DE1297652B - Bildaufnahmeroehre mit einer Speicherplatte mit einer poroesen, Sekundaerelektronen emittierenden Schicht - Google Patents
Bildaufnahmeroehre mit einer Speicherplatte mit einer poroesen, Sekundaerelektronen emittierenden SchichtInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Bildaufnahmeröhre mit zulegen. Dadurch wird eine weitere Verstärkung der
einer Speicherplatte, die eine Sekundärelektronen - Sekundärölektronenemission ermöglicht;
emittierende poröse Schicht auf einem metallischen Schließlich kauri die poröse Schicht vorteilhaft aus
Trägerfilm aufweist und die von der; Seite, dieses einzelnen Schichten photoleitfähigen Materials und
Trägerfilms her durch einen Primärelektronen lie- 5 eines Materials mit einer hohen Sekundärelektronenfernden
Hochgeschwindigkeits-Elektronenstrahl ab- emissionsrate aufgebaut sein. Die Erfahrung zeigt,
tastbar ist. daß dabei die Sekundärelektronenemissionsverstär-
Derartige Anordnungen sind als Durchlaß-Sekun- kung beträchtlich erhöht wird, so daß man bei einer
därelektronenvervielfacher für Emissionselektronen entsprechenden Ausrüstung eine Bildaufnahmeröhre
bekannt. Die poröse Speicherschicht dient dabei io mit hoher photoelektrischer Empfindlichkeit erhält,
lediglich als VervieJfaQhungssehieht für die durch- In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise vergelassenen
Sekundärelektföngn. ujid soll jausr einem ; .' 'änschaulicht, und zwar zeigt
Material mit hoher Sekundäremission bestehen. Es Fig. 1 schematisch und im Schnitt den Aufbau
, werden dafür Alkalihalogenide, wie IiFj CsI,..KCI, einer erfindungsgemäßen Bildaufnahmeröhre mit
NaCl, Metalloxyde, wie MgQ1-AIaO3, oder Fluoride, 15 Funktionserläuterung,
wie BaF2 und MgF2, verwendet. Derartige Mate- Fig. 2 in größerem Maßstab eine Ansicht der in
ralien erbringen zwar den gewünschten Sekundär- F i g. 1 gezeigten Speicherplatte,
elektronenvervielfachungseffekt, ermöglichen jedoch Fig. 3a und 3b in größerem Maßstab den Auf-
keine Verwendung der bekannten Anordnung für bau einer TSEM-Speicherplatte für die erfindungseine
Bildaufnahmeröhre, da eine Lichtempfindlich- 20 gemäße Bildaufnahmeröhre,
keit nicht gegeben ist. F i g. 4 teilweise im Schnitt eine perspektivische
Es sind aber auch bereits Bildaufnahmeröhren mit Ansicht der Vorrichtung nach F i g. 3 bei Elek-Speicherelektroden
aus einer photoleitenden porösen tronenvervielfachung,
Schicht bekannt. Bei diesen bekannten Anordnungen F i g. 5 im Schnitt eine Ansicht einer photoleit-
handelt es sich um photoleitfähige Platten für als 25 fähigen TSEM-Speicherplatte mit einer aus zwei
»Vidikon« bezeichnete Bildaufnahmeröhren. Auch verschiedenen Materialien bestehenden Mischschicht
Verfahren zum Herstellen einer solchen photoleit- und
fähigen·''Platte sind bereits bekannt. Bei der bekann- Fig. 6 im Querschnitt eine'Ansicht einer porösen
ten photoleitfähigen Platte wird das Bildsignal da- TSEM-Speicherplatte nach einer anderen Ausfühdurch
abgenommen, daß man den abtastenden Elek- 30 rungsform der Erfindung.
tronensirahl durch eine Öberflächenladung steuert, Fig. 1 zeigt eine Speieherplatte 1 mit photo-
die durch das auf die poröse Speicherplatte fallende empfindlicher Oberfläche. Diese besteht aus einer
Licht erzeugt ist. . . erfindungsgemäßen photoleitfähigen Schicht geringer
Erfindüngsgemäß soll nun eine nach einem ganz Dichte. Ein Elektronenstrahlerzeuger 2 richtet einen
neuartigen Prinzip arbeitende -Bildaufnahmeröhre 35 Elektronenstrahl einer Energie von einigen Kilovolt
verfügbar gemacht werden. Dabei soll eine Verviel- auf die Speicherplatte 1, die ein hohes Auflösungsfachung
der Hochgeschwindigkeitselektronen des ab- vermögen aufweist. Von der Vorderseite der Röhre
tastenden Elektronenstrahls durch Sekundärelek- her wird auf die Speicherplatte" ein Bild geworfen,
tronenemission beim Durchlauf durch eine poröse Die inneren Oberflächen sind mit einer durchsichtiphotoleitfähige
Schicht erzielt werden, wobei zum 40 gen, leitfähigkeitsbehandelten Oberflächenschicht
Steuern eine Veränderung der Leitfähigkeit der oder einer NESA-Schicht 3 beschichtet. Eine elekphotoleitfähigen
Schicht in Abhängigkeit vom einf al- tromagnetische Linse 4 dient zum Fokussieren des
lenden Licht benutzt wird. Elektronenstrahls 5 hoher Energie, der vom Elektro-
Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch er- nenstrahlerzeuger 2 ausgeht. Das Ganze ist in einen
reicht, daß eine poröse Schicht verwendet wird, die 45 Glaskolben 6 eingeschlossen. Mit Hilfe einer optischen
photoleitfähig ist und überdies zum Anheben der Linse 7 oder eines Linsensystems wird das auf-Sekundärelektronenemission
und des Dunkelwider- zunehmende Bild auf der Speicherplatte 1 abgebildet. Standes der Alkalihalogenide oder Metalloxyde ent- Während des Normalbetriebs ist die Speicherplatte 1
hält. . geerdet, während der Elektronenstrahlerzeuger 2 auf
Dadurch wird eine Erhöhung der Sekundärelek- 50' ein hohes negatives Potential gebracht wird. Der enttronenemission
erreicht, was zu einer angehobenen stehende Elektronenstrahl 5 hoher Energie prallt auf
Ausgangsenergie und damit zu verbesserter Emp- die Speicherplatte 1 auf. An die NESA-Schicht 3
findlichkeit führt. Gleichzeitig ist die Feinzeichnung _ wird über einen Widerstand ein geeignetes Potential
des Bildes verbessert, und man erhält bei der erfin- gelegt, das relativ zum Potential der Speicherplatte 1
dungsgemäßen Bildaufnahmeröhre auf Griirid des 55 positiv ist. Im folgenden soll iiün der Mechanismus
beschriebenen Prinzips beim Rasterabtasten mit der empfindlichen photoelektrischen Konversion an
einem Hochgeschwindigkeits-Elektronenstrahl eine der Speicherplatte 1 der Bildaufnahmeröhre erläutert
hohe Bildauflösung. werden.
Gemäß einer Ausbildung der Erfindung kann die F i g. 2 zeigt, daß die Speicherplatte 1 aus einer
poröse Schicht auf einen Trägerfilm in Form eines 60 dünnen Metallschicht 8 und einer auf ihr abgelagerfeinen
Metallgitters aufgebracht sein. Da der ab- ten porösen Schicht 9 besteht, die aus ziemlich feinen
tastende Elektronenstrahl von der Seite des Träger- photoleitfähigen Teilchen besteht. Wird, wie das in
films her auf die Speicherplatte auffällt, kann bei der Zeichnung gezeigt ist, von der Seite der Metalleiner
derartigen Anordnung mit geringerer Elek- schicht 8 her ein hochenergetischer Elektronenstrahl
tronenenergie gearbeitet werden, als sie bei einem 65 auf die Speicherplatte auffallen, so durchsetzt er die
nicht durchbrochenen Trägerfilm erforderlich ist. Metallschicht und tritt in die poröse Isolationsschicht
Es ist weiter zweckmäßig, die poröse Schicht zum geringer Dichte ein, die beispielsweise durch Ablage-Teil
in die Durchbrechungen des Metallgitters ein- rung von Isolatoren, wie KCL oder anderen Alkali-
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halogeniden od. dgl., auf der als Träger dienenden photoleitfähige TSEM-Speicherpiatte, bei der die
Metallschicht1 hergestellt ist. ' y Verstärkung der Sekundärelefctroneneroission durch
In der Isolationsschicht wird der Elektronenstrahl Licht von außen gesteuert werden kann. Man benutzt
vielfach reflektiert und erzeugt in geometrischer Ver- dazu an Stelle des hier oben in seiner Funktion der
vielfachung Sekundärelektronen. Diese werden in JS TSEM beschriebenen Isolatoirriaterials ein photoleit-
großer Zahl'nach ' rückwärts emittiert. Diese Er- fähiges Material mit hohem Dunkelwiderstand. Mit
scheinüng ist als Übe'rtragungs-Sekundärelektronen- einer derartigen.TSEM-SpeicherpiatteJkann die Vor-
vervielfäehung bekannt und wird im folgenden als richtung als Bildaufnahmeröhre verwendet werden.
TSEM bezeichnet (transmission secondary electron Die photoleitfähige poröse Schicht 9 besteht also
multiplication). ■ ,. ίο aus dnemphotoleitfähigem; Material mit hohem
Die erfinduhgsgemäße -neuartige Bildaufnahme- Dunkelwiderstand. . Die NESA-Schicht 3"* (SnO2-röhre
benutzt also als; photoleitfähiges Material ein Sehicht)y die auf die innere. Oberfläche des Einfall-Material,
daß diese- TSEM zeigt. Die Vervielfachung fensters aufgebracht ist, stellt, eiiiei Kollektorelektrode
der Sekundärelektronen wird durch Licht von außen dar-und fängt übertragene Sekvmdärelektronen ein,
gesteuert. Die TSEM beruht auf geometrischer Ver- 15 die aus dem VervielfachuEgsvargang stammen und
vielfachung von Sekundärelektronen bei Einfall eines von der Oberfläche der photoleitfähigen Schicht 9
Primärelektröns in die oben beschriebene poröse geringer. Dichte emittiert werden. Ein geeignetes
Isolationsschicht geringer Dichte. Eine photoelek- positives Potential ist angelegt! "H - ; ■■■
trische Empfindlichkeit ist damit nicht verbunden, Ein aufzunehmendes Bild ifKwird auf die Ober- und der Effekt wurde auch noch nicht als photoelek- ao fläche· der photoleitfähigen Schicht 9 geringer Dichte irischer Umwandlungseffekt benutzt. Erfindungs- geworfen, und zwar über'die optische Linse? und gemäß wird also die Steüerwirkung des Lichtes von durch den Glaskolben^ sowie die transparente leitaußen mit der TSEM eines photoleitfähigen Körpers fähige NESA-Schicht3 hindurch.„: -;
kombiniert. Man benutzt dazu an Stelle des her- Die photoleitfähige Schicht geringer Dichte hat kömmlichen Isolationsmaterials geringer Dichte eine as eine Dicke von 20 bis 40 μϊ Wegen; ihrer geringen photoleitfähige poröse Schicht geringer Dichte, die Dichte dringt einfallendes,Licht in ihr Inneres ein, einen hohen Photoleitfähigkeitswiderstand aufweist und man erhält eine Photoleitfähigkeit, die der Menge und zugleich einen sehr kleinen Dunkelstrom. Mate- einfallenden Lichtes entspricht ■>.:'.
rialien dafür sind beispielsweise CdS, CdSe, Sb2S3 Richtet man den ■Hochgeschwindigkeits-Elektronenusw. Die TSEM eines gewöhnlichen porösen Isolators 30 strahl 5 durch die Metallschicht 8 auf die;photoleitschließt mehrere Effekte in sich: So wird zunächst fähige Schicht geringer Dichte, so werden dort, wo eine große Anzahl positiver Ladungen auf den der Elektronenstrahl auftrifft, auf: Grund der TSEM Isolatoroberflächen innerhalb der porösen Isolations- unter Vervielfachung Sekundätelektronen erzeugt, schicht auf der rechten Seite der in Fig. 2 links die am gegenüberliegenden: Kollektor in einen liegenden Metallschicht zurückgelassen, und zwar auf 35 Kollektorstrom umgesetzt werden. V : Grund der geometrischen Zunahme der Sekundär- Oben wurde schon beschrieben, daß die Verstärelektronen bei Auftreten der Vervielfachung dieser kung bei Photoleitfähigkeits-TSEM entsprechend Sekundärelektronen. Weiter erzeugen nun diese posi- dem elektrischen Widerstand der photoleitfähigen tiven Ladungen ein beschleunigendes elektrisches Schicht auf Grund der Wirkung der bei der Sekun-FeId und tragen so ihrerseits zur Erzeugung von 40 därelektronenemission zurückgelassenen positiven Sekundärelektronen bei. Werden die auf diese Weise Ladung absinkt. Auf diese Weise wird der Ausgangserzeugten Sekundärelektronen von der porösen strom der Sekundäreiektfonen umgekehrt propör-Isolationsschicht geringer Dichte nach rechts hin tional zur Lichtintensität des auf die Oberfläche der emittiert, so bleiben auf der Oberfläche dieser Schicht photoleitfähigen Schiebt geringer Dichte projezierten positive Ladungen zurück, die der Anzahl der emit- 45 Bildes. Wird also die photoleitfähige Schicht 9 getierten Sekundärelektronen entspricht. Diese Ladun- ringer Dichte, deren Photoleitfähigkeit dem durch gen behindern die Emission von Sekundärelektronen die NESA-Schicht 3 einfallenden Licht eines Bildes von der Oberfläche. Wird also an eine Kollektor- entspricht, durch den primären Elektronenstrahls elektrode (an die NESA-Schicht3) ein geeignetes abgetastet, was beispielsweise mit dem in Fig. 1 positives Potential gelegt, so daß die emittierten 50 gezeigten System durchgeführt werden kann, und ist Sekundärelektronen eingefangen werden, so wird das ein geeignetes positives Potential an die als Kollektor-Oberflächenpotential der Isolationsschicht geringer elektrode arbeitende NESA-Schicht 3 gelegt, so kann Dichte gleich dem Potential der Kollektorelektrode, der den vervielfachten Übertragungssekündärelek- und es werden von der Oberfläche so lange fort- tronen und damit der Intensität des Bildes entsprelaufend Elektronen emittiert, bis ein Gleichgewicht 55 chende Strom über den an der Kollektorelektrode eintritt. Das gilt zumindest für gute Isolationseigen- vorgesehenen Lastwiderstand fließen. Es ist also schäften der Schicht. Quantitativ ist die Sekundär- mögliph, über einen Kondensator ein Bildsignal abelektronenemission von der Spannung, der Strom- zunehmen.
trische Empfindlichkeit ist damit nicht verbunden, Ein aufzunehmendes Bild ifKwird auf die Ober- und der Effekt wurde auch noch nicht als photoelek- ao fläche· der photoleitfähigen Schicht 9 geringer Dichte irischer Umwandlungseffekt benutzt. Erfindungs- geworfen, und zwar über'die optische Linse? und gemäß wird also die Steüerwirkung des Lichtes von durch den Glaskolben^ sowie die transparente leitaußen mit der TSEM eines photoleitfähigen Körpers fähige NESA-Schicht3 hindurch.„: -;
kombiniert. Man benutzt dazu an Stelle des her- Die photoleitfähige Schicht geringer Dichte hat kömmlichen Isolationsmaterials geringer Dichte eine as eine Dicke von 20 bis 40 μϊ Wegen; ihrer geringen photoleitfähige poröse Schicht geringer Dichte, die Dichte dringt einfallendes,Licht in ihr Inneres ein, einen hohen Photoleitfähigkeitswiderstand aufweist und man erhält eine Photoleitfähigkeit, die der Menge und zugleich einen sehr kleinen Dunkelstrom. Mate- einfallenden Lichtes entspricht ■>.:'.
rialien dafür sind beispielsweise CdS, CdSe, Sb2S3 Richtet man den ■Hochgeschwindigkeits-Elektronenusw. Die TSEM eines gewöhnlichen porösen Isolators 30 strahl 5 durch die Metallschicht 8 auf die;photoleitschließt mehrere Effekte in sich: So wird zunächst fähige Schicht geringer Dichte, so werden dort, wo eine große Anzahl positiver Ladungen auf den der Elektronenstrahl auftrifft, auf: Grund der TSEM Isolatoroberflächen innerhalb der porösen Isolations- unter Vervielfachung Sekundätelektronen erzeugt, schicht auf der rechten Seite der in Fig. 2 links die am gegenüberliegenden: Kollektor in einen liegenden Metallschicht zurückgelassen, und zwar auf 35 Kollektorstrom umgesetzt werden. V : Grund der geometrischen Zunahme der Sekundär- Oben wurde schon beschrieben, daß die Verstärelektronen bei Auftreten der Vervielfachung dieser kung bei Photoleitfähigkeits-TSEM entsprechend Sekundärelektronen. Weiter erzeugen nun diese posi- dem elektrischen Widerstand der photoleitfähigen tiven Ladungen ein beschleunigendes elektrisches Schicht auf Grund der Wirkung der bei der Sekun-FeId und tragen so ihrerseits zur Erzeugung von 40 därelektronenemission zurückgelassenen positiven Sekundärelektronen bei. Werden die auf diese Weise Ladung absinkt. Auf diese Weise wird der Ausgangserzeugten Sekundärelektronen von der porösen strom der Sekundäreiektfonen umgekehrt propör-Isolationsschicht geringer Dichte nach rechts hin tional zur Lichtintensität des auf die Oberfläche der emittiert, so bleiben auf der Oberfläche dieser Schicht photoleitfähigen Schiebt geringer Dichte projezierten positive Ladungen zurück, die der Anzahl der emit- 45 Bildes. Wird also die photoleitfähige Schicht 9 getierten Sekundärelektronen entspricht. Diese Ladun- ringer Dichte, deren Photoleitfähigkeit dem durch gen behindern die Emission von Sekundärelektronen die NESA-Schicht 3 einfallenden Licht eines Bildes von der Oberfläche. Wird also an eine Kollektor- entspricht, durch den primären Elektronenstrahls elektrode (an die NESA-Schicht3) ein geeignetes abgetastet, was beispielsweise mit dem in Fig. 1 positives Potential gelegt, so daß die emittierten 50 gezeigten System durchgeführt werden kann, und ist Sekundärelektronen eingefangen werden, so wird das ein geeignetes positives Potential an die als Kollektor-Oberflächenpotential der Isolationsschicht geringer elektrode arbeitende NESA-Schicht 3 gelegt, so kann Dichte gleich dem Potential der Kollektorelektrode, der den vervielfachten Übertragungssekündärelek- und es werden von der Oberfläche so lange fort- tronen und damit der Intensität des Bildes entsprelaufend Elektronen emittiert, bis ein Gleichgewicht 55 chende Strom über den an der Kollektorelektrode eintritt. Das gilt zumindest für gute Isolationseigen- vorgesehenen Lastwiderstand fließen. Es ist also schäften der Schicht. Quantitativ ist die Sekundär- mögliph, über einen Kondensator ein Bildsignal abelektronenemission von der Spannung, der Strom- zunehmen.
dichte im primären Elektronenstrahl 5, der auf die . Aus der bisherigen Beschreibung ist klar geworden,
Metallschicht der Speicherplatte auffällt, dem Mate- 60 daß die erfindungsgemäße Vorrichtung mit einer
rial, dem Aufbau und der Dicke der Schicht 9 ge- photoleitfähigen porösen Schicht geringer Dichte
ringer Dichte, dem Abstand zwischen der Kollektor- arbeitet, deren Leitfähigkeit einem einfallenden Bild
elektrode (NESA-Schicht 3) und der Sekundärelek- entspricht, und daß die photoleitfähige Schicht durch
tronen emittierenden Oberfläche und dem Potential einen Elektronenstrahl hoher Energie abgetastet wird,
der Speicherplatte und der Elektrode abhängig. Die 6g wobei der Effekt der Übertragungs-Sekundärelek-
Verstärkung in einer solchen TSEM-Speicherplatte tronenvervielfachung durch das einfallende Licht
erzeugt einen Verstärkungsfaktor von einigen zehn gesteuert ist. Die Vorrichtung weist nicht nur ein
bis zu einigen hundert. Ziel der Erfindung ist eine hohes Auflösungsvermögen auf, sondern wegen
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der Übertragungs-Selmndärelektronenvervielfachung Fig. 3a gezeigten Aufbau. Erfolgt das Vakuumauch
eine hohe Ausgangsleistung. aufdampfen von der den Film tragenden Seite her,
Weiter kann eine Speicherplatte niedriger Dichte so erhält man die Ausführungsform nach Fig.3b.
mit schwammähnlichem Aufbau mühelos beispiels- Fig.4 zeigt, wie die Elektronen in einer photoweise
dadurch hergestellt werden, daß man in unter 5 leitfähigen TSEM-Schicht vervielfacht und unter
Niederdruck stehendem inerten Gas mit Aufdampfung Einfluß eines auf die gitterförmige Speicherplatte von
arbeitet. Der Druck soll dabei unter einigen Milli- links her auffallenden primären Elektronenstrahls 11
meter Hg liegen. in emittierte Sekundärelektronen 12 umgesetzt
Es soll nun eine andere Ausführungsform einer werden.
photoleitfähigen TSEM-Speicherplatte für Bildauf- io. In einer photoleitfähigen TSEM-Speicherplatte
nahmeröhren beschrieben werden. eines solchen Aufbaus wird eine Auflösung von
Die Speicherplatte 1 kann beispielsweise aus einem einigen bis zu einigen zehn Linien pro Millimeter
feinen Metallgitter 81 bestehen und aus einer darauf erreicht, wenn ein entsprechend feinmaschiges Metallabgelagerten schwammähnlichen porösen Schicht 9, gitter verwendet wird. Die Speicherplatte kann nicht
die aus feinen Teilchen eines photoleitfähigen Mate- 15 nur für einfache Übertragungs-Sekundärelektronenrials.
besteht Derartige Speicherplatten sind in den Vervielfachung (TSEM) benutzt werden, sondern
Fig. 3a und 3b gezeigt. Bei der in Fig. 2 gezeigten auch für Bildaufnahmeröhren mit hoher Auflösung,
photoleitfähigen TSEM-Speicherplatte besteht der Soll die Ausgangsempfindlichkeit einer derartigen
Träger der porösen Schicht geringer Dichte aus einer Bildaufnahmeröhre mit einer TSEM-Speicherplatte
Metallschicht, beispielsweise einer dünnen Alumi- 20 angehoben werden, so wir der Vervielfachungseffekt
niumschicht. Es muß deshalb ein Hochgeschwindig- der Übertragungselektronen in der photoleitfähigen
keitselektronenstrahl von mindestens einigen Kilovolt porösen Schicht geringer Dichte zu einem Problem,
benutzt werden, damit die Primärelektronen die als Zieht man die photoelektrische Empfindlichkeit nicht
Träger dienende Metallschicht durchsetzen. in Betracht, so werden im allgemeinen KCL, andere
Vorzugsweise wird deshalb in den Ausführungs- 25 Alkalihalogenide oder als Isolatoren wirkende Meformen
nach den Fig. 3a und 3b eine in Art eines talloxyde zum Herstellen der porösen Schicht für die
feinen Metallgitters mit Löchern versehene Metall- Übertragungs-Sekundärelektronenvervielfachung beschicht
als Trägerschicht an Stelle der Metallschicht nutzt, da die Sekundärelektronenemissionsrate δ
verwendet. Es ist dann nicht nötig, den Primär- dieser Materialien etwa 5 bis 6 beträgt und damit
elektronen eine so hohe Energie zu geben, daß sie 30 bemerkenswert hoch ist und weil sie gute Isolationseine
ununterbrochene Metallschicht oder Träger- eigenschaften aufweisen. Andererseits kann die
schicht durchsetzen können. Läßt man den Elek- TSEM-Speicherplatte aus den verschiedensten
tronenstrahl 5 auf die photoleitfähige Schicht 9 ge- photoleitfähigen Materialien, wie CdS, bestehen, bei
ringer Dichte durch das feine Metallgitter 81 auf- denen die Sekundärelektronenemissionsrate nicht so
fallen, so werden auf Grund des TSEM-Effekts 35 hoch liegt, neben den Photoleitfähigkeitseigenschaf-Sekundärelektronen
dort erzeugt, wo der Elektronen- ten aber ein Eigenwiderstand oder ein Dunkelwiderstrahl
injiziert wird. Auf dem gegenüberliegenden stand vorhanden ist. Die Verstärkung bei der TSEM
Kollektor werden diese Sekundärelektronen dann ist deshalb nicht ausreichend, wenn die TSEM-einen
Kollektorstrom hervorrufen. Schicht nur aus solchen photoleitfähigen Materialien
Die erfindungsgemäße Bildaufnahmeröhre ist also 40 besteht. Der Sekundärelektronenvervielfachungsherkömmlichen
Aufnahmeröhren darin vergleichbar, effekt muß deshalb verstärkt werden, und gleichzeitig
daß als empfindliche Schicht eine photoleitfähige ist eine poröse TSEM-Schicht hoher Photoleitfähig-Schicht
benutzt wird. Sie ist neuartig darin, daß zum keitsempfindlichkeit vorzusehen. Abtasten ein Elektronenstrahl von einigen 10 bis Dafür wird die schwammähnliche poröse Schicht
einigen 100 V als Primärelektronenstrahl für die Er- 45 unter Verwendung von Alkalihalogeniden, wie KCL,
zeugung der Übertragungssekundärelektronen an der oder anderen Metalloxyden zusammen mit photoleitphotoleitfähigen
TSEM-Speicherplatte benutzt wird. fähigen Materialien benutzt, um den Dunkelstrom
Der Aufbau einer solchen Speicherplatte ist insbe- ebenso wie die Photoleitfähigkeit zu stärken und
sondere in Art der Ausführungsformen von Fig. 3a gleichzeitig einen höheren Übertragungs-Sekundär-
und 3 b möglich. Die Ausführungsformen nach diesen so elektronenvervielfachungsfaktor zu erzielen. Diese
beiden Figuren ähneln einander. Die Gitterlöcher des beiden Materialien bilden eine Mischschicht in der
Metallgitters 81 der Ausführungsform nach Fig. 3a porösen Schicht, wie das in Fig. 5 gezeigt ist. Dort
sind jedoch nicht mit einem photoleitfähigen porösen ist wieder die als Träger dienende Metallschicht 8
Material niedriger Dichte gefüllt, was nach der Aus- zu erkennen, auf der die poröse Schicht aufgebracht
führungsform von Fig. 3b der Fall ist. Das photo- 55 ist, die aus Metall, Halbleiter, einer Sorte Isolator
leitfähige poröse und schwammartige Material ge- oder einer Kombination besteht. Schwarze Teilchen
ringer Dichte wird in den Löchern des Metallgitters 92 sind Teilchen des die poröse Schicht bildenden
durch eine dünne Collodionschicht festgelegt, die in photoleitfähigen Materials. Die Teilchen 93 sind
einer Sauerstoffatmosphäre ausgebrannt werden kann. Alkalihalogenide, wie KCL, oder Metalloxyde oder
Dafür kann beispielsweise Nitrozellulose verwendet 60 eine Mischung. Ein primärer Elektronenstrahl 11
werden. Man bringt diese auf eine Seite des Gitters wird durch eine hohe Beschleunigungsspannung geauf,
lagert das photoleitfähige Material von einer der führt, so daß er die tragende Schicht durchsetzen
beiden Seiten unter Inertgasatmosphäre, beispiels- kann und so zur Erzeugung von Übertragungs-Sekunweise
unter Argon bei einem Druck von einigen därelektronen 12 führt. Die beschriebene schwammwenigen
Millimeter Hg auf und brennt die Collodion- 65 ähnliche, poröse Schicht geringer Dichte, die aus
schicht anschließend in Sauerstoff aus. Wird KCL einer Mischung von photoleitfähigem Material und
auf dem Gitter von der Seite her abgelagert, das von Isolatoren, wie Alkalihalogeniden, besteht, kann
keinen Collodionfilm aufweist, so erhält man den in durch gleichzeitige Vakuumablagerung dieser beiden
Bestandteile in einem Vakuum von höchstens einigen Millimeter Hg oder in einer Inertgasatmosphäre, beispielsweise
unter Argon, vorgenommen werden. Soll die Wirksamkeit der TSEM noch erhöht werden, so
müssen die Verhältniszahlen des photoleitfähigen Materials zum Isolator, die Ablagerungsgeschwindigkeit
der beiden, die Verfahren zum Aufbau der porösen Schicht, die nach der Ablagerung erfolgende
Wärmebehandlung usw. geeignet gewählt werden.
Fig. 6 zeigt eine poröse TSEM-Speicherplatte nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung.
Hier besteht die poröse Schicht aus einzelnen übereinanderliegenden Schichten von photoleitenden
Teilchen 92 und isolierenden Teilchen 93. Die Anordnung ist durch abwechselndes Ablagern der beiden
Materialien in einer Gasatmosphäre niedrigen Drucks erhalten worden.
In einer derartigen Speicherplatte ist die poröse Schicht geringer Dichte durch Mischen photoleitfähigen
Materials mit Materialien hergestellt, die eine hohe Sekundärelektronenemissionsrate aufweisen,
wobei eine schichtweise Verteilung benutzt wurde. In einer solchen Vorrichtung ist die Sekundärelektronenemissionsverstärkung
beträchtlich erhöht, und man erhält eine erfindungsgemäße Bildauf- »5
nahmeröhre mit hoher photoelektrischer Empfindlichkeit.
Selbstverständlich kann auch bei Mischung eines photoleitfähigen Materials mit einem Material hoher
Sekundärelektronenemissionsrate und bei schichtweiser Verteilung ein Tragteil in Form eines Metallgitters
an Stelle der undurchbrochenen dünnen Metallschicht verwendet werden.
Claims (4)
1. Bildaufnahmeröhre mit einer Speicherplatte, die eine Sekundärelektronen emittierende poröse
Schicht auf einem metallischen Trägerfilm aufweist und die von der Seite dieses Trägerfilms
her durch einen Primärelektronen liefernden Hochgeschwindigkeits-Elektronenstrahl abtastbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die poröse Schicht (9) photoleitfähig ist und zum
Anheben der Sekundärelektronenemission und des Dunkelwiderstandes Alkalihalogenide oder
Metalloxyde enthält.
2. Bildaufnahmeröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die poröse Schicht (9)
auf einen Trägerfilm (8) in Form eines feinen Metallgitters (81) aufgebracht ist.
3. Bildaufnahmeröhre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die poröse Schicht (9)
zum Teil (91) in Durchbrechungen des Metallgitters (81) eingelegt ist (F i g. 3 b).
4. Bildaufnahmeröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die poröse Schicht (9)
aus einzelnen Schichten photoleitfähigen Materials (92) und eines Materials (93) mit einer
hohen Sekundärelektronenemissionsrate aufgebaut ist (Fig. 6).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 909 525/276
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1220267 | 1967-02-24 | ||
| JP3476767 | 1967-05-29 | ||
| JP3504467A JPS4943816B1 (de) | 1967-05-30 | 1967-05-30 | |
| JP4828367 | 1967-07-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1297652B true DE1297652B (de) | 1969-06-19 |
Family
ID=27455754
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM77366A Pending DE1297652B (de) | 1967-02-24 | 1968-02-23 | Bildaufnahmeroehre mit einer Speicherplatte mit einer poroesen, Sekundaerelektronen emittierenden Schicht |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3535574A (de) |
| DE (1) | DE1297652B (de) |
| FR (1) | FR1555164A (de) |
| GB (1) | GB1174032A (de) |
| NL (1) | NL6802530A (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL7002072A (de) * | 1969-02-24 | 1970-08-26 | ||
| US3673457A (en) * | 1969-11-25 | 1972-06-27 | Corning Glass Works | High gain storage target |
| US3960562A (en) * | 1973-04-30 | 1976-06-01 | Raytheon Company | Thin film dielectric storage target and method for making same |
| NL7309000A (de) * | 1973-06-28 | 1974-12-31 | ||
| US7784237B2 (en) * | 2005-05-23 | 2010-08-31 | Pergo AG | Transition molding and installation methods therefor |
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Patent Citations (2)
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Also Published As
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|---|---|
| NL6802530A (de) | 1968-08-26 |
| GB1174032A (en) | 1969-12-10 |
| FR1555164A (de) | 1969-01-24 |
| US3535574A (en) | 1970-10-20 |
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