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DE1292922B - Gasfeuerzeug - Google Patents

Gasfeuerzeug

Info

Publication number
DE1292922B
DE1292922B DE1959S0071436 DES0071436A DE1292922B DE 1292922 B DE1292922 B DE 1292922B DE 1959S0071436 DE1959S0071436 DE 1959S0071436 DE S0071436 A DES0071436 A DE S0071436A DE 1292922 B DE1292922 B DE 1292922B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
ignition
lighter
axis
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1959S0071436
Other languages
English (en)
Inventor
Quercia Marcel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RECH S TECH SERTEC SOC ET
Original Assignee
RECH S TECH SERTEC SOC ET
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR793859A external-priority patent/FR1233613A/fr
Application filed by RECH S TECH SERTEC SOC ET filed Critical RECH S TECH SERTEC SOC ET
Publication of DE1292922B publication Critical patent/DE1292922B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/16Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase
    • F23Q2/167Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase with adjustable flame
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/16Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase
    • F23Q2/162Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase with non-adjustable gas flame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Gasfeuerzeug mit einer Gasaustrittsdüse und einem mit seiner Achse senkrecht zur Düsenachse stehenden Reibrädchen, auf dessen Umfang ein Zündstein angedrückt ist.
  • Es ist bereits ein Gasfeuerzeug bekannt (USA: Patentschrift 2732697), bei dem die Funkengarbe aus konstruktiven Gründen unter etwa 45° schräg in eine das Feuerzeuggehäuse versenkte Brennkammer gerichtet ist. Hierbei treffen die funkentragenden Steinpartikelchen auf die gegenüberliegende Wand der Brennkammer auf und fallen in die Versenkung zurück, so daß die Verschmutzungsgefahr bei diesem bekannten Feuerzeug groß ist. Zwar spielt die Richtung der Zündfunkengarbe bei diesem bekannten Feuerzeug für die Zündsicherheit keine Rolle, da das Brenngas aus einem .Kanal in diffuser Form bei gleichzeitiger Mischung mit der Umgebungsluft in eine Mischkammer ausströmt, jedoch wird dadurch der Gasverbrauch sehr groß. Hinzu kommt, daß der Brenner nicht über dem Zündmechanismus unmittelbar am Gehäuserand, sondern am Boden der Mischkammer mündet. Hierdurch wird nur die über das FeuerzeuggehäuseherausragendeFlammenhöhe praktisch verwertbar.
  • Es ist auch ein Gasfeuerzeug bekannt (französische Patentschrift 1095 133), bei dem das Brenngas in Form eines dünnen Strahles und damit sparsam ausströmt. Hier erstreckt sich die Achse der Gasaustrittsdüse jedoch spitzwinklig zu einer Ebene, die tangential an das Reibrädchen in die Berührungsfläche mit dem Zündstein gelegt ist. Dies beeinträchtigt die Zündsicherheit des Feuerzeuges, da auf diese Weise die in den Gässtrom gelangenden Teilchen der Zündfunkengarbe nur kurze Zeit darin verbleiben, was für eine sichere Zündung nicht immer ausreicht.
  • Auch ein anderes bekanntes Gasfeuerzeug (französische Patentschrift 1042 547) kann ausreichende Zündsicherheit beim Entflammen des Brenngasstromes nicht gewährleisten; da hier die Rotationsachse des Reibrädchens parallel zur Achse der Gasaustrittsdüse angeordnet ist. Die Zündfunkengarbe durchquert den zu entzündenden Brenngasstrahl nach dieser Ausführung also im rechten Winkel, wodurch die Zündsicherheit auf ein Minimum herabgesetzt ist.
  • Eine andere bekannte Konstruktion (französische Patentschrift 1071114) zeigt ein Gasfeuerzeug, bei dem das Zündrädchen so angeordnet ist, daß die tangential zum Zündrädchen entstehende Zündfunkengarbe sich mit dem Gasstrahl vereinigt. Auch hier ist jedoch der Winkel zwischen der Richtung der Zündfunkengarbe und dem Gasstrahl stumpf, so daß der gemeinsame Weg von Zündfunken und Brenngas sehr kurz ist. Auch befindet sich das Zündrädchen in beträchtlicher Entfernung von der Achse des Brenngasstrahls, so daß ein Großteil der Funken aus der entstehenden Garbe bereits vor dem Zusammentreffen mit dem Brenngas erkaltet ist. Auch mit diesem bekannten Gasfeuerzeug kann daher keine befriedigende Zündsicherheit erreicht werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Achse der Gasaustrittsdüse so zu legen, daß der Zündfunkenstrahl möglichst weitgehend in den Gasstrahl aufgenommen und so eine sichere Zündung des Gasstrahles gewährleistet wird.
  • Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß sich die Achse der Gasaustrittsdüse parallel zu einer Ebene erstreckt, die tangential an das Reibrädchen in die Berührungsfläche mit dem Zündstein gelegt ist, und daß der Gasstrahl in Richtung und in unmittelbarer Nähe des Zündfunkenstrahles verläuft.
  • Die Flamme des Feuerzeuges entsteht also etwa im Niveau der Oberfläche des Gehäuses, so daß die gesamte Flammenlänge zur Benutzung zur Verfügung steht. Außerdem werden die bei der Reibbewegung des Feuersteins an dem Reibrädchen frei werdenden freien Panikelchen des Feuersteins aus dem Gasfeuerzeug herausgeschleudert, so daß sie .das Feuerzeug nicht mehr verschmutzen können und die bisher übliche Abnutzung innerhalb des Mechanismus des Feuerzeuges vermieden wird. Die Funken begleiten den Gasstrahl auf ihrem ganzen Weg, so daß die Zündung außerordentlich sicher wird.
  • Die Zeichnungen zeigen in F i g. 1 im Vertikalschnitt den Träger für den Brennstoffbehälter und den Mechanismus mit seinen Einzelteilen für ein Gasfeuerzeug, F i g. 2 einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform des Feuerzeuges.
  • Die F i g.1 zeigt den Mechanismus des Feuerzeuges, seinen Brennstofftank und die Elemente, die diese Teile zusammenhalten, während das Gehäuse oder die äußere Abdeckung, innerhalb der diese Elemente sitzen, nicht wiedergegeben ist.
  • Bei der Konstruktion nach F i g.1 sitzen der Mechanismus und der Gasbehälter des Feuerzeuges auf einem gemeinsamen Träger, der aus einem Ring 1 und einer Seitenwandung 1 a besteht, so daß das Ganze eine schalenartige Konstruktion bildet, in der der entfernbare Gasbehälter untergebracht ist, während der Mechanismus des Feuerzeuges auf der Außenseite des Ringes 1 sitzt.
  • Der Behälter hat die Form einer kreisförmigen flachen Dose, deren Randwandung in der Innenwandung des Ringes 1 sitzt. Die Gasauslaßöffnung des Behälters ist in einer der Seitenflächen dieser flachen Dose vorgesehen. Selbstverständlich können Ring 1 und Randteil des Behälters statt kreisförmig auch oval oder mehreckig sein.
  • Der Mechanismus des Feuerzeuges enthält einen Drücker 6 zur Betätigung des Ventils, eine Zündvorrichtung, die vom Drücker 6 betätigt und später noch näher beschrieben wird und einen Brenner 7. Dieser Mechanismus ist zwischen den beiden Schenkeln, von denen der eine 9 aus F i g.1 ersichtlich ist, eines U-förmigen Teiles angebracht, dessen Boden 10 an der Außenfläche des Ringes 1 beispielsweise angeschweißt ist. Die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel als mechanische Vorrichtung ausgebildete Zündvorrichtung enthält einen Feuerstein 11, der von einem unter der Wirkung einer Feder 13 stehenden Hebel 12 gegen ein Zündrädchen 14 gedrückt wird, welches mit dem Drücker 6 derart in Verbindung steht, daß es nach F i g.1 im Uhrzeigersinn durch eine in einer Richtung arbeitende Vorrichtung, beispielsweise ein Klinkenrad, gedreht wird, wenn der Drücker 6 um seine Achse 15 in Richtung des Pfeiles F gegen die Wirkung einer Rückholfeder 16 verschwenkt wird.
  • Erfindungsgemäß erstreckt sich der durch das Zündrädchen 14 erzeugte und aus dem Feuerzeug durch eine zu diesem Zweck im Gehäuse vorgesehene und nicht wiedergegebene Öffnung austretende Strahl von Zündfunken in der gleichen Richtung wie der aus dem Brenner 7 unter Druck ausströmende Gasstrom, so daß dort, wo Zündfunkenstrahl und Gasstrom zusammentreffen, sie parallel zueinander verlaufen. Somit erfolgt die Zündung betriebssicher und es wird eine Verschmutzung des Feuerzeuges durch Reste des Feuersteins 11 verhindert.
  • Die Austrittsöffnung des Brenners soll über dem Zündmechanismus sehr nahe am Niveau der Öffnung liegen, durch die die Zündfunken aus dem Gehäuse austreten, so daß man die volle Höhe der Flamme gebrauchen kann.
  • Der Brenner 7 kann beispielsweise aus einem Rohr bestehen, welches den Gasstrom in die Bewegungsbahn der Zündfunken leitet, und zu diesem Zweck in der entsprechenden Richtung nach F i g.1 gebogen ist. Der Brenner 7 ist mit der Auslaßöffnung des Brennstofftankes durch eine Leitung 17 verbunden, die aus einem glockenförmigen Teil 18 aus elastischem Material, beispielsweise Gummi, besteht und in der Nähe der Seitenwandung des schalenförmigen Teiles gehalten wird. Ist der Behälter in den schalenförmigen Teil 1-1 a eingesetzt, dann deckt der g1okkenförmige Teil 18 die Öffnung ab, so daß eine gasdichte Verbindung zwischen Austrittsöffnung des Behälters und der zum Brenner 7 führenden Leitung 1 entsteht.
  • Zur Steuerung des Ventils vom Drücker 6 findet ein Element 19 Verwendung, welches sich längs der Abschlußwandung 1 a des schalenförmigen Gliedes erstreckt und unter der Wirkung des Drückers 6 darauf gleiten kann. Dieses Element 19 wird vorzugsweise von einer Gleitschiene gebildet, deren eines Ende bei 20 mit dem Drücker drehbar verbunden ist, während das andere Ende bei 21 eine größere Stärke aufweist und mit dem nockenförmigen freien Ende 22 a eines Hebels zusammenwirkt, der durch eine elastische Platte 22 gebildet wird, die an ihren anderen Enden bei 23 mit der Seitenwandung 1 a des schalenförmigen Teiles verbunden ist. Die Platte 22 verläuft zwischen den Seitenwandungen 1 a und dem glockenförmigen Teil 18. Der glockenförmige Teil 18 ist auf der elastischen Platte 22 durch einen Niet befestigt, dessen Kopf 24 im glockenförmigen Teil 18 eine starre Vorrichtung zum Eindrücken des Ventilstößels bildet.
  • Die Ansätze 25 und 26, die durch Ausschneiden kleiner Teile der Seitenwandung 1 a und rechtwinkliges Umbiegen dieser Teile zur Seitenwandung hergestellt sind, dienen zur Einstellung und Führung der Elemente 19 bzw. 22.
  • Der Behälter wird somit im Träger 1,1 a festgehalten, wobei die Betätigung des Feuerzeuges, wie im folgenden noch näher erläutert, erfolgt.
  • Wird der Drücker 6 in Richtung des Pfeiles F um die Achse 15 verschwenkt, dann gleitet die Schiene 19 längs der Seitenwandung 1 a des schalenförmigen Teiles und sein dickeres Ende 21 wird als Keil zwischen das Ende 22 a der elastischen Platte 22 und die Seitenwandung 1 a eingedrückt. Durch diese Verschiebung wird die Platte 22 a von der Seitenwandung 1 a wegbewegt und drückt den Nietkopf 24 gegen das Ende der Ventilstange, so daß das Ventil geöffnet wird. Gleichzeitig wird die Kante des glokkenförmigen Teiles 18 fest gegen die Seitenwandung des Tankes 2 angedrückt. Das Gas tritt aus dem Behälter durch die Öffnung aus, gelangt in den glockenförmigen Teil 18 und dann durch die Leitung 17 zum Brenner 7. Während dieser Schwenkbewegung um die Achse 15 hat der Drücker das Zündrädchen 14 gedreht, so daß das aus dem Brenner 7 austretende Gas sofort gezündet wird. Solange der Drücker 6 in seiner unteren Stellung gehalten wird, bleibt das Ventil offen, die Flamme brennt deshalb weiter. Wird der Drücker 6 losgelassen, dann führt ihn seine Rückholfeder 16 in die Ausgangsstellung zurück, wodurch auch die Schiene 19 in eine in der F i g.1 wiedergegebenen Ausgangsstellung zurückkehrt. Dadurch kann der Nietenkopf 24 an der Innenseite des glokkenförmigen Teiles 18 in seine Ausgangsstellung in der Nähe der Seitenwandung 1 a des schalenförmigen Teiles unter dem Einfluß der nachgiebigen Wandung des glockenförmigen Teiles und der es tragenden elastischen Platte 22 zurückkehren. Das Ventil wird durch seine eigene Rückholfeder geschlossen und das Feuerzeug kann nunmehr erneut betätigt werden.
  • Die F i g. 2 zeigt eine andere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.
  • Bei dieser Ausführungsform sitzt die Gasauslaßöffnung und das darin montierte Ventil auf der ebenen Außenwandung des Behälters, wobei die Steuerstange des Ventils bei 4 a angedeutet ist. Der Brenner 7 a und die Zündvorrichtung werden von einem gemeinsamen Träger 35 getragen, dessen Unterfläche gegenüber dieser Öffnung und dem Ventil sitzt.
  • Der Träger ist bezüglich des Behälters 2 a um eine Achse 30 verschwenkbar, die bezüglich des Behälters fest sitzt, wobei eine Feder 31 zwischen Behälter und Träger 35 den Träger 35 vom Behälter 2 a wegzudrücken sucht. Die zum Brenner 7 a führende Leitung 36-37 öffnet sich in der unteren Abschlußfläche des Trägers 35 gegenüber der Gasauslaßöffnung des Behälters 2 a. Um eine gasdichte Verbindung zwischen dieser Öffnung und der Leitung 36-37 herzustellen, wird eine elastische Hülse 18a, beispielsweise aus Gummi oder einem ähnlichen Material vorgesehen, deren eine Kante entweder am Träger 35 um die Leitung 36 oder, wie in der Zeichnung dargestellt, auf einem das Ventil umgebenden Flansch 42 fixiert ist. Die andere Kante der Hülse 18 a ist frei und wird entweder gegen die Wandung des Behälters um die Gasauslaßöffnung oder, wie in der Zeichnung dargestellt, gegen die untere Wandung des Trägers 35 um die Leitung 36 angelegt. Das Ganze ist derart angeordnet, daß bei Niederdrücken des Drückers 6 a der Träger 35 sich zuerst im Uhrzeigersinn um die Achse 30 gegen die Wirkung einer Feder steuerndes Ventil vor der Betätigung der Zündvorrichtung geöffnet wird. Während dieser Bewegung wird die elastische Hülse 18 a dicht zwischen die miteinander zu verbindenden Teile eingepreßt, wodurch eine gasdichte Verbindung sichergestellt ist.
  • In einer in der Gasleitung 36-37 vorgesehenen Blindbohrung 43 sitzt eine Drossel 38, mit der die Flammenhöhe am Feuerzeug eingestellt werden kann.
  • Der Teil 37 der Gasleitung tritt im Bereich des Randes des Bodens der Blindbohrung 43 aus, während der andere Teil 36 dieser Leitung sich axial durch den Teil 38 erstreckt. Zwischen dem Drosselteil 38 und dem Boden der Blindbohrung 43 sitzt eine Scheibe 44 aus plastischem Material, beispielsweise Gummi, die in ihrer Mitte gegenüber der Leitung 36 ein Loch aufweist. Der Boden der Blindbohrung 43 ist etwas konkav ausgebildet, so daß die Abdichtung der Scheibe 44 am Rande am stärksten ist und somit jeder Gasaustritt zwischen dem Teil 38 und dem Träger 35 vermieden wird. Zur Verbesserung der gasdichten Verbindung zwischen elastischer Hülse 18 a und dem Teil der unteren Wandung des Teiles 38, der die Öffnung der Leitung 36 umgibt, sieht man vorteilhaft eine kegelstumpfförmige Aussparung in diesem Teil 38 vor, so daß die Oberkante der Hülse 18 a in der konischen Aussparung während der Schwenkbewegungen des Trägers 35 in Richtung .des Behälters 2 a geführt und zentriert wird.
  • Um den Teil 38 bewegen zu können, trägt dieser Teil, mit ihm aus einem Stück bestehend, eine Scheibe 39 mit gefräster Kante, die vom Gehäuse 40 des Feuerzeuges durch darin vorgesehene Schlitze vorsteht. Durch Betätigung dieser Scheibe 39 ist es möglich, durch Zusammendrücken der elastischen Scheibe 44 die Gasströmung durch die Leitung 36-37 zu verändern.
  • Wie bei der Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes nach F i g.1 ist das Zündrädchen 14 derart bezüglich des Feuersteins 11 angeordnet, daß die Stelle, an der die Zündfunken erzeugt werden, unterhalb der Ebene liegt, in der der Brenner 7 a ausmündet, so daß am Auslaß des Brenners der Gasstrom parallel zu dem durch die Zündvorrichtung erzeugten Zündfunkenstrahl verläuft.
  • Um das Zündrädchen 14 mit dem Drücker 6 a zu verbinden, ist dieser Drücker mit dem Hebel 32 starr verbunden, der an seinem einen Ende bei 32 a mit einem Exzenter 33 zum Antrieb des Zündrädchens 14 über ein kleineres Rad drehbar verbunden ist, während er am anderen Ende 32 b mit einem Ende eines Lenkers 34 drehbar verbunden ist, dessen anderes Ende bei 34 a am Träger 35 drehbar gelagert ist. Eine Rückholfeder 50, die eine bezüglich des Trägers 35 feste Achse 51 umgibt, ruht einerseits auf diesem Träger, andererseits am Hebel 32, so daß sie den Hebel immer in die in den Zeichnungen dargestellte .Lage drückt. Am Drücker 6 a ist eine elastische Platte 52 montiert, die in der in den Zeichnungen dargestellten Ruhestellung federnd gegen die Innenwandung des Gehäuses des Feuerzeuges anliegt und so die zum Durchlaß der Flamme dienende Öffnung 53 abdeckt.
  • Das in F i g. 2 wiedergegebene Feuerzeug arbeitet wie folgt: Wird der Drücker 6 a in Richtung des Pfeiles F niedergedrückt, dann bewegt sich der DrÜkker zuerst mit dem Träger 35, da die Feder 31 nachgibt, bevor die Feder 50 deformiert wird. Das Ganze schwenkt deshalb um die Achse 30 in Richtung des Behälters 2 a. Der Träger 35 treibt die Ventilstange 4 a in Richtung der Innenseite des Behälters 2 a, so daß das Gas aus dem Behälter austritt und durch die Hülse 18 a und die Leitung 36-37 zum Brenner 7 a gelangen kann. Wird der Drücker 6 a weiter heruntergedrückt, wodurch nunmehr die Feder 50 verformt wird, dann wird die elastische Platte 52 von der Öffnung 53 zurückgezogen und das Zündrädchen 14 im Uhrzeigersinn gedreht. Der durch die Reibung des Zündrädchens gegen den Feuerstein erzeugte Zündfunkenstrahl führt zu einer Zündung des aus dem Brenner 7 a austretenden Gases. Die durch die Öffnung 53 gelangende Flamme bleibt so lange erhalten, als der Drücker 6 a heruntergedrückt wird. Wird der Drücker 6 a losgelassen, dann führen die Federn 50 und 31 die Teile in die in der Zeichnung wiedergegebene Ausgangsstellung zurück.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Gasfeuerzeug mit einer Gasaustrittsdüse und einem mit seiner Achse senkrecht zur Düsenachse stehenden Reibrädchen auf dessen Umfang ein Zündstein angedrückt ist, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß sich die Achse der Gasaustrittsdüse (7, 7 a) parallel zu einer Ebene erstreckt, die tangential an das Reibrädchen (14) in die Berührungsfläche mit dem Zündstein (11) gelegt ist und daß der Gasstrahl in Richtung und in unmittelbarer Nähe des Zündfunkenstrahles verläuft.
  2. 2. Gasfeuerzeug nach Anspruch 1, mit einem den Zündstein, das Reibrädchen und die Gasdüse umschließenden Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß in der Deckelfläche des Gehäuses in Verlängerungsrichtung der Gasaustrittsdüse (7,7a) und in Richtung des Zündfunkenstrahles eine einzige Öffnung (53) vorgesehen ist.
  3. 3. Gasfeuerzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasdüsenmündung in unmittelbarer Nähe der Öffnung (53) angeordnet ist.
DE1959S0071436 1958-06-03 1959-06-01 Gasfeuerzeug Pending DE1292922B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR767043 1958-06-03
FR793859A FR1233613A (fr) 1959-05-04 1959-05-04 Perfectionnements apportés aux briquets à gaz automatiques, notamment à ceux dont le réservoir de combustible est amovible

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1292922B true DE1292922B (de) 1969-04-17

Family

ID=26183446

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1959S0071436 Pending DE1292922B (de) 1958-06-03 1959-06-01 Gasfeuerzeug
DE19591407632 Pending DE1407632A1 (de) 1958-06-03 1959-06-01 Gasfeuerzeug

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19591407632 Pending DE1407632A1 (de) 1958-06-03 1959-06-01 Gasfeuerzeug

Country Status (2)

Country Link
DE (2) DE1292922B (de)
GB (2) GB918624A (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1042547A (fr) * 1951-10-03 1953-11-02 Perfectionnements aux briquets à gaz
FR1071114A (fr) * 1952-09-27 1954-08-25 Ronson Art Metal Works Perfectionnements aux allume-cigares à combustible gazeux
FR1095133A (fr) * 1954-03-10 1955-05-27 Genoud & Cie Ets Perfectionnement aux briquets à gaz liquéfié
US2732697A (en) * 1956-01-31 Smoker s lighter
CH329132A (fr) * 1954-10-15 1958-04-15 Soc D Rech Et De Perfectionnem Briquet pour fumeurs

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Also Published As

Publication number Publication date
GB918624A (en) 1963-02-13
DE1407632A1 (de) 1970-01-02
GB918625A (en) 1963-02-13

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