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DE1138838B - Trageinrichtung fuer elektrische Schaltungen mit einer grossen Anzahl von Anschluessen und magnetischer Kernspeicher mit einer derartigen Einrichtung - Google Patents

Trageinrichtung fuer elektrische Schaltungen mit einer grossen Anzahl von Anschluessen und magnetischer Kernspeicher mit einer derartigen Einrichtung

Info

Publication number
DE1138838B
DE1138838B DES72645A DES0072645A DE1138838B DE 1138838 B DE1138838 B DE 1138838B DE S72645 A DES72645 A DE S72645A DE S0072645 A DES0072645 A DE S0072645A DE 1138838 B DE1138838 B DE 1138838B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
connection
connections
core
lugs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES72645A
Other languages
English (en)
Inventor
James S Jackson
William J Bartik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unisys Corp
Original Assignee
Sperry Rand Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sperry Rand Corp filed Critical Sperry Rand Corp
Publication of DE1138838B publication Critical patent/DE1138838B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/428Securing in a demountable manner by resilient locking means on the contact members; by locking means on resilient contact members
    • H01R13/432Securing in a demountable manner by resilient locking means on the contact members; by locking means on resilient contact members by stamped-out resilient tongue snapping behind shoulder in base or case
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49002Electrical device making
    • Y10T29/4902Electromagnet, transformer or inductor
    • Y10T29/49069Data storage inductor or core

Landscapes

  • Multi-Conductor Connections (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
S 72645 IXd/21a4
ANMELDETAG: 21. F E B R U AR 1961
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 31. OKTOB E R 1962
Die Erfindung betrifft eine Trageinrichtung für elektrische Stromkreise mit einer großen Anzahl von Anschlüssen, beispielsweise für eine magnetische Kernmatrix, und insbesondere eine solche Trageinrichtung, welche Verbindungsanschlüsse zur Herstellung der Zwischenverbindungen zwischen mehreren Trageinrichtungen ähnlicher Formgebung ohne Lötung gestatten. Bei dem Aufbau eines Speichers mit magnetischen Kernmatrizen werden die einzelnen, jeweils in einer Ebene angeordneten Kernmatrizen untereinander durch viele elektrische Leitungen verbunden, welche an den äußeren Verbindungsanschlüssen jeder Kernmatrix angelötet werden. Wird beispielsweise ein solcher Speicher aus sechzig Rahmen aufgebaut, welche je eine Matrix mit 50 x 50 Magnetkernen enthalten, dann sind ungefähr 12 000 Lötverbindungen erforderlich. Jede Matrix hat fünfzig Leitungen der X-Achse, welche mit zwei Verbindungsanschlüssen an den beiden benachbarten Matrizen zu verbinden sind. Ebenso hat jede Matrix fünfzig Leitungen der F-Achse, welche mit den Verbindungsanschlüssen für nach außen führende Verbindungen der beiden benachbarten Matrizen zu verbinden sind. Diese Verbindungsanschlüsse sind für gewöhnlich an dem äußeren Rand des Tragrahmens jeder Matrix angeordnet, so daß die Verbindungsleiter der X-Achsen und diejenigen der y-Achsen an verschiedenen Seiten des Tragrahmens liegen. Daraus ergibt sich bereits eine Summe von etwa zweihundert Anschlüssen je Tragrahmen einer Matrix. Die Anschlüsse jedes Tragrahmens sind durch kurze Leitungsstücke mit den zugeordneten Anschlüssen des benachbarten Tragrahmens verbunden. Da jeder Anschluß mit dem kurzen Leitungsstück verbunden angelötet werden muß, ergeben sich weitere zweihundert Lötstellen für die Verbindungskabel. Zusätzlich sind auch Anschlüsse noch für die nach außen führenden Leitungen vorzusehen. Die Zahl der Lötverbindungen ist also beträchtlich. Sie schwankt mit der Größe des Ausbaus derartiger Speichereinrichtungen.
Das Problem der Vielfach-Lötverbindungen ist bereits bei der Erstmontage einer Speichereinrichtung lästig. Es wird aber besonders schwierig in dem Fall, daß Fehler in einzelnen Matrizen behoben werden müssen. Ist ein einzelner Kern oder eine einzelne Matrize beschädigt, dann ist es erforderlich, diese Matrizenrahmen auszubauen. Es müssen alle Lötverbindungen getrennt werden, welche zu diesem Rahmen führen. Es wird dann ein neuer Matrixrahmen eingesetzt, und es müssen alle Lötverbindungen zu diesem Rahmen wiederhergestellt werden. Dies erfordert erhebliehe Zeit. Treten solche Störungen während des Betriebes einer Recheneinrichtung od. dgl. auf, dann muß Trageinrichtung für elektrische Schaltungen mit einer großen Anzahl von Anschlüssen und magnetischer Kernspeicher
mit einer derartigen Einrichtung
Anmelder:
Sperry Rand Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Weintraud, Patentanwalt, Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 134-146
Beanspruchte Priorität: V. St. v. Amerika vom 25. Februar 1960 (Nr. 10 983)
James S. Jackson, Media, Pa.,
und William J. Bartik, Hatboro, Pa. (V. St. A.), sind als Erfinder genannt worden
für die Dauer des Austausches eines Matrixrahmens der Betrieb unterbrochen werden, was erhebliche Kosten verursacht.
Die Erfindung bezweckt, diese Schwierigkeiten zu beheben und eine Trageinrichtung für elektrische Stromkreise zu schaffen, welche leicht ausgewechselt werden kann. Dies erreicht die Erfindung dadurch, daß bei einer Trageinrichtung für elektrische Schaltungen mit einer großen Anzahl von Anschlüssen und mit einer Trägerplatte, welche durch ihr gegenüber verdickte rahmenartige Seitenteile umrandet ist, mehrere Durchführungsstutzen in gleichen Abständen voneinander neben den einstückig mit der Trägerplatte gebildeten und an deren beiden Seiten über sie vorspringenden Randteilen angeordnet sind und eine etwas größere Länge besitzen als die Dicke der Trägerplatte, derart, daß die Enden der elektrisch leitenden Durchführungsstutzen über jede Fläche der Trägerplatte etwas vorspringen, nicht jedoch über die Außenflächen der Randteile hervorragen, und daß Anschlußfahnen aus elektrisch leitendem Material mit einem zur Kon-
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taktgabe befähigten, über die Seitenflächen der Randteile vorspringenden Abschnitt in den vier Randteilen so angeordnet sind, daß ihre nach innen vorspringenden Enden neben der Oberfläche der Tragplatte liegen. Diese Verbindungsanschlüsse können als federnde Kontaktglieder ausgebildet sein, welche über die Kanten der Randteile vorspringen, so daß bei dem Einsetzen mehrerer Trageinrichtungen nebeneinander die Verbindungsanschlüsse der verschiedenen Trageinrichtungen in kontaktgebende Berührung miteinander treten. Die Ausbildung der Trageinrichtung nach der Erfindung gestattet es, mehrere solcher Trageinrichtungen aufeinander zu legen, ohne daß die an benachbarten Tragplatten angeordneten Stromkreise sich berühren, die über die Rahmen nach außen vorspringenden Anschlußfahnen benachbarter Trageinrichtungen jedoch miteinander Kontakt machen, so daß keine besonderen Lötverbindungen erforderlich sind.
Eine Magnetkernmatrix kann unter Verwendung der rahmenförmigen Trageinrichtung nach der Erfindung so ausgebildet werden, daß die Verbindungsanschlüsse der verschiedenen, in einer Speichereinrichtung nebeneinanderliegenden Magnetkernmatrizen unmittelbar durch kontaktgebende Berührung miteinander elektrische Verbindung machen. Hierdurch wird die große Anzahl von Lötverbindungen für die Verbindungskabel zwischen den verschiedenen Ebenen der Speichereinrichtung vermieden.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann die Trageinrichtung auf jeder Seite ihrer mittleren Fläche je eine Kernmatrix tragen, so daß nur zwei Außenanschlüsse für jede Reihe oder Spalte, tatsächlich also nur ein Außenanschluß je Reihe oder Spalte jeder Matrix, vorzusehen ist. Dadurch kann die Zahl der Außenverbindungen auf die Hälfte herabgesetzt werden.
Die einzelnen Trageinrichtungen für zwei Kernmatrizen erfordern wenig Platz, so daß auch der Gesamtplatzbedarf großer Speichereinrichtungen herabgesetzt wird. Die Erfindung ist aber nicht auf die Anwendung von Magnetkernmatrizen beschränkt. Die Trageinrichtung nach der Erfindung ist für alle Stromkreise geeignet, welche z. B. in Form bedruckter Karten ausgeführt sind und eine Vielzahl von Anschlüssen aufweisen, die mit ähnlichen Schaltungen weiterverbunden werden müssen.
Bei einer zweckmäßigen Ausbildung der Trageinrichtung nach der Erfindung werden die Anschlußfahnen jeder Rahmenseite in Abständen zwischen den ihnen benachbarten Durchführungsstutzen angeordnet, und es können die Anschlußfahnen an entgegengesetzten Rahmenseiten gegeneinander versetzt angeordnet sein, so daß die Durchführungsstutzen an einer Rahmenseite in Flucht mit den Anschlußfahnen der entgegengesetzten Rahmenseite liegen.
Die Anschlußfahnen werden zweckmäßig einstückig ausgebildet, besitzen jedoch drei unterschiedliche Abschnitte, von denen der eine Abschnitt in die Rahmenseite eingebettet ist und die Anschlußfahne in dieser festhält, ein zweiter, von dem einen Ende des ersten Abschnittes vorspringender Abschnitt zu einem Ansehlußstutzen ausläuft, der zum Anschluß eines Leiters geeignet ist und nach dem inneren Teil des Rahmens vorspringt, während der dritte Abschnitt über die Außenfläche des Rahmens zur Kontaktgabe mit entsprechenden kontaktgebenden Anschlußfahnen anderer Rahmen vorspringt. Hierbei wird zweckmäßig der erste Abschnitt jeder Anschlußfahne eben ausgebildet und mit einem vorspringenden Teil versehen, welcher in den Rahmenteil eingebettet wird.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Ausschnitt aus einer Magnetkernmatrix mit der typischen Beschaltung von vier Magnetkernen in Aufsicht,
Fig. 2 eine schematische Darstellung des Verkabelungsplanes für die Verdrahtung zwischen mehreren ίο Kernebenen,
Fig. 3 eine Aufsicht auf die Trageinrichtung nach der Erfindung für eine Magnetkernebene,
Fig. 4 eine Seitenansicht, teilweise geschnitten, der Anordnung nach Fig. 3,
Fig. 5 eine Seitenansicht mehrerer nebeneinander angeordneter Trageinrichtungen nach der Erfindung, Fig. 6 einen ausgeformten Streifen leitfähigen Materials, der für die Herstellung der in Fig. 3 verwendeten Verbindungsanschlüsse benötigt wird, in perspektivischer Darstellung,
Fig. 7 eine Seitenansicht der Verbindungsanschlüsse nach Fig. 4 und 6,
Fig. 8 eine Ansicht im vergrößerten Maßstabe des Endes des in Fig. 7 dargestellten Kontaktstreifens, Fig. 9 die Seitenansicht einer anderen Form eines Verbindungsanschlusses nach der Erfindung,
Fig. 10 einen Verbindungsanschluß nach Fig. 9 in Aufsicht.
In den verschiedenen Figuren der Zeichnung sind entsprechende Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt mit zwei Magnetkernen in jeder Achse einer bekannten Magnetkernmatrix. Diese Darstellung ermöglicht eine Erläuterung der Verdrahtung solcher Magnetkerne, welche für das Verständnis der Erfindung von Bedeutung ist. Die Magnetkerne 100, 102, 104 und 106 können aus einem Ferrit bestehen und haben ringförmige Gestalt. Jeder dieser Kerne ist in der Regel so hergestellt, daß er eine gewisse Hysteresischarakteristik besitzt. Für Speicherzwecke ist es wünschenswert, eine praktisch rechteckige Hysteresischarakteristik zu verwenden, wobei die Anbringung eines gewissen vorbestimmten Magnetfeldes den Kern veranlaßt, von dem einen magnetisehen remanenten Zustand in den anderen remanenten Zustand umzuschalten. Dieses zur Umschaltung notwendige Magnetfeld wird durch elektrische Leiter aufgebracht, welche die Kerne durchsetzen. Jeder Kern führt einen Leiter längs der Z-Achse 108 oder 110. Ferner führt jeder Kern einen Leiter längs der Γ-Achse 112 oder 114. Diese X- und F-Leiter können eine Wicklung oder mehrere Wicklungen auf dem Kern enthalten. Sie bilden die Kernauswahlleiter, welche den Erregungsstromkreis zum Umschalten des gewünschten Kernes führen. Jeder Leiter führt nur etwa die Hälfte des zum Umschalten des Kernes erforderlichen Stromes. Werden solche Ströme der halben Stärke nur über die Leiter 110 und 114 geschickt, dann erhält der Kern 100 an deren Kreuzungspunkt eine ungenügend starke Erregung um umzuschalten. Die anderen Kerne 102, 104 und 106 schalten dagegen nicht um. Dieser Vorgang ist als Lesevorgang bekannt. Die Kerne werden hierbei in einer gewissen Richtung betrieben, welche als die negative Richtung bezeichnet werden kann.
Die Kerne sind aber nicht nur mit den X-Achsen- und F-Achsen-Leitern verknüpft, sondern auch noch mit einem gemeinsamen Leiter 116, der manchmal als
der Z-Leiter bezeichnet wird. Dieser Leiter 116 ist in Fig. 1 parallel zu der X-Achse geführt. Auch der Leiter 116 wird mit ungefähr der halben Stromstärke beschickt, ebenso wie die X-Achsen- und F-Achsen-Leiter, der zur Umschaltung eines Kernes erforderlich wäre. Jedoch führt der Z-Leiter den Strom in einem Sinn, daß er ein Magnetfeld hervorruft, welches dem durch den X- und F-Leiter während des sogenannten Schreibvorganges hervorgerufenen Magnetfeldes entgegenwirkt. Während des Schreibvorganges werden die X- und F-Leiter 110 und 114 in positiver Richtung erregt, so daß der von beiden erregten Leitern durchsetzte Kern an deren Kreuzungspunkt in üblicher Weise in positiver Richtung umgeschaltet werden würde. Ist nen Ebenen über Verbindungsstücke 140 und 150 miteinander verbunden, so daß sie gleichzeitig erregt werden können.
Die in den Fig. 3 und 4 dargestellte Trageinrichtung nach der Erfindung besteht aus einem Rahmen 400 praktisch quadratischer Ausbildung. Dieser Rahmen enthält die vier Seitenteile A, B, C und D und eine mittlere Ebene 402. Die beiden Oberflächen des mittleren Teiles 402 der Trageinrichtung liegen gegenüber ίο den Oberflächen der Rahmenteile A, B, C und D zurück. Die Tiefe dieser Ausnehmung des zentralen Teiles 402 ist so groß, daß auf dem zentralen Teil montierte Kemebenen nicht über die Rahmenteile vorspringen. Der gesamte Rahmen 400 ist aus isolieren-
jedoch auch der Z-Leiter 116 erregt im gleichen Au- 15 dem Material, z. B. schwarzem Phenolharz, hergestellt.
genblick, und zwar in der negativen Richtung, dann bleibt der Kern 110 an dem Kreuzungspunkt der X- und Y-Leiter in seinem negativen Remanenzzustand liegen, weil die effektive magnetische Kraft, die auf ihn einwirkt, gleich der halben zum Umschalten erforderliehen Kraft ist.
Üblicherweise durchsetzt ein weiterer Leiter 118 alle Kerne in einer Matrixebene. Dieser Leiter 118 wird als Abf ühlleitung oder S- Wicklung bezeichnet. Sie wird benutzt, um in der Matrix durch die magnetischen Zustände der verschiedenen Kerne gespeicherte Information abzulesen. Die gezeigte Beschaltung der Magnetkerne einer Magnetkernspeicherebene ist an sich bekannt. Sie wird bei Recheneinrichtungen vielfach verwendet.
Fig. 2 zeigt schematisch die Verkabelung zwischen mehreren solchen Magnetkernebenen. M Magnetkernebenen mögen eine Magnetkernspeichereinheit bilden. Die einzelnen Ebenen sind mit 120, 220, 320 bezeichnet. Die Ebene 120 umfaßt die Kerne 100, 102, 104 und 106 einer Matrix mit iV Reihen und N Spalten. Die Af X-Achsen-Leiter sind durch die Leiter 108 und 110 angedeutet, und die N Y-Achsen-Leiter sind durch die Leiter 112 und 114 angedeutet. Um die Darstel-An den vier Ecken des Rahmens 400 sind Löcher 404 vorgesehen.
In den vier Seitenteilen A, B, C und D des Rahmens 400 und/oder in dem Mittelteil 402 können verschiedenste Bestandteile der Schaltung eingebettet oder eingeschlossen sein. Fig. 3 zeigt an jeder Seite des Rahmens 400 eine Reihe von Kontaktanschlüssen. Anschlußfedern 406 sind an dem Seitenteil A befestigt. Auf den Seitenteilen B, C und D des Rahmens 400 sind entsprechende Anschlußfedern 408, 410 und 412 angeordnet. Mittels dieser Anschlußfedern sollen elektrische Verbindungen zwischen benachbarten Rahmen, welche verschiedene Kemebenen tragen, hergestellt werden. Sie sind aus elektrisch leitfähigem Material, z. B. aus einer Beryllium-Kupfer-Verbindung hergestellt. Die Beryllium-Kupfer-Verbindung besitzt beste elektrisch leitende Eigenschaften und gute Federung, was sie für die Verwendung als Kontaktfeder besonders geeignet macht. Die Anschlüsse 406, 408, 410 und 412 bestehen je aus drei wesentlichen Teilen: dem inneren Teil 414, dem äußeren Teil 416 und einem mittleren Teil 418, der in dem Rahmen eingebettet ist.
In dem mittleren Teil 402 des Rahmens sind benachbart zur Seite A und in den Abständen zwischen
lung nicht zu verwirren, sind die Z- und S-Leitungen 40 nebeneinanderliegenden Anschlüssen 406 Durchfühweggelassen, obwohl sie natürlich bei der praktischen rungsstutzen 420 vorgesehen. Entsprechende Durchführungsstutzen 422, 424 und 426 sind in dem mitt-
Ausführung vorhanden sind und in der Weise in jeder Ebene geführt sind, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Die Z- und S-Leitungen sind jeder Kernebene individuell zugeordnet und brauchen nicht zwischen den einzelnen Kemebenen verdrahtet zu werden. Die Z-Leitung führt die Eingangssignale, die für diese Kernebene bestimmt sind, und die S-Leitung liefert die Ausgangssignale dieser Kernebene. In der zweiten Kernebene 220 und der dritten Kernebene 330 sind die entsprechenden Teile mit den gleichen Nummern bezeichnet, nur ist die erste Ziffer entsprechend eine 2 bzw. eine 3.
Die einander entsprechenden Leiter der verschiedenen Ebenen 120, 220 und 320 sind miteinander verbunden. Die erste X-Achsen-Leitung 110 der ersten Ebene 120 ist über ein Verbindungsglied 130 mit dem einen Ende der ersten X-Achsen-Leitung 210 der zweiten Ebene verbunden. Das andere Ende der Leitung 210 ist wiederum über ein Verbindungsstück 160 mit dem einen Ende des ersten X-Achsen-Leiters 310 der dritten Ebene 320 verbunden usw. Alle ersten X-Achsen-Leitungen der verschiedenen Kemebenen werden auf diese Weise gleichzeitig erregt. Die anderen X-Achsen-Leiter 108, 208, 308 usw. sind in entsprechender Weise untereinander verbunden und werden auch gleichzeitig erregt. Ebenso sind die einander entsprechenden X-Achsen-Leitungen der verschiedeleren Teil 402 benachbart zu den Seiten B, C und D angeordnet. Diese Durchführungsstutzen liegen immer in Abständen zwischen Leitungsanschlüssen 408, 410 und 412. Diese Durchführungsstutzen sind aus einem geeigneten elektrisch leitfähigen Material, z. B. aus einer Beryllium-Kupfer-Verbindung, hergestellt. Die Durchführungsstutzen 420 bis 426 sind so in dem mittleren Teil 402 eingesetzt, daß jeder Stutzen leicht auch über die Oberfläche des mittleren Teiles an beiden Seiten vorspringt. An diese vorspringenden Durchführungstutzen 420 bis 426 werden elektrische Leitungen angelötet, z. B. die X-Achsen-Leiter 108 oder 110 der Fig. 1.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, sind die Verbindungsanschlüsse auf entgegengesetzten Rahmenseiten gegeneinander versetzt. Die Verbindungsanschlüsse 406 auf der einen Seite des Rahmens, z.B. auf der Seiten, liegen in den Abständen zwischen den Verbindungsanschlüssen 408 auf der entgegengesetzten Seite B des Rahmens. Daher liegen die Verbindungsanschlüsse 406 in Flucht mit den Durchführungsstutzen 424 an der entgegengesetzten Seite des Rahmens, welche, wie angegeben, in den Abständen zwischen den benachbarten Verbindungsanschlüssen 408 angeordnet sind. Der X-Achsen-Leiter 110« der ersten Reihe ist an dem Anschluß 406 a befestigt, beispielsweise durch
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Löten, dann durch die Kerne 100 α und 102 a der sich nach der Größe der Speicher. Die äußeren Abersten Reihe hindurchgeführt und schließlich an dem schnitte der Anschlußfedern 408 sind gebogen und Durchführungsstutzen 424 α befestigt, welcher in glei- springen sowohl über die obere Fläche der Rahmencher Flucht mit dem Anschluß 406« liegt. Auf ahn- Seitenteile als auch über den das Loch 404 umrandenliche Weise ist jeder der Anschlüsse 408 durch einen 5 den Abstandring 422 vor. Dadurch gelangen bei der Leiter, z. B. den Leiter 110, mit dem zugeordneten Nebeneinanderreihung verschiedener Rahmen 400 und Durchführungsstutzen 420 verbunden und darüber mit 400' die Anschlußfedera 408 auf der einen Seite des dem Leiter 210 in der unteren Ebene und über diesen Rahmens 400 mit den Anschlußfedern 430 auf der mit dem zugeordneten Kontaktstück 430. Die anderen unteren Seite des danebenliegenden Rahmens 400' in Kontaktfederpaare 410, 432 und 412, 434 sind in io kontaktgebende Berührung. Da diese Anschlüsse aus ähnlicher Weise über die zugeordneten Durchfüh- federndem Material hergestellt sind, wird die Kontaktrungsstutzen 426 und 422 miteinander verbunden. gäbe durch die gegenseitigen Federkräfte aufrecht-
Mit den Anschlüssen einer Rahmenseite sind immer erhalten, zumal die nebeneinander angeordneten Tragein über die andere Leitungen der Matrix verbunden. rahmen der verschiedenen Kernebenen in geeigneter Die X-Achsen-Leitungen der ungeradzahligen Ord- 15 Weise gegeneinandergepreßt werden, nungsnummern sind an die Anschlüsse 406 der Rah- Zum Verständnis der Verbindung der verschiede-
menseite A angeschlossen, während die X-Achsen- nen Kernebenen über die Anschlußfedern 408 und Leitungen der geradzahligen Ordnungsnummern an 430 miteinander muß noch einmal auf Fig. 2 zurückdie Anschlüsse 408 der Rahmenseite B angeschlossen gegriffen werden. Die ersten und zweiten Ebenen 120 sind. In ähnlicher Weise verhält es sich mit den 20 und 220 (Fig. 2) können als die beiden Kernebenen F-Achsen-Leitungen oder Spaltenleitungen, die an die eines Tragrahmens 400 aufgefaßt werden. Die AnAnschlüsse der Rahmenseiten C und D angeschlossen schlußfedem 408 und 430 sind mit entsprechenden sind. Leitern 110 und 210 verbunden, welche mehrere
Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß jeder Rahmen 400 Kerne in den beiden Ebenen durchsetzen, und sind an zwei Kernebenen trägt, die an der oberen und an der 25 den Durchführungsstutzen 420 angeschlossen, wie dies unteren Fläche des mittleren Teiles 402 angeordnet bereits beschrieben ist. Die Verbindung der beiden sind. Die Anschlußfedern der oberen und unteren Ebenen in denselben Rahmen durch Verbindungs-Kernebenen liegen senkrecht übereinander. Die An- stutzen 420 bis 426 entspricht der Verbindung der schlußfedem 406, welche mit der oberen Kernebene beiden Ebenen 120 und 220, die durch die Leiter 130 (Fig. 3) verbunden sind, und die Anschlußfedern 428 30 und 140 für Reihen und Spalten in Fig. 2 dargestellt (Fig. 4), welche mit der unteren Kernebene verbunden sind. Die beiden Anschlußfedern 408 und 430, die in sind, sind an dem Rahmenteil A unmittelbar über- Fig. 5 miteinander in Berührung liegen, bilden die einander angeordnet. Das gleiche trifft zu für die An- wirksame Verbindung zwischen den Leitern, welche schlußfedem 408, 410 und 412, welche jeweils senk- an diese Anschlußfedern angeschlossen sind, d. h. recht über entsprechenden Anschlußfedern 430, 432 35 zwischen den Leitern 210 der unteren Ebene des Rah- und 434 der unteren Kernebene liegen. Diese senk- mens 400' und den Leitern 110 der oberen Ebene des recht übereinanderliegenden Anschlußfedern 406 und Rahmens 400. Den äußeren Verbindungen der Kon-428 liegen außerdem in gleicher Flucht mit einem ge- taktfedern 408 und 430 entsprechen daher in Fig. 2 meinsamen Durchführungsstutzen 424. Dadurch wird die Verbindungsstücke 160 zwischen den Leitern 210 die obere Anschlußfeder, z. B. 406 a, über einen 40 und 310. Die entsprechenden Verbindungsstücke zwi-X-Achsen-Leiter, welcher durch alle Magnetkerne sehen den Spaltenanschlüssen 410, 432 und 412, 434 dieser Reihe der oberen Kernebene hindurchläuft, mit der verschiedenen Rahmen sind durch die Leitungsdem Durchführungsstutzen 424 verbunden. In ent- stücke 150 in Fig. 2 angedeutet. Diese Art der äußesprechender Weise ist die untere Anschlußfeder 428, ren Verbindung erfolgt zwischen allen benachbarten welche direkt unter der Anschlußfeder 406 liegt, mit 45 Rahmen, so daß in der Tat eine Leitung alle Kerne einer anderen X-Achsen-Leitung, welche alle Kerne der gleichen Reihe oder Spalte in allen Kernebenen der entsprechenden Horizontalreihe der unteren Kern- durchsetzt. Für jede der Kernreihen oder Spalten gilt ebene durchläuft, mit dem gleichen Durchführungs- natürlich das gleiche. Auf diese Weise kann ein stutzen 424 α verbunden. Magnetkernspeicher mit einer beliebigen Anzahl von
Da der Durchführungsstutzen elektrisch leitend ist, 50 Kernebenen hergestellt werden.
ist auf diese Weise ein einziger elektrischer Stromweg Ein in einer Endplatte an den Anschluß einer be-
von der oberen Anschlußfeder 406 α zu der unteren stimmten Spalte oder Reihe angelegtes Signal durch-Anschlußfeder 428 α gebildet, welche zwei Reihen von läuft in der dieser Spalte oder Reihe zugeordneten Kernen in zwei getrennten Kernebenen umfaßt. Jedes Leitung, die aus allen Rahmen gebildete Speicherder Kontaktfederpaare 406 und 428, 408 und 430, 55 einheit. Wird beispielsweise ein Signal an den An- und 432, 412 und 434 ist in entsprechender Weise Schluß 406 α (Fig. 3) der ersten Reihe angelegt, dann miteinander verbunden. Diese Verbindung zweier wird dieses Signal über die Leitung 110 a zur Lei-Kernebenen ist schematisch in Fig. 2 dargestellt, in tungsdurchführung 424 α gebracht. Von der Leitungsweicher Zwischenverbindungsleitungen 130 für die durchführung 424 α läuft es über die erste Reihen-X-Achse und 140 für die Y-Achse den Durchfüh- 60 leitung 210 zu dem zugeordneten Kontaktanschluß rungsstutzen 420 oder 424 und 422 oder 426 ent- 428 in der unteren Ebene; von dem unteren Kontaktsprechen, anschluß 428 des ersten Rahmens zu dem oberen Benachbarte Rahmen 400 und 400' werden, wie Kontaktanschluß 406 der ersten Reihe; dann verläuft dies in Fig. 5 dargestellt ist, auf einer Stange 502 mon- es über den richtigen Leiter der oberen Ebene des tiert, welche die Löcher 404 (Fig. 3) durchdringt. 65 zweiten Rahmens zu der zugeordneten Leitungsdurch-Diese Art der Montage sichert einen genauen Aufbau. führung 424. Von der Leitungsdurchführung 424 ver-In Fig. 5 sind nur zwei Rahmen 400 und 400'gezeigt. läuft es zu dem Leitungsanschluß 428 der unteren Die Zahl der nebeneinanderliegenden Rahmen richtet Ebene usw. Eine zuverlässige Verbindung wird auf
diese Weise hergestellt zwischen einer bestimmten Leitung für eine Reihe oder Spalte in jeder Kernebene einer Speichereinheit, und alle diese Verbindungen können schnell getrennt werden, um einen oder mehrere Rahmen 400 aus dem Speichersatz zu entfernen.
An jeder Rahmenseite sind mehrere besondere Anschlüsse vorgesehen, welche den X- und Y-Leitern 108 bis 114 nicht zugeordnet sind. Zum Beispiel tragen die unteren Flächen der Rahmenseiten A und B die besonderen Anschlüsse 450, 452; die unteren Flächen der Rahmenseiten C und D die besonderen Anschlüsse 454, 456. Diese Anschlüsse 450 bis 456 sind nur ihrer eigenen Rahmen-Kernebenen zugeordnet. Sie werden nicht mit entsprechenden Kontakten anderer Ebenen oder anderer Rahmen verbunden. Diese besonderen Anschlüsse liegen daher auch nicht in vertikaler Übereinstimmung mit anderen Anschlüssen der gleichen Rahmenseite. Diese Anschlüsse dienen zum Anschluß von Leitern, wie der Leitung Z oder der Leitung S (116, 118 in Fig. 1). Die Fig. 3 zeigt zwei besondere Anschlüsse 450, 456 an jeder Ecke des Rahmens 400. Der in der unteren linken Ecke gezeigte Anschluß 450 der Rahmenseite A dient zum Anschluß Z-Leitung (des Leiters 116 der Fig. 1). Daher bilden die Anschlüsse 450 die Eingabeanschlüsse für die Verhinderungssteuerung über die Z-Leitung. In ähnlicher Weise sind an die in der rechten oberen Ecke angeordneten besonderen Anschlüsse 452 die Enden der Abfühlleitung (Leiter 118 der Fig. 1) angeschlossen, welche die Kerne der Matrix längs Diagonalen durchläuft. Die Anordnung und die Zahl der besonderen Anschlüsse ist beliebig, z. B. können die beiden Anschlüsse, an welche die beiden Enden ein und derselben Leitung befestigt werden, auf verschiedenen Rahmenseiten angeordnet sein.
Obwohl die Zahl solcher Extraanschlüsse beliebig gewählt werden kann, sind in der Zeichnung zur besseren Übersicht nur je zwei zusätzliche Anschlüsse auf jeder Rahmenseite dargestellt. Zusätzliche Steuerleiter können jederzeit auch nach vollständiger Herstellung einer Kernebene eingefügt werden, wobei die Verkabelung in üblicher Weise geändert werden kann.
Die erwähnten besonderen Anschlüsse 450 bis 456 sind so angeordnet, daß sie ein symmetrisches Gebilde ergeben, wenn der Rahmen um eine Diagonale gedreht wird, so daß die untere Seite nach oben kommt und umgekehrt und die Abfühlanschlüsse 452 und 454 gegeneinander vertauscht werden. Auf diese Weise kann jeder Rahmen in zwei Lagen verwendet werden, in denen jede der Kernebenen sich oben befindet. Die Symmetrie kann auch in bezug auf eine andere, die Mitte durchlaufende Linie gebildet sein. Andere besondere Anschlüsse 450' bis 456' ergeben eine komplette Symmetrie des Rahmens bei einer Drehung, bevor die einzelnen Drähte angeschlossen sind. Diese Leitungsanschlüsse 450' bis 456' können für weitere Verbindungen, die in irgendeiner Weise gebraucht werden, verwendet werden. Wie dies nachstehend in Verbindung mit Fig. 6 erläutert wird, können Anschlüsse 406 usw. in den Rahmen 400 in der Form von vorgestanzten und vorgeformten Einheitsstreifen mit mehreren Anschlußenden angebracht werden. Bei der Verwendung dieses Verfahrens wird die Herstellung der Rahmen erleichtert.
Fig. 6 zeigt in perspektivischer Darstellung einen gestanzten und verformten Streifen 666 aus einem federnden und leitfähigen Material, wie beispielsweise einer Beryllium-Kupfer-Verbindung, welcher mehrere Zähne 600 aufweist, die durch ausgestanzte Abstände 602 voneinander getrennt sind. Der Materialstreifen ist so geformt, daß jeder der Zähne 600 die Ausbildung des Anschlusses 406 der Fig. 3 und 4 ausweist. Diese Formgebung ist vorgesehen, damit der Streuen 666 tatsächlich eine Mehrzahl von Anschlüssen bildet, die an ihren Enden durch wegbrechbare Teile 604 und 606 vor ihrer Einbringung in den Rahmen 400 miteinander verbunden sind. Durch diese gemeinsame
ίο Ausbildung der Anschlüsse können die Herstellkosten auf ein Minimum reduziert werden. Der zusammenhängende Streifen von Einzelanschlüssen wird in den Rahmen 400 eingebracht, so daß die ./V Einzelanschlüsse 406 in richtiger Lage zueinander liegen,
is den richtigen Abstand voneinander haben und in dieser Stellung befestigt werden.
Wie die Fig. 4, 6 und 7 zeigen, besitzt der Halteteil 418 einen gebogenen Vorsprung 605, durch den der Streifen in dem Material des Rahmens 400 sicher gehalten wird. Der Vorsprung 605 braucht nicht die gebogene Form aufzuweisen. Er kann auch flach ausgebildet sein, trägt jedoch vorzugsweise kleine Vorsprünge und Aussparungen, oder seine Oberfläche ist in anderer Weise griffig ausgebildet.
Die inneren Enden 412 der Anschlußstreifen sind als flache Streifen mit abgewinkelten Enden ausgebildet, die einen Lötanschluß 608 bilden. Der Lötanschluß 608 kann eine übliche Formgebung erhalten, wie sie für Lötanschlüsse oder Würgeanschlüsse üblich sind. Er kann durch Stanzen oder andere Formgebungsverfahren in einfacher Weise hergestellt werden. Beispielsweise kann der Lötanschluß 608 durch das Ende des Teiles 414 gebildet werden, welches rechtwinklig nach oben abgewinkelt ist.
Das äußere Ende 416 jedes Anschlußstreifens enthält einen gebogenen Teil, welcher von der Hauptebene des Anschlußstreifens abgewinkelt ist und einen Vorsprung geeigneter Größe bildet. Dieser Vorsprung ist notwendig, damit die äußeren Teile 410 der An-Schlüsse 406 über die Oberfläche der Rahmenseite 400 vorspringen, so daß diese Anschlüsse benachbarter Rahmen miteinander in kontaktgebende Berührung treten können, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist. Der gebogene äußere Abschnitt 416 kann einen flachen, zungengleichen Abschnitt 610 enthalten, wodurch mögliche scharfe Kanten vermieden werden. Dieser zungengleiche Abschnitt braucht jedoch nicht vorgesehen zu sein. Bei Anwendung dieser Abschnitte 610 wird jedoch die Herstellung der Zahnstreifen 600 erleichtert, da die einzelnen Anschlußstreifen durch den wegbrechbaren Streifen 604 fester zusammengehalten werden.
Fig. 8 zeigt in vergrößertem Maßstabe das Anschlußende 414 und besonders den Lötanschluß 608 mit dem noch daran befestigten wegbrechbaren Streifen 60-6. Das Loch 650 wird in den flachen Streifen während des Stanzvorgangs eingestanzt. Dieses Loch 650 ist so geformt, daß eine Nut 652 in dem Lötanschluß 608 entsteht, welche den um den Anschluß zu wickelnden Draht aufnehmen kann. Die in Fig. 8 dargestellte Ausbildung des Loches 650 ist nur beispielhaft. Die äußere Formgebung kann auch eine andere sein. Um die Abtrennung der Lötanschlüsse 608 von dem wegbrechbaren Streifen 606 zu erleichtern, ist der Streifen längs der Linien 654, 656 und 658 eingekerbt. Packt man den Streifen 606 mittels einer Zange oder eines anderen geeigneten Werkzeuges und biegt ihn entlang der angeritzten Linien
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Claims (12)

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654 bis 656 und 658, dann wird der Streifen 606 ab- gebogen und drückt gegen die innere Fläche des Rahgetrennt und kann weggeworfen werden. Der weg- mens 400, während der Teil 714 gegen die äußere brechbare Streifen 604 (Fig. 6) kann in gleicher Weise Fläche des Rahmens 400 drückt. Die Länge des innevon den äußeren Abschnitten 416 durch Abbiegen ren Abschnittes 710 wird so bemessen, daß die Belangs der angeritzten Linie, die an den Verbindungs- 5 festigung des Leiters leicht möglich ist. Die Länge des stellen angebracht ist, abgetrennt werden. Nachdem gekrümmten äußeren Abschnittes 702 ist bestimmt ein Streifen 666, wie er in Fig. 6 dargestellt ist, fest durch den Abstand der benachbarten Ebenen und ist in eine Rahmenseite 400 eingebettet ist, werden die so bemessen, daß ein ausreichender Kontaktdruck mit wegbrechbaren Streifen 604 und 606 auf diese Weise der entsprechenden Anschlußfahne des Nachbarentfernt, so daß die nebeneinanderliegenden Anschluß- io rahmens hergestellt wird. Die Teile 712, 714 und 716 fahnen 406 in gleichmäßigem Abstand voneinander sind durch die Dicke der Seitenteile des Rahmens 400 fest in dem isolierenden Tragrahmen befestigt sind. und durch die Abmessungen des diesen Seitenteil
Zur Halterung in dem Tragrahmen werden die An- durchsetzenden Loches bestimmt. Der Abschnitt 716 schlußfahnen vorzugsweise umpreßt, wobei das fertige muß lang genug sein, daß der Teil 714 sich aufrichten Preßteil die Form des Rahmens 400 erhält. Wie be- 15 kann, und die Teile 712 und 714 müssen lang genug reits erwähnt, ist der Rahmen 400 aus isolierendem sein, um die inneren und äußeren Flächen des Rah-Material, z. B. schwarzem Phenolharz, gebildet. Zur mens 400 zu berühren, damit ein fester Sitz gewähr-Verarbeitung wird das isolierende Material geschmol- leistet ist.
zen oder in anderer Weise in den flüssigen Zustand Der Abschnitt 712 kann beliebig ausgebildet sein, zurückversetzt, und das flüssige Material wird sodann 20 und die dargestellte Ausbildung dient zur Erläuterung, in eine geeignete Form gepreßt, so daß der Rahmen Der Teil 712 kann aus der Fläche 716 gestanzt wer-400 mit dem mittleren ebenen Teil 402 entsteht. Der den, wie dies für den Abschnitt 712 α gezeigt ist. Der zentrale, ebene Teil 402 kann auch getrennt hergestellt Teil 712 kann aber auch nach der Formgebung des werden und in die gepreßten Rahmenteile A, B, C Anschlußstreifens 700 mit diesem befestigt werden, und D eingefügt werden. Auch kann der zentrale, 25 Die Durchführungsstutzen 404 können in den mittebene Teil 402 nur aus einem Ring oder aus einem leren, ebenen Teil 402 des Rahmens während des kreisförmig geformten Teil bestehen, welcher die Preßvorganges in ähnlicher Weise eingelegt sein wie Durchführungsstutzen 424 trägt, während der mittlere die Anschlußkontaktfahnen. Teil zwecks Gewichtsersparnis weggelassen sein kann. Zur Bildung eines Kernspeichers können sechzig
Die Anschlußstreifen 600 werden während des Ein- 30 Kernebenen in Paaren von dreißig Rahmen 400 pressens des flüssigen Materials in der richtigen Lage nebeneinander angeordnet werden. Jeder dieser Rahin geeigneter Weise gehalten. Ist das isolierende Mate- men 400 trägt nur hundert Anschlußfahnen 406, 408 rial, welches den Rahmen 400 bildet, erkaltet, dann usw., die an seinem Umfang angeordnet sind. Daher sind die Streifen fest in ihm eingebettet. Der mittlere sind nur dreitausend äußere Anschlüsse zuzüglich der Halteabschnitt 418 mit der Erhebung 605 ist in dem 35 Steueranschlüsse 450 bis 456 für die gesamte Speicher-Rahmen 400 eingeschlossen. Der innere Abschnitt 414 einheit erforderlich. Jegliche Lötverbindung entfällt, und der äußere Abschnitt 416 springen über die Rah- Auch der Anschluß der äußeren Stromläufe wird menseitenteile vor, wie dies in den Fig. 3 und 4 dar- durch die federnd gebogenen Abschnitte der Angestellt ist. schlußfahnen 406 verwirklicht, welche gegen die Feder
Bei einem anderen Herstellungsverfahren werden 40 gebogenen Abschnitte zugeordneter Anschlüsse eines
die Anschlußfahnen 406 in den Rahmen 400 nach Endrahmens drücken, der unmittelbar mit den äuße-
dessen Formgebung eingefügt. Der Rahmen 400 wird ren Stromläufen verbunden ist. Die Verbindungen
dann mit Durchbrechungen gepreßt, welche die Seiten- zwischen den besonderen oder Steueranschlüssen 450
teilet, B, C und D durchdringen, oder es werden bis 456 sind etwas schwieriger, da diese Anschlüsse
nach dem Pressen Löcher in die Seitenteile gebohrt, 45 individuell zu verdrahten sind, d. h. diese Anschlüsse
in welche die einzelnen Anschlußfahnen eingefügt eher parallgeschaltet sind als in Reihe liegen. Jedoch
werden. In diesem Fall müssen die Anschlußfahnen kann mit jedem dieser Anschlüsse eine Lötverbindung
406 etwas anders ausgebildet sein. Fig. 9 und 10 zei- hergestellt werden, oder es wird ein verlängerter An-
gen die Ausbildung einsteckbarer Anschlußfahnen. schlußstreifen neben der gesteckten Anordnung vor-
Der gebogene Teil 702 und die Lippe 704 entsprechen 50 gesehen. Dieser verlängerte Anschlußstreifen kann in
dem äußeren Teil 416 und der Lippe 610, die in den der Nähe der Stange 502 angeordnet sein, auf der die
Fig. 6 oder 4 zu sehen sind. Die Lötfahne 706 mit Rahmen 400 montiert werden, und ähnliche Feder-
einem ausgestanzten Teil 708 entspricht dem Stutzen kontakte aufweisen, welche mit den Anschlußfahnen
608. Die Fahne 706 ist in einem spitzen Winkel zu des Steuerstromkreises in kontaktgebende Berührung
dem inneren Teil 710 abgebogen, nachdem dieser 55 treten.
Teil des Streifens durch ein Lach des Rahmens 400 Die Tragrahmenkonstruktion der Erfindung ermög-
hindurchgesteckt ist. Die Lötfahne 706 kann federnd licht den Aufbau eines Magnetkernspeichers mit jeder
ausgebildet sein, so daß sie selbst in die abgebogene gewünschten Anzahl von Kernebenen, bei welchem
Lage springt, nachdem sie durch das Loch hindurch- die äußeren Anschlußverbindungen in einfacher Weise
gesteckt worden ist. Die nach oben vorstehenden Teile 60 getrennt werden können, wenn es erforderlich ist,
712 und 714 dienen als Schultern, welche die An- einzelne der Kernebenen zu entfernen oder auszu-
schlußfahne 700 in ihrer Lage festhalten. Diese Teile wechseln.
712 und 714 liegen in einem Abstand voneinander,
der gleich der Dicke der Seitenteile A, B, C und D PATENTANSPRÜCHE: des Rahmens 400 ist. Nachdem die Anschlußfahne 65
durch das Loch des Rahmens 400 hindurch- 1. Trageinrichtung für elektrische Schaltungen
gesteckt wurde, springt der Teil 712 nach oben oder mit einer großen Anzahl von Anschlüssen und
wird durch ein Werkzeug in die aufrechte Lage ab- mit einer Trägerplatte, welche durch ihr gegen-
über verdickte rahmenartige Seitenteile umrandet ist, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Durchführungsstutzen (420, 422, 424, 426) in gleichen Abständen voneinander neben den einstückig mit der Trägerplatte (402) gebildeten und an deren beiden Seiten über sie vorspringenden Randteilen (A, B, C, D) an der Trägerplatte angeordnet sind und eine größere Länge besitzen als die Dicke der Trägerplatten, derart, daß die Enden der elektrisch leitenden Durchführungsstutzen (420, 422, 424, 426) über jede Fläche der Trägerplatte (402) etwas vorspringen, nicht jedoch über die Außenfläche der Rahmenteile (A, B, C, D) hervorragen, und daß Anschlußfahnen (406, 308, 410, 412) aus elektrisch leitendem Material mit einem zur Kontaktgabe befähigten und über die Randteile vorspringenden Abschnitt in den vier Randteilen (A, B, C, D) so angeordnet sind, daß ihre nach innen vorspringenden Enden neben der Oberfläche der Trägerplatte liegen.
2. Trageinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußfahnen (406, 408, 410, 412) jeder Rahmenseite in Abständen zwischen den ihnen benachbarten Durchführungsstutzen (420, 422, 424, 426) liegen.
3. Trageinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführungsstutzen (420, 422, 424, 426) und die Anschlußfahnen (406, 408, 410, 412) an entgegengesetzten Rahmenseiten (A, B, C, D) gegeneinander versetzt derart angeordnet sind, daß die Durchführungsstutzen an einer Rahmenseite in Flucht mit den Anschlußfahnen der entgegengesetzten Rahmenseite liegen.
4. Trageinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an derselben Rahmenseite (A, B) in verschiedenen Ebenen in bezug auf die Trägerplatte (402) angeordneten Anschlußfahnen (408, 430) mit den gleichen Durchführungsstutzen (420) in Flucht liegen.
5. Trageinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußfahnen (406, 408, 410, 412) einstückig ausgebildet sind, jedoch drei unterschiedliche Abschnitte aufweisen, von denen der eine Abschnitt (418) in die Rahmenseite eingebettet ist und die Anschlußfahne in dieser festhält, ein zweiter von dem einen Ende des ersten Abschnittes vorspringender Abschnitt (414) zu einem Anschlußstutzen ausläuft, der zum Anschluß eines Leiters geeignet ist und nach dem inneren Teil des Rahmens vorspringt, während der dritte Abschnitt (416) über die Außenflächen des Rahmens zur Kontaktgabe mit entsprechenden kontaktgebenden Anschlußfahnen (430) anderer Rahmen vorspringt.
6. Trageinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der dritte Abschnitt (414, 416) jeder Anschlußfahne je einen gebogenen Teil aufweisen.
7. Trageinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vier Rahmenseiten (A, B, C, D) und der mittlere ebene Teil (402) des Rahmens einstückig aus isolierendem Kunstharz gepreßt sind.
8. Trageinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Abschnitte (418) der Anschlußfahnen in die Rahmenseiten eingebettet sind.
9. Trageinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Abschnitte (418) der Anschlußfahnen eben ausgebildet und mit einem vorspringenden Teil versehen sind, welcher in den Rahmenteil eingebettet wird.
10. Trageinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem zentralen Teil eine Kernmatrix angeordnet ist, deren die Kerne (100 a) durchsetzenden Leiter (110 a) individuell mit den Anschlußfahnen (406, 408, 410, 412) und mit den Leitungsdurchführungsstutzen (420, 422, 424, 426) verbunden sind.
11. Trageinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Kernmatrizen in einem Rahmen vorgesehen sind, wobei auf jeder Oberfläche des zentralen Teiles (402) des Tragrahmens eine Kernmatrix angeordnet ist, und daß einander entsprechende Leiter (110, 210) beider Kernmatrizen miteinander durch eine der Leitungsdurchführungsstutzen (420) des zentralen Teiles verbunden sind.
12. Magnetische Kernspeicher mit Trageinrichtungen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Speicherrahmen nebeneinander angeordnet sind und daß die in Abstand voneinander liegenden federnden Kontaktanschlüsse (408, 430) an den Kanten benachbarter Rahmen mit ihren kontaktgebenden Teilen federnd aneinanderliegen, sobald die Rahmen zusammengebaut sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 067496;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 801 254.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 209 679/225 10.
DES72645A 1960-02-25 1961-02-21 Trageinrichtung fuer elektrische Schaltungen mit einer grossen Anzahl von Anschluessen und magnetischer Kernspeicher mit einer derartigen Einrichtung Pending DE1138838B (de)

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