DE1293218B - Schaltungsanordnung fuer einen statischen elektronischen Impulszaehler - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer einen statischen elektronischen ImpulszaehlerInfo
- Publication number
- DE1293218B DE1293218B DEW44182A DEW0044182A DE1293218B DE 1293218 B DE1293218 B DE 1293218B DE W44182 A DEW44182 A DE W44182A DE W0044182 A DEW0044182 A DE W0044182A DE 1293218 B DE1293218 B DE 1293218B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- input
- translation
- circuits
- output
- circuit arrangement
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000003068 static effect Effects 0.000 title claims description 4
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 claims description 13
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 claims description 12
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 claims description 8
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 6
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 6
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 6
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 238000006880 cross-coupling reaction Methods 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 8
- 230000008859 change Effects 0.000 description 7
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 6
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 5
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 3
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 2
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 2
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 238000007792 addition Methods 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 238000007667 floating Methods 0.000 description 1
- 230000003340 mental effect Effects 0.000 description 1
- 230000003071 parasitic effect Effects 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 230000004044 response Effects 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 description 1
- 238000011105 stabilization Methods 0.000 description 1
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K21/00—Details of pulse counters or frequency dividers
Landscapes
- Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)
- Logic Circuits (AREA)
- Bipolar Integrated Circuits (AREA)
- Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung Hilfe der Koinzidenzgatter über Kreuz gekoppelt
für einen statischen elektronischen Impulszähler mit sind, derart, daß sie in Abhängigkeit von bestimmten
zwei zwei Zustände aufweisenden Übersetzungs- Permutationen der Eingangssignale und von Signalen
Schaltungen, die jeweils einen Eingang und einen an ihren Ausgängen entweder im gleichen Zustand
ersten und einen zweiten Ausgang besitzen, einer 5 oder in unterschiedlichen Zuständen arbeiten.
Eingangssignale aufnehmenden Einrichtung, die die Ein älterer Vorschlag betrifft ebenfalls statische
Übersetzungsschaltungen zur Ausführung von Zäh- Zähler, also solche ohne Kondensatoren. Diese Zähler
hingen veranlaßt, und einer Vielzahl von Koinzidenz- sind jedoch nur durch eine bauliche Veränderung,
gettern, die so geschaltet sind, daß sie die Eingangs- nicht aber durch Anlegen von Steuersignalen umsignale
von der diese aufnehmenden Einrichtung an io kehrbar. Auch geht die Zählinformation verloren,
die Eingänge der Übersetzungsschaltungen koppeln-. wenn die Zählrichtung umgekehrt wird, ohne vorher
Umkehrbare Zähler finden zunehmend weitgehende den Zählwert zu entfernen. Nach dem älteren VorAnwendung,
z. B. im digitalen Demoludator sowie in schlag werden getrennte Eingangssignalquellen beanderen
Teilen von Datenübertragungssystemen, auch nutzt, um die erwünschte Umkehrbarkeit zu ermehrstufigen
Systemen. Es ist daher wünschenswert, 15 reichen. Eine Quelle muß ausgeschaltet sein und die
daß die umkehrbaren Zähler leicht herzustellen und andere komplementäre Ausgangssignale zu erzeugen,
wirksam zu betreiben sind und daß sie minimalen um die Gatter in den richtigen Zustand zu bringen,
Raum einnehmen. damit sie die komplementären Richtungssteuersignale
Die Technik der integrierten Schaltungen ermög- liefern. Nach der Erfindung sind solche getrennte
licht es, die Größe wesentlich herabzusetzen und die 20 Quellen für die Richtungssteuerung nicht erforderlich.
Wirksamkeit von Schaltungen, z. B. von binären Außerdem wird nach dem älteren Vorschlag eine
Zählern, zu erhöhen, die zur Zeit als Schaltungen spezielle Eingangslogik benutzt, die eine Anpassung
mit diskreten Elementen bekannt sind. Umkehrbare an die beiden Quellen für die ankommenden Zählbinäre
Zähler, die normalerweise eine kapazitive signale bewirkt. Nach der Erfindung ist eine ent-Kopplung
erfordern, können jedoch in ihrer der- 25 sprechende Logik nicht erforderlieh. Die bistabilen
zeitigen Form nicht mit Vorteil als integrierte Schal- Schaltungen des älteren Vorschlags sind völlig vertungen
ausgeführt werden, da Kondensatoren in schieden von den erfindungsgemäßen Übersetzungsintegrierten
Schaltungen eine Reihe nachteiliger Pro- schaltungen und weisen auch keinen Ausgang auf,
bleme aufwerfen. Hierher gehören die begrenzte der ausschließlich durch einen weiteren Ausgang
maximale Kapazität, große parasitäre Störungen, 30 der gleichen Schaltung gesteuert wird. Außerdem ist
kapazitive Modulationseffekte und die Notwendigkeit nach dem älteren Vorschlag keine Anordnung vorgebesonderer
Herstellungsschritte. sehen, bei der die beiden Übersetzungsschaltungen
Das allgemeine Problem besteht daher darin, einen einer Stufe gleichzeitig entweder im gleichen Zustand
umkehrbaren binären Zähler zu schaffen, der kapa- oder in entgegengesetzten Zuständen betrieben werzitive
Elemente vermeidet und leicht als integrierte 35 den, und zwar in Abhängigkeit von der Permutation
Schaltung ausgeführt werden kann, wobei speziell und von Eingangs- und Rückkopplungssignalen. Die
die Zahl der erforderlichen Schaltungselemente klein beiden Hälften der bistabilen Schaltungen nach dem
gehalten werden soll, um die erforderliche Halbleiter- älteren Vorschlag arbeiten vielmehr niemals im
fläche der integrierten Schaltung klein halten zu kön- gleichen Zustand.
nen, ferner eine umkehrbare Steuerung ohne Verlust 4° Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin,
der gespeicherten Zählinformation ermöglicht wird, daß die Koinzidenzgatter logische Dioden-Widerdurchweg
Gleichsrromkdpplungen benutzt werden stands-Gatter sein können.
und ohne logische Eingangsschaltungen ausgekommen Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß bei
wird. einer Ausführung der Erfindung die Koinzidenzgatter
Eine bekannte binäre Triggerschaltung ist unter 45 der Zählerstufen in Form eines Mehrfach-Emitter-Verwendung
von NOR-Gattern aufgebaut. Bei dieser transistorelements für jedes Gatter ausgeführt werden
bekannten Schaltung ist aber kerne Möglichkeit vor- können, so daß die Herstellungsverfahren der integesehen,
sie reversibel zu machen, weil nach einer grierten Schaltungen erleichtert werden, die Anzahl
Anpassung an eine reversible Betriebsweise so viel der erforderlichen Schaltungsverbindungen herab-Transistorelemente
erforderlich werden, daß die zur 50 gesetzt wird und die Arbeitsgänge, die zur Herstel-Verwirklichung
einer integrierten Schaltung benötigte lung der vollständigen Zählerstufe notwendig sind,
Fläche eines Halbleiterplättchens zu groß würde und klein gehalten werden.
den Zähler für den praktischen Einsatz zu aufwendig Nachfolgend wird die Erfindung an Hand der
machen würde. Zeichnung beschrieben; es zeigt
Es ist auch ein umkehrbarer Zähler des binär 55 F i g. 1 ein elektrisches Schaltbild einer Ausführung
codierten Dezimaltyps bekannt, bei dem ebenfalls eines erfindungsgemäßen Zählers,
jedes Eingangssignal zu einer NOR-Schaltung geht. Fig. 2A und 2B eine Form der in Fig. 1 ver-
Auch hier sind die Anzahl der einzelnen Schaltungs- wendeten logischen Schaltung,
bauelemente viel zu groß, als daß ein solcher Zähler Fig. 3, 4A und 4B abgeänderte Formen der in
eine wirtschaftliche Lösung für binäre Zählvorgänge 60 F i g. 1 verwendeten logischen Schaltung und
darstellen würde. Fig. 5A und 5B Spannungsdiagramme, welche
Erfindungsgemäß ist nun zur Lösung der vor- die Arbeitsweise der Erfindung erläutern. stehend
angegebenen Aufgabe für eine Schaltungs- In F i g. 1 ist der umkehrbare Binärzähler darge-
anordnung der einleitend beschriebenen Art vorge- stellt. Er enthält die Zählerstufen 10, 11 und 12, die
sehen, daß die Ausgangsanschlüsse wenigstens eines 65 sämtlich gleich sind. Infolgedessen ist nur die Stufe 10
der Vielzahl von Koinzidenzgattern direkt an Ein- im einzelnen dargestellt. Wenn es für eine bestimmte
gänge beider Übersetzungsschaltungen angeschaltet Anwendung erwünscht ist, können mehr Stufen in
sind und daß die beiden Übersetzungsschaltungen mit den Zähler eingefügt werden, wie es durch die ge-
ι 293 218
3 4
strichelten Verbindungen zwischen den Stufen 11 34, 35 und 36 und über die gleichgepolten Dioden
und 12 angedeutet ist. Eine Eingangsimpulsquelle 13 37, 38 und 39 mit der Klemme 33 verbunden, um
liefert zu zählende Signale, wobei diese Signale auf die Arbeitsweise des Gatters in bekannter Weise zu
den Ausgangsanschlüssen 16 und 17 in bezug zur steuern. So spannt bei der in Fig. 2A dargestellten
Erde in symmetrischer Form geliefert werden. Die 5 Form die Koinzidenz von positiven Signalen an den
beiden komplementären Formen dieser Eingangsim- erwähnten Eingangsanschlüssen alle Dioden 37, 38
pulssignale sind mit T und T bezeichnet, wobei das und 39 auf einen nichtleitenden Zustand vor, so daß
Signal T in Fig. 5A dargestellt ist. Die Quelle 18 Strom von der Quelle31 über den Widerstand 32
liefert an den Ausgängen 19 und 20 Richtungssteuer- und die Dioden 40 und 41 zu den Gatterausgangssignale
an jede Stufe des Zählers. Die beiden korn- io klemmen 42 und 43 fließen kann. Jedoch kann bei
plementären Formen der Richtungssteuersignale sind Vorhandensein von wenigstens einer Erdverbindung
mit C und ü bezeichnet, sie haben während einer an einer Eingangsklemme des Gatters Strom von der
vorgegebenen Zählrichtung eine konstante Spannung. Quelle 31 über die entsprechende Eingangsdiode
Die Eingangssignale von der Quelle 13 und der fließen, so daß die Ausgangsdioden 40 und 41 in
Quelle 18 zum Zähler sind Signale mit zwei Zu- 15 einen nichtleitenden Zustand gehalten werden, wobei
ständen; sie werden in einer vorbestimmten Phasen- bewirkt wird, daß die Ausgangsklemmen 42 und 43
beziehung mit Änderungen des Zustande geliefert, erdfrei sind. Jeder der Ausgänge 42 und 43 kann bei
derart, daß sie den Zustand nicht gleichzeitig ändern. einer bestimmten Anwendung der Schaltung selbst-Diese
Beziehung zwischen den Quellen 13 und 18 verständlich weggelassen werden,
wird durch den Ausgang eines Zeitgebers 21 fest- ao Die Koinzidenzgatter für die Zählerstufe 10 ergelegt, der ein Signal liefert, wie es z. B. in Fig. 5A halten Eingangssignale von der Quelle 13 und Richdargestellt ist. Der Zeitgeber 21 stellt bei einer prak- tungssteuersignale von der Quelle 18 über Gleichtischen Anwendung der Schaltung eine zentrale stromkopplungskreise. So ist der Ausgang T der Steuerung dar. In einem derartigen Fall ändert der Quelle 13 mit den Gattern 23, 27, 28 und 30 gekop-Ausgang der Quelle 13 den Zustand nur bei positiven 25 pelt. Der Ausgang T ist mit den Gattern 26 und 29 Zeitgebersignalsprüngen, wie es in Fig. 5A darge- gekoppelt. Ebenso ist der Ausgange der Quelle 18 stellt ist. Die Quelle 18 ist vorteilhafterweise so ein- mit den drei Gattern 23, 27 und 29 gekoppelt, wähgerichtet, daß sie ihren Zustand nur bei negativen rend der Ausgang ü mit den Gattern 26, 28 und 30 Zeitgebersignalsprüngen ändert, sie enthält einen gekoppelt ist. Alle obenerwähnten Koinzidenzgatter Kippschalter 18 a, mit dem eine Änderung der Rieh- 30 sprechen auf die Signale von den Quellen 13 und 18 tung veranlaßt werden kann. Bei dem der Betätigung an, um die Rückkopplung und die Querkopplung in des Schalters 18 α folgenden negativen Zeitgeber- ihrer multistabilen Zählersrufe 10 zu steuern,
sprang wird der Zustand der Ausgangssignale der In der Zählerstufe 10 sind zwei elektrische VerQuelle 18 geändert. Bei manchen Anwendungen ist stärker, im folgenden auch Übersetzungsschaltungen es vorteilhaft, eine herkömmliche Invertierungs- 35 genannt, 46 und 47 enthalten, die im wesentlichen schaltung zu verwenden, um sicherzustellen, daß die den gleichen Aufbau haben. Die Schaltung 46 enthält komplementären Ausgänge der Quellen 13 und 18 die Transistoren 48 und 49, die als Emitterbasisihren Zustand in jedem Fall im wesentlichen zur verstärkerstufen geschaltet sind, welche so miteingleichen Zeit ändern. Die Einzelheiten der Quellen ander gekoppelt sind, daß sie in Hintereinander-13,18 und 21 wie auch die Herstellung der beschrie- 40 schaltung arbeiten, wobei der Ausgang des Verbenen Beziehungen sind bekannt und bilden keinen stärkers, der den Transistor 48 enthält, den Ver-Teil der vorliegenden Erfindung. stärker des Transistors 49 steuert. Die beiden Ver-
wird durch den Ausgang eines Zeitgebers 21 fest- ao Die Koinzidenzgatter für die Zählerstufe 10 ergelegt, der ein Signal liefert, wie es z. B. in Fig. 5A halten Eingangssignale von der Quelle 13 und Richdargestellt ist. Der Zeitgeber 21 stellt bei einer prak- tungssteuersignale von der Quelle 18 über Gleichtischen Anwendung der Schaltung eine zentrale stromkopplungskreise. So ist der Ausgang T der Steuerung dar. In einem derartigen Fall ändert der Quelle 13 mit den Gattern 23, 27, 28 und 30 gekop-Ausgang der Quelle 13 den Zustand nur bei positiven 25 pelt. Der Ausgang T ist mit den Gattern 26 und 29 Zeitgebersignalsprüngen, wie es in Fig. 5A darge- gekoppelt. Ebenso ist der Ausgange der Quelle 18 stellt ist. Die Quelle 18 ist vorteilhafterweise so ein- mit den drei Gattern 23, 27 und 29 gekoppelt, wähgerichtet, daß sie ihren Zustand nur bei negativen rend der Ausgang ü mit den Gattern 26, 28 und 30 Zeitgebersignalsprüngen ändert, sie enthält einen gekoppelt ist. Alle obenerwähnten Koinzidenzgatter Kippschalter 18 a, mit dem eine Änderung der Rieh- 30 sprechen auf die Signale von den Quellen 13 und 18 tung veranlaßt werden kann. Bei dem der Betätigung an, um die Rückkopplung und die Querkopplung in des Schalters 18 α folgenden negativen Zeitgeber- ihrer multistabilen Zählersrufe 10 zu steuern,
sprang wird der Zustand der Ausgangssignale der In der Zählerstufe 10 sind zwei elektrische VerQuelle 18 geändert. Bei manchen Anwendungen ist stärker, im folgenden auch Übersetzungsschaltungen es vorteilhaft, eine herkömmliche Invertierungs- 35 genannt, 46 und 47 enthalten, die im wesentlichen schaltung zu verwenden, um sicherzustellen, daß die den gleichen Aufbau haben. Die Schaltung 46 enthält komplementären Ausgänge der Quellen 13 und 18 die Transistoren 48 und 49, die als Emitterbasisihren Zustand in jedem Fall im wesentlichen zur verstärkerstufen geschaltet sind, welche so miteingleichen Zeit ändern. Die Einzelheiten der Quellen ander gekoppelt sind, daß sie in Hintereinander-13,18 und 21 wie auch die Herstellung der beschrie- 40 schaltung arbeiten, wobei der Ausgang des Verbenen Beziehungen sind bekannt und bilden keinen stärkers, der den Transistor 48 enthält, den Ver-Teil der vorliegenden Erfindung. stärker des Transistors 49 steuert. Die beiden Ver-
Mit den Ausgangsanschlüssen der Zählerstufe 12 stärker sind in ihrer Hintereinanderschaltung gleichist
eine Verbraucherschaltung 22 irgendeines geeig- stromgekoppelt, und zwar mit Hilf e eines Widerstands
neten Typs gekoppelt. Selbstverständlich können die 45 50, der zwischen die Kollektorelektrode des Tranmehrfachen Ausgangssignale auch mit Vorteil von sistors 48 und die Basiselektrode des Transistors 49
allen Stufen parallel abgenommen werden, wenn es geschaltet ist. Zwischen der Erde und der Basisfür
eine bestimmte Anwendung der Schaltung zweck- elektrode des Transistors 48 liegt ein Widerstand 51,
mäßig ist. um die Transistor-Abschaltzeit in bekannter Weise
Die Zählerstufe 10 enthält sechs Koinzidenzgatter 50 zu verkürzen. Der Transistor 48 ist in seiner Emitter-23,
26, 27, 28, 29 und 30, die jeweils drei Eingangs- basisverstärkerstufe entweder so vorgespannt, daß er
anschlüsse und wenigstens einen Ausgangsanschluß sich im nichtleitenden Sperrzustand oder im leitenden
haben. Ein schematisches Schaltbild einer logischen Zustand befindet. Diese beiden Zustände werden
Diodenwiderstandsform eines derartigen Gatters ist unter dem Einfluß der »niedrigen« bzw. der »hohen«
in Fig. 2A dargestellt, während die entsprechende 55 Spannung von Ausgangssignalen hervorgebracht, die
schematische Darstellung in Fig. 2B gezeigt ist. am Eingangsanschluß an der Basiselektrode des
Dieser Gattertyp wird vorteilhafterweise verwendet, Transistors 48 von den Koinzidenzgattern der Zählerweil
er keine Kondensatoren enthält. Jedes derartige stufe gleichstrommäßig anliegen. Es wird daher beGatter
enthält eine Potentialquelle 31, die schema- wirkt, daß die Verstärkerschaltung des Transistors
tisch durch ein eingekreistes Polaritätszeichen dar- 60 49 zu den Zeiten leitend oder nichtleitend ist, wenn
gestellt ist, das die Polarität der Quellenklemme an- der Transistor 48 nichtleitend bzw. leitend ist.
gibt, welche mit dem Schaltungspunkt verbunden ist, Die Übersetzerschaltung 47 gleicht der Schaltung an dem sich der Kreis befindet. Die Klemme der 46, sie enthält zwei Transistoren 52 und 53, die so Quelle mit entgegengesetzter Polarität ist mit Erde geschaltet sind, daß unter dem Einfluß von gleichverbunden. Jedes Gatter enthält ferner einen Wider- 65 strommäßig eingekuppelten Ausgangssignalen von stand 32, der die Quelle 31 mit einem gemeinsamen den Koinzidenzgattern der Zählerstufe die genannte Verbindungspunkt verbindet, z.B. der Klemme33. Arbeitsweise entsteht. Für die Transistoren49und53 Die Eingangssignale sind über die Eingangsklemmen sind die Kollektorpotentialquellen 54 und 55 vorge-
gibt, welche mit dem Schaltungspunkt verbunden ist, Die Übersetzerschaltung 47 gleicht der Schaltung an dem sich der Kreis befindet. Die Klemme der 46, sie enthält zwei Transistoren 52 und 53, die so Quelle mit entgegengesetzter Polarität ist mit Erde geschaltet sind, daß unter dem Einfluß von gleichverbunden. Jedes Gatter enthält ferner einen Wider- 65 strommäßig eingekuppelten Ausgangssignalen von stand 32, der die Quelle 31 mit einem gemeinsamen den Koinzidenzgattern der Zählerstufe die genannte Verbindungspunkt verbindet, z.B. der Klemme33. Arbeitsweise entsteht. Für die Transistoren49und53 Die Eingangssignale sind über die Eingangsklemmen sind die Kollektorpotentialquellen 54 und 55 vorge-
5 6
sehen, doch braucht im allgemeinen nur der Tran- angegebene Signal auf seinem niedrigen Spannungssistor
53 eine derartige Quelle, weil seine Schaltung wert.
Strom aus der Stufe heraus liefern muß. Die Quelle Aus Fig. SA wird ersichtlich, daß jeder Sprung
54 kann weggelassen werden. In diesem Fall nimmt im Signal T bewirkt, daß eine der Übersetzungs-
der Transistor 49 Strom aus der Quelle 31 des Gatters 5 schaltungen 46 und 47 den leitenden Zustand ändert.
26 oder des Gatters 27. Es ist nur eine Form jedes Signals dargestellt, doch
Die beiden Übersetzungssehaltungen46 und 47 erzeugt die Schaltung der Fig. 1 auch die komplehaben
jeweils zwei Ausgangsanschlüsse, um an ihren mentären Formen. Es ist ein wesentliches zeitliches
beiden Transistorkollektorelektroden komplementäre Nacheilen zwischen jedem Sprung für das Eingangs-Ausgangssignale
zu liefern. So ist in der Übersetzungs- ίο signal T" und dem Ansprechen der entsprechenden
schaltung 46 ein Ausgang der Kollektorelektrode des Übersetzungsschaltung vorhanden. Diese Verzöge-Transistors
49 mit F1 bezeichnet, er ist mit den Ein- rung wird-durch die notwendige Verzögerung im
gangen der Gatter 26 und 27 gleichstromgekoppelt, Ansprechen der Übersetzungsschaltung verursacht,
um zu ausgewählten Zeiten an ihren eigenen Ein- die Halbleitereinrichtungen eigen ist, sie ist in
gangsanschluß und an den Eingangsanschluß der 15 Fig.5A jedoch unmaßstäblich dargestellt, um ihr
Übersetzungsschaltung 47 eine Rückkopplung zu Vorhandensein klar zu zeigen. Der Verzögerung muß
liefern. Die Übersetzungsschaltung 46 hat einen zu- wenigstens so groß wie die Sprungzeit des Steuersätzlichen,
mit Y1 bezeichneten Ausgangsanschluß, signals T sein, so daß keine falschen Sprünge in den
der von der Kollektorelektrode des Transistors 48 zu Ausgangssignalen der Stufe während eines Eingangseinem
Eingang des Gatters 23 gleichstromgekoppelt ao signalsprungs vorhanden sind,
ist, um zu ausgewählten Zeiten eine Querkopplung Fig.5A zeigt ferner, daß beim Äbwärtszählen, zum Eingang der Übersetzungsschaltung 47 zu lief ern. d. h., wenn das Steuersignal C hoch und das Signal U In gleicher Weise besitzt die Übersetzüngsschaltung niedrig liegt, jeder positive Sprung von T, z. B. kurz 47 gleichstromgekoppelte Rückkopplungswege.-Einer nach den Zeiten tz und t7 bewirkt, daß die Überdieser Wege, der mit Y2 bezeichnet ist, kommt von 25 setzungsschaltung47 den Zustand ändert, z.B. nach der Kollektorelektrode des Transistors 53 und liefert den Zeiten i4 und ts. Jeder negative Sprung, z. B. zu ausgewählten Zeiten eine Rückkopplung über die nach den Zeiten tt und t5 bewirkt, daß die ÜberGatter 29 und 30 zu den Eingangsanschlüssen beider setzungsschaltung 46 den Zustand ändert, z.B. nach Übersetzungsschaltungen. Die Übersetzungsschaltung den Zeiten t2 und t%. Die entsprechenden Änderungen 47 hat ferner eine zweite Rückkopplüngsverbindüng 30 am Ausgang Eins der Stufe 10 werden dem Ein- Y2 von der Kollektorelektrode des Transistors 52 gang T der Stufe 11 zugeführt, um die Übersetzungsüber das Gatter 28 zum Eingang der Übersetzungs- schaltung 47 in Tätigkeit zu setzen; dies setzt sich schaltung 46< Für die binaren Ausgangssignale Null für den Betrieb, in der Abwärtszählform durch den und Eins werden die Ausgangssignale für die Zähler- Zählerzug fort. Wenn z. B. sämtliche Stuf en im ZustufelO an den Kollektorelektroden der Transistoren 35 stind Null bleiben, stellt ein einziger Eingangssignal-52 und 53 entnommen. Diese Ausgangssignale bilden Sprung den Zähler in den Zustand Eins zurück. In die Zähleingangssignale T und T für die folgende der Abwärtszählform verwendet die Stufe Ausgänge Zählerstufe U. . der Gatter 23, 27 und 29 und arbeitet als binärer
ist, um zu ausgewählten Zeiten eine Querkopplung Fig.5A zeigt ferner, daß beim Äbwärtszählen, zum Eingang der Übersetzungsschaltung 47 zu lief ern. d. h., wenn das Steuersignal C hoch und das Signal U In gleicher Weise besitzt die Übersetzüngsschaltung niedrig liegt, jeder positive Sprung von T, z. B. kurz 47 gleichstromgekoppelte Rückkopplungswege.-Einer nach den Zeiten tz und t7 bewirkt, daß die Überdieser Wege, der mit Y2 bezeichnet ist, kommt von 25 setzungsschaltung47 den Zustand ändert, z.B. nach der Kollektorelektrode des Transistors 53 und liefert den Zeiten i4 und ts. Jeder negative Sprung, z. B. zu ausgewählten Zeiten eine Rückkopplung über die nach den Zeiten tt und t5 bewirkt, daß die ÜberGatter 29 und 30 zu den Eingangsanschlüssen beider setzungsschaltung 46 den Zustand ändert, z.B. nach Übersetzungsschaltungen. Die Übersetzungsschaltung den Zeiten t2 und t%. Die entsprechenden Änderungen 47 hat ferner eine zweite Rückkopplüngsverbindüng 30 am Ausgang Eins der Stufe 10 werden dem Ein- Y2 von der Kollektorelektrode des Transistors 52 gang T der Stufe 11 zugeführt, um die Übersetzungsüber das Gatter 28 zum Eingang der Übersetzungs- schaltung 47 in Tätigkeit zu setzen; dies setzt sich schaltung 46< Für die binaren Ausgangssignale Null für den Betrieb, in der Abwärtszählform durch den und Eins werden die Ausgangssignale für die Zähler- Zählerzug fort. Wenn z. B. sämtliche Stuf en im ZustufelO an den Kollektorelektroden der Transistoren 35 stind Null bleiben, stellt ein einziger Eingangssignal-52 und 53 entnommen. Diese Ausgangssignale bilden Sprung den Zähler in den Zustand Eins zurück. In die Zähleingangssignale T und T für die folgende der Abwärtszählform verwendet die Stufe Ausgänge Zählerstufe U. . der Gatter 23, 27 und 29 und arbeitet als binärer
Von außen her gesehen spricht die Zählerstufe 10 Kippzähler.
auf die Eingangssignale mit zwei Zuständen und auf 40 Eine Betätigung des Kippschalters 18a in Fig. 1
die Richtungssteuersignale mit zwei Zuständen an. bringt C auf einen niedrigen und ü auf einen hohen
Die Ausgangssignalfrequenz jeder Stufe ist die Hälfte Pegel, um das Aufwärtszählen einzuleiten. Fig. 5B
der Eingangssignalfrequenzder Stuf e. Jedoch ergeben zeigt diese Form in bezug auf das gleiche Signal Γ
sich innerhalb der Stufe auf Grund der Arbeitsweise der Fig. 5A, doch unter Verwendung entsprechender
beiden Übersetzungskreise unter dem Einfluß der 45 der anderer Zeitbezeichnungen. Nunmehr ändert die
Koinzidenzgatter der Zählerstufe mehrfache Stabili- Übersetzungsschaltung 47 ihren Zustand bei negatätsbedingungen
als Funktion von verschiedenen tiven Sprüngen von T, z. B. kurz nach den Zeiten i10
vorbestimmten Zählstellungen, Richtungssteuer- und tu, wie es im Schema angegeben ist. Die Schalsignalen
und Ausgangssignalen von den Übersetzungs- tung 46 ändert ihren Zustand bei positiven Sprüngen,
schaltungen. Die in Fig.5A und 5B dargestellten 50 z.B. kurz nach den Zeitenϊ12 und t16. Diese Signal-Ausgangssignale
haben die Form, die für den Aus- änderungen im hintereinandergeschalteten Zählzug
gang eines binären Zählers typisch ist Diese Aus- der Fig. 1 stellen die Arbeitsweise des Aufwärtsgänge
der Schaltung 10 werden komplementären zählens dar. Wenn z.B. sämtliche Stufen sich im
Schaltungspunkten in der Übersetzungsschaltung 47 Zustand Eins befinden, wird der Zähler durch einen
entnommen, doch sind in den Fig.5A und 5B 55 einzigen Eingangssignalsprung in den Zustand Null
nur die Ausgänge der zweiten Stufe dargestellt. Die rückgestellt. Bei der Arbeitsweise des Aufwärts-Arbeitsweise
für eine einzige Stufe des Zählers, z. B. zählens benutzt die Stufe 10 Ausgänge der Gatter 26,
für die Schaltung 10, wird zweckmäßigerweise in der 28 und 30. Vorher wurde festgestellt, daß der Zähler
Form der Booleschen Algebra wie folgt ausgedrückt: der vorliegenden Erfindung nicht durch Zustands-
Y=Y 1TO + YTC + Y TC + Y TU 6o änderungen der Richtungssteuersignale fälschlicher-1
— ν TT1 α- \?Tr xTTrj-v5rr weise gestört wird-- Dies ergibt sich aus der Tatsache,
- * 1 l V -t- *■ 2 J- o -t- 11 J. L, -f X 21 c, daß der Sprung des Richtungssteuersignals der Quelle
v ν TT α- \Tr xTTrj-vrr g
x 2 - * 1 l V -t- *■ 2 J- o -t- 11 J. L, -f X 21 c, daß der Sprung des Richtungssteuersignals der Quelle
In diesen Gleichungen gibt ein Buchstabe ohne 18 nur bei negativen Zeitgebersignalsprüngen aufQuerstrich
für die dargestellte Ausführung ein posi- treten kann, wobei diese nur zwischen Sprüngen des
tives Signal und ein Querstrich auf einem Buchstaben 65 Eingangssignals T auftreten. Somit wird der Zeitein
komplementäres Signal an. Bei Nichtvorhanden- geber 21 bei den Quellen 13 und 18 benutzt, um das
sein sämtlicher Bedingungen auf der rechten Seite gleichzeitige Auftreten eines T-Sprungs und eines
einer Gleichung befindet sich das auf der linken Seite C-Sprungs zu verhindern.
7 8
Im Verlauf einer Änderung der Richtung einer gangsanschlüsse haben muß, z. B. bei den Gattern 26
Polarität bewirken die Einschränkungen der oben- und 29 der F i g. 1, wird der Mehrfach-Emittertranerwähnten
Booleschen Gleichungen, welche die sistor der F i g. 3 einfach während der Herstellung so
Arbeitsweise der Koinzidenzgatter jeder Zählerstufe abgeändert, daß er ein zusätzliches Emittergebiet
definieren, daß die entsprechenden richtigen Vor- 5 enthält. Eine schematische Darstellung eines derwärts-
und Rückwärts-Koinzidenzgatter in Tätigkeit artigen Mehrfach-Emittergatters mit den beiden Ausoder
außer Tätigkeit gesetzt werden, so daß die Zu- gangsanschlüssen 42' und 43' ist in den Fig. 4A
stände der Übersetzungsschaltungen 46 und 47 nicht und 4 B dargestellt.
gestört werden, wenn sich die Richtung ändert. Bei In der Koinzidenzgatterumgebung für einen Mehr-
dem einer Richtungsänderung folgenden Γ-Signal- io fach-Emittertransistor arbeiten die Emitter- und
Sprung ändert die Schaltung ihren Zustand entspre- Kollektorelektrodenanschlüsse an der Einrichtung
chend der neuen Form der Zählerarbeitsweise. Da- sämtlich in bezug auf den Basiselektrodenanschluß
nach wird die Arbeitsweise in der richtigen Form, 59 in im wesentlichen der gleichen Weise wie die
wie vorher beschrieben, fortgesetzt. entsprechende logische Diodenwiderstandsschaltung,
Der Ausgang einer Einstellsignalquelle56 ist über 15 die an Hand der Fig. 2A beschrieben wurde. Eine
getrennte Emitterbasisverstärkerstufen mit den beiden unabhängige Arbeitsweise der verschiedenen Basis-Transistoren
57 angekoppelt, um das Potential an Emitter-Übergänge wird dadurch erreicht, daß der
den Kollektoren der Transistoren 49 und 52 in jeder Abstand zwischen den Emitterelektrodengebieten viel
Stufe des umkehrbaren Zählers zu steuern. Bei hoher größer gemacht wird als die Schaltweglänge von
Spannung C und niedriger Spannung C wird durch so einem Emittergebiet zu einem Kollektorgebiet. Somit
das Anlegen eines derartigen Einstellsignals ein vor- ermöglicht das Anlegen eines positiven Potentials an
bestimmter Stabilitätszustand für jede Zählerstufe sämtliche Eingangs-Emitterelektroden in Fig. 4A,
ohne Rücksicht auf deren vorherigen Zustand her- daß ein Strom von der Quelle 31 über den Widergestellt, wobei nach Entfernen des Einstellsignals der stand 32 und über den dann in Flußrichtung vorgeeingestellte
Zustand bleibt, bis er durch Signale Γ 25 spannten Basis-Kollektor-Übergang zur Ausgangsgeändert
wird. Ein Einstellsignal der Quelle 56 be- klemme 42' und über den in Flußrichtung vorgewirkt,
daß die Transistoren 57 leiten und daß der spannten Ausgangs-Basis-Emitter-Übergang zur AusAusgang
Null jeder Zählerstufe auf Erde und der gangsklemme 43' fließt. Jedoch ermöglicht das AnAusgang
Eins auf ein positives Potential gelegt wird. legen eines Eingangs-Erdsignals an eine der Eingangs-
F i g. 3 zeigt einen Querschnitt einer Transistor- 30 Emitterelektroden, daß ein Strom von Quelle 31
einrichtung mit mehreren Emittern in stark vergrößer- hindurchfließt, so daß der Ausgangs-Basis-Emitterter
Form. Diese Einrichtung wird vorteilhafterweise Übergang und der Ausgangs-Basis-Kollektor-Überan
Stelle der Dioden eines der Koinzidenzgatter in gang der Einrichtung notwendigerweise in einen
einer Stufe des Zählers der F i g. 1 verwendet. Der nichtleitenden Zustand vorgespannt werden und
Transistor 58 wird nach bekannten Verfahren der 35 keinen wesentlichen Ausgangsstrom führen. Obwohl
integrierten Schaltungen hergestellt, er hat wenigstens der Zweckmäßigkeit halber eine Transistorform
drei Emitterelektrodenanschlüsse 34', 35' und 36', verwendet wird, benutzt die Einrichtung 58 doch
die den Eingangsanschlüssen 34, 35 und 36 des Gat- nicht die Transistorwirkung im Sinne der Steueters
der Fig. 2B entsprechen. Der Transistor 58 rung der Leitung des Kollektor-Emitter-Wegs,
besitzt ferner einen Kollektoranschluß 42', der dem 40 Wenn auch der Transistor 58 die Form eines Gatterausgangsanschluß42 in Fig. 2B entspricht, Transistors hat, wird er doch bei der vorliegenden ferner einen Basisanschluß 59 zur Verbindung mit Erfindung als Diodenanordnung ohne die wesentliche dem Widerstand 32 im Gatter der Fig. 2A. Die Ein- Verstärkung benutzt, die man bei der Transistorrichtung der F i g. 3 stellt einen sehr feinen Teil eines Arbeitsweise hat. Die Dioden-Arbeitsweise enthält monolithischen integrierten Schaltungsplättchens dar, 45 gewisse Vorteile für die Herstellung von integrierten das sämtliche Halbleitereinrichtungen und Wider- Schaltungen. Nachdem die übliche (nicht dargestellte) stände einer Stufe des Zählers der F i g. 1 enthält. Isolierschicht auf der fertigen integrierten Schaltungs-
besitzt ferner einen Kollektoranschluß 42', der dem 40 Wenn auch der Transistor 58 die Form eines Gatterausgangsanschluß42 in Fig. 2B entspricht, Transistors hat, wird er doch bei der vorliegenden ferner einen Basisanschluß 59 zur Verbindung mit Erfindung als Diodenanordnung ohne die wesentliche dem Widerstand 32 im Gatter der Fig. 2A. Die Ein- Verstärkung benutzt, die man bei der Transistorrichtung der F i g. 3 stellt einen sehr feinen Teil eines Arbeitsweise hat. Die Dioden-Arbeitsweise enthält monolithischen integrierten Schaltungsplättchens dar, 45 gewisse Vorteile für die Herstellung von integrierten das sämtliche Halbleitereinrichtungen und Wider- Schaltungen. Nachdem die übliche (nicht dargestellte) stände einer Stufe des Zählers der F i g. 1 enthält. Isolierschicht auf der fertigen integrierten Schaltungs-
Entsprechend den bekannten Herstellungsverfahren einrichtung gebildet ist, können Leiter von anderen
integrierter Schaltungen wurde festgestellt, daß die Teilen desselben integrierten Schaltungsplättchens
Einrichtung 58 wesentlich weniger Raum auf dem 50 über die Einrichtung gelegt werden, wenn es die
integrierten Schaltungsplättchen einnimmt als eine Zweckmäßigkeit der Herstellung gebietet, ohne daß
integrierte logische Diodenwiderstandsform des Gat- Signale in solchen Kreuzungen die Arbeitsweise der
ters der Fig. 2 A. Dieser Unterschied des eingenom- Diodenanordnung stören. Überdies ist die Sehaltungsmenen
Raums entsteht durch die Tatsache, daß die form der Transistorwiderstandslogik, die oftmals für
mehrfachen Emitter des Transistors 58 nur einen ein- 55 Koinzidenzgatter verwendet wird, nicht so zweckzigen
Trennungsübergang erfordern. mäßig, weil die wesentliche Verstärkung in dem
Der Transistor 58 ist in F i g. 3 in einer bekannten Transistor einer derartigen Logik die Einrichtung
Ausführung dargestellt, bei der er auf einer Unterlage der kapazitiven Kopplung einer Störung durch eine
aus p-Halbleitermaterial ausgebildet ist. Der Tran- Kreuzung aussetzt. Dementsprechend muß bei Kreusistor58
hat ein epitaxiales Kollektorgebiet aus 60 zungen ein kreuzender Leiter um Transistoren, die
n-Halbleitermaterial und Kollektorelektrodenan- als solche wirken, und nicht über sie geführt werden,
schlußgebiete, die stark mit η-Beimengungen dotiert Somit erlaubt der Transistor 58 bei Kreuzungen insind.
Ähnliche stark dotierte n-Emittergebiete sind folge seiner Form eine Raumeinsparung und inin
das p-Basisgebiet des Transistors eindiffundiert. folge seiner Arbeitsweise eine zweckmäßigere Her-Der
Kollektor-Unterlagenübergang ergibt eine Tren- 65 stellung.
nung des Transistors 58 von anderen Schaltelementen Die Speicherzeit im Basis-Kollektor-Übergang des
der Stufe auf demselben Plättchen. Transistors 58 ist gewöhnlich wesentlich langer als
Bei Anwendungen, bei denen ein Gatter zwei Aus- die Speicherzeit der Basis-Emitter-Übergänge. Wenn
also eine optimale Geschwindigkeit erforderlich ist, werden die Kollektor- und Basisübergänge miteinander
verbunden, und es wird ein weiterer Ausgangs-Basis-Emitter-Übergang
vorgesehen. Diese Form ist in Fig. 4B mit einem Emitterausgangsanschluß42"
dargestellt.
Claims (15)
1. Schaltungsanordnung für einen statischen elektronischen Impulszähler mit zwei zwei Zustände
aufweisenden Übersetzungsschaltungen (46, 47), die jeweils einen Eingang (Basis der
Transistoren 48 bzw. 52) und einen ersten und einen zweiten Ausgang (F1, T1; T2, T2) besitzen,
einer Eingangssignale (Γ, T) aufnehmenden Einrichtung (16,17), die die Übersetzungsschaltungen
zur Ausführung von Zählungen veranlaßt, und einer Vielzahl von Koinzidenzgattern (23; 26 bis
30), die so geschaltet sind, daß die die Eingangssignale von der diese aufnehmenden Einrichtung
an die Eingänge der Übersetzungsschaltungen koppeln, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ausgangsanschlüsse wenigstens eines (26 oder 29) der Vielzahl von Koinzidenzgattem direkt an
Eingänge beider Übersetzungsschaltungen angeschaltet sind und daß die beiden Übersetzungsschaltungen
mit Hilfe der Koinzidenzgatter über Kreuz gekoppelt sind, derart, daß sie in Abhängigkeit
von vorbestimmten Permutationen der Eingangssignale und von Signalen an ihren Ausgangen
entweder im gleichen Zustand oder in unterschiedlichen Zuständen arbeiten.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, da'
durch gekennzeichnet, daß jede der Übersetzungsschaltungen besteht aus zwei direkt gekoppelten 3s
hintereinandergeschalteten Verstärkerschaltungen, die so vorgespannt sind, daß sie unter dem Einfluß
von Eingangssignalen mit zwei Zuständen an ihrem Eingang abwechselnd leiten, und daß der
Eingang mit einem Eingang des ersten Verstärkers gekoppelt ist und daß Ausgänge der Übersetzungsschaltung an den Ausgängen der beiden Verstärkerschaltungen
abgenommen werden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung samtlicher
Schaltelemente untereinander nur Gleichstromverbindungen verwendet werden.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorbestimmten
Permutationen in Booleschen Form dargestellt so werden als
T1 = Y1TO + Y2TC + T1TC-I-T2
= Y1TO + Y2TC + Y1TC + YtTV,
wobei T3 und T2 Ausgänge der ersten und der
zweiten Übersetzungsschaltung sind, T die Eingangssignale darstellt, und C die Steuersignale.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Koinzidenzgatter
besteht aus einem gemeinsamen Verbindungspunkt, Mitteln, die eine Potentialquelle mit
dem Verbindungspunkt koppeln, einer ersten, einer zweiten und einer dritten Diode, die jeweils
eine erste Elektrode aufweisen, welche mit dem gemeinsamen Verbindungspunkt verbunden ist,
und eine zweite Elektrode, die mit den Mitteln zur Aufnahme der Eingangssignale mit der
Steuersignalquelle oder mit einem Ausgang einer der Übersetzungsschaltungen verbunden ist, und
aus wenigstens einer vierten Diode, welche den gemeinsamen Verbindungspunkt mit einem Eingang
einer der Übersetzungsschaltungen koppelt.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Übersetzungsschaltungen
besteht aus einem ersten und einem zweiten Transistor, die jeweils eine Basis-, eine
Emitter- und eine Kollektorelektrode enthalten, wobei die Transistoren als Emitterfolgerverstärker
hintereinandergeschaltet sind, aus Mitteln, die den Eingang der Übersetzungsschaltung mit der
Basiselektrode des ersten Transistors verbinden, aus Mitteln, die die Kollektorelektrode des ersten
Transistors mit dem ersten Ausgang der Übersetzungsschaltung verbinden, und aus Mitteln, die
die Kollektorelektrode des zweiten Transistors mit dem zweiten Ausgang der Übersetzungsschaltung
verbinden.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Übersetzungsschaltungen
besteht aus zwei direkt gekoppelten hintereinandergeschalteten Verstärkerschaltungen,
die so vorgespannt sind, daß sie unter dem Einfluß von Eingangssignalen mit zwei Zuständen an
ihrem Eingang abwechselnd leiten, und daß der Eingang dieser Übersetzungsschaltung mit einem
Eingang des ersten Verstärkers verbunden ist und die Ausgänge der Übersetzungsschaltung an den
Ausgängen der beiden Verstärkerschaltungen entnommen werden.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Koinzidenzgatter
besteht aus einer Halbleitertransistoreinrichtung, bestehend aus einem Basisanschluß, einem KoI-lektoranschluß
und wenigstens einem ersten, einem zweiten und einem dritten Emitteranschluß, aus einer Betriebspotentialquelle, die mit dem
Basisanschluß gekoppelt ist, aus Mitteln, die Eingangssignale von dem Mittel zum Erhalt der
Signale an den ersten Emitteranschluß anlegen, wobei das Kopplungsmittel die Steuersignale an
den zweiten Emitteranschluß anlegt, wobei Querköpplungsmittel einen Ausgang einer der Übersetzungsschaltungen
an den dritten Emitteranschluß anlegen, und Mittel, diese Kollektorelektrode mit einem Eingang einer der Übersetzungsschaltungen
koppeln.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Halbleitertransistoreinrichtungen
enthält ein gemeinsames Unterlagenmaterial eines ersten Leitfähigkeitstyps, ein epitaxiales Kollektorgebiet eines zweiten
Leitfähigkeitstyps, wobei das Kollektorgebiet Kollektorkontaktteile aufweist, die stärker dotiert
sind als der übrige Teil dieses Gebiets, ein Basisgebiet, das zwischen den Kollektorkontaktteilen
an das Kollektorgebiet angrenzt, wobei das Basisgebiet den ersten Leitfähigkeitstyp aufweist, und
diskrete Emitterteile des zweiten Leitfähigkeitstyps, die in voneinander entfernten Teilen des
Basisgebiets angeordnet sind, wobei der Abstand zwischen den Emitterelektrodenteilen größer als
der minimale elektrische Stromweg von einem der Emitterelektrodenteile zu dem Kollektorgebiet
ist.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbleiterein-
richtungen in zwei der Gatter zusätzlich einen vierten Emitteranschluß an einem Übersetzungsschaltungseingang
aufweisen, mit dem der Kollektoranschluß des anderen der beiden Gatter verbunden ist, und bei jedem der beiden Gatter
mit der dritten Emitterelektrode, seiner Halbleitereinrichtung der zweite Ausgang der zuletzt
genannten Übersetzungsschaltung verbunden ist.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der
beiden Halbleitertransistoreinrichtungen besteht aus einer zusätzlichen Emitterelektrode für jeden
Ausgang des Gatters und Mitteln, die die Basis- und die Kollektorelektrode miteinander
verbinden.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Koinzidenzgatter
aus einer Halbleitereinrichtung besteht, die enthält einen ersten Teil des vorbestimmten
Leitfähigkeitstyps, einen zweiten Teil, der an den ao ersten Teil angrenzt und der einen anderen Leitfähigkeitstyp
aufweist, eine Vielzahl von weiteren Teilen des vorbestimmten Leitfähigkeitstyps, die
angrenzend an den zweiten Teil ausgebildet sind, die jedoch voneinander und von dem ersten Gebiet
entfernt sind, um mit dem zweiten Gebiet eine Vielzahl von asymmetrischen leitenden Einrichtungen
zu bilden, Mittel, die die Eingangssignale, die Steuersignale und einen Ausgang einer
der Ubersetzungsschaltungen an verschiedene der zusätzlichen Teile anlegen, und Mittel, die das
erste Gebiet mit einem Eingang einer der Übersetzungsschaltungen koppeln.
13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der ersten
Ausgänge (Y1 oder T2) durch die Ausgänge der
Gatter und jeder der zweiten Ausgänge (Y1 oder F2) nur durch den ersten Ausgang der gleichen
Übersetzungsschaltung gesteuert wird.
14. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl identischer
Stufen mit je einem Zähler nach Anspruch 1 zu einer Zählkette zusammengeschaltet
ist und daß jede Stufe als Eingangssignal das erste und zweite Ausgangssignal einer der Übersetzungsschaltungen
einer Stufe niedrigerer Ordnung erhält.
15. Schaltungsanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler elektrisch
reversibel ist und daß jede Stufe Schaltungen enthält, die in vorbestimmtem Synchronismus mit
den Eingangssignalen, im übrigen aber von diesen unabhängig, komplementäre Richtungssteuersignale
an die Gatter des Zählers anlegen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US56163266A | 1966-06-29 | 1966-06-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1293218B true DE1293218B (de) | 1969-04-24 |
Family
ID=24242773
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW44182A Pending DE1293218B (de) | 1966-06-29 | 1967-06-15 | Schaltungsanordnung fuer einen statischen elektronischen Impulszaehler |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3479524A (de) |
| BE (1) | BE700200A (de) |
| DE (1) | DE1293218B (de) |
| ES (1) | ES342866A1 (de) |
| GB (1) | GB1194404A (de) |
| NL (1) | NL6708566A (de) |
| SE (1) | SE342373B (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3684933A (en) * | 1971-06-21 | 1972-08-15 | Itt | Semiconductor device showing at least three successive zones of alternate opposite conductivity type |
| US3746885A (en) * | 1971-07-06 | 1973-07-17 | Burroughs Corp | Improved logic circuit using a current switch to compensate for signal deterioration |
| US3828202A (en) * | 1971-07-06 | 1974-08-06 | Burroughs Corp | Logic circuit using a current switch to compensate for signal deterioration |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1205147B (de) * | 1962-11-28 | 1965-11-18 | Licentia Gmbh | Statischer Zaehler |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1212151C2 (de) * | 1964-04-03 | 1973-02-01 | Licentia Gmbh | Statischer Zaehler mit Haupt- und Hilfsspeicher je Zaehlstufe |
| US3297859A (en) * | 1965-06-24 | 1967-01-10 | Hewlett Packard Co | Counting direction control circuit for use with reversible counters |
-
1966
- 1966-06-29 US US561632A patent/US3479524A/en not_active Expired - Lifetime
-
1967
- 1967-06-15 DE DEW44182A patent/DE1293218B/de active Pending
- 1967-06-20 BE BE700200D patent/BE700200A/xx unknown
- 1967-06-20 NL NL6708566A patent/NL6708566A/xx unknown
- 1967-06-28 ES ES342866A patent/ES342866A1/es not_active Expired
- 1967-06-28 SE SE9499/67*A patent/SE342373B/xx unknown
- 1967-06-28 GB GB29848/67A patent/GB1194404A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1205147B (de) * | 1962-11-28 | 1965-11-18 | Licentia Gmbh | Statischer Zaehler |
| DE1212152B (de) * | 1962-11-28 | 1966-03-10 | Licentia Gmbh | Statischer Zaehler |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1194404A (en) | 1970-06-10 |
| NL6708566A (de) | 1968-01-02 |
| US3479524A (en) | 1969-11-18 |
| SE342373B (de) | 1972-01-31 |
| BE700200A (de) | 1967-12-01 |
| ES342866A1 (es) | 1968-08-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3222607A1 (de) | Schaltungsanordnung mit mehreren, durch aktive schaltungen gebildeten signalpfaden | |
| DE2751881A1 (de) | Monolithische digitale halbleiterschaltung mit mehreren bipolartransistoren | |
| DE2459562B2 (de) | Integrierte Schaltungen | |
| DE2430126A1 (de) | Hybride transistorschaltung | |
| DE2217537A1 (de) | Transistor-Transistor-Logikschaltung | |
| DE3937501A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur erzeugung einer vorspannung | |
| DE2203456C3 (de) | Aus Transistoren aufgebaute bistabile Multivibratorschaltung vorn Master/Slave-Typ | |
| DE1054117B (de) | Elektrische Schaltanordnung mit mehr als zwei stabilen Betriebszustaenden | |
| DE2416534A1 (de) | Komplementaer-symmetrische verstoerkerschaltung | |
| DE1286098B (de) | Elektronische Relaisschaltung | |
| DE2362170A1 (de) | Nichtlineare integrierte schaltung | |
| DE1814213C3 (de) | J-K-Master-Slave-Flipflop | |
| DE2426447C2 (de) | Komplementäre Transistorschaltung zur Durchführung boole'scher Verknüpfungen | |
| DE2048241A1 (de) | Differenzverstärker | |
| DE1537236A1 (de) | Im Takt geschalteter,ein- und rueckstellbarer Flip-Flop | |
| DE1293218B (de) | Schaltungsanordnung fuer einen statischen elektronischen Impulszaehler | |
| DE1807105B2 (de) | Treiberschaltung für Flip-Flops | |
| DE3309396A1 (de) | Schaltungsanordnung zur pegelanpassung | |
| DE2750432C2 (de) | I&uarr;2&uarr;L-Logik-Schaltungsanordnung | |
| DE3137010C2 (de) | Grenzflächenanordnungen zwischen aufeinander gelegten und mit verschiedenen Spannungen polarisierten Schichten logischer Injektionsschaltungen | |
| DE2851496A1 (de) | Stromspiegelverstaerker mit programmierbaren stromverstaerkungen | |
| DE2703903C2 (de) | Master-Slave-Flipflopschaltung | |
| DE3739872C2 (de) | ||
| DE1537455C3 (de) | Zur wahlweisen Durchfuhrung der NOR oder Äquivalenz Funktion umschalt bares Verknüpfungsglied | |
| EP0246689B1 (de) | Schaltung zum Umsetzen von Drei-Zustands-Signalen in binäre Signale |