[go: up one dir, main page]

DE1295160C2 - Vorrichtung zum steuern der aufladung von waermespeicher-raumheizoefen, insbesondere solchen mit elektrischen strom als energietraeger, mit waermeenergie in billigzeitperioden - Google Patents

Vorrichtung zum steuern der aufladung von waermespeicher-raumheizoefen, insbesondere solchen mit elektrischen strom als energietraeger, mit waermeenergie in billigzeitperioden

Info

Publication number
DE1295160C2
DE1295160C2 DE1963F0041313 DEF0041313A DE1295160C2 DE 1295160 C2 DE1295160 C2 DE 1295160C2 DE 1963F0041313 DE1963F0041313 DE 1963F0041313 DE F0041313 A DEF0041313 A DE F0041313A DE 1295160 C2 DE1295160 C2 DE 1295160C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
temperature
charging
resistance
outside air
heat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963F0041313
Other languages
English (en)
Other versions
DE1295160B (de
Inventor
Helmut 4300 Essen Freundlieb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tekmar Angewandte Elektronik GmbH and Co KG
Original Assignee
Tekmar Angewandte Elektronik GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tekmar Angewandte Elektronik GmbH and Co KG filed Critical Tekmar Angewandte Elektronik GmbH and Co KG
Priority to DE1963F0041313 priority Critical patent/DE1295160C2/de
Publication of DE1295160B publication Critical patent/DE1295160B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1295160C2 publication Critical patent/DE1295160C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/20Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing elements having variation of electric or magnetic properties with change of temperature
    • G05D23/24Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing elements having variation of electric or magnetic properties with change of temperature the sensing element having a resistance varying with temperature, e.g. a thermistor
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1919Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the type of controller
    • G05D23/1923Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the type of controller using thermal energy, the cost of which varies in function of time

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Resistance Heating (AREA)

Description

55
Vorrichtung zum Steuern der Aufladung von Wärmespeicher-Raumheizöfen, insbesondere solchen mit elektrischem Strom als Energieträger, mit Wärmeenergie in Billigzeitperioden.
Beim Aufladen von Wärmespeicher-Raumheizöfen, welche durch elektrischen Strom oder von einem anderen Wärmeträger aufgeladen werden, sind nicht nur die vom Energielieferanten freigegebenen Ladezeiten zu berücksichtigen, sondern es ist für eine wirtschaftliche Heizung auch notwendig, die Speicherofen in der Ladezeit — die Hauptladezeit liegt in der Regel zwischen 22 and 6 Uhr — nur so weit aufzuladen, wie die am nächsten Tage voraussichtlich benötigte Wärmemenge beträgt. Ferner ist es vorteilhaft, den Ladevorgang so zu steuern, daß die Aufladung erst am Ende der freigegebenen Ladezeit, d. h. zu Beginn der Entladezeit, in voller Höhe vorhanden ist. In allen anderen Fällen würde ein unnötiger Energieverbrauch durch kaum zu vermeidende Wärmeabgabe zur unrechten Zeit eintreten.
Auf eine Vorrichtung zum Steuern einer solchen Aufladung bezieht sich die Erfindung.
Es ist bereits durch die deutsche Patentschrift 11 28 105 ein Verfahren zum Steuern der Aufladung von Wärmespeichern bekannt, welches diesen für eine wirtschaftliche Heizung als notwendig genannten Maßnahmen entspricht. Bei ihm wird als Steuergröße die Außenlufttemperatur herangezogen. Der Zeitpunkt des Aufladebeginns stellt sich so ein, daß die Ladung erst am Ende der jeweiligen Billigzeitperiode beendet ist.
Dieses Verfahren hat den schwerwiegenoen Nachteil, daß die im Speicherofen von der vorhergehenden Heizperiode z. B. infolge Erhöhung der Außenluft! smperatur verbliebene Restwärme unberücksichtigt bleibt, so daß es zu unwirtschaftlichen Überladungen kommen kann. Nachteilig ist ferner, daß die Außenlufttemperatur mittels eines Wärmeausdehnungselementes festgestellt und über ein mechanisches Gestänge auf einen Schaltzylinder übertragen wird. Derartige gemischt mechanisch-elektrische Elemente sind naturgemäß sehr empfindlich und einem stetigen Verschleiß unterworfen, so daß eine ständige Wartung erforderlich ist.
Ein Vorschlag, die eingangs genannte Aufgabe auf rein elektrischem Wege zu lösen, findet sich in dem älteren Patent 12 50 027, welches ein Aufladegerät für Speicherheizungen betrifft, bei dem die Außenlufitemperatur durch einen elektrischen, temperaturabhängigen Widerstand dargestellt wird, der derart arbeitet, daß niedrigeren Meßtemperaturen zunehmende Widerstandswerte zugeordnet sind, und der mit einem vorgegebenen konstanten Widerstand und mit einem durch eine Uhr oder ein elektromotorisches Zeitwerk angetriebenen Drehwiderstand (Potentiometer) mit wachsender oder je nach der Schaltung auch fallender Widerstandscharakteristik zu einer Wheatstoneschen Brücke zusammengeschaltet ist, in der die Widerstandswerte miteinander verglichen und durch die bei Veränderung des Brückengleichgewichtes Steuervorgänge ausgelöst werden, die das Einschalten des Ladestromes bewirken.
Bei dieser Vorrichtung, die mit für sich bekannten Einzelelementen arbeitet, bleibt die im Speicher eventuell verbliebene Restwärme unberücksichtigt, so daß es auch hier am Ende der Ladeperiode zu unwirtschaftlichen Überladungen kommen kann. Ein weiterer Nachteil dieses Gerätes besteht darin, daß sich dort auf Grund der Brückenschaltung gekrümmte Kurvenscharen für die Regelung ergeben, die nur im mittleren Bereich einen einigermaßen geraden Verlauf haben, während der Anfang- und Endbereich ziemlich gekrümmt sind und Anlaß zu Ungenauigkeiten bei der Aufladung geben.
Durch die DT-PS 6 39 252 ist eine Steuervorrichtung für ein Speichergerät bekannt, die die vom Vortage im Speicher verbliebene Restwärme erfaßt und als Steuergröße bei der Aufladung berücksichtigt. Das Speichergerät wird bei verbliebener Restwärme
12 85
entsprechend später eingeschaltet, so daß das Ende der Ladezeit etwa mit dem Ende der Billigzeitperiode zusammenfällt. Die Außentemperatur wird aber bei dieser Vorrichtung nicht erfaßt. Die Steuerung erfolgt zudem über mechanische, auf Quecksilberschalter einwirkende Elemente. Hierdurch ergeben sich nicht nur die oben angeführten, bei gemischt mechanisch-elektrischer Bauweise zwangsläufig auftretenden Nachteile, sondern die Steuerung selbst wird ungenau, weil die Quecksilberschalter" stufenweise arbeiten und nur wenige Schaltstufen aufweisen.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, bei einer rein elektrisch arbeitenden Vorrichtung, wie sie dem Gegenstand des älteren Patents zugrunde liegt, die Genauigkeit der Steuerung zu erhöhen, wobei insbesondere das Ende des Ladevorganges auch dann mit dem Ende der Billigzeitperiode zusammenfallen soll, wenn bei Ladebeginn noch eine mehr oder weniger große Restwärmemenge im Speicherkern vorhanden ist.
Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß außer der Außenlufttemperatur auch die von der vorangegangenen Lade-Entlade-Periode im Wärmespeicher verbliebene Restwärme als Steuergröße erfaßt und durch einen elektrischen, temperaturabhängigen Widerstand dargestellt wird, der ebenfalls so arbeitet, daß niedrigeren Meßtemperaturen zunehmende Widerstandswerte zugeordnet sind, und daß die temperaturabhängigen Widerstände und der Drehwiderstand in Reihe geschaltet sind, wobei die Steuervorgänge dann ausgelöst werden, wenn die Summe der Widerstandswerte der veränderlichen Widerstände mit dem Widerstandswert des vorgegebenen konstanten Widerstandes übereinstimmt.
Auch im Falle der Erfindung werden die Nachteile
mechanisch oder mechanisch-elektrisch arbeitender Elemente vermieden. Es werden aber auf Grund der Reihenschaltung der Widerstände (Summierung) Kurvenscharen mit geradlinigem Verlauf erzielt, die ein genaueres Arbeiten der Aufladevorrichtung auch in den extremen Bereichen ergeben. Durch die Heranziehung der Restwärme als Steuergröße wird die im Speicher eventuell verbliebene Restwärme bei der Aufladung mit berücksichtigt, so daß es zu keiner
ίο unerwünschten Überladung mehr kommen kann.
Eine Ausführungsform des Gegenstandes der Er findung sieht vor, die Außenlufttemperatur mittelbar über die Temperatur der der Außenluft zugekehrten Wandoberfläche des zu beheizenden Objekts zu messen. Diese Maßnahme führt dazu, daß bei der Feststellung des Wärmebedarfs die in der Wand des zu beheizenden Objekts vorhandene Wärme Berücksichtigung findet; nur von der Außenlufttemperatur auszugehen, kann insbesondere dann, wenn diese
sich schnell ändert, zu Fehleinschätzungen des Wärmebedarfs führen. Eine weitere Ausführungsform sieht die Verwendung von Halbleitern für die temperaturabhängigen Widerstände vor. Hierdurch wird die Wartungsfreiheit der Vorrichtung noch gesteigert.
Im folgenden werden zur Erläuterung der Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung die theoretischen Grundlagen mitgeteilt, wobei darauf hingewiesen sei, daß bei den veränderlichen Widerständen an Stelle von solchen mit wachsender Wider-Standscharakteristik selbstverständlich auch solche mit fallender Widerstandscharakteristik, und zwar bei allen gleichzeitig, in Anwendung kommen können.
Die erwähnten Widerstandswerte werden, wie dargestellt wurde, in einer Meßschaltung summiert. Dies läßt sich in folgender Gleichung erfassen:
Witterung
Restwärme
Ladezeit Konstante
Die einzelnen Summanden setzen sich wie folgt zusammen:
45
1. Der Witterungswiderstandswert besteht aus dem
a) Festwiderstand Rwo, z. B. bezogen auf 20° C Gebäudewandtemperatur,
b) variablen Wert Δ tw ■ <x„, in dem Δ tw die Temperaturdifierenz gegenüber 20° C = t„ — 20 "C, aw der Temperaturkoeffizient (Ω/° C) ist.
2. Der Restwärmewiderstandswert besteht aus dem
a) Festwiderstandswert R00, z.B. bezogen auf 20° C Speicheroberflächentemperatur (an Stelle der Ofenkerntemperatur, die schlecht meßbar ist),
b) variablen Wert Δ t„ ■ t\q, in dem A tq die Temperaturdifierenz gegenüber 20° C = f, - 20° C,
aQ der Temperaturkoeffizient (Q/°C) bedeutet.
3. Der Ladezeitwiderstandswert besteht aus dem
a) Festwiderstandswert Rh0 des Potentiometers zum Zeitpunkt der Ladezeitfreigabe, z. B. 22 Uhr.
b) variablen Wert Z1, ■ &h, in dem Zh Zeitabstand in Stunden (Sperrzeit) nach der Freigabe der tariflich begünstigten Ladezeit, z. B. nach 22 Uhr, und αΛ die Widerstandsänderung je Stunde bedeutet.
4. K ist ein vorgegebener Festwiderstand.
Je nachdem die variablen Anteile der beiden ersten Summanden größer oder kleiner entsprechend einer kleineren oder größeren Witterungs- bzw. Ofenrestwärmetemperatur sind, fällt der Wert Zh (Einschaltzeitraum nach 22 Uhr) kleiner oder größer aus; d. h., die Ladung des Wärmespeichers beginnt entsprechend früher oder später.
Setzt man die obengenannte Gleichung für die Werte Rw0 bis K die durch die Meßwiderstände vorgegebenen und für die übrigen Widerstände entsprechend gewählten Zahlenwerte ein und löst sie nach Z1x auf, so erhält man für den Beginn der Ladezeit nach 22 Uhr die Gleichung
Z„ = 1,320 + 0,200^
wobei nur noch tw (die Gebäudeoberflächentemperatur) und tq (die Speicheroberflächentemperatur) einzusetzen sind.
Beispiele
1. Bei einem tw = +20° C und einem tq von 20° C (Übergangsjahreszeit) würde Zh = 8 Stunden betragen, also die Aufladung um 6 Uhr früh zum Ende der freigegebenen Ladezeit erst beginnen können, d. h., es findet gar keine Speicherung statt.
2. Bei einem tw = 0° C und einem /, von 20° C (mittlere Winterverhältnisse) würde·ΖΛ = 4 Stunden betragen, d. h., die Aufladung würde um
2 Uhr beginnen.
3. Bei einem tw = — 200C und einem /„ von 2O0C (starker Frost) würde Zn = 0 Stunden betragen, d. h., die Aufladung würde sofort um 22 Uhr zum Zeitpunkt der Freigabe beginnen.
4. Bei einem tw = — 200C und einem t„ von 4O0C (starker Frost, jedoch Restwärme im Ofen) würde Zh = 2,7 Stunden betragen, d. h., die Auf- ao ladung würde um 0,42 Uhr beginnen.
Tritt nach dem Beginn der Ladung eine Erhöhung der Außenlufttemperatur ein, so wird im Falle der Erfindung sofort die Ladung unterbrochen. Die erfindungsgemäße Regelung wirkt daher gleichzeitig al; Überladcsicherung.
Ein nach der vorstehenden Gleichung arbeitendes Oerat ist schematisch in der Figur dargestellt
Darin bezeichnet 1 den Widerstand des unmittelbar an der Gebäudewand gelegenen Witterungsfühlers, 2 den Widerstand des am Speicherofen 9 gelegenen Restwärmefühlers, und 3 den Widerstand des durchdrehbaren Potentiometers, welches über die Achse 4« von einer Uhr oder einem sonstigen elektromotorischen Zeitwerk 4 verstellt wird.
Die genannten Widerstände sind in Reihe geschaltet. Ihre Summe wird innerhalb der Meßschaltung 5 die von einer Konstant-Spannungsquelle 7 gespeist wird, mit einem vorgegebenen konstanten Widerstand Π verglichen. Im Falle der Übereinstimmung beider werte werden Steuervcirgänge ausgelöst, die das Einschalten des Ladeschalters 6 bewirken, der das Netz 10 an den Speicherofen 9 legt.
λ-00W Patentschutz umfaßt jeweils nur die Merkmale eines jeden Anspruchs in ihrer Gesamtheit einschließlich der Rückoeziehungen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Steuern der Aufladung von Wärmespeicher-Raumheizöfen, insbesondere von solchen mit elektrischem Strom als Energieträger, mit Wärmeenergie in Billigzeitperioden, bei der als Steuergröße fortlaufend die Außenlufttemperatur herangezogen wird und bei der der Zeltpunkt des Aufladebeginns sich selbsttätig so einstellt, daß erst am Ende der jeweiligen Billigzeitperiode die Ladung beendet ist, bei der ferner die Außenlufttemperatur durch einen elektrischen, temperaturabhängigen Widerstand dargestellt ist, der derart arbeitet, daß niedrigeren Meßtemperatüren zunehmende Widerstandswerte zugeordnet sind, und der mit einem vorgegebenen konstanten Widerstand und einem durch eine Uhr oder ein elektromotorisches Zeitwerk angetriebenen Drehwiderstand (Potentiometer) mit wachsender Wi- ao derstandscharakteristik zu einer Meßschaltung zusammengeschaltet ist, in der die Widerstände elektrisch miteinander verglichen werden und durch die bei Erreichen eines bestimmten Vergleichswertes Steuervorgänge ausgelöst werden, die das Betätigen des den Zutritt des Energieträgers zum Wärmespeicher freigebenden Organs bewirken, dadurch gekennzeichnet, daß außer der Außenlufttemperatur auch die von der vorangegangenen Lade-Entlade-Periode im Wärmespeicher verbliebene Restwärme als Steuergröße erfaßt und durch einen elektrischen, temperaturabhängigen Widerstand (2) dargestellt wird, der ebenfalls so arbeitet, daß niedrigeren Meßtemperaturen zunehmende Widerstandswerte zugeordnet sind, und daß die temperaturabhängigen Widerstände (1, 2) und der Drehwiderstand (3) in Reihe geschaltet sind, wobei die Steuervorgänge dann ausgelöst werden, wenn die Summe der Widerstandswerte der veränderlichen Widerstände mit dem Widerstandswert des vorgegebenen konstanten Widerstandes (11) übereinstimmt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erfassung der Außenlufttemperatur in an sich bekannter Weise mittelbar über die Temperatur der der Außenluft zugekehrten Wandoberfläche des zu beheizenden Objekts erfolgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die temperaturabhängigen Widerstände in an sich bekannter Weise aus Halbleitern bestehen.
DE1963F0041313 1963-11-19 1963-11-19 Vorrichtung zum steuern der aufladung von waermespeicher-raumheizoefen, insbesondere solchen mit elektrischen strom als energietraeger, mit waermeenergie in billigzeitperioden Expired DE1295160C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1963F0041313 DE1295160C2 (de) 1963-11-19 1963-11-19 Vorrichtung zum steuern der aufladung von waermespeicher-raumheizoefen, insbesondere solchen mit elektrischen strom als energietraeger, mit waermeenergie in billigzeitperioden

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1963F0041313 DE1295160C2 (de) 1963-11-19 1963-11-19 Vorrichtung zum steuern der aufladung von waermespeicher-raumheizoefen, insbesondere solchen mit elektrischen strom als energietraeger, mit waermeenergie in billigzeitperioden

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1295160B DE1295160B (de) 1969-05-14
DE1295160C2 true DE1295160C2 (de) 1976-04-22

Family

ID=7098615

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1963F0041313 Expired DE1295160C2 (de) 1963-11-19 1963-11-19 Vorrichtung zum steuern der aufladung von waermespeicher-raumheizoefen, insbesondere solchen mit elektrischen strom als energietraeger, mit waermeenergie in billigzeitperioden

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1295160C2 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1543564A (en) * 1975-02-11 1979-04-04 Creda Electric Ltd Control circuits for or in association with storage heaters
DE2539117C3 (de) * 1975-09-03 1979-04-12 Danfoss A/S, Nordborg (Daenemark) Verfahren und Einrichtung zur Aufladung einer elektrischen Speicherheizung
DE3004821C2 (de) * 1980-02-09 1983-12-22 Tekmar Angewandte Elektronik Gmbh & Co Kg, 4300 Essen Einrichtung zum Steuern der Aufladung von Wärmespeicher-Heizgeräten

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US248297A (en) * 1881-10-18 Corn-planting machine
BE566950A (de) *
DE319674C (de) * 1917-02-10 1920-03-15 Ludwig Baguette Verfahren zum Messen der Witterungseinwirkungen und zum Regeln der Waermezufuhr bei Heizungen u. dgl.
DE1128105B (de) * 1959-07-30 1962-04-19 Druna Heizung G M B H Verfahren und Anordnung zum Betrieb von elektrischen Waermespeicheroefen
DE1091250B (de) * 1959-07-31 1960-10-20 Emil Schaefer Dipl Ing Verfahren und Geraet zur Regelung von Waermespeichern, besonders von elektrischen Speicheroefen fuer Raumheizung

Also Published As

Publication number Publication date
DE1295160B (de) 1969-05-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1295160C2 (de) Vorrichtung zum steuern der aufladung von waermespeicher-raumheizoefen, insbesondere solchen mit elektrischen strom als energietraeger, mit waermeenergie in billigzeitperioden
DE2813081C2 (de) Anordnung zur Beeinflussung der Temperatur mindestens eines Raumes eines Gebäudes
DE2539065C3 (de) Aufladeeinrichtung fur eine elektrische Speicherheizung
DE2306070C3 (de) Steuervorrichtung für die Aufheizung von Speicherheizgeräten
DE1922067B2 (de) Verfahren zur Regelung der Aufladung von Wärmespeicher-Raumheizöfen, insbesondere solchen mit elektrischem Strom als Energieträger, mit Wärmeenergie in Billigzeitperioden
DE1901018C3 (de) Steuereinrichtung für elektrische Wärmespeicheröfen
DE2231096A1 (de) Vollelektronische aufladesteuerung fuer wenigstens ein elektrisches speicherheizgeraet
DE1554735B2 (de) Vorrichtung zur steuerung der gleichzeitigen aufladung einer vielzahl von waermespeicher-raumheizoefen, insbesondere solchen mit elektrischem strom als energietraeger, mit waermeenergie in billigzeitperioden
DE2363038B2 (de) Verfahren zum betreiben eines waermespeichers waehrend eines entladezeitraumes
CH637753A5 (de) Schaltungsanordnung zum bestimmen des optimalen einschaltzeitpunktes einer heizungs- oder klimaanlage.
DE2150798B2 (de) Schaltung zur begrenzung der heizleistung eines heizungssystems waehrend der stossbelastungszeit
DE2019567A1 (de) Verfahren zur Regelung der Aufladung von elektrisch betriebenen Waermespeichern fuer Heizungszwecke,wie Waermespeicher-Raumheizoefen,Waermespeicher-Zentralheizungen od.dgl.
DE2754912A1 (de) Vorrichtung zur erzeugung einer steuerspannung fuer die aufladung von waermespeicheroefen
DE2020635C3 (de) Verfahren zur Regelung der Aufladung von elektrisch betriebenen Wärmespeichern für Heizungszwecke wie Wärmespeicher-Raumheizöfen, Wärmespeicher-Zentralheizungen o.dgl. in Billigzeitperioden
DE1091250B (de) Verfahren und Geraet zur Regelung von Waermespeichern, besonders von elektrischen Speicheroefen fuer Raumheizung
DE2152812C3 (de) Kombinierter Auflade- und Entladeregler für Speicherheizungen
DE1953215A1 (de) Verfahren zur automatischen Aufladung von Elektrospeicherheizungsanlagen und Automatik zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE2658094A1 (de) Steuerungsvorrichtung zum aufladen einer elektrischen speicherheizungsanlage
DE1540864A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Fernsteuerung elektrischer Heizeinrichtungen
DE1128105B (de) Verfahren und Anordnung zum Betrieb von elektrischen Waermespeicheroefen
DE1565769C (de) Zeitsteuerung für den Ladebeginn bei temperaturgesteuerten Elektro-Wärmespeichern
DE2202754A1 (de) Verfahren zum laden eines wasserblockspeichers
DE3433132A1 (de) Einrichtung fuer zeitabhaengig arbeitende aufladesteuerungen von elektrospeicherheizungen
DE1942185U (de) Speicherheizgeraet mit verstellbarem aufladetemperaturregler.
DE2400844A1 (de) Elektrisches speicherheizgeraet

Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee