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DE1295145B - Krabbenschaelmaschine - Google Patents

Krabbenschaelmaschine

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Publication number
DE1295145B
DE1295145B DE1955P0014243 DEP0014243A DE1295145B DE 1295145 B DE1295145 B DE 1295145B DE 1955P0014243 DE1955P0014243 DE 1955P0014243 DE P0014243 A DEP0014243 A DE P0014243A DE 1295145 B DE1295145 B DE 1295145B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
peeling
crabs
section
finger
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1955P0014243
Other languages
English (en)
Inventor
Lapeyre Emile M
Lapeyre James M
Lapeyre Fernand S
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Laitram International Inc
Original Assignee
Laitram International Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Laitram International Inc filed Critical Laitram International Inc
Priority to DE1955P0014243 priority Critical patent/DE1295145B/de
Publication of DE1295145B publication Critical patent/DE1295145B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C29/00Processing shellfish or bivalves, e.g. oysters, lobsters; Devices therefor, e.g. claw locks, claw crushers, grading devices; Processing lines
    • A22C29/02Processing shrimps, lobsters or the like ; Methods or machines for the shelling of shellfish
    • A22C29/024Opening, shelling or peeling shellfish
    • A22C29/026Mechanically peeling and shelling shrimps, prawns or other soft-shelled crustaceans

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft eine Krabbenschälmaschine F i g. 7 eine Teilansicht im senkrechten Schnitt
mit eine schwingende Drehbewegung ausführenden, ge- nach der Linie 7-7 der Fig. 6,
neigt angeordneten Walzen, die Kanäle zwischen sich Fig. 8 eine ähnliche Ansicht, bei welcher der
einschließen, in denen die Krabben sich schräg ab- Schnitt nach der Linie 8-8 der F i g. 6 geführt ist,
wärts bewegen und in welchen die Klemmstellen zwi- 5 Fig. 9 eine Teilansicht im Längsschnitt nach der
sehen den Walzen sich auf den gegenüberliegenden Linie 9-9 der Fig. 4 und in vergrößertem Maßstab,
Längsseiten der Kanäle befinden, wobei die Maschine Fig. 10 eine Teilansicht im Schnitt nach der
in Förderrichtung der Krabben in Schälabschnitte Linie 10-10 der F i g. 9,
unterteilt ist, im ersten Schälabschnitt zwischen den Fig. 11 eine Teilansicht in schaubildlicher Darstel-
kanalbildenden Seitenwalzen und der Bodenwalze io lung, welche die Lagerung der Walzen im mittleren
Einsatzwalzen kleineren Durchmessers angeordnet und vorderen Querträger zeigt,
sind und in jedem Schälabschnitt über den Kanälen Fig. 12 eine Teilansicht im Längsschnitt, bei wel-
ein Fingerrahmen mit in die Kanäle eintretenden und eher Teile weggebrochen und andere Teile im Schnitt
auf die Krabben unter Federdruck sich auflegenden dargestellt sind, aus welcher die Lagerung der Walzen
Druckfingern mittels einer Betätigungsvorrichtung auf 15 im mittleren und vorderen Querträger und die mitt-
und ab bewegbar ist. lere sowie die untere Niederhaltevorrichtung für die
Es ist bereits vorgeschlagen worden, die Form der Einsatzwalzen ersichtlich sind,
Betätigungsnocken für die Fingerrahmen so zu wäh- Fig. 13 eine Teilansicht in schaubildlicher Dar-
len, daß eine Änderung der Zeitspanne erfolgt, wäh- stellung, bei welcher Teile weggebrochen und Teile rend der die Krabben durch die Finger festgehalten ao im Schnitt gezeigt sind und welche die Anordnung
werden. Eine allgemeine Änderung der Dauer der einer Walzengruppe mit einem Krabbentrog oder
periodischen Einwirkung der Druckfinger bietet nun -kanal und mit den mittleren Niederhaltevorrichtun-
aber keine Möglichkeit, die Schälwirkung wesentlich gen für die Einsatzwalzen zeigt,
zu verbessern und gleichzeitig das von der Schale Fig. 14 eine Teilansicht in schaubildlicher Darbefreite Krabbenfleisch weitgehend zu schonen. Die 25 stellung, bei welcher Teile weggebrochen sind und
auf der Maschine zu schälenden Krabben fallen näm- welche die vorderen Niederhaltevorrichtungen und
lieh in unterschiedlicher Beschaffenheit an. So gibt die Einsatzwalzenhalter zeigt,
es verschiedene Krabbensorten, die auch verschie- F i g. 15 eine Teilansicht im Längsschnitt nach der
dene Größe haben können und sich ebenso wie Linie 15-15 der F i g. 14,
Krabben aus Fängen verschiedenen Alters beim 30 F i g. 15 a eine Vorderansicht einer Form der ver-
Schälvorgang unterschiedlich verhalten. Die Ma- wendeten Beilagscheibe,
schine muß also eine entsprechend angepaßte Ar- Fig. 16 eine schaubildliche Darstellung, welche die beitsweise zulassen, wobei durch die Reibwirkung der vorderen Niederhaltevorrichtungen und Einsatzwal-Schälwalzen die an der Oberfläche des Krabben- zenhalter in auseinandergezogener Anordnung zeigt, fleisches vorhandenen, beim Kochen sichtbar werden- 35 ρ i g. 17 ^6 schaubildliche Darstellung einer der den Farbträger nicht abgerissen werden dürfen. mittleren Niederhaltevorrichtungen,
Es hat sich nun gezeigt, daß die gewünschte An- Fig. 18 eine ähnliche Ansicht einer der rückwärti-
passung der Maschine an die jeweilige Art und Be- gen Niederhaltevorrichtungen,
schaffenheit der zu schälenden Krabben dadurch er- Fig. 19 einen waagerechten Schnitt nach der reicht werden kann, daß erfindungsgemäß die Betäti- 40 Linie 19-19 der Fig. 14,
gungsvorrichtungen für die einzelnen Fingerrahmen ρ ig. 20 eine schaubildliche Darstellung einer
für eine vom ersten Schälabschnitt A zum zweiten Form des verwendeten Druckfingers,
SchälabschnittB unterschiedliche Dauer der periodi- Fig. 21 einen senkrechten Schnitt nach der
sehen Einwirkung der Druckfinger auf die Krabben Linie 21-21 der F i g. 20, ausgebildet sind. 45 Fig. 22 eine Teilansicht im senkrechten Schnitt
Nachstehend wird die Erfindung beispielsweise nach der Linie 22-22 der F i g. 21, unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher be- Fig. 23 eine schaubildliche Darstellung einer anschrieben, wobei gleiche Teile in den verschiedenen deren Form des in einem anderen Abschnitt der Ma-Figuren gleiche Bezugsziffern tragen. Es zeigt schine verwendeten Druckfingers,
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung einer Aus- 50 Fig. 24 einen senkrechten Schnitt nach der
führungsform der Krabbenschälmaschine gemäß der Linie24-24 der Fig. 23,
Erfindung, wobei sich die Fingerrahmen in ihrer unte- Fig. 25 einen senkrechten Schnitt nach der
ren bzw. Arbeitsstellung befinden, Linie 25-25 der F i g. 23,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch den rück- Fig. 26 eine Teilansicht in schaubildlicher Darwärtigen Teil der Maschine nach der Linie 2-2 der S5 stellung eines Eckenteils eines der unteren Finger-
F i g. 1, rahmen, welche das verstellbare Kurvenfolgeorgan
Fig. 3 einen ähnlichen Schnitt durch den vorderen sowie die diesem zugeordneten Teile zeigt,
Teil der Maschine nach der Linie 3-3 der Fig. 1, Fig. 27 einen senkrechten Schnitt nach der
Fig. 4 eine Rückansicht der Maschine, wobei Linie27-27 der Fig. 26 in vergrößertem Maßstab, Teile der Rückwand weggebrochen sind, um den 60 Fig. 28 eine Teilansicht im senkrechten Schnitt
Walzenantriebsmechanismus und die durch Kurven- durch einen Teil einer anderen Form des unteren
elemente betätigte Anhebevorrichtung für die Finger- Fingerrahmens, welche eine abweichende Form der
rahmen zu zeigen, Einstellung des Kurvenfolgeorgans zeigt, und
Fig. 5 eine Teilansicht nach einem senkrechten Fig. 29 einen senkrechten Schnitt nach der Längsschnitt längs der Linie 5-5 der Fig. 4, 65 Linie29-29 der Fig. 28.
Fig. 6 eine Teilansicht in schaubildlicher Darstel- In den Zeichnungen bezeichnet 20 allgemein das
lung eines der Stabilisierungsbolzen und Gelenke starre Rahmenwerk der Maschine, mit 21 ist die
eines der Fingerrahmen, Rückwand der Maschine bezeichnet, mit 22 ein Quer-
träger oder eine mittlere Lagerwand, welche die Maschine in einen ersten oder oberen Schälabschnitt und einen zweiten oder unteren Schälabschnitt unterteilt, während mit 23 ein Querträger am unteren oder vorderen Ende der Maschine bezeichnet ist.
Die zu schälenden Krabben können der Maschine durch geeignete Mittel, beispielsweise durch ein endloses Förderband 24, zugeführt werden, welches die Krabben zu einem Trichter oder Führungstrog 25
ao kanalbildenden Walzen 27 und 28 gedrückt werden können, womit ein zweifacher Zweck erreicht wird, nämlich, daß in erster Linie ein guter Reibungskontakt zwischen jeder Antriebswalze 26, den Einsatzwalzen 29 und 30 und den jeweiligen losen mitgenommenen kanalbildenden Walzen 27 und 28 vorhanden ist, und zweitens, daß der Federdruck, dem die Einsatzwalzen 29 und 30 ausgesetzt sind, einen festen Andruck zwischen den Einsatzwalzen und der
fördert, der unmittelbar vor der senkrechten Rück- io Antriebswalze und der jeweiligen kanalbildenden Anwand 21 und oberhalb der höher liegenden Enden triebswalze 27 oder 28 bewirkt, welcher für das Erder Kanäle angeordnet ist, welche, wie nachstehend beschrieben, zwischen den Walze gebildet sind.
Die Kanäle im ersten oder oberen Abschnitt der Maschine werden durch Walzengruppen bzw. fünf zu einer Einheit zusammengefaßten Walzen gebildet, wobei sich diese Einheiten in Querrichtung der Maschine so oft als gewünscht für das Erzielen einer Maschine mit der gewünschten Schälkapazität wiederholen können.
Diese Anordnung der Walzen in Gruppen ist am besten aus F i g. 2 und 13 ersichtlich, wobei zu jeder Gruppe eine Antriebswalze 26 gehört, welche den Grund des Kanals bildet, ferner zwei kanalbildende
Walzen 27 und 28, welche höher liegen als die An- 25 nachbarten parallelen Kanäle, triebswalze 26 und waagerechten Abstand von den Aus F i g. 3 ergibt sich, daß jeweils zwei der An
Seiten der Antriebswalze haben, sowie Einsatzwalzen 29 und 30, von denen je eine zwischen der Antriebswalze 26 und einer der kanalbildenden Walzen 27 und 28 angeordnet ist.
Die Antriebswalzen 26 sind so bemessen, daß sie sich im wesentlichen über die volle Länge der Maschine erstrecken und sowohl dem ersten als auch dem zweiten Schälabschnitt der Maschine gemeinsam sind.
Die Antriebswalzen 26 können durch die Rückwand 21 und an ihren unteren Endteilen durch Unterwalzen 37 gelagert sein, wobei ein Spiel zwischen den Walzen 26 und den Trägern 22 und 23
vorgesehen ist. Alle Walzen sind vorzugsweise nach 40 gung mit einem gewünschten Winkelbetrag, beispielsvorn und unten von der Rückwand 21 zum vorderen weise eineinhalb Drehungen in jeder Richtung, mitge-Träger 23 geneigt, obwohl eine solche Neigung nicht unbedingt erforderlich ist, da die Krabben längs den Kanälen durch die Aufschlagwirkung eines kräftigen Wasserstroms, wie in einer USA.-Patentschrift be- 45 schrieben, gefördert werden können.
Die kanalbildenden Walzen 27 und 28 und die Einsatzwalzen 29 und 30 sind kürzer als die Antriebswalzen 26; sie erstrecken sich nur über die Länge des ersten oder oberen Schälabschnitts der Maschine und können durch die Rückwand 21 und die mittlere Lagerwand 22 gelagert sein.
Die Antriebswalzen 26 und die kanalbildenden Walzen 27 und 28 haben alle vorzugsweise eine feste Lage und können alle den gleichen Durchmesser 55 haben, welcher, obgleich dies nicht unbedingt erforderlich ist, groß im Verhältnis zu den Durchmessern der Einsatzwalzen 29 und 30 ist. Die Antriebswalzen 26 und die kanalbildenden Walzen 27 und 28 sind im Verhältnis zueinander so angeordnet, daß sie an 60 walzen eine schwingende Bewegung mitgeteilt wird, ihrem Umfang an den einander gegenüberliegenden Wie sich aus F i g. 4, 5 und 9 ergibt, ist das rück
Stellen einen Abstand voneinander haben, der etwas geringer ist als die Durchmesser der Einsatzwalzen 29 und 30. Dieser Abstand ist vorgesehen, damit die Einsatzwalzen 29 und 30, die nicht fest gelagert, sondem, wie Fig. 13 zeigt, elastisch abgestützt sind, ständig durch Federdruck in die sich verengenden Lücken zwischen den Antriebswalzen 26 und den zielen des höchstmöglichen Wirkungsgrades der Schälarbeit, wie nachstehend erläutert, wünschenswert ist.
Fig. 2 zeigt sechs Antriebswalzen 26 über die Breite der Maschine in waagerechtem Abstand voneinander und im wesentlichen parallel zueinander angeordnet und acht kanalbildende Walzen 27 und 28, wobei die kanalbildende Walze 28 des ersten Kanals auf der linken Seite auch als kanalbildende Walze für den nächsten Kanal dient. Mit anderen Worten, alle kanalbildenden Walzen 27 und 28 mit Ausnahme derjenigen an den Enden wirken auf ihren entgegengesetzten Seiten als kanalbildende Walzen für die be-
triebswalzen 26 und eine diesen zugeordnete Unterwalze 37 im wesentlichen in Form eines auf der Spitze stehenden Dreieckes angeordnet sind, wobei die Unterwalze 37 den Grund eines Kanals bildet, der seitlich durch die benachbarten, in waagerechtem Abstand voneinander angeordneten Antriebswalzen 26 begrenzt ist und die Kanäle des unteren oder zweiten Abschnitts seitlich zu den Kanälen des oberen oder ersten Abschnitts der Maschine versetzt sind. Die Antriebswalzen 26 drehen sich in Reibungskontakt mit dem Umfang der Unterwalzen 37, um diesen hierdurch eine Drehbewegung mitzuteilen. Den Antriebswalzen wird eine pendelnde Bewe-
teilt. Für diesen Zweck kann ein beliebiger geeigneter Antriebsmechanismus vorgesehen sein. Bei der dargestellten Ausführungsform sind, wie F i g. 4, 5 und 9 zeigen, die Antriebswalzen mit Ritzeln 45 versehen, welche mit einer hin- und herbeweglichen Zahnstange 46 im Eingriff stehen.
Während bei der in Fig. 1 der vorerwähnten USA.-Patentschrift dargestellten Maschine den Kurvenelementen eine kontinuierliche Drehbewegung mitgeteilt wird, wird in diesem Falle den Steuerwellen 31 und 32 eine Pendelbewegung mitgeteilt, welche beispielsweise eine Winkelbewegung von etwa 90° sein kann.
Eine solche Pendel- oder schwingende Bewegung der Steuerwellen 31 und 32 wird durch eine neuartige Ausbildung der Zahnstange 46, 46 a und des Zahnradeingriffs erzielt, wodurch von der einen Steuerwelle 31 der anderen Steuerwelle 32 sowie den Schäl-
35 wärtige Ende der Steuerwelle 31 durch die Rückwand 21 geführt und trägt einen Arm 34, der mit dem oberen Ende eines Glieds 35 gelenkig verbunden ist, welches an seinem unteren Ende seinerseits mit einem Arm oder einer Kurbel 36 gelenkig verbunden ist, die von einem Motor 38 oder einem motorgetriebenen Untersetzungsgetriebe angetrieben wird, das auf der
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Innenseite der Rückwand 21 angeschraubt oder sonst Wie sich aus F i g. 9 ergibt, erstreckt sich der
in geeigneter Weise an der Maschine befestigt ist. Flansch 42 bis vor die obere Zahnstange 46 a, um zu
Auf der Steuerwelle 31 ist innerhalb der Rückwand verhindern, daß die zusammengesetzte Zahnstange 21 ein Antriebszahnrad 33 befestigt, das mit der unte- sich unter der Wirkung der Schwerkraft oder ren Zahnstange 46 im Eingriff steht, wodurch diese in 5 aus anderen Gründen von der Rückwand 21 wegeine hin- und hergehende Bewegung versetzt wird, bewegt.
wenn dem Zahnrad 33 von der Steuerwelle 31 eine Die obere Zahnstange 46 a ruht auf den an den
schwingende Bewegung mitgeteilt wird. Die Welle 31 rückwärtigen oberen Enden der Walzen 27, 28 bewirkt daher sowohl als Steuerwelle als auch als An- festigten Ritzeln 53 auf und treibt diese an. Daher triebswelle. io werden im oberen Abschnitt alle Schälwalzen 26, 27
Die obere Zahnstange 46 a ist durch Schrauben 40 und 28 zwangläufig durch die zusammengesetzte (F i g. 9) an der unteren Zahnstange 46 befestigt und Zahnstange angetrieben. Die Walzen 26, 27 und 28 bildet mit dieser zusammen eine zusammengesetzte werden in der gleichen Richtung angetrieben, wähstufenförmige Zahnstange, der eine hin- und her- rend die Einsatzwalzen 29, 30 durch Reibung in der gehende Bewegung unmittelbar von dem sich pen- 15 hierzu entgegengesetzten Richtung angetrieben werdelnd bewegenden Antriebszahnrad 33 mitgeteilt den. Im unteren Abschnitt treiben die Antriebswalwird. zen 26 die Unterwalzen 37 durch Reibung in zuein-
Die untere Zahnstange 46 ruht auf allen an den ander entgegengesetzten Richtungen an. Antriebswalzen 26 befestigten Ritzeln 45 auf und Wie Fig. 11 und 12 zeigen, sind die kanalbilden-
steht mit diesen im Eingriff. Die obere Zahnstange ao den Walzen 27 und 28 an ihren unteren vorderen 46 a ruht auf allen an den kanalbildenden Walzen Enden in der mittleren Lagerwand 22 gelagert. Die 27 und 28 befestigten Ritzeln 53 auf und steht mit Walzen 27 und 28 sind mit Zapfen 54 versehen, die diesen im Eingriff. Die Walzen 26, 27 und 28 werden in Lagerblöcken 55 gelagert sind, welche viereckig daher zur schwingenden Bewegung von der zusam- ausgebildet sind oder eine andere geradlinige Außenmengesetzten stufenförmigen Zahnstange angetrieben. 25 form haben und ausbaubar sowie nicht drehbar in Der zweiten Steuerwelle 32 wird eine schwingende ähnlich ausgebildeten Ausnehmungen 56 im oberen Bewegung durch den Eingriff eines auf ihr befestig- Teil der mittleren Lagerwand 22 sitzen. Die Ausnehten getriebenen Zahnrades 39 mit einem Ritzel 45 mungen56 sind zum oberen Rand der mittleren einer Antriebswelle 26 mitgeteilt. Das getriebene Lagerwand 22 offen, um das Einsetzen bzw. Heraus-Zahnrad 39 ist am oberen Endteil der Welle 32 un- 30 nehmen der Lagerblöcke 55 durch eine gleitende mittelbar innerhalb der Rückwand 21 befestigt. Beide Auf- bzw. Abwärtsbewegung zu ermöglichen. Die Steuerwellen 31 und 32 erstrecken sich über die ge- Lagerblöcke tragen Flansche oder Bunde 57, die sich samte Länge der Maschine an entgegengesetzten Sei- zwischen den unteren vorderen Enden der kanalten des Maschinenrahmens. Die Steuerwelle 32, wel- bildenden Walzen 27, 28 und der Rückseite der mittche die getriebene Welle ist, liegt tiefer als die 35 leren Lagerwand 22 befinden, um die unteren Enden Antriebssteuerwelle 31 und näher an der Mittellinie in Abstand von der unteren Lagerwand 22 zu halten, der Maschine, so daß das getriebene Zahnrad 39 Die oberen und unteren mit Gewinde versehenen Flänicht mit der Verzahnung der zusammengesetzten chen der Lagerblöcke 55 können abgerundet oder geZahnstange, sondern mit dem benachbarten Endritzel wölbt sein, während ihre Seiten eben und flach sind. 45 der Endantriebswalze 26 im Eingriff steht. Durch 40 Die Lagerblöcke 55 können sich ferner über die mittdiese Art des Antriebs der getriebenen Steuerwelle lere Lagerwand 22 hinaus nach vorn erstrecken, so wird dieser eine Winkelbewegung mitgeteilt, die der- daß die Zapfen 54 eine ausreichende Lagerfläche jenigen der treibenden Steuerwelle 31 entgegengesetzt haben, für welchen Zweck die mittlere Lagerwand ist, um einen seitlichen Schub auf die Fingerrahmen 22 gewöhnlich zu dünn ist.
beim Anhebevorgang zu neutralisieren. 45 Die mitlaufenden Unterwalzen 37 des unteren Ab-
Die zusammengesetzte Zahnstange 46, 46 a wird Schnitts sind mit oberen Zapfen 58 und unteren Zapmit den Zahnrädern 33, 45, 53 durch eine Anzahl fen 59 versehen, die drehbar in Lagerblöcken 60 und Niederhalterollen im Eingriff gehalten, die über die 61 gelagert sind. Diese Lagerblöcke sind vorzugs-Länge der Zahnstange an geeigneten Stellen verteilt weise ebenfalls viereckig oder weisen eine geradlinige angeordnet sind. Jede Niederhalterolle weist einen 50 Außenform auf, so daß sie in ähnlich geformte öff-Metallmantel 41 auf, der an seinem vorderen Rand nungen 62 und 63 in der mittleren Lagerwand 22 und mit einem nach außen abstehenden Flansch 42 ausge- im vorderen Querträger 23 gleitend eingesetzt werden bildet ist. Der Mantel 41 ist zylindrisch und frei auf können. Die Öffnungen 62 können sich in mittleren Kugellagern 43 drehbar, die auf einem Mittelzapfen Teilen der mittleren Lagerwand 22 befinden, so daß angeordnet sind, auf welchem sich mit Gleitsitz 55 die Lagerblöcke 60 in diese durch eine gleitende Be-Abstandshülsen 47 und 48 befinden, um die Kugel- wegung in axialer Richtung einzusetzen sind, wählager in Abstand voneinander zu halten, wobei die rend die öffnungen 63 im unteren Querträger 23 Innenflächen der Lager durch die Hülse 48 voneinan- oben offen sind, so daß sie Ausschnitte in diesem der in Abstand gehalten werden und die Hülse 47 bilden und die Lagerblöcke 61 durch eine gleitende dazu dient, das hintere Lager von der Rückwand 21 60 Abwärtsbewegung in die öffnungen 63 eingesetzt und in Abstand zu halten. Der Zapfen 44 trägt einen ab- durch eine ähnliche gleitende Aufwärtsbewegung gesetzten Gewindebolzen 50, der durch die Rück- herausgenommen werden können. Die Lagerblöcke wand 21 geführt ist, an welcher er durch eine Mut- 60 tragen Flansche oder Bunde 64, welche sich zwiter 51 befestigt ist. Die Schulter 49 des Zapfens 44 sehen der Vorderseite der mittleren Lagerwand 22 liegt an der Vorderseite der Rückwand 21 an. Eine 65 und den benachbarten rückwärtigen Enden der WaI-mit Flansch ausgebildete abnehmbare Abdeckplatte zen 37 befinden. Die Lagerblöcke 61 tragen Flansche schließt das vordere Ende des Mantels 41 der oder Bunde 65, welche sich an der Rückseite der Niederhalterolle ab. Lagerblöcke 61 befinden und zwischen den unteren
Enden der Walzen 37 und der Rückseite des unteren Querträgers 23 angeordnet sind.
Die Antriebswalzen 26 befinden sich, wo diese durch die mittlere Lagerwand 22 und die untere Querwand 23 geführt sind, in Ausschnitten 66 und 67, die halbkreisförmig sein oder eine andere Form haben können.
Aus Fig. 11, 14 und 19 ergibt sich, daß von der unteren Vorderseite der mittleren Lagerwand 22 Mutternaben 78 zu drehen, so daß die Einsatzwalzen 29, 30 in die Verengungen zwischen den Antriebswalzen 26 und den kanalbildenden Walzen 27, 28 gezogen werden, wie Fig. 13 und 14 zeigen.
Die Platten 79, 80 und die diesen zugeordneten Teile bilden Niederhaltevorrichtungen für die unteren Enden der Einsatzwalzen 29, 30 und wirken gleichzeitig als Halter für die Einsatzwalzen. Diese Niederhaltevorrichtungen stellen Teile des Unterwalzen-
Köpfe oder Schultern 57 oben befinden. Sodann werden die Buchsen 55 in die Ausnehmungen 56 der
Stifte 68 abstehen, und zwar je einer auf jeder Seite io aggregats im oberen Abschnitt der Maschine dar. der Ausnehmungen 56. Auf die mit Gewinde ver- Die Buchsen 55 werden einfach auf die Walzen-
sehenen Buchsen oder Lagerblöcke 55 sind an der zapfen 54 aufgeschoben in der Weise, daß sich die Vorderseite der mittleren Lagerwand 22 anliegend
halbmondförmige Beilagscheiben 69 aufgesetzt, die
mit Bohrungen 70 (s. F i g. 15 A) zur Aufnahme der 15 mittleren Lagerwand 22, welche an den Seitender Stifte 68, wie insbesondere Fig. 19 zeigt, ver- flanschen an jedem Ende der Maschine befestigt ist, sehen sind. Die Stifte 68 richten und zentrieren die nach unten eingeschoben. Hierauf werden die halb-Beilagscheiben 69 und verhindern, daß diese ange- mondförmigen Beilagscheiben 69 auf die mit Gehoben werden. Die Beilagscheiben sind ferner mit winde versehenen Buchsen 55 so aufgebracht, daß die Mittelöffnungen 71 versehen, die die mit Gewinde 20 Stifte 68 in die Bohrungen in den Beilagscheiben einversehenen Teile 72 der Buchsen 55 frei umgeben, treten. Die Einsatzwalzenhalteplatten 79, 80 werden wie sich aus F i g. 15 und 19 ergibt. dann auf die Nabe 78 der Einsatzhaltemutter 77 auf-
Die Beilagscheiben 69 haben sich nach rückwärts gesetzt. Die Zapfen 85, 86 der unteren Enden der erstreckende Köpfe 73 mit abgerundeter Oberseite 74 unteren Einsatzwalzenabschnitte 29, 30 werden in die und eine im wesentlichen flache gerade waagerechte »5 Lager 83, 84 der Platten 79, 80 eingesetzt und die
Muttern 77 dann fest auf den mit Gewinde versehenen Teilen 72 der Buchsen 55 angezogen, wodurch das Ganze an der mittleren Lagerwand 22 gehalten wird. Die Einsatzwalzenhalteplatten 79, 80 sind nicht fest zwischen der halbmondförmigen Beilagscheibe 69 und der Mutter 77 eingeklemmt, sondern es ist die Nabe 78 in ihrer Länge so bemessen, daß die Platten 79, 80 zwischen der Mutter 77 und der Beilagscheibe 69 ein geringes Spiel haben, so daß die Platten 79, 80 sich unter Federspanung frei um die Nabe 78 drehen
untere Wand 75, wodurch sie ihr halbmondförmiges Aussehen erhalten. Die Beilagscheibenköpfe 73 befinden sich über der mittleren Lagerwand 22, während die flache Unterseite 75 auf an der Oberkante der mittleren Lagerwand 22 auf entgegengesetzten Seiten der Ausnehmungen 56 vorgesehenen Schultern 76 aufruhen. Ein Teil der flachen Beilagscheibenwand75 kann auch einen Teil des Bunds oder der Schulter57 der Buchse55 übergreifen, wie Fig. 15 zeigt.
Die flache Wand 75 kann auch mit einem mittleren nach oben gerundeten Teil 75 α (Fi g. 15 A) in Anpassung an die abgerundete Oberkante des Flansches 57 der Buchse 55 (F i g. 15) ausgebildet sein. Auf die mit Gewinde versehenen Teile 72 der Buchsen 55 sind Haltemuttern 77, die mit mit einem Innengewinde versehenen Naben oder Schäften 78 ausgebildet sind, aufgeschraubt, welche Naben oder Schäfte sich vor den Beilagscheiben 69 befinden, wie sich am besten aus F i g. 15 und 19 ergibt. Die Nabe 78 ist außen zur Aufnahme von zwei drehbar angeordneten Halte- oder Niederhalteplatten 79 und 80 glatt. Diese Platten sind mit näheren Einzelheiten in Fig. 16 gezeigt und weisen Mittelöffnungen 81 und können. Die halbmondförmigen Beilagscheiben 69 haben eine zweifache Aufgabe. In erster Linie füllen sie einen verschmutzbaren Raum aus, der sonst oberhalb der Mittelplatte oder mittleren Lagerwand 22 bestehen würde, zweitens verhindern die in die Bohrungen 70 der Beilagscheiben 69 ragenden Stifte das Anheben der mit Gewinde versehenen Buchse 55 oder der unteren Enden der Walze 27, 28 aus ihrer Lage.
Die Einsatzwalzen 29, 30 bestehen vorzugsweise aus Abschnitten, wobei in F i g. 9, 12, 13 und 14 die unteren Abschnitte mit 29, 30 und die oberen Abschnitte mit 29 a, 30 a bezeichnet sind.
Wie insbesondere F i g. 9 und 18 zeigen, sind die
82 zur Aufnahme der Naben 78 auf. Die Platten 79 50 oberen Abschnitte der Einsatzwalzen mit Zapfen 91 und 80 sind ferner mit hohlen Lagern 83 und 84 an zur Aufnahme in Lagern 92 an den oberen Enden
entgegengesetzten Seiten ausgebildet, die zur Aufnahme der Zapfen 85 und 86 an den unteren Enden der Einsatzwalzen 29 und 30 dienen. An ihrer Unterseite sind die Platten 79 und 80 mit Fingern 87 und 88 ausgebildet, die Einkerbungen aufweisen, welche winklig zueinander versetzt und entgegengesetzt gerichtet sind und zur Aufnahme der hakenförmigen Enden 89 von Schraubenfedern 90 oder Federn anvon Stegen oder Lagerstützen 93 aus Metall versehen. Diese Stege 93 erstrecken sich zwischen den Walzen 26 und einer der Walzen 27 oder 28 nach unten und befinden sich über einem Rahmenteil 94, der ein Winkel- oder ein anderes Profil hat, mit dem die Stege elastisch verbunden sind. Bei dem dargestellten Beispiel weisen die unteren Enden der Stege 93 öffnungen 95 zur Aufnahme der hakenförmigen oberen
derer Art dienen. Die mit Einkerbungen versehenen 60 Enden 96 von Stangen 97 auf, die sich gleitbar und Finger 87 und 88 sind aus den Ebenen der Platten herausnehmbar durch Schlitze 98 in den oberen 79 und 80 herausgebogen, so daß sie im wesentlichen Stegen der Rahmenteile 94 erstrecken. Die unteren mit der Achse der Schraubenfeder 90 fluchten, da- Enden der Stangen 97 sind, wie bei 99 gezeigt, mit mit diese auf die Platten 79, 80 einen im wesentlichen
in axialer Richtung wirkenden elastischen Zug ausüben kann. Die Feder 90 hat das Bestreben, sich zu
sammenzuziehen und damit die Platten 79 und 80 in entgegengesetzten Richtungen zueinander auf den einem Gewinde versehen, das zur Aufnahme von Flügelmuttern oder anderen Muttern 100 dient. Schraubenfedern 101 sind mit einer geeigneten Anzahl von Windungen zwischen den Muttern 100 und der Unterseite der oberen Stege der Rahmenteile 94
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angeordnet. Durch Drehen der Muttern 100 in der teilen oder an anderen gewünschten Teilen zwischen entsprechenden Richtung kann die Spannung der den beiden Rahmenabschnitten 113 und 114 sind Schraubenfedern 101 in geeigneter Weise verändert Schraubenfedern 115 zur elastischen Abstützung des werden, so daß ein nach unten gerichteter Zug auf die oberen Rahmenabschnitts 114 gegen den unteren Stege 93 und auf die mit diesen verbundenen oberen 5 Rahmenabschnitt 113 angeordnet, welch letzterer unrückwärtigen Enden der Einsatzwalzen 29 a, 30 a aus- mittelbar durch die Rollen 111,112 auf den Kurvengeübt wird. elementen 109, 110 gelagert ist.
Wie insbesondere F i g. 13 und 17 zeigen, sind die Die Schraubenfedern 115 sind um senkrechte Stäbe benachbarten Enden der Einsatzwalzenabschnitte 29, 116 angeordnet, welche im unteren Rahmen durch 29 a und 30, 30 a mit Lagerausnehmungen 102 und io Muttern 117, die auf die Stäbe aufgeschraubt sind, 103 ausgebildet, die zur Aufnahme von Zapfen 104 befestigt sind. Die Stangen 116 gleiten frei durch den und 105 dienen, welche von entgegengesetzten Enden oberen Rahmen 114 und ragen über diesen hinaus, von Einsatzwalzenbunden 106 abstehen. Diese Bunde Diese überstehenden Teile sind mit einem Gewinde werden von den oberen Enden metallischer Stege zur Aufnahme von Muttern 118 versehen, die mit oder Lagerstützen 107 getragen, die an ihren unteren 15 abstehenden Handgriffen 119 ausgebildet sind, so Enden mit öffnungen 108 zur Aufnahme der Haken daß für das leichtere Drehen der Muttern 118 eine 96 von Niederhaltestangen 97 von Spannvorrichtun- Hebelwirkung vorhanden ist. Wenn die Muttern 118 gen, wie in F i g. 13 gezeigt, versehen sind. in der einen Richtung gedreht werden, wird der obere
Diese Niederhaltevorrichtungen halten mit Feder- Rahmenabschnitt 114 in Richtung nach unten näher druck die Einsatzwalzen in ihrer Lage in den jewei- ao zum unteren Rahmenabschnitt 113 gedrückt, wobei ligen durch die Walzen 26, 27 und 28 gebildeten Ver- die Federn 115 zusammengedrückt werden. Wenn engungen. Die Federn 101 liefern die erforderliche die Muttern 118 in der entgegengesetzten Richtung elastische Spannung, um die Einsatzwalzen in ihrer gedreht werden, heben die Federn 115 den oberen Lage an den Walzen 26, 27 und 28 zu halten. Die Rahmenabschnitt 114 auf eine etwas höhere Lage Niederhaltevorrichtungen 93, 107 sind aus dünnem 35 über den unteren Rahmenabschnitt 113 an. Durch Metall und erstrecken sich zwischen den Walzen 26, das Drehen der Muttern kann daher der Druck auf 27 und 28 mit Winkeln, wie in Fig. 13 gezeigt, so die vom Rahmen getragenen Finger verändert, d. h. daß der Haken 96 der Stange 97 durch zwei Nieder- erhöht oder vermindert werden, haltevorrichtungen geführt werden kann. Der hin- und herbewegliche Fingerrahmen A dient
Auf jeder Steuerwelle 31, 32 ist eine Anzahl 30 zur Aufnahme von Fingern, deren nähere Einzelschwingender Kurvenelemente für das Heben und heiten in Fig. 20, 21 und 22 dargestellt sind. Senken der die Druckfinger tragenden Fingerrahmen Wie in den erwähnten Figuren gezeigt, besteht
befestigt. jeder Finger 120 aus Metall oder einem anderen
Aus F i g. 1 ergibt sich, daß abweichend von der geeigneten Material und entspricht in seiner Form vorerwähnten USA.-Patentschrift, bei welcher ein 35 der gemäß F i g. 2 durch die Antriebswalze 26, die einziger sich über das ganze untere Bett der Ma- kanalbildenden Walzen 27, 28 und die Einsatzwalzen schine erstreckender gemeinsamer Fingerrahmen vor- 29, 30 gebildeten Mulde. Für diesen Zweck sind die gesehen ist, zwei gesonderte und unabhängige Finger- unteren Mittelabschnitte 121 der Fingerkörper nach rahmen vorgesehen sind, wobei jedoch auch eine oben annähernd in Anpassung an die Krümmung der größere Anzahl solcher Rahmen vorgesehen sein 40 Antriebswalzen 26 gekrümmt. Von den Enden des kann. Mittelabschnitts 121 erstrecken sich seitliche nach
Diese Fingerrahmen sind in F i g. 1 mit A und B oben gekrümmte Abschnitte 122 und 123, im wesentbezeichnet. Der Rahmen A befindet sich über dem liehen in diagonaler Richtung, wobei die Krümmung Schälwalzenbett im oberen Teil der Maschine, wäh- dieser seitlichen Abschnitte annähernd der Krümmung rend der untere Fingerrahmen B sich über den 45 der Einsatzwalzen 29, 30 angepaßt und ein Spiel für unteren Abschnitt der Maschine erstreckt. Die Finger- die Finger zwischen den und um die Einsatzwalzen rahmend und S sind zur unabhängigen Schwenk- 29, 30 vorhanden ist. Die Abschnitte 121, 122 und bewegung angeordnet, so daß sie unabhängig 123 können in waagerechter Richtung einen verhältvoneinander angehoben und abgesenkt werden nismäßig geringen Querschnitt haben und sind alle können, um einen Zugang zu den Walzenbetten des 50 durch einen senkrechten Versteifungssteg 124 veroberen und des unteren Abschnittes zu ermöglichen. stärkt, welcher in die Mittelteile der Abschnitte über-Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch den oberen geht und ferner mit einer Mittelbuchse 125 für einen Fingerrahmen A, während F i g. 3 einen Schnitt durch Schaft bzw. Stab 126 ausgebildet ist. Vom Fingerden unteren Fingerrahmen B zeigt. körper 120 erstreckt sich ein Führungssteg 127 nach Die Steuerwellen 31 und 32 erstrecken sich über 55 oben, der sich vorzugsweise mit dem Steg 124 kreuzt, die volle Länge der Maschine und sind beiden Finger- so daß er durch diesen verstärkt wird. Dieser Führahmen A und B gemeinsam. Die Fingerrahmen der rungssteg 127 befindet sich auf der einen Seite der beiden Abschnitte werden jedoch durch Unterschiede Mitte des Fingers 120, von der sich der Schaft 126 in der Formgebung der Kurvenelemente verschieden erstreckt. Auf der entgegengesetzten Seite ist ein betätigt. Die Finger der beiden Abschnitte sind in 60 Gegengewicht 128 für den Massenausgleich des ihrer Form ebenfalls verschieden. Fingerkörpers 120 bei seiner senkrechten Schwing-
Gemäß F i g. 2 sitzen die Kurvenelemente 109 und bewegung vorgesehen.
fest auf den Steuerwellen 31 und 32 und arbeiten Wie insbesondere in Fig. 10 gezeigt, erstrecken
mit Rollen oder anderen Kurvenfolgeorganen 111 und sich die Schäfte 126 gleitbar durch beide Rahmen-
zusammen, die am unteren Fingerrahmenabschnitt 65 abschnitte 113 und 114. Um die Schäfte 126 sind befestigt sind. Der untere Rahmenabschnitt stützt zwischen auf diesen fest angeordneten Bunden 134 einen oberen Fingerrahmenabschnitt 114, der sich in und dem oberen Rahmenabschnitt 114 leichte Abstand über dem letzteren befindet. An den Ecken- Schraubenfedern 129 angeordnet. Die Federn 129,
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welche sich gegen den oberen Rahmenabschnitt 114 und 152 gezeigt, für das Umlenken der Krabben ababstützen, drücken die Bunde oder Unterlegscheiben geschrägt.
134 und damit die Finger 120 nach unten, so daß auf Die Schäfte 149 der Finger 146 gleiten in den die in den Kanälen befindlichen Krabben ein Druck Rahmenabschnitten 138, 143 frei auf und ab und ausgeübt wird, wobei jedoch gleichzeitig bei einer 5 sind von Schraubenfedern 153 umgeben, die sich
Anhäufung von Krabben unter dem Abschnitt 121 mit ihren oberen Enden gegen den oberen Rahmen eines Fingers 120 eine Anhebung des Fingers relativ 143 und mit ihren unteren Enden gegen Unterlegzu den Rahmenabschnitten 113, 114 möglich ist, um scheiben 154, welche an den Schäften 149 befestigt
einen Bruch der Teile oder das Zerquetschen bzw. sind, abstützen.
die Beschädigung der Krabben unter dem Finger 120 io Die verschiedenen Walzen können aus Gummi
zu verhindern. oder einem anderen geeigneten Werkstoff sein, der
Die oberen Enden der Schäfte 126 sind durch den einen Reibungskontakt mit den Schalen oder anderen
oberen Fingerrahmenabschnitt 114 frei gleitbar. Teilen der Krabben ergibt, um das Erfassen der
In Fig. 10 sind ferner die Führungsstege oder Krabben durch die Walzenflächen und in den Be- -flügel 127 als senkrecht längs einer im wesentlichen 15 rührungsstellen der Walzen zu erleichtern,
ebenen Fläche 131 des unteren Rahmenabschnitts Die beiden oder mehreren Fingerrahmen A, B 113 gleitbar dargestellt. Der Führungssteg 127 ist können an der einen Seite der Maschine angelenkt verhältnismäßig breit und bietet der Fläche 131 so- sein, wie in F i g. 2, 3, 6 und 8 dargestellt. Für diesen wohl waagerecht als auch senkrecht eine große Zweck trägt der Hauptrahmen 20 eine Anzahl Halter Fläche dar, deren Aufgabe darin besteht, eine Dre- ao 155, welche senkrechte Stabilisierungsbolzen 156 hung der Führungsfinger 120 auf ihren Schäften 126 tragen, auf denen Lager 157 senkrecht gleitbar sind, zu verhindern, da durch eine solche Drehung der Diese Lager tragen senkrechte Scharnierflügel 158, Finger diese außer Ausfluchtung mit den Walzen während die waagerechten Scharnierflügel 159 an gebracht und aus ihrer richtigen Lage im Kanal, be- den unteren Fingerrahmenabschnitten 113, 138 bezogen auf die Walzen, kommen würde. 35 festigt sind. Die Scharnierzapfen sind bei 160 darge-
Für jeden Kanal können so viele Finger 120 als stellt,
gewünscht vorgesehen sein. Die Scharniere ermöglichen ein Verschwenken der
Das obere Ende des Fingerschafts 126 ist, wie in Fingerrahmen A oder B um ihre eine Seite nach F i g. 10 gezeigt, mit Spiel durch eine Unterlegscheibe oben, so daß die Walzen für das Reinigen nach 132 geführt, die sich in einer Kappe 133 des oberen 30 Gebrauch leicht zugänglich sind. Die Bolzen 156 Fingerrahmens 114 befindet. Das untere Ende der wirken als Stabilisatoren, Führungsbolzen und Zapfen Feder stützt sich gegen eine lose Unterlegscheibe 134 für die Gleitlager 157, welche an den unteren Fingerab, die durch einen unter der losen Unterlegscheibe rahmenabschnitten 113, 138 angelenkt sind. Die er-136 befindlichen Splint 135 in ihrer Lage gehalten wähnten Bolzen halten die Fingerrahmen in ihrer wird. Diese Anordnung ergibt eine Grobpassung an 35 richtigen Lage und verhindern eine seitliche Beden Stellen 137, an welchen der Fingerschaft 126 wegung der Rahmen beim Anheben und Absenken sich durch die öffnungen in dem oberen und dem während des Schälvorgangs. Die Stabilisierungsbolzen unteren waagerechten Steg des U-förmigen Rahmen- 156 sind nur an den Scharnierseiten der Fingerteils 131, an welchem der Führungsfinger, um seine rahmen vorgesehen. Die anderen Seiten der Finger-Drehung zu verhindern, flach gleitet, auf und ab 40 rahmen sind gegen Durchbiegung durch kleine bewegt. Rollenlager 161 abgestützt, welche an den freien
Wie F i g. 3 zeigt, weist der Fingerrahmen B im Kanten der unteren Rahmenabschnitte befestigt sind
unteren vorderen Abschnitt der Maschine ebenfalls und an den Führungsflanschen oder an mit dem
einen unteren Abschnitt 138 auf, der Rollen oder Seitenrahmen 20 der Maschine verschraubte oder an
Kurvenfolgeorgane 139 und 140 trägt, die auf den 45 diesem in anderer Weise befestigten Winkeleisen 162
auf den Steuerwellen 31 und 32 befestigten Kurven- anliegen,
elementen 141 und 142 aufruhen. Am Seitenrahmen 20 sind, wie insbesondere in
Der obere Abschnitt 143 des Fingerrahmens B ist F i g. 6 und 7 gezeigt, bei 164 lange Bolzen 163 an-
durch Eckenfedern 144 abgestützt, deren Spannung gelenkt, um die Schraubenfedern 165 angeordnet sind,
durch die Einstellmuttern 145 verändert werden kann. 50 welche sich an ihren unteren Enden gegen Unterleg-
Bei den Kanälen im unteren Abschnitt sind keine scheiben oder Ringe 166 abstützen, welche auf den
Einsatzwalzen vorgesehen, so daß die Finger ab- Bolzen 163 frei gleitbar sind. An ihren oberen Enden
weichend ausgebildet sind, wie insbesondere in stützen sich die Schraubenfedern 165 gegen Muttern
F i g. 23, 24 und 25 gezeigt ist. 167 ab, die auf dem oberen mit Gewinde versehenen
Die Finger 146 für den unteren Rahmenabschnitt 55 Teil der Bolzen 163 verstellbar sind. Die Spannung haben gekrümmte Unterseiten 147, deren Form an- der Federn 165 kann durch Drehen der Muttern 167 nähernd der Krümmung der lose mitlaufenden Wal- in der einen oder anderen Richtung verändert werden, zen 37 angepaßt ist, mit denen sie zusammenarbeiten. Die Bolzen 163 können in Schlitze 168 in den unteren Wie F i g. 24 und 25 zeigen, sind die Finger, wie in Fingerrahmenabschnitten 113, 138 eingeschwenkt Fig. 21, in Querrichtung konvex gekrümmt, um das 60 bzw. aus diesen heraus verschwenkt werden. Bei der freie Eintreten der Krabben unterhalb der Finger und in F i g. 1 dargestellten Ausführungsform sind acht schließlich ihr freies Austreten zu ermöglichen. Die solche Bolzen 163 vorgesehen und zwar je vier für Finger 146 haben flache Führungsrippen oder -flügel jeden der Fingerrahmen A und B, an deren Ecken 148 auf der einen Seite der Mittelschäfte 149 und sie angeordnet sind. Der Druck der Federn 165 ist sind auf der anderen Seite der Schäfte 149 mit Gegen- 65 mit Hilfe der Muttern 167 verstellbar, die als Flügelgewichten 150 versehen. muttern zur Verstellung von Hand dargestellt sind.
Bei beiden in Fig. 21 bis 25 gezeigten Finger- Die Bolzen 163 können infolge der Anordnung der
Sätzen sind die oberen Teile der Finger, wie bei 151 Schlitze 168 in den Rahmen leicht außer Eingriff mit
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den Fingerrahmen 113, 138 gebracht werden. Die von annähernd 3,2 mm (Vs Zoll) über den Walzen
Gelenkzapfen 164 sind so angeordnet, daß die Bolzen haben. Zweitens kann es erforderlich werden, das.
163 von den Fingerrahmen weg nach außen ver- normale Spiel zu vergrößern, wenn ungewöhnlich schwenkt werden können, so daß die Rahmen um die große Krabben in die Maschine gebracht werden.
Gelenke 160 für Reinigungszwecke angehoben wer- 5 Vorzugsweise wird ein Wasserspülsystem, beispiels-
den können. weise von der in der USA.-Patentschrift 2 537 355
Die Federn 165 üben über die Ringscheiben 166 beschriebenen Art, verwendet. Da das Wasserspüleinen elastischen nach unten gerichteten Druck auf system nicht eigentlich Gegenstand der Erfindung, die Fingerrahmen aus und gewährleisten eine ständige ist, sind nur Teile desselben dargestellt. Beispiels-Auflage der Kurvenrollen 111,112,139 und 140 auf io weise zeigt F i g. 12 Wasserspülrohre 184 und 185, den jeweiligen Kurvenelementen 109, 110, 141 und die sich quer zur Maschine unterhalb der mittleren 142. Beim Fehlen eines solchen Federdrucks kann Lagerwand 22 bzw. des unteren Querträgers 23 eres vorkommen, daß eine starke Anhäufung von strecken. Das Rohr 184 ist mit einer Düse 186 verKrabben auf den Schälwalzen eintritt, die dazu sehen, durch welche ein Wasserstrahl nach oben führen kann, eine Abwärtsbewegung der Finger- 15 unterhalb der Schälwalzen 26, 27,28 und der Einsatzrahmen in ihre tiefste Lage zu verhindern. Mit ande- walzen 29, 30 des oberen Abschnitts gerichtet werden ren Worten, die Kurvenrollen müssen den Kurven- kann. Eine weitere Düse 187 richtet einen Wasserelementen bis zu ihren tiefsten Stellen folgen, was strahl nach vorn unterhalb der Walzen 26, 37 des durch die Federn 165 gewährleistet ist. Durch die unteren Abschnitts. Das untere Wasserrohr 185 ist Aufrechterhaltung einer ständigen Berührung zwi- 20 mit einer Düse 188 versehen, die unterhalb der sehen den Kurvenrollen und den Kurvenflächen wird Walzen 26, 37 des unteren Abschnitts nach oben gedie volle Wirkung des Drucks auf die einzelnen richtet ist. Das Wasser wird von diesen Düsen mit Finger gegen die Krabben aufrechterhalten. einer Kraft auf die Walzen gerichtet, die ausreicht,
Fig.26 bis 29 zeigen Einstellmöglichkeiten für den Schleim und anhaftende Teilchen der Schalen
die Kurvenfolgeorgane. 25 von den Walzen wegzuspülen.
Wie Fig. 26 und 27 zeigen, weist der untere Das Krabbenfleisch wird einem Trog 189 am vor-Fingerrahmenabschnitt 113 einen senkrechten Steg deren unteren Ende der Maschine zugeführt, der sich 169 auf, welcher einen oder mehrere Bolzen 170 mit mit einer Neigung quer zur Maschine erstreckt. Wie aufgeschraubten Muttern 171 trägt. Diese Bolzen 170 Fig. 12 zeigt, ist der Trog mit einer geneigten Aberstrecken sich durch senkrechte längliche Schlitze 30 lenkwand 189 a versehen.
172 in Trägern 173, welche die Kurvenrollen 111, Unterhalb der beiden Schälabschnitte der Maschine
112 tragen. Durch das Lockern der Muttern 171 ist ein Trog 190 mit konvergierender Vorder- und
können die Träger 173 angehoben oder abgesenkt Rückwand zur Aufnahme der Schalen und anderer
werden, um die Kurvenrollen 111, 112 in die ge- vom Fleisch während des Schälvorgangs abgetrennter
wünschte Höhenlage zu bringen, worauf die Muttern 35 Teile angeordnet.
171 wieder angezogen werden, um die Einstellung Im Betrieb werden die Krabben durch ein Förderaufrechtzuerhalten, band 24 von einem nicht gezeigten Behälter mit ge-
Bei der Anordnung nach F i g. 28 und 29 trägt der steuerter Geschwindigkeit einem Führungstrog 25 am
untere Fingerrahmen 138 Stege 174 und 175, die Eintrittsende des oberen Schälabschnitts zugeführt.
Schlitze 176 zur Aufnahme von Bolzen 177 haben, 40 Dieser Trog 25 erstreckt sich über alle Kanäle und
auf die Muttern 178 aufgeschraubt werden können. verteilt die Krabben in diese und auf die Walzen,
Diese Bolzen 177 sind an Trägern 179 vorgesehen, welche die Krabben in die Kanäle fördern,
welche die Kurvenrollen 139, 140 tragen. Die Aufgabe des oberen Schälabschnitts besteht
Durch die überstehenden Abschnitte 181 der darin, Schalen, Füße, »Schwimmorgane« und Knorpel
Fingerrahmen sind in Ausfluchtung mit den Trä- 45 der Krabben zu lockern, die Schale vom Fleisch
gern 179 Einstellschrauben 180 geschraubt. abzulösen, die Schwanzabschnitte, Füße, »Schwimm-
Die unteren Enden der Einstellschrauben 180 organe« und andere kleine Fortsätze, wie Fühler, ruhen auf den Trägern 179 auf, so daß, wenn die vom Fleisch abzuzwicken und von dem geschälten Muttern 178 gelockert werden, die Einstellschrauben und ungeschälten Teil alle nicht eßbaren abgelösten 180 durch die Gewindebohrungen 182 in den über- 5° Teile abzusondern. Die Aufgabe des unteren Schälstehenden Abschnitten 181 nach oben oder nach abschnitts ist, die verbliebenen Schalen, Füße, unten geschraubt werden können. Die Schrauben »Schwimmorgane« und Knorpel vom Fleisch zu 180 wirken als Lehren. Nachdem die Schrauben 180 lockern und die übrigen Schalen, Füße, »Schwimmeingestellt worden sind, werden die oberen Enden organe« und Knorpel vom Fleisch abzuzwicken, der Träger 179 in feste Anlage gegen diese gebracht, 55 Die Neigung der Kanäle und die Walzwirkung der worauf die Muttern 178 fest angezogen werden, um Schälwalzen bewirken eine Abwärtsbewegung der die Einstellung zu halten. Auf den Einstellschrauben Krabben längs der Kanäle. Diese Wirkung kann ge- 180 können Sicherungsmuttern 183 zur Anlage an gebenenfalls durch Besprühen od. dgl. mit Wasser den überstehenden Abschnitten 181 vorgesehen wer- oder einer anderen Flüssigkeit unterstützt werden, den, um die Einstellschrauben 180 in der eingestell- 60 wobei die Flüssigkeit gleichzeitig auch dazu dienen ten Stellung zu sichern. kann, die Walzen von Schleim und anhaftenden
Die Einstellbarkeit der Höhe der Kurvenrollen ist Fleisch- oder Schalenteilchen zu reinigen,
aus zwei Gründen vorgesehen. In erster Linie ist eine Den Walzen wird eine schwingende Drehbewegung
Einstellbarkeit für den richtigen Zusammenbau der mitgeteilt, was zur Folge hat, daß die Krabben
Maschine wünschenswert, da es für den normalen 65 wechselweise von der einen zu der anderen Seite der
Betrieb zweckmäßig ist, die Höhe der Fingerrahmen Kanäle verschoben werden und in ständig wechseln-
so einzustellen, daß die Finger, wenn sie sich in den Lagen den Klemmstellen zwischen den Walzen
ihrer tiefsten Stellung befinden, nur ein geringes Spiel dargeboten werden, so daß diese immer wieder von
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neuem an ihnen angreifen und damit die größtmög- »Arbeitsperiode« des unteren Abschnitts in gleicher liehe Schälwirkung erzielt wird. Die Druckfinger 120, Weise verlängert werden, wobei jedoch darauf zu 146 werden dabei veranlaßt, synchron mit der achten ist, daß ein übermäßiger Verlust an Pigmen-Schwingbewegung der Walzen eine Auf- und Ab- tierung des geschälten Fleisches sowie eine stärkere wärtsbewegung auszuführen. Diese Druckfinger sind, 5 Beschädigung vermieden wird, wie vorangehend beschrieben, einstellbar feder- Um die Einsatzwalzenabschnitte 29, 29 a und 30,
belastet, wobei die tiefste Lage der Druckfinger 30 a in ihrer Lage zu halten und zu verhindern, daß durch die Verstellung der Kurvenrollenträger durch sie aus den Lagern der oberen Niederhaltevorrichdie in Verbindung mit F i g. 26 bis 29 beschriebenen tungen 93, 107 und aus den Lagern 83, 84 der Ein-Einstellorgane eingestellt werden kann. Die Wirkung io satzhalteplatten 79, 80 sich lockern, kann das Querder Kurvenelemente 109, 110 und 141, 142 kann stück 94, mit dem die oberen Niederhaltevorrichzeitlich so gesteuert werden, daß die Träger 120, 146 tungen 93 unter Federspannung verschraubt sind, angehoben werden, wenn die Walzen während einer etwas näher zum vorderen Ende der Maschine als Periode zum Stillstand kommen und die Finger an- die Zapfen 91 der oberen Einsatzwalzenabschnitte gehoben gehalten werden, bis die umgekehrte Walzen- 15 29a, 30a verlagert werden. Hierdurch besteht die drehung die Krabben zur anderen Seite des Kanals Neigung, daß die Zapfen des gesamten Einsatzgebracht hat, worauf die Finger gesenkt werden walzenaggregats innerhalb der Lager gehalten werden. können. Die gleichzeitig mit dem Einbringen der Krabben
Aus einem Vergleich der F i g. 2 und 3 ergibt sich, in die Maschine oder durch das Spülsystem zugedaß die Kurvenelemente 109, 110 des oberen Ab- ao führte Flüssigkeit fördert die Krabben vom oberen Schnitts A in ihrer Form von den in F i g. 3 gezeigten in den unteren Schälabschnitt der Maschine. Kurvenelementen 141, 142 des unteren Abschnitts B Die Antriebswalzen 26 erstrecken sich sowohl
abweichen. über den oberen als auch über den unteren Schäl-
Während der Schwingbewegung der Steuerwellen abschnitt der Maschine und bilden die Unterwalzen 31 und 32 werden die Fingerrahmen angehoben und as im oberen Abschnitt und die Oberwalzen im unteren abgesenkt. Abschnitt.
Aus einer Betrachtung der Fig. 3 ergibt sich, daß Die Krabben wandern die Kanäle beider Abschnitte
die Erhebungen 191 und 192 der Kurvenelemente unter der Wirkung der Schwerkraft und unter der 141 und 142 auf entgegengesetzten Seiten der mitt- Schubwirkung des Wasserstroms nach unten, wobei leren tiefen Stelle 193 im wesentlichen gleich sind, 30 sie durch die Umkehrung der Drehung der Walzen so daß, wenn die Kurvenelemente 141 und 142 aus von einer Seite des Kanals zur anderen Seite bewegt der in F i g. 3 gezeigten Stellung in entgegengesetzten werden und einer Schälwirkung auf beiden Seiten der Richtungen verschwenkt werden, sie die Kurvenrolle Kanäle und in beiden Abschnitten der Maschine ausge- 140 und den Fingerrahmen B anheben, mit anderen setztwerden, durchwelch&dieSchalendurchdieKlemm-Worten, es findet sowohl beim Verschwenken der 35 stellen der Walzen gezogen und im Trog 190 unter Kurvenelemente 141, 142 im Uhrzeigersinn als auch der Maschine abgelagert werden, während das Fleisch entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn aus der in F i g. 3 an den Klemmstellen zurückgewiesen und veranlaßt gezeigten Stellung eine Anhebewirkung statt, was ein wird, sich längs der Kanäle nach unten zu bewegen, ziemlich gleichmäßiges Anheben und Absenken des an deren Enden es in den Quertrog 189 austritt. Fingerrahmens B und der von diesem getragenen 40 Die Maschine führt in wirksamer Weise das Lösen Finger zur Folge hat. der Schalen, Füße, »Schwimmorgane« und Knorpel
Im Falle der F i g. 2 jedoch werden der obere an der Unterseite des Kopfabschnitts der Krabben Fingerrahmen A und die von diesem getragenen dadurch herbei, daß diese unter einem geeigneten Finger 120 nur von einer Seite der Kurvenelemente Druck durch die Druckfinger gegen die sich bewegen- 109, 110 angehoben, da diese Kurvenelemente prak- 45 den Flächen der Walzen gehalten werden. Der Druck tisch nur eine Erhebung 194 auf einer Seite des wird auf die Krabben durch die unter Federspannung Schwingungsmittelpunkts haben. Die tiefe Stelle 195 stehenden Finger ausgeübt. Die Finger halten die dieser Kurvenelemente findet praktisch ihre Fort- Krabben gegen die Walzen.
setzung um die andere Seite der Kurvenelemente Eine Regelwirkung beim Lösen der Schalen, Füße,
herum in der gekrümmten Fläche 196, deren Krüm- 50 »Schwimmorgane« und Knorpel läßt sich durch Vermung im wesentlichen den gleichen Halbmesser wie ändern der Kraft erzielen, mit welcher die Finger die die tiefe Stelle 195 vom Schwingungsmittelpunkt der Krabben gegen die sich bewegenden Flächen der Kurvenelemente aus haben, welcher gleichzeitig die Walzen andrücken. Diese Veränderung der Andrück-Achsmitte der Steuerwellen 31, 32 ist. kraft kann durch Verstellen der auf die Finger
Die Finger 120 des oberen Abschnitts bleiben 55 wirkenden Federspannung vorgenommen werden, daher in ihrer unteren Lage, solange die Kurven- was sich durch Drehen der Handgriffe 119 und der rollen auf den Abschnitten 195 und 196 der Kurven- Flügelmuttern 167 erreichen läßt, elemente 109, 110 laufen, und werden nur ange- Die Maschine bewirkt das Lösen der Schalen vom
hoben, wenn die Kurvenrollen durch die Erhebung Krabbenfleisch, d.h. das Abziehen der Schale ent- 194 angehoben werden. Die Finger 120 des oberen 60 weder als Ganzes oder in Teilen dadurch, daß nur Abschnitts bleiben daher für einen längeren Zeitraum eine Seite der Schale längs ihres Randes auf der in ihrer unteren Lage. Dies hat eine längere »Arbeits- Unterseite der Krabbe von den Walzen erfaßt wird, periode« zur Folge. Es wurde festgestellt, daß sich so daß die Zugwirkung der Walzen dazu dient, die bei einer solchen längeren »Arbeitsperiode« eine ver- Schale vom Fleisch abzuziehen, sehr ähnlich, wie ein besserte Schälwirkung erzielen läßt. Durch eine Ab- 65 Band von einer Spule abgewickelt wird. Bei diesem änderung der Kurvenelemente 141, 142 des unteren Ablösen dreht sich das Fleisch, so daß das Entfernen Abschnitts in Anpassung an die Form der Kurven- der Schale ohne Beschädigung des Fleisches geelemente 109, 110 des oberen Abschnitts kann die schieht. Diese Wirkung wird im oberen Abschnitt
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durch die Verwendung der einen kleinen Durchmesser aufweisenden Einsatzwaken 29, 30 erzielt. Es wurde festgestellt, daß, wenn eine der Walzen in einer Kombination von Walzen einen ausreichend kleinen Durchmesser hat, so daß die Krabben nahe an der Berührungslinie eintreten, der Rand der Schale erfaßt und die Schale vom Fleisch ohne Beschädigung abgezogen werden kann, gleichgültig, welches der Durchmesser der anderen Walze oder Walzen ist, die in Verbindung mit der Walze von kleinem Durchmesser verwendet werden. Die im oberen Schälabschnitt in Verbindung mit den einen großen Durchmesser aufweisenden Antriebswalzen 26 verwendeten Einsatzwalzen 29 und 30 von kleinem Durchmesser führen die beschriebene Schälwirkung in wirksamer Weise herbei. Ferner besteht im oberen Abschnitt für die kleinen Schwanzabschnitte der Schale, die Füße und andere kleine Fortsätze der Krabben jede Gelegenheit, ausreichend weit in die Verengung oder Klemmstelle zwischen den Walzen mit kleinem und »o großem Durchmesser einzutreten, so daß sie erfaßt und durch die Walzen gezogen werden. Das gewünschte Ziel bzw. die gewünschte Wirkung wird noch dadurch gefördert, daß die Druckfinger die Krabben in fester Auflage auf den sich einander as nähernden Teilen der Walzen halten.
Die Maschine gewährleistet ferner in hohem Grade das Abzwicken der Schalen und Knorpel vom Fleisch durch die Greifwirkung der großen Walzen. Diese Wirkung ist in der Hauptsache im unteren Schälabschnitt durch die Verwendung der Walzen 36 und 37 von großem Durchmesser gesichert. Die Walzen mit größerem Durchmesser haben in der Klemmstelle einen allmählicheren Angriffswinkel auf die Krabben. Diese Wirkung wird noch durch die Verwendung von Druckfingern gefördert, dadurch, daß diese die Krabben fest in den Klemmbereichen der Walzen unter einstellbarer Spannung halten.
Die Maschine bewirkt ferner das Absondern der Schalen, Füße und Knorpel vom eßbaren Fleisch. Dies geschieht nach dem Schälen oder gleichzeitig mit dem Schälen durch die Zugwirkung der Walzen auf die harten Flächen der nicht eßbaren Teile der Krabben, wodurch diese veranlaßt werden, auf die andere Seite der Berührungslinie der Walzen hindurchzutreten, während das eßbare Fleisch, das von schlüpfriger Art ist, auf der gleichen Seite der Berührungslinie bleibt, auf der die Krabben eintreten.
Die Maschine ist so ausgebildet und die Anordnung so getroffen, daß die Zugwirkung der Walzen ständig aufrechterhalten bleibt, was dadurch geschieht, daß diese Wirkung beeinträchtigender Schleim entfernt wird, so daß die Walzen ihre Greifwirkung auf die Schalen, Füße und Schwanzteile bewahren. Hierzu kann jede geeignete Flüssigkeit, beispielsweise Wasser, verwendet und in für das Freihalten der sich bewegenden Flächen von Schleim ausreichenden Mengen zugeführt werden.
Die Maschine steuert selbsttätig die Geschwindigkeit der Vorwärtsbewegung der Krabben und regelt damit auch die auf die Krabben ausgeübte Arbeit, um einen Verlust des Wirkungsgrads der Maschine durch unnötige Bearbeitung der Krabben zu verhindern und andererseits jedoch den erforderlichen Arbeitsaufwand zur Vervollständigung der Schälarbeit zu gewährleisten. Ein geregeltes Volumen an Spülflüssigkeit auf der Oberseite der Walzen bewirkt das Erreichen dieses Ziels.
Die Geschwindigkeit, mit der die Krabben durch die Maschine vorwärts bewegt werden, kann auch durch die Einstellung des Neigungswinkels der Kanäle geregelt werden. Es wurde festgestellt, daß Winkel von 10 bis 12° für die Vorwärtsbewegung der Krabben längs der Kanäle zweckmäßig sind. Die Kanäle können jedoch über ihre ganze Länge einen waagerechten Verlauf haben, wenn der Flüssigkeitsstrom an der Oberseite der Walzen verstärkt wird.
Eine dritte Möglichkeit zur Regelung der Fortbewegungsgeschwindigkeit der Krabben durch die Maschine besteht in der zeitlichen Steuerung der Druckfinger, welche dazu dienen, die Krabben in den Verengungsstellen der Walzen zu halten. Während der Zeiträume, während welcher die Krabben durch die Finger unter Druck gehalten werden, können diese sich unabhängig von der für das Spülen der Krabben längs der Kanäle verwendeten Flüssigkeitsmenge und unabhängig vom Winkel, mit dem die Walzen angeordnet sind, nicht längs der Kanäle bewegen. Wenn jedoch die Finger angehoben sind und deren Druck auf die Krabben aufgehoben wird, können diese sich ungehindert von den Fingern vorwärts bewegen. Die Form der Kurvenelemente kann so gewählt werden, daß eine Veränderung des Zeitintervalls, während welchem die Krabben durch die Finger gehalten werden, möglich ist.
Im oberen Abschnitt mit den Einsatzwalzen von kleinem Durchmesser weisen die Klemmstellen zwischen den Walzen einen verhältnismäßig großen Angriffswinkel für die vorangehend beschriebene Ablösewirkung auf, während im unteren Abschnitt infolge der großen Durchmesser beider Walzen den Krabben ein allmählicherer oder kleinerer Angriffswinkel dargeboten wird.
Die Unterseiten der Druckfinger führen keine Drehbewegung aus im Gegensatz zu den umlaufenden Flächen der Antriebswalzen 26 im oberen Abschnitt und der Unterwalzen 37 im unteren Abschnitt. "Wenn sich die Finger in ihrer unteren Lage befinden, haben die Krabben an ihren oberen mit den Fingern in Berührung stehenden Teilen des Bestreben, im Stillstand zu bleiben, und an ihren unteren in Berührung mit den sich bewegenden Walzen befindlichen Teilen das Bestreben, sich mitzudrehen, was zur Folge hat, daß die Schalen örtlich verlagert werden und vom Fleisch abgleiten. Dies ist die eine Wirkung, der die Krabben in beiden Abschnitten ausgesetzt sind. Die zweite Wirkung ist eine ablösende oder abtrennende Wirkung, welche im oberen Abschnitt stattfindet, und eine dritte Wirkung ist die Kneifwirkung, welche im unteren Abschnitt stattfindet.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte und beschriebene Ausführungsform beschränkt, sondern kann innerhalb ihres Rahmens beliebige Abänderungen erfahren.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Krabbenschälmaschine mit eine schwingende Drehbewegung ausführenden, geneigt angeordneten Walzen, die Kanäle zwischen sich einschließen, in denen die Krabben sich schräg abwärts bewegen und in welchen die Klemmstellen zwischen den Walzen sich auf den gegenüberliegenden Längsseiten der Kanäle befinden, wobei die Maschine in Förderrichtung der Krabben in
Schälabschnitte unterteilt ist, im ersten Schälabschnitt zwischen den kanalbildenden Seitenwalzen und der Bodenwalze Einsatzwalzen kleineren Durchmessers angeordnet sind und in jedem Schälabschnitt über den Kanälen ein S Fingerrahmen mit in die Kanäle eintretenden und auf die Krabben unter Federdruck sich auflegenden Druckfingern mittels einer Betätigungsvorrichtung auf und ab bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsvorrichtungen (109, 110; 141, 142) für die einzelnen Fingerrahmen (113, 114; 138, 143) für eine vom Schälabschnitt (A) zum Schälabschnitt (B) unterschiedliche Dauer der periodischen Einwirkung
der Druckfinger (120, 146) auf die Krabben ausgebildet sind.
2. Krabbenschälmaschine nach Anspruch 1 mit zwei Schälabschnitten und einer aus Betätigungsnocken und mit den Fingerrahmen verbundenen Nockenfolgegliedern bestehenden Antriebsvorrichtung für die Fingerrahmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsnocken (109, 110; 141,142) auf zwei den beiden Fingerrahmen gemeinsamen Antriebswellen (31, 32) sitzen und eine solche Form haben, daß die Dauer der periodischen Einwirkung der Druckfinger (120, 146) auf die Krabben in dem ersten Schälabschnitt (A) langer ist als in dem zweiten Schälabschnitt (B).
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN104186631A (zh) * 2014-08-26 2014-12-10 彭德权 去虾壳机的多面辗压棒
CN104186633A (zh) * 2014-08-26 2014-12-10 彭德权 一种去虾壳机的辗压架高度调节装置
CN104186632A (zh) * 2014-08-26 2014-12-10 彭德权 带有辗压装置的去壳机

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2537355A (en) * 1947-12-09 1951-01-09 Peelers Inc Machine for peeling shrimp

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