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DE1296256B - Richtungsabhaengig abbildender Gleichstrommesswandler - Google Patents

Richtungsabhaengig abbildender Gleichstrommesswandler

Info

Publication number
DE1296256B
DE1296256B DE1967W0043263 DEW0043263A DE1296256B DE 1296256 B DE1296256 B DE 1296256B DE 1967W0043263 DE1967W0043263 DE 1967W0043263 DE W0043263 A DEW0043263 A DE W0043263A DE 1296256 B DE1296256 B DE 1296256B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
current
direct current
primary
voltage
current transducer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1967W0043263
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WERNER DR ING
WUETHERICH
Original Assignee
WERNER DR ING
WUETHERICH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WERNER DR ING, WUETHERICH filed Critical WERNER DR ING
Priority to DE1967W0043263 priority Critical patent/DE1296256B/de
Publication of DE1296256B publication Critical patent/DE1296256B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R19/00Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof
    • G01R19/18Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof using conversion of DC into AC, e.g. with choppers
    • G01R19/20Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof using conversion of DC into AC, e.g. with choppers using transductors, i.e. a magnetic core transducer the saturation of which is cyclically reversed by an AC source on the secondary side

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen richtungsabhängig abbildenden Gleichstrommeßwandler mit zwei parallelen, magnetisch getrennten Sekundärstrompfaden, die je eine Sekundärwicklung in Reihe mit einer Antiparallelschaltung aus zwei in Abhängigkeit der Richtung des Wandlerprimärstromes gesteuerten Ventilen enthalten. Jede der Sekundärwicklungen nimmt einen Strom auf, dessen eine Halbwelle den primären Gleichstrom abbildet und dessen andere Halbwelle eine Ausgleichsspitze mit schmaler Basis und hohem Effektivwert darstellt. Diese Halbwellen werden durch Stromrichterweichen voneinander getrennt, und die Halbwellen, die den primären Gleichstrom abbilden, überlagern sich derart, daß ein lückenloser, dem Primärstrom proportionaler Gleichstrom entsteht; bei Richtungsumkehr des primären Gleichstromes wird die Sekundärseite mittels Schaltgliedern umgeschaltet, so daß der sekundäre Gleichstrom wieder als Abbild des Primärstromes vorzeichenrichtig über die Meßbürde fließt.
  • In Gleichstromanlagen, insbesondere der Antriebs-und Walzwerkstechnik, werden häufig Gleichstrom messende Geräte eingesetzt, die für beide Stromrichtungen benutzbar sein müssen, wobei ein automatisches, schnelles Umschalten besonders erwünscht ist.
  • Es sind bereits Gleichstromwandler bekannt, die bei Richtungsumkehr des primären Gleichstroms diesen vorzeichenrichtig abbilden.
  • Bei Wandlern, die aus einem weichmagnetischen Kern, einer Primär- und aus mehreren Sekundärwicklungen bestehen, ist die für die Speisung der Sekundärwicklung notwendige Stromquelle bezüglich ihrer Polarität umsteuerbar eingerichtet. Die Umsteuerung der Polarität erfolgt in dem Augenblick, in dem der weichmagnetische Kern den Zustand der Sättigung erreicht. Durch das kurzzeitige Arbeiten im Sättigungsbereich treten im Sekundärstrom Spitzen auf, die sich bei Regelschaltungen, bei denen der Augenblickswert von Bedeutung ist, störend auswirken.
  • Es sind auch Anordnungen mit zwei weichmagnetischen Kernen bekannt, bei denen die Meßvorrichtung im Sekundärkreis bei Richtungswechsel des primären Gleichstroms umgepolt wird. Diese Wandler arbeiten als stromsteuernde Transduktoren in Reihenschaltung, die, bedingt durch den Luftfluß im Sättigungsgebiet, nach der Gleichrichtung des Sekundärstroms eine Stromlücke aufweisen. Zur Erzielung einer hohen Kassengenauigkeit ist eine Feherkompensation notwendig. Sie besteht aus einer Induktivität im sekundären Gleichstromkreis, die den Sekundärstrom in der Lücke nur wenig abfallen läßt. Bei oberwellenhaltigem Gleichstrom, wie er z. B. bei Speisung von Walzwerksanlagen vorhanden ist, führt diese Drossel zu einem Oberschwingungsfehler, wodurch auch diese Wandler für Regelschaltungen hoher Genauigkeit nicht geeignet sind.
  • Bei den eingangs genannten und bekannten Parallelmeßtransduktoren ist ein einfaches Umpolen der Meßvorrichtung nicht möglich, da nach Richtungswechsel des primären Gleichstroms die Stromspitzen über die Bürde fließen. Vielmehr ist. wie bereits anderweitig vorgeschlagen wurde, die Durchlaßrichtung der Antiparallelschaltungen der in Abhängigkeit der Richtung des Wandlerprimärstromes gesteuerten Ventile umzuschalten, so daß auch bei Umkehr der primären Stromrichtung die sekundären Stromspitzen weiterhin direkt durch die Ventile geleitet werden, während der Meßstrom dann in ebenfalls umgekehrter Richtung durch die Meßeinrichtung fließt.
  • Die automatische Umsteuerung der Ventile ist mit anderen Mitteln gelöst, wobei aber der Schaltungsaufwand erheblich ist. Demgegenüber ist die Aufgabe der Erfindung, die automatische Umschaltung der Ventile eines solchen Parallelmeßtransduktors mit geringem Aufwand zu verwirklichen, der kaum größer als bei ebenfalls vorzeichenrichtig messenden Transduktoren in Reihenschaltung ist. Gleichzeitig soll aber im Gegensatz zu diesen eine hohe Meßgenauigkeit und Unempfindlichkeit gegen Oberschwingungen erreicht sein.
  • Ausgehend von einem Gleichstrommeßwandler der eingangs beschriebenen Art besteht die Erfindung darin, daß die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Ausgestaltungen vorgesehen sind.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen dieses Wandlers nach der Erfindung kennzeichnen die Unteransprüche.
  • Eine Ausführungsform der Schaltung gemäß der Erfindung zeigt F i g. 1. F i g. 2 stellt eine Umschaltvorrichtung zum Zünden der Gleichrichter dar, während der entsprechende Signalverlauf aus den F i g. 3 und 4 hervorgeht.
  • In F i g. list der Primärpfad P, der den zu messenden Gleichstrom wechselnder Polarität Jj führt, über hochpermeable Kerne K mit den Wechselstromwicklungen W gekoppelt. Der den sekundären Strom J2 führende Sekundärpfad wird mit einer Wechselspannung U beaufschlagt und besteht aus zwei parallelen Pfaden, die aus je einer Hintereinanderschaltung eines Widerstandes R, einerWechselstromwicklung W und der Antiparallelschaltung zweier steuerbarer Gleichrichter I und II bestehen. Eine Bürde B verbindet die den Gleichrichtern zugewandten Enden der Wechselstromwicklungen W miteinander. Im Sekundärkreis befindet sich weiterhin eine Induktivität L, an der eine Hilfsspannung OF abgegriffen wird.
  • Die Wirkungsweise der Schaltung ist folgende: An den Widerständen R wird eine Spannung OE abgegriffen, die den Zweigströmen proportional ist. Der Verlauf der zwischen den Punkten 0 und E auftretenden Spannung ist in F i g. 3 und 4 (oben) skizziert.
  • Aus den Kurven ist zu ersehen, daß die Spannung ausgeprägte Spitzen aufweist, die je nach Richtung des primären Gleichstroms positiv (Fig.4) oder negativ (F i g. 3) sind. Aus der Richtung der gemessenen Spannungsspitzen kann geschlossen werden, welche Gleichrichter gezündet sein müssen. Beim Einschalten der richtigen Gleichrichtergruppe fließt in dem Bürdenzweig ein dem Primärstrom proportionaler Gleichstrom.
  • Das Abtasten der Spannungsspitzen und das Zünden der Gleichrichter kann mit einer Umschaltvorrichtung gemäß F i g. 2 erfolgen.
  • Die zwischen den Punkten 0 und E liegende Spannung wird einem elektronischen Schalter (etwa einem Schmitt-Trigger) Sir. 1 zugeführt, der z. B. bei -0,15V eine und bei i-0,15V ausschaltet. Überschreitet diese Spannung die Eine und dann wieder die Ausschaltschwelle, so erscheint am Ausgang A des Triggers eine Rechteckspannung konstanter Amplitude. In einem Fall (Fig. 3) wird der Trigger durch die Spannungsspitzen ein-, im anderen Fall (Fig. 4) ausgeschaltet. Durch Abtasten im richtigen Augenblick mittels eines Tastimpulses C wird geprüft, welcher der beiden Fälle jeweils vorhanden ist.
  • Die logische Schaltung DI = (A und C) V (Df und C) entscheidet, welche der steuerbaren Ventile gezündet werden müssen. Die Entscheidung wird dann bis zum darauffolgenden Abtastvorgang aufrechterhalten.
  • Die Erzeugung der Abtastimpulse C geschieht über die Induktivität L (Fig. 1), einen elektronischen Schalter, der beispielsweise als Schmitt-Trigger STr. II ausgeführt ist, und die daran angeschlossene Impulsstufe.
  • Die Induktivität L differenziert den Wechselstrom 12 und liefert die Spannung OF (F i g. 3 bzw. 4), die von dem Schmitt-Trigger STr. II in die Rechteckspannung B umgeformt wird. Die darauffolgende Impulsstufe liefert bei jeder Änderung der Ausgangsspannung B den kurzen, immer gleichgerichteten Abtastimpuls C. Durch diese Anordnung wird gewährleistet, daß der Abtastimpuls ungefähr im Maximum bzw. Minimum des Wechselstroms 12 erzeugt wird.
  • Das Zünden der Gleichrichter erfolgt mit Gleichstrom, der durch Gleichrichtung einer über Übertrager zugeführten rechteckförmigen Wechselspannung gewonnen wird.
  • Mit dem Gleichstromwandler gemäß der Erfindung ist eine verhältnismäßig einfache Messung unter Berücksichtigung der primären Stromumkehr möglich.
  • Patentansprüche: 1. Richtungsabhängig abbildender Gleichstrommeßwandler mit zwei parallelen, magnetisch getrennten Sekundärstrompfaden, die je eine Sekundärwicklung in Reihe mit einer Antiparallelschaltung aus zwei in Abhängigkeit der Richtung des Wandlerprimärstromes gesteuerten Ventilen enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem der parallelen Sekundärstrompfade je ein ohmscher Widerstand (R) an solcher Stelle eingeschaltet ist, daß die Widerstände an einem Ende unmittelbar miteinander verbunden sind, und daß die nicht miteinander verbundenen Enden der Widerstände (R) den Eingang einer Ventilsteuerschaltung bilden, die unter Ausnutzung des Vorzeichens der an den Widerständen (R) auftretenden Spannungsspitzen zwei eine paarweise Steuerung der Ventile ermöglichende Spannungen liefert.

Claims (1)

  1. 2. Meßwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Ventilsteuerschaltung eine an sich bekannte, zusätzlich von einer Hilfsspannung (OF) gesteuerte Entscheidungsschaltung (F i g. 2) dient und daß die Hilfsspannung einem im gemeinsamen Wandlerwechselstrompfad liegenden induktiven Widerstand (L) entstammt.
    3. Meßwandler nach Ansrpuch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilsteuerschaltung ausgangsseitig zwei Rechteckspannungen liefert, die über Übertrager und Gleichrichter an die Ventile gelangen.
DE1967W0043263 1967-01-31 1967-01-31 Richtungsabhaengig abbildender Gleichstrommesswandler Pending DE1296256B (de)

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