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DE1294550B - Vibrationsmagnetometer - Google Patents

Vibrationsmagnetometer

Info

Publication number
DE1294550B
DE1294550B DE1966J0030049 DEJ0030049A DE1294550B DE 1294550 B DE1294550 B DE 1294550B DE 1966J0030049 DE1966J0030049 DE 1966J0030049 DE J0030049 A DEJ0030049 A DE J0030049A DE 1294550 B DE1294550 B DE 1294550B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring coil
coils
sub
field strength
measuring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1966J0030049
Other languages
English (en)
Inventor
Mogilevsky Vitaly M
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Institut Gornogo Dela So An SSSR
Original Assignee
Institut Gornogo Dela So An SSSR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Institut Gornogo Dela So An SSSR filed Critical Institut Gornogo Dela So An SSSR
Priority to DE1966J0030049 priority Critical patent/DE1294550B/de
Publication of DE1294550B publication Critical patent/DE1294550B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R33/00Arrangements or instruments for measuring magnetic variables
    • G01R33/02Measuring direction or magnitude of magnetic fields or magnetic flux
    • G01R33/028Electrodynamic magnetometers
    • G01R33/0283Electrodynamic magnetometers in which a current or voltage is generated due to relative movement of conductor and magnetic field

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Condensed Matter Physics & Semiconductors (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Magnetic Variables (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Meßeinrichtungen zur Erfassung von magnetischen Grö-Ben, insbesondere auf eine Einrichtung zur Messung der Tangentialkomponente der magnetischen Feldstärke auf der Oberfläche von ferromagnetischen Werkstoffen sowie zur Messung der Induktion in engen Luftspalten von magnetischen Kreisen, beispielsweise bei elektrodynamischen Meßgeräten.
  • Bekannt sind Magnetometer mit einem Meßfühler in Form einer in einem Halter auf den elastischen Aufhängungen aus Phosphorbronze angeordneten rechteckigen Meßspule. Die Meßspule besitzt Erregungs-und Entregungswicklungen, die durch ein permanentes Magnetfeld durchsetzt und über einen stabilisierten Verstärker positiv rückgekoppelt werden.
  • Eine solche Anordnung ermöglicht die Aufrechterhaltung von ungedämpften sinusförmigen Schwingungen der Meßspule. Das an der Meßspule abgenommene Signal enthält eine Komponente, die proportional der Tangentialkomponente der magnetischen Feldstärke in dem Punkt ist, um welchen die Meßspule schwingt. Dieses Meßsignal wird verstärkt, in einem phasenempfindlichen Demodulator gleichgerichtet und mit einem Voltmeter gemessen.
  • Den bekannten Magnetometern der oben beschriebenen Art ist jedoch ein systematischer Fehler eigen, der dadurch bedingt ist, daß die Meßspule um einen Punkt schwingt, der nicht auf der Oberfläche des Prüflings liegt. Die gemessene Tangentialkomponente der Feldstärke bezieht sich somit nicht auf die Oberfläche des Prüflings, sondern auf einen vom Prüfling entfernten Punkt. Man versucht diesen Fehler zu verkleinern, indem man den Abstand zwischen Meßspule und Prüfling verkleinert. Das führt jedoch zwangsweise zur Verkleinerung der Schwingungsamplitude und damit auch der Empfindlichkeit und Störsicherheit des Magnetometers.
  • Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, diesen Nachteil zu vermeiden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Magnetometer anzugeben, bei dem die Messung der Tangentialkomponente der magnetischen Feldstärke auf der Oberfläche von ferromagnetischen Werkstoffen mittelbar erfolgt, um den durch den Abstand zwischen schwingender Meßspule und Prüfling bedingten Fehler zu vermeiden.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die schwingende rechteckige Meßspule aus zwei Teilspulen verschiedener Länge besteht, die gegensinnig hintereinandergeschaltet sind. Die beiden Teilspulen sind räumlich parallel zueinander derart angeordnet, daß ihre unaktiven Stirnseiten in einer Ebene liegen. Der Meßspulenhalter hat eine Stützfläche, die eine genaue Einstellung der Meßspule orthohogonal zur Tangentialkomponente der Feldstärke an der Oberfläche des zu prüfenden ferromagnetischen Werkstoffes bei der Messung ermöglicht.
  • Es ist weiter nach der Erfindung vorteilhaft, die eine Teilspule der Meßspule innerhalb der anderen anzuordnen.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann im Magnetometer eine Recheneinrichtung vorgesehen werden, an deren Eingang die Teilspulen der Meßspule und an deren Ausgang ein Filter angeschlossen ist. Diese Recheneinrichtung ermöglicht die Bestimmung der Tangentialkomponente der magnetischen Feldstärke an der Oberfläche des zu prüfenden ferromagnetischen Werkstoffes entsprechend den durch die Meßspulen erfaßten Feldstärken.
  • Es ist weiter vorteilhaft, als Rechenschaltung einen Rechenverstärker (Operationsverstärker) zu verwenden.
  • Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel an Hand der F i g. 1 bis 3 näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt das Schaltbild des Vibrationsmagnetometers nach der Erfindung ; F i g. 2 zeigt die Meßspule des Magnetometers nach F i g. 1, und F i g. 3 zeigt die Tangentialkomponente der magnetischen Feldstärke in Abhängigkeit vom Abstand des Meßpunktes von der Oberfläche des zu prüfenden ferromagnetischen Werkstoffes.
  • Wie F i g. 1 erkennen läßt, wird die magnetische Feldstärke durch eine Meßspule erfaßt, welche aus zwei rechteckigen Teilspulen 1 und 2 verschiedener Länge, jedoch gleicher Breite besteht. Die beiden Teilspulen sind gegensinnig hintereinandergeschaltet.
  • Die Meßspule ist mittels der Konsole 3 mit dem Vibrationsantrieb 4 verbunden. Die Teilspule 1 der Meßspule ist über den Widerstand 5 mit dem Eingang des rückgekoppelten Operationsverstärkers 6 verbunden, in dessen Rückkopplung der Widerstand 7 vorgesehen ist. Die Gegénreihenschaltung der beiden Teilspulen 1 und 2 liegt über dem Widerstand 8 im Eingangsstromkreis des Operationsverstärkers 6. Dem Verstärker 6 ist der Verstärker 9 nachgeschaltet, dessen obere Grenze des Frequenzbandes durch die mechanische Schwingungsfrequenz der Meßspule bestimmt ist. Am Ausgang des Verstärkers 9 liegt ein phasenempfindlicher Demodulator 10. Die Bezugsspannung für den Demodulator 10 wird am Phasenkorrektionsverstärker 11 abgenommen, dessen Eingang über eine Abgriffeinrichtung 12 mit dem Vibrationsantrieb 4 verbunden ist.
  • Am Ausgang des phasenempfindlichen Demodulators 10 ist das Voltmeter 13 angeschlossen.
  • F i g. 2 zeigt den Aufbau der erfindungsgemäßen Meßspule mit zwei Teilspulen. Die Teilspule 16 von der Länge L ist innerhalb der Windung 17 von der Länge L + 8 derart angeordnet, daß die Stirnteile 18 und 19 der Teilspulen 16 und 17 an der Meßseite im Abstand 8 voneinander liegen, während die unaktiven Stirnseiten 20 und 21 in einer Ebene liegen. Die beiden Teilspulen liegen gegensinnig in Reihe, so daß die Meßspule insgesamt drei Anschlußklemmen hat. Die Klemme 22 ist geerdet, die Klemme 23 am Widerstand 5 und die Klemme 24 am Widerstand 8 des Operationsverstärkers 6 (F i g. 1) angeschlossen.
  • Die Meßspule ist mit dem Vibrationsantrieb4 mittels einer leichten Konsole 25 von einembeispielsweisen N-förmigen Querschnitt verbunden, die an der Halterung 26 so angeordnet ist, daß die Stützfläche 27 der letzteren, die während der Messung gegen die Prüflingsoberfläche 28 (F i g. 3) gedrückt wird, senkrecht zur MeBspulenebene steht.
  • F i g. 3 zeigt die Abhängigkeit zwischen der Tangentialkomponente der magnetischen Feldstärke und der Entfernung von der Oberfläche 28 des Prüflings, beispielsweise eines Dauermagneten, an dessen in der Ebene YOZ liegenden Oberfläche die Tangentialkomponente Ht des Feldes wirksam ist. Die Meßspule des Magnetometers wird in der Ebene YOX so eingestellt, daß die Stirnseite 18 der Teilspule 17 sich in einer Entfernung d von der Oberfläche des Prüflings befindet. Die Entfernung zwischen der Stirnseite 19 der Teilspule 16 beträgt dann d + 8, wobei b die Längendifferenz zwischen den Teilspulen 1 und 2 ist.
  • Führt die Meßspule eine sinusförmige Schwingungsbewegung mit einer Frequenz # und einer Amplitude a aus, so wird in den Teilspulen 1 und 2 eine E M K nach folgenden Beziehungen induziert : El = EH, coscot + Egl sin 2cot, E2=EH2 cos#t+Eg2sin2#t, worin EH1=n.Á0.b.a.#.H1=K1H1, EH2=n.Á0.b.a.#.H2=K2H2, Eg, = n.Á0.b.a2#g, Eg2= n .Á0.b.a2#g2, n =die Windungszahl, b = die Breite der Sektion @ u = die Permeabilität der Luft, Fi. g2 = der Gradient der Tangentialfeldkomponente in den Punkten x = d und x = d + 8 bezeichnet.
  • Da die Teilspulen 1 und 2 gegensinnig in Reihe liegen, beträgt bei K1 = K2 = K und gl = g2 = g das Gesamtsignal.
  • E21 = K (H2-Hl) cossa) = KSHlcoscot.
  • Aus der Bedingung g = const folgt Ht=H1+#H1(d+#)/#.
  • Sind die Widerstände 5 und 7 am Eingang des Operationsverstärkers 6 gleich, und beträgt das Verhältnis zwischen den Widerständen 7 und 8 (d +@)/@, so erscheint am Ausgang der Operationsverstärker 6 das Signal Us = K .H1cos#t+K#H1(d+#)/#+Egsin2t.
  • Das Ausgangssignal des Verstärkers 9, in dem die Frequenzen oberhalb a) abgeschnitten werden, beträgt dann U9=K9KHtcos#t, wobei K9 der Verstärkungsfaktor des Verstärkers 9 ist.
  • Die Spannung U9 wird im phasenempfindlichen Demodulator 10 gleichgerichtet und mit dem Volt- meter 13, dessen Skala in magnetischen Einheiten geeicht ist, gemessen.
  • Die Bezugsspannung für den phasenempfindlichen Demodulator 10 wird am Vibrationsantrieb 4 durch die Abgriffeinrichtung 12, die beispielsweise auf dem induktiven Prinzip arbeitet, abgenommen und nach einer Verstärkung im Phasenkorrektionsverstärker 11 dem phasenempfindlichen Demodulator 10 zugeführt.

Claims (4)

  1. Patentansprüche : 1. Vibrationsmagnetometer, bei dem die zu messenden magnetischen Größen, vorzugsweise die Tangentialkomponente der magnetischen Feldstärke an der Oberfläche eines ferromagnetischen Werkstoffes, durch eine in einem Halter angeordnete schwingende rechteckige Meßspule mit auf die Schwingungsfrequenz der Meßspule abgestimmtem Filter erfaßt werden, d a d u r c h gekennzeichnet, da~ die schwingende rechteckige Meßspule aus zwei Teilspulen verschiedener Länge besteht, die gegensinnig in Reihe liegen und räumlich derart parallel angeordnet sind, daß ihre unaktiven Stirnseiten in einer Ebene liegen und da~ der Meßspulenhalter eine Stützfläche aufweist, die eine genaue Einstellung der Meßspule orthogonal zur Tangentialkomponente des Feldes auf der Oberfläche des zu prüfenden ferromagnetischen Werkstoffes erm~glicht.
  2. 2. Vibrationsmagnetometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da~ die beiden Teilspulen der schwingenden rechteckigen Meßspule ineinander angeordnet sind.
  3. 3. Vibrationsmagnetometer nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Recheneinrichtung, an deren Eingang die Teilspulen der schwingenden Meßspule und an deren Ausgang ein Filter angeschlossen ist und die die Tangentialkomponente der Feldstärke auf der Oberfläche des zu prüfenden ferromagnetischen Werkstoffes nach den mit den Meßspulen gemessenen Werten der Feldstärke errechnet.
  4. 4. Vibrationsmagnetometer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Recheneinrichtung ein Operationsverstärker ist.
DE1966J0030049 1966-02-12 1966-02-12 Vibrationsmagnetometer Withdrawn DE1294550B (de)

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DE3512180A1 (de) * 1985-04-03 1986-01-23 Horst Dipl.-Ing. 4790 Paderborn Behlen Schwingrahmensensor zur vektoriellen messung von magnetfeldern
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