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DE1297691B - Gleichstromgespeister Oszillator mit geregelter Ausgangsamplitude - Google Patents

Gleichstromgespeister Oszillator mit geregelter Ausgangsamplitude

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Publication number
DE1297691B
DE1297691B DER38942A DER0038942A DE1297691B DE 1297691 B DE1297691 B DE 1297691B DE R38942 A DER38942 A DE R38942A DE R0038942 A DER0038942 A DE R0038942A DE 1297691 B DE1297691 B DE 1297691B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
circuit
direct current
emitter
transistor
Prior art date
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Pending
Application number
DER38942A
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English (en)
Inventor
Marlow Jacob
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robertshaw Controls Co
Original Assignee
Robertshaw Controls Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robertshaw Controls Co filed Critical Robertshaw Controls Co
Publication of DE1297691B publication Critical patent/DE1297691B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L1/00Arrangements for detecting or preventing errors in the information received
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/42Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal
    • H02M7/44Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/48Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M7/53Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal
    • H02M7/537Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only, e.g. single switched pulse inverters
    • H02M7/5383Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only, e.g. single switched pulse inverters in a self-oscillating arrangement
    • H02M7/53832Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only, e.g. single switched pulse inverters in a self-oscillating arrangement in a push-pull arrangement
    • H02M7/53835Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only, e.g. single switched pulse inverters in a self-oscillating arrangement in a push-pull arrangement of the parallel type
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L5/00Automatic control of voltage, current, or power

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  • Power Engineering (AREA)
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  • Dc-Dc Converters (AREA)
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Description

1 \ϊ_ 2
Die Erfindung betrifft Oszillatoren mit geregelter ,Fig. 2 eine Schaltungsschleife des. in Fig. 1 dar-Ausgangsamplitude, bei welchen Transistoren die gestellten Schaltschemas,
aktiven Schaltungselemente bilden. F i g. 3 das Schaltschema einer weiteren Ausfüh-
Die Ausgangsamplitude eines Oszillators verändert rungsform der Erfindung und
sich im allgemeinen mit Schwankungen der Speise- 5 F i g. 4 einen für die in F i g. 1 und 2 dargestellten Spannung, der Temperatur und der Belastung. erfindungsgemäßen Ausführungsformen des Oszilla-
Aus der deutschen Auslegeschrift 1023 090 ist be- tors nach der Erfindung verwendbaren Schaltungsreits ein gleichstromgespeister Oszillator mit geregel- teil.
ter Ausgangsamplitude zum Ausgleich von Schwan- Der in F i g. 1 der Zeichnungen dargestellte Oszil-
kungen der Speisespannung und der Belastung be- ίο lator nach der Erfindung enthält einen Transistor 10 kannt, welcher einen zwischen eine Gleichstrom- in Emitterschaltung. Der Emitter dieses Transistors energiequelle und den Kollektor eines Transistors ge- ist mit der Bezugszahl 12, die Basis mit der Bezugsschalteten Ausgangskreis sowie eine zwischen Basis zahl 14 und der Kollektor mit der Bezugszahl 16 be- und Emitter dieses Transistors angeschlossene Rück- zeichnet. Zwischen den Kollektor 16 und die positive kopplungswicklung enthält, die in Reihe zu einem nur 15 Klemme einer Gleichstromenergiequelle 24 ist ein Anfür Gleichstrom wirksamen Impedanzelement liegt. odenkreis 18 eingeschaltet. Der Anodenkreis 18 ent-
Dieses Impedanzelement hat bei der bekannten hält eine Ubertragerwicklung 20 und einen zu dieser Schaltung die Form eines i?C-Gliedes, in welchem parallelgeschalteten Kondensator 22. Mit der Wick-Schwellenwertimpulse integriert werden, welche an lung 20 des Anodenkreises 18 ist ein Belastungskreis das genannte i?C-GIied abgegeben werden, wenn die 20 25 induktiv gekoppelt.
Amplitude einer vom Ausgangskreis ausgekoppelten, Weiter ist eine Zenerdiode 28 vorgesehen, welche
gleichgerichteten Spannung eine von einer Batterie als Spannungsquelle für eine konstante Gleichspangelieferten Schwellenwert-Gleichspannung übersteigt. nung verwendet wird und in einen Rückkopplungs-
Diese Schaltung hat jedoch den Nachteil, daß eine Regelspannungs-Kreis eingeschaltet ist, welcher dem Regelung in einem Bereich, in welchem die von dem 25 Basis-Emitter-Anschluß des Transistors 10 zugeord-Ausgangskreis ausgekoppelte, gleichgerichtete Span- net ist. Der Arbeitspunkt der Zenerdiode 28 ist nung unter der erwähnten Schwellenwert-Gleichspan- durch einen mit ihr in Reihe liegenden Widerstand nung liegt, nicht möglich ist, weil in diesem Falle 26 bestimmt. Der Widerstand 26 ist an die positive überhaupt keine Schwellenwertimpulse an das er- Klemme der Gleichstromenergiequelle 24 angeschloswähnte i?C-Glied gelangen. 30 sen, während die Zenerdiode 28 an die negative
Durch die Erfindung soll daher die Aufgabe gelöst Klemme der Energiequelle oder an Erde gelegt ist. werden, die Ausgangsamplitude eines Oszillators über Parallel zu der Zenerdiode ist ein Kondensator 30 einen sehr weiten Bereich der diese Ausgangs- geschaltet, welcher in bezug auf die Zenerdiode als amplitude beeinflussenden Schwankungen regeln zu Überbrückungskondensator für ein Hochfrequenzkönnen. 35 signal wirkt. Weiter ist durch einen Kondensator 32,
Ausgehend von einem gleichstromgespeisten Os- welcher parallel zu der Gleichstromenergiequelle 24 zillator der oben kurz beschriebenen bekannten Art, gelegt ist, eine weitere Überbrückung für das Hochwird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, frequenzsignal geschaffen.
daß das für Gleichstrom wirksame Impedanzelement Die Zenerdiode 28 bildet einen Teil einer Schaleine konstante Bezugsgleichspannung liefert und zu- 40 tungsschleife, welche den Basis-Emitter-Übergang sätzlich in die genannte Reihenschaltung zwischen des Transistors 10 enthält. Diese Schleife enthält Basis und Emitter der Ausgangswiderstand einer weiterhin einen Emitterwiderstand 34, eine Rück-Gleichrichterschaltung eingefügt ist, die eine der Aus- kopplungswicklung 36, welche mit der Wicklung 20 gangswechselspannung proportionale und der Bezugs- des Anodenkreises 18 induktiv gekoppelt ist, und gleichspannung entgegengesetzt gerichtete Gleich- 45 eine Regelgleichspannungsquelle 38, welche eine zu Spannung liefert. der an dem Anodenkreis auftretenden Spannung pro-
Durch diese Schaltung wird erreicht, daß dem portionale Gleichspannung entwickelt. Die Regel-Transistor des Oszillators auch dann eine zur Rege- gleichspannungsquelle 38 ist so in den Regelkreis einlung dienende Gleichspannung zugeführt wird, wenn geschaltet, daß ihre Spannung entgegengesetzt zu der die am Ausgangswiderstand der Gleichrichterschal- 50 von der Zenerdiode 28 dargebotenen konstanten tung auftretende Gleichspannung betragsmäßig klei- Gleichspannung gerichtet ist. Die Rückkopplungsner als die Bezugsgleichspannung ist, wodurch die wicklung 36 ist so geschaltet, daß sie der Basis 14 des angestrebte Regelung in dem weiten Bereich erzielt Transistors 10 ein positives Rückkopplungssignal zuwird, führen kann.
Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung des er- 55 Die Regelgleichspannungsquelle 38 bildet in der findungsgemäßen Oszillators ist die konstante Be- erfindungsgemäßen Schaltung einen wichtigen Bezugsgleichspannung des für Gleichstrom wirksamen standteil der Erfindung, weil sie weitgehend zu dei Impedanzelementes einstellbar. Stabilität des Oszillatorausgangssignals beiträgt. Die
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen des Oszil- Regelgleichspannungsquelle 38 enthält eine Wicklators nach der Erfindung bilden Gegenstand der 60 lung 40, welche mit der Wicklung 20 des Anoden-Unteransprüche, kreises 18 induktiv gekoppelt ist, wodurch an der
Einzelheiten und besondere Vorteile der Erfindung Wicklung 40 eine Spannung entsteht, welche zu der ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einiger von dem Anodenkreis gelieferten Ausgangssignalspan-Ausführungsbeispiele der Erfindung, welche unter nung proportional ist. Die in der Wicklung 40 indu-Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert werden. 65 zierte Spannung wird von einer Diode 42 gleichge-In den Zeichnungen stellt dar richtet, welche zu der Wicklung 40 in Reihe liegt.
F i g. 1 ein grundsätzliches Schaltschema eines Os- Ein zu einem Widerstand parallelgeschalteter Konzillators nach der Erfindung, densator 44 bildet ein Filter, das zu der Reihenschal-
tung der Diode 42 und der Wicklung 40 parallel ge- stellten erfindungsgemäßen Schaltung abgebildet, schaltet ist und zur Glättung des von der Diode 42 weicher die dem Basis-Emitter^Übergang zugeordgleichgerichteten Signals dient. Die Zeitkonstante des nete Schaltüngsschleife enthält. Die verschiedenen Filters ist so groß gewählt, daß eine oberwellenfreie auftretenden Spannungen sind in Fig. 2 der Zeich-Gleichspannung erzeugt wird. Die Regelgleichspan- 5 nungen so definiert, daß die Pfeilspitze die positive nungsquelle 38 ist so gepolt, daß die von ihr bereit- Spannungsrichtung anzeigt. Ist der Transistor leitend, gestellte Spannung innerhalb der Reihenschaltung so gilt für die dargestellte Schleife in Verbindung mit entgegengesetzt zu der von der Zenerdiode 28 darge- Fig. 2 der Zeichnungen folgende Gleichung:
botenen Gleichspannung gerichtet ist. Die Regel- ν j- ν ' ν ν — η
gleichspannung V0, welche von der Regelgleichspan- io 2 ~ c + < ~ >" ~~ e ~ ·
nungsquelle 38 erzeugt wird, ist der an der Wicklung Die augenblickliche Transistoreingangsspannung 40 auftretenden Scheitelspannung Vsp abzüglich dem V1n ist einer temperaturabhängigen Komponente Vbe Spannungsabfall Vd an der Diode 42 in Durchlaß- zuzüglich der Rückkoppelungsregelspannung Vfcb richtung gleich. gleich, und die von der Regelgleichspannungsquelle Im allgemeinen beeinflussen Veränderungen der 15 38 bereitgestellte Spannung ist, wie bereits früher erSpeisespannung, der Umgebungstemperatur und der wähnt wurde, der an der Wicklung 40 auftretenden Belastung die Amplitude des Ausgangssignals eines Scheitelspannung Vsp abzüglich dem Spannungsabtransistorisierten Oszillatorkreises. Eine genauere fall Vd an der Diode 42 in Durchlaßrichtung gleich. Untersuchung der oben soeben beschriebenen Anord- Die obige Kreisgleichung kann daher folgendernung zeigt, in welcher Weise die Schaltung Einflüsse ao maßen beschrieben werden:
durch Veränderungen der Speisespannung, der Um- ν — V 4- V — ν — ν — ν 4- ν — η
gebungstemperatur und der Belastung bis auf nied- -' s vd be lcb v' + Vf~ υ·
rigste Werte des angeschalteten Belastungswiderstan- Wie bereits oben erwähnt wurde, ist der Spandes herabsetzt. nungsabfall V6 an der Diode 42 in Durchlaßrichtung
Die Zenerdiode 28 stellt für eine Temperatur- 25 übereinstimmend mit dem Spannungsabfall in Durchkompensation kein Problem dar, da temperaturkom- laßrichtung des Basis-Emitter-Überganges des Tranpensierte Zenerdioden zu wirtschaftlichen Preisen sistors 10 gewählt, welcher mit Vbe bezeichnet ist. zur Verfügung stehen. Der Widerstand 26 ist auf Aus der zuletzt angeführten Gleichung ist ersichtlich, einen Wert eingestellt, für welchen die Zenerdiode 28 daß die Spannungen Vd und Vbe entgegengesetztes mit günstigster Temperaturkompensation arbeitet. 30 Vorzeichen haben und einander aufheben, da sie dem Der Transistor 10 stellt jedoch ein Problem für die Betrage nach übereinstimmen. Die Gleichung kann Temperaturkompensation dar, weil der Spannungs- nach der Rückkopplungsregelspannung Vfcb aufgeabfall an dem Basis-Emitter-Übergang in Durchlaß- löst werden und lautet dann folgendermaßen:
richtung temperaturempfindlich ist. In der oben be- _ τ/ _ τ/ ι τ/
schriebenen erfindungsgemäßen Schaltung wird ohne 35 '<* ~ z ~ s" ~ e f'
die Verwendung zusätzlicher Schaltelemente eine Durch die Rückkopplungsregelspannung Vfcb ist Temperaturkompensation für den Transistor 10 ge- selbstverständlich der Stromflußwinkel des Transischaffen. Hierzu wird eine Diode 42 ausgewählt, stors 10 und damit die Ausgangsspannung bestimmt, deren Durchlaßcharakteristik mit der Durchlaß- Wie aus der zuletzt angeführten Gleichung hervorcharakteristik des Basis-Emitter-Überganges des 40 geht, hängt die Rückkopplungsregelspannung Vfcb Transistors übereinstimmt. Dies kann leicht dadurch von den Spannungen Vz, Vsp, Ve und V1 ab. Die von erreicht werden, daß aus gleichem Halbleitermaterial der Zenerdiode 28 abgeleitete Spannung Vz ist konbestehende und nach ähnlichen Verfahren hergestellte stant, während die übrigen Spannungen sich mit Elemente, beispielsweise in beiden Fällen Silizium- Schwankungen der Speisespannung und Schwankunscheibenelemente, als Transistor 10 und Diode 42 45 gen der Belastung verändern. Bei einem plötzlichen verwendet werden. Diese Übereinstimmung der Anwachsen der Speisespannung oder einem Absinken Durchlaßcharakteristiken ist von Bedeutung, weil die der Belastung werden daher die Spannungen Ve, VSI, Diode 42 und der Basis-Emitter-Übergang des Tran- und V1 anwachsen. Die Rückkopplungsregelspansistors 10 zueinander entgegengesetzt gepolt sind. nung kann dann durch folgenden Ausdruck darge-Auf diese Weise wird die temperaturabhängige Korn- 5" stellt werden:
ponente der an dem Basis-Emitter-Übergang auf- ,
tretenden Spannung von der entsprechenden, an der '<* = "'<* ~~ Δ ^s" ~ Δ ve = Δ ''
Diode 42 auftretenden Spannung aufgehoben, wo- Die bezogenen Werte der Zunahmen von Ve, Vsv
durch ihr Einfluß auf die Temperaturstabilität des und V1 bestimmen die Wirkung, welche eine Verän-
Ausgangssignals ausgeschaltet wird. Eine nähere Be- 55 derung der Speisespannung oder der Belastung hat.
trachtung der zur Erzeugung der Rückkopplungs- Da die Zunahme von AV1 das Bestreben hat, das
regelspannung für den Basis-Emitter-Übergang des Ausgangssignal noch weiter anwachsen zu lassen, ist
Transistors 10 verwendeten Einzelspannungen, welche es notwendig, daß die Zunahmen Δ Vsp und Δ Ve,
die Stabilisierungswirkung der Schaltung in bezug auf welche die entgegengesetzte Wirkung haben, in ihrer
Schwankungen der Speisespannung und der Be- 60 Wirkung überwiegen. Dies ist tatsächlich der Fall,
lastung zeigt, liefert gleichzeitig auch eine nochmalige weil die Wicklung 40 mit größerer Windungszahl
Erklärung dafür, wie die temperaturabhängigen Be- ausgeführt ist als die Wicklung 36. Die Korrektur-
einflussungen der Diode 42 und des Basis-Emitter- wirkung der Spannungsänderung Δ Vsp in bezug auf
Überganges des Transistors 10 ausgeschaltet werden. die Spannungsänderung A V1 wird noch durch die
Die soeben erwähnte Rückkopplungsregelspan- 65 Spannungszunahme Δ Ve der an dem Emitterwider-
nung ist die dem Basis-Emitter-Übergang des Transi- stand anstehenden Spannung Ve unterstützt. Bei
stors zugeführte Spannung. In F i g. 2 der Zeichnun- einer erfindungsgemäßen Ausführungsform des Os-
gen ist ein Teil der in F i g. 1 der Zeichnungen darge- zillators nach der Erfindung wurde eine Korrektur-
wirkung der Änderungen von Vsp und V41 errechnet, welche das 5,7fache der durch die Zunahme von Vf verursachen Wirkung betrug. Diese starke Verminderung der Rückkopplungsregelspannung Vfcb, verbunden mit einem hohen Verstärkungsfaktor der Emitterschaltung, bewirkt daher eine Verringerung des Stromflußwinkels des Transistors 10 und wirkt jeder weiteren Erhöhung des Ausgangssignals entgegen, so daß dieses stets nahe dem ursprünglichen Wert bleibt. Bei einem plötzlichen Absinken der Speisespannung oder einem Anwachsen der Belastung tritt die entgegengesetzte Wirkung auf. Die Rückkopplungsregelspannung Vfcb wird dann erhöht und erzeugt in dem Transistor 10 einen größeren Stromflußwinkel, wodurch das Ausgangssignal wiederum nahe dem ursprünglichen Wert gehalten wird.
Für den Fachmann ist es selbstverständlich naheliegend, daß der Emitterwiderstand 34 aus der in Fig. 1 der Zeichnungen abgebildeten Schaltung entfernt und der Emitter 12 dann unmittelbar geerdet werden kann. Der Beitrag des Emitterwiderstandes 34 zur Korrekturwirkung bei leitendem Transistor 10 wird in diesem Falle dadurch erzielt, daß die Windungszahl der Wicklung 40 vergrößert wird. Durch die Entfernung des Emitterwiderstandes 34 aus der in F i g. 1 der Zeichnungen gezeigten Schaltung wird zusätzlich die Ausgangssignalspannung weniger lastabhängig. Außerdem kann die Rückkopplungswicklung 36 selbstverständlich auch in Reihe zwischen den Emitter und Erde eingeschaltet sein.
In F i g. 3 der Zeichnungen ist eine abgewandelte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Oszillators dargestellt. Die F i g. 3 der Zeichnungen enthält die in F i g. 1 der Zeichnungen dargestellte Schaltung, zu welcher ein weiterer Transistor zur Bildung einer Gegentakt-Oszillator-Schaltung hinzugefügt ist. Zwischen den Emitter 12' dieses zweiten Transistors 10' und Erde ist ein Emitterwiderstand 34' eingeschaltet. Zwischen den Kollektor 16 des Transistors 10 und den Kollektor 16' des Transistors 10' ist ein Anodenkreis 18' gelegt, welcher eine Wicklung 20' mit an die positive Klemme der Gleichspannungsquelle 24 gelegter Mittelanzapfung und einen Kondensator 22' aufweist, welch letzterer parallel zu der Wicklung 20' gelegt ist. Die den Transistoren zugeordneten Rückkopplungswicklungen werden von einer einzigen Wicklung 36' gebildet, welche über eine Mittelanzapfung mit der Regelgleichspannungsquelle 38 verbunden ist. Ein Ende der Wicklung 36' ist an die Basis 14 des Transistors 10 angeschaltet, während das andere Ende der Wicklung 36' mit der Basis 14' des Transistors 10' verbunden ist. Die Wicklung 36' ist so mit den Transistoren verbunden, daß diesen ein positives Rückkopplungssignal von der Wicklung 36' her zugeführt wird. Betrachtet man jede der beiden Transistorschaltungen getrennt für sich, so ist es selbstverständlich, daß die Wirkungsweise der Rückkopplungsregelschaltung im Sinne der Erzeugung eines innerhalb eines weiten Bereiches von Umgebungstemperaturänderungen, Speisespannungs-Schwankungen und Belastungsschwankungen eine im wesentlichen konstante Amplitude aufweisenden Ausgangssignals der Wirkungsweise der in F i g. 1 der Zeichnungen abgebildeten Schaltung gleich ist. Die Gegentaktschaltung begünstigt jedoch die Erzeugung höherer Schwingungen. Außerdem haben die beiden Emitterwiderstände 34 und 34' nun eine doppelte Wirkung. So tragen sie einmal zu der gewünschten Korrekturwirkung bei, wenn die Schaltung Speisespannungsschwankungen oder Belastungsschwankungen ausgesetzt ist, wie dies im Zusammenhang mit der Beschreibung der in Fig. 1 der Zeichnungen dargestellten Schaltung erläutert wurde. Zum anderen wirken die Emitterwiderstände stabilisierend auf die Gleichstromarbeitspunkte der Transistoren und vergleichmäßigen die Leistungsaufteilung zwischen diesen.
In den in F i g. 1 und 3 der Zeichnungen dargestellten Schaltbildern sind zwar keine Einstellungsmöglichkeiten zur Veränderung der Arbeitspunkte der Transistoren aufgezeigt. Es können jedoch selbstverständlich verschiedene Amplitudenpegel des Ausgangssignals verwirklicht und trotz Schwankungen der Speisespannung, der Belastung oder der Umgebungstemperatur konstant gehalten werden. In Fig. 4 der Zeichnungen ist ein Schaltungsteil der in den Fig. 1 und 3 der Zeichnungen dargestellten Schaltungen abgebildet, welcher zur Erfüllung dieser Funktion abgewandelt ist. In Fig. 1 und 3 der Zeichnungen ist dieser zur Abwandlung gelangende Schaltungsteil innerhalb gestrichelter Linien dargestellt. Gemäß der Abwandlung der Erfindung ist nun ein Potentiometer 48 hinzugefügt, dessen Widerstandsabschnitt 52 parallel zu der Zenerdiode 28 geschaltet ist. Der Überbrückungskondensator 30 ist zwischen den beweglichen Kontakt 50 des Potentiometers und Erde geschaltet. Der bewegliche Kontakt 50 liegt in der dem Basis-Emitter-Übergang jeweils zugeordneten Reihenschaltung. Durch die Einstellung des Potentiometers wird dadurch der Arbeitspunkt des jeweiligen Transistors und damit der Amplitudenpegel des Ausgangssignals bestimmt.
Dem Fachmann bietet sich nun eine Vielzahl von Abwandlungsmöglichkeiten, weiche jedoch im Rahmen der Erfindung liegen.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Gleichstromgespeister Oszillator mit geregelter Ausgangsamplitude, welcher einen zwischen eine Gleichstromenergiequelle und den Kollektor eines Transistors geschalteten Ausgangskreis sowie eine zwischen Basis und Emitter dieses Transistors angeschlossene Rückkopplungswicklung enthält, die in Reihe zu einem nur für Gleichstrom wirksamen Impedanzelement liegt, dadurch gekennzeichnet, daß das für Gleichstrom wirksame Impedanzelement (28) eine konstante Bezugsgleichspannung liefert und zusätzlich in die genannte Reihenschaltung zwischen Basis und Emitter der Ausgangswiderstand (46) einer Gleichrichterschaltung (38) eingefügt ist, die eine der Ausgangswechselspannung proportionale und der Bezugsgleichspannung entgegengesetzt gerichtete Gleichspannung liefert.
2. Oszillator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die konstante Bezugsgleichspannung des für Gleichstrom wirksamen Impedanzelementes (28) einstellbar (48, 50, 52) ist (Fig. 4).
3. Oszillator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der genannten Reihenschaltung des für Gleichstrom wirksamen Impedanzelementes (28) und der Rückkopplungswicklung (36) auch noch ein Emitterwiderstand (34) liegt.
4. Oszillator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichrichterschaltung (38) einen zu ihrem Ausgangswiderstand (46) parallelliegenden Filterkondensator (44) und eine induktiv mit dem Anodenkreis gekoppelte Wicklung (40) enthält, die in Reihe zu einer Diode (42) liegt.
5. Oszillator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das für Gleichstrom wirksame Impedanzelement von einer Zenerdiode (28) gebildet ist, welche über einen zu ihr in Reihe geschalteten Widerstand (26) an die Gleichstromenergiequelle (24) gelegt ist.
6. Oszillator nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Diode (42) entgegengesetzt zu der Richtung des Basis-Emitter-Über-
ganges des Transistors (10) gepolt ist, so daß das erzeugte Rückkopplungssignal unempfindlich gegenüber Schwankungen der Umgebungstemperatur ist.
7. Oszillator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Transistoren (10 und 10') in Gegentaktschaltung vorgesehen sind, zwischen deren Kollektoren (16, 16') und die Gleichstromenergiequelle (24) der Anodenkreis (18') geschaltet ist, und daß für beide Transistoren gemeinsam, jeweils an deren Rückkopplungswicklungen (36') angeschlossen, das die konstante Gleichspannung liefernde, für Gleichstrom wirksame Impedanzelement (28) und die eine zur Ausgangswechselspannung proportionale Gleichspannung liefernde Gleichrichterschaltung (38) vorgesehen sind (F i g. 3).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 909525/101
DER38942A 1963-10-14 1964-10-07 Gleichstromgespeister Oszillator mit geregelter Ausgangsamplitude Pending DE1297691B (de)

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