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DE1293862B - Nach Art einer Tasche zusammenleg- oder -klappbares tischartiges Hilfsgeraet fuer Wandtelefon - Google Patents

Nach Art einer Tasche zusammenleg- oder -klappbares tischartiges Hilfsgeraet fuer Wandtelefon

Info

Publication number
DE1293862B
DE1293862B DE1967J0033679 DEJ0033679A DE1293862B DE 1293862 B DE1293862 B DE 1293862B DE 1967J0033679 DE1967J0033679 DE 1967J0033679 DE J0033679 A DEJ0033679 A DE J0033679A DE 1293862 B DE1293862 B DE 1293862B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
frame
front wall
bottom part
rear wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1967J0033679
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOOSS GOTTLOB
Original Assignee
JOOSS GOTTLOB
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Filing date
Publication date
Application filed by JOOSS GOTTLOB filed Critical JOOSS GOTTLOB
Priority to DE1967J0033679 priority Critical patent/DE1293862B/de
Publication of DE1293862B publication Critical patent/DE1293862B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/11Supports for sets, e.g. incorporating armrests

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein nach Art einer Tasche zusammenleg- oder -klappbares, unter oder neben dem Telefon an der Wand anzubringendes tischartiges Hilfsgerät für Wandtelefon, das zur Aufnahme von beim Telefonieren dienlichen Utensilien, z. B. Telefonbuch, Schreibzeug, Vormerkbuch usw., dient und das eine an einer Tragwand abnehmbar befestigbare Rückwand besitzt, die mit einem an der der Tragwand abgewandten Seite vorstehenden Rahmen fest verbunden ist, an dem eine Vorderwand herausklappbar angelenkt ist.
  • Bei vergleichbaren Geräten der hier in Frage stehenden Art ist der eingeschlossene Hohlraum oben und unten offen, die Geräte eignen sich deshalb nicht zur Aufnahme von verschiedenen Utensilien, sondern lediglich zur Aufnahme eines an der Vorderwand befestigten Telefonbuches, wobei man die Wände auch noch zum Anschlagen von Reklamehinweisen verwenden kann. Diese Geräte besitzen jedoch einen recht komplizierten und aufwendigen Aufbau, ganz abgesehen davon, daß eine einwandfreie Stabilität der Vorderwand in ihrer ausgeklappten Stellung nicht gegeben ist. Man hat auch schon zum Aufbewahren von Wandtelefonen schrankartige Möbelstücke vorgeschlagen, die jedoch einen komplizierten Aufbau haben und aufwendig sind. Demgegenüber hat sich die vorliegende Erfindung die Aufgabe gestellt, ein Hilfsgerät der hier in Frage stehenden Art zu schaffen, das nicht nur als Arbeitstisch für den Benutzer des Wandtelefons und als Aufnahme für die üblichen Utensilien dient, also an Vielseitigkeit hinsichtlich der Verwendung nicht übertroffen werden kann, sondern auch einerseits einen sehr einfachen Aufbau hat und andererseits trotz dises Aufbaues möglichst alle üblicherweise in Frage kommenden Belastungen zuverlässig und sicher aufnehmen kann.
  • Zu dem obengenannten Zweck ist gemäß der Erfindung beim neuen Hilfsgerät vorgesehen, daß der Rahmen an drei Seiten, mit Ausnahme der Oberseite, an der Rückwand entlangläuft und, indem er aus von der Vorderseite der Rückwand nach vorn hin vorstehenden zwei Seitenteilen und einem Bodenteil besteht, mit der Rückwand einen nach oben hin offenen und nach unten hin geschlossenen Hohlraum einschließt, der nach vorn hin in an sich bekannter Weise durch die am Bodenteil des Rahmens angelenkte Vorderwand in ihrer senkrechten Verschlußstellung abgeschlossen ist, die in ihrer Verschlußstellung an ihrem unteren Ende über den Bodenteil des Rahmens mit einer sich beim Herausklappen der Vorderwand in die waagerechte Offenstellung an die Unterseite des Bodenteils anlegenden Partie vorsteht und am Bodenteil des Rahmens mit Hilfe von mindestens einem Stangenscharnier angelenkt ist, während zur weiteren Sicherung der Vorderwand in ausgeklapptem Zustand an mindestens einer der Seitenwände ein sogenannter Scherenklappenhalter vorgesehen ist, der einerseits an der zugehörigen Seitenwand und andererseits an der Vorderwand angelenkt ist.
  • Die Tatsache, daß nunmehr durch die Rückwand, ,den Rahmen und die Vorderwand ein Hohlraum gebildet wird, der nach unten hin geschlossen und nach oben hin offen ist, bringt den Vorteil mit sich, daß man tatsächlich alle in Frage kommenden Uten- i silien im Kästchen aufbewahren kann, z. B. außer dem Telefonbuch auch Schreibzeug, Vormerkbücher, einen Ascher, einen Spiegel usw. Die Maßnahme, daß man die Vorderwand nach unten hin leicht vorstehen lassen kann, damit sie sich mit der vorstehenden Partie beim Herausklappen an die Unterseite des Bodenteiles anlegen kann, bringt den Vorteil mit sich, daß nunmehr besondere Anschläge zur Begrenzung der Ausklappbewegung der Vorderwand nicht erforderlich sind, also der Aufbau wesentlich vereinfacht wird und die Vorderwand demjenigen, der sie als tischartige Schreibunterlage benutzt, beim Schreiben einen ausreichend festen und zuverlässigen Widerstand gibt. Die weitere Maßnahme schließlich, daß man die Vorderwand einerseits am Bodenteil mit Hilfe eines Stangenscharniers anlenkt und andererseits mit einer der Seitenwände über einen sogenannten Scherenklappenhalter verbindet, trägt dazu bei, daß - wiederum bei einfachstem Aufbau -eine größtmögliche Sicherheit in der Funktion als tischartige Arbeitsunterlage gewährleistet ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g.1 ein Gerät gemäß der Erfindung in einer Vorderansicht in zusammengeklapptem Zustand, F i g. 2 das Gerät nach F i g. 1 in dem in F i g. 1 gezeigten Zustand in einer Seitenansicht, F i g. 3 das Gerät nach F i g. 1 in einer Vorderansicht in auseinandergeklapptem, also offenem Zustand und F i g. 4 die Anordnung nach F i g. 3 in einer Seitenansicht und teilweise geschnitten.
  • Das neue Hilfsgerät besitzt eine Vorderwand 1, die zwischen einer Schließstellung gemäß F i g. 2, in der sie hochgeklappt ist und das Innere des Behälters nach außen hin abschließt, und einer Offenstellung hin und her beweglich ist, in der sie sich etwa in waagerechter Ebene gemäß F i g. 4 befindet und das Innere des Gerätes freigibt. Das Gerät besitzt außerdem eine Rückwand 2, die z. B. mit Hilfe von Dübeln 3, 4, 5, 6 an der Wand unter oder neben dem Telefon angebracht werden kann. Diese Rückwand besteht wie die Vorderwand aus einer Holzplatte, sie trägt den Rahmen, der aus den Seitenteilen 7, 8 und dem Bodenteil 9 besteht, die als Holzleisten ausgebildet sind, die von der Oberfläche der Rückwand nach vorn zur Vorderwand hin vorstehen, wie etwa in F i g. 2 und 4 am besten zu erkennen ist. Das Gerät enthält schließlich noch einen Rahmenmittelteil 10, der den von den Seitenteilen und dem Bodenteil des Rahmens, von der Rückwand und der Vorderwand umschlossenen Raum in etwa zwei gleichgroße Teile unterteilt und der etwa so tief wie die Seitenteile ,ist. Die Vorderwand 1 ist mit Hilfe der Stangen-Scharniere 11 an der vorderen unteren Kante des Bodenteils des Rahmens angelenkt und kann dann hoch- und niedergeklappt werden, wobei sie in geschlossenem Zustand oben mit den Seitenteilen abschließt und unten um einen Betrag vorsteht, der, wie in F i g. 2 bei 11 a angedeutet ist, kleiner oder gleichgroß ist wie die Breite des Bodenteils. Zur weiteren Sicherung der Vorderwand in ausgeklapptem Zustand ist an einer der Seitenwände ein Scherenklappenhalter 12 vorgesehen (F i g. 4), der einerseits bei 12 a an der Innenseite einer der Seitenwände und andererseits bei 12 b an der Innenseite der Vorderwand angelenkt ist.
  • Die Seitenwände haben bei der Ausführungsform gemäß der Zeichnung eine Höhe von etwa vier Fünftel der Höhe der Rückwand, und der mittlere Rahmenteil hat hierbei eine Höhe von etwas mehr als die Hälfte der Höhe der Rückwand oder die gleiche Höhe wie die Seitenteile und besitzt in seinem oberen Bereich eine Abschrägung 13, die zur Aufnahme eines Spiegels dienen kann. Im oberen Drittel des Gerätes ist ein Halteband 14 in waagerechter Richtung verlaufend vorgesehen, das an der Vorderseite der Seitenteile eingelassen und dort befestigt ist und das zur Halterung der Telefonbücher, Vormerkbücher usw. dient, die im Gerät, und zwar in den durch die Seitenteile und das Mittelteil des Rahmens gebildeten Räumen untergebracht sind.
  • Die Vorderwand ist in geschlossenem Zustand durch Magnete 15 od. dgl. und entsprechende mit diesen zusammenwirkende Ankerplättchen gehalten, die an den Seitenwänden bzw. an der Innenseite der Vorderwand befestigt sind. An der Innenseite der Vorderwand kann z. B. ein Schreibblock so angeordnet und befestigt sein, daß er bei heruntergeklappter Vorderwand schreibgerecht vorliegt. Zu diesem Zweck ist eine Ausnehmung 16 vorgesehen, in die der Schreibblock eingesetzt werden kann.
  • An der Oberseite des mittleren Rahmenteils ist ein Ascher 17 aus Metall aufgesetzt, der einerseits durch einen Magnet und andererseits durch das waagerecht verlaufende Stahlband abnehmbar gehaltert ist. An der äußeren oberen, der Rückwand abgewandten Kante des Bodenteils ist eine Leiste 18 aus Holz oder Metall vorgesehen, die entweder am Bodenteil befestigt oder einstückig mit dem Bodenteil ausgebildet ist und eine leicht nach oben ragende Erhöhung darstellt, die ein einwandfreies Hochklappen der Vorderwand unabhängig vom Inhalt des Gerätes gewährleistet.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Nach Art einer Tasche zusammenleg- oder -klappbares, unter oder neben dem Telefon an der Wand anzubringendes tischartiges Hilfsgerät für Wandtelefon, das zur Aufnahme von beim Telefonieren dienlichen Utensilien, z. B. Telefonbuch, Schreibzeug, Vormerkbuch usw., dient und das eine an einer Tragwand abnehmbar befestigbare Rückwand besitzt, die mit einem an der der Tragwand abgewandten Seite vorstehenden Rahmen fest verbunden ist, an dem eine Vorderwand herausklappbar angelenkt ist, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß der Rahmen an drei Seiten mit Ausnahme der Oberseite an der Rückwand entlangläuft und, indem er aus von der Vorderseite der Rückwand nach vorn hin vorstehenden zwei Seitenteilen und einem Bodenteil besteht, mit der Rückwand einen nach oben hin offenen und nach unten hin geschlossenen Hohlraum einschließt, der nach vorn hin in an sich bekannter Weise durch die am Bodenteil des Rahmens angelenkte Vorderwand in ihrer senkrechten Verschlußstellung abgeschlossen ist, die in ihrer Verschlußstellung an ihrem unteren Ende über den Bodenteil des Rahmens mit einer sich beim Herausklappen der Vorderwand in die waagerechte Offenstellung an die Unterseite des Bodenteils anlegenden Partie vorsteht und am Bodenteil des Rahmens mit Hilfe von mindestens einem Stangenscharnier angelenkt ist, während zur weiteren Sicherung der Vorderwand in ausgeklapptem Zustand an mindestens einer der Seitenwände ein sogenannter Scherenklappenhalter vorgesehen ist, der einerseits an der zugehörigen Seitenwand und andererseits an der Vorderwand angelenkt ist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen außerdem noch einen zwischen den beiden Seitenteilen angeordneten und mit diesen parallelen, nach der der Rückwand abgewandten Seite vorstehenden mittleren Rahmenteil besitzt, der zur Versteifung des Gerätes dient und den vom Außenrahmen, der Rückwand und der Vorderwand umschlossenen Raum in zwei Hälften aufteilt, die zweckmäßig etwa gleichmäßig groß sind.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Bereich des Gerätes ein sich über dessen gesamte Länge erstreckendes waagerechtes Halterungsband zweckmäßig aus Stahl vorgesehen ist, das an der Vorderseite der Seitenteile des Rahmens eingelassen und befestigt ist.
  4. 4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite der Vorderwand ein Schreibblock so angeordnet und befestigt, z. B. in einer Ausnehmung oder Vertiefung an der der Rückwand zugekehrten Seite der Vorderwand eingelassen ist, daß er bei in die waagerechte Lage heruntergeklappter Vorderwand schreibgerecht liegt.
  5. 5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am mittleren Rahmenteil, z. B. an dessen Oberseite ein Ascher aus Metall angebracht ist, der am Gerät einerseits mit Hilfe eines Magnets und andererseits mit Hilfe des waagerecht verlaufenden Halterungsbandes abnehmbar gehaltert ist.
  6. 6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der der Rückwand abgewandten oberen Kante des Bodenteils des Rahmens eine leicht nach oben ragende Erhöhung, z. B. in Gestalt einer nachträglich angebrachten oder mit dem Bodenteil einstückigen Leiste aus Holz oder Metall vorgesehen ist.
  7. 7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand, die Vorderwand und die Rahmenteile aus Holz bestehen.
DE1967J0033679 1967-05-17 1967-05-17 Nach Art einer Tasche zusammenleg- oder -klappbares tischartiges Hilfsgeraet fuer Wandtelefon Withdrawn DE1293862B (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1997585A (en) * 1934-03-26 1935-04-16 Garniss W Hunter Secretary
US2015679A (en) * 1934-08-09 1935-10-01 John G Hunter Combination telephone stand and telephone directory secretary
US2077975A (en) * 1936-08-22 1937-04-20 Saul K Wolff Telephone escritoire
US2299409A (en) * 1941-06-06 1942-10-20 Ivard M Rathburn Telephone and advertising cabinet
DE1827444U (de) * 1960-06-07 1961-03-02 Aniceto Galliussi Schreibpult zur anbringung in der naehe von fernsprechapparaten.
US3125224A (en) * 1964-03-17 Wall mounted telephone book rack

Patent Citations (6)

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