[go: up one dir, main page]

DE1297718B - Verfahren zur UEberwachung eines Frequenzbandes mit Hilfe eines Panoramaempfaengers - Google Patents

Verfahren zur UEberwachung eines Frequenzbandes mit Hilfe eines Panoramaempfaengers

Info

Publication number
DE1297718B
DE1297718B DE1958T0014606 DET0014606A DE1297718B DE 1297718 B DE1297718 B DE 1297718B DE 1958T0014606 DE1958T0014606 DE 1958T0014606 DE T0014606 A DET0014606 A DE T0014606A DE 1297718 B DE1297718 B DE 1297718B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
oscillator
voltage
discriminator
panorama
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1958T0014606
Other languages
English (en)
Inventor
Fischer
Hasselbeck
Heidester
Dipl-Ing Karl
Dipl-Ing Rudolf
Dr Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DE1958T0014606 priority Critical patent/DE1297718B/de
Publication of DE1297718B publication Critical patent/DE1297718B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J7/00Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
    • H03J7/18Automatic scanning over a band of frequencies
    • H03J7/32Automatic scanning over a band of frequencies with simultaneous display of received frequencies, e.g. panoramic receivers

Landscapes

  • Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Überwachung eines Frequenzbandes mit Hilfe eines die innerhalb eines Frequenzbereichs einfallenden Sender aufzeichnenden Panoramaempfängers.
  • Bei der einen bekannten Ausbildung derartiger Verfahren wird mittels eines Diskriminators eine Gleichspannung erzeugt, deren Größe vom Abstand der jeweils eingestellten Frequenz des periodisch durchgewobbelten Oszillators des Panoramaempfängers von der Diskriminatorvergleichsfrequenz bestimmt ist, und diese Gleichspannung wird zur Erzeugung eines mit der Abstimmung linear zusammenhängenden Vorschubs des Aufzeichnungsorgans in Richtung der Frequenzachse ausgenutzt.
  • Soll mit einem derartigen Panoramaempfänger (USA: Patentschrift 2 499 995) lediglich ein relativ kleiner Frequenzbereich abgesucht werden, dann erreicht man auf dem Aufzeichnungsorgan eine lineare Frequenzskala. Eine lineare Frequenzskala wird jedoch dann nicht mehr erreicht, wenn der zu überwachende Frequenzbereich groß wird, und zwar deshalb, weil dann auch nichtlineare Teile der DiskriminatorkennEnie mit ausgenutzt werden müssen.
  • Bei einer weiteren bekannten Ausbildung der eingangs genannten Verfahren weist der Panoramaempfänger einen in der Frequenz durchgewobbelten Oszillator auf, dessen Frequenz zur Erzeugung der Zwischenfrequenz herangezogen wird und dessen Steuerspannung gleichzeitig zur Erzeugung eines von der Frequenz abhängigen Vorschubs des Aufzeichnungsorgans in Richtung der Frequenzachse ausgenutzt wird.
  • Ein derartiger Panoramaempfänger (britische Patentschrift 582131) weist den Nachteil auf, daß bei einem großen zu überwachenden Frequenzbereich die Ablenkspannung und die Frequenzdurchstimmung nicht mehr zueinander proportional verlaufen, so daß es zu einer Senderaufzeichnung im nichtlinearen Frequenzmaßstab kommt.
  • Es ist auch bereits eine Panoramaempfangsanlage vorgeschlagen worden, bei der ein großer Frequenzbereich in Frequenzstu-fen unterteilt ist. Der Eingangsteil dieser Panoramaempfangsanlage wird stufenweise in seiner Frequenz abgestimmt, und jeder Stufe ist auf dem Anzeigesichtgerät eine Zeile zugeordnet. Beim Vorhandensein eines Senders innerhalb der gerade eingestellten Frequenzstufe wird diese schmalbandig abgesucht und gleichzeitig eine Ablenkung des Elektronenstrahls innerhalb einer Frequenzzeile bewirkt. Wird bei dem schmalbandigen Absuchen die Frequenz eines einfallenden Senders aufgefunden, so wird der Elektronenstrahl des Anzeigesichtgerätes hellgetastet und die Frequenz des Senders auf dem Schirm des Sichtgerätes markiert.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, ausgehend von den-eingangs beschriebenen Verfahren zur überwachung eines Frequenzbandes eine Möglichkeit zu schaffen, um auch bei Einsatz dieser Verfahren zur Überwachung eines großen Frequenzbereichs die frequenzmäßige Lage der Sender an einem weitgehend linearen Frequenzmaßstab ablesen zu können.
  • Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß bei dem zuerst genannten Verfahren die Oszillatorfrequenz vor Zuführung zum Diskriminator jeweils mit einer solchen Oberwelle nfi eines hochkonstanten Oszillators der Frequenz f1 überlagert wird, daß die Differenz der beiden Frequenzen in einem gegenüber dem Hub des gewobbelten Oszillators schmalen Frequenzband mit den Grenzen f2 ± 1/2f, -liegt, wobei f2 eine konstante Frequenz ist, und daß im Diskriminator jeweils eine dem Abstand zwischen Differenzfrequenz und Diskriminatorvergleichsfrequenz proportionale Gleichspannung erzeugt wird.
  • Bei dem an zweiter Stelle genannten Verfahren wird das gleiche Ergebnis, nämlich eine lineare Aufzeichnung der Sender, dadurch erzielt, daß die sich in der Frequenz ändernde überlagerungsfrequenz des Panoramaempfängers dadurch gebildet wird, daß die Spannung des gegenüber dem Gesamtfrequenzbereich nur in einem kleinen Frequenzbereich B veränderbaren Oszillators nach jedem Durchlaufen des Bereichs B mit einer anderen Oberwelle einer hochkonstanten Frequenz überlagert wird.
  • Die Verwendung der Oberwellen einer hochkonstanten Frequenz ist im gegebenen Zusammenhang zwar an sich bekannt, jedoch lediglich zur Erzeugung von Frequenzmarken.
  • Die Aufzeichnung kann in beiden Fällen in bekannter Weise in mehreren Zeilen untereinander mittels treppenförmiger Vertikalablenkung erfolgen.
  • An Hand von zwei Ausführungsbeispielen sollen die erfindungsgemäßen Verfahren näher erläutert werden. Die Anordnung der F i g. 1 ist zur Durchführung des zuerst genannten Verfahrens geeignet.
  • über die Antenne A1 werden sämtliche Frequenzen der einfallenden Sender gleichzeitig empfangen. In einer Mischstufe M1 werden diese Frequenzen mit der sich gemäß der Sägezahnspannung des Sägezahngenerators SGi ändernden Frequenz des ersten Oszillators OSi gemischt. Von der Menge der entstehenden Summen- und Differenzfrequenzen gelangt jeweils nur eine durch den frequenzselektiven Verstärker V1 hindurch, und zwar gerade die, die in dessen schmalem Durchlaßbereich liegt. Die hindurchgelassene Schwingung beeinflußt die Helltastelektrode HE, eines Sichtgerätes S1 derart, daß eine kurzzeitige Helltastung des Elektronenstrahles des Sichtgerätes zustande kommt, so daß auf dem Schirm einer lang nachleuchtenden Röhre die einfallenden Sender punktweise markiert werden.
  • Gleichzeitig wird die Ausgangsfrequenz des ersten Oszillators OSi einer Mischstufe M2 zugeführt. Als zweite Frequenz wird dieser Mischstufe nacheinander je eine Oberwelle eines Quarzoszillators 0S2 zugeführt. Bei kontinuierlicher Absuchung wird das in seiner Durchlaßfrequenz veränderbare Filter F1 durch eine Stufenspannung derart gesteuert, daß nacheinander immer gerade die im Grade nachfolgende Oberwelle in die Mischstufe M2 gelangt. Von dem Mischprodukt- der Mischstufe M2 wählt der in seiner Mittenfrequenz f., feststehende frequenzselektive Verstärker V2,-der einen Durchlaßbereich von der Breite der Grundfrequenz des. Quarzoszillators hat, nur ein Seitenband aus. Der Disk riminator D1 hat einen Aussteuerbereich ebenfalls von der- Breite der Grundfrequenz des QuarzosziUätdrs: Er setzt die Frequenzänderungen in Spannungsänderungen um, und die sich mit der Frequenz verändernde Ausgangsspannung des Diskriminators D1 wird zur Ablenkung des Elektronenstrahls in der Horizontalrichtung des Sichtgerätes S1 verwendet. Durch die Erfindung wird der abzusuchende Gesamtfrequenzbereich in eine Reihe von Teilbereichen unterteilt, und diese Teilbereiche werden als Zeilen auf dem Sichtgerät zur Anzeige gebracht. Sollen die Zeilen in bekannter Weise untereinander geschrieben werden, so ist eine zusätzliche Vertikalablenkung am Sichtgerät S1 notwendig. Diese Vertikalablenkung des Elektronenstrahls wird hier durch die gleiche Stufenspannung, die auch das Filter F1 in seiner Abstimmfrequenz verändert, gesteuert. Diese Stufenspannung kann in bekannter Weise erzeugt werden und wird bei KI, zugeführt. Sie ist mit der Sägezahnspannung des Generators SG, synchronisiert. Die steile Rückflanke der Sägezahnspannung bewirkt dann jedesmal eine Änderung der Stufenspannung um eine Stufe. Der Einfachheit halber wurde die zur Erzeugung dieser Stufenspannung benötigte Schaltung in der Zeichnung weggelassen.
  • Bei dieser Ausführungsform der Erfindung wird die Frequenz des ersten Oszillators gemessen und der Elektronenstrahl des Sichtgerätes entsprechend den Meßergebnissen abgelenkt. Hierdurch kann sich eine Nichtlinearität zwischen Steuerspannung und Frequenz des ersten Oszillators nicht auf die Anzeigegenauigkeit der Panoramaempfangsanlage auswirken. Die Oberwellen des Quarzoszillators werden bei der Messung als genau festliegende Vergleichsfrequenz verwendet. Es ist hier angenommen, daß die Diskriminatorkennlinie im Bereich der vorkommenden Frequenzen linear verläuft, was wegen der geringen Breite der Frequenzteilbereiche angenommen werden kann.
  • Zum besseren Verständnis soll hier ein Zahlenbeispiel für die auftretenden Frequenzen angegeben werden. Der zu überwachende Frequenzbereich soll zwischen 30 und 80 MHz liegen, und er soll in 20 Teilbereiche aufgeteilt sein, von denen jeder 2,5 MHz breit ist. Entsprechend müssen auf der Anzeigeröhre des Sichtgerätes S1 20 Zeilen vorgesehen sein, von denen die oberste für den Frequenzbereich von 30 bis 32,5 MHz, die zweite für den Frequenzbereich von 32,5 bis 35 MHz usw. vorgesehen ist. Der Oszillator OSl muß sich, wenn der frequenzselektive Verstärker V1 auf die Frequenz 12,5 MHz abgestimmt ist, zwischen 42,5 und 92,5 MHz ändern. Der Quarzoszillator 0S2 soll eine Grundfrequenz von 2,5 MHz haben, und der frequenzselektive Verstärker V2 soll auf eine Mittenfrequenz von f2 = 13,75 MHz abgestimmt sein und 2,5 MHz Bandbreite haben. Das Filter F1 muß dann nacheinander die Oberwellen 30 MHz, 32,5 MHz, 35 MHz usw. aus dem Oberwellenspektrum des Quarzoszillators 0S2 aussondern und der Mischstufe M2 zuführen. Das Mischprodukt enthält als Differenzfrequenz der beiden Frequenzen immer eine Frequenz, die in den 2,5 MHz breiten Durchlaßbereich des frequenzselektiven Verstärkers V, fällt, und bei kontinuierlicher Änderung der Frequenz des Oszillator OSl ändert sich auch die Frequenz am Ausgang des frequenzselektiven Verstärkers V, kontinuierlich zwischen den Grenzen f2 ± 1/2f" älso zwischen 12,50 und 15,00 MHz, allerdings während des einmaligen Absuchens des gesamten Frequenzbereichs entsprechend der Zeilenzahl zwanzigmal.
  • In der F i g. 2 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, das zur Durchführung des an zweiter Stelle erwähnten Verfahrens geeignet ist. Die Schaltungsteile A2, M3, V3 und HE2 sind entsprechend den Teilen Al, Ml. V1 und HEl der F i g. 1 angeordnet. Der Mischstufe wird aber in dieser Anordnung eine synthetisch erzeugte Abstimmfrequenz zugeführt. Diese entsteht durch Mischung der Frequenz eines veränderbaren Oszillators 0S4 mit nacheinander je einer Oberwelle des Oberwellenspektrums eines Quarzoszillators 0S3. Aus der Summe der Oberwellen wählt ein von einer Stufenspannung gesteuertes Filter F2 jeweils eine einzelne Oberwelle aus. Der veränderbare Oszillator 0S4 wird durch eine Sägezahnspannung eines Sägezahngenerators SG2 gesteuert. Der Oszillator 0S4 hat bei dieser Anordnung nur einen schmalen Frequenzbereich von der Breite der Frequenz der Grundwelle des Quarzoszillators 0S3 zu überstreichen. Für solche relativ schmalen Frequenzbereiche ist aber ein linearer Zusammenhang zwischen Sägezahnspannung und Oszillatorfrequenz in guter Näherung erreichbar. Außerdem steuert dieser Sägezahngenerator auch die Horizontalablenkung des Elektronenstrahls des Sichtgerätes S2. Die Vertikalablenkung wird auch hier durch die Stufenspannung hervorgerufen, die an der Klemme Kl. liegt. Auch bei dieser Anordnung ist es notwendig, daß die Stufenspannung mit der Sägezahnspannung synchronisiert ist. Die Sägezahnspannung muß immer bei Null beginnen, wenn die Stufenspannung sich um eine Stufe ändert. , Bei dieser erfindungsgemäßen Lösung wird der mit dem Sägezahngenerator durchgewobbelte Frequenzbereich so schmal, daß keine wesentlichen Frequenzungenauigkeiten in die Anzeige mehr eingehen können.
  • Die oben beschriebenen Panoramaempfangsanlagen haben nur beispielhaften Charakter. Es können beispielsweise auch mehrere Zwischenfrequenzumsetzungen vorgenommen werden. Auch ist es nicht notwendig, ein Kathodenstrahl-Sichtgerät zur Anzeige zu verwenden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Überwachung eines Frequenzbandes mit Hilfe eines die innerhalb eines Frequenzbereichs einfallenden Sender aufzeichnenden Panoramaempfängers, bei dem mittels eines Diskriminators eine Gleichspannung erzeugt wird, deren Größe vom Abstand der jeweils eingestellten Frequenz des periodisch durchgewobbelten Oszillators des Panoramaempfängers von der Diskriminatorvergleichsfrequenz bestimmt ist, und bei dem diese Gleichspannung als Steuerspannung zur Erzeugung eines mit der Abstimmung linear zusammenhängenden Vorschubs des Aufzeichnungsorgans in Richtung der Frequenzachse ausgenutzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem großen Frequenzbereich die Oszillatorfrequenz vor Zuführung zum Diskriminator jeweils mit einer solchen Oberwelle nfl eines hochkonstanten Oszillators der Frequenz f1 überlagert wird, daß die Differenz der beiden Frequenzen in einem gegenüber dem Hub des gewobbelten Oszillators schmalen Frequenzband mit den Grenzen f2 ± 1/2f, liegt, wobei f2 eine konstante Frequenz ist, und daß im Diskriminator jeweils eine dem Abstand zwischen Differenzfrequenz und Diskriminatorvergleichsfrequenz proportionale Gleichspannung erzeugt wird.
  2. 2. Verfahren zur Überwachung eines Frequenzbandes mit Hilfe eines die innerhalb eines Frequenzbereichs einfallenden Sender aufzeichnenden Panoramaempfängers, der einen in der Frequenz durchgewobbelten Oszillator aufweist, dessen Frequenz zur Erzeugung der Zwischenfrequenz herangezogen wird und dessen Steuerspannung gleichzeitig zur Erzeugung eines von der Frequenz abhängigen Vorschubs des Aufzeichnungsorgans in Richtung der Frequenzachse ausgenutzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung eines weitgehend linearen Maßstabes auf der Frequenzachse die sich in der Frequenz ändernde überlagerungsfrequenz des Panoramaempfängers dadurch gebildet wird, daß die Spannung des gegenüber dem Gesamtfrequenzbereich nur in einem kleinen Frequenzbereich B veränderbaren Oszillators nach jedem Durchlaufen des Bereichs B mit einer anderen Oberwelle einer hochkonstanten Frequenz überlagert wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberwellen von einem Quarzoszillator abgeleitet werden.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Auswahl der jeweiligen Oberwelle der hochkonstanten Frequenz ein mit Schaltdioden versehenes und durch eine Stufenspannung in der Frequenz umschaltbares Filter verwendet wird.
DE1958T0014606 1958-01-09 1958-01-09 Verfahren zur UEberwachung eines Frequenzbandes mit Hilfe eines Panoramaempfaengers Pending DE1297718B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1958T0014606 DE1297718B (de) 1958-01-09 1958-01-09 Verfahren zur UEberwachung eines Frequenzbandes mit Hilfe eines Panoramaempfaengers

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1958T0014606 DE1297718B (de) 1958-01-09 1958-01-09 Verfahren zur UEberwachung eines Frequenzbandes mit Hilfe eines Panoramaempfaengers

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1297718B true DE1297718B (de) 1969-06-19

Family

ID=7547676

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1958T0014606 Pending DE1297718B (de) 1958-01-09 1958-01-09 Verfahren zur UEberwachung eines Frequenzbandes mit Hilfe eines Panoramaempfaengers

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1297718B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB582131A (en) * 1941-11-08 1946-11-06 Graham John Scoles Improvements in radio receivers
US2414096A (en) * 1944-02-04 1947-01-14 Bell Telephone Labor Inc Scanning system
US2499995A (en) * 1946-07-18 1950-03-07 Panoramic Radio Corp Panoramic receiver with discriminator-type sweep circuits
DE1076759B (de) * 1957-10-11 1960-03-03 Telefunken Gmbh Panoramaempfangsanlage fuer einen breiten Frequenzbereich

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB582131A (en) * 1941-11-08 1946-11-06 Graham John Scoles Improvements in radio receivers
US2414096A (en) * 1944-02-04 1947-01-14 Bell Telephone Labor Inc Scanning system
US2499995A (en) * 1946-07-18 1950-03-07 Panoramic Radio Corp Panoramic receiver with discriminator-type sweep circuits
DE1076759B (de) * 1957-10-11 1960-03-03 Telefunken Gmbh Panoramaempfangsanlage fuer einen breiten Frequenzbereich

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE809568C (de) Einrichtung zum Abtasten eines vorbestimmten Raumes mit einem Zeichenstrahl
DE4437575C2 (de) Spektrometer mit kohärenter und periodisch gepulster Strahlung
DE2520372A1 (de) Signalanalysator mit automatischer frequenznachfuehrung
EP0602370A1 (de) Rundfunkempfänger
DE2151048B2 (de) Schaltung zur Demodulation frequenz modulierter elektrischer Hochfrequenz schwingungen und zur Gewinnung einer Spannung fur eine Frequenznachstellung
DE3639444A1 (de) Schnelle signalerfassungs-, peil- und ortungseinrichtung
DE1297718B (de) Verfahren zur UEberwachung eines Frequenzbandes mit Hilfe eines Panoramaempfaengers
DE2546961C3 (de) Anzeigevorrichtung für Panorama-Anzeigegeräte
DE1257897B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Nahflugsicherung durch Drehfunkfeuer
DE1263176B (de) Schaltungsanordnung zur Frequenzanalyse eines elektrischen Signals mit zahlreichen Frequenzkomponenten
DE2900825A1 (de) Rueckstrahlortungsgeraet zur gleichzeitigen messung von entfernung und relativgeschwindigkeit
DE1623518A1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Messen von Entfernungen
DE884830C (de) Anordnung zur Funkentfernungsmessung von zurueckstrahlenden Gegenstaenden
EP0552727A1 (de) Anordnung zum Unterdrücken von im Empfangssignal des Empfängers eines Hochfrequenz-Nachrichten-Übertragungssystems auftretenden Störsignalen
DE855586C (de) Funk-Entfernungsmesser
DE859637C (de) Verfahren zur Bestimmung des Azimutwinkels eines Empfaengers mit Bezug auf einen Drehfeldsender
DE2725099A1 (de) Bodenstation fuer ein navigationssystem mit einer antenne fuer elektronische strahlschwenkung
DE904195C (de) Sendeanlage zur drahtlosen Ortsbestimmung nach dem Hyperbelprinzip
DE767402C (de) Anordnung zur Kollisionsverhuetung im Luftverkehr
DE2042163A1 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Bestimmung der Phasenverschiebung zwischen zwei von einer einzigen Quelle stammenden Signalen der gleichen Frequenz
DE2721632C2 (de) Peiler mit Goniometer
DE973097C (de) Verfahren und Einrichtung zur Bestimmung der Entfernung und/oder der radialen Geschwindigkeitskomponente von reflektierenden Objekten mit Hilfe hochfrequenter Schwingungen von periodisch veraenderter Frequenz
DE977763C (de) Schaltungsanordnung zur Stoerung der Peilung von Feuerleit-Radargeraeten
DE815497C (de) Skalenanordnung fuer einen UEberlagerungsempfaenger oder Sender
DE893063C (de) Zur azimutalen Richtungsbestimmung unter Verwendung eines Drehfunkfeuers dienendes Verfahren