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DE1292792B - Kuehlvorrichtung fuer eine Maschine mit beweglichen Giessbaendern zum Stranggiessen von Metallen - Google Patents

Kuehlvorrichtung fuer eine Maschine mit beweglichen Giessbaendern zum Stranggiessen von Metallen

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Publication number
DE1292792B
DE1292792B DEH41238A DEH0041238A DE1292792B DE 1292792 B DE1292792 B DE 1292792B DE H41238 A DEH41238 A DE H41238A DE H0041238 A DEH0041238 A DE H0041238A DE 1292792 B DE1292792 B DE 1292792B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coolant
cooling device
casting
guide
belts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH41238A
Other languages
English (en)
Inventor
Hazelett Richard
Hazelett Robert William
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hazelett Strip Casting Corp
Original Assignee
Hazelett Strip Casting Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hazelett Strip Casting Corp filed Critical Hazelett Strip Casting Corp
Publication of DE1292792B publication Critical patent/DE1292792B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B45/00Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B45/02Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills for lubricating, cooling, or cleaning
    • B21B45/0203Cooling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/06Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into moulds with travelling walls, e.g. with rolls, plates, belts, caterpillars
    • B22D11/0637Accessories therefor
    • B22D11/068Accessories therefor for cooling the cast product during its passage through the mould surfaces
    • B22D11/0685Accessories therefor for cooling the cast product during its passage through the mould surfaces by cooling the casting belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)

Description

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Die Erfindung bezieht sich auf eine Kühlvorrich- fläche aufweisen, an deren Ende für das Kühlmittel tung für eine Stranggießmaschine mit zwei beweg- eine Ablaufkante vorgesehen ist, die unter einem liehen Gießbändern, die zwischen mit schmalen kleinen Winkel zu der Oberfläche des Gießbandes Rippen versehenen Walzen vorgesehen sind und ausgerichtet ist.
denen zur Abstützung Rippen zugeordnet sind, wobei 5 Erfindungsgemäß trifft also das aus den Düsen sich auf den Gießbändern eine fließende Schicht eines austretende Kühlmittel nicht unmittelbar in spitzem Kühlmittels befindet. Winkel auf die Gießbänder auf, sondern gelangt
Es sind bereits Stranggießmaschinen bekannt, bei zunächst auf eine Führungsfläche, auf der es sich zu denen die Metallschmelze zwischen feststehende einem gleichmäßigen Schleier verteilt, der seinerseits Wandungen einer Gießform eingegeben wird. Diese io in spitzem Winkel auf die Oberfläche der Gießbänder Wandungen können auf mancherlei Weise, ins- bzw. die bereits darauf befindliche Kühlmittelschicht besondere durch Wasser, gekühlt werden. Hinsichtlich auftrifft. Jedes dieser in der angegebenen Weise ausder Kühlung und der Formsteifigkeit werfen solche gebildeten Kühlaggregate ist verhältnismäßig schmal starren Wandungen keine besonderen Probleme auf, und erlaubt so eine dichte Anordnung von Stützda sie verhältnismäßig dick gehalten werden können 15 walzen zur Abstützung der Gießbänder. Um die und zudem in der Regel aus einem Material hoher Kühlmittelschicht auf den Gießbändern möglichst Wärmeleitfähigkeit, z. B. Bronze, bestehen. Die Her- wenig zu beeinträchtigen, berühren diese Stützwalzen anführung des Kühlmittels an solche Wände bereitet im übrigen die Gießbänder nur mittels schmaler, keinerlei Schwierigkeiten, und es ist ohne weiteres ringförmiger Stützrippen.
möglich, das Kühlmittel, beispielsweise Wasser, in 20 Durch eine Vielzahl der beschriebenen Kühlder gewünschten bzw. für die Wärmeableitung ge- aggregate, die hintereinander längs den Gießbändern eigneten Weise auf der dem Gießstrang abgewandten auftreten, wird erreicht, daß die durch die voraus-Seite über die Wandfläche der ortsfesten Gießform gehenden Aggregate auf den Gießbändern hervorzu führen. gerufene Kühlmittelschicht, die sich zwecks guter
Durch die USA.-Patentschrift 2 207 405 ist es 25 Wärmeableitung wesentlich schneller bewegen soll bereits bekanntgeworden, einen Gießstrang durch im als die Gießbänder selbst, stets erneut beschleunigt spitzen Winkel zu dessen Oberfläche aufgebrachtes wird.
Wasser zu kühlen und die Wasserschicht von der Vorzugsweise sind die Kühlmittelführungen starre
Strangoberfläche anschließend durch einen Ab- Träger, an deren Fuß entgegengesetzt der Führungsschöpfer wieder zu entfernen. Diese Maßnahme setzt 30 fläche eine Kühlmittelschöpffläche angeordnet ist. jedoch voraus, daß bereits ein erstarrter Strang ge- Durch diese wird jeweils etwa dieselbe Menge Kühlbildet wurde, mittel abgeschöpft, die durch das betreffende Der vorliegenden Erfindung liegen moderne Aggregat anschließend neu aufgegeben wird, so daß Stranggießmaschinen mit beweglichen, d. h. mit dem die Schichtdicke des Kühlmittels auf den Gießbändern gegossenen Strang mitbewegten Gießbändern zu- 35 im wesentlichen gleich gehalten wird, gründe, welche letzteren dabei im wesentlichen die Zur Erzielung einer möglichst glatten Abführung Gießform darstellen. Diese Bänder sind naturgemäß des Kühlmittels ist jede Kühlmittelführung zweckrelativ dünn und schmiegsam und bieten mithin mäßigerweise mit einem erweiterten Fuß versehen, nicht die Möglichkeit einer guten Wärmeverteilung der in eine scharfe Vorderkante für die Kühlmittelbzw, -ableitung, wie dies bei starren Gießformwänden 40 schöpffläche ausläuft. Weiterhin ist die Unterseite des der Fall ist. Unter allen Umständen muß bei solchen Fußes vorzugsweise abrupt durch mindestens eine Maschinen vermieden werden, daß sich die Gieß- Stufe unterbrochen, um eine Ablösung des an den bänder aufwerfen oder ausbeulen oder gar durch- Gießbändern verbleibenden Kühlmittels zu bewirken, brennen. Insbesondere infolge der hohen Temperatur Aus ähnlichen Gründen kann die Kühlmittelschöpfist für eine einwandfreie Abstützung der Bänder 45 fläche mit verschiedenen Stufen versehen sein. Sorge zu tragen, da diese ja dem Druck des Gieß- Die Führungsflächen für das Kühlmittel und die stranges zu widerstehen haben, der sie auszubeuten Ablaufkante an jedem Fuß sind zweckmäßigerweise sucht. Die glatte Führung der Gießbänder ist letztlich so gestaltet, daß durch sie der Kühlmittelfilm unter für die Maßhaltigkeit und die Oberflächenqualität einem Winkel von nicht mehr als 10°, vorzugsweise des gegossenen Stranges maßgebend. 50 etwa 6°, auf die Oberfläche des betreffenden Gieß-In einer vorgeschlagenen Stranggießmaschine wird bandes gelenkt wird. Diese Werte haben sich als beeine Kühlung der Gießbänder nun dadurch erreicht, sonders vorteilhaft erwiesen.
daß aus einer Vielzahl von Düsen ein Kühlmittel Ebenso wurden besonders gute Ergebnisse erreicht,
unmittelbar auf die fortlaufenden Gießbänder auf- wenn das Kühlmittel aus jeder Zuleitung über eine gespritzt wird, um auf diesen eine Kühlmittelschicht 55 Anzahl parallel angeordneter Düsen austrat und wenn zu ergeben. die Strahlen des Kühlmittels zudem noch unter einem
Die Aufgabe der Erfindung wird darin gesehen, Winkel von nicht mehr 10°, vorzugsweise etwa 6°, demgegenüber eine noch verbesserte Kühlung fort- auf die Führungsflächen auftrafen, laufender Gießbänder zu erzielen und gleichzeitig Eine besonders gleichmäßige Kühlmittelbeschicheine noch bessere Abstützung derselben zu ermög- 60 tung der Gießbänder wird weiterhin dadurch erlichen. Ferner soll durch die Erfindung die Regel- reicht, daß Ausgleichsschaufeln im Kurventeil der möglichkeit für den Kühlmittelzufluß bzw. die Führungsflächen parallel zur Strömungsrichtung des abzuführende Wärmemenge verbessert werden. Kühlmittels, und zwar vorzugsweise in der Mitte
Zu diesem Zweck ist eine Kühlvorrichtung der zwischen benachbarten Düsen angeordnet sind. Aus eingangs genannten Art erfindungsgemäß so aus- 65 dem gleichen Grund soll der Abstand benachbarter gebildet, daß Kühlmittelführungen vorgesehen sind, Stützrippen für die Gießbänder in deren Längsrichan deren einem Ende je eine Kühlmittelzuleitung an- tung geringer als der 0,6fache Durchmesser dieser geordnet ist und die am anderen Ende eine Führungs- Rippen sein.
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Durch die vorausgehend angegebenen Maßnahmen strecken. Zu jeder dieser bestimmten KüMvorrichwird nicht nur eine gleichmäßigere Verteilung des tungen 24 gehören eine Kühlmittelzuleitung 26, eine Kühlmittels erreicht, sondern auch dafür Sorge ge- starre Kühlmittelführung 28 von aus F i g. 4 erkenntragen, daß die bereits auf den Gießbändern befind- barer Form, die einen Unterteil mit einem erweiterten liehe Kühlmittelschicht nicht erheblich gestört wird 5 Fuß 30 und eine Kühlmittel-Sammelrinne 32 am und unter Umständen stellenweise zur Ablösung anderen Ende besitzt. Die Rückseite der Kühlmittelkommt. Sowohl der Auftragswinkel als auch die führung 28 bildet eine Führungsfläche 34 für das Menge des jeweils zugeführten Kühlmittels wird da- Kühlmittel, während die Vorderseite desselben eine mit viel unkritischer und in weiten Grenzen Kühlmittelschöpffläche 36 bildet, die das Kühlmittel variierbar. io gleichzeitig ablenkt. Das Kühlmittel wird von einem
Zur weiteren Erläuterung wird nachfolgend ein großen Behälter aus zugeführt und unter erheb-
Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der lichem Druck in die Kühlmittelzuleitungen 26 großen
Figuren im einzelnen beschrieben. Durchmessers gepumpt. Jede dieser Kühlmittel-
F i g. I zeigt einen Schnitt durch einen Teil einer Zuleitungen 26 ist mit mehreren parallel aus-
Stranggießmaschine mit erfindungsgemäßer Kühl- 15 gerichteten Düsen 38 besetzt, aus welchen die
vorrichtung; Strahlen 39 des Kühlmittels austreten.
F i g. 2 ist ein Querschnitt gemäß der Linie 2-2 in Gemäß F i g. 1 strömen die Kühlmittelschichten 20
Fig. 1; und 22 längs der äußeren Oberflächen der Gieß-
Fig. 3 ist eine perspektivische Teilansicht der bei bänder 12 und 14 in deren Längsrichtung nach dem beschriebenen Ausführungsbeispiel auftretenden 20 rechts dahin, also in der gleichen Richtung, in der kombinierten Kühlmittelführungs- und -schöpfvor- sich auch die Gießbänder bewegen. Indessen berichtung; wegen sich die Kühlmittelschichten vielmals schneller
F i g. 4 ist ein Schnitt in größerem Maßstab durch als die letzteren. Während die Kühlmittelschichten
eine solche Kühlmittelführungs- und -schöpfvor- über der Oberfläche der Gießbänder dahinstreichen,
richtung; 25 werden sie durch den Reibungswiderstand verlang-
Vorausgehend sei die Stranggießmaschine selbst, samt. Man muß sie daher von Zeit zu Zeit wieder auf
bei der die Erfindung Anwendung findet, nur so weit ihre anfängliche Geschwindigkeit beschleunigen, um
erläutert, wie dies zum Verständnis der Erfindung auf der Oberfläche jedes Gießbandes den gewünschten
angebracht erscheint. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ununterbrochenen Kühlmittelfilm hoher Geschwin-
gelangt das geschmolzene Metall 10, das zu einem 3° digkeit zu erhalten.
durchlaufenden Strang 11 erstarren soll, in Richtung Die kombinierten Kühlmittelführungs- und des Pfeils 13 in einen Gießraum C zwischen einem -Schöpfvorrichtungen 24 beschleunigen diese Kühl-Paar geschmeidiger, glatter Gießbänder 12 und 14. mittelschichten periodisch erneut und dienen ferner Der Gießraum ist begrenzt durch ebene Teile dieser dazu, überschüssiges Kühlmittel aus den Schichten Bänder, die sich mit gegenseitigem Abstand mit 35 abzuführen, bevor frisches Kühlmittel zur Wiedergleicher Geschwindigkeit vorwärts bewegen, wie in beschleunigung zugeführt wird. Wenn die Kühlmittel-F i g. 1 durch Pfeile angedeutet. Die Dicke des zu schichten 20, 22 auf die scharfe Vorderkante 40 einer gießenden Stranges ist bestimmt durch den Abstand Kühlmittelschöpffläche 36 auftreffen, wird der zwischen den Gießbändern 12 und 14, während die äußere Teil der betreffenden Kühlmittelschicht ab-Breite des gegossenen Stranges sich nach dem gegen- 40 gelenkt, und es verbleibt eine Kühlmittelschicht 20' seitigen Abstand seitlich angeordneter Kantendämm- bzw. 22' von verminderter Dicke, die weiterhin an vorrichtungen 15 richtet, von denen in F i g. 2 eine der Gießbandoberfläche entlangstreicht, wie z. B. die dargestellt ist. Schicht 20', die am deutlichsten in F i g. 4 erkennbar
Um die Gießbänder 12 und 14 zu stützen und zu ist. Diese dünnere Kühlmittelschicht, die unter dem
führen, ist eine große Anzahl schmaler drehbarer 45 Fuß 30 hindurchströmt, besitzt eine geringere Träg-
Stützrippen 16 so angeordnet, daß sie die Außen- heit als die ursprüngliche dickere Schicht und ist
flächen der Gießbänder berühren. Wie aus den daher leichter zu beschleunigen.
Zeichnungen ersichtlich, sind diese Stützrippen hohe Entsprechend der Darstellung erstreckt sieh die
dünne Rücken auf mehreren in geringem Abstand Vorderkante 40 jeder Schöpffläche praktisch quer
voneinander angeordneten parallelen Stützwalzen 18, 50 über die gesamte Breite des Gießbandes in gleich-
die sich quer über die Außenflächen der Gießbänder mäßigem Abstand von der äußeren Oberfläche des-
erstrecken und an den Enden in Lagern 19 auf den selben. Beispielsweise beläuft sich bei der vorliegen-
Hauptseitenrahmen 21 drehbar gelagert sind. den Ausführungsform der Abstand zwischen der
Zur Kühlung der Gießbänder werden sich rasch äußeren Oberfläche des Gießbandes und der Kante
bewegende Schichten 20 und 22 eines Kühlmittels 55 des Schöpfers auf 3,175 mm.
(F i g. 1) erzeugt, die längs der Außenflächen der Die Kontinuität der Unterseite des Fußes 30 ist Gießbänder 12 und 14 dahinströmen, wobei sie dicht hinter der Vorderkante 40 in der Art einer zwischen den schmalen Stützrippen 16 hindurch- Stufe 41 abrupt unterbrochen. Diese abrupte Ändefließen. Diese Schichten des Kühlmittels führen je rung des Abstandes bei 41 hat die Aufgabe, die Zeiteinheit große Wärmemengen von den Gieß- 60 Saugwirkung zwischen dem sich schnell bewegenden bändern ab, wodurch das zwischen den letzteren Kühlmittel und der Unterseite des Fußes 30 zu bebefindliche geschmolzene Metall 10, beispielsweise seitigen. Dadurch löst sich die fortlaufende Schicht Aluminium, gekühlt wird und erstarrt. 20 hoher Geschwindigkeit sehr plötzlich und sauber
Diese Schichten des Kühlmittels werden auf- von der Sohle des Fußes 30 ab.
gebracht und genau dosiert durch eine Mehrzahl 65 Wie insbesondere aus den F i g. 3 und 4 ersicht-
kombinierter Kühlmittelführungs- und -schöpfvorrich- lieh, sind die parallel ausgerichteten Düsen 38 über
tungen 24, die sich — in Bewegungsrichtung der die gesamte Länge der Kühlmittelzuleitungen 26
Gießbänder gesehen — quer über dieselben er- verteilt. Die Achsen der Düsen bilden mit der Füh-
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rungsfläche 34 für das Kühlmittel einen kleinen nehmender Geschwindigkeit des Kühlmittels erhalten Winkel B, so daß die Strahlen 39 des Kühlmittels jedoch diese Ausgleichschaufeln wachsende Beflach auf diese Führungsfläche auftreffen, sich darauf deutung.
ausbreiten und an ihrem oberen Teil zu einer sich Man hat festgestellt, daß die kleinen Winkel A
anfänglich rasch bewegenden Kühlmittelschicht 43 5 und B für das Auftreffen des Kühlmittels von ziemabflachen. Dieser obere Teil der Führungsfläche ist Hch entscheidender Bedeutung sind und ungefähr eben, so daß eine praktisch gleichmäßige Kühlmittel- gleich sein sollten. Wird der Winkelet größer als schicht 43 erzeugt wird. Die abgeflachten Strahlen 10°, dann neigt der frei bewegliche Flüssigkeitswerden am hinteren Rand des Fußes 30 durch eine schleier 42 dazu, zu hart auf die Oberfläche der Biegung der Führungsfläche 44 geführt, welche in io dünneren Kühlmittelschicht 20' aufzutreffen, so daß eine gerade Ablaufkante 46 ausläuft, die mit der das Kühlmittel von dem Gießband zurückspringt Oberfläche des betreffenden Gießbandes 12 den oder abprallt und das erforderliche stetige Bekleinen Winkelt bildet. Von dieser Ablaufkante streichen der gesamten äußeren Oberfläche des löst sich das Kühlmittel als frei beweglicher Flüssig- Gießbandes neben dem Gießraum C und dadurch die keitsschleier 42 ab, der weiterhin unter dem Winkelet 15 Kühlwirkung beeinträchtigt wird. Umgekehrt, wenn auf das Gießband gerichtet ist. Der Flüssigkeits- der frei bewegliche Flüssigkeitsschleier 42 fast parschleier trifft auf die erwähnte dünnere Kühlmittel- allel zu der Oberfläche des Gießbandes gerichtet ist, schicht 20' bzw. 22', mit der er sich zu einer Kühl- wird die Kühlwirkung vermindert, weil der Flüssigmittelschicht im wesentlichen der ursprünglichen keitsschleier 42 einen zu weiten Weg zurücklegt, Geschwindigkeit und Dicke vereinigt. Jeder der auf- 20 bevor er sich mit der Kühlmittelschicht 20' vereinigt, treffenden Flüssigkeitsschleier nimmt praktisch die Die besten Ergebnisse hat man mit einem Winkel A gesamte Breite der bereits vorhandenen Kühlmittel- von etwa 6°, d. h. im Bereich von 5 bis 7°, erreicht, schicht ein, so daß auf der ganzen Breite des Ebenso sollte auch der Winkel B, unter welchem
Gießbereiches eine gleichmäßige Beschleunigung die Strahlen 39 auf die ebene Führungsfläche 34 derselben erhalten wird. 25 auftreffen, nicht größer als 10° sein, um ein Ab-
Wichtig ist, daß die Strahlen 39 auf den oberen prallen oder Zurückspringen der Kühlmittelstrahlen ebenen Teil der Führungsfläche 34 in einer solchen zu verhindern. Der Winkel B muß jedoch genügend Weise auftreffen, daß die anfängliche Kühlmittel- groß sein, um die völlige Ausbreitung der Strahlen schicht 43 sich über die ganze Breite des Gieß- über die ganze wirksame Breite der Führungsfläche raumes C flach ausdehnt und von gleichmäßiger 30 34 zu gewährleisten, bevor das Kühlmittel in die Dicke ist, bevor sie in die Biegung der Führungsfläche Biegung der Führungsfläche 44 eintritt. Die Gründe 44 einläuft. Wie aus Fig. 2 zu erkennen, werden da- hierfür wurden bereits weiter oben erwähnt. Man hat bei die Strahlen 39 seitlich abgelenkt, so daß sie die gefunden, daß der optimale Wert für den Winkel B volle Breite der Führungsfläche 34 bedecken, bevor sehr nahe an dem des Winkels A liegt. Bei den sie in die Biegung der Führungsfläche 44 einlaufen. 35 Aggregaten der in diesem Beispiel gezeigten Kon-Dieses Erfordernis gleichmäßiger Dicke der Kühl- struktion belauft sich die Größe des Winkels B auf mittelschicht 43 vor Eintritt in die Biegung der etwa 6°, hält sich also ebenfalls im Bereich Führungsfläche 44 beruht darauf, daß beim Durch- von 5 bis 7°.
kufen der Biegung eine Fliehkraft auf die Kühl- Man wird feststellen können, daß die erfindungsge-
mittelschicht 43 einwirkt. Wenn nämlich in dieser 40 mäße Vorrichtung es ermöglicht, die Reihen der Kühlmittelschicht 43 dickere Stellen vorhanden sind, Stützrippen 16 so dicht aneinander anzuordnen, daß dann erhalten dieselben durch die Fliehkraft eine jedes Durchbiegen oder Durchhängen des Gießbanseitliche Beschleunigung, wodurch benachbarte Teile des, das an den Stellen 51 abgestützt ist, unter dem des Kühlmittels beiseite geschoben werden und in Druck des geschmolzenen Metalls vollkommen verdem frei beweglichen Flüssigkeitsschleier leere 45 mieden wird. Der Abstand zwischen den in Längs-Stellen oder ungewöhnlich dünne Flächen auftreten, richtung aufeinanderfolgenden Stützrippen ist vorwodurch die gewünschte gleichmäßige Dicke beein- teilhafterweise auf einen Wert von weniger als 60 °/o trächtigt wird. ihres Durchmessers beschränkt.
Um Störungen zwischen den benachbarten, durch Wie bereits vorher erwähnt, wird der ganz außen
die betreffenden Strahlen gebildeten, auseinander- 50 liegende Teil der verzögerten Kühlmittelschicht 20 laufenden Bereichen 48 zu verhindern, hat man die durch die scharfe Vorderkante 40 des Schöpfers abAnordnung einer Reihe paralleler segmentförmiger gelenkt und wandert infolge seiner eigenen Trägheit Ausgleichschaufeln 50 für vorteilhaft befunden. Diese längs der Kühlmittelschöpffläche 36 aufwärts. Um Äusgleichschaufeln befinden sich in Ebenen in der den auf dieses abgelenkte Kühlmittel 52 ausgeüb-Mitte zwischen den Achsen der Düsen 38; ihre 55 ten Reibungswiderstand zu vermindern, sind in der Wirkung ist die, den Aufbau dickerer Bereiche in der Schöpffläche 36 mehrere abrupte stufenförmige Stu-Kühlmittelschicht 43 zu verhindern. Diese Schaufeln fen 53, 54, 55 vorgesehen. Dadurch wird die benetzte erstrecken sich über die Biegung der Führungsfläche Fläche vermindert, so daß sich das abgelenkte Kühlvon der Ablaufkante 46 an aufwärts längs der mittel 52 auf seinem Weg in die zu seiner Aufnahme ebenen Führungsfläche 34 bis über die Ebene, in 60 vorgesehene Kühlmittelsammelrinne 32 von der welcher die benachbarten divergierenden Bereiche 48 Schöpffläche löst.
sonst zusammenlaufen würden. Für den guten Betrieb Um eine genaue Ausrichtung der Düsen 38 zu erder Vorrichtung sind solche Ausgleichschaufeln nicht halten, deren Achsen einen gleichmäßigen Abstand immer erforderlich, dann nämlich, wenn die Düsen von beispielsweise 12,7 mm haben sollen, sind sie in einen solchen Abstand voneinander haben und so ge- 65 einem gemeinsamen Düsenblock 60 untergebracht, richtet sind, daß die Ränder der divergierenden Dieser Düsenblock 60 ist am oberen Ende der Kühl-Bereiche 48 ineinander übergehen, um eine praktisch mittelführung 28 und außerdem an der Kühlmittelzugleichmäßige Kühlmittelschicht 43 zu bilden. Bei zu- leitung 26 befestigt. Die Kühlmittelführung 28 ist mit
einer Schulter 62 zum Ausrichten und einer Anbaufläche 63 versehen; welche letztere senkrecht zu der Oberfläche des Gießbandes 12 verläuft und an welche der Düsenblock angeklemmt ist.
In der Kühlmittelzuleitung 26 befindet sich eine Reihe von Öffnungen 76, die mit den entsprechenden Düsenbohrungen fluchten. Um die Öffnungen 76 ist die äußere Fläche Kühlmittelzuleitung an den Stellen 70 abgeflacht, um den Düsenblock 60 gut zur Anlage zu bringen. In dem vorliegenden Beispiel haben die Düsen eine Länge von 22,225 mm, auf welcher sich der Durchmesser ihrer Bohrung von 6,350 mm auf 3,175 mm verjüngt. Die Rohrleitung 26 kann ebenso wie der Düsenblock 60 und die Kühlmittelführung 28 ein Strangpreßteil aus Aluminium sein.
Um den gewünschten Winkel B für das Auftreffen der Strahlen 39 auf die ebene Führungsfläche 34 zu erhalten, ist diese ebene Fläche nach rückwärts geneigt, und zwar um den Winkel (D-B) zu der Senkrechten auf die Gießbandoberfläche, während die Strahlen 39 unter einem Winkel D zu der Senkrechten nach rückwärts gerichtet sind. In dem vorliegenden Beispiel beläuft sich die Größe des Winkels D auf etwa 17°; demzufolge ist der Überhangwinkel (D-B) gleich etwa 11°.
Die Ablaufkante 46 für den Ablauf des Kühlmittels befindet sich vorteilhafterweise dicht neben der Oberfläche des Gießbandes, damit der frei bewegliche Kühlmittelschleier 42 nur auf einer kurzen Strecke durch die Luft zu wandern hat, bevor er sich mit der Kühlmittelschicht auf dem Gießband vereinigt. Diese Lage der Ablaufkante dicht neben der Oberfläche des Gießbandes gewährleistet, daß der frei bewegliche Flüssigkeitsschleier 42 auf die auf dem Gießband befindliche Kühlmittelschicht ohne wesentliehe Änderung seiner Dicke nach Verlassen der Ablaufkante auftrifft.

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Kühlvorrichtung für eine Stranggießmaschine mit zwei beweglichen Gießbändern, die zwischen mit schmalen Rippen versehenen Walzen vorgesehen sind und denen zur Abstützung Rippen zugeordnet sind, wobei sich auf den Gießbändern eine fließende Schicht eines Kühlmittels befindet, dadurch gekennzeichnet, daß Kühlmittelführungen (28) vorgesehen sind, an deren einem Ende je eine Kühlmittelzuleitung (26) angeordnet ist und die am anderen Ende eine Führungsfläche (34, 44) aufweisen, an deren Ende für das Kühlmittel eine Ablaufkante
(46) vorgesehen ist, die unter einem kleinen Winkel zu der Oberfläche des Gießbandes (12 bzw.. 14) ausgerichtet ist.
2. Kühlvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlmittelführungen (28) starre Träger sind, an derem Fuß (30) entgegengesetzt der Führungsfläche (34, 44) eine Kühlmittelschöpffläche (36) angeordnet ist.
3. Kühlvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kühlmittelführung (28) einen erweiterten Fuß (30) besitzt, der in eine scharfe Vorderkante (40) für die Kühlmittelschöpffläche (36) ausläuft.
4. Kühlvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite des Fußes (30) jeder Kühlmittelführung (28) abrupt durch mindestens eine Stufe (41) unterbrochen ist.
5. Kühlvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlmittelschöpffläche (36) verschiedene Stufen (53, 54, 55) aufweist (F i g. 4).
6. Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsflächen (34, 44) und die Ablaufkante (46) so gestaltet sind, daß durch sie ein Kühlmittelfilm unter einem Winkel von nicht mehr als 10°, vorzugsweise etwa 6°, auf die Oberfläche des Gießbandes (12 bzw. 14) gelenkt wird.
7. Kühlvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kühlmittelzuleitung (26) mit einer Anzahl parallel angeordneter Düsen (38) versehen ist.
8. Kühlvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (38) so angeordnet sind, daß die Strahlen des Kühlmittels auf die Führungsfläche (34) unter einem Winkel von nicht mehr als 10°, vorzugsweise etwa 6°, auftreffen.
9. Kühlvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß Ausgleichsschaufeln (50) am Kurventeil der Führungsfläche (34, 44) parallel zur Strömungsrichtung des Kühlmittels, und zwar vorzugsweise in der Mitte zwischen benachbarten Düsen (38), angeordnet sind (F i g. 2).
10. Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen benachbarten Stützrippen (16) für die Gießbänder (12, 14) in deren Längsrichtung geringer als der 0,6fache Durchmesser dieser Rippen ist (F i g. 2).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen •909 516/1067
DEH41238A 1959-12-21 1960-12-16 Kuehlvorrichtung fuer eine Maschine mit beweglichen Giessbaendern zum Stranggiessen von Metallen Pending DE1292792B (de)

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US (1) US3041686A (de)
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