DE1295470B - Saugvorrichtung zum Zufuehren von Schuettgut oder staubfoermigem Gut in eine Foerderleitung - Google Patents
Saugvorrichtung zum Zufuehren von Schuettgut oder staubfoermigem Gut in eine FoerderleitungInfo
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- DE1295470B DE1295470B DEM70497A DEM0070497A DE1295470B DE 1295470 B DE1295470 B DE 1295470B DE M70497 A DEM70497 A DE M70497A DE M0070497 A DEM0070497 A DE M0070497A DE 1295470 B DE1295470 B DE 1295470B
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G53/00—Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
- B65G53/34—Details
- B65G53/40—Feeding or discharging devices
- B65G53/42—Nozzles
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Description
- Nie Erfindung betrifft eine Saugvorrichtung zum Zuführen von Schüttgut oder staubförmigem Gut in eine Förderleitung.
- Bei Sauganlagen, die Schüttgut oder staubförmiges Gut verschiedener Art aus einem Schiff, einem Waggon oder einem Lkw aufnehmen, stellt die Saugvorrichtung, die das Material der Förderleitung zuführt, ein wichtiges Element dar.
- Die Problematik liegt darin, daß die Saugvorrichtung nur schwer auf die Leistung der Förderanlage abgestimmt werden kann, wodurch erst die optimale Wirkung dieser Anlage erzielt wird. Hinzu kommt, daß die Bedingungen je nach der Art des zu fördernden Gutes sehr verschieden sein können.
- Die Saugvorrichtung soll aber nicht nur das Gut der Förderleitung zuführen, sondern es auch möglichst gleichmäßig dosieren und außerdem dafür sorgen, daß die Förderanlage selbst nicht überfüttert wird.
- Bei Blasanlagen ist diese Aufgabe mit mechanischen Mitteln, Zellenrad, Schnecken od. dgl., relativ einfach zu lösen.
- Demgegenüber weisen Sauganlagen eine wesentlich größere Empfindlichkeit auf.
- Infolgedessen hat es nur einen Sinn, den eigentlichen Saugmund einer Saugvorrichtung gut zu füttern, wenn auf wirtschaftliche Weise später dafür gesorgt ist, daß die Förderanlage selbst nicht zu viel Material bekommt.
- Bei einer Sauganlage liegen Luftmenge und Abmessung der Förderleitung mit der Leistung der Anlage und der Länge des Förderweges fest.
- Die Saugvorrichtung soll dagegen das Gut auf die notwendige Geschwindigkeit beschleunigen.
- Infolgedessen ist dieser Teil der Anlage in ihrem Durchmesser unabhängig vom Durchmesser der Förderleitung, da Beschleunigung und Hub im Gegensatz zu den Reibverlusten ebenfalls unabhängig vom Rohrdurchmesser sind.
- Hinzu kommt, daß die Stopfgeschwindigkeit im engen Rohr niedriger liegt und auch der Energieverbrauch damit geringer ist.
- Es ist aber nur sinnvoll, die Saugvorrichtung durch besondere Hilfsmittel möglichst hoch zu füttern, wenn diese Vorteile voll ausgenutzt werden.
- Die Erfindung betrifft eine Saugvorrichtung zum Zuführen von Schüttgut oder staubförmigem Gut in eine Förderleitung, welche es ermöglicht, die Saugvorrichtung unabhängig von der Dimensionierung der Sauganlage für jeden Betriebszustand maximal zu füttern, d. h. den günstigsten Wirkungsgrad der Förderleistung zu erreichen.
- Bei einer derartigen Saugvorrichtung mit einer am Einlauf des Gutes angeordneten Düse und mit in einem gewissen Abstand oberhalb der Düse angeordneten, in ihrem Querschnitt verstellbaren Öffnungen zum Zuführen von Sekundärluft wird der Erfindungszweck dadurch erreicht, daß der Durchmesser der Düse im Bereich vor den Öffnungen kleiner ist als der hinter den Öffnungen sich anschließende Durchmesser der Förderleitung und daß der Düsenmund sich trompetenförmig erweitert und in einen nach unten offenen Zylinder mit erheblich größerem Durchmesser übergeht, dessen Wandungen mit Öffnungen versehen sind.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können die Wandungen des nach unten offenen Zylinders ganz oder teilweise aus porösem Material bestehen und dieser von einer geschlossenen Kam- mer umgeben sein, die einen Druckluftanschluß aufweist.
- Ferner kann auch die Außenwand der Kammer aus feingelochtem oder porösem Material bestehen.
- Es sind bereits Saugvorrichtungen zum Zuführen von Schüttgut oder staubförmigem Gut in eine Förderleitung in verschiedenen Ausführungen bekannt, z. B. mit trompetenförmig erweitertem Saugdüsenmund.
- Ferner ist bekannt, dem Düsenmund eine mit porösen Wänden ausgestattete Kammer zuzuordnen, der Druckluft zugeführt wird.
- Mit diesen bekannten Vorrichtungen ist jedoch eine Anpassung des Fütterungsgrades der Düse an die jeweilige Saugleistung der Anlage nicht möglich, weil eine Einrichtung zur Beschleunigung des angesaugten Gutes gegenüber der durch die Anlage selbst festgelegten Fördergeschwindigkeit fehlt.
- Die erfindungsgemäße Ausbildung war auch durch die bekannten Einrichtungen nicht nahegelegt, weil keine der bekannten Einrichtungen dem Fachmann die Bedeutung der Beschleunigung des Gutes in der Saugvorrichtung selbst offenbart.
- Eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung beispielsweise und rein schematisch dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine schematische Darstellung der Saugvorrichtung gemäß der Erfindung, Fig. 2 eine Draufsicht auf das Düsenmundstück und F i g. 3 eine abgeänderte Ausführungsform des Düsenmundstückes.
- Gemäß Fig. 1 besteht die Saugvorrichtung aus einem eine Düse bildenden Rohr 14 mit trompetenförmig erweitertem Düsenmund 13. Der Düsenmund 13 geht in einen nach unten offenen Zylinder 26 mit erheblich größerem Durchmesser über.
- Die Wandungen des Zylinders 26 sind mit Öffnungen 27 versehen. Das Düsenrohr 14 mündet an seinem hinteren Ende in die eigentliche Förderleitung 2.
- Das hintere Ende des Düsenrohres 14 bildet einen Diffusor 15. In dem den Diffusor 15 umgebenden Mantel 17 der Förderleitung 2 sind Öffnungen 20 angeordnet. Diese münden in den Ringraum zwischen der Förderleitung2 und dem Düsenrohrl4 bzw. seinem Diffusor 15.
- Dieser Ringraum bildet am Eintrittsende einen Ringspalt 18 und am Austrittsende einen Ringspalt 19. Durch den Ringspalt 18 und die ) ffnungen20 Öffnungen 20 strömt Zusatzluft ein.
- Der Ringspalt 19 ist so bemessen, daß die Zusatzluft hier etwa dieselbe Geschwindigkeit aufweist wie die Geschwindigkeit der Förderluft in der anschließenden Förderleitung 2 und dem Diffusoraustritt.
- Die Öffnungen20 können von Hand mehr oder weniger verschlossen werden.
- In die Öffnungen können auch Ventile eingebaut sein, die beim Erreichen eines bestimmten Unterdruckes selbsttätig öffnen. Die Ventile können auch so ausgelegt werden, daß das eine oder andere bei geringerem Unterdruck, die übrigen erst bei höherem Unterdruck ansprechen, so daß das selbsttätige Regeln in verhältnismäßig kleinen Stufen erfolgt.
- Das Regeln kann selbstverständlich auch kontinuierlich durch einen Druckfühler, der dann eine Drosselklappe verstellt, erfolgen.
- Die Ausführungsform gemäß den Fig. 1 und 2 ist geeignet für verhältnismäßig gut fließendes Material, welches also luftdurchlässig ist (z. B. Getreide).
- Hierfür genügt es, wenn der als Mischkammer wirkende Zylinder 26 an seinem Umfang und im Deckel Öffnungen 27 aufweist, durch die die Luft - wie durch die Pfeile angedeutet - infolge des in dem Düsenrohr 14 herrschenden Unterdruckes in den Mischraum eindringt, hier das Material auflockert und fließfähig dem Düsenmund 13 zuführt.
- Bei schlecht luftdurchlässigem Material (z. B. staubförmigen Produkten wie Zement) ist die Ausführung nach Fig.3 zweckmäßig. Hier weist der als Mischkammer wirkende Zylinder 26 eine Außenwand 28 auf, während die innere Wand 29 feingelocht ist oder aus porösem Material besteht.
- Durch den Druckluftanschluß 30 wird in den Raum 31 zwischen dem Mantel 28 und der porösen Wand 29 Druckluft zugeführt, die durch die poröse Wand in die Mischkammer eintritt, hier das Material fluidisiert und gut dispergiert dem Düsenmund 13 zuführt.
- Bei sehr schwierigem Material, welches dazu neigt, senkrecht stehen zu bleiben, kann es nützlich sein, auch den äußeren Umfang des Mantels 28 - eventuell auch den Deckel - aus porösem oder feingelochtem Material herzustellen, so daß die hier ausströmende Druckluft das stehengebliebene Material fluidisiert und einstürzen läßt.
- Die neue Saugvorrichtung zeichnet sich gegenüber den bisher bekannten und üblichen durch folgende Vorteile aus: Sie verbindet geringstes Gewicht mit Handlichkeit, bestem Wirkungsgrad und bringt daher Leistungssteigerung bei geringem Energieverbrauch. Sie hat die strömungstechnisch günstigste Form (ähnlich dem bekannten Venturirohr) und ist daher berechenbar. Das Zuführen des Materials zu der eigentlichen Förderleitung und das Beschleunigen erfolgt bei höchster Beladung der Luft, also kleinstem Rohrdurchmesser und damit unter günstigsten Bedingungen. Die Zugabe der Sekundärluft erfolgt in Förderrichtung, also ohne den Fördervorgang zu stören, sondern im Gegenteil ihn unterstützend.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Saugvorrichtung zum Zuführen von Schüttgut oder staubförmigem Gut in eine Förderleitung mit einer am Einlauf des Gutes angeordneten Düse und mit in einem gewissen Abstand oberhalb der Düse angeordneten, in ihrem Querschnitt verstellbaren Öffnungen zum Zuführen von Sekundärluft, dadurch gekennzeichn e t, daß der Durchmesser der Düse (14) im Bereich vor den Offnungen (20) kleiner ist als der hinter den Öffnungen sich anschließende Durchmesser der Förderleitung (2) und daß der Düsenmund (13) sich trompetenförmig erweitert und in einen nach unten offenen Zylinder (26) mit erheblich größerem Durchmesser übergeht, dessen Wandungen mit Offnungen (27) versehen sind.
- 2. Saugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen des nach unten offenen Zylinders (26) ganz oder teilweise aus porösem Material bestehen und dieser von einer geschlossenen Kammer (31) umgeben ist, die einen Druckluftanschluß (30) aufweist.
- 3. Saugvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Außenwand (28) der Kammer (31) aus feingelochtem oder porösem Material besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM70497A DE1295470B (de) | 1963-12-13 | 1963-12-13 | Saugvorrichtung zum Zufuehren von Schuettgut oder staubfoermigem Gut in eine Foerderleitung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM70497A DE1295470B (de) | 1963-12-13 | 1963-12-13 | Saugvorrichtung zum Zufuehren von Schuettgut oder staubfoermigem Gut in eine Foerderleitung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1295470B true DE1295470B (de) | 1969-05-14 |
Family
ID=7313499
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM70497A Pending DE1295470B (de) | 1963-12-13 | 1963-12-13 | Saugvorrichtung zum Zufuehren von Schuettgut oder staubfoermigem Gut in eine Foerderleitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1295470B (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0114711A3 (en) * | 1983-01-19 | 1984-08-22 | G.E.M. Consultants B.V. | A method of discharging bulk material and container and suction nozzle arranged for the application of said method |
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| CN104261319A (zh) * | 2014-09-16 | 2015-01-07 | 昆山恒诚荣机械设备有限公司 | 吨包清料装置 |
Citations (4)
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| DE1718928U (de) * | 1956-01-11 | 1956-03-15 | Polysius Gmbh | Saugfoerder-duese. |
-
1963
- 1963-12-13 DE DEM70497A patent/DE1295470B/de active Pending
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