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DE1294825B - Lastaufnahmeeinrichtung fuer Hubschrauber - Google Patents

Lastaufnahmeeinrichtung fuer Hubschrauber

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Publication number
DE1294825B
DE1294825B DEU10407A DEU0010407A DE1294825B DE 1294825 B DE1294825 B DE 1294825B DE U10407 A DEU10407 A DE U10407A DE U0010407 A DEU0010407 A DE U0010407A DE 1294825 B DE1294825 B DE 1294825B
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DE
Germany
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cylinder
piston
piston rod
load
lifting
Prior art date
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Pending
Application number
DEU10407A
Other languages
English (en)
Inventor
Echeverria Jun Charles Manuel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RTX Corp
Original Assignee
United Aircraft Corp
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Publication date
Application filed by United Aircraft Corp filed Critical United Aircraft Corp
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Pending legal-status Critical Current

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    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C1/00Fuselages; Constructional features common to fuselages, wings, stabilising surfaces or the like
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D1/00Dropping, ejecting, releasing or receiving articles, liquids, or the like, in flight
    • B64D1/22Taking-up articles from earth's surface
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B64C25/00Alighting gear
    • B64C25/32Alighting gear characterised by elements which contact the ground or similar surface 
    • B64C2025/325Alighting gear characterised by elements which contact the ground or similar surface  specially adapted for helicopters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B64C27/00Rotorcraft; Rotors peculiar thereto
    • B64C27/04Helicopters

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  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Lastaufnahmeeinrichtung für Hubschrauber, mit mindestens einer Befestigungseinheit, die mit einer Hebevorrichtung versehen ist.
  • Bei einer bekannten derartigen Vorrichtung dient als Befestigungseinheit und zugleich als Hebevorrichtung eine Seilwinde, deren Seil mit mehreren Stellen der anzuhängenden Last verbunden ist. Um ein Schwingen der an dem Seil aufgehängten Last zu vermeiden, ist diese mit Hakenverbindungen mit dem Rumpf gekuppelt. Dies bringt jedoch den Nachteil mit sich, daß sich Vibrationen auf die Last übertragen können.
  • Bei einer bekannten anderen Lastaufnahmeeinrichtung ist die Last lediglich an einem Seil aufgehängt, und zum Vermeiden von Schwingungsbewegungen ist das Seil mit winklig dazu verlaufenden Stoßdämpfern gekuppelt. Eine derartige Vorrichtung ermöglicht jedoch nur ein Abfangen von Vibrationen in Richtungen quer zum Seil und weist außerdem den Nachteil auf, daß die Last nicht genügend starr an dem Rumpf befestigt ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lastaufnahmeeinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche eine verhältnismäßig starre und trotzdem vibrationsfreie Aufhängung der Last ermöglicht.
  • Die Lösung ist im wesentlichen darin zu sehen, daß an gegenüberliegenden Seiten des Hubschraubers lageverstellbare Befestigungseinheiten angebracht sind, die jeweils mit einem Hubzylinder verbunden sind, und daß die Befestigungseinheiten und die Hubzylinder einzeln und unabhängig voneinander einstellbar und verriegelbar sind.
  • Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht, aus der die Lage der Lastaufnahmeeinrichtung erkennbar ist, F i g. 2 eine Draufsicht auf einen Hubschrauber mit einer Lastaufnahmeeinrichtung, F i g. 3 eine größere Ansicht einer der Lastbefestigungseinheit, F i g. 4 eine größere Ansicht des von Hand steuerbaren Hubzylinders, F i g. 5 eine Schnittansicht längs der Linie V-V von F i g. 4, F i g. 6 eine teilweise im Schnitt gezeichnete Darstellung des Mechanismus nach F i g. 5 in Seitenansicht, F i g. 7 eine Schnittansicht längs der Linie VII-VII in F i g. 6 und F i g. 8 eine schematische Darstellung eines von Hand betätigbaren Hubzylinders.
  • Die in den F i g. 1 und 2 dargestellte Lastaufnahmeeinrichtung umfaßt vier Befestigungseinheiten 20, die sich von der Seite des Rumpfes 10 nach außen erstrecken. Es sind jeweils zwei Befestigungseinheiten auf jeder Seite des Rumpfes symmetrisch angeordnet.
  • Jeder Befestigungseinheit 20 ist ein Hubzylinder 24 zugeordnet. Gemäß F i g. 3 weist die Befestigungseinheit 20 ein Gehäuse 26 auf, das mittels zweier fester Verbindungsglieder 28 und 30 sowie dem Hubzylinder 24 mit dem Rumpf verbunden ist. Das Verbindungsglied 30 hat eine dreieckige Gestalt, und das äußere Ende desselben umfaßt eine flache -. Platte 32, die an der Innenseite des Gehäuses 26 anliegt und mit diesem befestigt ist. Das innere Ende des Verbindungsgliedes 30 ist durch ein Universal gelenk 36 mit einem Beschlag 34 verbunden, der ar dem Rumpf 10 befestigt ist. Das Verbindungsglied 2f ist an seinem äußeren Ende mit dem äußeren Endf 5 des Verbindungsgliedes 30 in der Nähe der Unter seite der flachen Platte 32 universalgelenkartig ver. bunden. Das innere Ende des Verbindungsgliedes 2e ist vertikal beweglich an dem Teil 38 angelenkt, welches wiederum horizontal beweglich an dem an derr Rumpf befestigten Beschlag 40 angelenkt ist.
  • Der Hubzylinder 24 ist mittels einer universel: beweglichen Verbindung 37 mit dem äußeren. Ende des Verbindungsgliedes 30 in der Nähe der Oberseite der flachen Platte 32 verbunden und das obere Ende des Hubzylinders 24 ist mittels eines Universalgelenkes 42 mit dem am Rumpf 10 befestigten Beschlag 44 verbunden. Die Universalgelenkwirkung und die anderen obenerwähnten Schwenkbewegungen ermöglichen ein leichtes Anbringen und Abnehmen der Befestigungseinheiten 20 zwischen den verschiedenen Betriebsstellungen ohne Bindung an den einzelnen Verbindungsgliedern.
  • Die Befestigungseinheit 22 umfaßt ein Gehäuse 26, das an dem äußeren Ende des Verbindungsgliedes 30 befestigt ist, so daß es mit diesem durch den Hubzylinder 24 bewegt werden kann. Das Gehäuse 26 hat unten eine Öffnung mit einem sich nach außen erweiternden Seilanschlag 46. In dem Gehäuse ist eine drehbare Trommel untergebracht, auf der ein Seil 48 aufgewickelt ist und sich durch die Öffnung nach außen erstreckt. Das freie Ende des Seiles weist einen daran befestigten Anschlagpilz 50 auf, der mit dem sich nach außen erweiternden Seilanschlag 46 in Eingriff kommen und an diesem anliegen kann. Von dem Anschlagpilz 50 aus erstreckt sich ein Befestigungsglied 52 nach unten, welches an dem Seil 48 befestigt ist und mit dem die Last 2 verbunden wird.
  • Die in dem Gehäuse 26 drehbar angeordnete Trommel ist so vorgespannt, daß der Anschlagpilz 50 in Richtung auf den Seilanschlag 46 bewegt wird. Falls das Befestigungsglied 52 mit der Last verbunden werden soll, wird das Befestigungsglied 52 nach unten gezogen. Beim Loslassen des Seiles wird dieses durch die Vorspannungsvorrichtung in dem Gehäuse 26 straff gehalten.
  • In der Pilotenkanzel ist ein Steuerhebel 60 vorgesehen, der mit jeder der Befestigungseinheiten 20 verbunden ist, um die Trommeln gemeinsam zu arretieren oder zu lösen. Nach dem Befestigen sämtlicher Seile arretiert der Pilot mit dem Hebel 60 die Trommeln sämtlicher Befestigungseinheiten 20 gemeinsam.
  • Das Seil 48 einer jeden Befestigungseinheit 20 ist nicht dauernd fest mit den Enden an der Trommel verbunden, auf die es gewickelt ist. Jedes Seil ist an der zugeordneten Trommel durch eine Vorrichtung befestigt, die es ermöglicht, daß das Seil freigegeben wird, wenn es vollständig von der Trommel abgewickelt ist und eine vorbestimmte Kraft überschritten wird. Dies ermöglicht ein Abwerfen der Last 2 durch den Piloten während des Fluges, indem lediglich der Hebel 60 in die Entriegelungsstellung gebracht wird. Dadurch zieht das Gewicht der Last die Seile von sämtlichen Trommeln nach unten, bis diese ganz abgerollt sind und von den Trommeln losreißen, indem ein Bruchzapfen abbricht oder ein anderer Freigabemechanismus in Tätigkeit tritt. Bei Beförderung von Personen sind die Verriegelungseinrichtungen an den Befestigungseinheiten 20 wirksam arretiert, so daß eine unbeabsichtigte Bewegung des Hebels 60 die Last nicht freigibt.
  • Der Hubzylinder 24, der durch das äußere Ende des Verbindungsgliedes 30 in der Nähe von dessen Oberseite und durch einen nahe der Oberseite des Rumpfes 10 gelegenen Beschlag 44 befestigt ist, wird vom Piloten betätigt. Wie aus F i g. 8 ersichtlich ist, besitzt der obere Teil des Hubzylinders 24 einen Zylinder 70 mit einem darin hin- und herbeweglichen Kolben 72. Oben am Kolben 72 ist eine Kolbenstange 74 angeordnet, die durch ein Universalgelenk 42 an dem mit dem Rumpf 10 verbundenen Beschlag 44 befestigt ist.
  • Der obere Teil des Hubzylinders 24 umfaßt eine Steuerventileinheit 76, die vom Piloten durch eine Steuervorrichtung 78 betätigt wird. Die Steuervorrichtung 78 weist vier Schalter auf, und zwar je einen für jede Steuerventileinheit 76 eines jeden Hubzylinders 24.
  • Jede Steuerventileinheit 76 umfaßt ein Ventil A, das zwischen den Strömungsleitungen 84 und 86 angeordnet ist. Das freie Ende der Strömungsleitung 84 ist mit einer Druckquelle 88 verbunden, und das freie Ende der Strömungsleitung 86 ist über eine Leitung 90 mit der Oberseite des Zylinders 70 verbunden. Die Leitung 90 umfaßt eine Drossel 82, die die Durchflußmenge regelt. Jede Ventileinheit 76 umfaßt ebenfalls ein Ventil B, welches zwischen den ; Strömungsleitungen 92 und 94 angeordnet ist. Das freie Ende der Strömungsleitung 92 ist mit einer Rückführungsleitung verbunden, die an einem Vorratsbehälter münden kann, und das freie Ende der Strömungsleitung 94 ist mit der Strömungsleitung 86 verbunden. Die Strömungsleitung 92 ist ferner mit der Unterseite des Zylinders 70 mittels der Strömungsleitung 96 und der Leitung 98 verbunden, um eine freie Bewegung des Kolbens 72 zu ermöglichen, falls eine derartige Bewegung erwünscht ist. Beide Ventile A und B sind in Schließstellung vorgespannt und werden durch Betätigen der Handsteuervorrichtung 78 einzeln oder gemeinsam geöffnet.
  • Gemäß F i g. 8 besitzt der untere Teil des Hubzylinders 24 einen zweiten Zylinder 102, der einen hin- und herbeweglichen Kolben 104 aufweist. Am Boden dieses Kolbens ist eine Kolbenstange 106 befestigt, die über ein Universalgelenk 37 mit dem äußeren Ende des Verbindungsgliedes 30 nahe der Oberseite der Platte 32 verbunden ist. Der untere Bereich des Hubzylinders 24 wirkt im Grunde als weiche Feder, die jedoch die Eigenschaft hat, daß sie unter einer beständigen Last keine statische Auslenkung aufweist.
  • Der sich außerhalb des Zylinders 102 erstreckende Teil der Kolbenstange 106 weist einen Arm 108 auf, der durch eine Lagermuffe 110 auf der Kolbenstange hin- und hergleiten kann. Das untere Ende des Zylinders 102 weist einen Federsitz 116 auf und das äußere Ende der Kolbenstange 106 umfaßt einen Flansch 118, der ein Schutzblech 120 hält sowie mit dessen aufliegendem Teil zugleich als Federsitz wirkt. Um die Kolbenstange 106 ist zwischen den Federsitzen 112 und 116 eine Feder 122 angeordnet und zwischen den Federsitzen 114 und 118 eine Feder 124.
  • Diese beiden Federn sind nicht nur so gewählt, daß sie eine genügende Kraft zum Betätigen des Armes 108 beim Bewegen der Kolbenstange 106 abgeben, sondern weisen auch eine veränderliche Federkonstante auf, die ein bestimmtes Bewegungsverhältnis zwischen der Kolbenstange 106 und dei 5 Servo-ventilstange 150 mit sich bringt. Durch genaues Bemessen der Federkonstanten der Federn 122 und 124 kann ein vorgewähltes Verhältnis erreicht werden. Dieses Verhältnis ist erforderlich wegen der relativ großen Bewegung der Kolbenstange 106 o im Vergleich zur Bewegung der Servoventilstange 150. . Eine statische oder im wesentlichen statische Auslenkung der Kolbenstange 106 von solcher Größe, daß der Servokolben über seinen Totbereich zu bei-5 den Seiten der Steueröffnungen bewegt wird, bewirkt ein Fließen des Arbeitsmittels in oder aus dem Zylinder 102 unterhalb des Kolbens 104, so daß der Kolben und die Kolbenstange 106 betätigt werden. Geringe Belastungsänderungen hoher Frequenz o werden in der Federanordnung absorbiert und halten die Bewegung des Servokolbens in dem Servoventil innerhalb des Totbereichs zu beiden Seiten der Steueröffnungen. Bei größeren Belastungsänderungen hoher Frequenz verhält sich das Servoventil so, daß die schnelle Bewegung des Kolbens die Bewegung der Kolbenstange 106 nicht wesentlich beeinflußt, selbst wenn der Totbereich überschritten ist.
  • Mit dem Zylinder 102 ist ein Servoventil 130 verbunden, in dem ein Kolbenschieber in einer zylindnscheu Bohrung hin- und herbeweglich angeordnet ist. Dieser Kolbenschieber weist zwei Scheiben 132 und 134 auf, die in der Zylinderbohrung eng anliegen und in der Nullstellung die Mündungen der Leitungen 136 bzw. 138 in der Zylinderbohrung bedecken. Die Scheiben sind so ausgebildet, daß zu beiden Seiten der zugeordneten Mündungen ein kleiner Totbereich vorhanden ist. Die Leitung 136 ist mit einem Vorratsbehälter verbunden, und die Leitung 138 steht mit einer Druckquelle in Verbindung. Der Ringraum zwischen den beiden Scheiben 132 und 134 ist mit der Unterseite des Zylinders 102 mittels einer Leitung 140 verbunden. Diese steht wiederum über eine Leitung 144 mit einem Speichergefäß 142 in Verbindung.
  • Das Speichergefäß 142 enthält Druckluft, deren Druck verändert werden kann, um die Federkonstante der zugeordneten Halteeinheit 20 zu verändern. Hiermit läßt sich die Vibrationsübertragungsfähigkeit zwischen dem Hubschrauber und der Last steuern.
  • Der Kolbenschieber weist eine Kolbenstange 150 auf, die sich durch das Gehäuse nach außen erstreckt. Das freie äußere Ende der Kolbenstange 150 ist mittels einer mechanischen Vorrichtung 152 (siehe F i g. 7) mit dem freien Ende des Armes 108 verbunden, um irgendwelche Einführungen von Seitenbelastungen und eine damit zusammenhängende Beeinflussung des Servoventils 130 zu vermeiden. Der Arm 108 hat zwei nach oben gerichtete Teile 154 und 156. Die Kolbenstange 150 weist zwei Arme 158 und 160 auf, die sich von dem freien Ende der Kolbenstange aus in deren Ebene erstrecken und an dieser einstellbar befestigt sind. Diese beiden Arme erstrecken sich zwischen die beiden Arme 154 und 156 des Armes 108. Zwischen den Armen 158 bzw. 160 und 154 bzw. 156 erstreckt sich ein Verbindungsglied 161 mit den Abschnitten 162 und 164. Der Abschnitt 162 verbindet das freie Ende des Armes 158 mit dem Arm 154 und der Abschnitt 164 verbindet das freie Ende des Armes 156 mit dem Arm 160. Jede dieser Verbindungen ist gelenkig gelagert. In Ruhestellung der Vorrichtung ohne Belastung sind die Verbindungsglieder 162 und 164 mit den Armen 158 und 160 ausgerichtet. Aus dieser Anordnung ist ersichtlich, daß eine Winkelbewegung, die eine Beeinflussung der Servoventilteile bewirken könnte, während der Betätigung vermieden ist.
  • Der Arm 108 kann eine begrenzte axiale Bewegung auf der Kolbenstange 106 ausführen unter dem Einfluß der beiden Federn. Es ist eine Abdeckung 168 vorgesehen, um den Mechanismus zu schützen, und an der Abdeckung ist ein Anschlag 166 angebracht. Die Abdeckung 168 ist an dem Ende des Zylinders 102 befestigt (F i g. 3). An der Unterseite der Lagermuffe 110 ist ein sich nach unten erstreckender Ansatz 170 vorgesehen, der mit dem Anschlag 166 zusammenwirken kann. Gemäß F i g. 5 wird die nach innen gerichtete Bewegung des Armes 108 durch Berührung der inneren Stirnfläche der Lagermuffe 10 mit der Unterseite des Federsitzes 116 angehalten. Wenn der Ansatz 170 an dem Anschlag 166 angreift oder wenn die innere Stirnfläche der Lagermuffe 110 auf den Federsitz 116 auftrifft, kann die Kolbenstange 106 die Bewegung noch fortsetzen, indem sie in der Lagermuffe 110 gleitet. Diese Konstruktion verhindert, daß der Kolben des Servoventils 130 an irgendeinem Ende des Servozylinders anstößt und unerwünschte, unnötige Kräfte auf das Servoventil und den Arm 108 ausgeübt werden.
  • Zwischen dem Zylinder 70 und dem Hubschrauber ist eine Scherenanordnung 200 vorgesehen, um eine Sicherheitsbegrenzung abzugeben, falls die Kolbenstange 74 oder das Universalgelenk 42 einmal ausfallen sollten.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Lastaufnahmeeinrichtung für Hubschrauber, mit mindestens einer Befestigungseinheit, die mit einer Hebevorrichtung versehen ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß an gegenüberliegenden Seiten des Hubschraubers lageverstellbare Befestigungseinheiten angebracht sind, die jeweils mit einem Hubzylinder (24) verbunden sind und daß die Befestigungseinheiten und die Hubzylinder einzeln und unabhängig voneinander einstellbar und verriegelbar sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Befestigungseinheit (22) ein auf einer Seiltrommel aufgewickeltes Seil umfaßt, welches durch eine Vorspannvorrichtung vorgespannt ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinheiten (22) und die Hubzylinder (24) von der Pilotenkanzel aus bedienbar sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Hubzylinder (24) einen zweiten Zylinderraum (102) mit einem einseitig beaufschlagbaren Kolben (104) und einer Kolbenstange (106) aufweist und daß der unterhalb des Kolbens liegende Druckraum mit einem Druckspeicher (142) in Verbindung steht.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckraum des zweiten Zylinderraumes mit einem Steuerventil (130) in Verbindung steht, das über eine elastische Verbindung (122, 124) mit der Kolbenstange (106) gekuppelt ist.
DEU10407A 1963-01-10 1964-01-10 Lastaufnahmeeinrichtung fuer Hubschrauber Pending DE1294825B (de)

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US250632A US3176940A (en) 1963-01-10 1963-01-10 Helicopter pod positioning and supporting means

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