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DE1293267B - Elektrische Schaltungsanordnung mit einer Abschlussplatte, durch welche Loetfahnen herausragen - Google Patents

Elektrische Schaltungsanordnung mit einer Abschlussplatte, durch welche Loetfahnen herausragen

Info

Publication number
DE1293267B
DE1293267B DEA45801A DEA0045801A DE1293267B DE 1293267 B DE1293267 B DE 1293267B DE A45801 A DEA45801 A DE A45801A DE A0045801 A DEA0045801 A DE A0045801A DE 1293267 B DE1293267 B DE 1293267B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
end plate
circuit arrangement
lugs
arrangement according
soldering
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA45801A
Other languages
English (en)
Inventor
Warman Bloomfield James
Frederick Raymond John
Garrett Derek Peter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Associated Electrical Industries Ltd
Original Assignee
Associated Electrical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Associated Electrical Industries Ltd filed Critical Associated Electrical Industries Ltd
Publication of DE1293267B publication Critical patent/DE1293267B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/02Arrangements of circuit components or wiring on supporting structure
    • H05K7/06Arrangements of circuit components or wiring on supporting structure on insulating boards, e.g. wiring harnesses
    • H05K7/08Arrangements of circuit components or wiring on supporting structure on insulating boards, e.g. wiring harnesses on perforated boards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)
  • Multi-Conductor Connections (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Schal- Zweckmäßig erstrecken sich die Anschlußfahner
tungsanordnungen mit einer Abschlußplatte, durch über die Abschlußplatte od. dgl. in bzw. innerhalt welche Lötfahnen herausragen, welche die Ver- der Schichtstärke derselben. Ein einfacher Aufbai bindung mit Schaltungselementen innerhalb der wird dadurch erzielt, daß die Abschlußplatte aus Schaltungsanordnung herstellen, wobei diese Löt- 5 zwei Teilen zusammengesetzt wird, zwischen dener fahnen mit außerhalb der Abschlußplatte vorge- die Anschlußfahnen eingeklemmt oder eingeschichtei sehenen Anschlußfahnen verbunden werden. werden. Eine zweckmäßige Weiterbildung dieses
Eine besondere Anwendung findet die Erfindung Merkmals besteht darin, daß die Anschlußfahner bei Schutzrohrkontaktrelais für Koordinatenschaltun- vorgeformt oder vorgefertigt werden und in der gen, ζ. B. in Fernmeldevermittlungsanlagen mit io Nuten od. dgl. lokalisiert werden, welche in dem Wählbetrieb. Wie sich jedoch zeigen wird, ist die einen der beiden Teile in der dem anderen Tei] Erfindung allgemein bei aus Baueinheiten zusammen- gegenüberliegenden Oberfläche vorgesehen werden, gesetzten Schaltungsanordnungen anwendbar, bei Die Verbindungsmöglichkeit wird weiter dadurch
welchen eine Verbindung zwischen Schaltelementen vereinfacht, daß die Anschlußfahnen am einen Ende benachbarter Anordnungen benötigt wird. 15 sich zu denjenigen am anderen Ende rechtwinklig er-
Auf diese Weise können Vielfachschaltungen, die strecken.
aus einer großen Zahl von Baueinheiten bestehen, Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung im
zusammengebaut werden, wobei Drähte über die einzelnen erläutert. Es zeigt
Endfläche einer Baueinheit geführt und, wenn er- Fig. 1 die Anschlüsse, die an einem typischen
forderlich, an die Anschlußfahnen, beispielsweise 20 Kreuzpunkt einer Koordinatenschaltung erforderlich durch Löten, angeschlossen werden. Wenn, wie bei sind, in welcher Schutzrohrkontaktrelais verwendet einer typischen Koordinatenschaltung, sehr viele werden,
Verbindungen herzustellen sind, ist es vorteilhaft, ein Fig. 2 in gesprengter Darstellung die Konstruk-
Tauchlötverfahren anzuwenden, wobei die Ver- tion am einen Ende einer Schutzrohrkontaktrelaisbindungsdrähte anfänglich so gelegt werden, daß sie 25 Anordnung an einem Kreuzpunkt, wie z. B. demmit den entsprechenden Anschlußfahnen in Kontakt jenigen von Fig. 1,
kommen und bleiben, während die Baueinheit zu- F i g. 3 in gesprengter Darstellung die Bauweise
sammengesetzt und gelötet wird; dadurch werden am anderen Ende der gleichen Schutzrohrkontakt-Arbeit und Kosten, die beim Löten jeder einzelnen relais-Anordnung;
Verbindung entstehen würden, vermieden. Es hat 30 F i g. 4 und 5 zeigen jeweils die vordere und die sich jedoch als schwierig herausgestellt, die vielen hintere Seite einer Schaltungsanordnung gemäß der Verbindungsdrähte in ihrer Stellung für den Löt- Erfindung, wie sie z.B. in den Fig.2 und 3 darvorgang in einfacher und doch zufriedenstellender gestellt ist;
Weise zu halten; außerdem können dann, wenn die Fig. 6 zeigt eine perspektivische Ansicht der
Schaltungsanordnung einmal gebildet ist, die Relais 35 Schaltelemente und Verbindungsdrähte einer anderen nur noch durch Beschädigen oder Kürzen der Ver- Form einer aus Baueinheiten zusammengesetzten bindungsdrähte entfernt werden, welche dann wieder Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung,
ersetzt werden müßten. F i g. 7 eine gesprengte perspektivische Ansicht
Es sind Schaltungsanordnungen bekannt, bei eines Baueinheit-Gehäuses, in welchem die Schaltdenen Leiter, die sich über die Baueinheit hinaus 4° elemente von F i g. 6 untergebracht sind, während
erstrecken, mit Buchsen versehen sind, in welche die F i g. 8 eine perspektivische Ansicht einer VerAnschlüsse der Schaltungselemente eingesteckt wer- drahtung der Schaltanordnung gemäß der Erfindung den können. Derartige Verbindungen sind jedoch im wiedergibt.
Betrieb unzuverlässig und daher unerwünscht. In F i g. 1 ist ein typischer Kreuzpunkt mit zwei
Es ist Aufgabe der Erfindung, die voraufgeführten 45 Koordinatensätzen dargestellt, der aus einer mehr-Schwierigkeiten mit relativ einfachen Mitteln zu adrigen Verbindung CH des einen Satzes und einer überwinden. mehradrigen Verbindung CV des anderen Satzes be-
Erfindungsgemäß ist eine elektrische Schaltungs- steht, wobei diese Verbindungen Leiter L+, L—, anordnung der voraufgeführten Gattung dadurch ge- P, H und L'+, L'—, P', H' aufweisen. Der Ankennzeichnet, daß die Anschlußfahnen an den beiden 50 schluß der beiden Verbindungen CV und CH kann gegenüberliegenden Rändern der Abschlußplatte sich durch selektiven Betrieb eines Kreuzpunktrelais R nach außen so erstrecken, daß sie längsseits der ent- bewirkt werden, welches Kontakte rl bis M aufsprechenden Anschlußfahnen benachbarter, gleich weist. Durch das Anlegen eines negativen Markierausgebildeter Schaltungsanordnungen liegen oder potentials an eine Markierader M, die der Verdiese überlappen. 55 bindung CH zugeordnet ist, erfolgt Betätigung des
Die Anschlußfahnen können die Form von Relais R über einen Gleichrichter RF, wodurch die Drähten oder Streifen haben, von denen jeder nach Leiter der markierten Verbindungen CV und Ci? außen an den Stellen, benachbart einander gegen- über Kontakte rl bis r4 miteinander verbunden überliegenden Rändern der Abschlußplatte, in werden. Die Verbindung der Leiter H' und H um-Ebenen quer zur Abschlußplatte umgebogen sein und 60 faßt die Betriebs- bzw. Arbeitswicklung des Relais R außerdem an einer zwischengelegenen Stelle so aus- in Reihe mit seinem Kontakt rl, so daß dann, wenn gebildet werden, daß er sich von der Abschluß- das Markierpotential an M später weggenommen platte aus längs einer vorragenden Lötfahne er- wird, das Relais R zwischen dem Potential am streckt, mit welcher er zu verbinden ist. Leiter H' und einem dem Leiter H übermittelten
An einer solchen zwischengelegenen Stelle kann 65 Haltepotential gehalten werden kann, welches z. B. die Anschlußfahne mit einer herausragenden Schleife ein Markierpotential ist, das in ähnlicher Weise versehen werden, zwischen deren Seiten die Lötfahne einem Kreuzpunkt in einer anderen Schaltstufe übervorragt, mittelt worden ist, zu welcher sich die Verbindung
CH erstreckt, wobei dieses letztere Markierpotential das Relais an dem zuletzt erwähnten Kreuzpunkt in Verbindung mit dem Potential, das ihm vom Leiter H' aus über die Arbeitswicklung des Relais R, seinen Kontakt r 1 und den Leiter H zugeführt worden ist, selektiv betätigt.
Es ist zu erkennen, daß auf der einen Seite die Kontakte rl bis M durch die Verbindungen L'+, L'—, P' und H mit den entsprechenden Kontakten der Relais an den anderen Kreuzpunkten, die mit der Verbindungen gebildet werden, vielfachverdrahtet sind, daß auf der anderen Seite die Kontakte r 2 bis r4 durch die Verbindungen L+, L— und P mit den entsprechenden Kontakten der Relais an den anderen Kreuzpunkten, die mit den Verbindungen CV gebildet werden, vielfachverdrahtet sind, während der Kontakt rl mit dem einen Anschluß des Gleichrichters RF und der Arbeitswicklung des Relais R verbunden ist, und daß der andere Anschluß der Arbeitswicklung durch den Leiter H' mit den Arbeitswicklungen der Relais an den anderen Kreuzpunkten vielfachverdrahtet ist, welche mit CV gebildet werden. Der verbleibende Anschluß des Gleichrichters RF kann ebenfalls zu entsprechenden Gleichrichtern in markierenden Verbindungen vielfachverdrahtet werden müssen, die Verbindungen zugeordnet sind, welche CH in anderen Koordinatenschaltungen entsprechen.
Es wird angenommen, daß die Kontakte rl bis rA durch entsprechende Schutzrohrkontakteinheiten gebildet werden, welche nebeneinander in »quadratischer« Anordnung bei einer einzigen Arbeitswicklung angeordnet sind, wobei Lötfahnen der Kontaktelemente an gegenüberliegenden Enden der Wicklung vorragen. Es soll weiter angenommen werden, daß der Gleichrichter RF ebenfalls in der Wicklung angeordnet ist, und zwar mittig in bezug auf die Kontakteinheiten, wobei Anschlußfahnen an gegenüberliegenden Enden der Spule ähnlich den Lötfahnen der Kontaktelemente vorstehen.
Gemäß den F i g. 2 und 3 sind Arbeitswicklung, Kontakteinheiten und Gleichrichter (keine von ihnen sichtbar) zwischen Abschlußplatten 1 und 2 angeordnet, die durch eine Abschirmung 3 getrennt sind, welche die Wicklung umschließt, aber diese, damit keine kurzgeschlossene Windung um diese herum entsteht, nicht vollständig umgibt. Die Abschlußplatten 1 und 2 erstrecken sich allseitig über den Umfang der Abschirmung 3 hinaus, so daß die ganze Relaisanordnung sich in einem rechteckigen Raum befindet, welcher von den Ebenen begrenzt wird, die die Kanten der Abschlußplatten enthalten. Die Lötfahnen der Kontakteinheiten erstrecken sich durch die Abschlußplatte 1 am einen Ende, wie bei 4 bis 7 gezeigt, und durch die Abschlußplatte 2 am anderen Ende, wie bei 4' bis 7' gezeigt, hindurch. Auch ragen Lötfahnen vom Gleichrichter her durch die Platten 1 und 2 an den einander gegenüberliegenden Enden hindurch, wie bei 8 bzw. 8' angedeutet, während sich an einem Ende Lötfahnen 9' von der Arbeitswicklung her durch Schlitze 10 der Abschlußplatte 2 hindurch erstrecken. Die Abschlußplatte 1 läßt Schlitze 11 erkennen, welche den Schlitzen 10 in der Platte 2 entsprechen, so daß die Abschlußplatten 1 und 2 gleichartig sind, wodurch sich die Herstellung vereinfacht. Die Bezugszeichen 4 bis 8 und 4' bis 9' sind in F i g. 1 eingefügt, um den Vergleich dieser Figur mit den F i g. 2 und 3 zu erleichtern.
Über die vorragenden Lötfahnen 4 bis 8 am einen Ende und 4' bis 9' am anderen Ende passen äußere Abschlußplatten 12 und 13, wobei zwischen diesen und den inneren Abschlußplatten 1 und 2 vorgeformte Anschlußfahnen 14 bis 18 und 19 bis 22 eingeklemmt bzw. eingelegt sind. An jedem Ende erstrecken sich diese Anschlußfahnen praktisch parallel zueinander, wobei diejenigen am einen Ende rechtwinklig zu denjenigen am anderen Ende angeordnet sind. Die Anschlußfahnen sind jedoch vorgeformt, so daß jede eine bestimmte Öffnung durchkreuzt, durch welche die Lötfahnen 4 bis 8 oder 4' bis 9' durch die Abschlußplatten hindurchführen. An der Stelle des jeweiligen Loches bildet jede Anschlußfahne eine Schleife (durch das gleiche Bezugszeichen wie die Anschlußfahne, jedoch mit Strich versehen, angezeigt), welche durch das Loch in der äußeren Abschlußplatte 12 oder 13 vorragt, wobei die beiden Seiten der Schleife entlang einander gegenüberliegenden Seiten der Lötfahne liegen, welche ebenfalls durch dieses Loch hindurchragt. Jede Anschlußfahne ist ferner an ihren Enden rechtwinklig umgebogen, so daß sie sich über die Ränder der äußeren Abschlußplatte hinweg erstreckt und nach außen über diese Außenfläche hinausragt. Die vorgeformten Anschlußfahnen können zuerst an der betreffenden äußeren Abschlußplatte 12 oder 13 befestigt werden (deren Innenfläche mit entsprechend ausgebildeten Kanälen 23 versehen ist, um so die Anschlußfahnen bündig mit diesen Flächen aufzunehmen), und diese Abschlußplatte und ihre Anschlußfahnen können dann über den Lötfahnen 4 bis 8 oder 4' bis 9' angebracht werden, wobei sie an der inneren Platte 1 oder 2 und mit ihr an der Abschirmung 3 mit Hilfe von Laschen oder Verbindungszungen, wie z. B. 24, 24', befestigt werden. Diese Zungen führen durch Löcher in der inneren Abschlußplatte 1 oder 2 und durch Löcher, wie z. B. 25,25' für die Zungen 24, 24' in den anderen Abschlußplatten 12 und 13, wobei sie an der Außenfläche dieser letzteren Platten umgebogen werden, so daß sie sich in Richtung auf die Lötfahnen 4 bis 7, 4' bis T der Kontaktelemente erstrecken, diese jedoch nicht berühren, wodurch sie dazu beitragen, den Magnetfluß zu lenken, um die Empfindlichkeit und Abschirmung zu verbessern.
Gemäß der Vielfachverdrahtung, welche bezüglich der Verbindung CiT und der Markierader M (Gleichrichter RF) in F i g. 1 erforderlich ist, ragen am Ende der in Fig. 2 gezeigten Schaltungsanordnung die Schleifen 14' bis 18' der Anschlußfahnen 14 bis 18 durch Löcher 14" bis 18" in der Abschlußplatte 12 hindurch, wobei die Lötfahnen 7,5,8,4 und 6 sich zwischen den Seiten der entsprechenden Schleifen erstrecken. In ähnlicher Weise ragen gemäß der Vielfachverdrahtung, die bezüglich der Verbindung CV in F i g. 1 erforderlich ist, am anderen Ende der Schaltungsanordnung, wie in Fig. 3 dargestellt, die Schleifen 20' bis 22' der Anschlußfahnen 20 bis 22 heraus und durch Löcher 20" bis 22" in der Abschlußplatte 13 hindurch, wobei die Lötfahnen 4', 5', 6' zwischen den Seiten der entsprechenden Schleifen vorragen, während die Schleife 19' der Anschlußfahne 19 durch den einen (10") von zwei Schlitzen 10', 10" vorragt, durch welche die Lötfahnen 9' der Arbeitswicklung hindurchragen, und die Lötfahne 9', welche durch den Schlitz 10" hindurchragt, erstreckt sich ebenfalls zwischen den Seiten der Schleife 19'.
Die übrigen drei Lötfahnen am letzteren Ende so eingerichtet sein, daß ihre Anschlußfahnen am (8', T) und die übrige Lötfahne (9') müssen gemäß einen Ende waagerecht (F i g. 4) ausgerichtet sind, F i g. 1 zusammengeschlossen werden, was beispiels- während diejenigen am anderen Ende senkrecht weise mit Hilfe einer schwach federnden Klemme (Fig. 5) ausgerichtet sind. Außerdem liegen die (welche bei 46 in F i g. 5 wiedergegeben ist) erfolgen 5 herausragenden Endteilstücke der ausgerichteten Ankann, die über diese Lötfahnen aufgebracht und da- schlußfahnen an den anstoßenden Kanten der Abnach an diese in dem gleichen Tauchlötvorgang an- schlußplatten der Schaltungsanordnung längsseits zugelötet wird, durch welchen, wie nachstehend be- einander, wie es in Endansicht, z. B. bei χ in F i g. 4 schrieben wird, Vielfachverdrahtungen der An- und bei y in Fi g. 5, angedeutet ist. Die Abschlußschlußfahnen einer Baueinheit einander ähnlicher io platten 12 und 13 sind mit Viertelkreisvorsprüngen Schaltungsanordnungen gebildet und die Lötfahnen 28 und 29 an ihren Außenflächen an jeder Ecke darschließlich mit den Schleifen verbunden werden. gestellt, wodurch die Schaltungsanordnungen bei-
Damit die äußeren Abschlußplatten 12 und 13 spielsweise mit Hilfe von Federbügeln oder-klemmen ebenfalls gleichartig ausgebildet sind, um die Her- 30 zusammengebaut werden können, welche die vier Stellung zu erleichtern, weist die Abschlußplatte 13 15 Viertelkreisvorsprünge an jedem Treffpunkt der End-Löcher 26 auf, die Schleifen 19' aufnehmen können, platten von vier Schaltungsanordnungen, wie z. B. durch welche aber nur die Lötfahnen7' und 8' hin- Ra, Rb, Rc und Rd, umfassen. Diese Art des Zudurchragen, und die Abschlußplatte 12 weist un- sammenbaus hat den Vorteil, daß die Bügel 30 zwibenutzte Schlitze 27 auf. Die Anschlußfahnen 14 bis sehen benachbarten Schaltungsanordnungen eine 22 sind so ausgebildet, daß die Kanäle 23 die gleiche 20 Federspannung ausüben können, welche sie unge-Form in beiden Abschlußplatten haben. Es ist auch achtet der Größenunterschiede, die sich aus Herersichtlich, daß, während neun Anschlußfahnen 14 Stellungstoleranzen ergeben, ausfluchten. Diese Ausbis 22 vorhanden sind, diese tatsächlich nur drei richtung ist wichtig, da derartige Herstellungsunterschiedliche Formen aufweisen, wobei die An- toleranzen sich addieren und über eine lange Reihe schlußfahnen 14,18,19 und 22 gleichartig (einige 25 von Schaltungsanordnungen die Gefahr besteht, daß von ihnen sind endverkehrt) und die Streifen 15,17, eine Fehlausrichtung und dadurch fehlerhafte Ver-20 und 21 ebenfalls einander gleichartig sind. bindungen zwischen der Anschlußfahne, die zwi-
Es ist auch möglich, statt die Anschlußfahnen ge- sehen der einen Schaltungsanordnung und der nächtrennt zu formen, alternativ jeden Satz von An- sten ausgerichtet sein sollte, entsteht. Anstatt Bügel schlußfahnen, nämlich 14 bis 18 und 19 bis 22, ein- 30 30 zu verwenden, können die Ecken der Abschlußstückig durch Ausstanzen und Formen der Anschluß- platten abgeschrägt, abgefast oder mit Rillen verrannen des Satzes aus einem einzigen Blech herzu- sehen werden, so daß an jedem Berührungs- oder stellen, wobei an jedem Ende ein Querverbindungs- Treffpunkt ein Mittelloch frei gelassen wird, durch stück gelassen wird, welches nach dem Zusammen- welches eine Befestigungsschraube hindurchgeführt bau dann weggenommen werden könnte. Damit die 3s werden kann, um die Baueinheiten zusammenzugestreckten Formen der Streifen bzw. Anschluß- halten, und zwar in Verbindung mit geflanschten fahnen (d. h. vor dem Umbiegen zur Bildung der Scheiben oder Deckeln, die über den Viertelkreis-Schleifen und Endabschnitte), ohne sich gegenseitig vorsprängen an jedem Ende angebracht werden, zu stören, ausgestanzt werden können, kann es sich Wenn die Baueinheiten in ihre Gesamt-Schaltungs-
möglicherweise herausstellen, daß die notwendigen 40 anordnung eingebaut und die Verbindungsklemmen Abstände der Streifen größer als diejenigen sind, 46, wie vorstehend beschrieben, aufgebracht sind, welche für die Schaltungsanordnung erforderlich können zunächst die vorragenden Teile am vorderen sind. Um dies auszugleichen, kann nach dem Ende und dann diejenigen am hinteren Ende in Lot Stanzen und Formen der erforderliche kleinere An- eingetaucht werden, so daß die Anschlußfahnen 14' schlußfahnenabstand einfach durch Wellen oder 45 bis 22' und die Verbindungsklemmen 46 an die zuziehharmonikaförmiges Falten der beiden Quer- geordneten vorragenden Lötfahnen angelötet werverbindungsstücke zwischen den Anschlußfahnen er- den, und die aneinanderliegenden, vorragenden reicht werden. Endteilstücke der Anschlußfahnen (wie bei χ und y)
Um eine vollständige Koordinatenschaltung auf- werden ebenfalls zusammengelötet, wodurch die erzubauen, wird die erforderliche Zahl von Schaltungs- 50 forderliche Vielfachverdrahtung über die ausgeanordnungen nebeneinander in waagerechten und richteten Anschlußfahnen vervollständigt wird, senkrechten Reihen angeordnet, wobei benachbarte Gemäß F i g. 6 ist eine Mehrzahl von elektrischen
Kanten ihrer Abschlußplatten aneinanderstoßen, wie Schaltungselementen 31, 32, 33 ... 41 mit vorragenes in Fig. 4 für das eine Ende und in Fig. 5 für das den Anschlußfahnen, wie z. B. 42 und 43, zwischen andere Ende dargestellt ist. In diesen Figuren sind 55 einem Paar von mit Abständen angeordneten Isoliersechs BaueinheitenRa.. .Rf der Schaltungsanord- streifen44 und 45 gehalten, welche die Anschlußnung in Endansicht dargestellt, wobei verschiedene fahnen lokalisieren. Für diesen Zweck kann jeder Teile gemäß den F i g. 2 und 3 bezeichnet, aber mit der Streifen 44 und 45 selbst aus zwei Streifen zuden Zusätzen a.. .f entsprechend der jeweiligen sammengesetzt sein, die zusammengeklebt oder Schaltungsanordnung versehen sind. In jeder der 60 -geschweißt werden können, wobei die Anschluß-F i g. 4 und 5 sind die leitenden Lötfahnen 14 bis fahnen an entsprechenden Stellen zwischen ihnen 22, welche zwischen den Abschlußplatten einge- lokalisiert sind. Die Schaltungselemente 31... 41 schichtet sind, mittels gestrichelter Linien dargestellt, sind durch Drähte, wie z. B. 47 und 48, miteinander außer dort, wo ihre Schleifen 14' bis 22' und ihre verbunden, welche sich über die Anschlußfahnen 42, hochgebogenen Enden aus den Abschlußplatten, 65 43 erstrecken und, z. B. durch Schweißen, mit diesen nämlich aus der Zeichnungsebene in jeder Figur, verbunden dort sind, wo sie über die Streifen 44 und herausragen. Wegen der Form und Anordnung der 45 hinausragen. Diese Drähte können in fortlaufen-Anschlußfahnen können die Schaltungsanordnungen den Längen aufgebracht werden, die über die An-
schlußfahnen gelegt und mit diesen längs jedem der Streifen 44 und 45 verbunden und darauffolgend an Stellen, wie z. B. 47 a und 48 a, getrennt werden, um den gewünschten Schaltungsaufbau zu ergeben. Die Schaltung kann außerdem Drähte 49 aufweisen, welche ebenfalls zwischen den beiden Streifen 44 und 45 gehalten werden und Verbindungen zwischen den Leitern, wie z. B. 47 und 48, bilden.
Gemäß F i g. 7 weist ein Gehäuse für die Schaltungsanordnung nach F i g. 6 obere und untere Rahmenbauteile 51 und 52 und Endwände 53 und 54 auf, die aus Distanzbauteilen 55 bestehen. Die Bauteile 51,52 und 55, die aus einem Isoliermaterial, vorzugsweise geformten Plastikmaterialien, bestehen, sind an ihren Stirnflächen bzw. den einander zugekehrten Flächen mit Dübelvorsprüngen 56, damit zusammenwirkenden Fixierlöchern 57 und Paaren von einander angepaßten Nuten 58 versehen. Die Bauteile 51, 52 und 55 bilden ein allgemein rechteckiges Gehäuse, in welchem die Schaltungsanordnung nach F i g. 6 untergebracht werden kann, wobei die Anschlußfahnen, wie z. B. 42 und 43, durch Öffnungen hindurchragen, welche in den Endwänden 53, 54 durch die Paare von Nuten 58 gebildet werden. Über die vorragenden Anschlußfahnen 42 am einen Ende und 43 am anderen Ende passen entsprechende Endplatten 59 und 60, wobei zwischen diesen und entsprechenden Endwänden 53 und 54 vorgeformte Leiterstreifen, wie z. B. 61, eingeklemmt oder eingeschichtet sind, die sich über Reihen von Öffnungen 62 erstrecken, über welche die Anschlußfahnen 42 oder 43 durch die betreifenden Endplatten 59 oder 60 hindurchführen. An jeder Öffnung 62, durch welche eine Anschlußfahne hindurchführt, ist der kreuzende Streifen 61 mit einer Schleife 61 « verseilen, welche durch die Öffnung hinausragt, wobei die beiden Seiten dieser Schleife entlang den gegenüberliegenden Seiten der Anschlußfahne liegen. Die vorgeformten Streifen 61 können zunächst an der beireffenden Endplatte 59 oder 60 angepaßt werden (deren Innenfläche mit geformten Kanälen 63 ausgebildet ist. um die Streifen 61 bündig mit diesen Flächen aufzunehmen), und diese Endplatte mit ihren Streifen kann dann über die Anschlußfahnen aufgebracht werden. Die Streifen 61 dienen zur Herstellung \on Verbindungen zwischen nicht benachbarten Schaltungselementen, deren vorragende Anschlußdrähte beibehalten wurden, und dienen außerdem dazu, diese Endanschlüsse zum Rand der Schaltungsanordnung zu führen, wo ein äußerer elektrischer Anschluß hergestellt wird. Viertelkreisförmige Vorsprünge 64 an den Innenflächen der Endpiatten passen in entsprechend geformte Aussparungen 65 an den Rahmenbauteilen zum Fixieren der Endplatte in ihrer Stellung. Äußere Viertelkrcisvorsprünge 64 « dienen dem gleichen Zweck wie die Vorsprünge 28 und 29 gemäß den Fi g. 2 und 3; sie lassen einen verjüngten Einschnitt erkennen, um einen Umfassungsbügel sicherer aufzunehmen. Die Enden der Streifen 61. die als Fahnenteilstücke 61 b. wie \orstehend. ausgebildet sind, passen in Kerben 66 der Kanten der Endplatte. In diesem Falle sind die Fahnenteilstücke 61 b abgestuft dargestellt. Dieses Merkmal, welches ebenso bei den Anschlußfahnenteilstückcn der Abschlußplattenleiter nach den F i g. 2 und 3 angewandt werden könnte, verhindert ein Zurücklaufen von Lot zu den Ansätzen der Fahnenteilstücke und ermöglicht es ferner, ausgewählte Fahnenteilstücke abzutrennen, um so eine Vielfachverdrahtung zu unterbrechen, falls und wo dies erforderlich ist.
Gemäß F i g. 8 weist eine Schaltungsanordnung, welche zur Herstellung einer Verbindung mit oder zwischen anderen Schaltungsanordnungen, wie z. B. denjenigen, die bereits beschrieben worden sind, verwendet werden kann, ein Gehäuse auf, das aus zwei gleichartigen ineinanderpassenden Teilen aufgebaut
ίο ist, die jeweils die eine von zwei Endwänden 72 und 73 bilden und beide mit komplementären Seitenabschnitten ausgebildet sind. Die beiden Teile des Gehäuses passen über die gegenüberliegenden Kanten von einer oder mehreren vorgefertigten Verdrahtungsbaugruppen, wie z. B. 74, zusammen. Jede dieser Baugruppen weist eine Grundplatte 75 aus Isoliermaterial auf, welche ein Koordinatenmuster aus leitenden Streifen 76 und 77 trägt, die sich jeweils entlang und über die Grundplatte 75 erstrecken.
ao Die Grundplatte 75 selbst weist zwei Lamellen 78 und 79 auf, die jeweils die Streifen 76 bzw. 77 tragen, welche zu der einen Ordinate gehören. Die Streifen 77 der einen Ordinate haben Endabschnitte 80, welche sich über die Kante der Lamelle 78 hinaus durch Löcher, wie z. B. 81, in der Endwand 72 erstrecken. Die Lamellen 78 und 79 weisen Löcher, wie z. B. 82, an den Stellen auf, an welchen die Streifen 76 die Streifen 77 kreuzen, und jeder Streifen 76 hat Schleifen 76 α, weiche zu den Löchern 82 in der Reihe, entlang welcher sich der Streifen 76 erstreckt, passen und durch diese hindurchragen. Jeder Streifen 77 hat ähnliche Schleifen 77 α, welche nur an ausgewählten Stellen durch die Löcher 82 für die elektrische Verbindung mit den entsprechenden Schleifen 76« hindurchragen. Die Schleifen 76« und 77« können durch Tauchlöten miteinander verbunden werden. Die Verdrahtungsbaugruppen 74 sind parallel zueinander zwischen den beiden Endwänden 72 und 73 mit Hilfe von Schlitzen 83 fixiert.
die sich in nach innen gerichteten Kantenvorsprüngen
84 befinden. Über die herausragenden Endabschnitte 80 passen Leiterstreifen 85, die mit Schleifen vorgeformt sind, wie z. B. 85 a, welche sich durch die Öffnungen 81 hindurch erstrecken, wobei die Seiten der Schleife entlang gegenüberliegenden Seiten der Endabschnitte 80 liegen. Abgestufte Fahnenleilstücke
85 b der Streifen 85 passen in Kerben 86 in der Kante 87 der Endwand, Viertelkreisvorsprünge 88 an den Ecken ermöglichen den Zusammenbau mit Hilfe von Federbügeln, welche die vier Viertelkreisvorsprünge an jedem Treffpunkt von vier Schaltungsanordnungen, wie zuvor, umfassen.
Als Alternative zum Tauchlöten können die Verbindungen auch durch Druckschweißen hergestellt werden.
Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung ist es. daß sie mit nur äußerst geringer Störung der Vielfachverdrahtungen und ohne Beschädigung von anderen Schaltungsanordnungen beseitigt werden kann, und zwar durch Ablöten der Streifen von denjenigen der benachbarten Schaltungsanordnungen und Entfernen von Federbügeln, wonach die Schaltungsanordnung herausgeschoben und ersetzt werden kann. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß Schein- oder Blindschaltungsanordnungen anfänglich vorgesehen und später durch richtige Schaltungsanordnungen, wenn erforderlich, ersetzt werden können, wiederum mit
909 517'385
nur geringer Störung oder Beeinträchtigung der Vielfachverdrahtung.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Elektrische Schaltungsanordnung mit einer Abschlußplatte, durch welche Lötfahnen herausragen, welche die Verbindung mit Schaltungselementen innerhalb der Schaltungsanordnung herstellen, wobei diese Lötfahnen mit außerhalb der Abschlußplatte vorgesehenen Anschlußfahnen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußfahnen (14 bis 18) an den beiden gegenüberliegenden Rändern der Abschlußplatte (1 oder 2) sich nach außen so erstrecken, daß sie längsseits der entsprechenden Anschlußfahnen benachbarter, gleich ausgebildeter Schaltungsanordnungen liegen oder diese überlappen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußfahnen (14 bis 18) die Form von Drähten oder Streifen haben, von denen jeder nach außen an den Stellen, benachbart einander gegenüberliegenden Rändern der Abschlußplatte (1 oder 2), in Ebenen quer zur Abschlußplatte (1 oder 2) umgebogen ist und außerdem an einer zwischengelegenen Stelle so ausgebildet ist, daß er sich von der Abschlußplatte (1 oder 2) aus längs einer vorragenden Lötfahne (4 bis 8) erstreckt, mit welcher er zu verbinden ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einer solchen zwischengelegenen Stelle die Anschlußfahne (14 bis 18) mit einer herausragenden Schleife (14' bis 18') versehen ist, zwischen deren Seiten die Lötfahne (4 bis 8) vorragt.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußfahnen (14 bis 18) sich über die Abschlußplatte (1 oder 2; 12,13) od. dgl. in bzw. innerhalb der Schichtstärke derselben erstrecken.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußplatte (1 oder 2) od. dgl. von zusammengesetzter Form mit zwei Teilen (1, 2; 12, 13) ist, zwischen welchen die Anschlußfahnen (14 bis 18) eingeklemmt oder eingeschichtet sind.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußfahnen (14 bis 18) vorgeformt oder vorgefertigt sind und in den Nuten (23) od. dgl. lokalisiert oder fixiert sind, welche in dem einen der beiden Teile in der Oberfläche desselben, welche dem anderen Teil gegenüberliegt, gebildet sind.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußfahnen (14 bis 1.8) am einen Ende sich in bezug auf diejenigen (19 bis 22) am anderen Ende orthogonal erstrecken.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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