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DE1030156B - Sockelnaehmaschine mit den Sockel ueberdeckender Abdeckhaube - Google Patents

Sockelnaehmaschine mit den Sockel ueberdeckender Abdeckhaube

Info

Publication number
DE1030156B
DE1030156B DED22100A DED0022100A DE1030156B DE 1030156 B DE1030156 B DE 1030156B DE D22100 A DED22100 A DE D22100A DE D0022100 A DED0022100 A DE D0022100A DE 1030156 B DE1030156 B DE 1030156B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base
sewing machine
plate
extended
pedestal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED22100A
Other languages
English (en)
Inventor
Leon Doyen
Louis Doyen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1030156B publication Critical patent/DE1030156B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B77/00Covers, or portable enclosures, for sewing machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Sockelnähmaschine mit den Sockel überdeckender Abdeckhaube Die Erfindung betrifft eine Sockel.nähmasehine mit den Sockel überdeckender Abdeckhaube, die an. der Kopfseite einen verlängerten Sockel aufweist. Bei den bisher bekannten Sockelnähmasthinen dieser Art bestehen die Übelstände, daß zwar an dem verlängerten Ende ein Behälter für die Zubehörteile vorgesehen ist, der jedoch im Ruhestand in senkrechter Lage an den Kopf angelenkt ist und erst beim Ausziehen einer schubladenförmigen Einrichtung in die horizontale Lage einschwenkt. Diese Ausführung ist daher kompliziert, kostspielig und störanfällig, und die Zubehörteile müssen im Behälter fest angebracht sein, wobei der Behälter selbst heim Tragen sich bewegen und den Nähmaschinenkopf beschädigen kann.
  • Diese Übelstände werden durch. die Erfindung beseitigt; sie besteht im wesentlichen darin, daß die Oberseite im verlängerten Sockelteil zur Aufnahme des Zubehörbehälters offen gelassen ist und in Betrieb durch eine die Tischplatte verlängernde, in der Ruhelage hochstellbare Platte abd-eckbar ist, die in einer Absetzung der Seitenwände des verlängerten Sockelteils auf diesen aufliegt und an den überstehenden Sockelwänden angelenkt ist. Bei dieser Ausführung können die vorstehend geschilderten Übelstände nicht mehr auftreten, denn die neue Einrichtung ist denkbar einfach und betriebssicher, da dabei nur eine Klappe zu betätigen ist. Diese Klappe bringt eine erhebliche Vergrößerung der Tischplatte, zumal sie bezüglich ihrer Länge nur an die Höhe der Abdeckhaube gebunden ist; sie liegt in der Arbeitslage auf dein Sockel auf und hat damit eine sehr stabile Lage. Der Zubehörbehälter steht auf dem Sockelboden auf und behält diese Lage hei. Er kann außerdem sehr groß gehalten werden und bis an die Abdeckhaube reichen, so daß viele Zubehörteile. wie Nähkasten. Rheostaten u. dgl.. untergebracht werden können.
  • Es ist bereits eine tragbare Tischnähmaschine bekanntgeworden. bei welcher der Sockel, insbesondere an der Kopfseite der Nähmaschine, vergrößert ausbildet und mit Schubladen versehen ist; jedoch handelt es sich hier um eine normale Tischnähmaschine, bei der nur die eigentliche Nähmaschine durch eine Abdeckhaube ai>gedeckt ist. Weiterhin ist bereits eine Nähmaschine bekanntgeworden, bei welcher die Tischplatte durch eine besonders zu befestigende Verlängerungsplatte zu verlängern ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht des Sockels mit der heruntergeklappten Verlängerungsplatte, Fig, 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Sockels und der Maschine im Ruhezustand, wobei die Abdeckhaube des Sockels im Längsschnitt dargestellt ist. Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 der Fig. 2 ohne Abdeckhaube, Fig.4 eine Seitenansicht des Sockels mit der Maschine in der Arbeitsstellung.
  • Der zweckmäßig aus Holz bestehende Sockel der neuen Sockelnähmaschine besitzt in bekannter Weise auf seiner Oberseite eine Öffnung 3 zum 1insetzen der Nähmaschine 8, die mittels der Schwenkschrauben 4 am Sockel befestigt wird. Die den ganzen Sockel überdeckende Abdeckhauhe 6 wird am Sockel mittels der Sdhnapper 5 1)efestigt.
  • Nach der Erfindung ist der über die Kopfseite der Nähmaschine hinaus verlängerte Teil des Sockels zur Aufnahme des Zubehärbdhälters 16 auf der Oberseite offen gelassen, so d@aß in dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Fig. 1 die Oberseite des Sockels durchgehend offen ist bis zur Seitenwand 2a. Der an die Nähmas-chin.e anschließende Teil ist erfindungsgemäß durch eine Platte 14 abgedeckt, die gleichzeitig als Verlängerung der Tischplatte ausgebildet ist. Zu diesem Zweck sind die Seitenwände des verlängerten Sockelteiles von dem Punkt 9 (Fig. 4) um die Stärke der Platte 14 abgesetzt und die Platte an den überstehenden Teil der Seitenwände mittels der Gelenklaschen 12 angelenkt, so daß die Platte 14 um die eingeschraubten Gelenkbolzen 10 drehbar gelagert ist und in heruntergeklapptem Zustand auf den drei Oberseiten des verlängerten Sockelteiles aufliegt (Fig.4). Die Platte hat mithin eine sehr stabile Lage und kann somit als Arbeitstisch dienen. Um Vibrationen während der Arbeit zu vermeiden, liegt die Platte zweckmäßig mittels Gummipuffer 18 auf den Seitenwänden auf. Erfindungsgemäß überragt die Platte in der Arbeitsstellung den Sockel und ist zweckmäßig so lang ausgebildet, wie es die Höhe der Abdeckhaube 6 erlaubt. Die Anlenkmittel 10, 12 sind zweckmäßig eingelassen, damit sie nicht vorstehen.
  • Die Ausnehmung 15 z. B. zur Aufnahme eines Zubehörkastens 16 wird durch. die linke Seitenfläche 2 a des Sockels 2, eine quer an dem Boden des Sockels befestigte Leiste 17 und durch die Vorder- und Rückwand des Sockels in den Zonen zwischen der Seite 2a und der Leiste 17 begrenzt. Wenn die Platte 14 hochgeklappt ist, wie in Fig. 2 und 3 gezeigt, hat die Ausnehmung 15 eine Nutzhöhe, welche gleich dem Abstand zwischen dem Sockelboden und der Unterseite der Abdeckhaube 6 ist.
  • Wenn die Maschine benutzt werden soll, wird nach Entfernung der Abdeckhaube 6 der Zubehörkasten 16 aus der Ausnehmung 15 herausgenommen und die Platte 14 auf den Rand des Sockels 2 heruntergeklappt. In dieser in Fig.4 dargestellten Stellung bildet die Platte 14 eine bequeme Verlängerung der Oberseiten des Sockels und des Gestells der Maschine.
  • Die einen Arbeitstisch bildende Platte 14 gewährt infolge ihrer schwenkbaren Befestigung an dem Sockel 2 einen leichten Zugang zu den unteren Stichbildewerkzewgen, welche im allgemeinen sonst nur dadurch erreicht werden können, daß man die Finger durch eine kleine, durch eine verschiebbare Platte verschlossene Öffnung steckt.

Claims (4)

  1. PATEN TANSPRÜCFIE: 1. Sockelnähmaschine mit den Sockel überdeckender Abdeckhaube und mit an der Kopfseite der Nähmaschine verlängertem Sockel, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des verlängerten Sockelteils zur Aufnahme des Zubehörbehälters (16) offen gelassen ist und im Betrieb der Nähmaschine durch eine die Tischplatte verlängernde, in der Ruhelage hochstellbare Platte (14) abdeckbar ist, die in einer Absetzung der Seitenwände des verlängerten Sockelteils auf diesen aufliegt und an den überstehenden Sockelwänden angelenkt ist.
  2. 2. Sockelnähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (14) so lang ist, daB sie in der Arbeitsstellung über den verlängerten Sockelteil hinausragt.
  3. 3. Sockelnähmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (14) mit Gummipuffern (18) auf den Seitenwänden aufliegt.
  4. 4. Sockelnähmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Leisten auf dem Sockelboden, zwischen die der Zubehörbehälter (16) eingesetzt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 904 021, 817 996, 588 991, 557 589, 494 361, 15 350; schweizerische Patentschrift Nr. 271631; französische Patentschrift Nr. 919 702.
DED22100A 1955-04-28 1956-01-12 Sockelnaehmaschine mit den Sockel ueberdeckender Abdeckhaube Pending DE1030156B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1030156X 1955-04-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1030156B true DE1030156B (de) 1958-05-14

Family

ID=9582319

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED22100A Pending DE1030156B (de) 1955-04-28 1956-01-12 Sockelnaehmaschine mit den Sockel ueberdeckender Abdeckhaube

Country Status (1)

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DE (1) DE1030156B (de)

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US4058072A (en) * 1975-11-25 1977-11-15 Aisin Seiki Kabushiki Kaisha Extension table for sewing machines

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