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DE1296874B - Elektrischer Zuendanlassschalter fuer Ottomotoren, insbesondere in Kraftfahrzeugen - Google Patents

Elektrischer Zuendanlassschalter fuer Ottomotoren, insbesondere in Kraftfahrzeugen

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Publication number
DE1296874B
DE1296874B DE1963N0023948 DEN0023948A DE1296874B DE 1296874 B DE1296874 B DE 1296874B DE 1963N0023948 DE1963N0023948 DE 1963N0023948 DE N0023948 A DEN0023948 A DE N0023948A DE 1296874 B DE1296874 B DE 1296874B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ignition
rotating body
rotary body
control
switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1963N0023948
Other languages
English (en)
Inventor
Neiman Abram
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Neiman and Co KG
Original Assignee
Neiman and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Neiman and Co KG filed Critical Neiman and Co KG
Publication of DE1296874B publication Critical patent/DE1296874B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H27/00Switches operated by a removable member, e.g. key, plug or plate; Switches operated by setting members according to a single predetermined combination out of several possible settings
    • H01H27/06Key inserted and then turned to effect operation of the switch
    • H01H27/063Key inserted and then turned to effect operation of the switch wherein the switch cannot be moved to a third position, e.g. start position, unless the preceding movement was from a first position to a second position, e.g. ignition position
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • B60R25/01Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens
    • B60R25/02Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism
    • B60R25/021Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism restraining movement of the steering column or steering wheel hub, e.g. restraining means controlled by ignition switch
    • B60R25/02102Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism restraining movement of the steering column or steering wheel hub, e.g. restraining means controlled by ignition switch with supplementary safety device preventing operation of the starter of an engine already running
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60R25/01Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

1 2
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf elektrische einen Betätigungsstift 2' für den Sperriegel 4, der Zündanlaßschalter für Ottomotoren, insbesondere in unter dem Einfluß einer Sperriegelfeder 5 steht. Diese Kraftfahrzeugen, deren Schaltkontakte aufweisende Sicherungsteile werden zum Schaltergehäuse 1' durch Drehkörper aus der Aus- über die Zünd- in die An- eine Sicherheitsscheibe 6 hin abgeschlossen. Das laßstellung verdrehbar sind und aus dieser selbsttätig 5 Schaltergehäuse 1' nimmt den erfindungsgemäß ausin die Zündstellung zurückspringen, wobei eine ein gebildeten Drehkörper auf, der im Falle des Ausunmittelbar wiederholtes Schalten aus der Zünd- in führungsbeispieles aus dem die Schaltkontakte entdie Anlaßstellung ausschließende Sperrvorrichtung haltenden, eigentlichen Schalter 7 und aus einem als wirksam wird. Anlaßwiederholsperre im Sinne der Erfindung wirk-
Derartige Zündanlaßschalter sind an sich bekannt; io samen Drehkörper 8 besteht. Beide Teile könnten sie weisen jedoch eine Vielzahl von Teilen auf, die auch ein einziges Stück bilden,
nur teilweise als Stanz- oder Spritzgußteile herstell- Die F i g. 2 bis 5 zeigen die Ausbildung des Drehbar sind, so daß der bauliche Aufwand verhältnis- körpers 8 im einzelnen. Am Außenumfang des Drehmäßig hoch ist. Da die hier in Betracht kommenden körpers 8 ist die schraubengangförmige Steuerleiste 8' Zündanlaßschalter in großen Stückzahlen hergestellt 15 angeordnet. Außerdem bildet der Drehkörper einen werden, so daß ihre Gestehungskosten aus Gründen Anschlag 8", dessen einem Steuerschieber 9 zuder Wirtschaftlichkeit niedrig sein müssen, tritt die gewandte, etwa radial zur Drehkörperachse verAufgabe auf, den Aufbau derartiger Zündanlaß- laufende Begrenzungsfläche als Anschlagfläche 8'" schalter einfacher zu halten als bisher, ihre Teile der wirksam ist. Die der Sicherheitsscheibe 6 zugewandte Zahl nach möglichst zu beschränken und letztere so 20 Begrenzungsfläche des Drehkörpers 8 weist außerdem einfach auszubilden, daß den dargestellten Anforde- eine nicht bezeichnete Ausnehmung auf, in der das rungen entsprochen ist. Ende des Betätigungsstiftes 2' des Schlosses 2 der
Um das zu erreichen, kennzeichnet sich vor- Sicherungsvorrichtung aufgenommen ist. Der Steuerliegende Erfindung, ausgehend von der bekannten schieber 9 besitzt einen Vorsprung 9', der in einer und obenerwähnten Ausbildung derartiger elektri- 25 noch näher zu erläuternden Wirkverbindung mit der scher Zündanlaßschalter dadurch, daß der Dreh- Steuerleiste 8' des Drehkörpers 8 steht. Der Schieber 9 körper auf dem Außenumfang eine schraubengang- ist in Richtung der Drehkörperachse in einer aus förmig verlaufende Steuerleiste und daß der Zünd- F i g. 1 erkennbaren, nicht bezeichneten Längsausanlaßschalter einen in Richtung der Drehkörperachse nehmung des Schaltergehäuses 1' geführt. Er steht in einem Schaltgehäuse verschieblich geführten, in 30 beidseitig unter dem Einfluß der Federn 10 und 11, seiner Lage von der Steuerleiste beeinflußten Schieber die den Steuerschieber, wenn auf ihn keine weiteren aufweist, der entweder im Wege eines Anschlages am Kräfte wirken, in einer Stellung halten, die als neu-Drehkörper oder außerhalb desselben liegt. Zweck- trale Stellung bezeichnet werden soll,
mäßig befindet sich der Steuerschieber zwischen In der Haltestellung der Fig. 2 steht der Vor-
Druckfedern. Um die erwähnte, einfache Ausbildung 35 sprang 9' des Steuerschiebers 9 in der Höhe der zu erreichen, sind Drehkörper, Steuerleiste und Steuerleiste 8'. Wird der Drehkörper 8 zwecks Über-Drehkörperanschlag vorzugsweise einstückig aus- führung in die Zünd- und in eine darauffolgende gebildet. Anlaßstellung in Richtung des Uhrzeigersinnes ver-
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung dreht, und zwar durch eine entsprechende Verseien an Hand eines zeichnerisch dargestellten Aus- 40 drehung des Schlüssels 3, dann gerät der Vorsprang führungsbeispieles erläutert. Die Zeichnung zeigt in 9' des Steuerschiebers 9 unter den Einfluß der Steuer-F i g. 1 einen die Drehkörperachse enthaltenden, leiste 8', so daß er, an der schlüsselabgewandten teilweisen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäß Flanke der Steuerleiste 8' anliegend, eine Bewegung ausgebildeten Zündanlaßschalter, wobei jedoch in Einsteckrichtung des Schlüssels 3 ausführt, wobei Schloßaußenzylinder und Drehkörper in Ansicht dar- 45 die Druckfeder 10 zusammengedrückt wird und auf gestellt sind, den Steuerschieber eine die Gegenwirkung der Feder
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung des Dreh- H überwindende Federkraftwirkung entgegengesetzt körpers und des zugeordneten Steuerschiebers in der zur Einsteckrichtung des Schlüssels ausübt.
Stellung »Halt« des mit einem derartigen Zündanlaß- F i g. 3 zeigt die Stellung des Drehkörpers 8, die
schalter ausgerüsteten Kraftfahrzeuges, 50 am Ende dieser Drehbewegung herrscht, wobei der
F i g. 3 in der Darstellung der F i g. 2 eine Stellung Schalter 7 bereits in eine Stellung verlegt worden war, des Drehkörpers, die beim Übergang aus der Zünd- in der die Zündstromkreise geschlossen wurden. Der in eine Anlaßstellung herrscht, Vorsprang 9' steht nicht mehr unter dem Einfluß der
F i g. 4 in der Darstellung der F i g. 2 die Stellung Steuerleiste 8', da bei der in F i g. 3 gezeigten Stellung »Fahrt« des mit dem Zündanlaßschalter ausgerüste- 55 sich diese völlig links neben dem Steuerschieber 9 ten Kraftfahrzeuges und in befindet. Dadurch konnte sich die Kraftwirkung der
F i g. 5 den Drehkörper beim Übergang aus der Feder 10 auswirken, so daß der Steuerschieber 9 eine Stellung »Fahrt« in die Stellung »Anlassen«, wieder Bewegung entgegengesetzt zur Schlüsseleinsteckrichin der Darstellung der F i g. 2. tung ausgeführt hatte. Die Fortsetzung der axialen
Der erfindungsgemäß ausgebildete Zündanlaß- 60 Bewegung war jedoch dadurch ausgeschlossen worschalter, der dabei in eine Kraftfahrzeug-Diebstahl- den, daß die schlüsselabgewandte Begrenzungsfläche sicherungsvorrichtung eingebaut dargestellt worden eines Anschlages 8" des Drehkörpers 8 im Wege des ist, weist das Schloßgehäuse 1 und das Schalter- Vorsprunges 9' lag, so daß sich dieser an die ergehäuse 1' auf, wobei das Gehäuse 1 zur Aufnahme wähnte, schlüsselabgewandte Begrenzungsfläche des des Schlosses mit dem sichtbaren Schloßaußenzylin- 65 Anschlages 8" angelegt hatte. Daran ändert sich der 2 dient. In den nicht sichtbaren Schloßinnen- nichts, wenn die Verdrehung des Drehkörpers 8 zylinder ist der Schlüssel 3 eingeführt. Eine mit dem zwecks Verlegung in die Anlaßstellung fortgesetzt Schloßinnenzylinder drehbare Abschlußplatte trägt wird, da der Anschlag 8" eine bestimmte, periphere
Erstreckung besitzt, die bis zur Anlaßstellung reicht. Diese Stellung bleibt aber nicht bestehen. Wird der Schlüssel, der entgegen der Wirkung der Sperriegelfeder 5 verdreht werden mußte, nach dem Anlassen losgelassen, so entspricht das einer Verdrehung des Drehkörpers 8 aus der Stellung der F i g. 5 in die so daß der Vorsprung 9' des Schiebers 9, in dieser Richtung gesehen, vor die annähernd radial verlaufende Anschlagsfläche 8"' des Anschlages 8" gerät, da die Kraftwirkung der Feder 10 zu dieser Steuerschieberstellung führt. In dieser Stellung ist also der Drehkörper 8 gegen eine Zurückdrehung in die Anlaßstellung gesperrt, wohingegen die Zündstromkreise nach wie vor eingeschaltet sind.
Um den Anlasser erneut betätigen zu können, muß gemäß F i g. 5 der Anschlag 8" zunächst vom Steuerschieber 9 bzw. von dessen Vorsprung 9' gelöst werden. Das wird erreicht durch Zurückverlegung des Drehkörpers 8 aus der Stellung der F i g. 5 in die Ausgangsstellung der Fig. 2. Dabei gerät der Vor- ao sprung 9' wieder unter den Einfluß der schlüsselabgewandten Flanke der Steuerleiste 8', so daß nunmehr mit der Wiederholung eines zweiten Anlaßvorganges begonnen werden kann. Beim Übergang der Drehkörperstellung aus der F i g. 5 in die F i g. 2 waren die Zündstromkreise unterbrochen worden, so daß das erneute Anlassen bei stehendem Motor erfolgt, ohne daß Schaden an den Kraftfahrzeugteilen einzutreten vermögen, die am Anlasservorgang beteiligt sind.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Elektrischer Zündanlaßschalter für Ottomotoren, insbesondere für Kraftfahrzeuge, dessen Schaltkontakte enthaltender Drehkörper aus der Aus- über die Zünd- in die Anlaßstellung verlegbar ist und aus dieser selbsttätig in die Zündstellung zurückspringt, wobei eine ein unmittelbar wiederholtes Schalten von der Zünd- in die Anlaßstellung ausschließende Sperrvorrichtung wirksam wird, dadurchgekennzeichnet, daß der Drehkörper (8) auf dem Außenumfang eine schraubenförmig verlaufende Steuerleiste (8') und daß der Zündungsschalter einen in Richtung der Drehkörperachse in einem Schaltgehäuse (1') verschieblich geführten, in seiner Lage von der Steuerleiste beeinflußten Schieber (9, 9') aufweist, der entweder im Wege eines Anschlages (8") am Drehkörper oder außerhalb desselben liegt.
2. Zündanlaßschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschieber (9, 9') zwischen Druckfedern (10,11) liegt.
3. Zündanlaßschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Drehkörper (8), Steuerleiste (8') und Drehkörperanschlag (8") einstückig ausgebildet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1963N0023948 1963-10-14 1963-10-29 Elektrischer Zuendanlassschalter fuer Ottomotoren, insbesondere in Kraftfahrzeugen Withdrawn DE1296874B (de)

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FR950458A FR1380598A (fr) 1963-10-14 1963-10-14 Amélioration aux antivols

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DE1963N0023948 Withdrawn DE1296874B (de) 1963-10-14 1963-10-29 Elektrischer Zuendanlassschalter fuer Ottomotoren, insbesondere in Kraftfahrzeugen

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DE (1) DE1296874B (de)
ES (1) ES296107A1 (de)
FR (1) FR1380598A (de)
GB (1) GB1028755A (de)

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FR2535401A1 (fr) * 1982-10-27 1984-05-04 Bakony Fem Elektromoskeszulek Dispositif pour contacteur d'allumage de serrure de direction pour empecher une repetition du demarrage dans des vehicules automobiles

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1131465B (de) 1960-07-09 1962-06-14 Leopold Kostal Elektrotechn Sp Vereinigter Zuend- und Anlassschalter

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Also Published As

Publication number Publication date
FR1380598A (fr) 1964-12-04
ES296107A1 (es) 1964-03-16
GB1028755A (en) 1966-05-04

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