DE1293261B - Verstaerkerschaltung fuer ein Zeitmultiplex-System mit Resonanzkreis-UEbertragung - Google Patents
Verstaerkerschaltung fuer ein Zeitmultiplex-System mit Resonanzkreis-UEbertragungInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Verstärkerschaltung für Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Verstärkerschal-
Zeitmultiplex-Systeme mit Resonanzkreis-Ubertra- tung für ein Zeitmultiplex-System mit Resonanzkreisgung,
bei der die in einem ersten Energiespeicher ge- Übertragung und Zwischenspeicherung zu schaffen,
speicherte Energie in einer ersten Zeitlage auf einen die unabhängig von der Größe der Entdämpfung oder
Zwischenspeicher und von diesem in einer zweiten 5 Verstärkung stabil bleibt und die aufwandsmäßig
Zeitlage auf einen zweiten Energiespeicher übertra- eine möglichst zentrale Anordnung des Verstärkergen
wird und bei der dem Zwischenspeicher das Ver- elements zuläßt. Die Verstärkerschaltung für ein
Stärkerelement zugeordnet ist. Zeitmultiplex-System mit Resonanzkreis-Übertragung,
Eine Resonanzkreis-Übertragung verwendet Ener- bei der die in einem ersten Energiespeicher gespeigiespeicher,
die eine nahezu verlustlose Übertragung io cherte Energie in einer ersten Zeitlage auf einen
der Energie von einer Stromquelle an den Lastwider- Zwischenspeicher und von diesem in einer zweiten
stand ermöglichen und bei der außerdem die Über- Zeitlage auf einen zweiten Energiespeicher übertratragung
in beiden Richtungen erfolgen kann. Das gen wird und bei der dem Zwischenspeicher das
Prinzip der Resonanzkreis-Übertragung kann am Verstärkerelement zugeordnet ist, ist nach der Erfinbesten
wie folgt erklärt werden. Die Signalenergie 15 dung dadurch gekennzeichnet, daß das Verstärkerwird
zeitweise in einem Energiespeicher gespeichert. element über eine getrennte Torschaltung mindestens
Werden zeitweise zwei derartige Energiespeicher für für einen Teil der Zeit, die die erst-und zweitgenannte
eine vorbestimmte Zeit miteinander verbunden, dann Zeitlage voneinander trennt, mit dem Zwischenspeierfolgt
ein vollkommener Energieaustausch. Die Ver- eher verbindbar ist. Diese getrennte Kopplung des
bindungszeit ist so gewählt, daß im Zeitpunkt, in dem ao Verstärkerelements über eine Torschaltung und eigedie
Verbindung wieder unterbrochen ist, dieser Ener- ner Durchschaltzeit mit dem Zwischenspeicher bringt
gieaustausch vollzogen ist. Dieser Energieaustausch den Vorteil, daß jede Kanalzeitlage stabile Verhältkann
durch Ladungsaustausch zweier gleich großer nisse aufweist, daß ein Übersprechen benachbarter
Kondensatoren C erreicht werden, wobei jeder Kon- Zeitlagen sicher vermieden werden kann und daß das
densator mit einer Serieninduktivität L verbunden ist. 25 Verstärkerelement sogar für mehrere Zwischenspei-Der
freie Anschluß des Kondensators ist geerdet. eher verwendbar ist.
Werden die beiden freien Enden der Serieninduktivi- Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Verstär-
täten miteinander verbunden, dann ergibt sich ein kerschaltung ist der negative Widerstand einseitig
Serienresonanzkreis. Nimmt man an, daß dieser Kreis geerdet. Dies ist offensichtlich ein Vorteil bei der
verlustfrei arbeitet und daß zum Zeitpunkt der Zu- 30 Entwicklung von geeigneten Verstärkern aus negasammenschaltung
die Spannungen Vl und V 2 an tiven Widerständen, da hierbei keine Gleichstromden
Speicherkondensatoren liegen, dann sind die trennung erforderlich ist. Dies würde den Einsatz von
Momentanwerte der Spannungen gegeben durch Trennübertragern bedeuten, durch die aber Band-
breitenprobleme aufgeworfen werden. Obwohl hier
Fl+ FZ bzw. Vl — V2 cos cot, 35 keine getrennte Ankopplungs wicklung verwendetwird,
wobei ω die Kreisfrequenz darstellt und durch ist es klar, daß die Vermeidung von induktiv gecü2
LC = 1 bestimmt ist. Nach einer Halbperiode koppelten Kreisen die Entwicklung vereinfacht,
haben sich die Ausgangsspannungen Vl und V2 in Der negative Widerstand ist mit den Zwischen-
V 2 und Vl geändert. Speicherkondensatoren jeweils über eine zugeordnete
Diese Resonanz-Übertragung ist besonders 40 Torschaltung verbunden. Diese Kondensatoren bilfür
elektronische Schaltsysteme auf Zeitmultiplex- den den dritten Energiespeicher. Bei elektronischen
Prinzip geeignet, vorwiegend in bezug auf die be- Vermittlungsanlagen, die auf Zeitmultiplexbasis argrenzten
Verluste im Gegensatz zu den Speicherungs- beiten, ist die Zeit, in der die Teilnehmer miteinanverfahren
der früheren Impulssysteme. Bei der An- der verbunden sind, etwas kleiner als die Kanalzeit,
Wendung der Resonanzkreis-Übertragung werden 45 d. h. die Dauer der Umlaufzeit dividiert durch die
trotzdem kleine Verluste auftreten, die insbesondere Anzahl der Kanäle auf einer Zeitmultiplex-Übertradurch
den ohmschen Widerstand der verwendeten gungsleitung. Die Umlaufzeit ist in der Größenord-Induktivitäten
und den Widerstand der Torschaltun- nung von 100 μβεο, und bei 25 Kanälen ergibt sich
gen gegeben sind. eine Kanalzeit von 4 μββα Die tatsächliche Verbin-
Ein Zeitmultiplex-System dieser Art hat den Vor- 50 dungszeit für einen Kanal beträgt jedoch nur 2 μβεσ,
teil, daß die Energieproben auf der Zeitmultiplex- so daß bei einer Kanalzeit von 4μ8εο immer noch
Übertragungsleitung verstärkt werden können. Es ist 2 μβεσ Schutzzeit übrigbleiben. Diese Schutzzeit wird
daher nicht erforderlich, bei elektronischen Vermitt- benötigt, damit ein Übersprechen zwischen den Kalungsanlagen
pro Sprechstromkreis einen Verstärker nälen verhindert ist, was im wesentlichen durch das
einzusetzen. 55 Entladen der Kapazitäten der Zeitmultiplex-Übertra-
Für derartige Zeitmultiplex-Systeme ist daher gungsleitung besteht. Das System der vorliegenden
schon vorgeschlagen worden, dem Zwischenspeicher Erfindung bietet den Vorteil, daß in dieser Schutzdas
Verstärkungselement zuzuordnen. Es ist außer- zeit zwischen zwei Verbindungszeiten von zwei bedem
bekannt, negative Widerstände als Verstärkungs- nachbarten Kanalzeiten das dritte Tor entsperrt wird
elemente einzusetzen. 60 und ein Stromkreis zwischen Speicherkondensator im
Der Einsatz von Verstärkerelementen in Zeit- dritten Energiespeicher mit dem negativen Widerstand
multiplex-Systemen dieser Art bringt dennoch Schwie- hergestellt wird. Aus diesem Grund kann der negarigkeiten
mit sich, wenn die einzelnen Kanäle des tive Widerstand auch für eine Anzahl von Zwischen-Systems
voll entdämpft oder gar verstärkt werden Speicherkondensatoren vorgesehen werden. Hat der
sollen. Eine feste Zuordnung von Verstärkerelemen- 65 Verstärkerkreis eine geeignete Zeitkonstante, dann
ten führt immer zur Instabilität des Systems, zum wird auch eine genügende Verstärkung des Signals,
Übersprechen der Kanäle und zur nichtoptimalen das im Zwischenspeicher gespeichert ist, erreicht,
Zentralisierung der Verstärkerelemente. und es kann bereits während der folgenden Verbin-
dungszeit das verstärkte Signal von diesem Speicher folge der Reiheninduktivitäten LO und LO' auf Re-
ausgesandt werden, wobei er im Wechsel gleich wie- sonanzkreisbasis.
der ein unverstärktes Signal erhält, das im Zwischen- Mit dem Zwischenspeichersystem nach Fig. 1 ist
speicher während der nächsten Schutzzeit verstärkt es jedoch möglich, die Übertragung der Energie in
werden muß usw. 5 zwei Schritten vorzunehmen, wobei das Signal in der
Ein Einsatz von negativen Widerständen in dieser Zwischenzeit auf einen erwünschten Betrag verstärkt
Art bei Zeitmultiplex-Systemen bringt keinerlei werden kann, besonders um die Verluste, die durch
Schwierigkeiten in bezug auf das Nebensprechen. Da die ohmschen Widerstände der Induktivitäten LO, LO'
die negativen Widerstände mit einer Frequenz be- und der Tore GO, GO'gegeben sind, aufzuheben,
trieben werden, die der Kanalzeit entspricht, sind io In F i g. 2 sind verschiedene Impulszüge gezeigt,
Einrichtungen mit sehr großem, hochfrequentem Band von denen die ersten vier die Verbindungszeiten
gewöhnlich nicht erforderlich. {ti... ti ti) einiger Kanalzeiten wiedergeben. Davon
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den gibt es 2 η obwohl nur vier dargestellt sind. Aus der
Unteransprüchen beschrieben. F i g. 2 ist weiterhin zu ersehen, daß die Impulsdauer
Mit Rücksicht auf die Bandbreite des negativen 15 nur halb so groß ist wie die Kanalzeit, die ja durch
Widerstandes, der mit dem Zwischenspeicher verbun- die Umlaufdauer des Zeitmultiplex-Systems bestimmt
den wird, werden die zwei Kanalzeiten, die am Ener- ist und die erhalten wird, wenn diese Periodendauer
gieaustausch in und vom Zwischenspeicher beteiligt durch 2 n, d. h. der Anzahl der Kanäle, dividiert
sind, so gewählt, daß eine Verstärkungszeit zur Ver- wird. Daraus ergibt sich eine Schutzzeit zwischen zwei
fügung steht, die wesentlich größer ist als die Kanal- ao benachbarten Impulsen ti und ti, die gleich der
zeit oder die Schutzzeit zwischen zwei Verbindungs- Verbindungszeit einer Kanalzeit entspricht,
zeiten benachbarter Kanalzeiten. Auf diese Weise Während der ersten Kanalzeit, z. B. ti, werden
wird die erforderliche Bandbreite für die negativen die Tore GO und Gl gleichzeitig entsperrt, so daß
Widerstände verhältnismäßig klein gehalten. ein Energieaustausch zwischen den Kondensatoren C 0
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an 25 und C erfolgen kann. Beide Kondensatoren sind gleich
Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt groß, und die Induktivität LO ist so bemessen, daß
F i g. 1 eine allgemeine Anordnung einer Verstär- eine Resonanzkreis-Übertragung erreicht wird. Die
kerschaltung für ein Zeitmultiplex-System, das Zwi- . Induktivität LO ist als Einzelelement pro Sprechkreis
schenspeicher verwendet, dargestellt, aber es kann auch als gemeinsames EIe-F
i g. 2 die Impulszüge, die den Ablauf des Systems 30 ment für mehrere Sprechstromkreise der Zeitmulti-
nach F i g. 1 sicherstellen, und plex-Leitung zugeordnet werden. Aus Symmetriegrün-
Fig. 3 schematisch ein Zeitlagen-Auswahlsystem, den sind die gemeinsamen Anschlüsse von Gl und
das in Verbindung mit dem System nach der Erfin- G 2 mit dem Kondensator C und dem Tor G 3 ver-
dung arbeitet. bunden, das an einer weiteren Serieninduktivität LO'
In Fig. 1 ist eine Zeitmultiplex-Übertragungslei- 35 mit gleichem Wert wie LO angeschaltet ist. Die wirk-
tung H1 gezeigt, die über eine Vielzahl von Zwischen- same Serieninduktivität für den Resonanzkreis muß
speichern mit einer Zeitmultiplex-Übertragungsleitung daher den doppelten Wert annehmen wie bei einem
Hl verbunden wird. direkt durchgeschalteten System.
Im wesentlichen ist der Zwischenspeicher aus In der Zeit ti' vom Ende des Impulses ti bis zum
einem an Erde angeschalteten Kondensator C gebil- 40 Anfang des Impulses ί 2 wird das Tor G 3 entsperrt,
det. Der freie Anschluß des Kondensators wird über so daß der Kondensator C mit dem negativen Widerein
erstes Tor Gl mit der Zeitmultiplex-Ubertra- stand — R verbunden wird. Während dieser Zeit
gungsleitungiil und über ein zweites Tor G 2 mit wird das Potential am Kondensator C exponentiell
der Zeitmultiplex-Übertragungsleitung #2 verbunden, ansteigen, und durch geeignete Wahl der negativen
Über ein drittes Tor G 3 wird der nicht an Erde an- 45 Zeitkonstanten C · R wird eine genügende Verstärgeschaltete
Anschluß des negativen Widerstandes — R kung erreicht. Der Verstärker kann natürlich nur die
mit dem Speicherkondensator C verbunden. Die Verluste aufheben, auch die Verluste, die bei der
freien Enden der Übertragungsleitungen Hl, Hl Zwischenspeicherung im Kondensator C entstehen,
werden jeweils über ein Tor GO, GO' mit den nicht Während des Impulses ti werden die Tore G2
dargestellten Sprechstromkreisen verbunden. Dabei 50 und GO' entsperrt, so daß der Energieaustausch zwiliegt
jeweils eine Induktivität LO, LO' in Reihe, und sehen den Kondensatoren C und CO' eingeleitet
der Sprechstromkreis enthält einen Tiefpaß LP mit wird. Das verstärkte Signal wird vom Kondensator C
einem Querkondensator CO, der die Serieninduktivi- zum Kondensator CO' übertragen, während gleichtat
LO speist. Der Vielfachpfeil an dem Tor GO zeigt zeitig ein unverstärktes Signal vom Kondensator CO'
an, daß an die Übertragungsleitung H1 eine Vielzahl 55 im Kondensator C gespeichert wird. Wird das Tor
von derartigen Sprechstromkreisen angeschaltet wer- G3 während des Impulses ti' wieder entsperrt, dann
den kann. Durch den mit »2n« bezeichneten Viel- wird während der Schutzzeit, die auf ti folgt, dieses
fachpfeil ist angedeutet, daß an diesem Punkt 2 η Signal genauso verstärkt, wie es bei der Entsperrung
Zwischenspeicher angeschaltet sind, wobei In die von G3 während des Impulses ti' mit dem Signal
Anzahl der Zeitlagen auf der ÜbertragungsleitungHl 60 von CO der Fall war. Am Ende von ti' hat der Konist.
Die Verbindungen für die zweite Zeitmultiplex- densator das verstärkte Signal von CO' gespeichert,
Übertragungsleitung Hl sind ähnlich. und beim nächsten Impuls ti werden die Tore GO
Nimmt man an, daß die beiden Übertragungslei- und Gl wieder geöffnet, so daß das verstärkte Signal
tungen/71, Hl an ihren inneren Enden selektiv oder von CO' aus dem Zwischenspeicher C zum Kondendauernd
miteinander verbunden werden, dann kann 65 sator CO übertragen wird.
bei gleichzeitiger Entsperrung der Tore GO, GO' der Wird diese Verstärkerschaltung in einem System
zweiseitig gerichtete Energieaustausch zwischen den eingesetzt, wie es im belgischen Patent 558 096 beKondensatoren
CO und CO' erfolgen, und zwar in- schrieben wurde, und sind die Verluste hauptsächlich
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durch die Zwischenspeicherung verursacht, dann fällt einer zweiseitig gerichteten Übertragung werden die
die Spannung am Speicherkondensator C in der Zeit Impulse il und tn+1 für eine Verbindung und die
zwischen zwei Verbindungszeiten, die auf den Über- Impulse ti und in+2 (nicht gezeigt) für die andere
tragungsleitungeniil und Hl verwendet werden, ab. usw. zur EntSperrung der Tore Gl und Gl verwen-Das
Tor G3 wird daher wiederholt entsperrt in einem 5 det Das Tor G3 wird durch die Impulse ill, til
derartigen Zeitintervall, wie durch die Impulse ti', entsperrt.
ti' usw. angedeutet ist. In diesem Fall ist eine selek- Das System nach Fig. 1 kann offensichtlich auch
tive Entsperrung des Tores G 3 nicht erforderlich, dann verwendet werden, wenn alle Sprechstromdenn
es wird einfach mit 2rc-facher Frequenz peri- kreise mit derselben Übertragungsleitung Hl verbunodisch
gesteuert. Auf diese Weise ist die Verstär- io den sind. Die Tore Gl und die Übertragungsleitung
kungszeit proportional der Abfallzeit und es kann eine Hl entfallen dabei. Es bleiben nur die Tore Gl und
exakte Kompensation der Verluste erreicht werden. G 3 übrig, aber zu den 2 η derartigen Toren sind nur
Wenn der Verkehr auf der Übertragungsleitung Hl noch η Zwischenspeicherstromkreise mit Speichernicht
nur auf den Verkehr mit der Übertragungslei- kondensator C und zugeordnetem negativen Widertungiil
beschränkt ist, d.h., wenn diese Übertra- 15 stand — R vorhanden. Die ToreGl werden in der
gungsleitungen nicht ausschließlich miteinander ver- Umlaufzeit zweimal entsperrt, das erstemal, um die
bunden werden, sondern auch mit anderen Übertra- Übertragung vom ersten Sprechstromkreis mit Kongungsleitungen
zusammenarbeiten, dann sind bei der densator CO zum Speicherkondensator C sicherzu-Wahl
der Kanalzeiten auf den zwei Übertragungs- stellen, und das zweitemal, um das verstärkte Signal
leitungen einige Einschränkungen gegeben. 20 vom Speicherkondensator C an einen anderen Sprechist
dies der Fall, dann darf der negative Wider- Stromkreis, der auch an derselben Übertragungsleistand
nur in einer Schutzzeit, z. B. ti', die der Kanal- tung angeschaltet ist, weiterzuleiten. Eine derartige
zeit ti unmittelbar folgt, angeschaltet werden. Dabei Anordnung kann je nach den Gegebenheiten entkann
der negative Widerstand in einer Art Zeitviel- weder mit einer vorgegebenen Zuordnung der zwei
fach verwendet werden. Hat er während einer Schutz- 25 Kanäle oder auch ohne eine derartige Zuordnung
zeit seine Aufgabe erfüllt, dann kann er in der nach- ausgelegt werden.
sten Schutzzelt in Verbindung mit einem anderen Wird das System nach Fig. 1, das Verstärker in
Speicherkondensator arbeiten usw. Auf diese Weise den Zwischenspeichern zwischen zwei Übertragungskann
der negative Widerstand — R an eine Vielzahl leitungen oder derselben Übertragungsleitung enthält,
von Toren G 3 angeschaltet sein. 30 so eingesetzt, daß zwischen den beiden Kanälen keine
Werden Verbindungen jedoch grundsätzlich über Zuordnung vorgegeben werden kann, dann wird eine
zwei Übertragungsleitungen Hl, H1 hergestellt, dann besondere Kanalauswahleinrichtung vorgesehen, die
wird vorteilhafterweise pro Zwischenspeicher ein in- es erlaubt, die Anschaltung des negativen Widerstandividueller
negativer Widerstand vorgesehen, damit des an den Speicherkondensator sicherzustellen für
der Verstärker eine wesentlich kleinere Bandbreite 35 eine Zeit, die wesentlich größer ist als die Zeit zwihaben
muß, wie bei einer Verwendung im Zeitviel- sehen zwei Verbindungszeiten benachbarter Zeitlagen,
fach. Für jede Verbindung über die zwei Übertra- In der belgischen Patentschrift 515 605 ist begungsleitungen
wird nur eine Kanalzeit t(n + i)mod 2 η schrieben, wie dieselbe Zeitlage auf zwei in Reihe
auf der Übertragungsleitung H1 gewählt, wenn auf geschalteten Übertragungsleitungen ausgewählt werder
Übertragungsleitung Hl die Kanalzeit ti belegt 40 den kann. Auch in der holländischen Anmeldung
wurde. Auf diese Weise sind die beiden Kanäle genau 244 502 vom 20.10.1959, »System zur Feststellung
in Gegenphase, und es ergibt sich daraus die beste und Auswahl von freien zugeordneten Übertragungs-Trennung
der Kanäle. Diese maximale Trennung kanälen«, ist ein anderes Auswahlverfahren beschriewird
dazu ausgenützt, den Speicherkondensator C ben. Bei einer Verbindung, die über zwei Übertrawährend
des entsprechenden Zeitintervalls durch- 45 gungsleitungen hergestellt wird, ist die Identität der
Entsperrung des Tores G 3 mit dem negativen Wider- beiden Übertragungsleitungen bekannt, und die Instand
— Jl zu verbinden. formation über den Frei- oder Besetztzustand der
Dazu ist ein Impulszug ill, wie er in Fig. 2 ge- Zeitkanäle wird über eine Überwachungseinrichtung
zeigt ist, erforderlich. Dieser Impulszug sieht einen erhalten. Die Information, die den Frei- oder Besetztpositiven
Impuls vor, der vom Ende des positiven 50 zustand aller Kanäle auf den betrachteten zwei ÜberImpulses
ti bis zum Anfang des positiven Impulses tragungsleitungen beinhaltet, kann aus dieser Quelle
tn + 1 andauert. Dieser Impuls wird wiederholt vom entnommen werden und durch zwei Sätze von Flip-Ende
des positiven Impulses t η + 1 bis zum Anfang Flop-Stufen für einen bestimmten Zeitabschnitt festdesnächsten
positiven Impulses it I usw. gehalten werden. Insgesamt sind doppelt so viele
Die Frequenz dieses Impulszuges ill ist zweimal 55 Flip-Flop-Stufen vorhanden, wie eine Übertragungsso
groß wie die Frequenz des Zeitmultiplex-Systems, leitung Kanäle aufweist. Zeigen zwei Flip-Flop-
und daher genügt eine Halbperiode, das Tor G 3 zu Stufen, die demselben Zeitkanal zugeordnet sind, über
entSperren, damit die Verstärkung in beiden Richtun- eine Koinzidenzschaltung an, daß die Kanäle frei
gen durchgeführt werden kann. sind, dann wird ein Ausgangssignal erhalten. Dieses
Wird das in F i g. 1 gezeigte System nur für ein- 60 Ausgangssignal wird zu einem Auswahlstromkreis
seitig gerichtete Signalübertragung eingesetzt, dann gegeben, der ebenso viele Eingänge und Ausgänge
kann die gesamte Zeit zwischen dem Ende des Im- aufweist, wie die Übertragungsleitung Kanäle auf-
pulses il bis zum Anfang des Impulses tin zur Ent- weist. Dieser Auswahlstromkreis gibt, unabhängig
sperrung des Tores G 3 herangezogen werden. Der davon, wie viele Eingangssignale anstehen, nur an
Impuls il entsperrt dabei das Tor Gl und der Im- 65 einem Ausgang ein Signal ab. Auf Grund der vorge-
puls tin das Tor Gl. Der negative Widerstand — R gebenen Zuordnung wird ein Signal erhalten, welcher
liegt dann während des größten Teiles der Umlauf- zur Verfügung stehende Kanal aus mehreren, eben-
zeit parallel zum Zwischenspeicherkondensator C. Bei falls freien Kanälen ausgewählt wurde.
In dem vorliegenden System mit Zwischenspeicher ist keine Zuordnung der Kanäle mehr erforderlich.
Um jedoch eine Mindestzeit zwischen zwei belegten Zeitkanälen zu erhalten, braucht die Zuordnung auch
nicht mehr selektiv zu sein.
F i g. 3 zeigt in einem Ausführungsbeispiel, wie dies erreicht wird. Dabei wird angenommen, daß die
Reihenschaltung über zwei Übertragungsleitungen erforderlich ist und daß jede Übertragungsleitung zehn
Zeitkanäle aufweist.
Die Eingänge A1... A10 und B1...B10 entsprechen
den Ausgängen der beiden Sätze von Flip-Flop-Stufen, die den Zustand des entsprechenden Zeitkanals
anzeigen. Wird der senkrechte Leiter A1 markiert,
dann bedeutet dies, daß die erste Zeitlage ti auf der Übertragungsleitung Hl frei ist. Ein markierter
waagerechter Leiter B 6 zeigt an, daß die Zeitlage i6 auf der Übertragungsleitung Hl frei ist. Über eine
Vielzahl von Toren G16 werden jeweils Paare von Zeitlagen, wie z.B. Al und B6, entsprechend ti ao
und t6, miteinander verbunden. Jeder Leiter eines
Satzes wird über Tore nur mit drei Leitern des anderen Satzes verbunden. Diese Paare sind so ausgewählt,
daß zwischen den beiden belegten Kanälen auf den zwei Übertragungsleitungen der maximale Zeitabstand as
erreicht wird. Der Zeitkanal ti kann z. B. den Zeitkanälen 15, t6 und ti der anderen Übertragungsleitung
zugeordnet werden, wie durch drei Tore G16 angedeutet ist, die Al mit BS, B6 und Bl verbinden.
Dasselbe gilt für Bl und AS, A6 und Al. Es
sind also 30 Tore G16 erforderlich, von denen bei einer Auswahl eines Kanalpaares verschiedene Kombinationen
markiert werden. Die 30 Ausgänge dieser Tore sind dann zu einem nicht dargestellten, bereits
beschriebenen Auswahlstromkreis geführt.
Aus F i g. 3 ist zu ersehen, daß, unabhängig vom ausgewählten Kanalpaar, mindestens drei volle Zeitlagen
zwischen den beiden ausgewählten Zeitlagen liegen. Diese Zeitintervalle werden in der beschriebenen
Weise dazu ausgenutzt, um durch die Zusammenschaltung des negativen Widerstandes mit dem
zugeordneten Zwischenspeicherkondensator eine geeignete Verstärkung zu erzielen. Es ist eindeutig zu
erkennen, daß die Erfindung überall dort angewendet werden kann, wo Zwischenspeicherung vorgesehen
ist. In der belgischen Patentschrift 576 802 ist ein Zweidraht-Vierdraht-Umsetzer für Zeitmultiplex-Systeme
angegeben, der die übliche Gabelschaltung ersetzt und auch einen Zwischenspeicherkondensator
enthält. In geeigneten Zeitintervallen, die die drei Zeitlagen, die an dem Umsetzer beteiligt sind, voneinander
trennen, kann die Verstärkung des in diesem Zwischenspeicher befindlichen Signals durch
einen zugeordneten negativen Widerstand vorgenommen werden.
Auch in dem Hauptpatent wurde auseinandergelegt, daß Fehler im Zeitablauf der Entsperrung
der Tore einen vernachlässigbaren Einfluß auf die Verstärkung ergeben, da die Spannungszeitkennlinie
des Signals am Zwischenspeicherkondensator während der Anschaltung des negativen Widerstandes
keinen Anstieg mehr aufweist, wenn das Tor gesperrt wird, das den negativen Widerstand angeschaltet
hat. Wie in dem Patent erklärt wird, kann dies durch entsprechende Dimensionierung der Resonanzkreis-Übertragung
erreicht werden, und bei dem vorliegenden System kann dies auch dadurch erzielt werden,
daß dem Kondensator eine Induktivität zugeordnet wird, die dann damit verbunden wird, wenn
das Tor G 3 entsperrt ist und diese beiden Elemente, miteinander verbindet. Durch geeignete Wahl der
Induktivität in bezug auf die anderen Parameter, die die Verbindungszeit beeinflussen, kann dieses nicht
mehr Ansteigen der Spannung zur Verstärkungsstabilisierung verwendet werden.
Claims (6)
1. Verstärkerschaltung für ein Zeitmultiplexsystem mit Resonanzkreis-Übertragung, bei der
die in einem ersten Energiespeicher gespeicherte Energie in einer ersten Zeitlage auf einen Zwischenspeicher
und von diesem in einer zweiten Zeitlage auf einen zweiten Energiespeicher übertragen
wird und bei der dem Zwischenspeicher ein Verstärkerelement zugeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verstärkerelement (— R) über eine getrennte Torschaltung
(G 3) mindestens für einen Teil der Zeit, die die erst- und zweitgenannte Zeitlage voneinander
trennt, mit dem Zwischenspeicher (C) verbindbar ist.
2. Verstärkerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstärkerelement
als negativer Widerstand (-R) ausgebildet und einseitig mit dem Bezugspotential (Erde) verbunden
ist.
3. Verstärkerschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Zeitmultiplex-Leitungen
(Hl, Hl) mit eigenen Torschaltungen (GO, GO') und ersten Energiespeichern (CO, CO')
in Reihe geschaltet sind, und zwar über Torschaltungen (G, Gl), die die Anschaltung des Zwischenspeichers
(C) übernehmen, und daß eine weitere Torschaltung (G 3) in sich wiederholenden Zeitabschnitten (ill, til) den negativen Widerstand
(-R) mit dem Zwischenspeicher (C) verbindet.
4. Verstärkerschaltung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Torschaltung
(G 3) während jedes Zeitabschnittes, der die erste (il) und die zweite Zeitlage (t 1) voneinander
trennt, immer wieder entsperrt wird.
5. Verstärkerschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
genannte dritte Tor (G 3) während der Schutzzeit, die die wirksame Verbindungszeit einer Zeitlage
von der wirksamen Verbindungszeit der nächsten Zeitlage voneinander trennt, entsperrt
wird.
6. Verstärkerschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Tor (G 3)
mit einer Frequenz wiederholt entsperrt wird, die doppelt so groß ist wie die Frequenz des Zeitvielfach-Systems,
und daß die erste und zweite Zeitlage im wesentlichen gegenphasig zueinander sind.
Hierzu !Blatt Zeichnungen 909517/380
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