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DE1297004B - Lichtschranke - Google Patents

Lichtschranke

Info

Publication number
DE1297004B
DE1297004B DE1964S0091736 DES0091736A DE1297004B DE 1297004 B DE1297004 B DE 1297004B DE 1964S0091736 DE1964S0091736 DE 1964S0091736 DE S0091736 A DES0091736 A DE S0091736A DE 1297004 B DE1297004 B DE 1297004B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
light source
optical system
barrier according
receiver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964S0091736
Other languages
English (en)
Inventor
Sick Erwin
Rieger Ewald
Erdmann Juergen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1964S0091736 priority Critical patent/DE1297004B/de
Publication of DE1297004B publication Critical patent/DE1297004B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B27/00Optical systems or apparatus not provided for by any of the groups G02B1/00 - G02B26/00, G02B30/00
    • G02B27/10Beam splitting or combining systems
    • G02B27/14Beam splitting or combining systems operating by reflection only
    • G02B27/143Beam splitting or combining systems operating by reflection only using macroscopically faceted or segmented reflective surfaces
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
    • G01V8/00Prospecting or detecting by optical means
    • G01V8/10Detecting, e.g. by using light barriers
    • G01V8/20Detecting, e.g. by using light barriers using multiple transmitters or receivers
    • G01V8/22Detecting, e.g. by using light barriers using multiple transmitters or receivers using reflectors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geophysics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Lichtschranke zur Überwachung einer ausgedehnten Fläche, bei welcher das von einer einzigen Lichtquelle ausgehende Licht zu einem Lichtfächer gebündelt wird, dessen Höhe der Höhe der zu überwachenden Fläche entspricht, und bei welcher zum Empfangen des Lichts eine Reihe von optischen Systemen mit dahinter angeordneten photoelektrischen Empfängern vorgesehen ist.
  • Es sind Lichtschranken bekannt, bei denen ein Lichtbündel über ein rotierendes Spiegelrad periodisch abgelenkt wird. Das Spiegelrad sitzt im Brennpunkt eines streifenförmigen Hohlspiegels, so daß das Lichtbündel mit hoher Frequenz parallel zu sich selbst periodisch über eine Fläche von der Höhe des Hohlspiegels wandert. Auf der anderen Seite der Fläche sitzt ein Umkehrreflektor, welcher das Licht stets in die Einfalirichtung zurückwirft, so daß es über Hohlspiegel und Spiegelrad auf einen geneigten teildurchlässigen Spiegel fällt, welcher zwischen Lichtquelle und Spiegelrad angeordnet ist und das zurücklaufende Licht seitlich aus dem Strahlengang heraus auf einen photoelektrischen Empfänger leitet.
  • Wenn sich irgendwo in dem von dem Lichtbündel überstrichenen Bereich ein Hindernis befindet, dann entstehen an dem Empfänger Dunkelimpulse, die einen geeigneten Schaltvorgang auslösen können.
  • Diese bekannten »Lichtvorhänge« arbeiten zufriedenstellend. Jedoch erfordern sie bewegliche optische Glieder, was einen gewissen Aufwand mit sich bringt und die Geräte teuer macht, so daß sich ihr Einsatz für manche Zwecke, z. B. bei kleinen Pressen, wirtschaftlich nicht lohnt.
  • Bei einer anderen bekannten Sicherheitsvorrichtung mit einem »Lichtgitter« wird eine Vielzahl von Lampen und Empfängern verwendet. Dieses »Lichtgitter« besteht also praktisch aus einer großen Anzahl nebeneinander angeordneter einfacher Lichtschranken. Diese Lösung hat den Nachteil, daß eine große Anzahl von Lampen erforderlich ist, welche, wie die Praxis gezeigt hat, die anfälligsten Bauteile solcher Geräte darstellen. Besonders bei hart stoßenden Pressen führen die Erschütterungen sehr leicht zu einem Bruch einer Lampenwendel, was den Ausfall der gesamten Presse für die Dauer des Lampenwechsels zur Folge hat. Das bedeutet Produktionsausfall und eine Störung des Fertigungsablaufes.
  • Es ist eine rein statisch arbeitende Lichtschranke vorgeschlagen worden, bei welcher von einer Lichtquelle mittels eines streifenförmigen Hohlspiegels ein Lichtfächer in der zu überwachenden Fläche erzeugt wird und bei welcher das Licht durch einen Umkehrretlektor in sich zurückgeworfen und über einen Strahlenteiler auf eine photoelektrische Empfängeranordnung geleitet wird. Bei dieser Anordnung, die Gegenstand einer nicht veröffentlichten älteren Patentanmeldung ist, ist zwischen dem Hohlspiegel und der Lichtquelle ein geneigter teildurchlässiger Spiegel vorgesehen, welcher das rücklaufende, schon wieder konvergierende Licht seitlich aus dem Strahlengang heraus auf einen photoelektrischen Empfänger leitet. Wenn in den Lichtfächer ein Hindernis, z. B. der Arm eines Arbeiters bei einer Pressensicherung, eintritt, dann ändert sich der auf den Empfänger fallende Lichtstrom. Allerdings ist diese Anderung relativ zu dem Gesamtlichtstrom nur klein, so daß das Signal untergehen würde oder z. B. eine Anderung der Lampenhelligkeit durch Spannungsschwankungen ein Hindernis vortäuschen könnte. Aus diesem Grunde ist ein Vergleichsempfänger vorgesehen, der mit dem eigentlichen Empfänger in einer Brückenschaltung liegt und von dem Licht der Lampe direkt beaufschlagt ist. Die Anordnung kann so getroffen werden, daß ohne Hindernis die Brücke gerade abgeglichen ist.
  • Diese Anordnung arbeitet rein statisch, erfordert aber einen genauen Abgleich, der bei manchen Anwendungen Probleme mit sich bringt.
  • Es ist weiterhin eine Anordnung bekannt, bei welcher auf der einen Seite der zu überwachenden Fläche eine Reihe von dicht nebeneinander angeordneten Lampen vorgesehen ist. Auf der anderen Seite der zu überwachenden Fläche sitzt eine Reihe von optischen Systemen mit dahinter angeordneten photo elektrischen Empfängern. Die photoelektrischen Empfänger sind in zwei Gruppen parallel geschaltet, und zwar derart, daß jeweils ein Empfänger zu der einen Gruppe und der benachbarte Empfänger zu der anderen Gruppe gehört. Jede der Gruppen betätigt eine Steuervorrichtung. Statt einer Reihe von getrennten Lampen kann bei dieser bekannten Anordnung auch eine einzige entsprechend langgestreckte Lampe vorgesehen werden. Bei dieser bekannten Anordnung erzeugt jede einzelne Lampe der Reihe bzw. jeder Punkt der langgestreckten Lampe einen Lichtfächer. Auf der Empfängerseite erhält jeder Empfänger Licht von jeder der Lampen.
  • An den Empfängern tritt daher jeweils nur eine Halbschattenwirkung ein. Die Empfänger müssen daher nicht nur zwischen hell und dunkel unterscheiden, sondern quantitativ zwischen mehr oder weniger Licht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Lichtvorhang zu schaffen, welcher ohne bewegliche Teile arbeitet, eine ausgedehnte Fläche lückenlos überwacht und beim Eintreten eines Hindernisses ein sauberes Signal an wenigstens einem der Empfänger unter Vermeidung von Halbschattenwirkungen erzeugt.
  • Die Erfindung besteht bei der eingangs beschriebenen Lichtschranke darin, daß die optischen Systeme mit den photoelektrischen Empfängern lückenlos je ein Teilbündel des aus parallelen Lichtstrahlen bestehenden Lichtfächers erfassen.
  • Jeder der photoelektrischen Empfänger erhält daher ein Teilbündel aus dem Lichtfächer. Wenn dieses Teilbündel abgeschattet wird, dann erfolgt durch die Parallelität der Lichtstrahlen des Lichtfächers eine vollständige Abschaltung des Empfängers, ohne daß eine Halbschattenwirkung eintreten kann. Am Empfänger wird ein scharfes Signal entsprechend Helligkeit oder Dunkelheit erhalten.
  • Zur Erzielung einer justierunempfindlichen Lichtschranke, bei welcher alle aktiven Teile (Lichtquelle, Empfänger) auf einer Seite angeordnet sind, kann die Anordnung so getroffen werden, daß zur Erzeugung des Lichtfächers ein lichtquellenseitiges optisches System mit langer schmaler Pupille vorgesehen ist und der Lichtfächer auf einen Umkehrreflektor trifft, welcher das Licht über einen Strahlenteiler auf die empfängerseitigen optischen Systeme lenkt, die auf der gleichen Seite der zu überwachenden Fläche liegen wie die Lichtquelle.
  • Die Erfindung kann in verschiedener Weise verwirklicht werden. Eine besonders vorteilhafte Lösung ergibt sich jedoch, wenn die Anordnung so getroffen ist, daß der Strahlenteiler zwischen Lichtquelle und lichtquellenseitigem optischem System angeordnet ist, wodurch im rücklaufenden Strahlengang ein Bild der Lichtquelle erzeugt wird, und daß am Ort dieses Bildes ein drittes optisches System vorgesehen ist, durch welches die Eintrittspupille des lichtquellenseitigen Systems auf die empfängerseitigen optischen Systeme abgebildet wird.
  • Das lichtquellenseitige optische System sammelt alle rücklaufenden Strahlen über die strahlenteilenden Mittel auf einem einzigen Punkt, der spiegelbildlich zu der Lichtquelle oder zu dem von einem Kondensator erzeugten Lichtquellenbild liegt.
  • Das dritte optische System in diesem Punkt bildet die Eintrittspupille des ersten optischen Systems auf die empfängerseitigen optischen Systeme ab. Die empfängerseitigen optischen Systeme teilen somit rücklaufende Strahlenbündel in Teilstrahlenbündel auf, so als ob sie selbst unmittelbar in dieser Pupille säßen.
  • Es wird durch eine solche Anordnung zweierlei erreicht. Die empfängerseitigen optischen Systeme können kleiner ausgebildet werden, als wenn man die Empfängersysteme unmittelbar längs der Eintrittspupille für das rücklaufende Strahlenbündel, d. h. über die gesamte Höhe der zu überwachenden Fläche, anordnen würde. Sie können auch konstruktiv günstiger untergebracht werden, so daß sich ein konstruktiv besonders günstiger und übersichtlicher Aufbau ergibt. Durch das dritte optische System werden nur diejenigen Lichtstrahlen auf die empfängerseitigen optischen Systeme geleitet, welche durch einen zur Lichtquelle optisch konjugierten Punkt gehen. Nur diese Strahlen treffen nämlich überhaupt auf das dritte optische System.
  • Das dritte optische System kann von einem kleinen Hohlspiegel gebildet werden. Es könnte bei einem gewissen Verzicht auf Sauberkeit der optischen Abbildung statt dessen auch z. B. ein einfacher Planspiegel vorgesehen werden, der optisch wie eine Blende wirkt. Die »Abbildung« würde dann nach Art einer Lochkamera erfolgen.
  • Vorteilhaft ist es, wenn in der Eintrittspupille des lichtquellenseitigen optischen Systems eine Reihe von aneinandergrenzenden Linsen angeordnet sind und jede der Linsen durch das dritte optische System auf eines der empfängerseitigen optischen Systeme abgebildet wird. Durch die besagten Linsen können die Teilstrahlenbündel jeweils z. B. auf dem Umkehrreflektor fokussiert werden. Diese Lichtquellenbilder werden im rücklaufenden Strahlengang wieder auf einen Punkt gesammelt, in welchem das besagte dritte optische System angeordnet ist. Nun »sieht« aber jede der Linsen nicht nur das von ihr selbst erzeugte Lichtquellenbild, sondern auch die benachbarten. Durch eine gewisse Steuerung der Umkehrreflektoren gelangt auch Licht von benachbarten Lichtquellenbildern in die Linse. Diese Strahlen gehen aber nicht durch das dritte optische System und werden daher ausgeblendet.
  • Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Figuren dargestellt und im folgenden beschrieben.
  • F i g. 1 zeigt eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Lichtschranke bei abgenommenem Gehäuse; F i g. 2 zeigt eine zugehörige Oberansicht; F i g. 3 und 4 sind entsprechende Darstellungen einer abgewandelten Ausführungsform.
  • Eine Lichtquelle 1 ist in der Brennebene eines streifenförmigen Hohlspiegels 2 angeordnet und erzeugt einen Lichtfächer in Gestalt eines flachen parallelen Strahlenbündels 3. Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, wird das Strahlenbündel 3 durch einen geneigten teildurchlässigen Spiegel 4, der sich über die gesamte Breite des Strahlenbündels erstreckt, rechtwinklig umgelenkt und fällt auf einen streifenförmigen Umkehrreflektor 5, der sich auf der anderen Seite der zu überwachenden Fläche befindet. Der Umkehrreflektor 5, der aus einer Vielzahl kleiner nebeneinander angeordneter Tripel bestehen kann, wirft das auftreffende Licht in die Einfalls richtung zurück. Ein Teil des rücklaufenden Lichts tritt dann durch den teildurchlässigen Spiegel hindurch und fällt auf eine Reihe von aneinander angrenzenden Sammellinsen 6, welche je ein Teilbündel auf einen photoelektrischen Empfänger 7 leiten. Lichtquelle 1 Hohlspiegel 2, teildurchlässiger Spiegel 4, Linsen 6 und Empfänger 7 sind in einem gemeinsamen flach länglichen Gehäuse 8 angeordnet, dessen Höhe etwa der Höhe der zu überwachenden Fläche entspricht.
  • In der einen Hälfte des Gehäuses sitzt die Lichtquelle 1 mit dem Spiegel 2, in der anderen Hälfte der teildurchlässige Spiegel 4 mit der Empfängeranordnung 6, 7. Das Lichtbündel 3 tritt aus einer länglichen senkrechten Austrittsöffnung9 an einem Ende einer Breitseite des Gehäuses 8 aus.
  • Bei der Ausführungsform nach F i g. 3 und 4 geht das Licht von einer Lampe 10 aus. Ein vorlaufendes Strahlenbündel 11 fällt über einen Spiegelstreifen 12 auf einen länglichen schmalen Hohlspiegel 13, so daß ein im Querschnitt langes und schmales paralleles Strahlenbündel entsteht, das durch einen Spiegelstreifen 14 um 900 umgelenkt wird und durch eine längliche Öffnung 15 eines Gehäuses 16 ähnlich wie bei F i g. 1 und 2 austritt. In der Öffnung 15 sitzt eine Reihe von Linsen 17, von denen jede ein Lichtquellenbild etwa auf einem Umkehrreflektorl8 erzeugt. Es entsteht so ein Lichtgitter mit einer Mehrzahl von einzelnen Strahlenbündeln. Diese Strahlenbündel werden von dem Umkehrreflektor in die Einfallsrichtung zurückgeworfen und fallen durch die Linsen 17 über den Spiegel 14 auf den Spiegel 13, der normalerweise alle Strahlen über den Spiegell2 wieder auf der LichtquellelO sammeln würde. Durch einen teildurchlässigen Spiegel 19 wird jedoch ein Teil des Lichts aus dem Strahlengang herausgelenkt, so daß ein Lichtquellenbild im Punkt 20 erzeugt wird. Alle von den Linsen 17 erzeugten Lichtquellenbilder werden somit über die entsprechenden Linsen wieder auf den Punkt 20 abgebildet. Am Ort des Lichtquellenbildes20 ist ein kleiner Hohlspiegel 21 mit geringer Öffnung vorgesehen, welcher die Öffnung 15, die ja die Eintrittspupille des Systems für das rücklaufende Strahlenbündel darstellt, auf einer Reihe von Hohlspiegeln 22 abbildet. Diese Hohlspiegel 22 bilden die zweiten optischen Systeme im Sinne der Erfindung, während das obenerwähnte dritte optische System der Hohlspiegel 21 ist. Es wird jeweils eine Linse 17 auf einen Spiegel 22 abgebildet, so daß jeder Spiegel 22 eines der erwähnten Teilstrahlenbündel erfaßt. Die Spiegel 22 bilden den Punkt 20 auf je einem photoelektrischen Empfänger 23 ab.
  • Die beschriebene Anordnung hat den Vorteil, daß die Empfänger 23 und die zugeordneten optischen Glieder 19, 20, 22 durch die verkleinerte Abbildung der Eintrittspupille raumsparend und kompakt angeordnet werden können. Es wird außerdem der Einfluß von Nebenlicht ausgeschaltet. Beispielsweise »sieht« jede Linse 17 nicht nur das von ihr erzeugte Lichtquellenbild, sondern auch das Lichtquellenbild, welches von der benachbarten Linse 17 erzeugt wird.
  • Durch Streuung des Umkehrreflektors 18 ist das auch nicht nur eine geometrische Konstruktion, sondern es fällt tatsächlich von jedem dieser Lichtquellenbilder auch Licht auf die benachbarten Linsen 17.
  • Über diese und den Hohlspiegel 13 erfolgt aber die Abbildung dann nicht im Punkt 20, sondern daneben, so daß diese Stellen nicht von dem Hohlspiegel 21 erfaßt werden und somit auch nicht auf die Empfänger 23 gelangen können.
  • Die Linsen 17 können unter Umständen auch in Fortfall kommen. Es wird dann durch den Hohlspiegel 21 jeweils der entsprechende Teil der Eintrittspupillel5 auf einen der Hohlspiegel 22 abgebildet. Der Spiegel 21 könnte auch ein kleiner Planspiegel - entsprechend einer Lochblende - sein, wobei die Abbildung nach Art einer Lochkamera erfolgt. Zur Erzielung einer größeren Höhe der Lichtschranke können mehrere der beschriebenen Einheiten übereinander angeordnet werden. Jede dieser Einheiten entspricht einem Lichtgitter mit mehreren (in F i g. 3 fünf) einzelnen Lichtbündeln. Sie enthält aber jeweils nur eine einzige gemeinsame Lampe.
  • Damit wird die Störanfälligkeit vermindert. Die Anordnungen nach der Erfindung lassen sich mit vergleichsweise sehr geringen Abmessungen des Gehäuser8,16 herstellen. Sie arbeiten mit Umkehrreflektoren, so daß sie wie die vorbekannten Geräte justierunempfindlich sind und beispielsweise zur Auf nahme von Erschütterungen schwingungsdämpfend gehaltert werden können.

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Lichtschranke zur Überwachung einer ausgedehnten Fläche, bei welcher das von einer einzigen Lichtquelle ausgehende Licht zu einem Lichtfächer gebündelt wird, dessen Höhe der Höhe der zu überwachenden Fläche entspricht, und bei welcher zum Empfangen des Lichts eine Reihe von optischen Systemen mit dahinter angeordneten photo elektrischen Empfängern vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die optischen Systeme mit den photoelektrischen Empfängern lückenlos je ein Teilbündel des aus parallelen Lichtstrahlen bestehenden Lichtfächers erfassen.
  2. 2. Lichtschranke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des Lichtfächers ein lichtquellenseitiges optisches System mit langer schmaler Pupille vorgesehen ist und der Lichtfächer auf einen Umkehrreflektor trifft, welcher das Licht über einen Strahlenteiler auf die empfängerseitigen optischen Systeme lenkt, die auf der gleichen Seite der zu überwachenden Fläche liegen wie die Lichtquelle.
  3. 3. Lichtschranke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahlenteiler zwischen dem lichtquellenseitigen optischen System und dem Umkehrreflektor angeordnet ist.
  4. 4. Lichtschranke nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahlenteiler von einem länglichen, teildurchlässigen Spiegel gebildet wird, der den vorlaufenden Lichtfächer um 900 umlenkt und hinter welches die Reihe von photoelektrischen Empfängern angeordnet ist.
  5. 5. Lichtschranke nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Lichtquelle, lichtquellenseitiges optisches System, teildurchlässiger Spiegel, zweite optische Systeme und Empfänger in einem länglichen, flachen Gehäuse von der Höhe der abzutastenden Fläche angeordnet sind, das an einer Breitseite am Ende eine Austrittsöffnung für den Lichtfächer aufweist.
  6. 6. Lichtschranke nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die empfängerseitigen optischen Systeme von Sammellinsen gebildet werden, die einander berührend nebeneinander angeordnet sind.
  7. 7. Lichtschranke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahlenteiler zwischen Lichtquelle und lichtquellenseitigem optischem System angeordnet ist, wodurch im rücklaufenden Strahlengang ein Bild der Lichtquelle erzeugt wird, und daß am Ort dieses Bildes ein drittes optisches System vorgesehen ist, durch welches die Eintrittspupille des lichtquellenseitigen optischen Systems auf die empfängerseitigen optischen Systeme abgebildet wird.
  8. 8. Lichtschranke nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte optische System von einem kleinen Hohlspiegel gebildet wird.
  9. 9. Lichtschranke nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Eintrittspupille des lichtquellenseitigen optischen Systems eine Reihe von aneinandergrenzenden Linsen angeordnet sind und daß jede der Linsen durch das dritte optische System auf eines der empfängerseitigen optischen Systeme abgebildet wird.
  10. 10. Lichtschranke nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die empfängerseitigen optischen Systeme von einer Reihe von Hohlspiegeln gebildet werden.
  11. 11. Lichtschranke nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die empfängerseitigen optischen Systeme das von dem lichtquellenseitigen System erzeugte Lichtquellenbild auf eine Reihe von photoelektrischen Empfängern abbilden.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0281747A3 (de) * 1987-03-12 1989-11-29 Erwin Sick GmbH Optik-Elektronik Lichtvorhang

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DE609469C (de) * 1929-02-09 1935-02-16 Hans Richter Dr Elektrooptische Relaisanlage
DE913013C (de) * 1951-02-06 1954-06-08 Fr Des Regulateurs Universels Sicherheitsvorrichtung, insbesondere fuer Pressen
DE952155C (de) * 1954-05-23 1956-11-08 Erwin Sick Lichtelektrische Schranke
DE960785C (de) * 1951-10-20 1957-03-28 Erwin Sick Lueckenlose Lichtschranke verhaeltnismaessig grosser Breite

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