DE1293267B - Elektrische Schaltungsanordnung mit einer Abschlussplatte, durch welche Loetfahnen herausragen - Google Patents
Elektrische Schaltungsanordnung mit einer Abschlussplatte, durch welche Loetfahnen herausragenInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Schal- Zweckmäßig erstrecken sich die Anschlußfahner
tungsanordnungen mit einer Abschlußplatte, durch über die Abschlußplatte od. dgl. in bzw. innerhalt
welche Lötfahnen herausragen, welche die Ver- der Schichtstärke derselben. Ein einfacher Aufbai
bindung mit Schaltungselementen innerhalb der wird dadurch erzielt, daß die Abschlußplatte aus
Schaltungsanordnung herstellen, wobei diese Löt- 5 zwei Teilen zusammengesetzt wird, zwischen dener
fahnen mit außerhalb der Abschlußplatte vorge- die Anschlußfahnen eingeklemmt oder eingeschichtei
sehenen Anschlußfahnen verbunden werden. werden. Eine zweckmäßige Weiterbildung dieses
Eine besondere Anwendung findet die Erfindung Merkmals besteht darin, daß die Anschlußfahner
bei Schutzrohrkontaktrelais für Koordinatenschaltun- vorgeformt oder vorgefertigt werden und in der
gen, ζ. B. in Fernmeldevermittlungsanlagen mit io Nuten od. dgl. lokalisiert werden, welche in dem
Wählbetrieb. Wie sich jedoch zeigen wird, ist die einen der beiden Teile in der dem anderen Tei]
Erfindung allgemein bei aus Baueinheiten zusammen- gegenüberliegenden Oberfläche vorgesehen werden,
gesetzten Schaltungsanordnungen anwendbar, bei Die Verbindungsmöglichkeit wird weiter dadurch
welchen eine Verbindung zwischen Schaltelementen vereinfacht, daß die Anschlußfahnen am einen Ende
benachbarter Anordnungen benötigt wird. 15 sich zu denjenigen am anderen Ende rechtwinklig er-
Auf diese Weise können Vielfachschaltungen, die strecken.
aus einer großen Zahl von Baueinheiten bestehen, Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung im
zusammengebaut werden, wobei Drähte über die einzelnen erläutert. Es zeigt
Endfläche einer Baueinheit geführt und, wenn er- Fig. 1 die Anschlüsse, die an einem typischen
forderlich, an die Anschlußfahnen, beispielsweise 20 Kreuzpunkt einer Koordinatenschaltung erforderlich
durch Löten, angeschlossen werden. Wenn, wie bei sind, in welcher Schutzrohrkontaktrelais verwendet
einer typischen Koordinatenschaltung, sehr viele werden,
Verbindungen herzustellen sind, ist es vorteilhaft, ein Fig. 2 in gesprengter Darstellung die Konstruk-
Tauchlötverfahren anzuwenden, wobei die Ver- tion am einen Ende einer Schutzrohrkontaktrelaisbindungsdrähte
anfänglich so gelegt werden, daß sie 25 Anordnung an einem Kreuzpunkt, wie z. B. demmit
den entsprechenden Anschlußfahnen in Kontakt jenigen von Fig. 1,
kommen und bleiben, während die Baueinheit zu- F i g. 3 in gesprengter Darstellung die Bauweise
sammengesetzt und gelötet wird; dadurch werden am anderen Ende der gleichen Schutzrohrkontakt-Arbeit
und Kosten, die beim Löten jeder einzelnen relais-Anordnung;
Verbindung entstehen würden, vermieden. Es hat 30 F i g. 4 und 5 zeigen jeweils die vordere und die
sich jedoch als schwierig herausgestellt, die vielen hintere Seite einer Schaltungsanordnung gemäß der
Verbindungsdrähte in ihrer Stellung für den Löt- Erfindung, wie sie z.B. in den Fig.2 und 3 darvorgang
in einfacher und doch zufriedenstellender gestellt ist;
Weise zu halten; außerdem können dann, wenn die Fig. 6 zeigt eine perspektivische Ansicht der
Schaltungsanordnung einmal gebildet ist, die Relais 35 Schaltelemente und Verbindungsdrähte einer anderen
nur noch durch Beschädigen oder Kürzen der Ver- Form einer aus Baueinheiten zusammengesetzten
bindungsdrähte entfernt werden, welche dann wieder Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung,
ersetzt werden müßten. F i g. 7 eine gesprengte perspektivische Ansicht
ersetzt werden müßten. F i g. 7 eine gesprengte perspektivische Ansicht
Es sind Schaltungsanordnungen bekannt, bei eines Baueinheit-Gehäuses, in welchem die Schaltdenen
Leiter, die sich über die Baueinheit hinaus 4° elemente von F i g. 6 untergebracht sind, während
erstrecken, mit Buchsen versehen sind, in welche die F i g. 8 eine perspektivische Ansicht einer VerAnschlüsse der Schaltungselemente eingesteckt wer- drahtung der Schaltanordnung gemäß der Erfindung den können. Derartige Verbindungen sind jedoch im wiedergibt.
Betrieb unzuverlässig und daher unerwünscht. In F i g. 1 ist ein typischer Kreuzpunkt mit zwei
erstrecken, mit Buchsen versehen sind, in welche die F i g. 8 eine perspektivische Ansicht einer VerAnschlüsse der Schaltungselemente eingesteckt wer- drahtung der Schaltanordnung gemäß der Erfindung den können. Derartige Verbindungen sind jedoch im wiedergibt.
Betrieb unzuverlässig und daher unerwünscht. In F i g. 1 ist ein typischer Kreuzpunkt mit zwei
Es ist Aufgabe der Erfindung, die voraufgeführten 45 Koordinatensätzen dargestellt, der aus einer mehr-Schwierigkeiten
mit relativ einfachen Mitteln zu adrigen Verbindung CH des einen Satzes und einer
überwinden. mehradrigen Verbindung CV des anderen Satzes be-
Erfindungsgemäß ist eine elektrische Schaltungs- steht, wobei diese Verbindungen Leiter L+, L—,
anordnung der voraufgeführten Gattung dadurch ge- P, H und L'+, L'—, P', H' aufweisen. Der Ankennzeichnet,
daß die Anschlußfahnen an den beiden 50 schluß der beiden Verbindungen CV und CH kann
gegenüberliegenden Rändern der Abschlußplatte sich durch selektiven Betrieb eines Kreuzpunktrelais R
nach außen so erstrecken, daß sie längsseits der ent- bewirkt werden, welches Kontakte rl bis M aufsprechenden
Anschlußfahnen benachbarter, gleich weist. Durch das Anlegen eines negativen Markierausgebildeter
Schaltungsanordnungen liegen oder potentials an eine Markierader M, die der Verdiese
überlappen. 55 bindung CH zugeordnet ist, erfolgt Betätigung des
Die Anschlußfahnen können die Form von Relais R über einen Gleichrichter RF, wodurch die
Drähten oder Streifen haben, von denen jeder nach Leiter der markierten Verbindungen CV und Ci?
außen an den Stellen, benachbart einander gegen- über Kontakte rl bis r4 miteinander verbunden
überliegenden Rändern der Abschlußplatte, in werden. Die Verbindung der Leiter H' und H um-Ebenen
quer zur Abschlußplatte umgebogen sein und 60 faßt die Betriebs- bzw. Arbeitswicklung des Relais R
außerdem an einer zwischengelegenen Stelle so aus- in Reihe mit seinem Kontakt rl, so daß dann, wenn
gebildet werden, daß er sich von der Abschluß- das Markierpotential an M später weggenommen
platte aus längs einer vorragenden Lötfahne er- wird, das Relais R zwischen dem Potential am
streckt, mit welcher er zu verbinden ist. Leiter H' und einem dem Leiter H übermittelten
An einer solchen zwischengelegenen Stelle kann 65 Haltepotential gehalten werden kann, welches z. B.
die Anschlußfahne mit einer herausragenden Schleife ein Markierpotential ist, das in ähnlicher Weise
versehen werden, zwischen deren Seiten die Lötfahne einem Kreuzpunkt in einer anderen Schaltstufe übervorragt,
mittelt worden ist, zu welcher sich die Verbindung
CH erstreckt, wobei dieses letztere Markierpotential das Relais an dem zuletzt erwähnten Kreuzpunkt in
Verbindung mit dem Potential, das ihm vom Leiter H' aus über die Arbeitswicklung des Relais R,
seinen Kontakt r 1 und den Leiter H zugeführt worden ist, selektiv betätigt.
Es ist zu erkennen, daß auf der einen Seite die Kontakte rl bis M durch die Verbindungen L'+,
L'—, P' und H mit den entsprechenden Kontakten der Relais an den anderen Kreuzpunkten, die mit der
Verbindungen gebildet werden, vielfachverdrahtet sind, daß auf der anderen Seite die Kontakte r 2 bis
r4 durch die Verbindungen L+, L— und P mit den
entsprechenden Kontakten der Relais an den anderen Kreuzpunkten, die mit den Verbindungen CV gebildet
werden, vielfachverdrahtet sind, während der Kontakt rl mit dem einen Anschluß des Gleichrichters
RF und der Arbeitswicklung des Relais R verbunden ist, und daß der andere Anschluß der
Arbeitswicklung durch den Leiter H' mit den Arbeitswicklungen
der Relais an den anderen Kreuzpunkten vielfachverdrahtet ist, welche mit CV gebildet
werden. Der verbleibende Anschluß des Gleichrichters RF kann ebenfalls zu entsprechenden
Gleichrichtern in markierenden Verbindungen vielfachverdrahtet werden müssen, die Verbindungen
zugeordnet sind, welche CH in anderen Koordinatenschaltungen entsprechen.
Es wird angenommen, daß die Kontakte rl bis rA
durch entsprechende Schutzrohrkontakteinheiten gebildet werden, welche nebeneinander in »quadratischer«
Anordnung bei einer einzigen Arbeitswicklung angeordnet sind, wobei Lötfahnen der Kontaktelemente
an gegenüberliegenden Enden der Wicklung vorragen. Es soll weiter angenommen werden,
daß der Gleichrichter RF ebenfalls in der Wicklung angeordnet ist, und zwar mittig in bezug auf die
Kontakteinheiten, wobei Anschlußfahnen an gegenüberliegenden Enden der Spule ähnlich den Lötfahnen
der Kontaktelemente vorstehen.
Gemäß den F i g. 2 und 3 sind Arbeitswicklung, Kontakteinheiten und Gleichrichter (keine von ihnen
sichtbar) zwischen Abschlußplatten 1 und 2 angeordnet, die durch eine Abschirmung 3 getrennt sind,
welche die Wicklung umschließt, aber diese, damit keine kurzgeschlossene Windung um diese herum entsteht,
nicht vollständig umgibt. Die Abschlußplatten 1 und 2 erstrecken sich allseitig über den
Umfang der Abschirmung 3 hinaus, so daß die ganze Relaisanordnung sich in einem rechteckigen Raum
befindet, welcher von den Ebenen begrenzt wird, die die Kanten der Abschlußplatten enthalten. Die Lötfahnen
der Kontakteinheiten erstrecken sich durch die Abschlußplatte 1 am einen Ende, wie bei 4 bis 7
gezeigt, und durch die Abschlußplatte 2 am anderen Ende, wie bei 4' bis 7' gezeigt, hindurch. Auch ragen
Lötfahnen vom Gleichrichter her durch die Platten 1 und 2 an den einander gegenüberliegenden Enden
hindurch, wie bei 8 bzw. 8' angedeutet, während sich an einem Ende Lötfahnen 9' von der Arbeitswicklung
her durch Schlitze 10 der Abschlußplatte 2 hindurch erstrecken. Die Abschlußplatte 1 läßt
Schlitze 11 erkennen, welche den Schlitzen 10 in der Platte 2 entsprechen, so daß die Abschlußplatten 1
und 2 gleichartig sind, wodurch sich die Herstellung vereinfacht. Die Bezugszeichen 4 bis 8 und 4' bis 9'
sind in F i g. 1 eingefügt, um den Vergleich dieser Figur mit den F i g. 2 und 3 zu erleichtern.
Über die vorragenden Lötfahnen 4 bis 8 am einen Ende und 4' bis 9' am anderen Ende passen äußere
Abschlußplatten 12 und 13, wobei zwischen diesen und den inneren Abschlußplatten 1 und 2 vorgeformte
Anschlußfahnen 14 bis 18 und 19 bis 22 eingeklemmt bzw. eingelegt sind. An jedem Ende erstrecken
sich diese Anschlußfahnen praktisch parallel zueinander, wobei diejenigen am einen Ende rechtwinklig
zu denjenigen am anderen Ende angeordnet sind. Die Anschlußfahnen sind jedoch vorgeformt, so
daß jede eine bestimmte Öffnung durchkreuzt, durch welche die Lötfahnen 4 bis 8 oder 4' bis 9' durch die
Abschlußplatten hindurchführen. An der Stelle des jeweiligen Loches bildet jede Anschlußfahne eine
Schleife (durch das gleiche Bezugszeichen wie die Anschlußfahne, jedoch mit Strich versehen, angezeigt),
welche durch das Loch in der äußeren Abschlußplatte 12 oder 13 vorragt, wobei die beiden
Seiten der Schleife entlang einander gegenüberliegenden Seiten der Lötfahne liegen, welche ebenfalls
durch dieses Loch hindurchragt. Jede Anschlußfahne ist ferner an ihren Enden rechtwinklig umgebogen,
so daß sie sich über die Ränder der äußeren Abschlußplatte hinweg erstreckt und nach außen
über diese Außenfläche hinausragt. Die vorgeformten Anschlußfahnen können zuerst an der betreffenden
äußeren Abschlußplatte 12 oder 13 befestigt werden (deren Innenfläche mit entsprechend ausgebildeten
Kanälen 23 versehen ist, um so die Anschlußfahnen bündig mit diesen Flächen aufzunehmen), und diese
Abschlußplatte und ihre Anschlußfahnen können dann über den Lötfahnen 4 bis 8 oder 4' bis 9' angebracht
werden, wobei sie an der inneren Platte 1 oder 2 und mit ihr an der Abschirmung 3 mit Hilfe
von Laschen oder Verbindungszungen, wie z. B. 24, 24', befestigt werden. Diese Zungen führen durch
Löcher in der inneren Abschlußplatte 1 oder 2 und durch Löcher, wie z. B. 25,25' für die Zungen 24,
24' in den anderen Abschlußplatten 12 und 13, wobei sie an der Außenfläche dieser letzteren Platten
umgebogen werden, so daß sie sich in Richtung auf die Lötfahnen 4 bis 7, 4' bis T der Kontaktelemente
erstrecken, diese jedoch nicht berühren, wodurch sie dazu beitragen, den Magnetfluß zu lenken, um die
Empfindlichkeit und Abschirmung zu verbessern.
Gemäß der Vielfachverdrahtung, welche bezüglich der Verbindung CiT und der Markierader M (Gleichrichter
RF) in F i g. 1 erforderlich ist, ragen am Ende der in Fig. 2 gezeigten Schaltungsanordnung die
Schleifen 14' bis 18' der Anschlußfahnen 14 bis 18
durch Löcher 14" bis 18" in der Abschlußplatte 12 hindurch, wobei die Lötfahnen 7,5,8,4 und 6 sich
zwischen den Seiten der entsprechenden Schleifen erstrecken. In ähnlicher Weise ragen gemäß der Vielfachverdrahtung,
die bezüglich der Verbindung CV in F i g. 1 erforderlich ist, am anderen Ende der
Schaltungsanordnung, wie in Fig. 3 dargestellt, die Schleifen 20' bis 22' der Anschlußfahnen 20
bis 22 heraus und durch Löcher 20" bis 22" in der Abschlußplatte 13 hindurch, wobei die Lötfahnen
4', 5', 6' zwischen den Seiten der entsprechenden Schleifen vorragen, während die Schleife 19' der
Anschlußfahne 19 durch den einen (10") von zwei Schlitzen 10', 10" vorragt, durch welche die Lötfahnen
9' der Arbeitswicklung hindurchragen, und die Lötfahne 9', welche durch den Schlitz 10" hindurchragt,
erstreckt sich ebenfalls zwischen den Seiten der Schleife 19'.
Die übrigen drei Lötfahnen am letzteren Ende so eingerichtet sein, daß ihre Anschlußfahnen am
(8', T) und die übrige Lötfahne (9') müssen gemäß einen Ende waagerecht (F i g. 4) ausgerichtet sind,
F i g. 1 zusammengeschlossen werden, was beispiels- während diejenigen am anderen Ende senkrecht
weise mit Hilfe einer schwach federnden Klemme (Fig. 5) ausgerichtet sind. Außerdem liegen die
(welche bei 46 in F i g. 5 wiedergegeben ist) erfolgen 5 herausragenden Endteilstücke der ausgerichteten Ankann,
die über diese Lötfahnen aufgebracht und da- schlußfahnen an den anstoßenden Kanten der Abnach
an diese in dem gleichen Tauchlötvorgang an- schlußplatten der Schaltungsanordnung längsseits zugelötet
wird, durch welchen, wie nachstehend be- einander, wie es in Endansicht, z. B. bei χ in F i g. 4
schrieben wird, Vielfachverdrahtungen der An- und bei y in Fi g. 5, angedeutet ist. Die Abschlußschlußfahnen
einer Baueinheit einander ähnlicher io platten 12 und 13 sind mit Viertelkreisvorsprüngen
Schaltungsanordnungen gebildet und die Lötfahnen 28 und 29 an ihren Außenflächen an jeder Ecke darschließlich
mit den Schleifen verbunden werden. gestellt, wodurch die Schaltungsanordnungen bei-
Damit die äußeren Abschlußplatten 12 und 13 spielsweise mit Hilfe von Federbügeln oder-klemmen
ebenfalls gleichartig ausgebildet sind, um die Her- 30 zusammengebaut werden können, welche die vier
Stellung zu erleichtern, weist die Abschlußplatte 13 15 Viertelkreisvorsprünge an jedem Treffpunkt der End-Löcher
26 auf, die Schleifen 19' aufnehmen können, platten von vier Schaltungsanordnungen, wie z. B.
durch welche aber nur die Lötfahnen7' und 8' hin- Ra, Rb, Rc und Rd, umfassen. Diese Art des Zudurchragen,
und die Abschlußplatte 12 weist un- sammenbaus hat den Vorteil, daß die Bügel 30 zwibenutzte
Schlitze 27 auf. Die Anschlußfahnen 14 bis sehen benachbarten Schaltungsanordnungen eine
22 sind so ausgebildet, daß die Kanäle 23 die gleiche 20 Federspannung ausüben können, welche sie unge-Form
in beiden Abschlußplatten haben. Es ist auch achtet der Größenunterschiede, die sich aus Herersichtlich, daß, während neun Anschlußfahnen 14 Stellungstoleranzen ergeben, ausfluchten. Diese Ausbis
22 vorhanden sind, diese tatsächlich nur drei richtung ist wichtig, da derartige Herstellungsunterschiedliche
Formen aufweisen, wobei die An- toleranzen sich addieren und über eine lange Reihe
schlußfahnen 14,18,19 und 22 gleichartig (einige 25 von Schaltungsanordnungen die Gefahr besteht, daß
von ihnen sind endverkehrt) und die Streifen 15,17, eine Fehlausrichtung und dadurch fehlerhafte Ver-20
und 21 ebenfalls einander gleichartig sind. bindungen zwischen der Anschlußfahne, die zwi-
Es ist auch möglich, statt die Anschlußfahnen ge- sehen der einen Schaltungsanordnung und der nächtrennt
zu formen, alternativ jeden Satz von An- sten ausgerichtet sein sollte, entsteht. Anstatt Bügel
schlußfahnen, nämlich 14 bis 18 und 19 bis 22, ein- 30 30 zu verwenden, können die Ecken der Abschlußstückig durch Ausstanzen und Formen der Anschluß- platten abgeschrägt, abgefast oder mit Rillen verrannen
des Satzes aus einem einzigen Blech herzu- sehen werden, so daß an jedem Berührungs- oder
stellen, wobei an jedem Ende ein Querverbindungs- Treffpunkt ein Mittelloch frei gelassen wird, durch
stück gelassen wird, welches nach dem Zusammen- welches eine Befestigungsschraube hindurchgeführt
bau dann weggenommen werden könnte. Damit die 3s werden kann, um die Baueinheiten zusammenzugestreckten
Formen der Streifen bzw. Anschluß- halten, und zwar in Verbindung mit geflanschten
fahnen (d. h. vor dem Umbiegen zur Bildung der Scheiben oder Deckeln, die über den Viertelkreis-Schleifen
und Endabschnitte), ohne sich gegenseitig vorsprängen an jedem Ende angebracht werden,
zu stören, ausgestanzt werden können, kann es sich Wenn die Baueinheiten in ihre Gesamt-Schaltungs-
möglicherweise herausstellen, daß die notwendigen 40 anordnung eingebaut und die Verbindungsklemmen
Abstände der Streifen größer als diejenigen sind, 46, wie vorstehend beschrieben, aufgebracht sind,
welche für die Schaltungsanordnung erforderlich können zunächst die vorragenden Teile am vorderen
sind. Um dies auszugleichen, kann nach dem Ende und dann diejenigen am hinteren Ende in Lot
Stanzen und Formen der erforderliche kleinere An- eingetaucht werden, so daß die Anschlußfahnen 14'
schlußfahnenabstand einfach durch Wellen oder 45 bis 22' und die Verbindungsklemmen 46 an die zuziehharmonikaförmiges
Falten der beiden Quer- geordneten vorragenden Lötfahnen angelötet werverbindungsstücke
zwischen den Anschlußfahnen er- den, und die aneinanderliegenden, vorragenden
reicht werden. Endteilstücke der Anschlußfahnen (wie bei χ und y)
Um eine vollständige Koordinatenschaltung auf- werden ebenfalls zusammengelötet, wodurch die erzubauen,
wird die erforderliche Zahl von Schaltungs- 50 forderliche Vielfachverdrahtung über die ausgeanordnungen
nebeneinander in waagerechten und richteten Anschlußfahnen vervollständigt wird,
senkrechten Reihen angeordnet, wobei benachbarte Gemäß F i g. 6 ist eine Mehrzahl von elektrischen
Kanten ihrer Abschlußplatten aneinanderstoßen, wie Schaltungselementen 31, 32, 33 ... 41 mit vorragenes
in Fig. 4 für das eine Ende und in Fig. 5 für das den Anschlußfahnen, wie z. B. 42 und 43, zwischen
andere Ende dargestellt ist. In diesen Figuren sind 55 einem Paar von mit Abständen angeordneten Isoliersechs
BaueinheitenRa.. .Rf der Schaltungsanord- streifen44 und 45 gehalten, welche die Anschlußnung
in Endansicht dargestellt, wobei verschiedene fahnen lokalisieren. Für diesen Zweck kann jeder
Teile gemäß den F i g. 2 und 3 bezeichnet, aber mit der Streifen 44 und 45 selbst aus zwei Streifen zuden
Zusätzen a.. .f entsprechend der jeweiligen sammengesetzt sein, die zusammengeklebt oder
Schaltungsanordnung versehen sind. In jeder der 60 -geschweißt werden können, wobei die Anschluß-F
i g. 4 und 5 sind die leitenden Lötfahnen 14 bis fahnen an entsprechenden Stellen zwischen ihnen
22, welche zwischen den Abschlußplatten einge- lokalisiert sind. Die Schaltungselemente 31... 41
schichtet sind, mittels gestrichelter Linien dargestellt, sind durch Drähte, wie z. B. 47 und 48, miteinander
außer dort, wo ihre Schleifen 14' bis 22' und ihre verbunden, welche sich über die Anschlußfahnen 42,
hochgebogenen Enden aus den Abschlußplatten, 65 43 erstrecken und, z. B. durch Schweißen, mit diesen
nämlich aus der Zeichnungsebene in jeder Figur, verbunden dort sind, wo sie über die Streifen 44 und
herausragen. Wegen der Form und Anordnung der 45 hinausragen. Diese Drähte können in fortlaufen-Anschlußfahnen
können die Schaltungsanordnungen den Längen aufgebracht werden, die über die An-
schlußfahnen gelegt und mit diesen längs jedem der Streifen 44 und 45 verbunden und darauffolgend an
Stellen, wie z. B. 47 a und 48 a, getrennt werden, um den gewünschten Schaltungsaufbau zu ergeben. Die
Schaltung kann außerdem Drähte 49 aufweisen, welche ebenfalls zwischen den beiden Streifen 44
und 45 gehalten werden und Verbindungen zwischen den Leitern, wie z. B. 47 und 48, bilden.
Gemäß F i g. 7 weist ein Gehäuse für die Schaltungsanordnung
nach F i g. 6 obere und untere Rahmenbauteile 51 und 52 und Endwände 53 und
54 auf, die aus Distanzbauteilen 55 bestehen. Die Bauteile 51,52 und 55, die aus einem Isoliermaterial,
vorzugsweise geformten Plastikmaterialien, bestehen, sind an ihren Stirnflächen bzw. den einander zugekehrten
Flächen mit Dübelvorsprüngen 56, damit zusammenwirkenden Fixierlöchern 57 und Paaren von
einander angepaßten Nuten 58 versehen. Die Bauteile 51, 52 und 55 bilden ein allgemein rechteckiges
Gehäuse, in welchem die Schaltungsanordnung nach F i g. 6 untergebracht werden kann, wobei die Anschlußfahnen,
wie z. B. 42 und 43, durch Öffnungen hindurchragen, welche in den Endwänden 53, 54
durch die Paare von Nuten 58 gebildet werden. Über die vorragenden Anschlußfahnen 42 am einen Ende
und 43 am anderen Ende passen entsprechende Endplatten 59 und 60, wobei zwischen diesen und entsprechenden
Endwänden 53 und 54 vorgeformte Leiterstreifen, wie z. B. 61, eingeklemmt oder eingeschichtet
sind, die sich über Reihen von Öffnungen 62 erstrecken, über welche die Anschlußfahnen 42
oder 43 durch die betreifenden Endplatten 59 oder 60 hindurchführen. An jeder Öffnung 62, durch
welche eine Anschlußfahne hindurchführt, ist der kreuzende Streifen 61 mit einer Schleife 61 « verseilen,
welche durch die Öffnung hinausragt, wobei die beiden Seiten dieser Schleife entlang den gegenüberliegenden
Seiten der Anschlußfahne liegen. Die vorgeformten Streifen 61 können zunächst an der
beireffenden Endplatte 59 oder 60 angepaßt werden (deren Innenfläche mit geformten Kanälen 63 ausgebildet
ist. um die Streifen 61 bündig mit diesen Flächen aufzunehmen), und diese Endplatte mit
ihren Streifen kann dann über die Anschlußfahnen aufgebracht werden. Die Streifen 61 dienen zur Herstellung
\on Verbindungen zwischen nicht benachbarten Schaltungselementen, deren vorragende Anschlußdrähte
beibehalten wurden, und dienen außerdem dazu, diese Endanschlüsse zum Rand der
Schaltungsanordnung zu führen, wo ein äußerer elektrischer Anschluß hergestellt wird. Viertelkreisförmige
Vorsprünge 64 an den Innenflächen der Endpiatten passen in entsprechend geformte Aussparungen
65 an den Rahmenbauteilen zum Fixieren der Endplatte in ihrer Stellung. Äußere Viertelkrcisvorsprünge
64 « dienen dem gleichen Zweck wie die Vorsprünge 28 und 29 gemäß den Fi g. 2 und 3; sie
lassen einen verjüngten Einschnitt erkennen, um einen Umfassungsbügel sicherer aufzunehmen. Die
Enden der Streifen 61. die als Fahnenteilstücke 61 b. wie \orstehend. ausgebildet sind, passen in Kerben
66 der Kanten der Endplatte. In diesem Falle sind die Fahnenteilstücke 61 b abgestuft dargestellt. Dieses
Merkmal, welches ebenso bei den Anschlußfahnenteilstückcn
der Abschlußplattenleiter nach den F i g. 2 und 3 angewandt werden könnte, verhindert
ein Zurücklaufen von Lot zu den Ansätzen der Fahnenteilstücke und ermöglicht es ferner, ausgewählte
Fahnenteilstücke abzutrennen, um so eine Vielfachverdrahtung zu unterbrechen, falls und wo
dies erforderlich ist.
Gemäß F i g. 8 weist eine Schaltungsanordnung, welche zur Herstellung einer Verbindung mit oder
zwischen anderen Schaltungsanordnungen, wie z. B. denjenigen, die bereits beschrieben worden sind, verwendet
werden kann, ein Gehäuse auf, das aus zwei gleichartigen ineinanderpassenden Teilen aufgebaut
ίο ist, die jeweils die eine von zwei Endwänden 72 und
73 bilden und beide mit komplementären Seitenabschnitten ausgebildet sind. Die beiden Teile des
Gehäuses passen über die gegenüberliegenden Kanten von einer oder mehreren vorgefertigten Verdrahtungsbaugruppen,
wie z. B. 74, zusammen. Jede dieser Baugruppen weist eine Grundplatte 75 aus Isoliermaterial auf, welche ein Koordinatenmuster
aus leitenden Streifen 76 und 77 trägt, die sich jeweils entlang und über die Grundplatte 75 erstrecken.
ao Die Grundplatte 75 selbst weist zwei Lamellen 78 und 79 auf, die jeweils die Streifen 76 bzw. 77
tragen, welche zu der einen Ordinate gehören. Die Streifen 77 der einen Ordinate haben Endabschnitte
80, welche sich über die Kante der Lamelle 78 hinaus durch Löcher, wie z. B. 81, in der Endwand
72 erstrecken. Die Lamellen 78 und 79 weisen Löcher, wie z. B. 82, an den Stellen auf, an welchen
die Streifen 76 die Streifen 77 kreuzen, und jeder Streifen 76 hat Schleifen 76 α, weiche zu den Löchern
82 in der Reihe, entlang welcher sich der Streifen 76 erstreckt, passen und durch diese hindurchragen.
Jeder Streifen 77 hat ähnliche Schleifen 77 α, welche nur an ausgewählten Stellen durch die Löcher 82
für die elektrische Verbindung mit den entsprechenden Schleifen 76« hindurchragen. Die Schleifen 76«
und 77« können durch Tauchlöten miteinander verbunden werden. Die Verdrahtungsbaugruppen 74
sind parallel zueinander zwischen den beiden Endwänden 72 und 73 mit Hilfe von Schlitzen 83 fixiert.
die sich in nach innen gerichteten Kantenvorsprüngen
84 befinden. Über die herausragenden Endabschnitte 80 passen Leiterstreifen 85, die mit Schleifen vorgeformt
sind, wie z. B. 85 a, welche sich durch die Öffnungen 81 hindurch erstrecken, wobei die Seiten
der Schleife entlang gegenüberliegenden Seiten der Endabschnitte 80 liegen. Abgestufte Fahnenleilstücke
85 b der Streifen 85 passen in Kerben 86 in der Kante 87 der Endwand, Viertelkreisvorsprünge 88 an
den Ecken ermöglichen den Zusammenbau mit Hilfe von Federbügeln, welche die vier Viertelkreisvorsprünge
an jedem Treffpunkt von vier Schaltungsanordnungen, wie zuvor, umfassen.
Als Alternative zum Tauchlöten können die Verbindungen auch durch Druckschweißen hergestellt
werden.
Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung ist es. daß sie mit nur äußerst geringer
Störung der Vielfachverdrahtungen und ohne Beschädigung von anderen Schaltungsanordnungen beseitigt
werden kann, und zwar durch Ablöten der Streifen von denjenigen der benachbarten Schaltungsanordnungen
und Entfernen von Federbügeln, wonach die Schaltungsanordnung herausgeschoben und
ersetzt werden kann. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß Schein- oder Blindschaltungsanordnungen
anfänglich vorgesehen und später durch richtige Schaltungsanordnungen, wenn
erforderlich, ersetzt werden können, wiederum mit
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nur geringer Störung oder Beeinträchtigung der Vielfachverdrahtung.
Claims (7)
1. Elektrische Schaltungsanordnung mit einer Abschlußplatte, durch welche Lötfahnen herausragen,
welche die Verbindung mit Schaltungselementen innerhalb der Schaltungsanordnung herstellen,
wobei diese Lötfahnen mit außerhalb der Abschlußplatte vorgesehenen Anschlußfahnen
verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußfahnen (14 bis 18) an
den beiden gegenüberliegenden Rändern der Abschlußplatte (1 oder 2) sich nach außen so erstrecken,
daß sie längsseits der entsprechenden Anschlußfahnen benachbarter, gleich ausgebildeter
Schaltungsanordnungen liegen oder diese überlappen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußfahnen
(14 bis 18) die Form von Drähten oder Streifen haben, von denen jeder nach außen an den Stellen,
benachbart einander gegenüberliegenden Rändern der Abschlußplatte (1 oder 2), in
Ebenen quer zur Abschlußplatte (1 oder 2) umgebogen ist und außerdem an einer zwischengelegenen
Stelle so ausgebildet ist, daß er sich von der Abschlußplatte (1 oder 2) aus längs einer
vorragenden Lötfahne (4 bis 8) erstreckt, mit welcher er zu verbinden ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einer solchen
zwischengelegenen Stelle die Anschlußfahne (14 bis 18) mit einer herausragenden Schleife (14' bis
18') versehen ist, zwischen deren Seiten die Lötfahne (4 bis 8) vorragt.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Anschlußfahnen (14 bis 18) sich über die Abschlußplatte (1 oder 2; 12,13) od. dgl. in
bzw. innerhalb der Schichtstärke derselben erstrecken.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abschlußplatte (1 oder 2) od. dgl. von zusammengesetzter Form mit zwei Teilen (1, 2; 12,
13) ist, zwischen welchen die Anschlußfahnen (14 bis 18) eingeklemmt oder eingeschichtet sind.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußfahnen
(14 bis 18) vorgeformt oder vorgefertigt sind und in den Nuten (23) od. dgl. lokalisiert oder fixiert
sind, welche in dem einen der beiden Teile in der Oberfläche desselben, welche dem anderen Teil
gegenüberliegt, gebildet sind.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußfahnen
(14 bis 1.8) am einen Ende sich in bezug auf diejenigen (19 bis 22) am anderen Ende orthogonal
erstrecken.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1599263 | 1963-04-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1293267B true DE1293267B (de) | 1969-04-24 |
Family
ID=10069251
Family Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19641465183 Pending DE1465183A1 (de) | 1963-04-23 | 1964-04-20 | Elektrische Schaltungsanordnung der Modellgruppenbauart,insbesondere fuer Selbstanschluss-Fernsprech- oder sonstige-Fernmeldeanlagen |
| DEA45801A Pending DE1293267B (de) | 1963-04-23 | 1964-04-20 | Elektrische Schaltungsanordnung mit einer Abschlussplatte, durch welche Loetfahnen herausragen |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19641465183 Pending DE1465183A1 (de) | 1963-04-23 | 1964-04-20 | Elektrische Schaltungsanordnung der Modellgruppenbauart,insbesondere fuer Selbstanschluss-Fernsprech- oder sonstige-Fernmeldeanlagen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3302068A (de) |
| BE (1) | BE646993A (de) |
| DE (2) | DE1465183A1 (de) |
| NL (1) | NL6404410A (de) |
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