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DE1297026B - Fluessigkeitsbehaelter, insbesondere Heizoelbehaelter - Google Patents

Fluessigkeitsbehaelter, insbesondere Heizoelbehaelter

Info

Publication number
DE1297026B
DE1297026B DER46968A DER0046968A DE1297026B DE 1297026 B DE1297026 B DE 1297026B DE R46968 A DER46968 A DE R46968A DE R0046968 A DER0046968 A DE R0046968A DE 1297026 B DE1297026 B DE 1297026B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
bladder
clamping
clamping ring
container according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER46968A
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DER46968A priority Critical patent/DE1297026B/de
Publication of DE1297026B publication Critical patent/DE1297026B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/14Linings or internal coatings
    • B65D25/16Loose, or loosely-attached, linings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Flüssigkeitsbehälter, insbesondere Heizölbehälter, mit einem im wesentlichen starren Außenbehälter und einer aus schmiegsamem Material bestehenden Innenblase, die im oberen Bereich mittels gesonderter Halteorgane an der Behälterwandung aufgehängt ist.
  • Bei Flüssigkeitsbehältern mit Innenblase wird in der Regel die Blasenöffnung am Einstiegdom bzw. an der Einfüllöffnung festgeklemmt. Mitunter wird die Blase auf der Innenseite des Tankes festgeklebt. Dabei muß jedoch beachtet werden, daß im unteren Bereich keine feste Verbindung zwischen der Blase und dem Behälter eintritt, was die Verwendung von Leckölanzeigevorrichtungen illusorisch machen würde. Es ergeben sich auch Schwierigkeiten, wenn die Blase beschädigt wird oder nach dem Einkleben irgendein Fehler festgestellt wird. Aus diesem Grunde wird die Blase meist durch lösbare Mittel an der Behälterwand abgestützt. So hat man schon federnde Ringe angebracht und dadurch die Blase am ganzen Behälterumfang an die Behälterwand angedrückt.
  • Dies ist jedoch nur dort möglich, wo entweder ein ausreichend großes Einstiegdom vorhanden ist oder aber gesondert eine große Zugangsöffnung geschaffen wird. Weiterhin hat man schon bei einem Haushaltsbehälter die üblichen drei Anschlußöffnungen in einem größeren massiven Deckelteil untergebracht, der dann in eine entsprechende verstärkte Öffnung des Behälters eingesetzt wird und den Rand der Blase festklemmen soll. Die Stahlbandringe müssen von dieser Öffnung her mittels Werkzeugen ausgerichtet werden. Dabei kann die Blase nicht gleichmäßig angelegt werden und wird leicht beschädigt. Durch das Andrücken am ganzen Umfang werden zwischen Blase und Behälterwand getrennte Teilräume geschaffen, die für eine Leckölüberwachung durch gesonderte Mittel wieder verbunden werden müssen.
  • Bei anderen bekannten Ausführungen ist die Blase von der Außenfläche her oben im Behälter aufgehängt. Man hat auch schon Klemmteile verwendet welche die Haut der Blase zwischen inneren und äußeren Teilen festklemmen, und bei einem Behälter mit abnehmbarem Deckel wurde schon ein regelrechtes Rahmengestell verwendet, das über Gewindestutzen am Deckel aufgehängt wird. Dieses Rahmengestell muß jedoch in den oben noch offenen Unterteil der Blase eingesetzt werden, bevor diese durch Anschweißen eines Deckelteiles oben verschlossen werden kann. Dies ist einmal verhältnismäßig umständlich und schwierig auszuführen und kann nur dort zur Anwendung kommen, wo der Behälterdeckel erst nachträglich aufgesetzt wird. Eine Anwendung bei den üblichen Haushalts-Ölbehältern, die fest zusammengeschweißt sind und an ihrer gerundeten Oberseite nur kleine Öffnungen zum Einfüllen, zur Flüssigkeitstandsanzeige u. dgl. aufweisen, praktisch ausgeschlossen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, hier Abhilfe zu schaffen und die Flüssigkeitsbehälter mit Halterungen für die Blase zu versehen, die ohne Rücksicht auf die sonstige Gestaltung des Behälters bequem in diesen eingebracht und dort befestigt werden können und ein zuverlässiges und ausreichend glattes Anliegen der Blase im oberen Behälterbereich sicherstellen.
  • Ein Flüssigkeitsbehälter der eingangs geschilderten Gattung ist erfindungsgemäß vor allem dadurch gekennzeichnet, daß die Halteorgane aus zwei inner- halb der Blase entlang der Behälterwandung zur Seite wegragenden Tragarmen und einem mittleren Klemmring bestehen, der den nach innen ragenden Rand eines Behälterstutzens mit dem diesen umschließenden Rand einer Blasenöffnung klemmend umgreift.
  • Diese Halteorgane können außerhalb des Behälters völlig fertiggestellt sein und müssen sich nur so verformen lassen, daß sie sich durch die größte Behälteröffnung einbringen lassen. Anschließend werden sie lediglich um den oder die verschiedenen Rohrstutzen gelegt und dort durch Anziehen einer Schraube festgeklemmt. Die gleichen Organe dienen also zum Festklemmen eines Öffnungsrandes der Blase und zum Unterstützen und Andrücken der Blase selbst. Der Behälter kann ganz beliebige Form haben, insbesondere den bei Batteriebehältern und Haushaltsbehältern üblichen ovalen Querschnitt, der am ganzen Umfang gute Sicht- und Kontrollmöglichkeit bietet. Die Innenblase kann jederzeit bequem mit wenigen Handgriffen ausgewechselt werden, ohne daß Halteteile auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt werden müssen.
  • Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung wird am unteren Rand des nach innen ragenden Behälterstutzens wenigstens ein den Klemmring abstützender Außenvorsprung angebracht. Dies kann eine beliebig geformte Nase sein, vorzugsweise ein Ringwulst, und dieser oder ein anders gestalteter Vorsprung läßt sich durch eine radiale Randausbördelung des aus der Behälterwandung tiefgezogenen B ehälterstutzens bilden, kann also ohne weiteres beim Ausformen dieses Stutzens mitgeschaffen werden. In jedem Fall wird der Klemmring formschlüssig von unten her abgestützt und selbst dann ausreichend gehalten, wenn die Klemmkraft aus irgendeinem Grund nachlassen sollte.
  • Wie ferner erfindungsgemäß vorgeschlagen wird, lassen sich die Halteorgane als verformbare, vorzugsweise geschlossene Drahtbügel ausbilden, wobei dicht am Klemmring ösenartige Ausbiegungen zur Aufnahme von Klemmschrauben vorgesehen sind.
  • Im Prinzip kommt man daher lediglich mit einem einzigen Drahtstück aus, das sich durch eine Schraube verspannen läßt.
  • Bei einer Ausführung, insbesondere für im Mittelteil anzubringende Halteorgane, wird der Klemmring durch zwei halbkreisförmige Ausbiegungen zwischen zwei Klemmstellen gebildet, von welchen die Tragarme in Form schlanker Tropfen diametral wegragen. Es kann sich um zwei solche Haltearme handeln, aber auch um mehrere, die dann sternförmig vom Klemmring ausgehen.
  • Bei den seitlich liegenden Behälterstutzen wird zweckmäßigerweise der Klemmring als geschlossener Ringteil ausgebildet, der über eine einzige Klemmstelle mit den Tragarmen in Verbindung steht, die wiederum als geschlossener Doppelbügel ausgebildet sind. Auf diese Weise kann man von der etwas zur Behältermitte gerückten Öffnung weiter nach außen greifen. Selbstverständlich können auch zwei solche Doppelbügel auf entgegengesetzten Seiten eines Ringteiles vorgesehen werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäß ausgeführten Haushalt-Heizölbehälter, F i g. 2 eine Ansicht dieses Behälters von links in F i g. 1 gesehen, F i g. 3 einen größeren Schnitt durch den Einfüllstutzen des Behälters, Fig. 4 eine Ansicht von oben auf einen Drahtbügel zum Festklemmen und Halten der Blase im Behälter, Fig. 5 eine Ansicht dieses Bügels von der Seite gesehen, F i g. 6 einen anderen Drahtbügel in einer Ansicht von oben und Fig. 7 diesen Drahtbügel von der Seite gesehen.
  • In der Zeichnung ist mit 1 ein üblicher Haushalt-Heizölbehälter bezeichnet, in dem eine Innenblase 2 angeordnet ist. An einer Stirnwand des Behälters 1 ist ein Anschluß 3 für einen Schlauch 31 aus durchsichtigem Kunststoff angebracht, der in der Ringecke zwischen dem überstehenden Teil des Mantels und einer Stirnwand des Behälters bis an dessen oberem Rang entlang hochgeführt ist und das Eindringen von 01 in den Raum zwischen Behälter und Blase erkennen läßt.
  • Mit 4 und 5 sind die üblichen Behälterstutzen bezeichnet, wobei gemäß F i g. 3 der Stutzen 5 ein Einsatzstück aufweist, dessen Einfüllöffnung 51 durch einen Deckel 52 verschließbar ist und das mit einem Stutzenteil 53 versehen ist, um dessen unteren Rand ein Ring 6 geschweißt ist. An Stelle dieses Ringes können auch einzelne Vorsprünge vorhanden sein oder es kann ein geschlossener Ringwulst aus dem Behälterblech ausgeformt sein, wie dies beim Rohrstutzen 41 in F i g. 3 a durch 42 angedeutet ist.
  • Das allgemein mit 7 bezeichnete Halteorgan gemäß den F i g. 4 und 5 wird als geschlossener Drahtring mit etwa 5 mm Stärke ausgebildet, der aus zwei mittleren, halbkreisförmig gebogenen Teilen 71 und zwei nach außen diametral wegragenden Teilen 72 in der Umrißform schlanker Tropfen besteht, die der Kontur des Behälters entsprechend nach unten abgebogen sind. Zwischen den Teilen 71, 72 ist der Draht zur Bildung von Ösen 73 ausgebogen, durch welche Klemmschrauben mit Muttern 74 gesteckt werden.
  • Das wiederum als geschlossene Drahtschleife ausgebildete Halteorgan 7' nach den Fig. 6 und 7 besteht im wesentlichen aus einer Kreisringschlaufe 75 und einer langgestreckten Doppel-Schlaufe76, zwiscben welchen Ösen 73 ausgeformt sind und eine Klemmschraube 74 angeordnet ist.
  • Nach dem Eindringen und lockeren Ausrichten der Kunststoffblase2 im Behälter 1 wird zunächst das Halteorgan 7 bei gelösten Klemmschrauben 74 soweit zusammengedrückt, daß es sich durch die Öffnung 51 einbringen läßt. Innerhalb der Blase werden dann die Halbringteile 71 auseinandergezogen und so über den Ringansatz 6 des Stutzens 53 gelegt, daß sie den Öffnungsrand der Blase gegen die Außenfläche des Rohrstutzens 53 halten. Die Tragarme 72 werden dabei so gedreht, daß sie in Umfangsrichtung zu liegen kommen, und dann werden die Klemmschrauben 74 eingesetzt und angezogen.
  • Auch die Halteorgane 7' werden durch die Öffnung 51 eingebracht und in der gleichen Weise an den Rohrstutzen 41 befestigt, wie dies zuvor für das Halteorgan 7 beschrieben worden ist. Nachdem auch dort die Klemmschrauben angezogen sind, ist die Blase im oberen Bereich satt an der Behälterwand anliegend gehalten, und das Öl kann eingefüllt werden. Zwischen der Blase und der Wand bleibt aber ein ausreichender Zwischenraum vorhanden, der eine Überwachung durch gesonderte Geräte ermöglicht.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Flüssigkeitsbehälter, insbesondere Heizölbehälter, mit einem im wesentlichen starren Außenbehälter und einer aus schmiegsamem Material bestehenden Innenblase, die im oberen Bereich mittels gesonderter Halteorgane an der Behälterwandung aufgehängt ist, dadurch gekennz e i c h n e t, daß die Halteorgane (7 bzw. 7') aus zwei innerhalb der Blase (2) entlang der Behälterwand (1) zur Seite wegragenden Tragarmen (72 bzw. 76) und einem mittleren Klemmring (71 bzw. 75) bestehen, der den nach innen ragenden Rand eines Behälterstutzens (53 bzw. 42) mit dem diesen umschließenden Rand einer Blasenöffnung klemmend umgreift.
  2. 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Rand des nach innen ragenden Behälterstutzens (53) wenigstens ein den Klemmring (71) abstützender, vorzugsweise als Ringwulst (6) gestalteter Außenvorsprung angebracht ist.
  3. 3. Behälter nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Ausbildung des Außenvorsprunges als radiale Randausbördelung (42) des aus der Behälterwandung tiefgezogenen Behälterstutzens (41).
  4. 4. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteorgane (7 bzw. 7') als verformbare, vorzugsweise geschlossene Drahtbügel (7) ausgebildet sind, wobei dicht am Klemmring (71 bzw. 75) ösenartige Ausbiegungen (73) zur Aufnahme von Klemmschrauben (74) vorgesehen sind.
  5. 5. Behälter nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring durch zwei halbkreisförmige Ausbiegungen (71) zwischen zwei Klemmstellen (74) gebildet ist, von welchen die Tragarme (72) in Form schlanker Tropfen diametral wegragen.
  6. 6. Behälter nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring als geschlossener Ringteil (75) ausgebildet ist, der über eine einzige Klemmstelle (74) mit den Tragarmen in Verbindung steht, die wiederum als geschlossener Doppelbügel (76) ausgebildet sind.
DER46968A 1967-09-23 1967-09-23 Fluessigkeitsbehaelter, insbesondere Heizoelbehaelter Pending DE1297026B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1948297A1 (de) * 1968-09-24 1970-04-16 Amp Inc Elektrische Kontaktbuchse

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1948297A1 (de) * 1968-09-24 1970-04-16 Amp Inc Elektrische Kontaktbuchse

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