[go: up one dir, main page]

DE1294551B - Schaltungsanordnung zur Speisung von Elektromagneten mit beschleunigtem Ankeranzug und -abfall - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Speisung von Elektromagneten mit beschleunigtem Ankeranzug und -abfall

Info

Publication number
DE1294551B
DE1294551B DE1953W0035600 DEW0035600A DE1294551B DE 1294551 B DE1294551 B DE 1294551B DE 1953W0035600 DE1953W0035600 DE 1953W0035600 DE W0035600 A DEW0035600 A DE W0035600A DE 1294551 B DE1294551 B DE 1294551B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnet
current
capacitor
alternating current
switching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1953W0035600
Other languages
English (en)
Inventor
Espel Gottfried
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Windmoeller and Hoelscher KG
Original Assignee
Windmoeller and Hoelscher KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Windmoeller and Hoelscher KG filed Critical Windmoeller and Hoelscher KG
Priority to DE1953W0035600 priority Critical patent/DE1294551B/de
Publication of DE1294551B publication Critical patent/DE1294551B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/06Electromagnets; Actuators including electromagnets
    • H01F7/08Electromagnets; Actuators including electromagnets with armatures
    • H01F7/18Circuit arrangements for obtaining desired operating characteristics, e.g. for slow operation, for sequential energisation of windings, for high-speed energisation of windings
    • H01F7/1805Circuit arrangements for holding the operation of electromagnets or for holding the armature in attracted position with reduced energising current
    • H01F7/1816Circuit arrangements for holding the operation of electromagnets or for holding the armature in attracted position with reduced energising current making use of an energy accumulator

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Speisung von Elektromagneten mit beschleunigtem Ankeranzug und -abfall, bei der ein Magnet aus einer Wechselstromquelle über einen Gleichrichter, einen parallelgeschalteten Kondensator und einen zwischen dem Kondensator und dem Magneten angeordneten Schalter zum Ein- und Ausschalten des Magneten mit Gleichstrom gespeist wird, wobei zwischen dem Gleichrichter und dem Kondensator ein Widerstand vorgesehen ist.
  • Bei der Anwendung von Hubmagneten in schnelllaufenden Maschinen beispielsweise zum .Betätigen einer Weiche zum Ausschalten fehlerhafter Werkstücke od. dgl., kommt es auf folgende Eigenschaften an: 1. kurze Anzugzeit, 2. kurze Abfallzeit, _ -3. Ertragen großer Schalthäufigkeit ohne überhitzen und 4. Durchbrennsicherheit bei durch äußere Einflüsse verhindertem vollem Anziehen des Magneten. Normale Gleichstrommagneten, deren Spulen einen dem Nennstrom entsprechenden ohmschen Widerstand aufweisen, ertragen zwar aus diesem Grund eine beliebig große Schalthäufigkeit ohne Überhitzung und brennen auch nicht durch, wenn der Magnet infolge äußerer Einflüsse nicht ganz angezogen hat, besitzen aber infolge der zur Erzielung des großen ohmschen Widerstandes erforderlichen großen Windungszahl eine sehr. große Selbstinduktion, -.infolge welcher der Strom beim Einschalten langsam ansteigt und nach dem Ausschalten langsam abfällt, .so daß .die Anzugzeit und die Abfallzeit so lang sind, daß normale Gleichstrommagneten für ein schnelles Arbeiten keine Verwendung finden können.
  • Infolge der großen Selbstinduktion der Gleichstrommagneten tritt außerdem beim Abschalten des Magneten ein sehr großer Öffnungsfunke im Schalter auf, der durch Abbrand dessen Lebensdauer begrenzt.
  • Ein Gleichstrommagnet für eine Hubarbeit von 3 cmkp für eine Spannung von 200 Volt besitzt einen ohmschen Widerstand von 1800 Ohm, im angezogenen Zustand eine Induktivität von 70 Hy und im abgefallenen Zustand von 30 Hy (Hy = Henry). Dieser Magnet hat eine Anzugszeit von 230 ms und eine Abfallzeit von 80 ms.
  • Durch Vorschalten eines Widerstandes und Anlegen einer entsprechend höheren Spannung erreicht man eine entsprechend hohe Klemmspannung an dem Magneten, so daß derselbe im ersten Augenblick des Einschaltens übererregt ist und schneller anzieht. Bei einsetzendem Stromfluß bricht die Überspannung infolge des Vorwiderstandes sofort zusammen,-sö daß nur der Nennstrom des Magneten fließt. Durch diese sogenannte Schnellerregung kann zwar die Anzugzeit in gewissen Grenzen, nicht aber die Abfallzeit herabgesetzt werden. Zum Einsatz in schnellaufenden Maschinen, wo eine sehr kurze Anzugzeit und auch eine kurze Abfallzeit erforderlich ist, kann daher der Gleichstrommagnet auch bei der soeben angegebenen Schnellerregung keine Verwendung finden.
  • Verhältnismäßig kurze Anzug- und Abfallzeiten hat man jedoch schon mit Wechselstrommagneten erzielt. Da für einen Wechselstrom die Selbstinduktion einer von ihm durchflossenen Spule ständig als Widerstand wirkt, ergeben sich für wechselstromgespeiste Magneten Spulen mit einem verhältnismäßig sehr geringen ohmschen Widerstand.
  • Ein WechseIstrommagnet von ebenfalls 3 cmkp und der gleichen Betriebsspannung von etwa 200 Volt wie bei dem vorerwähnten Gleichstrommagneten hat einen ohmschen Widerstand von nur 90 Ohm, im angezogenen Zustand eine Induktivität von 3 Hy und im abgefallenen Zustand von 0,45 Hy.
  • Da die Selbstinduktion im abgefallenen Zustand wesentlich geringer ist als im angezogenen Zustand -im angegebenen Musterfall nur rund der 6,7te Teil -, fließt beim Einschalten eines abgefallenen Wechselstrommagneten ein wesentlich höherer Strom als der Nennstrom, welch letzterer durch den induktiven Widerstand des Magneten bei angezogenem Anker bestimmt wird. Der nach dem Einschalten sehr große und während des Anziehens auf den Nennstrom abfallende Strom bewirkt eine sehr starke magnetische Erregung und damit eine große Zugkraft, die zu einer recht kurzen Anzugzeit führt, die im vorliegenden Beispiel mit etwa 10 ms gemessen wurde. Die Abfallzeit betrug 10 bis 15 ms.
  • Gegenüber den Gleichstrommagneten weisen daher die Wechselstrommagneten wesentlich schnellere Anzug- und Abfallzeiten auf, selbst gegenüber den Gleichstrommagneten mit Schnellerregung, doch weisen sie andererseits wiederum empfindliche Mängel auf: Infolge des erhöhten Stromflusses, bis der Magnet angezogen hat, ist seine Schalthäufigkeit unter Vermeidung von Überhitzung begrenzt, wobei die Größe des Hubes auch noch eine Rolle spielt, da die Anzugzeit und damit die Zeit der Übererregung mit dem Hub wächst.
  • Weiter müssen aus demselben Grund Wechselstrommagneten stets voll zum Anzug kommen, wenn sie nicht durchbrennen sollen, da bei nicht voll angezogenem Anker die Indüktivität zu gering und der Strom daher zu groß für die Spule ist.
  • Aus der deutschen Patentschrift 950 479 ist bereits eine Schaltungsanordnung der eingangs beschriebenen Art bekannt, mittels der ein als Gleichstrommagnet ausgebildeter Magnet mit Gleichstrom gespeist wird, wobei der zwischen dem Gleichrichter und dem Kondensator vorgesehene Widerstand lediglich den Zweck hat, die Aufladung des Kondensators langsam zu gestalten. Diese für Gleichstrommagneten vorgesehene bekannte Schaltungsanordnung ist nicht gegeignet, die eingangs bereits beschriebenen Nachteile von Gleichstrommagneten zu überwinden, nämlich die lange Anzug- und Abfallzeit von Gleichstrommagneten, auf Grund derer diese für schnelle Schaltvorgänge ungeeignet sind.
  • Aus der deutschen Auslegeschrift 1028 845 ist ein elektromagnetisches Schaltventil bekannt, dessen Eisenkreis durch Gleich- oder Wechselstrom erregbar ist, bei dem die Erregung des Eisenkreises durch die beiden genannten Stromarten während der Anker-und damit der Ventilbewegung nacheinander erfolgt. Dabei soll bei dieser bekannten Anordnung der Magnet zum Anziehen mit Wechselstrom gespeist werden, um das gegenüber Gleichstrommagneten größere Anzugmoment auszunutzen. Dies bedeutet, daß diese bekannte Anordnung alle oben bereits geschilderten Nachteile von Wechselstrommagneten besitzt und insofern nachteilig ist. Diese bekannte Anordnung ist auch insofern nachteilig, als einerseits der Magnet rasch anziehen soll, weshalb eine hohe Wechselspannung angelegt werden muß, was jedoch zur Folge hat, daß nach dem Einschalten des Gleichrichters eine derart hohe Gleichspannung vorliegt, daß die Gefahr des Durchbrennens der Spule besteht. Wird dieser Gefahr dadurch Rechnung getragen, daß von einer niedrigeren Wechselspannung ausgegangen wird, so ist das gewünschte rasche Anziehen des Magneten nicht mehr gewährleistet.
  • Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die die vorstehenden Nachteile vermeidet und die möglichst noch kürzere Anzugzeiten als mit einem Wechselstrommagneten erreichbar ermöglicht, die kurzen Abfallzeiten der Wechselstrommagneten liefert, eine sehr große Schalthäufigkeit zu erreichen gestattet, den Magneten gegen nicht vollständiges Anziehen unempfindlich macht und nur einen geringen Öffnungsfunken beim Abschalten des Magneten mit sich bringt.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Schaltungsanordnung der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß der Magnet als Wechselstrommagnet ausgebildet und für die Spannung der Wechselstromquelle (z. B. 220 V) ausgelegt ist und daß der Widerstand derart bemessen ist, daß der nach dem Einschalten und nach dem Abklingen des Kondensator-Entladestroms durch den Wechselstrommagneten fließende, gleichgerichtete Dauerstrom dem Nennstrom des Wechselstrommagneten entspricht. Durch die Speisung des Wechselstrommagneten mit Gleichstrom wird Unempfindlichkeit gegen unvollständiges Anziehen erreicht, da die sich beim Anziehen des Magneten verändernde Selbstinduktion keine Rolle mehr spielt. Der Kondensator lädt sich bei abgeschaltetem Magneten auf und bewirkt beim Einschalten durch seine Entladung eine kräftige Übererregung, die ein sehr schnelles Anziehen des Magneten zur Folge hat. Insbesondere wohl, weil beim Betrieb mit Gleichstrom keine Erwärmung infolge von Wirbelstromverlusten auftritt und damit die Erwärmung des Magneten wesentlich geringer ist als beim Betrieb mit Wechselstrom, konnte an dem erfindungsgemäß gespeisten Magneten eine ganz wesentlich größere Schalthäufigkeit ohne unzulässige Erwärmung erprobt werden. Infolge der geringen Induktivität des Wechselstrommagneten im Vergleich mit einem Gleichstrommagneten und infolge der auf Grund der Niederohmigkeit der Spule geringen Klemmenspannung des Magneten bei angezogenem Anker ergibt sich beim Abschalten desselben nur ein äußerst geringer Öffnungsfunke, so daß der Schalter eine lange Lebensdauer hat. Infolge des wesentlich geringeren induktiven Widerstandes der Wechselstrommagnetspule gegenüber einer Gleichstromspule ist auch beim Betrieb mit Gleichstrom die Abfallzeit des erfindungsgemäß gespeisten Magneten, die sehr stark auch von der das Abfallen bewirkenden Rückholkraft (z. B. Federkraft) abhängt, in keiner Weise größer als bei dem Betrieb mit Wechselstrom. Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung ist somit in bezug auf den Magneten in außerordentlich vorteilhafter Weise durchbrennsicher, schnellschaltend und von hoher Lebensdauer.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung unter Verwendung eines Gleichrichters ist an Hand der Zeichnung nachstehend nochmals ausführlich beschrieben. Die dargestellte Anordnung besteht aus einem Wechsel-Strommagneten 1, der entsprechend dem geöffneten Schalter 2 in abgefallenem Zustand dargestellt ist, einem jenseits des Schalters 2 parallel zu dem Magneten geschalteten Kondensator 3, einem dem Magneten und dem Kondensator vorgeschalteten Widerstand 4 und einem Gleichrichter 5. An den Eingangsklemmen 6 und 7 des Gleichrichters 5 liegt eine Wechselspannung von beispielsweise effektiv 220 Volt und 50 Hz. Dann wird der Kondensator 3 entsprechend der Spitzenspannung von 220 - 1,41 = 310 Volt aufgeladen. Schließt man jetzt den Schalter 2, so erhält der Magnet, der an sich eine Spule für effektiv 220 Volt Wechselstrom von 50 Hz besitzt, einen kräftigen Stromstoß, so daß er äußerst schnell anzieht. Bei Wahl eines Kondensators von 64 Mikrofarad wurde eine Anzugzeit von nur 7 ms gemessen. Der Kondensator ist so bemessen, daß er sich entladen hat, wenn der Magnet angezogen hat, damit eine unnötige Speisung des Magneten und damit eine für die Schalthäufigkeit nachteilige unnötige Erwärmung ausgeschlossen sind. Es fließt sodann durch die Magnetspule ein Gleichstrom, der durch den Widerstand 4 von beispielsweise 500 Ohm von der Mittelwertspannung an den Ausgangsklemmen 8 und 9 des Gleichrichters 5 von 180 auf 30 Volt herabgesetzt ist, welche Spannung den Nennstrom durch die Magnetspule fließen läßt. Ein Durchbrennen der Magnetspule ist bei diesem Strom auch dann nicht möglich, wenn der Magnet infolge äußerer Einwirkungen nicht ganz angezogen haben sollte, da es bei dem Gleichstrom auf den Unterschied des induktiven Widerstandes im angezogenen und abgefallenen Zustand nicht ankommt. Im Dauerversuch ertrug der Magnet innerhalb der dargestellten Anordnung 9000 Schaltungen pro Stunde ohne unzulässig hohe Erhitzung, womit seine Schalthäufigkeit 75mal über derjenigen (120 pro Stunde) liegt, die für den gleichen Magneten bei Speisung mit Wechselstrom als nicht zu überschreiten vorgeschrieben ist.
  • Eine Schalthäufigkeit von 9000 Ein- und Ausschaltungen in der Stunde ergibt für jede Ein- und Ausschaltung 400 ms, davon war der Magnet etwa 333 ms eingeschaltet und 67 ms ausgeschaltet. Die Aufladung des Kondensators erfolgte daher jeweils während 67 ms, was ohne weiteres möglich ist, da der Kondensator in 32 ms im wesentlichen, d. h. zu 6004, aufgeladen ist. (Da die Aufladung eines Kondensators asymptotisch verläuft, würde für eine 100%ige Rufladung eine unendliche Zeit benötigt, aus welchem Grunde man praktisch mit der Zeit für eine 60%ige Rufladung rechnet.)

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Schaltungsanordnung zur Speisung von Elektromagneten mit beschleunigtem Ankeranzug und -abfall, bei der ein Magnet aus einer Wechselstromquelle über einen Gleichrichter, einen parallelgeschalteten Kondensator und einen zwischen dem Kondensator und dem Magneten angeordneten Schalter zum Ein- und Ausschalten des Magneten mit Gleichstrom gespeist wird, wobei zwischen dem Gleichrichter und dem Kondensator ein Widerstand vorgesehen ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß der Magnet als Wechselstrommagnet (1) ausgebildet und für die Spannung der Wechselstromquelle (z. B. 220 Volt) ausgelegt ist und daß der Widerstand (4) derart bemessen ist, daß der nach dem Einschalten und nach dem Abklingen des Kondensator-Entladestroms durch den Wechselstrommagneten (1) fließende, gleichgerichtete Dauerstrom dem Nennstrom des Wechselstrommagneten (1) entspricht.
DE1953W0035600 1953-11-11 1953-11-11 Schaltungsanordnung zur Speisung von Elektromagneten mit beschleunigtem Ankeranzug und -abfall Pending DE1294551B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1953W0035600 DE1294551B (de) 1953-11-11 1953-11-11 Schaltungsanordnung zur Speisung von Elektromagneten mit beschleunigtem Ankeranzug und -abfall

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1953W0035600 DE1294551B (de) 1953-11-11 1953-11-11 Schaltungsanordnung zur Speisung von Elektromagneten mit beschleunigtem Ankeranzug und -abfall

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1294551B true DE1294551B (de) 1969-05-08

Family

ID=7600953

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1953W0035600 Pending DE1294551B (de) 1953-11-11 1953-11-11 Schaltungsanordnung zur Speisung von Elektromagneten mit beschleunigtem Ankeranzug und -abfall

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1294551B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2385533A3 (de) * 2010-05-06 2017-11-15 K.A. Schmersal Holding KG Zuhaltung mit einem Elektromagneten
EP3822993A1 (de) * 2019-11-13 2021-05-19 Minimax Viking Research & Development GmbH Verfahren und vorrichtung zur elektrischen ansteuerung eines aktors

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE950479C (de) * 1948-10-02 1956-10-11 Siemens Ag Elektromagnetisches Schlaggeraet
DE1028845B (de) * 1953-08-08 1958-04-24 Erich Herion Elektromagnetisches Schaltventil fuer verschiedene Stromarten

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE950479C (de) * 1948-10-02 1956-10-11 Siemens Ag Elektromagnetisches Schlaggeraet
DE1028845B (de) * 1953-08-08 1958-04-24 Erich Herion Elektromagnetisches Schaltventil fuer verschiedene Stromarten

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2385533A3 (de) * 2010-05-06 2017-11-15 K.A. Schmersal Holding KG Zuhaltung mit einem Elektromagneten
EP3822993A1 (de) * 2019-11-13 2021-05-19 Minimax Viking Research & Development GmbH Verfahren und vorrichtung zur elektrischen ansteuerung eines aktors

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1964141A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum betrieb eines schaltgerätes
EP2795652A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum schalten elektrischer lastkreise
EP0060992A2 (de) Prüf- und Auswerteschaltung für Näherungsschalter in Maschinensteuerungen
DE2050219B2 (de) Einrichtung zur Steuerung eines Elektromagneten
DE29822291U1 (de) Schaltungsanordnung zum Betrieb einer elektromagnetisch betätigbaren, mechanischen Bremse eines Elektromotors
DE10340213A1 (de) Elektromagnetische Bremsanordnung und Stromversorgung
DE1294551B (de) Schaltungsanordnung zur Speisung von Elektromagneten mit beschleunigtem Ankeranzug und -abfall
DE2559519A1 (de) Induktionsheizgeraet
DE1198468B (de) Bolzenschweissverfahren mit Kondensator-entladung und Schaltanordnung hierzu
DE19740016C2 (de) Schaltungsanordnung und Verfahren zum Betreiben einer Erregerspule einer elektromagnetisch betätigbaren, mechanischen Bremse eines Elektromotors
DE19725317B4 (de) Schaltungsanordnung zur Ansteuerung eines mit Gleichspannung betätigbaren Magnetventiles
DE742845C (de) Vorrichtung zur Erzeugung von Steuerimpulsen in Wechselstromverteilungsnetzen
DE1255814B (de) Elektromagnetische Schnell-Steuereinrichtung
DE1540870B2 (de) Bolzenschweissvorrichtung
DE967019C (de) Mechanischer Schaltstromrichter
DE624418C (de) Schaltungsanordnung zur Ausloesung von Schaltvorgaengen durch schwache, kurzzeitige Stromstoesse
DE3027183A1 (de) Schaltungsanordnung
DE969347C (de) Mit steuerbaren Entladungsgefaessen arbeitende Schalteinrichtung zur Steuerung eines Widerstands-Schweisstransformators mit Schnittbandkern aus Siliziumeisen
DE946470C (de) Einrichtung zur Herabsetzung der Leerlaufspannung bei Lichtbogenschweisstransformatoren
DE417978C (de) In Abhaengigkeit von zwei elektrischen Groessen arbeitende Schalt-, insbesondere Schutzvorrichtung
DE2205444B2 (de) Schaltungsanordnung zur Erregung eines Elektromagneten
DE3405494C2 (de) Vorrichtung zum Erzeugen eines Magnetfeldes für das Prüfen von Permanentmagneten
DE476785C (de) Sicherheitseinrichtung fuer Roentgenanlagen
DE426299C (de) Selbsttaetige Wiedereinschaltvorrichtung fuer selbsttaetige Schalter
DE910445C (de) Anordnung zur Schnellausloesung elektrischer Schalteinrichtungen