DE1295160C2 - Vorrichtung zum steuern der aufladung von waermespeicher-raumheizoefen, insbesondere solchen mit elektrischen strom als energietraeger, mit waermeenergie in billigzeitperioden - Google Patents
Vorrichtung zum steuern der aufladung von waermespeicher-raumheizoefen, insbesondere solchen mit elektrischen strom als energietraeger, mit waermeenergie in billigzeitperiodenInfo
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Description
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Vorrichtung zum Steuern der Aufladung von Wärmespeicher-Raumheizöfen, insbesondere solchen
mit elektrischem Strom als Energieträger, mit Wärmeenergie in Billigzeitperioden.
Beim Aufladen von Wärmespeicher-Raumheizöfen, welche durch elektrischen Strom oder von
einem anderen Wärmeträger aufgeladen werden, sind nicht nur die vom Energielieferanten freigegebenen
Ladezeiten zu berücksichtigen, sondern es ist für eine wirtschaftliche Heizung auch notwendig, die Speicherofen
in der Ladezeit — die Hauptladezeit liegt in der Regel zwischen 22 and 6 Uhr — nur so weit
aufzuladen, wie die am nächsten Tage voraussichtlich benötigte Wärmemenge beträgt. Ferner ist es
vorteilhaft, den Ladevorgang so zu steuern, daß die Aufladung erst am Ende der freigegebenen Ladezeit,
d. h. zu Beginn der Entladezeit, in voller Höhe vorhanden ist. In allen anderen Fällen würde ein unnötiger
Energieverbrauch durch kaum zu vermeidende Wärmeabgabe zur unrechten Zeit eintreten.
Auf eine Vorrichtung zum Steuern einer solchen Aufladung bezieht sich die Erfindung.
Es ist bereits durch die deutsche Patentschrift 11 28 105 ein Verfahren zum Steuern der Aufladung
von Wärmespeichern bekannt, welches diesen für eine wirtschaftliche Heizung als notwendig genannten
Maßnahmen entspricht. Bei ihm wird als Steuergröße die Außenlufttemperatur herangezogen. Der Zeitpunkt
des Aufladebeginns stellt sich so ein, daß die Ladung erst am Ende der jeweiligen Billigzeitperiode
beendet ist.
Dieses Verfahren hat den schwerwiegenoen Nachteil,
daß die im Speicherofen von der vorhergehenden Heizperiode z. B. infolge Erhöhung der Außenluft!
smperatur verbliebene Restwärme unberücksichtigt bleibt, so daß es zu unwirtschaftlichen Überladungen
kommen kann. Nachteilig ist ferner, daß die Außenlufttemperatur mittels eines Wärmeausdehnungselementes
festgestellt und über ein mechanisches Gestänge auf einen Schaltzylinder übertragen
wird. Derartige gemischt mechanisch-elektrische Elemente sind naturgemäß sehr empfindlich und einem
stetigen Verschleiß unterworfen, so daß eine ständige Wartung erforderlich ist.
Ein Vorschlag, die eingangs genannte Aufgabe auf rein elektrischem Wege zu lösen, findet sich in dem
älteren Patent 12 50 027, welches ein Aufladegerät für Speicherheizungen betrifft, bei dem die Außenlufitemperatur
durch einen elektrischen, temperaturabhängigen Widerstand dargestellt wird, der derart
arbeitet, daß niedrigeren Meßtemperaturen zunehmende Widerstandswerte zugeordnet sind, und der
mit einem vorgegebenen konstanten Widerstand und mit einem durch eine Uhr oder ein elektromotorisches
Zeitwerk angetriebenen Drehwiderstand (Potentiometer) mit wachsender oder je nach der
Schaltung auch fallender Widerstandscharakteristik zu einer Wheatstoneschen Brücke zusammengeschaltet
ist, in der die Widerstandswerte miteinander verglichen und durch die bei Veränderung des Brückengleichgewichtes
Steuervorgänge ausgelöst werden, die das Einschalten des Ladestromes bewirken.
Bei dieser Vorrichtung, die mit für sich bekannten Einzelelementen arbeitet, bleibt die im Speicher
eventuell verbliebene Restwärme unberücksichtigt, so daß es auch hier am Ende der Ladeperiode zu
unwirtschaftlichen Überladungen kommen kann. Ein weiterer Nachteil dieses Gerätes besteht darin, daß
sich dort auf Grund der Brückenschaltung gekrümmte Kurvenscharen für die Regelung ergeben,
die nur im mittleren Bereich einen einigermaßen geraden Verlauf haben, während der Anfang- und
Endbereich ziemlich gekrümmt sind und Anlaß zu Ungenauigkeiten bei der Aufladung geben.
Durch die DT-PS 6 39 252 ist eine Steuervorrichtung für ein Speichergerät bekannt, die die vom Vortage
im Speicher verbliebene Restwärme erfaßt und als Steuergröße bei der Aufladung berücksichtigt.
Das Speichergerät wird bei verbliebener Restwärme
12 85
entsprechend später eingeschaltet, so daß das Ende der Ladezeit etwa mit dem Ende der Billigzeitperiode
zusammenfällt. Die Außentemperatur wird aber bei dieser Vorrichtung nicht erfaßt. Die Steuerung erfolgt
zudem über mechanische, auf Quecksilberschalter einwirkende Elemente. Hierdurch ergeben
sich nicht nur die oben angeführten, bei gemischt mechanisch-elektrischer Bauweise zwangsläufig auftretenden
Nachteile, sondern die Steuerung selbst wird ungenau, weil die Quecksilberschalter" stufenweise
arbeiten und nur wenige Schaltstufen aufweisen.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, bei einer rein elektrisch arbeitenden Vorrichtung, wie sie
dem Gegenstand des älteren Patents zugrunde liegt, die Genauigkeit der Steuerung zu erhöhen, wobei
insbesondere das Ende des Ladevorganges auch dann mit dem Ende der Billigzeitperiode zusammenfallen
soll, wenn bei Ladebeginn noch eine mehr oder weniger große Restwärmemenge im Speicherkern
vorhanden ist.
Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß außer der Außenlufttemperatur auch die von der vorangegangenen
Lade-Entlade-Periode im Wärmespeicher verbliebene Restwärme als Steuergröße erfaßt und
durch einen elektrischen, temperaturabhängigen Widerstand dargestellt wird, der ebenfalls so arbeitet,
daß niedrigeren Meßtemperaturen zunehmende Widerstandswerte zugeordnet sind, und daß die temperaturabhängigen
Widerstände und der Drehwiderstand in Reihe geschaltet sind, wobei die Steuervorgänge
dann ausgelöst werden, wenn die Summe der Widerstandswerte der veränderlichen Widerstände
mit dem Widerstandswert des vorgegebenen konstanten Widerstandes übereinstimmt.
Auch im Falle der Erfindung werden die Nachteile
mechanisch oder mechanisch-elektrisch arbeitender Elemente vermieden. Es werden aber auf Grund der
Reihenschaltung der Widerstände (Summierung) Kurvenscharen mit geradlinigem Verlauf erzielt, die
ein genaueres Arbeiten der Aufladevorrichtung auch in den extremen Bereichen ergeben. Durch die Heranziehung
der Restwärme als Steuergröße wird die im Speicher eventuell verbliebene Restwärme bei der
Aufladung mit berücksichtigt, so daß es zu keiner
ίο unerwünschten Überladung mehr kommen kann.
Eine Ausführungsform des Gegenstandes der Er findung sieht vor, die Außenlufttemperatur mittelbar
über die Temperatur der der Außenluft zugekehrten Wandoberfläche des zu beheizenden Objekts zu
messen. Diese Maßnahme führt dazu, daß bei der Feststellung des Wärmebedarfs die in der Wand des
zu beheizenden Objekts vorhandene Wärme Berücksichtigung findet; nur von der Außenlufttemperatur
auszugehen, kann insbesondere dann, wenn diese
sich schnell ändert, zu Fehleinschätzungen des Wärmebedarfs führen. Eine weitere Ausführungsform
sieht die Verwendung von Halbleitern für die temperaturabhängigen Widerstände vor. Hierdurch wird
die Wartungsfreiheit der Vorrichtung noch gesteigert.
Im folgenden werden zur Erläuterung der Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung die theoretischen
Grundlagen mitgeteilt, wobei darauf hingewiesen sei, daß bei den veränderlichen Widerständen
an Stelle von solchen mit wachsender Wider-Standscharakteristik selbstverständlich auch solche
mit fallender Widerstandscharakteristik, und zwar bei allen gleichzeitig, in Anwendung kommen
können.
Die erwähnten Widerstandswerte werden, wie dargestellt wurde, in einer Meßschaltung summiert. Dies
läßt sich in folgender Gleichung erfassen:
Witterung
Restwärme
Ladezeit Konstante
Die einzelnen Summanden setzen sich wie folgt zusammen:
45
1. Der Witterungswiderstandswert besteht aus dem
a) Festwiderstand Rwo, z. B. bezogen auf 20° C
Gebäudewandtemperatur,
b) variablen Wert Δ tw ■ <x„, in dem Δ tw die Temperaturdifierenz
gegenüber 20° C = t„ — 20 "C,
aw der Temperaturkoeffizient (Ω/° C) ist.
2. Der Restwärmewiderstandswert besteht aus dem
a) Festwiderstandswert R00, z.B. bezogen auf
20° C Speicheroberflächentemperatur (an Stelle der Ofenkerntemperatur, die schlecht
meßbar ist),
b) variablen Wert Δ t„ ■ t\q, in dem
A tq die Temperaturdifierenz gegenüber 20° C
= f, - 20° C,
aQ der Temperaturkoeffizient (Q/°C) bedeutet.
3. Der Ladezeitwiderstandswert besteht aus dem
a) Festwiderstandswert Rh0 des Potentiometers
zum Zeitpunkt der Ladezeitfreigabe, z. B. 22 Uhr.
b) variablen Wert Z1, ■ &h, in dem Zh Zeitabstand
in Stunden (Sperrzeit) nach der Freigabe der tariflich begünstigten Ladezeit, z. B. nach
22 Uhr, und αΛ die Widerstandsänderung je
Stunde bedeutet.
4. K ist ein vorgegebener Festwiderstand.
Je nachdem die variablen Anteile der beiden ersten Summanden größer oder kleiner entsprechend einer
kleineren oder größeren Witterungs- bzw. Ofenrestwärmetemperatur sind, fällt der Wert Zh (Einschaltzeitraum
nach 22 Uhr) kleiner oder größer aus; d. h., die Ladung des Wärmespeichers beginnt entsprechend
früher oder später.
Setzt man die obengenannte Gleichung für die Werte Rw0 bis K die durch die Meßwiderstände vorgegebenen
und für die übrigen Widerstände entsprechend gewählten Zahlenwerte ein und löst sie nach
Z1x auf, so erhält man für den Beginn der Ladezeit
nach 22 Uhr die Gleichung
Z„ = 1,320 + 0,200^
wobei nur noch tw (die Gebäudeoberflächentemperatur)
und tq (die Speicheroberflächentemperatur) einzusetzen
sind.
1. Bei einem tw = +20° C und einem tq von 20° C
(Übergangsjahreszeit) würde Zh = 8 Stunden betragen,
also die Aufladung um 6 Uhr früh zum Ende der freigegebenen Ladezeit erst beginnen
können, d. h., es findet gar keine Speicherung statt.
2. Bei einem tw = 0° C und einem /, von 20° C
(mittlere Winterverhältnisse) würde·ΖΛ = 4 Stunden
betragen, d. h., die Aufladung würde um
2 Uhr beginnen.
3. Bei einem tw = — 200C und einem /„ von 2O0C
(starker Frost) würde Zn = 0 Stunden betragen, d. h., die Aufladung würde sofort um 22 Uhr
zum Zeitpunkt der Freigabe beginnen.
4. Bei einem tw = — 200C und einem t„ von 4O0C
(starker Frost, jedoch Restwärme im Ofen) würde Zh = 2,7 Stunden betragen, d. h., die Auf- ao
ladung würde um 0,42 Uhr beginnen.
Tritt nach dem Beginn der Ladung eine Erhöhung der Außenlufttemperatur ein, so wird im Falle der
Erfindung sofort die Ladung unterbrochen. Die erfindungsgemäße Regelung wirkt daher gleichzeitig al;
Überladcsicherung.
Ein nach der vorstehenden Gleichung arbeitendes Oerat ist schematisch in der Figur dargestellt
Darin bezeichnet 1 den Widerstand des unmittelbar
an der Gebäudewand gelegenen Witterungsfühlers, 2 den Widerstand des am Speicherofen 9 gelegenen
Restwärmefühlers, und 3 den Widerstand des durchdrehbaren Potentiometers, welches über die
Achse 4« von einer Uhr oder einem sonstigen elektromotorischen Zeitwerk 4 verstellt wird.
Die genannten Widerstände sind in Reihe geschaltet. Ihre Summe wird innerhalb der Meßschaltung 5
die von einer Konstant-Spannungsquelle 7 gespeist wird, mit einem vorgegebenen konstanten Widerstand
Π verglichen. Im Falle der Übereinstimmung beider werte werden Steuervcirgänge ausgelöst, die das Einschalten
des Ladeschalters 6 bewirken, der das Netz 10 an den Speicherofen 9 legt.
λ-00W Patentschutz umfaßt jeweils nur
die Merkmale eines jeden Anspruchs in ihrer Gesamtheit einschließlich der Rückoeziehungen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Steuern der Aufladung von Wärmespeicher-Raumheizöfen, insbesondere
von solchen mit elektrischem Strom als Energieträger, mit Wärmeenergie in Billigzeitperioden,
bei der als Steuergröße fortlaufend die Außenlufttemperatur herangezogen wird und bei der der
Zeltpunkt des Aufladebeginns sich selbsttätig so einstellt, daß erst am Ende der jeweiligen Billigzeitperiode
die Ladung beendet ist, bei der ferner die Außenlufttemperatur durch einen elektrischen,
temperaturabhängigen Widerstand dargestellt ist, der derart arbeitet, daß niedrigeren Meßtemperatüren
zunehmende Widerstandswerte zugeordnet sind, und der mit einem vorgegebenen konstanten
Widerstand und einem durch eine Uhr oder ein elektromotorisches Zeitwerk angetriebenen Drehwiderstand
(Potentiometer) mit wachsender Wi- ao derstandscharakteristik zu einer Meßschaltung
zusammengeschaltet ist, in der die Widerstände elektrisch miteinander verglichen werden und
durch die bei Erreichen eines bestimmten Vergleichswertes Steuervorgänge ausgelöst werden,
die das Betätigen des den Zutritt des Energieträgers zum Wärmespeicher freigebenden Organs
bewirken, dadurch gekennzeichnet, daß außer der Außenlufttemperatur auch die von
der vorangegangenen Lade-Entlade-Periode im Wärmespeicher verbliebene Restwärme als Steuergröße
erfaßt und durch einen elektrischen, temperaturabhängigen Widerstand (2) dargestellt
wird, der ebenfalls so arbeitet, daß niedrigeren Meßtemperaturen zunehmende Widerstandswerte
zugeordnet sind, und daß die temperaturabhängigen Widerstände (1, 2) und der Drehwiderstand
(3) in Reihe geschaltet sind, wobei die Steuervorgänge dann ausgelöst werden, wenn die Summe
der Widerstandswerte der veränderlichen Widerstände mit dem Widerstandswert des vorgegebenen
konstanten Widerstandes (11) übereinstimmt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erfassung der Außenlufttemperatur
in an sich bekannter Weise mittelbar über die Temperatur der der Außenluft zugekehrten
Wandoberfläche des zu beheizenden Objekts erfolgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die temperaturabhängigen
Widerstände in an sich bekannter Weise aus Halbleitern bestehen.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1963F0041313 DE1295160C2 (de) | 1963-11-19 | 1963-11-19 | Vorrichtung zum steuern der aufladung von waermespeicher-raumheizoefen, insbesondere solchen mit elektrischen strom als energietraeger, mit waermeenergie in billigzeitperioden |
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| DE1963F0041313 DE1295160C2 (de) | 1963-11-19 | 1963-11-19 | Vorrichtung zum steuern der aufladung von waermespeicher-raumheizoefen, insbesondere solchen mit elektrischen strom als energietraeger, mit waermeenergie in billigzeitperioden |
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| DE1295160B DE1295160B (de) | 1969-05-14 |
| DE1295160C2 true DE1295160C2 (de) | 1976-04-22 |
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| DE1963F0041313 Expired DE1295160C2 (de) | 1963-11-19 | 1963-11-19 | Vorrichtung zum steuern der aufladung von waermespeicher-raumheizoefen, insbesondere solchen mit elektrischen strom als energietraeger, mit waermeenergie in billigzeitperioden |
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1963
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