DE1296822B - Vorrichtung zur laufenden UEberwachung von Papier, Pappe, Folien oder sonstigen bahn- oder blattfoermigen Erzeugnissen auf optisch erkennbare Abweichungen (Fehlerstellen) - Google Patents
Vorrichtung zur laufenden UEberwachung von Papier, Pappe, Folien oder sonstigen bahn- oder blattfoermigen Erzeugnissen auf optisch erkennbare Abweichungen (Fehlerstellen)Info
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur laufen- die Bahnränder verursachten Spitzen S in der Stromden
Überwachung von Papier, Pappe, Folien oder kurve auszuschalten.
sonstigen bahn- oder blattförmigen Erzeugnissen auf Es sind bereits Vorrichtungen bekannt, bei denen
optisch erkennbare Abweichungen (Fehlerstellen), in den Intervallen zwischen den einzelnen Abbestehend
aus einer fest angeordneten Lampe, einem 5 tastungen eine Austastung der Auswerteeinrichtung
umlaufenden, vielflächigen Spiegelrad, Linsen und erfolgt. Bei diesen bekannten Vorrichtungen sind in
Blenden zur Lichtstrahlbündelung, lichtempfindlichen der Nähe der Bahnränder Spiegel auf dem Weg des
Einrichtungen (Fotozelle, Sekundärelektrodenverviel- Lichtstrahls eingefügt, die die Impulse für die Ausfacher
od. dgl.) zur Aufnahme des von dem Erzeug- tastzeit liefern. Für die hier gestellte Aufgabe sind
nis reflektierten und/oder durchgelassenen Lichtes, io diese vorgeschlagenen Lösungen nicht geeignet, da
einer Auswerteeinrichtung, die Fehler weitergibt, die beim Übergang des abtastenden Lichtstrahls von der
einen bestimmten Wert überschreiten, und nach- Oberfläche des zu prüfenden Erzeugnisses auf den
geschalteten Registriervorrichtungen für Fehlermel- Spiegel und umgekehrt sich ein Impuls ergibt, ähnlich
dung und/oder Schaltvorrichtungen für das Ausson- den in F i g. 1 schematisch dargestellten Spitzen 5.
dem der mit weitergemeldeten Fehlern behafteten 15 Diese Veröffentlichung löst deshalb nicht die dieser
Erzeugnisse. Erfindung zugrundeliegende Aufgabe, auch diese
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht Randstörungen zu vermeiden.
darin, Störungen, die bei der Abtastung der Bahn- Nach der Erfindung wird die Möglichkeit zum
ränder auftreten können, auszuschalten und damit Entstehen solcher Spitzen dadurch verhindert, daß
das sichere Erfassen auch sehr geringer Fehler zu ao zur an sich bekannten Ausschaltung der Signalabgabe
ermöglichen. bei der Lichtfleckbewegung außerhalb der abzutasten-
Um das der Erfindung zugrunde liegende tech- den Fläche des Erzeugnisses unter Benutzung zusätz-
nische Problem zu veranschaulichen, wird in F i g. 1 licher fotoelektrischer Wandler in der Bahn des
zunächst die Art der Störung beschrieben, die be- quer bewegten Lichtstrahls auf dem Wege zur
seitigt werden soll. F i g. 1 zeigt schematisch eine as Abtastlinie ein lichtdurchlässiger Körper angeordnet
Stromkurve B, wie sie beim Abtasten mittels Licht- ist, von dessen Oberfläche während des gesamten
fleckes entlang der Abtastlinie erzeugt wird. Punkt α Abtastweges ein Teil dieses Strahls reflektiert wird
bezeichnet dabei den Beginn des Abtastvorganges am und dadurch, daß die zusätzlichen fotoelektrischen
Rand der zu prüfenden Bahn, Punkt b das Ende der Wandler im Bereich dieses reflektierten Strahlteils
Abtastung. Der zwischen Punkt b und dem folgenden 30 angeordnet sind.
Punkt α liegende Zwischenraum gibt die zwischen Von der Bewegung des Lichtstrahls quer zur Laufzwei
Abtastvorgängen liegende Zeit wieder. Da auch richtung der Bahn werden durch die erfindungsgebei
einem zu prüfenden fehlerfreien Normalerzeugnis mäße Vorrichtung Impulse abgeleitet, durch die die
die von der Einrichtung aufgenommene Lichtenergie von der Abschneidestufe weitergegebenen Signale in
schwankt, ist die Stromlinie B zwischen den Punk- 35 derjenigen Zeit ausgetastet, d. h. unterbrochen werten
α und b keine Gerade, sondern eine Kurve mit den, die zwischen den beiden Zeitpunkten liegt, in
Höchst- und Mindestwerten. Der Bereich zwischen der der Abtaststrahl beim Abtastende den Flächendiesen
Höchst- und Mindestwerten wird im folgenden rand gerade noch nicht erreicht hat und in der der
als Störpegel bezeichnet. Wird die Helligkeit des Abtaststrahl beim Abtastbeginn den Flächenrand
Lichtflecks auf der Abtastlinie durch einen Fehler 40 gerade nicht mehr berührt.
auf der zu prüfenden Bahn vermindert, so entstehen Durch Beseitigung der Randabtasteinflüsse wird
in der Stromkurve entsprechende Ausschläge F1 bzw. die Möglichkeit geschaffen, auch diejenigen Fehler
F2. Bei dem Ausschlag F1 handelt es sich um einen beim Sortiervorgang zu erfassen, die bisher im
sehr groben Fehler, bei dem die Lichtmenge völlig Größenbereich der Ausschläge der Spitzen S lagen,
absorbiert wird, also um einen schwarzen Fleck, der 45 Die Erläuterung der Erfindung erfolgt an Hand
mindestens die Größe des abtastenden Lichtflecks eines Beispiels in den Zeichnungen F i g. 2 und 3.
erreicht. Der Ausschlag F1 erreicht damit die Null- F i g. 2 stellt schematisch den zeitlichen Ablauf des
linie der Stromkurve. Beim Behler F2 handelt es sich Verfahrens und die dabei verwendeten Teile dar.
um eine kleinere Dunkelstelle, bei der die Helligkeit Der zu prüfende Bogen 10 ist im Querschnitt auf
des Lichtflecks lediglich auf einen Bruchteil des 50 der Abtastlinie dargestellt. Das Spiegelrad 11 (im
Normalwertes verringert wird. Der mit Kurve B dar- Beispiel mit acht Spiegelflächen) läßt den von einer
gestellte Strom wird, wie im Hauptpatent beschrie- nicht eingezeichneten Lichtquelle ausgehenden Strahl
ben, einer Abschneidestufe zugeführt. Diese Stufe über die Abtastlinie von links nach rechts laufen,
gibt diejenigen Fehlerimpulse weiter, die die Linie Die oberhalb der Abtastlinie angegebenen Buch-
C-C unterschreiten. Die Lage dieser Abschneidelinie 55 stäben bedeuten dabei die einzelnen Zeitpunkte, in
ist einstellbar, kann jedoch nur bis zum Erreichen denen der abtastende Lichtfleck die angedeutete
des Störpegels verschoben werden. Der Einstellbe- Stellung einnimmt. Die zugehörigen Strahleinrichreich
ist mit A in der F i g. 1 angegeben. Um auch tungen sind mit den gleichen Buchstaben unter Zukleinste
Fehler zu erfassen, ist man bestrebt, den satz des Index 1 bezeichnet, in der Zeit von α bis b,
Störpegel möglichst schmal zu halten und die Ab- 60 in der sich der Strahl von Ci1 nach b1 bewegt, erfolgt
schneidestufe möglichst dicht an den Störpegel her- das Abtasten eines schmalen Streifens auf der Oberanzuführen.
Da aber durch die Bahnränder in der fläche des Körpers 10. Die anschließende Pause zwi-Regel
größere Schwankungen in der Stromkurve sehen b und c gibt die Möglichkeit, auch Bahnen
verursacht werden, die ähnlich wie kleinere Fehler oder Blätter von größerer Breite als bei 10 dargenach
unten gerichtete Spitzen S aufweisen, war es 65 stellt, zu prüfen. Der Punkt δ ist also durch die
bisher nicht möglich, die Abschneidestufe so dicht, Formatgröße in gewissen Grenzen festgelegt. Die
wie erwünscht, dem Störpegel zu nähern. Es ist des- Fördereinrichtung ist dabei so ausgeführt, daß die
halb wesentliche Aufgabe der Erfindung, die durch Bahn mit ihrem linken Rand stets an der Führung
12 anliegt, bei einem Formatwechsel wird also lediglich der Punkt b nach rechts oder links verschoben.
Erreicht ein Strahl den Punkte, so hat der auf das Spiegelrad auftreffende Strahl die Kante zwischen
zwei Spiegeln erreicht, und der vom nachfolgenden Spiegel erzeugte Strahl beginnt seinen Weg wieder
am Punkt d. Nach dem Zeitpunkt d überquert der neue Abtaststrahl einen fest neben der Bahn des
Erzeugnisses 10 angeordneten fehlerfreien Streifen 13, dessen Oberfläche in der Zeit von e-f abgetastet
wird, worauf der abtastende Lichtfleck dann wieder die Bahn 10 auf dem Weg von a-b überquert.
Von der Bewegung des abtastenden Lichtstrahls werden Impulse zur Austastung der von der Abschneidestufe
weitergegebenen Signale abgeleitet. Bei der in F i g. 2 dargestellten Vorrichtung ist zur Erzeugung
dieser Impulse auf dem Wege des Strahls vom Spiegelrad zu abzutastenden Fläche eine lichtdurchlässige,
planparallele geschliffene Glasplatte 14 angebracht, von deren Oberfläche ein kleiner Teil ao
des Lichtes reflektiert wird. Erreicht der Strahl auf seinem Wege die Stellung ev so trifft der reflektierte
Teil des Strahls e2 auf die fotoelektrische Einrichtung
15 und löst hier den ersten Impuls, der im Zeitpunkt e erfolgt. Er wird Verzögerungseinrichtungen
zugeführt, in denen neue Impulse in den Zeitpunkten / und α gebildet werden. Die Zeitspannen e-f und
e-a sind konstante Zeiten, da die Drehzahl des Spiegelrades für die Betriebsdauer konstant ist. Ein
erneuter Impuls zu Beginn des Abtastens der Bahnbreite 10 im Zeitpunkt α ist daher nicht erforderlich,
da die Verzögerungseinrichtung so eingestellt ist, daß die Austastung endet, wenn der Abtaststrahl im
Zeitpunkte den Flächenrand schon um ein kleines Maß überschritten hat.
Zweckmäßig wird zur Erzeugung der in den Zeitpunkten / und α nötigen Vorgänge eine Schaltungsanordnung
verwendet, beispielsweise ein Univibrator, der nach einer einstellbaren Zeit in den Ausgangszustand
zurückkehrt. Der Rechteckimpuls entspricht der Zeitdauer von e-f. Ein weiterer, gleichzeitig abgeleiteter
Impuls wird bis zum Zeitpunkt α verzögert und bewirkt dann die Beendigung der Austastung.
Die Austastung erstreckt sich damit über den ganzen Zeitraum von b-a.
Zur Erzeugung des zweiten Impulses für den Wiederbeginn der Austastung ist eine weitere lichtelektrische
Einrichtung 16 vorgesehen, die in der Seitenrichtung verstellbar ist. Erreicht der Lichtstrahl den
Punkt b kurz vor dem Rand der zu untersuchenden Fläche, so wird durch den reflektierten Lichtstrahl b.2
dieser zweite Impuls erzeugt.
Die weiter in F i g. 2 dargestellten Fotomultiplier 17 und 18 wandeln die auf der Abtastlinie durch den
Abtaststrahl erzeugte Helligkeit in elektrischen Strom um. Zur Auffindung etwaiger Fehler wird er über
Verstärker einer Auswerteeinrichtung zugeführt. Während es bei den Einrichtungen 15 und 16 zweckmäßig
ist, daß sie in der Ebene der von der Glasplatte 14 direkt reflektierten Strahlen liegen, ist es für die
Fotomultiplier 17 und 18 zweckmäßig, daß sie weder an der Glasplatte 14 noch von dem an der Bahn 10
durch direkte Reflektion erzeugten Strahl getroffen werden, also in einer anderen Ebene liegen.
In F i g. 3 sind schematisch durch die Kurven / bis V die von den fotoelektrischen Einrichtungen 15 und 16
ausgehenden Impulse in ihrer Zeitfolge dargestellt. Die in der obersten Zeile genannten Buchstaben entsprechen
den Buchstaben in Fig. 2. Die Kurve / zeigt die Impulse aus der fotoelektrischen Einrichtung
16; die Kurve// die aus der fotoelektrischen Einrichtung 15; die Kurve /// die zu Rechteckimpulsen
umgewandelten Impulse aus Kurve //; Kurve IV verzögerte Hilfsimpulse aus Kurve //, die die Beendigung
der Abtastung des fehlerfreien Streifens 13, die nicht Gegenstand dieser Anmeldung ist, anzeigen;
Kurve V verzögerte Impulse aus Kurve IV, wobei diese Verzögerung der Zeitspanne f-a entspricht und
damit das Ende der Austastzeit angibt. Die Weitergabe irgendwelcher Fehlermeldungen zwischen den
Zeiten b und α ist damit unterbunden.
Die Kurve VI in F i g. 3 stellt ein Bild des Stromes dar, der, von den fotoelektrischen Einrichtungen 17
und 18 nach F i g. 2 ausgehend, dem Eingang der zur Auswahl der zu berücksichtigenden Fehler dienenden
Stufe der Auswerteeinrichtung zugeführt wird. Dargestellt wurde nur der wesentliche Stromverlauf
zwischen den Zeiten e und / (Abtastung des Streifens 13) und den Zeiten α und b (Abtastung der
Bahn 10) mit den gegebenenfalls auftretenden Fehlersignalen Z1 und fr Die Zwischenzeiten b-e und f-a
sind ausgelassen, weil sie durch die vorbeschriebene Austastung keinen Einfluß auf den Sortiervorgang
haben.
Wie aus Kurve VI hervorgeht, sind die in F i g. 1 dargestellten Spitzen 5 ausgetastet, so daß die Abschneidestufe
dicht an den Störpegel herangeführt werden kann und damit das Erfassen auch sehr
geringer Fehler durch Ausschalten der Störungen, die von der Randabtastung herrühren, möglich ist.
Im vorstehenden wurde die Erfindung durch ein Beispiel erläutert, bei dem der Impuls zur Beendigung
des Austastens, also beim Abtastbeginn, in dem Zeitpunkt, in dem der Abtaststrahl erfindungsgemäß
den Flächenrand gerade überschritten hat, aus einem anderen Impuls durch Verzögerungseinrichtungen
gewonnen wird. Bei der Verwirklichung der Erfindung kommt es jedoch lediglich darauf an, daß die
Impulse auf beliebige Art von der Bewegung des Lichtstrahls quer zur Laufrichtung der Bahn abgeleitet
werden. Selbstverständlich schließt die Erfindung dabei auch andere Ausführungsformen ein,
insbesondere auch solche, bei denen beide benötigten Impulse von vornherein zu den Zeitpunkten α und b
unmittelbar ausgelöst werden.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur laufenden Überwachung von Papier, Pappe, Folien oder sonstigen bahn- oder
blattförmigen Erzeugnissen auf optisch erkennbare Abweichungen (Fehlerstellen), bestehend aus
einer fest angeordneten Lampe, einem umlaufenden, vielflächigen Spiegelrad, Linsen und Blenden
zur Lichtstrahlbündelung, lichtempfindlichen Einrichtungen (Fotozelle, Sekundärelektronenvervielfacher
o. dgl.) zur Aufnahme des von dem Erzeugnis reflektierten und/oder durchgelassenen
Lichtes, einer Auswerteeinrichtung, die Fehler weitergibt, die einen bestimmten Wert überschreiten
und nachgeschalteten Registriervorrichtungen für Fehlermeldung und/oder Schaltvorrichtungen
für das Aussondern der mit weitergemeldeten Fehlern behafteten Erzeugnisse, dadurch
gekennzeichnet, daß zur an sich bekannten
Ausschaltung der Signalabgabe bei der Lichtfleckbewegung außerhalb der abzutastenden
Fläche des Erzeugnisses unter Benutzung zusätzlicher fotoelektrischer Wandler in der Bahn des
quer bewegten Lichtstrahles {ex bis C1) auf dem
Wege zur Abtastlinie ein lichtdurchlässiger Körper (14) angeordnet ist, von dessen Oberfläche
während des gesamten Abtastweges ein Teil dieses Strahles reflektiert wird, und dadurch, daß die
zusätzlichen fotoelektrischen Wandler (15,16) im Bereich dieses reflektierten Strahlteils angeordnet
sind. ίο
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei zusätzliche Wandler (15,
16) in solchen Stellungen angeordnet sind, daß der eine (16) durch den reflektierten Strahlteil
belichtet wird, wenn der Lichtfleck auf der Abtastlinie beim Ende der Abtastung den Seitenrand
des Erzeugnisses gerade noch nicht erreicht hat, während der andere (15) belichtet wird,
wenn der Lichtfleck auf der Abtastlinie beim Beginn der Abtastung den anderen Seitenrand des
Erzeugnisses gerade nicht mehr berührt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die in den zusätzlichen fotoelektrischen
Wandlern entstehenden Impulse noch für andere in Abhängigkeit von der Strahlbewegung vorzunehmende
Schaltvorgänge, wie etwa für die Steuerung einer sogenannten Klemmschaltung zwecks Aufrechterhaltung eines bestimmten Spannungsniveaus,
am Eingang der Auswerteeinrichtung ausgenutzt werden sollen, gekennzeichnet durch die zusätzliche Anordnung von Impulsverzögerern
am Ausgang der genannten Wandler, mit denen ein vor dem für das Austasten vorgesehenen
Zeitpunkt entstehender [beispielsweise im Zeitpunkt (e) ausgelöster] Impuls bis zu dem
für die Austastung vorgesehenen Zeitpunkt [beispielsweise bis zum Zeitpunkt (α)] verzögert
wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF34623A DE1296822B (de) | 1959-12-22 | 1959-12-22 | Vorrichtung zur laufenden UEberwachung von Papier, Pappe, Folien oder sonstigen bahn- oder blattfoermigen Erzeugnissen auf optisch erkennbare Abweichungen (Fehlerstellen) |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF34623A DE1296822B (de) | 1959-12-22 | 1959-12-22 | Vorrichtung zur laufenden UEberwachung von Papier, Pappe, Folien oder sonstigen bahn- oder blattfoermigen Erzeugnissen auf optisch erkennbare Abweichungen (Fehlerstellen) |
| DEF30155A DE1127109B (de) | 1959-12-22 | 1959-12-22 | Vorrichtung zur laufenden UEberwachung von bahn- oder blattfoermigen Erzeugnissen auf optisch erkennbare Abweichungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1296822B true DE1296822B (de) | 1969-06-04 |
Family
ID=25974527
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF34623A Pending DE1296822B (de) | 1959-12-22 | 1959-12-22 | Vorrichtung zur laufenden UEberwachung von Papier, Pappe, Folien oder sonstigen bahn- oder blattfoermigen Erzeugnissen auf optisch erkennbare Abweichungen (Fehlerstellen) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1296822B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3017672A1 (de) * | 1979-05-11 | 1980-11-20 | Sira Institute | Vorrichtung und verfahren zum nachweis von loechern in platten-, blatt- oder folienmaterial |
| EP0069061A1 (de) * | 1981-06-17 | 1983-01-05 | Ciba-Geigy Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Überprüfen von Bahnmaterial |
| DE3325126C1 (de) * | 1983-07-12 | 1985-01-31 | Erwin Sick Gmbh Optik-Elektronik, 7808 Waldkirch | Oberflächenabtastvorrichtung |
| DE3325125C1 (de) * | 1983-07-12 | 1985-02-14 | Erwin Sick Gmbh Optik-Elektronik, 7808 Waldkirch | Anordnung zur Markierung von Fehlstellen an schnell laufenden Materialbahnen |
-
1959
- 1959-12-22 DE DEF34623A patent/DE1296822B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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