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DE1295662B - Elektrische Verzweigungsschaltung in Hochfrequenz-Kabelnetzen - Google Patents

Elektrische Verzweigungsschaltung in Hochfrequenz-Kabelnetzen

Info

Publication number
DE1295662B
DE1295662B DE1966E0032488 DEE0032488A DE1295662B DE 1295662 B DE1295662 B DE 1295662B DE 1966E0032488 DE1966E0032488 DE 1966E0032488 DE E0032488 A DEE0032488 A DE E0032488A DE 1295662 B DE1295662 B DE 1295662B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
cables
resistance
branch
frequency cable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966E0032488
Other languages
English (en)
Inventor
Becker
Dipl-Ing Dr Winfried
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
European Atomic Energy Community Euratom
Original Assignee
European Atomic Energy Community Euratom
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by European Atomic Energy Community Euratom filed Critical European Atomic Energy Community Euratom
Priority to DE1966E0032488 priority Critical patent/DE1295662B/de
Publication of DE1295662B publication Critical patent/DE1295662B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q11/00Selecting arrangements for multiplex systems
    • H04Q11/04Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H11/00Networks using active elements
    • H03H11/02Multiple-port networks
    • H03H11/36Networks for connecting several sources or loads, working on the same frequency band, to a common load or source
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H7/00Multiple-port networks comprising only passive electrical elements as network components
    • H03H7/48Networks for connecting several sources or loads, working on the same frequency or frequency band, to a common load or source
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/04Control of transmission; Equalising
    • H04B3/16Control of transmission; Equalising characterised by the negative-impedance network used
    • H04B3/18Control of transmission; Equalising characterised by the negative-impedance network used wherein the network comprises semiconductor devices
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00Data switching networks
    • H04L12/28Data switching networks characterised by path configuration, e.g. LAN [Local Area Networks] or WAN [Wide Area Networks]
    • H04L12/44Star or tree networks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Verzweigungsschaltung in maschenfreien Hochfrequenz-Kabelnetzen, in denen alle Kabel zweipolig und mit gleicher Impedanz Z ausgeführt sind.
  • Zur gegenseitigen Verbindung mehrerer Teilnehmer eines drahtgebundenenDatenübertragungssystems benutzt man normalerweise eine Vermittlungszentrale, der ein Teilnehmer die gewünschte Zieladresse mitteilt, worauf elektromechanische oder elektronische Schalter die entsprechenden Leitungen miteinander verbinden.
  • Aus Gründen der Kabeleinsparung und der Flexibilität kann es aber insbesondere bei der Übertragung von Meßdaten in räumlich ausgedehnten Großforschungszentren günstiger sein, ein einziges zentrales zweipoliges Kabel an Stelle der Vermittlungszentrale vorzusehen (Bericht CERN 64-2l), an das alle Teilnehmer dauernd angeschlossen sind. Die allen gemeinsame Leitung ist nach Bedarf beliebig verzweigt, um alle Teilnehmer auf dem günstigsten Wege erreichen zu können, wobei im Prinzip nicht zwsichen Haupt- und Nebenleitungen unterschieden wird.
  • Will ein Teilnehmer irgendeinem anderen etwas mitteilen, dann sendet er die Nachricht in das Kabel und fügt gleichzeitig eine Zieladresse bei. Jeder Teilnehmer des Systems empfängt die Zieladresse und prüft, ob er damit gemeint ist. Nur im positiven Fall läßt das Teilnehmergerät die Nachricht seinem eigenen Registrierorgan zugehen.
  • Ist die Teilnehmerzahl des Systems gering und der Nachrichtenfrequenzbereich schmal, dann genügt ein Zweidraht-Niederfrequenzkabel mit angelöteten Verzweigungen. Bei wachsender Grenzfrequenz und dem Übergang z. B. auf Koaxialkabel stellt sich die Aufgabe der reflexionsfreien Verzweigung, damit nicht unkontrollierte Reflexionsimpulse im System umherirren und die Nachrichten verfälschen. Ein Einbau von Kabelverstärkern verbietet sich, da Nachrichten in allen möglichen Richtungen gesendet werden sollen. So bleibt nach dem bekannten Stand der Technik nur der Einbau von Serienwiderständen in jeden Kabelinnenleiter und an jedem Verzweigungspunkt, wobei der Widerstandswert vom Wellenwiderstand der Kabel und der Anzahl der in den Verzweigungspunkt mündenden Kabel bestimmt wird. Dadurch werden die an sich schon wegen der vielen Verzweigungen hohen Energieverluste zwischen zwei Teilnehmern noch vergrößert und beschränken wiederum wesentlich die maximal zulässige Teilnehmerzahl.
  • Es ist weiter bekannt, die Energieverluste des Verzweigungspunkts durch aktive Vierpole auszugleichen, die zwischen den Verzweigungspunkt und jedes der anzuschließenden Kabel einzufügen sind. Diese Vierpole bestehen im allgemeinen aus je einem T-Glied mit drei negativen Widerständen, von denen günstigstenfalls einer mit dem Anpassungswiderstand des Verzweigungspunktes zu einem echten Widerstand zusammengefaßt werden kann. Wenn man berücksichtigt, daß jeder negative Widerstand als eine sehr empfindliche, insbesondere schwingungsempfindliche, elektronische Schaltung mit z. B. Transistoren realisiert werden muß, dann scheidet diese Lösung für umfangreiche Netzwerke mit großer Anzahl von Anschlüssen an den einzelnen Verzweigungspunkten aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und insbesondere der Betriebssicherheit aus.
  • Der Erfmdung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile und Beschränkungen der bekannten Netzwerke zu vermeiden.
  • Zur Lösung der Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß an den Verzweigungsstellen je ein negativer ohmscher Widerstand zwischen den Knotenpunkten der beiden Pole eingefügt ist, dessen absolute Größe R nach der Formel gewählt ist, wobei n die Anzahl der in den betrachteten Verzweigungspunkt mündenden Kabel und RS den Wert eines in jedes der Kabel in Serie eingeschalteten Widerstands bedeutet (Rs > 0).
  • Der Grundgedanke der Erfindung liegt also darin, die Energieverluste in den Verzweigungspunkten durch einen geeigneten negativen Widerstand zu verringern oder gar zu kompensieren, der wegen seiner Anordnung zwischen den Verbindungpunkten der Innen- und Außenleiter (im speziellen Fall des Koaxialkabels) in allen Richtungen und für alle Kabelanschlüsse gleichartig wirkt. Bei geeigneter Wahl der Größe dieses Widerstandes läßt sich die Anpassungsbedingung sogar ganz ohne Serienwiderstände in den auf einen Verbindungspunkt zulaufenden Innenleitern erfüllen.
  • Nachfolgend wird die Erfindung an Hand von vier Figuren näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 das Schema eines Nachrichtenübertragungsnetzes, in dem die Erfindung anwendbar ist, F i g. 2 das Blockschaltbild eines Verzweigungspunktes mit Koaxialkabeln, F i g. 3 und 4 je eine Detailschaltung eines negativen Widerstands, wie er erfindungsgemäß in einem Verzweigungspunkt gemäß F i g. 2 Verwendung findet.
  • Das in F i g. 1 schematisch dargestellte Nachrichtenübertragungsnetz verbindet eine Vielzahl von verstreut angeordneten Teilnehmerendstellen 1 über ein einziges Hauptkabel 2 und mehrere von diesem abzweigende Stichkabel 3 miteinander. Ein einzelner Verzweigungspunkt 4 besitzt im Prinzip mindestens drei von ihm ausgehende Kabelenden.
  • Aufgabe der Erfindung ist eine dämpfungsarme oder dämpfungsfreie Verzweigungsschaltung, die gewährleistet, daß keine Stoßstellen und damit Reflexionen entstehen.
  • In F i g. 2 ist das Blockschaltbild eines solchen Verzweigungspunkts unter Verwendung von Koaxialkabeln für die Nachrichtenübertragung dargestellt, jedoch ist die Erfindung auch bei symmetrisch zweipoligen Kabeln oder bei Koaxialkabeln ohne Erdung des Mantels anwendbar. Das Hauptkabel und die Stichkabel haben elektrisch gleiche Eigenschaften, so daß eine Unterscheidung in diesem Sinne in F i g. 2 nicht nötig ist.
  • Der Innenleiter jedes Kabelendes 5 ist über einen Serienwiderstand RS mit den anderen Kabelenden zu einem zentralen Verbindungspunkt 6 verbunden. Dieser Serienwiderstand kann beispielsweise zum Ausgleich der Kabeleigenschaften dienen, soll aber möglichst klein gehalten werden wegen der damit verbundenen Energieverluste. Vorzugsweise entfällt dieser Widerstand völlig.
  • Denkt man sich jedes Kabel mit dem Leitungswiderstand Z des Kabels abgeschlossen und berechnet den Gesamtwiderstand des Netzes aus dem Blickpunkt eines Kabelendes 5, dann ergibt sich, daß ein negativer Widerstand zwischen dem zentralen Verbindungspunkt 6 und Erde angeordnet sein muß, dessen Absolutgröße R nach der folgenden Vorschrift dimensioniert werden muß: wobei n die Anzahl der in einen Verzweigungspunkt mündenden Kabelenden angibt. Im Beispiel der F i g. 2 wäre demnach n = 4.
  • Das Verhältnis der Ausgangsspannung zur Eingangsspannung von einem Kabelende zu irgendeinem beliebigen anderen ergibt sich aus der folgenden Beziehung: d. h., es hängt nur von der Größe des Serienwiderstands RS ab, wenn der negative Widerstand entsprechend den Anpassungsbedingungen gewählt ist. Ist der Serienwiderstand RS nicht vorhanden, dann verschwindet die Dämpfung am Verzweigungspunkt.
  • Zur praktischen Realisierung des negativen Widerstands R seien abschließend noch zwei Vorschläge an Hand von F i g. 3 und 4 erläutert. F i g. 3 zeigt einen Gleichstromoperationsverstärker 7 hohen Verstärkungsgrads, wie er beispielsweise in Analogrechenanlagen verwendet wird. Der Ausgang 8 dieses Verstärkers ist über einen einstellbaren Widerstand 9 auf einen Eingang rückgekoppelt, an den über einen Serienwiderstand 10 auch die mit dem zentralen Verbindungspunkt 6 (F i g. 2) zu verbindende Klemme 11 führt. Die zweite Klemme 12 dieser Schaltung ist vereinbarungsgemäß mit Erdpotential verbunden, das auch an allen Kabelhüllen herrscht. Zur Stabilisierung des Verstärkungsgrads ist eine weitere Rückkoppelungsschleife, die einen Widerstand 13 enthält und auf einen zweiten Eingang des Verstärkers führt, vorgesehen. Zu dieser Schleife gehört auch ein Parallelwiderstand 14 nach Erde. Schließlich ist noch ein kapazitiver Rückkopplungszweig mit einem Kondensator 15 vorhanden und einem Parallelwiderstand 16 zur eventuell nötigen Kompensation des nichtlinearen Frequenzgangs des Verstärkers.
  • Mit dieser Schaltung läßt sich zwischen den Klemmen 11 und 12 ein negativer Widerstand von etwa 50 Ohm erzeugen, wie er für eine Verzweigung mit insgesamt drei Kabeln (n = 3) von Z = 50 Ohm benötigt wird. Die Schaltung ist z. B. mit einem handelsüblichen Operationsverstärker in integrierter Schaltkreistechnik von Gleichstrom bis zu 10 MHz funktionsfähig. Bedingt durch die kleine Verstärkerlaufzeit kann schon 10 nsec nach der Anstiegsflanke eines eintreffenden Impulses die volle Funktionsfähigkeit erreicht werden.
  • Die abschließend an Hand von F i g. 4 zu erläuternde Schaltung zum Erzeugen eines negativen Widerstands zwischen Klemmen 11 und 12 ist in Halbleitertechnik ausgeführt und besitzt einen Transistor 17, in dessen Emitterkreis eine Tunneldiode 18 liegt. Der Arbeitspunkt des Transistors wird mit Hilfe einer Batterie 19 und zweier Widerstände 20 und 21 im Basiskreis eingestellt und auf die Kennlinie der Tunneldiode abgestimmt. Sinn dieser Anordnung ist es, den an sich schon mit einer Tunneldiode allein innerhalb eines kleinen Spannungsbereichs darstellbaren negativen Widerstand mittels des Transistors auch für größere Signalspannungen wirksam bleiben zu lassen.
  • Die Erfindung gewährleistet also völlig gleichmäßige Verhältnisse für alle übertragungsrichtungen, da der erfindungsgemäße negative Widerstand symmetrisch zu allen Kabeln angeordnet ist. Der negative Widerstand kann im Rahmen der Erfindung beliebig ausgeführt sein und beispielsweise auch mit einer Elektronenröhre als aktivem Element arbeiten. Der Serienwiderstand kann auch aufgeteilt in beiden Sternpunktzuleitungen zugleich angeordnet sein. Dabei muß die Summe der beiden Widerstandswerte stets Rs ergeben.
  • Unter »Kabel« wird vorstehend stets eine zweipolige Leiteranordnung verstanden, von denen eventuell ein Pol geerdet ist. Selbstverständlich kann dieses »Kabel« mit weiteren Leitungen, die anderen Zwecken dienen, konstruktiv zusammengefaßt sein. Beispielsweise kann die Energieversorgung der Endstellen über getrennte Leitungen geführt werden, wenngleich auch das »Kabel« für die Gleichstromübertragung geeignet ist.
  • Schließlich ist es durch analoge Anwendung der erfindungsgemäßen Lehre auch möglich, komplexe Kabelwiderstände zu kompensieren. Zu der angegebenen Bemessungsformel kommt in diesem Fall noch ein imaginärer Teil, der beispielsweise durch Spulen und Kondensatoren im Rückkopplungskreis des Operationsverstärkers realisiert werden kann. Freilich tritt dieses Problem erst bei Frequenzen oberhalb von 10 MHz gravierend in Erscheinung.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Elektrische Verzweigungsschaltung in maschenfreien Hochfrequenz-Kabelnetzen, in denen alle Kabel zweipolig sind und gleiche Impedanz Z besitzen, dadurch gekennzeichnet, daßan den Verzweigungsstellen je ein negativer ohmscher Widerstand (- R) zwischen den Knotenpunkten der beiden Pole eingefügt ist, dessen absolute Größe R nach der Formel gewählt ist, wobei n die Anzahl der in den betrachteten Verzweigungspunkt mündenden Kabel (5) und RS den Wert eines in jedes der Kabel in Serie eingeschalteten Widerstands bedeutet (Rs > 0).
DE1966E0032488 1966-09-12 1966-09-12 Elektrische Verzweigungsschaltung in Hochfrequenz-Kabelnetzen Pending DE1295662B (de)

Priority Applications (1)

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DE1966E0032488 DE1295662B (de) 1966-09-12 1966-09-12 Elektrische Verzweigungsschaltung in Hochfrequenz-Kabelnetzen

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DE1966E0032488 DE1295662B (de) 1966-09-12 1966-09-12 Elektrische Verzweigungsschaltung in Hochfrequenz-Kabelnetzen

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DE1295662B true DE1295662B (de) 1969-05-22

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DE1966E0032488 Pending DE1295662B (de) 1966-09-12 1966-09-12 Elektrische Verzweigungsschaltung in Hochfrequenz-Kabelnetzen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3300310A1 (de) * 2016-09-26 2018-03-28 Delphi Technologies, Inc. System aus controller-area-networks, cans

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1078181B (de) * 1958-07-29 1960-03-24 Siemens Ag Verlustfreies Anpassungsnetzwerk fuer UEbertragungseinrichtungen der elektrischen Nachrichtentechnik, vorzugsweise Konferenzschaltungen

Patent Citations (1)

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