DE1127109B - Vorrichtung zur laufenden UEberwachung von bahn- oder blattfoermigen Erzeugnissen auf optisch erkennbare Abweichungen - Google Patents
Vorrichtung zur laufenden UEberwachung von bahn- oder blattfoermigen Erzeugnissen auf optisch erkennbare AbweichungenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
F30155IXa/42h
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 5. A P R I L 1962
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 5. A P R I L 1962
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur laufenden Überwachung von bahn- oder blattförmigen Erzeugnissen,
z. B. aus Papier, auf optisch erkennbare Abweichungen, bei dem von einer Lichtquelle aus auf
die Oberfläche des Erzeugnisses ein Lichtstrahl gerichtet und quer zur Bewegungsrichtung dieser Oberfläche
von einem Rand zum anderen so geführt wird, daß der vom Strahl auf dem Erzeugnis erzeugte
Lichtfleck dessen gesamte Oberfläche abtastet, während die vom Lichtfleck erzeugte Helligkeit auf eine
fotoelektrische Einrichtung einwirkt und die hier erzeugte elektrische Spannung zur Meldung etwaiger
Fehler bzw. zur Aussortierung der mit Fehlern behafteten Teile ausgewertet wird. Bei solchen bekannten
Vorrichtungen wird angestrebt, für gleichartige Fehler stets gleichartige Signale zu erhalten, um die
Überwachung so einstellen zu können, daß nur solche Fehler, die einen auswählbaren Wert überschreiten,
zu einer Aussortierung führen.
Die Erfindung hat eine weitere Ausbildung solcher Anordnungen zum Gegenstand und betrifft die Anwendung
besonderer Maßnahmen. Der Erfindung liegt dabei die Aufgabe zugrunde, sicherzustellen, daß —
auch über längere Zeiträume hinweg — von gleichartigen Fehlern auch gleichartige Signale erzeugt
werden.
Bevor der Lösungsweg für diese Aufgabe in seinen technischen Einzelheiten angegeben wird, scheint es
zweckmäßig, zuerst an Hand eines Bildes (Fig. 1) aufzuzeigen, welche Umstände der Erzeugung gleichartiger
Signale für gleichartige Fehler entgegenstehen. In Fig. 1 sind deshalb Beispiele für die Stromkurve B
dargestellt, wie sie beim Abtastvorgang durch die Helligkeit des quer zur Bewegungsrichtung der zu
überwachenden Bahn auf der Abtastlinie geführten Lichtflecks erzeugt wird. Die Punkte α bezeichnen
dabei den Beginn dieses Abtastvorganges am einen Rand der zu prüfenden Bahn und die Punkte b das
Ende dieser Abtastung. Der Zwischenraum zwischen einem Punkt b und dem zeitlich folgenden Punkt a
bedeutet also die Zeit, die zwischen den zwei einzelnen Abtastungen vergeht; der Kurvenverlauf zwischen
diesen beiden Zeitpunkten ist in der Figur einfachheitshalber ausgelassen. Da auf dem Abtastwege
auch bei einem fehlerfreien Normalerzeugnis die von der lichtempfindlichen Einrichtung aufgenommene
Lichtenergie aus den verschiedensten Ursachen etwas schwankt, ist die Stromkurve zwischen den Punkten a
und b keine gerade Linie, sondern eine Art Wechselstrom mit Höchst- und Mindestwerten, wobei der
zwischen den Höchstwerten und Mindestwerten liegende Bereich im folgenden als der Störpegelbereich
Vorrichtung zur laufenden Überwachung
von bahn- oder blattförmigen Erzeugnissen auf optisch erkennbare Abweichungen
(Fehlerstellen)
Anmelder: Feldmühle Papier- und Zellstoffwerke
Aktiengesellschaft, Düsseldorf 1, Burggraf enstr. 7
Dr. Richard Thier, Büderich bei Düsseldorf, Dipl.-Phys. Walter Mayer, Fürth,
und Rudolf Meinl, Fürth, sind als Erfinder genannt worden
bzw. als der »Störpegel« bezeichnet wird. Wird die Helligkeit des Lichtflecks auf der Abtastlinie durch
einen Fehler auf der zu prüfenden Bahn vermindert, so entstehen in der Stromkurve entsprechende Ausschläge
F1 bzw. F2. Da der Ausschlag F1 die Nulllinie
der Stromkurve erreicht, handelt es sich hier um einen sehr groben Fehler, bei dem die auf die Abtastlinie
gerichtete Lichtmenge zeitweise völlig absorbiert wird, also um einen schwarzen Fleck, der
mindestens die Größe des abtastenden Lichtflecks erreicht. Beim Fehler F2 handelt es sich um eine kleinere
Dunkelstelle, bei der die Helligkeit des Lichtflecks lediglich auf ein Drittel des Normalwertes verringert
ist. Der mit der Kurve B dargestellte Strom wird einer Vorrichtung zugeführt, in der eine Auswahl
der für eine Aussortierung zu berücksichtigenden Fehler stattfindet, die also beispielsweise so arbeitet,
daß von ihr nur diejenigen Fehlerimpulse weitergegeben werden, die eine bestimmte Abschneide
linieC-C unterschreiten. Diese Abschneidelinie ist zwar einstellbar, kann aber nach oben nur so weit
verschoben werden, bis der Störpegel erreicht wird, denn beim Erreichen des Störpegels würden auch
Impulse von der Abschneidestufe weitergegeben werden, die mit den aufzufindenden Fehlern keinen Zusammenhang
haben. Der Aufgabe der Erfindung, auch über längere Zeiträume hinweg am Eingang dieser Auswahlstufe für gleichartige Spannungsverhältnisse beim Vorliegen gleichartiger Bedingun-
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gen auf der zu prüfenden Oberfläche zu sorgen, um damit bei gleichartigen Fehlern auch gleichartige
Entscheidungen zu ermöglichen, steht die Tatsache entgegen, daß die üblichen Mittel zur Umwandlung
von Lichtenergie in elektrischen Strom und zur Verstärkung dieses Stroms zu einem Störpegel führen,
dessen Lage über der Nullinie sehr starken Schwankungen unterworfen ist, beispielsweise durch die
jeweiligen Temperaturverhältnisse in, den verwendeerreicht, und der vom folgenden Spiegel erzeugte
Strahl beginnt dann semen Weg wieder am Punkt d. Die Strahlen C1 und dx bilden dabei einen rechten
Winkel, da bei einem achtflächigen Spiegelrade jeder einzelne Spiegel eine Drehung um 45° ausführt, bis
der folgende Spiegel wirksam wird. Nach dem Zeitpunkt ei überquert der neue Abtaststrahl bei diesem
Ausführungsbeispiel einen fest neben der Bahn des Erzeugnisses 10 angeordneten fehlerfreien Streifen 13,
ten Röhren, aber auch durch das Alter der Röhren io dessen Oberfläche in der Zeit von e bis / abgetastet
und durch ähnliche, einer exakten Berechnung nicht zugängliche Bedingungen. Im rechten Teil der Fig. 1
ist deshalb die Stromkurve B in einer Lage dargestellt, bei der der Störpegel nach unten verschoben ist, ohne
wird, worauf der abtastende Lichtfleck dann wieder die Bahn 10 auf dem Wege von α bis b überquert.
Erfindungsgemäß soll in dem Zeitraum zwischen b und α eine Klemmschaltung wirksam werden, beim
daß dies auf Änderungen der Eigenschaften der zu 15 dargestellten Beispiel erfolgt dies in dem Zeitraum
prüfenden Oberfläche zurückzuführen wäre. Der Ab- zwischen e und /, und zwar durch Impulse, die von
stands hat sich damit auf den Abstand A' vermindert,
womit es notwendig werden würde, auch die
Höhe der Abschneidelinie C-C den geänderten Ver-
der Querbewegung des Lichtstrahls abgeleitet werden. Eine besonders zweckmäßige Anordnung für die Erzeugung
dieser Impulse ist bei dem Beispiel nach
hältnissen anzupassen. Berücksichtigt man, daß sich 20 Fig. 2 dargestellt. Hier ist nämlich auf dem Wege des
in den verwendeten Röhren unter Umständen erst Strahls vom Spiegelrad zur abzutastenden Fläche ein
nach stundenlangem Betrieb ein Gleichgewicht hin- lichtdurchlässiger Körper, nämlich eine planparallel
sichtlich der Temperaturverhältnisse einstellt und daß geschliffene Glasplatte 14, vorgesehen, von dessen
eine Änderung der Charakteristik einzelner Röhren Oberfläche ein kleiner Anteil des Lichts reflektiert
durch Alterung verhältnismäßig plötzlich eintreten 25 wird. Sobald der Strahl auf seinem Wege die Stelkann,
so ist ersichtlich, welche Schwierigkeiten der lunggj erreicht, trifft der reflektierte Teil des Strahls e2
Forderung entgegenstehen, über längere Zeiträume auf die fotoelektrische Einrichtung 15 und löst hier
eine Aussortierung für Fehler oberhalb eines be- den Impuls für den Beginn der Klemmschaltung aus.
stimmten Fehlerwertes durchzuführen. Eine entsprechende Einrichtung in der Strahlstel-
Nach der Erfindung werden die bisherigen Mangel 30 lung Z1 ist nicht unbedingt erforderlich, da der in der
beseitigt, und es wird ein einwandfreies Arbeiten bei fotoelektrischen Einrichtung 15 ausgelöste Impuls
der Sortierung erreicht, indem in der Zeit, die zwi- . einer Verzögerungseinrichtung zugeführt werden
sehen zwei aufeinanderfolgenden Querbewegungen kann, die nach der Zeitspanne von e bis / auch die
des abtastenden Lichtflecks über die zu prüfende Abschaltung der Klemmvorrichtung betätigt. Bei der
Fläche liegt, durch von der Bewegung des Lichtstrahls 35 Zeitspanne von e bis f handelt es sich nämlich um
abgeleitete Impulse eine — aus der Fernsehtechnik an eine völlig konstante Zeit, da ja die Drehzahl des
sich bereis bekannte — Klemmschaltung gesteuert Spiegelrades für die gesamte Betriebsdauer konstant
wird, die dem Eingang der zur Auswahl der zu be- gehalten wird. In gleicher Weise ist auch beim Beginn
rücksichtigenden Fehler dienenden Stufe der Aus- des Abtastens der Bahnbreite 10, also im Zeitpunkt α,
Werteeinrichtung am Beginn des einmaligen Über- 40 eine erneute Impulserzeugung nicht erforderlich,
querens der Bahn durch den Lichtfleck eine kon- Auch die Zeitspanne von e bis α ist konstant, so daß
stante — in geeigneter Höhe wählbare — Anfangs- auch der zum Zeitpunkt α erforderliche Impuls durch
spannung aufzwingt. Verzögerung aus dem in der lichtempfindlichen Em-
In den Fig. 2 bis 5 werden die Arbeitsweisen nach richtung 15 durch den Strahl e2 erzeugten Impuls abder
Erfindung und weitere Einzelheiten der Erfindung 45 geleitet werden kann. Zweckmäßig wird zur Erzeuan
Ausführungsbeispielen näher erläutert. gung der in den Zeitpunkten / und α nötigen Vor-
Fig. 2 stellt zunächst schematisch den zeitlichen gänge eine Schaltungsanordnung verwendet, die beim
Ablauf und die dabei zur Verwendung kommenden Eintreffen des Auslöseimpulses im Zeitpunkte in
Teile dar. Hier ist der zu prüfende Bogen 10 in einem einen bestimmten Schaltzustand versetzt wird und
Querschnitt auf der Abtastlinie dargestellt sowie das 50 nach einer einstellbaren Zeit in den Ausgangszustand
Spiegelrad 11 (bei diesem Beispiel ein Spiegelrad mit acht Spiegelflächen), das den von einer nicht gezeichneten
Lichtquelle ausgehenden Strahl über die Abtastlinie von links nach rechts laufen läßt. Die oberhalb
der Abtastlinie angegebenen Buchstaben bedeuten dabei die einzelnen Zeitpunkte, in denen der abtastende
Lichtfleck die jeweils angedeutete Stellung einnimmt. Die zugehörigen Strahlrichtungen sind mit
den gleichen Buchstaben unter Zusatz des Index »1« bezeichnet. In der Zeit von α bis b, in der sich der
Strahl von ^1 nach bt bewegt, findet also das Abtasten
eines schmalen Streifens auf der Oberfläche des Körpers 10 statt. Anschließend daran folgt zwischen
b und c eine Pause, womit die Möglichkeit gegeben
zurückkehrt, z. B. ein Univibrator. Mit einem solchen Impulsgenerator wird also ein Rechteckimpuls erzeugt,
dessen Länge der Zeitdauer zwischen Auslösung und Rückkippung, also der Zeitdauer von e
bis /, entspricht. Aus der Rückflanke dieses als Klemmimpuls dienenden Rechteckimpulses wird dann
ein weiterer Impuls abgeleitet und mit Hilfe einer Verzögerungseinrichtung bis zum Zeitpunkt α verzögert,
so daß er zu dieser Zeit dann die Beendigung der Austastung bewirkt, die sich über den ganzen
Zeitraum von b bis α erstreckt, wie dies im folgenden
noch näher erläutert wird. Bei dem in Fig. 2 dargestellten Beispiel ist dann noch eine weitere lichtelektrische
Einrichtung 16 vorgesehen, die in der
ist, auch Bahnen oder Blätter von etwas größerer 65 Seitenrichtung verstellbar ist. In der gezeichneten
Breite, als bei 10 dargestellt, zu prüfen. Erreicht ein Lage wird hier durch den reflektierten Lichtstrahl b2
Strahl den Punkte, so hat der auf das Spiegelrad
auftreffende Strahl die Kante zwischen zwei Spiegeln
auftreffende Strahl die Kante zwischen zwei Spiegeln
em Impuls erzeugt, wenn der Lichtstrahl die Stellung O1 zum Zeitpunkt b einnimmt, wenn also die
Abtastung der Oberfläche der Bahn 10 beendet ist. Der in der Einrichtung 16 erzeugte Impuls dient zur
Austastung (also zur völligen Ausschaltung) aller von der Abschneidestufe weitergegebenen Signale für die
Zeit zwischen dem Zeitpunkt b und dem Zeitpunkt a bei der nachfolgenden Abtastung.
Zu Fig. 2 ist noch zu sagen, daß hier auch zwei Fotomultiplier 17 und 18 schematisch dargestellt sind,
die dazu dienen, die auf der Abtastlinie durch den Abtaststrahl erzeugte Helligkeit in einen elektrischen
Strom umzuwandeln, der dann über Verstärker der Auswerteeinrichtung zur Auffindung etwaiger Fehler
zugeführt wird. Die beiden Fotomultiplier 17 und 18 liegen zweckmäßig nicht in der gleichen Ebene wie
die fotoelektrischen Einrichtungen 15 und 16. Während es bei den Einrichtungen 15 und 16 zweckmäßig
ist, daß sie in der Ebene der von der Glasplatte 14 direkt reflektierten Strahlen liegen, ist es für die
Fotomultiplier 17 und 18 zweckmäßig, daß sie weder von den an der Glasplatte 14 noch von den an der
Bahn 10 durch direkte Reflexion erzeugten Strahlen, getroffen werden.
Fig. 3 zeigt das Schaubild einer Einrichtung, die dem in Fig. 2 dargestellten Schema entspricht. Die
zur Abtastung benötigten Einrichtungen sind hier von einem Kasten 19 umschlossen, der die Teile vor
Liohteinwirkung von außen her schützt und gleichzeitig zur Halterung der einzelnen Einrichtungen
dient. An der hinteren Innenwand des Kastens 19 ist in einem kleineren Gehäuse 20 die Lichtquelle mit
dem zugehörigen System von Linsen und Blenden so angebracht, daß der Lichtstrahl 21 durch den Spiegel
22 zum Spiegelrad 11 reflektiert wird, dessen Motor
23 ebenfalls an einer Wand des Gehäuses gelagert ist. Dieses Spiegelrad weist in Abweichung von dem rein
schematischen Beispiel der Fig. 2 mehr als acht Spiegel auf. Der vom Spiegelrad reflektierte Strahl fällt
durch einen Schlitz 24 in einen Zwischenboden 25 auf die Abtastlinie 26 der zu prüfenden Bahn 10, wobei
diese Abtastlinie erfindungsgemäß auch über den fest neben der Bahn 10 bzw. neben der Führungsschiene
12 für den einen Rand dieser Bahn angeordneten fehlerfreien Streifen 13 läuft. In der Figur ist
auch die Lage der Strahlen ex und e2 dargestellt, die
entsprechend der bereits bei Fig. 2 gegebenen Erläuterung die Impulserzeugung in der fest angeordneten
fotoelektrischen Einrichtung 15 verursachen, indem zu diesem Zeitpunkt der von der Oberfläche
der Glasplatte 14 direkt reflektierte Anteil dieses Strahls auf die fotoelektrische Einrichtung gelenkt
wird. In Fig. 3 sind weiterhin auch die Strahlen b1
und b2 dargestellt, die in gleicher Weise beim Ende
der Abtastung der Bahn 10 über die fotoelektrische Einrichtung 16 das Austasten derjenigen Signale bewirken,
die zeitlich zwischen dem Ende des Abtastens der Bahn 10 und dem folgenden Beginn des Abtastens
durch einen neuen Strahl liegen. Die fotoelektrische Einrichtung 16 ist je nach der gegebenen
Breite der Bahn 10 seitlich durch das Handrad 27 verstellbar, das mittels der Schraube 28 die Einrichtungl6
auf einer Führung 29 zu verstellen vermag.
Der Zwischenboden 25 dient nicht nur dazu, den Einfluß diffusen Lichts auf den auf der Abtastlinie 26
erzeugten bewegten Lichtfleck weitgehend auszuschalten, sondern auch zum Tragen der beiden Fotomultiplier
17 und 18, von denen nur der durch den Zwischenboden 25 nach oben herausragende Teil zu
sehen ist, während der Hauptteil der Fotomultiplier mit dem Objektivteil unter dem Zwischenboden 25
liegt.
Eine zweckmäßige Abänderung der in Fig. 3 dargestellten Einrichtung ergibt sich, wenn man die Glasplatte
14 nicht, wie Fig. 3 zeigt, auf besonderen Stützen lagert, sondern in einem weiteren Zwischenboden,
der den Rand der Glasplatte 14 mit den Wänden des Kastens 19 verbindet und so einen staubdichten
Abschluß des Kastens 19 nach unten hin bildet. Auf diese Weise kann jede Staubeinwirkung
auf die optischen Teile der Anlage ausgeschaltet werden, insbesondere wenn man durch Zufuhr staubfrei
gefilterter Frischluft im Kasten 19 einen geringen Luftüberdruck gegenüber der Außenluft aufrechterhält.
In Fig. 4 sind schematisch durch die Kurven I bis V
die von den fotoelektrischen Einrichtungen 15 und 16 ausgehenden Impulse und die von ihnen abgeleiteten
Impulse in ihrer zeitlichen Aufeinanderfolge dargestellt, wobei die in der obersten Zeile genannten
Buchstaben den in Fig. 2 durch Buchstaben angegebenen Zeiten entsprechen. Dabei gibt die Kurve I die
Impulse wieder, die aus der fotoelektrischen Einrichtung 16 gewonnen werden, die Kurve II die aus der
fotoelektrischen Einrichtung 15 gewonnenen Impulse. Die Kurve III zeigt die Impulse, die aus den Impulsen
der Kurve II durch eine Verzögerungseinrichtung bzw. durch einen schon oben beschriebenen, z. B.
mit einem Univibrator arbeitenden Generator für einen Rechteckimpuls von gegebener Länge erzeugt
sind, wobei sich diese Verzögerung bzw. die Impulsdauer auf die Zeitspanne von e bis / erstreckt, so daß
diese Impulse ohne weiteres für die Steuerung der Klemmeinrichtung benutzbar sind, die ja in der Zeitspanne
e bis / wirksam werden soll. Aus der Steuereinrichtung für die Klemmimpulse werden dann Hilfsimpulse
gemäß der Kurve IV abgeleitet, die die Beendigung der Klemmschaltung im Zeitpunkt / anzeigt.
Diese Hilfsimpulse werden dann einer weiteren Verzögerungseinrichtung zugeleitet, die einer Verzögerung
um die Zeitspanne von / bis α entspricht. Diese Verzögerungseinrichtung liefert also die in der
Kurve V dargestellten Impulse im Zeitpunkt a. Zusammen mit den Impulsen gemäß Kurve I ergeben
die Impulse nach Kurve V die Signalisierung der Austastzeit zwischen den Zeiten b und a, in denen
die Weitergabe irgendwelcher Signale von der Abschneidestufe, also irgendwelche Fehlermeldungen,
unterbunden werden.
Die Kurve VI in Fig. 4 stellt ein Bild des Stromes dar, der, ausgehend von den fotoelektrischen Einrichtungen
17 und 18 nach Fig. 2 und 3, dem Eingang der zur Auswahl der zu berücksichtigenden
Fehler dienenden Stufe der Auswerteeinrichtung zugeführt wird, wobei lediglich der Stromverlauf zwischen
den Zeiten e und / (Abtastung des Streifens 13) und zwischen den Zeiten α und b (Abtastung der
Bahn 10) dargestellt ist. Nur innerhalb dieser Zeiten ist nämlich ein charakteristischer Stromverlauf gegeben, der für die Auswertung von Bedeutung ist;
dabei fallen zwischen den Zeiten α und b gegebenenfalls auch die Fehlersignale F1 bzw. F2 an . In den
Zwischenzeiten (zwischen b und e bzw. zwischen / und a) lassen sich für den Stromverlauf keine allgemein
gültigen Angaben machen; hier sind Abweichungen nach oben oder unten möglich, je nachdem
etwa die Oberfläche der Schiene 12 eine dunkle oder eine helle Farbe aufweist, aber der Kurvenverlauf ist
in diesen Zeiten auch völlig unerheblich, da ja die
bereits beschriebene Austastung jeden Einfluß des Kurvenverlaufs auf den Sortiervorgang ausschließt.
Die Kurve VI veranschaulicht weiterhin die Aufgabe und Wirkung der bei der Erfindung verwendeten
Klemmschaltung. Durch den Klemmvorgang wird nämlich erreicht, daß das in der Zeit von α bis b entstehende
Signal stets am Punkt P mit dem gleichen Spannungspotential beginnt, das in dem Zeitraum von
wird, also die in Kurve II der Fig. 4 dargestellten Impulse. Durch den Impulsgenerator 35 für die
Klemmimpulse werden Impulse erzeugt, welche die in der Kurve III der Fig. 4 angegebene Dauer be-5
sitzen. In dieser Form werden die Klemmimpulse der Symmetrierstufe 36 zugeführt, die die eingehenden
Impulse in zwei symmetrische Impulse von entgegengesetzter Polarität aufteilt und den beiden Dioden
der Klemmeinrichtung 34 zuführt. Damit wird diese
e bis /, also während der Abtastung des Streifens 13, io Klemmeinrichtung für die Dauer der Klemmimpulse,
der Zuleitung zur Abschneidestufe von außen her also für die Zeit von e bis f, leitend und zwingt dem
aufgezwungen worden ist. Die Spannungshöhe der in Eingang der Auswahlstufe 31 ein vorherbestimmtes,
der Kurve VI für die Zeit von α bis b gezeigten durch das Potentiometer 37 einstellbares Potential
Ströme weist also durch die Anwendung der Klemm- auf. Auf diese Weise ist es also erreichbar, daß in
schaltung exakt am Anfang des Intervalls und an- 15 der Klemmzeit der Eingang der Auswahlstufe 31 auf
genähert auch während des ganzen Intervalls den ein vorbestimmtes Potential aufgeladen wird. Dieses
gleichen Abstand von der Nullinie auf, und zwar Potential wird dann im wesentlichen auch während
nicht nur bei der einmaligen Abtastung über die der Abtastung des zu prüfenden Bogens 10 aufrecht-Breite
der Papierbahn, sondern über beliebig lange erhalten, zumal am Eingang der Abschneidestufe 31
Zeiträume hinweg, da das aufgeklemmte Potential 20 für die Dauer der Klemmzeit durch die Abtastung
von außen her auf einer beliebigen und selbstverständ- des Streifens 13 praktisch die gleichen Bedingungen
lieh einstellbaren Höhe gehalten werden kann. aufrechterhalten werden, die auch bei der Abtastung
Es ist ersichtlich, daß bei der Anwendung der des Bogens 10 gegeben sind. Nähere Erläuterungen
Klemmschaltung auch der Abstand A zwischen dem über die Ausbildung und die Wirkung der Klemm-Störpegel
und der Nullinie der Spannungskurve auf 25 einrichtung erübrigen sich insofern, als Klemmeinen
beliebigen Wert eingestellt werden kann, also einrichtungen an sich aus der Fernsehtechnik bekannt
in der Praxis auf denjenigen optimalen Wert, bei dem sind. Eine eingehende Darstellung und Beschreibung
sich für die Auswahlstufe die günstigsten Arbeits- solcher auf anderen Gebieten eingesetzten Einrichbedingungen
ergeben und bei dem gleichzeitig in dem tungen sind beispielsweise in dem Aufsatz von WoM
Zeitraum von α bis b keine wesentliche Änderung im 30 in der »Elektronischen Rundschau«, Heft 2, des Jahr-Abstand
des Störpegels von der Nullinie eintritt. gangs 1955 auf S. 53 bis 56 enthalten.
In Fig. 5 ist schließlich schematisch ein Schaltbild In Fig. 5 ist weiterhin auch eine Schaltung für die
für eine bei der Erfindung verwendbare Klemmschal- Austastung der ungenutzten Abtastbreite schematisch
tung dargestellt, und zwar für das in den Fig. 2 bis 4 dargestellt, die erkennen läßt, daß die zur Steuerung
dargestellte Anwendungsbeispiel. Die von den elek- 35 der Klemmschaltung nötigen Impulse auch zusätzlich
trisch zusammengeschalteten fotoelektrischen Wand- für andere Zwecke ausnutzbar sind. Zu diesem Zweck
lern 17 und 18 kommenden Signale werden hier in wird der in Fig. 4 als Kurve 1 dargestellte, von der
einem Verstärker 30 zunächst verstärkt und dann der lichtelektrischen Einrichtung 16 ausgehende Impuls
Auswahlstufe 31 zugeführt. Hier handelt es sich um dem Impulsgenerator 38 für den Austastimpuls zueinen
Verstärker, dessen Charakteristik eine ge- 40 geführt. Da die lichtelektrische Einrichtung 16 mit
knickte Kennlinie aufweist, der im Bereich eines sol- ihrem Impuls nur den Beginn der Austastung zu
chen Knickes arbeitet und der dementsprechend von kennzeichnen vermag, wird dem Impulsgenerator 38
den empfangenen Signalen diejenigen Teile weiter- für die Austastimpulse noch ein weiterer Impuls aus
gibt, die eine bestimmte Größe überschreiten, also die der Verzögerungseinrichtung 39 zugeführt, der durch
von Fehlern in der zu überwachenden Bahn ver- 45 eine weitere Verzögerung der im Impulsgenerator 35
ursachten wesentlichen AbWeIChUHgCnF1 oder F2 erzeugten Klemmimpulse gewonnen wird und der also
vom Störpegelniveau. Diese Fehlermeldungen bilden die Begrenzung für die Dauer des Austastimpulalso
im Ausgang der Auswahlstufe einzelne Impulse. ses gibt.
Die Form dieser Impulse ist von der Art des Fehlers Zur besseren Übersicht sind an den in Fig. 5 darabhängig.
Ein schwarzer Fleck kann also einen kur- 50 gestellten Leitungen die darin auftretenden Impulse
zen Impuls von erheblicher Höhe geben, ein größerer schematisch angegeben, wobei die zugesetzten Buch-Graufleck
dagegen einen längeren Impuls von gerin- stäben den in Fig. 4 in der ersten Zeile gekennzeichgerer
Höhe. Diese Impulse werden einem weiteren neten Zeitpunkten entsprechen. Verstärker 32 zugeführt, in dem gleichzeitig mit der Aus den vorstehenden Ausführungen und ins-
Verstärkung auch eine zeitliche Dehnung der Impulse 55 besondere aus den zur Erläuterung beschriebenen
so vorgenommen wird, daß der Ausgang dieses Ver- Beispielen geht hervor, daß die Verwendung der
stärkers Impulse liefert, die nach ihrer Stärke und Klemmschaltung nach der Erfindung zu dem wichti-Länge
in der Lage sind, ein Relais 33 zu betätigen, gen technischen Fortschritt führt, daß das gesamte
das die gemeldeten Fehler zu registrieren vermag oder Prüfverfahren auf einen bestimmten, aber beliebig
Einrichtungen betätigen kann, die die mit Fehlern 60 wählbaren Fehlerwert abgestellt werden kann, ohne
behafteten Erzeugnisse von den fehlerfreien Erzeug- daß sich dabei Änderungen beim Anfahren oder bei
nissen trennen. Erfindungsgemäß ist vor dem Eingang
der Abschneidestufe, also an der vom Teil 30 zum
Teil 31 führenden Leitung, eine Klemmvorrichtung
zugeschaltet, die als eine Doppeldiode 34 dargestellt 65
ist. Zur Schaltung dieser Klemmeinrichtung ist der
Impulsgenerator 35 vorgesehen, dem das Ausgangssignal der lichtempfindlichen Einrichtung 15 zugeführt
der Abschneidestufe, also an der vom Teil 30 zum
Teil 31 führenden Leitung, eine Klemmvorrichtung
zugeschaltet, die als eine Doppeldiode 34 dargestellt 65
ist. Zur Schaltung dieser Klemmeinrichtung ist der
Impulsgenerator 35 vorgesehen, dem das Ausgangssignal der lichtempfindlichen Einrichtung 15 zugeführt
längerer Betriebsdauer ergeben können.
Claims (5)
1. Vorrichtung zur laufenden Überwachung
von bahn- oder blattförmigen Erzeugnissen, z.B.
aus Papier, auf optisch erkennbare Abweichun-
von bahn- oder blattförmigen Erzeugnissen, z.B.
aus Papier, auf optisch erkennbare Abweichun-
gen, bei dem von einer Lichtquelle aus auf die Oberfläche des Erzeugnisses ein Lichtstrahl gerichtet
und quer zur Bewegungsrichtung dieser Oberfläche von einem Rand zum anderen so geführt
wird, daß der vom Strahl auf dem Erzeugnis erzeugte Lichtfleck dessen gesamte Oberfläche
abtastet, während die vom Lichtfleck erzeugte Helligkeit auf eine fotoelektrische Einrichtung
einwirkt und die hier erzeugte elektrische Spannung zur Meldung etwaiger Fehler bzw. zur Aussortierung
der mit Fehlern behafteten Teile ausgewertet wird, dadurch gekennzeichnet, daß in
der Zeit, die zwischen zwei aufeinanderfolgenden Querbewegungen des abtastenden Lichtflecks
über die zu prüfende Fläche liegt, durch von der Bewegung des Lichtstrahls abgeleitete Impulse
eine — aus der Fernsehtechnik an sich bereits bekannte — Klemmschaltung gesteuert wird, die
dem Eingang der zur Auswahl der zu berücksichtigenden Fehler dienenden Stufe der Aus- so
Werteeinrichtung am Beginn des einmaligen Überquerens der Bahn durch den Lichtfleck eine
konstante — in geeigneter Höhe wählbare — Anfangsspannung aufzwingt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß während der Zeit der Wirksamkeit
der Klemmschaltung der abtastende Lichtfleck über einen am Rand der bewegten zu prüfenden
Fläche fest angeordneten kleinen fehlerlosen Streifen geführt wird, der bei diffuser Reflexion
mindestens dieselbe Helligkeit wie das jeweilige Sortiergut aufweist, wobei die hier vom
Lichtfleck erzeugte Helligkeit ebenfalls auf die zur Beobachtung der zu prüfenden Fläche dienende
lichtempfindliche Einrichtung einwirkt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Einschalten und
Ausschalten der Klemmschaltung verwendeten Impulse unmittelbar von der Bewegung des Abtaststrahls
auf seinem Wege zu der abzutastenden Fläche abgeleitet werden in der Weise, daß der
Abtaststrahl auf diesem Wege durch einen lichtdurchlässigen Körper geführt wird, um daß der
von der Oberfläche dieses Körpers reflektierte Teil des Strahls auf zusätzliche lichtempfindliche
Einrichtungen einwirkt, die die zur Steuerung der Klemmschaltung benötigten Impulse zum geeigneten
Zeitpunkt auslöst.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich eine einzige zusätzliche
lichtempfindliche Einrichtung für die Steuerung der Klemmschaltung angeordnet wird, auf
die der Lichtstrahl in dem Augenblick einwirkt, in dem die Klemmschaltung einzuschalten ist,
während zum Ausschalten der Klemmschaltung eine von der zusätzlichen lichtempfindlichen Einrichtung
betätigte Verzögerungseinrichtung dient, die den Ausschaltimpuls nach Ablauf einer
zweckmäßig einstellbaren Zeitspanne nach dem Einschaltimpuls liefert.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Steuerung
der Klemmschaltung benutzten Impulse zusätzlich ausgenutzt werden zur Ausschaltung der
zur Fehlerauswahl dienenden Stufe in derjenigen Zeit, in der keine Abtastung der Oberfläche des
zu prüfenden Erzeugnisses stattfindet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 393 631.
USA.-Patentschrift Nr. 2 393 631.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 558/231 3.62
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL259070D NL259070A (de) | 1959-12-22 | ||
| NL130064D NL130064C (de) | 1959-12-22 | ||
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