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DE1297989B - Vorrichtung zum Nachschub von Tonerpulver in das Entwicklerpulver eines elektrofotografischen Kopiergeraetes - Google Patents

Vorrichtung zum Nachschub von Tonerpulver in das Entwicklerpulver eines elektrofotografischen Kopiergeraetes

Info

Publication number
DE1297989B
DE1297989B DE1961R0036291 DER0036291A DE1297989B DE 1297989 B DE1297989 B DE 1297989B DE 1961R0036291 DE1961R0036291 DE 1961R0036291 DE R0036291 A DER0036291 A DE R0036291A DE 1297989 B DE1297989 B DE 1297989B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
powder
grid
developer
toner powder
storage container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961R0036291
Other languages
English (en)
Inventor
Mayo Clyde Robinson
Shepardson Donald Wesley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Xerox Ltd
Original Assignee
Rank Xerox Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rank Xerox Ltd filed Critical Rank Xerox Ltd
Priority to DE1961R0036291 priority Critical patent/DE1297989B/de
Publication of DE1297989B publication Critical patent/DE1297989B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/06Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing
    • G03G15/08Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing using a solid developer, e.g. powder developer
    • G03G15/0822Arrangements for preparing, mixing, supplying or dispensing developer
    • G03G15/0877Arrangements for metering and dispensing developer from a developer cartridge into the development unit

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Dry Development In Electrophotography (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Nachschub von Tonerpulver in das Entwicklerpulver eines elektrofotografischen Kopiergerätes, mit einem Vorratsbehälter für das Tonerpulver, aus dem das Tonerpulver nach Maßgabe seines Verbrauchs in das Entwicklerpulver zu überführen ist.
  • Zur Entwicklung von Ladungsbildern in elektrofotografischen Kopiergeräten wird im allgemeinen ein aus Tonermaterial und Trägerpartikeln bestehendes Entwicklerpulver kaskadenförmig auf die das Ladungsbild tragende Fläche, die häufig die Form einer Trommel aufweist, gestreut. Hierbei haften die Tonerpartikel des Entwicklerpulvers fest an dem vorher erzeugten geladenen Bildbereich an, das verbleibende Entwicklerpulver fällt von der Oberfläche der Fläche oder Trommel ab und wird durch geeignete Vorrichtungen wieder einem Sammelgefäß zugeleitet.
  • Die während der Entwicklung verbrauchten Tonerpartikel des Entwicklerpulvers müssen wieder ersetzt werden, da der Anteil der Tonerpartikel in genau bemessener Menge in dem Entwicklerpulver vorliegen muß. Hierzu sind bereits Vorrichtungen bekannt, mit denen verbrauchtes Entwicklerpulver durch Zugabe frischen Toners zu regenerieren (vgl. z. B. USA-Patentschrift 2 945 434) ist. Ferner sind bereits Vorratsbehälter bekannt, die eine konstante Menge eines Pulvers abgeben können (vgl. z. B. deutsche Auslegeschrift 1059 287 und USA.-Patentschrift 2 624 652).
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die _lzekännten Vorrichtungen zu verbessern und hierzu eine Vorrichtung zu schaffen, die ermöglicht, Tonerpulver nach Maßgabe seines Verbrauchs während der Entwicklung aus einem Vorratsbehälter in das Entwicklerpulver einzuführen. Dies wird erfindungsgemäß durch ein hin- und herschiebbares Verteilergitter erreicht, welches oberhalb einer mindestens eine Austrittsöffnung freilassenden Bodenplatte des Vorratsbehälters angeordnet ist.
  • Durch die Hin- und Herbewegung des Verteilergitters wird erreicht, daß eine abgemessene Menge des Tonerpulvers durch das offene Gitter hindurchgelassen wird und dem Entwicklerpulver beigemischt werden kann.
  • Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung an Hand der Figuren näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung und F i g. 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung sowie ihres Antriebs.
  • Die Vorrichtung 28 nach den F i g. 1 und 2 weist einen Behälter 365 auf, in dem sich das abzugebende Tonerpulver befindet. Obwohl der Behälter 365 irgendeine geeignete Form und Größe haben kann; so wird doch nach dem Ausführungsbeispiel die Form eines rechtwinkligen, oben offenen Kastens mit senkrechten Seitenwänden 366 und Stirnwänden 367 bevorzugt. Die oberen Enden der Wände sind nach außen gebogen und bilden waagerechte Flansche, mittels denen der Behälter an der Unterseite einer Deckelwand eines Entwicklergehäuses, etwa durch Schweißen, zu befestigen ist, wobei die öffnung in der Deckelwand des Entwicklergehäuses mit der Öffnung in dem Behälter 365 in Flucht gebracht wird.
  • An gegenüberliegenden Enden des Behälters befinden sich nach unten verlaufende Lagerblöcke 368 und 369, die die restlichen Elemente der Vorrichtung halten. Die Lagerblöcke sind in den Stirnwänden 367 mittels Schrauben 371 und Muttern 372 befestigt.
  • Der Boden des Vorratsbehälters ist teilweise mittels einer Abteilplatte 373 verschlossen, die unterhalb der Unterkante der Wände des Behälters in Abstand vorgesehen ist. Die Abteilplatte 373, die etwa so breit ist wie der Behälter; ist an den unterseitig abgestuften Teilen der Lagerblöcke 368 und 369 mittels Schrauben 374 befestigt. Die Abteilplatte 373 bildet zusammen mit den Wänden des Behälters 365 einen Vorratsbehälter mit einem engen länglichen Austrittsschlitz oder mit Austrittsöffnungen 375 für den Durchfluß des Tonerpulvers.
  • Um einen im wesentlichen gleichmäßigen Fluß des Tonerpulvers durch die Austrittsöffnungen 375 zu ermöglichen, ist ein Bemessungselement 376 vorgesehen. Dieses Bemessungselement 376 weist ein Verteilergitter 377 auf, das hin- und herbeweglich im Raum zwischen der Abteilplatte 373 und den unteren Kanten der Wände des Behälters 365 liegt. Das Verteilergitter 377 ist in seiner Fläche mit einer Reihe in Querrichtung sich erstreckender Perforationen oder Schlitze versehen. Von dem Gitter gehen nach unten gerichtete Seitenwände 378 aus, deren Enden rechtwinklig nach innen gebogen sind, so daß Flansche 379 entstehen, an denen die Trägerplatten 380 z. B. durch Punktschweißung befestigt sind. Aus Gründen der leichteren und wirtschaftlicheren Herstellung ist das Bemessungselement aus Blech gepreßt. Die Schlitze liegen verhältnismäßig dicht aneinander und an den Querkanten der oberen Fläche, so daß nur schmale Streifen von Metall 381 verbleiben, die Drähten ähnlich sind. Die Breite der Metallstreifen zwischen den Schlitzen reicht gerade aus, um zu verhüten, daß sie beim Stanzen ihre Form verlieren.
  • Das Bemessungselement 376 ist von Parallelführungsstangen 382 getragen, die sich durch Löcher in den Trägerplatten 380 erstrecken. Die Enden der Führungsstangen sind hin- und herbewegbar in Öffnungen 384 gelagert, welche sich in den Lagerblöcken 368 und 369 befinden. Wie aus F i g. 1 ersichtlich, ist die Bewegung der Führungsstangen 382 nach links durch Stellringe 383 begrenzt, die mittels Madenschrauben 386 auf den Stangen verstellbar befestigt sind. Eine Bewegung des Bemessungselements 376 in bezug zu den Führungsstangen 382 wird mittels einer zweiten Gruppe von Stellringen 383 verhütet, die mittels Madenschrauben 386 an den _Fülirungsstangen auf der Innenseite der Trägerplatte 380 befestigt sind.
  • .-Um -eine Bewegung des Bemessungselements zu bewirken, ist eine Kolbenstange 387 hin- und herbewegbar in dem Lagerblock 391 gelagert, der an der Seitenwand 312 z. B. eines Entwicklergehäuses befestigt ist. Die Kolbenstange erstreckt sich mit einem Ende durch eine Öffnung in der Seitenwand 312 und wird von dort aus angetrieben. Auf der anderen Seite erstreckt sich die Kolbenstange durch eine Öffnung im Lagerblock 368 bis zur Berührung mit der linken Trägerplatte 380. Zur Begrenzung der Bewegung der Kolbenstange sind Halteringe 388 in Ausnehmungen an jedem Ende der Kolbenstange befestigt. Der Rückkehrhub des Bemessungselements erfolgt durch Spiralfedern 389, die die Führungs- Stangen 382 umschließen und mit ihren Enden gegen den Lagerblock 369 und die rechte Trägerplatte 380 anstoßen. Das Bemessungselement wird auf diese Weise nach links vorgespannt.
  • Das Verteilergitter ist, wie aus den Figuren erkennbar, zwischen der Abteilplatte 373 und der unteren Kante der Wandungen des Vorratsbehälters 365 angeordnet, und zwar in Abstand untereinander, so daß eine freie Hin- und Herbewegung des Gitters möglich ist. Der Abstand oder das Spiel zwischen den letztgenannten Elementen kann verändert werden, um eine Anpassung an die Partikelgröße des abzugebenden Toners zu erreichen.
  • In Betrieb der Vorrichtung befindet sich ein Vorrat von Tonerpulver innerhalb des Vorratsbehälters. Der Vorratsbehälter, das Gitter und die Abteilplatte bilden einen geschlossenen Raum für das Tonerpulver. Bei Hin- und Herbewegung des Gitters durch die Kolbenstange 387 wird eine abgemessene Menge des Tonerpulvers durch das offene Gitterwerk des Gitters hindurchgelassen und fällt in einen Vorratsbehälter für Entwicklerpulver.
  • Die Hin- und Herbewegung der Kolbenstange 387 kann mittels eines Nockens 392 erfolgen, der an dem Ende der Welle SH-13 befestigt ist. Die Welle SH-13 liegt drehbar in Lagern von Rahmenplatten 11 und 12 (F i g. 2). Die Welle wird von einer Treibrolle 393 angetrieben, die mit einem Antrieb gekoppelt ist.
  • Da die Vorrichtung 28 eine gleichmäßige Menge des Tonerpulvers bei einer vorgegebenen Hublänge des Bemessungselements 376 abgibt, ist es offensichtlich, daß die Menge des Tonerpulvers, die abgegeben wird, verändert werden kann, indem entweder die Hublänge oder die Anzahl der Hube pro Zeiteinheit verändert wird. Die Änderung der Hublänge kann beispielsweise in einfachster Weise durch Verstellung der rechten Stellringe 383 an der Führungsstange 382 erreicht werden (siehe F i g. 1) oder durch andere dem Fachmann bekannte Mittel, wie etwa durch eine gemeinsame (nicht dargestellte) Kabelsteuerung, die mittels eines Hebels von einem Bedienungsbrett aus betätigt wird.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Nachschub von Tonerpulver in das Entwicklerpulver eines elektrofotografischen Kopiergerätes, mit einem Vorratsbehälter für das Tonerpulver, aus dem das Tonerpulver nach Maßgabe seines Verbrauchs in das Entwicklerpulver zu überführen ist, g e k e n n -zeichnet durch ein hin- und herschiebbares Verteilergitter (377) oberhalb einer mindestens eine Austrittsöffnung (375) frei lassenden Bodenplatte (373) des Vorratsbehälters (365).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilergitter (377) quer zu seiner Bewegungsrichtung verlaufende Durchbrechungen aufweist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilergitter (377) auf einem axial verschiebbar gelagerten Parallelführungsgestänge (382) sitzt.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hin-und Herbewegung des Verteilergitters (377) mittels eines seitlich auf das Verteilergitter einwirkenden, gegen eine Federung (389) arbeitenden Stößels (387) erfolgt.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnung (375) durch einen Schlitz längs einer Unterkante des Vorratsbehälters (365) gebildet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilergitter (377) durch den Schlitz (375) aus dem Vorratsbehälter (365) hinausragt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch ein Nockenantriebsorgan (392) für den Stößel (387). B. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Mittel zur Verstellung des Hubs und/oder der Frequenz des Verteilergitters (377).
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2624652A (en) * 1944-10-11 1953-01-06 Chester F Carlson Graphic recording
DE1059287B (de) * 1956-03-28 1959-06-11 Zindler Lumoprint Kg Durchlaufkopier- und Entwicklungsgeraet
DE1067305B (de) * 1957-01-18 1959-10-15
US2945434A (en) * 1959-07-02 1960-07-19 Haloid Xerox Inc Sheet feed mechanism

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