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DE1296122B - Verfahren zur Erzeugung von wasserunloeslichen Azofarbstoffen auf Textilmaterial aus Cellulose- oder Eiweissfasern - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung von wasserunloeslichen Azofarbstoffen auf Textilmaterial aus Cellulose- oder Eiweissfasern

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DE1296122B
DE1296122B DEF45301A DEF0045301A DE1296122B DE 1296122 B DE1296122 B DE 1296122B DE F45301 A DEF45301 A DE F45301A DE F0045301 A DEF0045301 A DE F0045301A DE 1296122 B DE1296122 B DE 1296122B
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DE
Germany
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acid
textile material
cellulose
water
coome
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Dipl-Chem Dr Hasso
Hertel
Kirst
Dipl-Chem Dr Werner
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Hoechst AG
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Hoechst AG
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/02General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using azo dyes
    • D06P1/12General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using azo dyes prepared in situ
    • D06P1/127General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using azo dyes prepared in situ using a stabilised diazo component, e.g. diazoamino, anti-diazotate or nitrosamine R-N=N-OK, diazosulfonate, hydrazinesulfonate, R-N=N-N-CN

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coloring (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

1 2
Gegenstand der Patentanmeldung F 42458 IVc/8 m eine organische Säure, beispielsweise Ameisensäure, (deutsche Auslegeschrift 1 262 958) ist ein Verfahren Essigsäure, Weinsäure, Zitronensäure, Milchsäure zur Erzeugung von wasserunlöslichen Azofarbstoffen oder Glykolsäure, oder ein Gemisch dieser Säuren auf Textilmaterial aus Cellulose- oder Eiweißfasern, oder eine Mischung aus einer anorganischen Säure, welches darin besteht, daß man das Textilmaterial 5 beispielsweise Salzsäure oder Schwefelsäure, und in einem alkalischen Bad behandelt, das eine Azo- einer organischen Säure oder ein Gemisch einer komponente und eine Diazoaminoverbindung der anorganischen Säure mit dem Salz einer organischen allgemeinen Formel Säure dem Bad in einer solchen Menge zu, daß
die gesamte Alkalimenge im Bad und auf dem
COOMe Io Textilmaterial neutralisiert und ein pH-Wert zwischen
Ietwa 3 und 7 erreicht wird.
N = N N \ )/ Der für eine optimale Farbausbeute erforderliche
\^ pH-Wert hängt vor allem von der verwendeten
Diazoaminoverbindung der Formel (1) ab.. Er liegt 15 z. B. für Verbindungen mit R = Chlorphenyl, Methworin R den Rest eines aromatischen Amins mit einer oxychlorphenyl oder Methylchlorphenyl bei etwa 5, Dissoziationskonstante <1 · 10 '", Alk eine niedere für Verbindungen mit R = Sulfamylphenyl bei etwa geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe und Me 4,5, für Verbindungen mit R = Nitromethoxyphenyl ein Alkali- oder Erdalkalimetall bedeutet, sowie ein bei etwa 4,5, für Verbindungen mit R = Nitromethyl-Netz- oder Dispergiermittel und gegebenenfalls 20 phenyl bei etwa 3,5 und für Verbindungen mit ein anorganisches Salz enthält, und anschließend R = Trifluormethylphenyl bei etwa 3. durch eine Behandlung mit sauren Mitteln unterhalb Die Temperatur soll unterhalb 40 C liegen. Dabei
4OC die Farbstoffbildung herbeiführt. tritt die Bildung des Farbstoffes auf dem Textil-
Nach diesem Verfahren lassen sich in einfacher material ein. Anschließend wird in einem neutralen Arbeitsweise wasserunlösliche Azofarbstoffe auf der 25 oder sauren Bad, gegebenenfalls in Gegenwart von Faser erzeugen. Dispergiermitteln, gewaschen und die Färbung in der
In weiterer Ausgestaltung dieses Verfahrens wurde üblichen Weise fertiggestellt, nun gefunden, daß man in Abänderung des Verfah- Man erhält so sehr reibechte Färbungen,
rens der Patentanmeldung F 42458 IVc/8m (deutsche Stückware kann man in der Weise färben, daß
Auslegeschrift 1 262 958) wasserunlösliche Azofarb- 30 man die Ware auf einem Zwei- oder Mehrwalzenstoffe auf Textilmaterial aus Cellulose- oder Eiweiß- foulard mit einer Mischung aus der Azokomponente fasern auch in der Weise erzeugen kann, daß man und überschüssiger Diazoaminoverbindung imprädas Textilmaterial in einem alkalischen Bad behandelt, gniert, die Ware aufrollt und nach einer Verweilzeit, das eine Azokomponente und eine Diazoamino- beispielsweise von einer halben Stunde, durch eine verbindung der allgemeinen Formel 35 Passage durch eine organische Säure, ein Gemisch
organischer Säuren oder ein Gemisch organischer COOMe und anorganischer Säuren unterhalb 401C die
J (1) Kupplung herbeiführt. Diese Entwicklung kann
r N = N N / <> durch eine Passage auf dem Jigger oder auf einer
I ^-^^COOMe 4° Haspelkufe erfolgen, wobei Zusätze von anorgani-
A sehen Salzen und von Dispergiermitteln bei der
Imprägnierung und bei der Entwicklung manchmal
worin R den Rest eines aromatischen Amins mit eine sehr günstige Wirkung haben. Bei dieser Arbeitseiner Dissoziationskonstante <l-10 1(), A eine weise muß, dem zusätzlichen Ziehvermögen der niedere, geradkettige oder verzweigte Alkyl-, Hy- 45 Azokomponente entsprechend, die Konzentration droxyalkyl- oder Carboxyalkylgruppe und Me ein der Azokomponente im Ansatzbad gegenüber der Alkali- oder Erdalkalimetall bedeutet, sowie ein im Nachsatzbad erniedrigt werden, während die Netz- oder Dispergiermittel und gegebenenfalls ein Konzentration der Diazoaminoverbindung im Ananorganisches Salz enthält, und anschließend durch satzbad gegenüber der im Nachsatzbad nicht ereine Behandlung mit sauren Mitteln unterhalb 40 C 50 niedrigt wird. Diese Arbeitsweise ist sehr energiedie Farbstoffbildung herbeiführt. sparend; ein Zwischentrocknen vor der Entwicklung
Das Verfahren wird in der Weise durchgeführt, des Farbstoffes ist nicht erforderlich, daß man das Textilmaterial in Form von Stranggarn, Als Azokomponente kommen bei dem erfindungs-
Wickelkörpern, Kammzug oder losem Material gemäßen Verfahren Verbindungen in Betracht, die in einem alkalischen Bad behandelt, das eine Azo- 55 sich durch eine hohe Substantivität zu dem verkomponenle mit hoher Substantivität und eine Di- wendeten Textilmaterial auszeichnen, d. h. Azoazoaminoverbindung der angegebenen Zusammen- komponenten, welche bei einem Flottenverhältnis setzung sowie ein Netz- oder Dispergiermittel und von 1 : 20, 30 Minuten Färbedauer bei 30 C, einer gegebenenfalls ein anorganisches Salz, beispielsweise Konzentration von 1 g im Liter Wasser ohne Salz-Natriumchlorid, ein Natriumphosphat oder Natrium- 60 zusatz und einem Überschuß von 4,5 g Natriumsulfat, enthält. Die Behandlung wird mindestens hydroxyd je Liter Flotte eine so hohe Substantivität K) Minuten durchgeführt, um der Azokomponente besitzen, daß mindestens 9 g auf 1 kg Baumwolle die Möglichkeit zur ausreichenden und gleichmäßigen aufziehen.
Fixierung auf dem Textilmaterial zu geben. Im all- Geeignete Verbindungen sind beispielsweise
gemeinen arbeitet man bei Zimmertemperatur oder 65 2,3-Oxynaphthoylaminobenzole, wie l-(2',3'-Oxybei leicht erhöhter Temperatur, zweckmäßig unter- naphthoylamino)-2,5-dimethoxy-4-chlorbenzol oder halb 35 C. Wenn die Azokomponente weitgehend 1-(2',3'-Oxynaphthoylamino)-2-methoxy-4-chloraufgezogen ist und sich egalisiert hat, setzt man 5-methylbenzol, 6-Brom- oder 6-Methoxy-2,3-oxy-
3 4
naphthoesäurearylamide, wie l-(6'-Brom-2',3'-oxy- höhermolekularen Fettsäuren und Eiweißabbau-
naphthoyIamino)-2-methoxybenzol, Kondensations- produkten, Kondensationsprodukte aus höhermole-
produkte aus 2,3-Oxynaphthoesäure und mehr- kularen Fettsäuren und Aminoalkylsulfonsäuren,
kernigen isocyclischen oder heterocyclischen Aminen, Kondensationsprodukte von Formaldehyd mit Naphwie 2 - (2',3' - Oxynaphthoylamino) - naphthalin, 5 thalinsulfonsäuren oder gereinigte Sulfitcellulose-
2-(2',3'-Oxynaphthoylamino)-carbazoI, 2-(2',3'-Oxy- ablauge.
naphthoylamino) - 3 - methoxy - diphenylenoxyd, Das Verfahren läßt sich auf Textilmaterial aus
6 - (2\3' - Oxynaphthoylamino) - benzimidazol, natürlicher oder regenerierter Cellulose, cyanäthy-
6-(2',3'-Oxynaphthoylamino)-indazol, 5-(2',3'-Oxy- lierter Cellulose, Wolle, Naturseide oder regenerierten naphthoylamino) - 2 - methylbenzthiazol oder io Eiweißfasern durchführen.
4-(2',3'-Oxynaphthoylamino)-diphenyl und dessen Das erfindungsgemäße Verfahren stellt gegenüber Substitutionsprodukte, 4,4' - Bis - (2",3" - oxynaph- dem üblichen Färbeverfahren mit Eisfarben eine thoylamino) - diphenyl und dessen Substitutions- wesentliche Vereinfachung dar.
produkte, wie 4,4'-Bis-(2",3"-oxynaphthoylamino)- Bei dem bekannten Färbeverfahren wird nach der 3,3'-dimethoxydiphenyl, 1,4- Bis -(2",3"- oxynaph- 15 Imprägnierung mit der Azokomponente üblicherthoylamino) - benzol und dessen Substitutions- weise das Färbebad abgelassen, die Ware geschleuprodukte, 4,4' - Bis - (2",3" - oxynaphthoylamino)- dert, abgesaugt oder zwischengespült und der Farbstilben, 4,4'-Bis-(2",3"-oxynaphthoylamino)-azo- stoff in einem zweiten Bad mit einer Diazoniumbenzol und dessen Substitutionsprodukte, 4,4'-Bis- verbindung entwickelt. Demgegenüber vereinigt das (2",3" - oxynaphthoylamino) - diphenylharnstoff, 20 vorliegende Verfahren die Grundierung und Ent-2 - Oxyanthracen - 3 - carbonsäurearylamide, wie wicklung in einem Bad, und nach der zur Fixierung 1 - (T - Oxyanthracen - 3' - carboylamino) - 2 - methyl- der Azokomponente erforderlichen Zeit erfolgt benzol, 2 - Oxycarbazol - 3 - carbonsäurearylamide, die Kupplung ohne irgendwelche zwischengeschaltete wie 1 -(T-Oxycarbazol-3'-carboylamino)-4-chlor- Operationen, so daß eine wesentliche Arbeitszeitbenzol, 5-Oxy-l,2,l',2'-benzocarbazol-4-carbon- 25 Verkürzung erzielt wird.
säurearylamide, wie 1 -(5'-Oxy- Γ,2'.1",2"-benzo- Es ist zwar bekannt, daß ein Teil der verfahrens-
carbazol-4'-carboylamino)-4-methoxybenzol oder gemäß verwendeten Diazoaminoverbindungen zur
1 -(5'-Oxy- Γ,2',1",2"- benzocarbazol -4'-carboyl- Herstellung von Azofarbstoffen auf der Faser
amino)-2-methyl-4-methoxybenzol, ferner Tere- verwendet werden kann, indem man sie im Gemisch phthaloyl-bis-essigsäurearylamide, wie Terephthal- 30 mit Azokomponenten aufdruckt und durch Behand-
oyl-bis-O-acetylamino^^-dimethoxy-S-chlorbenzol) lung mit Neutraldampf den Farbstoff entwickelt,
oder TerephthaIoyl-bis-(l-acetylamino-2-methoxy- Unbekannt und nach dem bisherigen Stand der
4-chlor-5-methylbenzol). Technik überraschend war es jedoch, daß derartige
Als Diazoaminoverbindungen kommen die durch Mischungen auch zum Färben der Faser in allen
Kuppeln von diazotierten aromatischen Aminen mit 35 Verarbeitungszuständen, auch in Wickelkörpern,
einer Dissoziationskonstante <1 · 10 '" mit 1-Alkyl- ohne Zwischentrocknen der Ware verwendet werden
aminobenzol-, 1 - Hydroxyalkylaminobenzol- oder können.
1 - Carboxyalkylaminobenzol - 2,4 - oder - 2,5 - di- Es ist bekannt, daß man wasserunlösliche Azo-
carbonsäuren erhältlichen Verbindungen in Betracht. farbstoffe auf pflanzlichen Fasern erzeugen kann,
Beispiele für geeignete Dicarbonsäuren sind 1-Methyl- 40 indem man diese Fasern in langen Flottenverhält-
aminobenzol - 2,4- dicarbonsäure, 1 - Methylamino- nissen in einem Bad behandelt, das eine Azokom-
benzol - 2,5 - dicarbonsäure, 1 - Äthylaminobenzol- ponente und eine Diazoamino- oder Tetrazoamino-
2,4 - dicarbonsäure, 1 - Äthylaminobenzol - 2,5 - di- verbindung ohne löslichmachende Gruppen enthält
carbonsäure, 1 - Propylaminobenzol-2,4-dicarbon- und anschließend den Azofarbstoffe durch Behandeln
säure, 1 - Propylaminobenzol - 2,5 - dicarbonsäure, 45 in einem sauren Bad entwickelt (deutsche Patent-
1 -Isopropylaminobenzol- 2,4 -dicarbonsäure, 1-Iso- schrift 1057 061).
propylaminobenzol-2,5-dicarbonsäure, 1-Isobutyl- Gegenüber diesem bekannten Verfahren zeichnet aminobenzol-2,4-dicarbonsäure, 1 -Isobutylamino- sich das vorliegende Verfahren, das unter Verwenbenzol - 2,5 - dicarbonsäure, 1 - Butylaminobenzol- dung substantiver Azokomponenten und Diazo-2,4 - dicarbonsäure, 1 - Butylaminobenzol - 2,5 - di- 50 aminoverbindungen der Formel (1) durchgeführt carbonsäure, 1 -Carboxymethylaminobenzol^^-di- wird, dadurch aus, daß die Entwicklung der Farbcarbonsäure, 1 -Carboxymethylaminobenzol^S-di- stoffe bei niedrigen Temperaturen vorgenommen carbonsäure, l-/y-Carboxyäthylaminobenzol-2,4-di- werden kann und eine Erhöhung der Temperatur carbonsäure, l-/i-Carboxyäthyl-2,5-dicarbonsäure, nach der Säurezugabe nicht erforderlich ist. Ein 1 - // - Oxyäthylaminobenzol - 2,4 - dicarbonsäure, 55 weiterer Vorteil des vorliegenden Verfahrens besteht 1 - (I - Oxyäthylaminobenzol - 2,5 - dicarbonsäure, darin, daß die Diazoaminoverbindungen der For-1 -β,γ- Dioxypropylaminobenzol -2,4-dicarbonsäure mel (1) als gelöste Alkalisalze vorliegen und dadurch oder 1-/<,3'-Dioxypropylaminobenzol-2,5-dicarbon- eine vollständige Durchdringung des Färbegutes säure. erfolgt, die zu einer vollständigen Kupplung führt,
Geeignete aromatische Amine sind z. B. Chlor- 60 während bei Verwendung wasserunlöslicher Diazoanilinc, Dichloraniline, Chlortoluidine, Chloranis- aminoverbindungen diese oberflächlich auf dem idine, Nitraniline, Nitrotoluidine, Nitroanisidine, Färbegut abgelagert werden, wobei es zu einer man-Aminobenzolsulfonsäureamide, Aminophenylalkyl- gelhaften Durchfärbung und ungenügenden Reiboder -aralkylsulfone, Trifluormethylaniline oder Ami- echtheiten kommen kann,
nochlordiphenyläther. 65 R .
Als Netz- oder Dispergiermittel kommen die in B e 1 s ρ 1 e I I
der Eisfarbentechnik üblichen Verbindungen in Baumwollgarn wird im Flottenverhältnis 1 : 20
Betracht, beispielsweise Kondensationsprodukte aus mit einer etwa 20 C warmen wäßrigen Lösung
behandelt, die je Liter 1 g 2-^2',3'-Oxynaphthoylamino) - 3 - methoxy - diphenylenoxyd, 1 g Oleoylmethyltaurin-Natriumsalz, 5,4 g Natriumhydroxyd und 4,8 g der Diazoaminoverbindung der Formel
OCH3
< V-N = N-N
N /
NO,
CH2
COONa
COONa
COONa
1 - (5' - Oxy - Y,TA",2" - benzocarbazol - 4' - carboylamino)-2-methyl-4-methoxybenzol, 0,6 Gewichtsteilen eines Dispergiermittels, welches 16% eines Kondensationsproduktes aus partiell abgebautem Casein und Palmkernfettsäure sowie 8% eines Kondensationsproduktes aus «-Äthylhexylchlorkohlensäureesterund a-Äthylhexyltaurin-Natrium enthält, 1,5 Gewichtsteilen Natriumhydroxyd und 0,96 Gewichtsteilen der Diazoaminoverbindung der Formel
OCH,
enthält. Nach etwa 45 Minuten fügt man je Liter Flotte 48 ecm 50%ige Essigsäure hinzu und behandelt etwa 30 Minuten bei dem sich einstellenden pH-Wert von etwa 4 weiter, spült gründlich und seift zunächst 15 Minuten bei 600C und dann weitere 15 Minuten bei Siedetemperatur mit 2 g Oleoylmethyltaurin-Natriumsalz, 0,5 g nitrilotriessigsaurem Natrium und 1 g Natriumcarbonat im Liter Wasser, spült und trocknet. Man erhält eine Rotfärbung mit sehr guter Reibechtheit.
Beispiel 2
10 Gewichtsteile Baumwollgarn werden mit 200 Volumteilen einer etwa 2O5C warmen wäßrigen Lösung behandelt, die 0,1% l-(5'-Oxy-l',2',l",2"-benzocarbazol - 4' - carboylamino) - 4 - methoxybenzol, 0,1% Oleoylmethyltaurin - Natriumsalz, 0,75% Natriumhydroxyd und 0,48% der Diazoaminoverbindung der Formel
NO2
COONa
■Ν < >
I 2 COONa
COONa
in 200 Volumteilen Wasser behandelt. Nach etwa 45 Minuten gibt man 6,8 Gewichtsteile 50%ige Essigsäure zu und behandelt wie im Beispiel 2 beschrieben weiter. Man erhält eine reibechte dunkle Korinthfärbung.
Beispiel 4
1 Gewichtsteil Baumwollgarn wird mit 10 Volumteilen einer wäßrigen Lösung behandelt, die im Liter 1,6 g 2-(2',3'-Oxynaphthoylamino)-naphthalin, 1 g Oleoylmethyltaurin-Natriumsalz, 5,6 g Natriumhydroxyd, 30 g Natriumchlorid und 9,6 g der Diazoaminoverbindung der Formel
OCH,
COONa
NO,
N = N-Nt
CH;
OCH3
< \—N = N-
COONa
COONa
NO,
COONa
2 COONa
COONa
enthält. Nach etwa 45 Minuten gibt man 6,8 Gewichtsteile 50%ige Essigsäure zu und behandelt etwa 30 Minuten weiter. Nach gründlichem Spülen wird zunächst 15 Minuten bei 600C und dann 15 Minuten bei 90"C mit einer wäßrigen Lösung geseift, die 0,2% Oleoylmethyltaurin-Natriumsalz, 0,05 Nitrilotriessigsäure-Trinatriumsalz und 0,2% Natriumcarbonat enthält, nochmals gespült und getrocknet. Man erhält eine reibechte dunkle Granatfärbung.
Beispiel 3
10 Gewichtsteile Baumwollgarn werden bei etwa 20 C in einer Lösung von 0,2 Gewichtsteilen enthält. Nach etwa 45 Minuten wird ein Gemisch aus 0,2 Teilen 5 η-Salzsäure und 0,2 Teilen 50%iger Essigsäure zugegeben und etwa 30 Minuten weiterbehandelt. Dann wird gespült, zuerst 15 Minuten bei 60 C und dann 15 Minuten bei Siedetemperatur mit 10 Volumteilen einer wäßrigen Lösung geseift, die im Liter 2 g Oleoylmethyltaurin-Natriumsalz, 0,5 g nitrilotriessigsaures Natrium und 1 g Natriumcarbonat enthält, nochmals gründlich gespült und getrocknet. Man erhält eine reibechte Rotfärbung. Die nachstehende Tabelle enthält eine weitere Anzahl von erfindungsgemäß verwendbaren Komponenten sowie die Farbtöne der auf Cellulosefasern erzeugten Farbstoffe:
Diazoaminoverbindung aus dem
Trinatriumsalz der 1-Carboxymethyl-
aminobenzol-2,5-dicarbonsäure
und diazotiertem
Azokomponente Farbton
1 -Amino-^-methoxy-S-nitrobenzol
desgl.
desgl.
l-(2',3'-Oxynaphthoylamino)-2,5-dimethoxy-
4-chlorbenzol
4,4'-bis-(2",3"-Oxynaphthoyl-amino)-
3,3'-dimethoxydiphenyl
l-(2'-Oxyanthracen-3'-carboylamino)-2-methyl-
benzol
Rot
Rotbraun
Bordo
Fortsetzung
Diazoaminoverbindung aus dem
Trinatriumsalz der 1-Carboxymethyl-
aminobenzol-2,5-dicarbonsäure
und diazotiertem
Azokomponente Farbton
l-Amino^-methoxy-S-nitrobenzol
desgl.
desgl.
l-(2'-Oxycarbazol-3'-carboylamino)-4-chlor-
benzol
TerephthaloyI-bis-( 1 -acetylamino^^-di-
methoxy-5-chlorbenzol)
Terephthaloyl-bis-( 1 -acetylamino-2-methoxy-
4-chlor-5-methylbenzol)
Braun
Gelb
Gelb

Claims (1)

  1. Patentanspruch: '5
    Abänderung des Verfahrens zur Erzeugung von wasserunlöslichen Azofarbstoffen auf Textilmaterial aus Cellulose- oder Eiweißfasern gemäß Patentanmeldung F 42458 IVc/8 m (deutsche Auslegeschrift 1 262 958), wonach man das Textilmaterial in einem alkalischen Bad behandelt, das eine Azokomponente und eine Diazoaminoverbindung der allgemeinen Formel I
    25 COOMe
    Alkylgruppe und Me ein Alkali- oder Erdalkalimetall bedeutet, sowie ein Netz- oder Dispergiermittel und gegebenenfalls ein anorganisches Salz enthält, und anschließend durch eine Behandlung mit sauren Mitteln unterhalb 400C die Farbstoffbildung herbeiführt, dadurch gekennzeichnet, daß man hier statt einer Diazoaminverbindung der obigen Formel I eine solche der allgemeinen Formel II
    R-N=N-N
    (D
    R-N=N-N
    COOMe
    (Π)
    COOMe
    SO3Me
    worin R den Rest eines aromatischen Amins mit einer Dissoziationskonstante < 1 · 10 10, Alk eine niedere, geradkettige oder verzweigte worin R und Me die oben angegebenen Bedeutungen besitzen und A eine niedere, geradkettige oder verzweigte Alkyl-, Hydroxyalkyl- oder Carboxyalkylgruppe darstellt, verwendet.
    909522/449
DE1965F0045301 1964-03-28 1965-02-20 Verfahren zur Erzeugung von wasserunloeslichen Azofarbstoffen auf Textilmaterial aus Cellulose- oder Eiweissfasern Expired DE1296122C2 (de)

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