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DE1294255B - Einschenkdosiereinrichtung fuer Fluessigkeiten - Google Patents

Einschenkdosiereinrichtung fuer Fluessigkeiten

Info

Publication number
DE1294255B
DE1294255B DE1964A0046755 DEA0046755A DE1294255B DE 1294255 B DE1294255 B DE 1294255B DE 1964A0046755 DE1964A0046755 DE 1964A0046755 DE A0046755 A DEA0046755 A DE A0046755A DE 1294255 B DE1294255 B DE 1294255B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
vessel
manifold
pouring
dosing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964A0046755
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1294255B publication Critical patent/DE1294255B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D3/00Apparatus or devices for controlling flow of liquids under gravity from storage containers for dispensing purposes
    • B67D3/02Liquid-dispensing valves having operating members arranged to be pressed upwards, e.g. by the rims of receptacles held below the delivery orifice
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F11/00Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it
    • G01F11/28Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with stationary measuring chambers having constant volume during measurement
    • G01F11/30Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with stationary measuring chambers having constant volume during measurement with supply and discharge valves of the lift or plug-lift type
    • G01F11/32Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with stationary measuring chambers having constant volume during measurement with supply and discharge valves of the lift or plug-lift type for liquid or semiliquid

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Einschenkdosiereinrichtung für Flüssigkeiten mit einem Dosiergefäß, das von einem Füllbehälter über ein Ventil gespeist wird, und mit einem. mit seitlichen Löchern versehenen Verteilerrohr, das in einem im Boden des Dosiergefäßes sitzenden Rohrstutzen gleitet und bei Betätigung nach oben in eine Arbeitsstellung gestoßen wird, in der das Ventil geschlossen ist und die abzugebende Flüssigkeit über die seitlichen Löcher in das Schankgefäß abströmt.
  • Solche Einschenkdosiereinrichtungen sind insbesondere für eine Selbstbedienung bestimmt. Sie gewährleisten die Abgabe stets gleicher, geeichter.Fssigkeitsmengen ohne die Möglichkeit einer Manipulation durch den Benutzer.
  • Bei einer bekannten Einschenkdosiereintichtung dieser Art bildet der das Verteilerrohr führende Rohrstutzen gleichzeitig den Boden des Dosiergefäßes; die Löcher in dem Verteilerrohr sind in entsprechender Höhe angeordnet, so daß bei Betätigung der Einrichtung im wesentlichen die gesamte in dem Dosiergefäß enthaltene Menge Flüssigkeit abfließt. Zur Einstellung einer anderen abzugebenden Flüssigkeitsmenge müssen das Dosiergefäß und alle darin enthaltenen Teile anders bemessen werden. Dies bedingt bei der Fertigung die Bereitstellung einer beträchtlichen Zahl von unterschiedlichen Teilen und beschränkt die Möglichkeit, später änderungen der eingestellten Flüssigkeitsmenge vorzunehmen.
  • Es ist eine Einschenkvorrichtung anderer Art bekannt, bei welcher das Verteilerrohr drehbar im Innern einer rohrförmigen Hülse angebracht ist, in welcher mehrere Öffnungen entlang einer Schraubenlinie auf verschiedenen Höhen angeordnet sind. In dem Verteilerrohr sind gleichfalls mehrere öffnungen auf den gleichen Höhen angebracht, so daß durch Drehen des Verteilerrohrs jeweils eine der darin angebrachten Öffnungen mit einer der Öffnungen der Hülse zur Deckung gebracht werden kann, worauf die in dem Dosiergefäß befindliche Flüssigkeit bis zur Höhe dieser Öffnungen ausfließt. Durch aufeinanderfolgendes Verdrehen des Verteilerrohrs lassen sich aus dem Dosiergefäß nacheinander gleiche oder verschiedene Teilmengen entnehmen, bis das Dosiergefäß leer ist. Diese Einschenkvorrichtung ist offensichtlich nicht für eine- -Selbstbedienung geeignet, - beiwelcher stets gleiche Flüssigkeitsmengen åbgegeben : werden sollen, ohne daß für den Benutzer die Möglichkeit einer Manipulation besteht.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine -Einschenkdosiervorrichtung zu schaffen, bei der durch wenige unterschiedliche Teile beim Zusammenbau verschiedene Mengen von abzugebender Flüssigkeit mit großer Genauigkeit eingestellt werden können, ohne daß bei der Benutzung die Möglichkeit einer Manipulation besteht.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch einen, das verschiebbare Verteilerrohr enthaltenden, in das Dosiergefäß sich erstreckenden, die abzugebende Flüssigkeitsmenge bestimmenden Rohrstutzen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Einschenkdosiereinrichtung ist die abzugebende Flüssigkeitsmenge mit großer Genauigkeit durch die Höhe des Rohrstutzens bestimmt, da bei hochgestoßenem Verteilerrohr nur die über dem oberen Ende des Rohrstutzens befindliche Flüssigkeitsmenge abfließen kann.
  • Zur Einstellung anderer Flüssigkeitsmengen brau- chen nur die Höhe des Rohrstutzens anders bemessen und die Öffnungen des Verteilerrohrs in entsprechender Höhe angebracht zu werden; währeüd das Dosiergefäß selbst unverändert bleibt.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführung besteht darin, daß das Ventil des Verteilerrohres über eine Stange mit einem Tropfenfangventil verbunden ist, das mit einem am Betätigungsarm der Einrichtung angebrachten Ventilsitz zusammenwirkt. Dadurch wird es vermieden, daß nach dem Entfernen des Auffanggefäßes noch Flüssigkeit, die sich in dem Verteilerrohr nach h einem Abgabevorgang sammelt, in Tropfenform auf Teile unter der Einschenkdosiereinrichtung fällt und diese verunreinigt.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsh alb er erläutert. Es zeigt Fig. 1 einen Axialschnitt einer Einschenkdosiereinrichtung und Fig. 2 die Einrichtung, wie sie vorzugsweise lösbar am Rand eines Tisches oder einer anderen Auflage befestigt ist.
  • Wie aus F i g. 1 zu ersehen ist, ist ein Glasgefäß 1 mit einer Kappe2 verschlossen, die einen axialen, rohrartigen Ansatz 3 aufweist, der mit einem biegsamen, konischen Abschluß stück 4 zur Aufnahme des Flaschenhalses einer VersorgungsflascheB versehen ist. Außerdem weist die Kappe 2 noch ein Ventil 5 für den Luftzutritt auf, das normalerweise durch eine Feder 6 geschlossen ist. Eine Platte 7, die mit einer Bohrung versehen ist, so daß sie auf den Fuß des Ansatzes 3 aufgesteckt werden kann, wird durch eine auf dem Ansatz verschraubte Mutter 8 auf der Kappe 2 festgeklemmt. Die Plafte dient, wie später noch näher erläutert wird, dazu, das Glasgefäß und die ganze Einrichtung, die daran hängt, an einer Auflage festzumachen.
  • Durch den Boden des Glasgefäßes, der in der Mitte durchbohrt ist, führt ein Rohrstutzen 9, der dadurch abgedichtet ist, daß sich eine Dichtung 10 gegen das Glasgefäß drückt, indem eine Mutter 11 auf einem mit einem Gewinde versehenen Abschnitt 9' des Rohrstutzens aufgeschraubt ist und sich gegen die untere Seite des Glasgefäßes drückt.
  • In diesem Rohrstutzen kann ein Verteilerrohr 12 gleiten, das an seinem oberen, mit einem Innengewinde versehenen Ende durch ein Glied 13 verschlossen wird, das dort aufgeschraubt ist und welches eine Verschluß dichtung 14 trägt, die sich gegen einen Sitz 15 an der Kappe 2 rings um die öffnung des Ansatzes 3 legt, wenn das Verteilerrohr hochgehoben wird, wodurch der Durchlaß zwischen der Bereitstellungsflasche und dem Glasgefäß geschlossen wird.
  • Außerdem trägt das Glied 13 eine Scheibe 16, mit welcher das Ventil 5 für den-lLuftzutritt hochgehoben und geöffnet wird. Das Verteilerrohr 12 ist nach seinem oberen Ende zu mit seitlichen Löchern 17 versehen, die normalenueise durch den Rohrstutzen 9 verschlossen sind, sich aber öffnen, wenn das Verteilerrohr 12 gegen den Sitz 15 gehoben wird. Zur Sicherstellung eines dichten Verschlusses zwischen dem Glasgefäß und dem Inneren des Verteilerrohres in der in der Zeichnung dargestellten Ruhelage sitzt auf dem Verteilerrohr eine Dichtung 18, welche auf dem Ende des Rohrstutzens 9 anliegt. Die Dichtung 18 sitzt dabei zwischen einer Schulter 12' des Verteilerrohres und einer Scheibe 19 und wird dadurch festgeklemmt, daß das Glied 13 in das Gewinde des Verteilerrohres eingeschraubt wird.
  • Das Glied 13 trägt eine Stange 20, welche in den Mittelkanal des Verteilerrohres 12 hinunterragt und in einem Tropfenfangventil 21 endigt, das mit einem Sitz 22' eines Druckknopfes 22 zusammenwirkt, welcher mit Betätigungsarmen23 versehen ist und auf dem Unterteil des Verteilerrohres 12 gleitet. Der Druckknopf 22 ruht normalerweise über seinem Sitz 22' auf dem Tropfenfangventil 21 (s. Fig. 1). Eine Ringdichtung 24 wird über eine Metallscheibe als Zwischenlage durch eine Feder 25 festgehalten, wodurch ein Ausströmen zwischen dem Verteilerrohr 12 und seinem zur Führung dienenden Rohrstutzen 9 verhindert wird.
  • Der Betrieb ist folgender: In der Ruhelage ist das Glasgefäß vollständig mit Flüssigkeit gefüllt, seine Verbindung mit dem Verteilerrohr ist unterbrochen, der Druckknopf 22 ruht auf dem Tropfenfangventil 21 und verhindert das Austreten von Tropfen.
  • Soll eine abgepaßte Menge von Flüssigkeit eingeschenkt werden, so genügt es, den Druckknopf 22 nach oben zu schieben, indem man beispielsweise die Betätigungsarme 23 mit dem Rand eines Glases oder einer Tasse nach oben drückt. Zu Anfang des Hubweges öffnet sich, ohne daß eine Wirkung auf das Verteilerrohr 12 gegeben ist, der Durchlaß zwischen dem Tropfenfangventil 21 und seinem zugehörigen Sitz. Dann stößt eine innere Schulter 26 des Druckknopfes gegen das Ende des Verteilerrohres 12 und hebt dieses in die Höhe, so daß am Ende des Hubweges die ein Ventil bildende Verschlußdichtung 14 mit ihrem zugehörigen Sitz 15 geschlossen ist, die seitlichen Löcher 17 freigemacht sind und das Venteil 5 für den Luftzutritt offen ist: Die Flüssigkeitsmenge, die im oberen Teil des Glasgefäßes über dem Rohrstutzen 9 enthalten ist, fließt dann frei ab. Die Relativstellungen der beweglichen Teile in bezug auf die festen Teile sind konstruktionsmäßig so gewählt, daß die angegebene Menge die gewünschte Dosis bildet. Läßt man die Betätigungsarme 23 aus, so kehren die beweglichen Teile in ihre Anfangsstellungen zurück, und das Glasgefäß füllt sich von neuem.
  • In F i g. 2 ist die Anordnung der Einschenkdosiereinrichtung auf einer Unterlage, beispielsweise auf dem Rand irgend eines Tischchens, gezeigt.
  • Die auf der Kappe des Glasgefäßes befestigte Platte 7 hat einen Schenkel 7', der mit einem Sackloch 31 versehen ist; das Glasgefäß ist dabei mittels eines mit einem Gewinde versehenen Ringes 30 an der Kappe aufgehängt. Die Vorrichtung weist noch eine bewegliche Auflage 32 auf, die mit einer Schraubzwinge zur Befestigung an irgendeinem Tischchen T versehen ist und welche an ihrer entgegengesetzten Kante eine Lagerung hat, in welche der Schenkel 7' der Einschenkdosiereinrichtung hineingeschoben und dadurch verriegelt werden kann, daß ein in der beweglichen Auflage 32 sitzender, mit einer Feder versehe- ner Zapfen 33 im Sackloch 31 des Schenkels 7' eingesteckt wird. Die bewegliche Auflage 32 trägt außerdem eine Rohrführung 34, in welcher eine knieförmig gebogene Stange nach Art eines Auslegers 35 gleiten kann, die in einem Saugnapf 36 endigt. Der Saugnapf wirkt über eine Zugfeder 37 auf den Boden der Versorgungsflasche B und hält sie in ihrer Lage fest.
  • Die Anordnung ermöglicht den Einbau der Einschenkdosiereinrichtung und läßt es gleichzeitig zu, daß ihr Standort sehr schnell und sehr bequem gewechselt werden kann.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Einschenkdosiereinrichtung für Flüssigkeiten mit einem Dosiergefäß, das von einem Füllbehälter über ein Ventil gespeist wird, und mit einem mit seitlichen Löchern versehenen Verteilerrohr, das in einem im Boden des Dosiergefäßes sitzenden Rohrstutzen gleitet und bei Betätigung nach oben in eine Arbeitsstellung gestoßen wird, in der das Ventil geschlossen ist und die abzugebende Flüssigkeit über die seitlichen Löcher in das Schankgefäß abströmt, gekennzeichnet d u r c h einen, das verschiebbare Verteilerrohr (12) enthaltenden, in das Dosiergefäß (1) sich erstreckenden, die abzugebende Flüssigkeitsmenge bestimmenden Rohrstutzen (9).
  2. 2. Einschenkdosiereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (13, 14) des Verteilerrohrs (12) über eine Stange (20) mit einem Tropfenfangventil (21) verbunden ist, das mit einem am Betätigungsarm (23) der Einrichtung angebrachten Ventilsitz (22') zusammenwirkt.
  3. 3. Einschenkdosiereinrichtung nach Anaspruch2, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Ventilsitz des Tropfenfangventils (21) bildender Druckknopf (22) für das Verteilerrohr (12) auf dem Verteilerrohr (12) bei seiner Betätigung eine gewisse tote Strecke gleitet und durch eine Feder (25) zurückgeholt wird, derart, daß das Öffnen der seitlichen Löcher (17) des Verteilerschiebers (9, 12) nach dem Öffnen des Tropfenfangventils (21) und ihr Schließen vor dem Schließen des Tropfenfangventils (21) erfolgt.
  4. 4. Einschenkdosiereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (7) des Dosiergefäßes (1) einen mit einem Sackloch (31) versehenen Schenkel (7') aufweist und mit einer Auflage (32) zusammenwirkt, der in das Sackloch (31) eingesteckt wird, eine Schraubenzwinge zur Befestigung an einem Tisch (T) od. dgl. und einen mit einer Feder (37) versehenen, ausziehbaren Ausleger (34, 35) hat, welcher einen Saugnapf (36) zum Festhalten des Bodens der Flasche (B) aufweist.
DE1964A0046755 1963-08-16 1964-08-01 Einschenkdosiereinrichtung fuer Fluessigkeiten Pending DE1294255B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4137088A1 (de) * 1991-11-12 1993-05-19 Ewald Heske Abfuell- und dosieranlage fuer fluessige, chemische haushaltsprodukte
EP1864943A1 (de) * 2006-06-06 2007-12-12 Afa Polytek B.V. Handgehaltene Zapfvorrichtung

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE39684C (de) * Firma BERNHARD SCHÄFFER & CO. in Hamburg Mefshahn
BE522860A (de) *
DE369932C (de) * 1922-07-19 1923-02-24 Explosionssicherer Gefaesse G Abfuellmessvorrichtung
DE1691234U (de) * 1954-10-19 1955-01-13 Hans Idler Von hand zu bedienende vorrichtung zum abfuellen von fluessigkeiten.
DE1839803U (de) * 1961-04-08 1961-10-19 Werner Becker Vorrichtung zum abfuellen von getraenken, insbesondere spirituosen.

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