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DE1293694U - - Google Patents

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DE1293694U
DE1293694U DENDAT1293694D DE1293694DU DE1293694U DE 1293694 U DE1293694 U DE 1293694U DE NDAT1293694 D DENDAT1293694 D DE NDAT1293694D DE 1293694D U DE1293694D U DE 1293694DU DE 1293694 U DE1293694 U DE 1293694U
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DE
Germany
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handle
cap
housing
cylindrical
cap according
Prior art date
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  • Electric Vacuum Cleaner (AREA)
  • Stored Programmes (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

• ·
Mqdt/W.
Ing« Martin Treppenhauer,
Dresden-Α.191 Pohlandstr.
11 Ale Handhabe ausgebildete Gehäuse-Verschlußkappe für Staubsauger ".
Ks sind staubsauger bekannt, bei denen die Bedienungseleinente teils vorspringend, teile sperrig angeordnet sind, d.h. diese »Staubsauger tragen an Uafange öan Staubsaugorsehäuseo einen H&ndbugel sowohl /»ur itihrun.^ dö;5 Ap;;ac«Ues balra Absaugen von Polstermöbel oder dergl., als auch «um Transport, eov/ie an d«?»r ;VöHii.b.t:-*ii.v_':'jr~G«ihi.i)'i'.)'-'>i]>pe einen eim^ecchraubton Bedienungs
Diesen Staubftau^ern haften nun i'olßeado iMa^el an: D·»!1 v«».rrifj:itrtOej\a.vt:i j je-it.'ilt-yt;c , .vlir.z^v: oioi· nchl.-iufenartiü aüs- ^e 1>/l1. u et ο haitdbu^ül stört, von ästhetischen Standpunkte aus betrachtet, das ,sanze Bild des .Staubsaugers infolge seiner vorspringende;! Anbx»inj,u;iß. Weiter uuiite ;.u.n, worja man erel; oinen Teppich absaugte, aabei also den Beuienungast;iel benutzte und anschließend das Absaugen von Polstermöbel vornahm, den Bedienu.-igsstiel aus Granden der Sperrl.-rkoit du.rch Hcaviu^schrauben oder Herausziehen entfernen.
Alle diese Nachteile werden bei den neuartigen Modell vollständig vermieden. Brfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die staubsauger-Gehausekappe als pistolenartiger Handgriff
ausgebildet ist und infolge ihrer muaehelartigen Gestaltung ein« bequeme Einführung der Hand gestattet, über diesär mueohelartigen Ausbuchtung befindet sioh ein verstärkter Steg, den die Hand bei der Bedienung des Staubsaugers umfaßt· Außerdem besitzt; der Gehäusesockel eine zentral gelegene zylindrische Bohrung, die in einen Konus auslauft. Dieses zylindrisch-konische Loch ist für die Aufnahme einee toleskopartig ineinander verschiebbaren bzw. auseinaxiderziehbaren Beäienungsstieloa, beispielsweise aus im Durchmesser abgestuftem RohrstückGn bestehend, bestimmt, der beim Absaugen von Polstermöbel und dergl. einfach zusammengeschoben wird und damit in der Bohrung des Gehuuboueckfcl;j VGXtCh.-/ir.dot, v/cbei e;; rötlich Art, den leicht löoburen, beispielsweise ait oineiu b^joriet'cvojc.'-u'iluß aul'^steckten iiand.ci'ii?x loioht i;b:'.a.'iclu.ien. JJa.; Voler.1 o.orohr b-^Ptelvl; aue 2 oder -.Ii^UXOHi:: iiX'i.-icirLC.C'i-CvüC.V.ondeiJ v.y'-Λ '^.ri-^he:; iiohri··bücken, dere.u -,jiii^Uelliai^ durch Käsen und zu^ehovine Rasten begrenzt ν/i x'cl.
.Oi)i· .'Jii'indvuv.-|;«,-;t!,--;onjt:and i.-ßr. noo.h andsr»? ''.oiikre'ce Aue— füliriui.jöiiiuijliclikoil/cn i;u, r»o harn: böisyielswaioe ensüßlle des aa SiKie Iöo· fcelofikooarti - iaeinaxiuör vnr.^cniecbarßn ßüdieiiunr^ßatieloü üiuzcncicri starren, runden Hijjia^riiTös (Heft) ein weniger sperriges Bedienaiij;aelö!uent, bei.';r,i©l:3voi.'>o· ein büjelfürmig ausgeüildötor Gelenk^riff oder ein runder üelenk^rili' (Heft) angeordnet weisen, v/obei die ,-anzt· ;vat?,bar<i Lw.,7i auf ein Xiiiiimum herab gedrückt wird und .-;ich demzufolge '.ie Bedienung des Staubsaugers leichter und angenehmer gestaltet. Außerdem kann der bügelfönnige Gelenkgriff bei Nichtgebrauch de« Staubsaugers als Aufhängeorgan Verwendung finde«, Für iie Aufhanguns des Apparates an der Wand kann weiter die Kappe eino schlitzartige
Aussparung bzw. Vertiefung haben, in die dao Halteorgan (Nagel, »Schraube, Wandhaken oder dergl.) oinfaßt. Der Gelenkgzdff ist so ausgebildet, daß derselbe ura 90° aufwärts geschwenkt werden, kann, sodaß er im Bodlenungsfalle in Richtung der Staubsauger-/jehäuseaohse zu liegen kommt. Die Begrenzung des Ge lenk griff es erfolgt durch eine Anschlagnase im Gelonkteil doe Griffes. Beim Absaugen von Polstermöbel oder dergl. huii'^t alao der Gelenkgriff von dor 3taubsaugerächse abgewinkelt noch unten. Die Unis teilung des oaut'fvor^aiißoa von Po.lsterüiöbelabsaugung iiiuf Teppichabi;au:j;uii£ Kuim durch einfaches Auaeiaandeiv^ioliün des Teleskopxohi\ie bcv/orkstelliül; v/er'den. Dor aus eiaom ^oeignoten Hart süoff (Kui"t3buarz oder Uor^Ü .) oder Iioichtuiirböll boüteilende Ge,-huuüödeokol, aor aui' vox-GclxiocLone bokanui;t; λιLeu (Bajonett ve rschlui>, Ver.^tif t;ijn ;, Vorochraubun.j: od«i.v .ιο.τ·.·;! .) η>S d»j.;i Staubsu.u^u.'.'^tih'.tu.-iv; bi_Pvj:·. L-^1Ji/ '.'.i-.'A·., vtfi-jiu/il (.icy "^j;; etwa 2/'i des Ge-
I uai.i'Cuuci'uci^ni'oLu-.'.. .rtyio, ^uj.Oh'.XOcliuinj .joiit.-iG.o.Kti.nu und ain
1 :·.·■» riS'iViii/j οο.-..r !:j j\lt'ui-.\l^}>t Yn. .',op.- Ί :. Γ.-ι:.·^;»» bßl .i.ebi;-; :jeotalte-
D'-u^chbrüche haben dun ^v/ock, üie vom ot/c»abyaxi{jör-..lotor er-
^t in'3 l-'reie abzuführen, l-ibenöo iet es abor auch uiese Laftausüi'iooüüi.'fiiuntjtiri aurcii einen Drehschieber -en und die Luft nach nbn&hine um; Üandgrirfes durch da in's Freie zu leiten.
;e/.v/&i::e iat aal" üüju o'öfc ·:. in u«r ΙίΙ*ϊι& uoi Daiiaien~ ein Strommtörbrechei· (f.r;:..-.'J. jox») aii^eordnet, durch den man, ohne daß dio Hand ddn Fistolön^riff vorlaßt, den .slotor anlassen oder abstellen kann. Als aufierordüiiClich bequem erweist aich die Bev/oßlichkeit nicht nur des Gelenk griffe«, sondern auch dos staa^ren Griffes des Bedienungsstieles, indem infolge der zylindrieohea Rohrform dos teleskopartigen, aus zwei oder mehre-
ren Rohrstücken bestehenden Bedlenungsstieles, die Griff« eich um ihre eigene Achse drehen.lassen, sich also eine Verdrehung der Hand beim Bedienen des Staubsaugers nicht etwa durch Kanten der Saugdüsen bzw· des ganzen Staubsaugers auswirkt»
Aui der Zeichnung sind einige Ausführun^sbeispiele des neuartigen Modells veranschaulicht und zwar zeigern Abb,Ii einen Längsschnitt der die Bedlenungselemente aufnehmenden Gehäusekappe mit ausgezogenem Bedienungsstiol, Abb,2t eine Seitenansicht der Gehausokappe mit zusa/umon^eschobctton, ait; einem .jtaiTGn Handgriff Vurvjeiienen Bediemmgsstiol mit teilv/ei.söia Schnitt <lev Aufhängevorrichtung, Abb.Jt ein·* fViitenansi'iht der i}dh'u.iiiv«'<:vp])ü ;ait KusaüUiieiijic-cho-
btiiuin, jedoch ιύν oirien Gelenk^ri.C;" v;-:roelio:v.:n Bedienungs· stiel,
»:.'UO11 ;^u(.:rfJCl'.vit-c -·ΟΙ· vJwhi.LtVe'·. .·.>! (i :.■·..'..·}": di-i· Li ι ie A-B (Abb.l),
.'■J!.f· .υ^νί.-.ϊ ":■«-' fjir1, ti';0 <;-'t- Oc] .ΰν.ί:(·? :. λ.; ; ?,r. VSo Lli^htun^ C υ'.·.·· ..Vc.?. ii.it ue," in der iüapx.u an^'eüi'dr.et:cr: Aui'iiir.gevor
Die aur; einem (^iei^ricüei; ixjiclitnotHll oour il^uotharz odor· boyteheiiue Gohausekop, f) k, die, wie Abb«l veranschaulicht, vcriuiti.clr, einor bekennton Ai-t (durch Bajonettverschluß, Verstii'turi/i, Vorteil rau bur. [- oder der.^1.) ·... ;V.;. '.'b^ovf.er ^.^.: >ucc b ihre >iefoetigung finöot, r.ei^t ei..ίο .-.uGchelarui^o Ausbildui.ß d, üb(-,r der aich ein der üsndhabun^ dienender Steg c vo:: £ce±Q-netara, beispiels'ffeiso cvalex, ^Lierachniut befindet, socloß nich, wie auch aus Abb. 5 ersichtlich ist, ein pictolenartigor Griff ergibt, duiOh den eine sichere und gute Führung das Staubsaugers
t'4 I (.;■ ·". ii «1 ^i..* ■ At^L-LtSX ■ .Ί...'.' '..,..' '-■ '.:>.-'■ .L Ά" ι . ■ .-'* . ■ ■ ■ V- . ' ·λ ■',. j.. .- . ι '.· i.. ■. ' k ■ " -. ■.ytjai.Vu . .α^'ΛΙιΛ1.!/ν.-·Ι.-4.1ιΐχιΒύλϋϊ^<^ι*·ϋ
beim Saugen ermöglicht v/ird. Ein© zentral gelegene! zylindriaol konische Bohrung Q. dient der Aufnahme, zwei oder mehrere*· fceleskopartig ineinander verschiebbarer bz<w. auseinander ziehbarer zylindrischer Rohrotücke f, g, h, wie aus Abb.l hervorgeht. D8£i im Durchmesser größte, der zylindrisoh-konischen J?orm dee Loches q entsprechend geformte Rohrstück f ist in. das Loch q eingesteckt, dergestalt, daß der schlanke Konus a sowie sein lunger zylindrischer Umfang dem Rohrstück f einen sicheren Sitz bietet. Das schwächste Rohstück h de« Rohraatzea f, s, h nimmt an seinem Ende olnen Hanlgriff i oder ο auf. in axialer Richtung finden die einzelnen Rohrstücke f, ß, h ihro Bosronaung durch in tier o<iiohnunt$ nicht dar^ostellte Nasen, die in entsprechend i.roformte R.aoton (Locher oder Rillen) dea zu i)ui-ohi!Uit»fj(ii· nächst r:röiicron itolirs■'-üc^co npei-rend ein-
und oi.n Inoinanddjiiioliiobon der einzelnen Rohrotücke h b'ji )io?iQiiler &Ki;i.';}-'iYAichur.riJ·, n.:":.j;.l.·'öl: l:o:l:n Gau:;,vcr;-fi
f,
'.Vie die AusfuhrunftsbttiRpielö (AbI).! bin J) i;oif;on, ben dns Grhuuf'.c? J-: on r?c3 r.ßn halbkuj^oli'ornifjon U'l'-f^n^e verschiedene, Li' dor f'.riZcüil luiboctii/imte, in Größe ubei' bestiüxite Öffnungen j, dio O.02; Austritt dor von der.: iVt-.ubnau^er erzeufjfcsn Saun;luft, die zuvor du3"-Ch die Öffnung 1, der zu et.va 2/3 des Geeamtcjuerschnltts ..roßen, durchbrochenen GeheuceGcheidev/and in Pfeilrichtung D strÖat, dienen. Drb^i i::·; o:. rle ich gültig, ob diep.o Luftaustrittsöffnuncen .1 aic U::rj:an;-:e der Jlalbkugcl dee Gehäusedeckels k oder an seinem zylindrischen U:afr'r:;-o eingeordnet sind..
Während Abb.l die Gehuusekappo 1: bei ausgezogenem, fc.us den
. 1 1. ..ι.. t
Hohratücken f , g, h und dem Griff i bestehenden Bedienungestiel darstellt, veranschaulicht Abb. 2 den BedionungGStiel in seiner in aei* Kappe k vorsenkten Lage.
Beispielsweise kann der Griff i auch, in dar Zeichnung nicht dargestellt, als ein an seinem einen Ende halbkugel-ιιηά siebartig ausgebildeten Deckel bestehen, sodaß eich dieser so gestaltete Griff in das iia Durchmesser nächst größere Rohrstück soweit einschieben läßt, daß gerade noch die Möglichkeit eines Herausalehens den Griffes besteht oder man ordnet innerhalb day t-i0.esV.opa.rti']en Bödionanjsntiulos oine, in ler Zeichnung nicht dargestellte, ;;^oif:;nete Druckfodor an, dio nach Auslösung einer ar\ üow riunaaunQn^oiJChober.dn, voll.otandi-; vor^o.'jkton Bedienun^uotiioi br-i.v. <ui aai· Ciohüun^kao^e nn.-:r;bracM;''}n Arrotierung beispielsweise durch Auelosung olnou '.·)ruck.·:üu.,xüh uon in der
.ΐίιϊΐ (.iucii, ;iio aus Abb»5
'iiiuo ^.odUyiiwi'u.i,;; üex· ii.«.ulo;i ·;ύ ..TiI^l τ 1"Ld. 'J- ΖΛί jr.?>;jh:-:/i ir.t. :i/vl^i \x.\ ?,.το:·/··■
öUuiTUM, a-U-uivju O.'.'i.rr^i) i (AbVi.2) c.LiGii ba;joli'oxTiiiijon Gelenkor.lfr υ, dor zugleich lier /lUflii-wi.-jun·]; dou o-jiiab.iaujiirö dienen kann, unbrln.^i., dor an let »ton, iia Uarchncr.rjor Icloins-jon :;:ohr-JtUc-: h an^olenkt iat, i:n Nicht^ebrauchsr/astando von der 3taub< sau :cruchse &b:jüv/inkclt nach unton hun^t und bei Inbötriebnahmo do3 c.jLaubauu}:;iära beira Teppichab%?.u-;.*n, r.i :l·. \v.-. O.on f.oleriVbol^en η dreliünd, ma 90° nach oben f>;hv;erJ:on lä^ü, ;)odai: d-=.r Gelenkgriff ο in Richtung d».-r Stauboauvjorachse zu lie^-·'- ''oraint, indei er voivoittelß öinor aai Gelenk«tü;il·; r de.·:: schwächsten Hohrstükkeo h vorgesehenen Anschlajjnase η vor sinea Dur-chknicken nach oben hin gesichert ist, in dieser La^e also eine für die Saugerforderliche starre Verbindung darstellt.
■ ■■"</■■
In Abb.5 zeigt die Stellung X den für die gute Führung dos Staubsaugers "beim Saugen bestens geeigneten bügeiförmigen Gelenkgriff ο in der Ruhelage, d.h. also in dom Augenblicke, in dom die Hand den pistolsnartigen Griff β (Abb.l bis 3) zweck Absaugen von Polotermöbel oder dergl. umschließt. Die !Stellung Y hingegen stellt den Gelenkgriff ο In seiner Gobrauchölage dur. Abb.4- zeigt die biigelarti^e Gestaltung des Gelenkgriffes o, der in den Ga'beklkopf ρ auoläuft. Baiepielsweise kann der Gelenkgriff auch als runder Griff (Heft) ausgebildet seinj in dieser Gestaltung wirkt aich die Verkleinerung dor liaulänge des ganzen Apparates ebenso ^ünetij; au«, «\la bei dea liü^el-Gelenkgriff o. Der Golonkgrlfi' in soinor verschiedenartigen GenR kann außer seiner ochv/öjikung \u:. 90° noch oben in allen
ftüüeivle-M noch u.n :Ciii">.
,;;cvlrol·.I; warden dank
der zylindrischen Ausbildung eier Rohraüacico f, ^, h, GOdaß er -'Älf.o V'j.'-.el^elenkiirti^· be.verlieh ist ν.υ<1 cor.it oilon Po-Wo1CU.-.;/er. .ier bü<lid»no:uJen ί-I.svnd nachgibt, ο">\λο .οin Kanten der Stiiubsaugerdüse hervorzurufen ·

Claims (1)

  1. Als neu und als Gegenstand deo Schutzes wird beansprucht t
    1,) Als Handhabe ausgebildete Gohäuee-Verschlußkappe für Staubsauger, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine muschelarfcige Ausbildung d der Vereohlußke.ppe k und Bildung eine» darüberlle senden Steves e ein pistolenartigei· Handgriff von bei spiel rrveige ovalem ruercchnibt ?.v/ecks Aufnaiuae der Hand beim Sau^vorganG ßcschaffen wird.
    2») Geh&use-Vorschlußkappe nach Anspruch 1, dadurch gtjkenn·« zeichnet, <l»iii dieselbe eiao zentral iiolo^ene, xylindrisch-konische Bohrung q besitzt, in die ein tuß '/.,ve.L oder iiehreron zylin^.i'idtjhen, im JDurchn:e«ser ab^-esüuf'ten, Rohr stücken, boiajjiel-woive ff g, >:, be.vi.el:o;?:äor, .vi i; .yincri slarrsr: Ht.nd^riff (liöxt) i v.;-..föoh.= ntjr· to Ie.-; Ά op: X't.l:j lr,.c.i. Λβη·.1«: oiiiebbai'ca· bzw· nur·; i iwndvr'/jjebb*·.ivr Podi fiiM.i.j.^iiclie] vnr.".er.i:O r-n^Son i;r-nr'., sodaß nur r.o;;}·. ·:οϊ· ^•■ηΟ.·;;.·ϊ.ΓΓ 1 ',us .'':.-j.r· ■.': . *.civ-.::'■:n> pe !: Vj.rauK.r'&.iL'e
    >,) "κ·;}ιαιλ3β~νύϊ·ίϋθ:ϊ1α.ϋ··;^^)θ UttcJi .;n;sji.ic·) 1 ιιηΊ 2, dadurch ;Λι·':*.·!ΐ>;χ'.:·.ο.ϊ.'.;Ή[ΐ«ϊΐ, dasij »i.or tfjlesko.vui-ti^ au« _:e"oi'lüoCe iVjdionvur^sot'icl rv: .-.folie ;"o.ri \;..r'i.c!!i, '.-,tnrmu TarKl^-r-ii't'cc i einen randon oOc-i- "'.'.-.,^-,'lfo^iii.^ ;-':;!t.'-lttIs·;.·., ν...; üj.jiou GolvMikboliien η drolibar «nrvworunofcori uciä durch oino AiiivCr.j.L ;.·ίκ ir. bo/sronzuon Gelenk- ^X'iif ο besit'/.t, dor unter 90 ncch obi-xi j^i.olr./oa"-^; und In-Γοΐ^'ΐί der zylindrisüiieii Au^blld-.iiiij; der iio'cirstUükt; f, rj, h ua soino eigene Achse, i:-: ganzen also ku>:el!';elerjk:ertii5 boweüt v/erden kann.
    4.) Gehauße-VerschlußkHjjps .-lach /.nsoruch 1 u:il 2, dadurch gekennzeichnet» daß die öelöskopartiü vei'schiobbaron Rohrotücke f, 2, h dec Bödienun^sstieles in sich oitie {reeignete, bois/jiels· weise zylindrische Druckfeder aufnehmen, die sich einesteils ge-
    gen das in diesem Falle an einem Ende teilweise geschlossene, im Durchmesser größte Kohrstück f, anderenteils gegen das an einem Ende teilweise geschlossene, im Durchmesser kleinste Rohrotück h legt.
    5.) Gehüuse-Vorschlußkappe nach Anspruch 1 bis 4-, dadurch gekonnzeichnet, daß der beispielsweise durch Bajonettverschluß befestigte Handgriff i oder ο leicht entfernt werden kann, sodaß nach Verschließen dor Luftaustrittsöffnungen J mittels eines geeigneten Drehschiebers die vom Staubsaugeraiotor erzeugte Saugluft durch das Teleskoprohr (Bedienungsstiel) strahl-oder braucenartig abgeführt v/erden kann.
    6.) Gehäuse-Verschlußkappe nach Anspruch 1,2,4- und 5t dadurch gekennzeichnet, daß die unter dem Drucke einor beispielsweise zylindrischen Druckfeder stehenden einzelnen, im Durchmesser abgestuften, zylindrischen liohrotücke f ,g, h untereinander durch Arretiervorrichtun^en (unter Federdruck stehende Nasen mit Kasten (Löcher oder Killen) oder dergl. durch Ineinandercchieben vollstanait; in der Bohi^ng q. vercenict //erden können und der ^anze Kohrotück-Satz in diener Lage v/iederum mit einer ^ooignaten Arretiervorrichtung in der Bohrung q der Gehuuöekappe k gehalten bzw. durch Auslösen eineo Di'uckknopfes infolge der Federkraft der im Teleskoprohr angeordneten Di'\ickf ede in wiedei* auseinanderyeschoben vvexxion kann.
    7.) Gehause-VerschluJikappe nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß dus zylindrisch-konisch ausgebildete, Lm Durchmesser größte Rohrstück f in der entsprechend geformten Bohrung q der GehUuse-Verschlußkappe k dergestalt oingeschoban ict, daß dus Rohrstack sowohl an seinem zylindrischen Umfange, als auch in seinem Konus trügt.
    - ίο ~
    S V '·<
    8.) Gehäuse-Verschlußkappe naoh Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß entweder der halbkuselfb'rmige odfir zylindrische Umfang der Kappe k mit an beliebiger Stelle engeord«· neton, in der Anzahl unbestimmten, in Größe aber bestimmten, durch einen geeigneten Iiundschiober verschließbaren Luftaustritt soff nurigen j uud außerdem mit einer zu etwa 2/3 dee ganzen Querschnitts großen, unterbrochenen, dem Abzug der Gebläseluft dienenden, Kappensoheidewand versehen ist.
    9·) Gehnuae-Vörßchlußkappe nach Anspruch 1, 2 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem pistolenartigen-Handgriff β der Gehtiunekapjjc k etwa in der Nähe der Lage des Daumens ein S&'eei^etor Stromunterbrecher (Schalter) angeordnet ist.
    10.}, TiehauRe-Verschlußkappe wie gezeichnet und~wi"ö beschrie"-' ben.
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