Lösen des Abdeckbleches 158 mittels der Drehtisch 114 in seine obere Endstellung bewegt. Schrauben 160 kann der Drehtisch 114 als Ganzes Die Probengeberkanüle dringt durch die Membran, nach oben herausgenommen werden. Die Ausneh- die das Probengefäß abschließt, Während einer festen mungl26 und der Stift 124 sorgen dafür, daß der Zeit von etwa einer Minute zwischen »3« und »4« Drehtisch 114 dann wieder in einer genau definierten 30 bleibt dann das Magnetventil im Trägergasstrom Lage zu dem Zahnrad 120 eingesetzt wird. noch geöffnet. Es tritt Trägergas in das Probengefäß
Das Zahnrad 120 verdreht nicht nur den Dreh- und bringt dieses auf den Trägergas-Eingangsdruck, tisch 114, sondern synchron mit diesem über das Dann wird während einer kurzen, zur Veränderung Zahnrad 134 auch das Potentiometer 136. Jeder der aufgegebenen Probenmenge variablen Zeit von Stellung des Drehtisches und damit jedem sich unter 35 »4« bis »5« das Magnetventil im Trägergasstrom der Kanüle befindenden Probengefäß in dem abgesperrt. Es erfolgt die Dosierung. Vorher ist im Drehtisch ist daher eine genau definierte Stellung Punkt »4« der Schalter 182 geschlossen worden, um des Potentiometerschleifers und mittels einer ange- auf dem Registrierstreifen einen Markierungsstrich legten Spannung eine definierte Ausgangsspannung zu erzeugen. Anschließend wird das Magnetventil im des Potentiometers 136 zugeordnet. Diese kann zur 40 Trägergasstrom wieder geöffnet. Es läuft die Chro-Markierung der einzelnen Chromatogramme be- matographierzeit von »4« bis »8«. Es wird dabei das nutzt werden. Das ist in Fig. 9 schematisch darge- Chromatogramm 184 aufgezeichnet. Der Drehtisch stellt. 114 bleibt noch eine kurze feste Zeit von »5« bis »6«
Mit 172 ist generell ein Gaschromatograph be- in der angehobenen Stellung und wird dann von zeichnet, dessen Detektorsignale mittels eines Schrei- 45 dem Motor 92 in der Zeit von »6« bis »7« wieder in bers 174 als Chromatogramm aufgezeichnet werden. die untere Stellung abgesenkt. Während der rest-Das Potentiometer 136 wird von einer Konstant- liehen Chromatographierzeit bleibt er in der abgespannung gespeist. In Reihe mit dem Potentiometer senkten Stellung. Im Anschluß an die Chromato- 136 liegen ein fester Widerstand 176 und ein ein- graphierzeit erfolgt zwischen »8« und »9« die stellbarer Eichwiderstand 178. Die von dem Poten- 50 Weiterdrehung des Drehtisches 114 mittels des Motiometerschleifer 180 abgegriffene Spannung kann tors 130. Danach wird in der Zeit von »9« bis »10« über einen zweipoligen Schalter 182 parallel zu dem der Drehtsichll4 in die Zwischenstellung angehoben Detektorsignal auf den Schreiber 174 gegeben wer- (»Mitte«). In dieser Stellung liegt, wie geschildert, den. Auf diese Weise kann durch kurzzeitiges Be- das Ende der Kanüle frei, so daß ein Abblasen von tätigen des Schalters 182 auf dem Schreibstreifen ein 55 Trägergas in die Atmosphäre und damit ein Spülen Strich oder ein Rechteckimpuls aufgezeichnet wer- der Kanüle erfolgt. Dies findet in dem Zeitraum den, dessen Höhe der am Potentiometer abgegriffe- zwischen den Punkten »10« und »12« statt, den man nen Spannung entspricht und der daher eine Markie- als Spülzeit bezeichnen kann. Anschließend wird der rung bildet, die eine eindeutige Zuordnung von Probe Drehtisch wieder abgesenkt, und es folgt eine und Chromatogramm gestattet. 60 »Wiedereinlaufzeit«, bis bei »1« der Zyklus mit der
Ein Zylinder, der durch eine Membran abge- nächsten Probe erneut beginnt.
schlossen ist und sich nach Absenken des Proben- Die Steuerung dieser Vorgänge erfolgt mittels üb-
gefäßes federnd über die Probengeberkanüle schiebt, licher Programmgebermittel, die dem Fachmann geist mit einem vorstehenden Ansatz versehen, der an läufig und daher nicht besonders dargestellt sind. Der dem Probengefäß zur Anlage kommt und den be- 65 Programmgeber kann auch den Drehtisch 114, den sagten Zylinder schon zurückschiebt, bevor die Ka- Stellmotor 92 und das Magnetventil im Trägergasmile in die Membran des Probengefäßes eindringt. In strom so steuern, daß von jeder Probe wahlweise der obenerwähnten Zwischenstellung der Hülse 78 und eine vorgegebene Anzahl von Analysen durchgeführt
wird, bevor eine Weiterschaltung des Drehtisches 114 erfolgt.

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Probengeber für Gaschromatographen, bei welchem eine zwecks Entnahme von Proben aus mit selbstdichtenden Membranen abgeschlossenen Probengefäßen als Stechkanüle ausgebildete kapillare Verbindungsleitung mit dem Eingang der Trennsäule verbunden ist und in einer zum Eingang der Trennsäule geführten Trägergasleitung ein Ventil angeordnet ist, das zwecks Probenaufgabe absperrbar ist, nach Zusatzanmeldung P 12 84 660.5-52, dadurch gekenn-15 zeichnet, daß ein Drehtisch (114) mit einem thermostatisierten Flüssigkeitsbad (112) zur Aufnahme einer Mehrzahl von Probengefäßen vorgesehen ist, der schrittweise fortschaltbar ist, um nacheinander jedes der Probengefäße unter die ao feststehende Kanüle zu bringen, und der zusammen mit dem Flüssigkeitsbad (112) vertikal beweglich geführt und anhebbar ist, um das Probengefäß auf die Kanüle aufzuschieben, so daß die Kanüle durch die Membran hindurchsticht, as
2. Probengeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das ringförmige Flüssigkeitsbad (112) nicht drehbar, aber axial beweglich geführt ist, und daß der Drehtisch (114), der einen Kranz von in das Flüssigkeitsbad hineinragenden Halterungen (152,154) für die Probengefäße aufweist, gegenüber dem Flüssigkeitsbad (112) drehbar gelagert ist.
3. Probengeber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer vertikalen Führungssäule (76) eine Hülse (78) geführt ist, die an ihrem oberen Ende mit Haltewinkeln (110) eine ringförmige Wanne (112) für das Flüssigkeitsbad trägt, daß die Hülse (78) eine vertikale Zahnleiste (80) aufweist, mit welcher ein von einem Stellmotor (92) antreibbares Ritzel (82) im Eingriff ist, und daß an der Hülse (78) ferner Nocken (104, 106, 108) angebracht sind, durch welche nach einem vorgegebenen Hubweg Mikroschalter (96, 98, 100) zum Stillsetzen des Stellmotors (92) betätigbar sind.
4. Probengeber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der scheibenförmige Drehtisch (114) nach oben abnehmbar auf der Nabe (118) eines auf der Hülse (78) drehbar gelagerten Zahnrades (120) sitzt und mit letzterem in einer definierten Lage undrehbar verbunden ist, daß am oberen Ende der Hülse (78) eine Scheibe (128) befestigt ist und unter der Scheibe ein Antriebsmotor (130) angebracht ist, der ein mit dem Zahnrad (120) im Eingriff stehendes zweites Zahnrad (132) antreibt, und daß auf der Scheibe (128) ein Mikroschalter (138) zum Stillsetzen des Antriebsmotors (130) sitzt, welcher von Nocken (142) an dem Drehtisch (114) betätigbar ist, deren Anzahl der Zahl der in den Drehtisch (114) einsetzbaren Probengefäße entspricht und durch welche der Drehtisch (114) mittels des von dem Mikroschalter gesteuerten Antriebsmotors jeweils um den Winkelabstand zwischen den Probengefäßen fortschaltbar ist.
5. Probengeber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehtisch (114) eine der Anzahl der einsetzbaren Probengefäße entsprechende Anzahl von Bohrungen (144) in regelmäßigen Abständen auf einem Kreis um die Drehachse aufweist, in welche ein Nocken (146) wahlweise einsteckbar ist, und daß in der Bahn des Nockens (146) auf der Scheibe (128) ein Mikroschalter (140) angeordnet ist, durch welchen die gesamte Apparatur stillsetzbar ist.
6. Probengeber nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehtisch (114) über einen Dichtring (O-Ring 150) abdichtend auf dem inneren Rand der Wanne (112) aufliegt und im Bereich der Wanne Durchbrüche (148) und Halteglieder (152, 154) zur Aufnahme und auftriebsicheren Halterung der Probengefäße aufweist.
7. Probengeber nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteglieder einen Ring (154) aufweisen, der durch mehrere, vorzugsweise drei, von dem Drehtisch (114) nach unten ragende, nach innen federnde Federstreifen (152) gehalten wird, und daß die Federstreifen mit nach innen vorspringenden Sicken (156) zum Klemmen in entsprechende Nuten der Probengefäße versehen sind.
8. Probengeber nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Durchbrüchen (148) für die Aufnahme der Probengefäße versehenen Randteile des Drehtisches (114) durch ein ringförmiges Abdeckblech (158) abgedeckt sind, das am äußeren Rand der Wanne (112) des Flüssigkeitsbades befestigt ist und wenigstens auf einem Teil seines Umfanges bogenförmige öffnungen (162) aufweist, die durch Deckel (166) verschließbar sind.
9. Probengeber nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckblech (158) in einem in Drehrichtung des Drehtisches (114) vor der Probengeberkanüle liegenden Bereich (170) keine öffnungen aufweist.
10. Probengeber nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehtisch (114) und der Stellmotor (92) zum Anheben von Drehtisch und Flüssigkeitsbad sowie das Magnetventil im Trägergasstrom durch einen Programmgeber derart steuerbar sind, daß von jeder Probe wahlweise eine vorgegebene Anzahl von Analysen durchgeführt wird, bevor eine Weiterschaltung des Drehtisches (114) erfolgt.
11. Probengeber nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Drehtisch ein Potentiometer (136) gekuppelt ist, an welchem eine von der Stellung des Drehtisches (114) und damit von dem jeweils unter der Probengeberkanüle sich befindenden Probengefäß abhängige Spannung abgreifbar ist, und daß diese Spannung zur Erzeugung eines Markierungssignals, vorzugsweise in Form eines kurzzeitigen rechteckigen Impulses oder Striches, auf einen das Chromatogramm aufzeichnenden Schreiber (174) aufschaltbar ist.
12. Probengeber nach den Ansprüchen 4 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Potentiometer (136) an der Scheibe (128) angebracht ist und auf der Potentiometerwelle ein drittes Zahnrad (134) sitzt, das ebenfalls mit dem Zahnrad (120), das mit dem Drehtisch gekuppelt ist, im Eingriff steht.
909 525/352
13. Probengeber nach einem der Ansprüche 1 bis 12, bei welchem die Kanüle einen Kolben geradlinig zentral durchdringt, der in einem mit einem drosselnden Auslaß versehenen Zylinder abdichtend beweglich ist, bei welchem der Zylinder an seiner Stirnfläche mit einer selbstdichtenden Membran versehen ist und bei welchem zwischen der Stirnfläche des Zylinders und der des Kolbens eine Druckfeder vorgesehen ist, welche den Zylinder nach unten zu drücken sucht, so daß das Ende der kapillaren Verbmdungsleitung
innerhalb des Zylinders liegt, gemäß Anspruch 5 der Zusatzanmeldung P 12 84 660.5-52, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehtisch (114) in eine Zwsichenstellung anhebbar ist, und daß an dem Zylinder ein Ansatz vorgesehen ist, der an dem Probengefäß zur Anlage kommt und den Zylinder zurückdrückt, und zwar in der besagten Zwsichenstellung nur so weit, daß die Kanüle zwar durch die den Zylinder abschließende Membran hindurchsticht, jedoch die Membran des Probengefäßes noch nciht berührt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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