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DE1293013B - Faserstoffbehaelter fuer Eier u. dgl. - Google Patents

Faserstoffbehaelter fuer Eier u. dgl.

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Publication number
DE1293013B
DE1293013B DED34144A DED0034144A DE1293013B DE 1293013 B DE1293013 B DE 1293013B DE D34144 A DED34144 A DE D34144A DE D0034144 A DED0034144 A DE D0034144A DE 1293013 B DE1293013 B DE 1293013B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
eggs
container
receiving cells
egg
side surfaces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED34144A
Other languages
English (en)
Inventor
Lord Henry Arthur
Reifers Richard Francis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Omni Pac Ekco GmbH Verpackungsmittel
Original Assignee
Omni Pac Ekco GmbH Verpackungsmittel
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Omni Pac Ekco GmbH Verpackungsmittel filed Critical Omni Pac Ekco GmbH Verpackungsmittel
Publication of DE1293013B publication Critical patent/DE1293013B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21JFIBREBOARD; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM CELLULOSIC FIBROUS SUSPENSIONS OR FROM PAPIER-MACHE
    • D21J5/00Manufacture of hollow articles by transferring sheets, produced from fibres suspensions or papier-mâché by suction on wire-net moulds, to couch-moulds
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/30Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure
    • B65D85/32Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure for eggs
    • B65D85/324Containers with compartments made of pressed material
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21JFIBREBOARD; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM CELLULOSIC FIBROUS SUSPENSIONS OR FROM PAPIER-MACHE
    • D21J7/00Manufacture of hollow articles from fibre suspensions or papier-mâché by deposition of fibres in or on a wire-net mould

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Frangible Articles (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein aus Faserstoff gebildeter Behälter für Eier u. dgl., enthaltend einen miteinander verbundenen Deckel- und einen Bodenteil, in dem sich mindestens zwei Reihen zu je zwei Aufnahmezellen befinden und die Aufnahmezellen des Bodenteils um relativ hohe Säulen gruppiert sind, die eine im wesentlichen pyramidenstumpfförmige Gestalt besitzen, der dadurch gekennzeichnet ist, daß sich in den Seitenflächen der Säulen dünnerwandige erhabene Flächen befinden und von der quadratischen oder dreieckigen Basisfiäche der Aufnahmezellen gegebenenfalls kugelsegmentartige ' Seitenflächen sich zum oberen Ende der Aufnahmezellenhin erstrecken, wobei die Bodenfläche einen ringförmigen Wulst bzw. ein ringförmiges Polster aufweist.
In einer bevorzugten Ausführungsform weisen die innen konvexen, kugelsegmentartigen Seitenflächen ihrerseits kleinere konkave Flächen auf.
Insbesondere sind die vom Bodenteil ausgehenden Säulen so hoch, daß der Deckelteil bei geschlossenem Behälter auf den Säulenspitzen aufliegt.
In der USA.-Patentschrift 2 900119 wird ein Faltkarton beschrieben. Dieser Faltkarton ist in seiner Konstruktion von dem erfindungsgemäß erhaltenen Behälter vollständig verschieden. Die Besonderheit des entgegengehaltenen Kartons liegt in der Möglichkeit, in den Karton noch eine Zwischenlage einzubringen, so daß in einem einzigen Karton zwei Schichten von Eiaufnahmezellen übereinander angeordnet sind.
Gegenstand der USA.-Patentschrift 2587 909 ist ein Eierkarton mit einem besonderen Verschluß. Durch diesen Verschluß sollen insbesondere teleskopische Bewegungen der Kartonteile vermieden werden. Die Bruchsicherheit der Eier im Karton ist derjenigen in dem erfindungsgemäßen Behälter unterlegen, da der Deckel auf den Eiern bei Beanspruchung aufliegt und keine Säulen im Behälterboden zur Abstützung des Deckels vorhanden sind. Die Basis des Bodens der Eieraufnahmezellen ist außerdem achteckig.
Die Aufgabe der USA.-Patentschrift 2756 918 ist die Konstruktion eines Eierkartons, der statt 12 Eiern 18 Eier fassen kann. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß man einen besonders ausgestatteten Karton aus Ober- und Unterteil bestehend, nochmals mit einem Deckel versieht. Dadurch erhält man eine Zwischenlage, in der weitere sechs Eier untergebracht werden können.
Alle Teile der bekannten, fertiggeformten Eierkartons sind im Gegensatz zum erfindungsgemäßen Behälter von gleicher Dicke.
Die erfindungsgemäßen Behälter werden auf folgende Weise hergestellt: Aus dem wäßrigen Papierbrei werden Papierfasern auf eine Siebform gesaugt, die in ihrer Form nicht, wie bei den bekannten Verfahren, der endgültigen Form des Behälters entspricht. Der Rohling wird von der Form abgenommen, getrocknet und in besonderen Preßwerkzeugen nachgeformt. Diese Preßwerkzeuge, eine Patrize und eine Matrize, sind in ihrer Form in einigen Teilen von der Siebform wesentlich verschieden. Das Nachpressen findet unter einem solchen Druck statt, daß die Dicke des Rohlings an gewissen Stellen erheblich verändert wird. Bei dem Nachpressen findet auch eine erhebliche Verlagerung der Papierfasern statt.
Die Ergebnisse eines Vergleichsversuchs zeigen die Überlegenheit der erfindungsgemäßen Behälter gegenüber Behältern ähnlichen Auf baus, jedoch ohne die erfindungsbegründenden Merkmale. Aus den drei Vergleichsversuchen geht eindeutig hervor, daß der Bruch von Eiern, die in erfindungsgemäßen Behältern transportiert worden sind, um bis zu zwei Drittel zurückgeht. Dieses Ergebnis war nicht vorauszusehen und überraschend.
Im übrigen wird auch der Prozentsatz an angeschlagenen bzw. vollständig zerbrochenen Eiern während der automatischen Verpackung oder der Verpackung von Hand zum Transport wesentlich verringert. Insbesondere bei Verpackung von Hand besteht nämlich die Gefahr, daß die Eier beim Einstecken einander berühren und dabei angeschlagen werden. Diese Gefahr wird durch den erfindungsgemäßen Aufbau der Behälter-erheblich herabgesetzt.
Eier-Bruchprüfung
Behältertyp Zahl
der
geprüften
Zahl
der
geprüften
Unverkäuf
liche, ange
schlagene
Vollständig
zerbrochene
°/o
Bruch
Behälter Eier Eier
Von San Francisco nach Los Angeles erfindungsgemäßer 27 9720 1 8 0,05
— 450 Meilen Behälter
Die Eier wurden vor dem Trans »Case Ace« *- 27 9 720 7 12 0,13
port geprüft und die angeschlage Behälter
nen entfernt; am Bestimmungsort
wurden sie wieder geprüft
Von Adrian nach So. Kearny erfindungsgemäßer 100 36 000 3 10 0,02
—1450 Meilen Behälter
Die Eier wurden vor dem Verpak- »Case Ace« *- 100 36 000 3 36 0,06
ken geprüft und die angeschlagenen Behälter
Eier entfernt; am Bestimmungsort
wurden sie wieder geprüft
Übliche Eiaufbewahrung, keine be erfindungsgemäßer 49 17 640 10 17 0,10
sondere Prüfung; der übliche Bruch Behälter
auf Grund des Verpackens inbe »Case Ace« *- 49 17 640 19 44 0,23
griffen Behälter
Alle Transporte werden mit Lkw unter Verwendung von »extra großen Eiern« (durchschnittlich 27 oz. pro Dutzend) durchgeführt. Angeschlagene Eier werden als 1, vollständig zerbrochene als V2 gezählt. Es ist kein anderer Bruch inbegriffen. * Bezeichnung eines Behälters ähnlichen Aufbaus ohne die erfindungsbegründenden Merkmale.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
F i g. 1 ist ein im wesentlichen der Linie 5-5 in Fig. 2 folgender Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Behälter nach dem Umformen, wobei der an den Behälter angearbeitete Deckel geschlossen ist;
F i g. 2 ist ein Stück des Grundrisses des Eierkartons nach Fig. 1;
F i g. 3 zeigt ein Stück des Grundrisses einer anderen Ausbildungsform eines erfindungsgemäßen Eierkartons;
Fig.4 ist ein Schnitt längs der Linie 10-10 in Fig. 3 und
Fig. 5 ein Schnitt längs der Linie 11-11 in Fig. 3.
Beim in F i g. 1 und 2 dargestellten Eierkarton wurde von einer Gestaltung ausgegangen, bei der der eigentliche Aufnahmeboden 40 mit Eiaufnahmezellen 41 versehen ist, die jeweils eine quadratische Bodenfiäche42 aufweisen, von deren Kanten aus sich die unteren flachen Wandabschnitte 43 unter einem vorbestimmten Winkel gegenüber der Senkrechten nach oben und außen erstrecken, so daß jede Eiaufnahmezelle einen allgemein vieleckigen unteren Abschnitt aufweist. Jede der flachen Wände 43 dieses vielekkigen unteren Zellenabschnitts geht in eine zugeordnete, abgerundete, allgemein konische Fläche des oberen Zellenabschnitts 44 über, die sich unter einem kleineren Winkel zur Senkrechten erstreckt als die betreffende ebene untere Fläche 43. An diesen hat eine Umformung im Herstellungsverfahren stattgefunden, bei der eine erhebliche Änderung der Form und Funktion bestimmter Flächenteile erfolgt ist. Bei dem fertigen Eierkarton nach F i g. 1 oder 2 sind die Eiaufnahmezellen, die bei Betrachtung von oben ursprünglich abgerundete Wandungen von konkaver Form aufwiesen, nunmehr mit nach innen vorspringenden konvexen Flächen 36 versehen. An den oberen Teilen der umgeformten Flächen 36 sind in der entgegengesetzten Richtung gekrümmte kleine Flächen 36' ausgebildet. Die Böden 39 der Eiaufnahmezellen sind so umgeformt worden, daß sie einen ringförmigen Wulst bzw. ein ringförmiges Polster 39' aufweisen, dessen Querschnittsform derart ist, daß es dazu beiträgt, die Übertragung von Kräften vom Hauptteil des Eierkartons zu dem Bodenabschnitt 39 zu verhindern. Die Seitenflächen der Säulen 34 sind sehr kräftig ausgebildet und derart verjüngt, daß sie ein einwandfreies Ineinanderschachteln der Eierkartons ermöglichen, wenn eine größere Anzahl der Kartons zu einer Eierverpakkungsstelle versandt werden soll.
F i g. 3, 4 und 5 zeigen einen erfindungsgemäßen Eierkarton mit einem Aufnahmeboden 100, der Eiaufnahmezellen 101 umfaßt, welche im waagerechten Querschnitt eine allgemeine dreieckige Form besitzen, so daß die zu verpackenden Eier die Seitenwände der betreffenden Zelle an drei Punkten berühren. Jede Eiaufnahmezelle 101 umfaßt einen allgemein dreieckigen Boden 102, von dem aus sich die divergierenden und geneigten Hauptwände 103, 104 und 105 nach oben erstrecken. Die Wände 104 bilden Teile eines umgeformten bzw. nachgepreßten Säulenabschnitts 106, dessen Höhe so bemessen ist, daß er an der Unterseite des Kartondeckels angreifen kann, um ihn abzustützen. Die Höhe des Säulenabschnitts 106 ist aus Fig. 4 deutlich ersichtlich.
An der Unterseite der Wände 104 und 105 jedes Säulenabschnitts 106 sind Flächenstücke 107 von geringerer Wandstärke ausgebildet, die allgemein die Form eines langgezogenen Tropfens besitzen und sich jeweils in der Mitte der Wände 104 und 105 in deren Längsrichtung erstrecken. Mit anderen Worten, die dünneren Flächenstücke erstrecken sich von einem Punkt nahe dem oberen Ende der Wände 104 und 105 zu einem Punkt in der Nähe des Zellenbodens 102, so daß die in die Zellen eingelegten Eier mit diesen Flächenstücken in Berührung kommen. Wegen der geringen Wandstärke der Flächenstücke 107 werden sich die Wände 104 und 105 der Säulenabschnitte unter dem Gewicht der Eier verformen, und da die Anordnung der Fasern in den dünneren Flächenstücken der normalen Faseranordnung bei geformtem Papierstoff entspricht, werden die Eier in sehr wirksamer Weise abgepuffert; dies gilt auch für die eine geringere Wandstärke aufweisenden Flächen 34' des erfindungsgemäßen Eierkartons nach F i g. 1 oder 2.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Faserstoffbehälter für Eier u. dgl., enthaltend einen miteinander verbundenen Deckel- und einen Bodenteil, in dem sich mindestens zwei Reihen zu je zwei Aufnahmezellen befinden und die Aufnahmezellen des Bodenteils um relativ hohe Säulen gruppiert sind, die eine im wesentlichen pyramidenstumpfförmige Gestalt besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß sich in den Seitenflächen (34, 106) der Säulen dünnerwandige erhabene Flächen (34', 107) befinden und von der quadratischen oder dreieckigen Basisfläche (42, 102) der Aufnahmezellen, gegebenenfalls kugelsegmentartige Seitenflächen (36) sich zum oberen Ende der Aufnahmezellen hin erstrecken, wobei die Bodenfläche (39) einen ringförmigen Wulst bzw. ein ringförmiges Polster (39') aufweist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nach innen konvexen kugelsegmentartigen Seitenflächen (36) ihrerseits kleinere konkave Flächen (36') aufweisen.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Bodenteil ausgehenden Säulen (34, 106) so hoch sind, daß der Deckelteil bei geschlossenem Behälter auf den Säulenspitzen aufliegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DED34144A 1959-10-05 1960-08-31 Faserstoffbehaelter fuer Eier u. dgl. Pending DE1293013B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US84443859A 1959-10-05 1959-10-05
US231436A US3185370A (en) 1959-10-05 1962-10-18 Molded pulp egg carton

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1293013B true DE1293013B (de) 1969-04-17

Family

ID=26925131

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CH (1) CH387431A (de)
DE (1) DE1293013B (de)
LU (1) LU38891A1 (de)
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