DE2500079C2 - Vorrichtung zum Kühlen in einer Stranggießanlage - Google Patents
Vorrichtung zum Kühlen in einer StranggießanlageInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Kühlen in einer Stranggießanlage mit zu den Strangoberflächen
in einem bestimmten Abstand parallel angeordneten Kühlrohren, wobei jedes Kühlrohr mit einer zur
Strangoberfläche annähernd senkrechten Längssymmetrieebene versehen ist und auf die Stangoberfläche
gerichtete Kühldüsen aufweist
Eine bekannte Vorrichtung dieser Art (DE-AS 15 58 194) enthält mindestens zwei ausschließlich mit
einem Druckwasserzufluß verbundene Kühlrohre, wobei die Kühldüsen jedes Kühlrohres so angeordnet und
ausgebildet sind, daß jedes Rohr, für sich alleine ίο gesehen, ungleichförmige Kühlzonen quer zur Strangachse
bewirkt Die Kühldüsen sind dabei von Kühlrohr zu Kühlrohr so versetzt angeordnet daß sich für die
Gesamtheit der Vorrichtung eine gleichmäßige Kühlwirkung über die gesamte Strangoberfläche einstellen
SOIL
Ferner ist ein zur Benetzung und zum Waschen von Oberflächen bestimmtes Spülrohr bekannt (GB-PS
7 008/Jahr 1915), welches ebenfalls ausschließlich mit einem Druckwasserzufluß verbunden ist und bei dem
zwei Reihen von Kühldüsen entlang zweier zur Längssymmetrieebene paralleler Linien miteinander
fluchtend und symmetrisch zu dieser Längssymmetrieebene derart angeordnet sind, daß sich die Mittellinien
zweier entsprechender Kühldüsen dieser Reihen vor dem Kühlrohr in der Längssymmetrieebene schneiden.
Beim Strangguß von Metallen mit hohem Schmelzpunkt wie Stahl und dessen Legierungen, kommt der
progressiven und gleichförmigen Kühhmg des Gußstranges große Bedeutung zu, um einerseits ein Produkt
guter metallurgischer Qualität zu erhalten und andererseits den auftretenden Zug- und Führungskräften
hinreichend widerstehende erstarrte Außenwandungen genügender Stärke zu erhalten. Zur Optimierung der
Kühlwirkung, beispielsweise beim Guß eines Stahles anderer Eigenschaften, ist es erforderlich, die Kühlintensität
eines Kühlrohres zu ändern. Die Strahlform und das vom Strahl auf der Strangoberfläche hervorgerufene
Sprühbild hängen bei jeder Düse vom Wasserdruck und Wasserdurchsatzmenge ab. Selbst wenn sich daher
-to bei den bekannten Kühlvorrichtungen bei einem genau
festgelegtem Wasserdruck eine hins'ichilich der Intensität
und Gleichförmigkeit befriedigende Kühiwirkung erzielen lassen würde, könnte die Kühlintensität nicht
einfach dadurch geändert werden, daß der Druck des Wasserzuflusses geändert wird. Hierdurch würde sich
nämlich auch die Strahlform und das Sprühbild ändern und damit keine Gleichförmigkeit der Kühlwirkung
mehr vorhanden sein. Beim Bekannten macht es sich daher erforderlich, zur Änderung der Kühlintensität
unter Beibehaltung einer einigermaßen gleichförmigen Kühlwirkung alle Düsen einzustellen oder auszuwechseln,
was wiederum einen Stillstand der Stranggießanlage über eine Zeit bedingt die umso langer ist, je größer
die Anzahl der Kühldüsen ist. Diese müssen zur Durchführung einer solchen Operation auch zwischen
den Führungselementen des Stranges zugänglich sein, da anderenfalls die gesamte Kühlvorrichtung mit
entsprechend noch größerem Zeitaufwand demontiert werden muß.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß große
Oberflächen auch bei unterschiedlichen Strangprofilen und -abmessungen gleichmäßig gekühlt werden können
und die Kühlintensität bei unveränderter konstruktiver
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch zwei Reihen von Kühldüsen, welche entlang zweier zur
Längssymmetrieebene paralleler Linien miteinander
25 OO
fluchtend und symmetrisch zu dieser angeordnet sind,
derart, daß die Mittellinien zweier entsprechender Kühldüsen dieser Reihen vor dem Kühlrohr in der
Längssymmetrieebene sich schneiden, wobei die beiden
Reihen von Kühldüsen mit einer im Kühlrohr vorgesehenen Kammer verbunden sind, und wenigstens
durch eine dritte Reihe von Kühldüsen, die mit einer anderen Kammer im Kühlrohr verbunden sind und die
zwischen den beiden anderen Reihen von Kühldüsen angeordnet ist, wobei die Mittellinien dieser Kühldüsen
parallel zuf Längssymmetrieebene des Kühlrohrs
verlaufen oder sie vor dem Kühlrohr schneiden, und wobei die eine der Kammern mit einem DruckwasserzufluS
und die andere mit einem DruckluftzufhiB
verbunden ist. '5
Aufgrund dieser Ausbildung treffen die Luftstrahlen auf den Wasserstrahl oder die Wasserstrahlen in
kurzem Abstand von ihrem Austrittspunkt an der Kühldüse, dergestalt, daß sie im Treffpunkt eine
ausreichende kinetische Energie aufweisen, um die Zerstäubung des Wassers hervorzurufen. Der Winkel
zwischen den Luft- und Wasserstrahlen ist klein und liegt in jedem Fall unter S0°. Die von den durch die
Kühlrohre erzeugten Strahlen aus Luft un«i zerstäubtem Wasser erfaßte Strangoberfläche hängt von den Luft-
und Wasserdrücken und der Zahl und den Abmessungen der Kühldüsen ab. Die Strahlen können dicht nebeneinander
angeordnet sein oder sich gegenseitig durchdringen.
Die Demontage der erfindungsgemäßen Kühlrohre 3Q
kann von hinten oder von der Seite erfolgen. Dies ergibt die Möglichkeit, die Kühlrohre sehr nahe an der zu
kühlenden Strangoberfläche anzuordnen und erleichtert Kontroll- und Austauscharbeiten.
Gemäß einer Ausbildungsform der Erfindung ist die dritte Reihe der Kühldüsen mittig zwischen den beiden
anderen Reihen der Kühldüsen angeordnet wobei sich die Mittellinien der Kühldüsen der dritten Reihe in der
Längssymmetrieebene des Kühlrohrs befinden. Gemäß einer anderen Ausbildungsform ist der dritten Reihe
eine vierte zugeordnet und es sind diese beiden Reihen von Kühluüsen beiderseits der Längssymmetrieebene
des Kühlrohrs symmetrisch angeordnet
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Vorderseite des Kühlrohrs konkav ausgebildet Hierbei 4S
kann vorteilhaft die Vorderseite des Kühlrohrs eine längsverlaufende Vertiefung aufweisen und es können
die Kühldüsen der beiden ersten Reihen in den Ranken dieser Vertiefung und die anderen Kühldüsen im Boden
der Vertiefung angeordnet sein. Beim Einsatz der ~)0
Kühlrohre im sekundären Kühlbereich einer Stranggießanlage sind diese vorteilhaft zwischen Führungselementen
(Walzen, Kufen, Stäbe, Platten, Roste oder dergl.) für den Strang angeordnet derart daß ein vor
den Kühldüsen gebildetes Kühlmittelgemisch den Strang im ganzen Zwischenraum zwischen den Führungselementen
erfaßt
Vorteilhaft ist der Querschnitt der Kühldüsen für den
Luftaustritt so bemessen, daß die Luftgeschwindigkeit an der Austrittsseite der Kühldüsen zwischen 75 m pro *°
Sek. und der Schallgeschwindigkeit variiert
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch eine erste Ausführungsform eines Kühlrohres;
Fig.2 eine Ansicht der ersten Ausführungsform,
gesehen in Richtung des Pfeiles Fin F i g. 1;
Fig.3 einen Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform
des Kühlrohres;
Fig.4 eine Ansicht der zweiten Ausführungsform,
gesehen in Richtung des Pfeiles Fin F i g. 3;
F i g. 5 und 6 Querschnitte durch zwei Abwandlungen der zweiten Ausführungsform und
Die in den F i g. 1 und 2 veranschaulichte erete Ausführungsform eines Kühlrohres besteht aus drei
hohlen, offenen Walzprofilen 1, 4 und 5, welche so zusammengeschweißt sind, so daß sie eine äußere
Kammer 6 und eine mittlere Kammer 7 begrenzen. Die Walzprofile 4 und 5 sind im Querschnitt kreisförmig,
wobei das zweite Walzprofil 5 innerhalb des ersten Walzprofils 4 angeordnet ist Die Enden der Kammern 6
und 7 sind abgeschlossen. Die Kammer 6 ist mit einem Druckluftzufluß und die Kammer 7 mit einem
Druckwasserzufluß verbunden.
Das die Vorderwand des Kühlrohres bildende Walzprofil 1 weist an seinem Mittelteil eine längsverlaufende
rinnenförmige Vertiefung auf. Im Boden dieser Vertiefung sind Kühldüsen 3 angeordnet die den
Außenraum mit dem inneren der K.a nmer 7 verbinden. In den Flanken der Vertiefung sind Kühldüsen 2
angeordnet die den Außenraum mit dem inneren der Kammer 6 verbinden.
D'ese Kühldüsen sind in zur Längssymmetrieebene 12
des Kühlrohres lotrechten Ebenen gruppiert, symmetrisch zur Längssymmetrieebene angeordnet und in
gleichmäßigen Abständen über die Länge des Kühlrohres verteilt Die Kühldüsen unterscniedlicher Gruppen
fluchten miteinander in zur Längssymmetrieebene parallelen Reihen. Die Mittellinien der beiden zu ein und
derselben Gruppe gehörigen Kühldüsen 2 schneiden sich in einem in der Längssymmetrieebene gelegenen
und in geringem Abstand von der Vorderseite des Kühlrohres befindlichen Punkt Die Mittellinien der
beiden Kühldüsen 3 verlaufen parallel zur Längssymmetrieebene.
Infolge der Konvergenz der Mittellinien aer zu ein
und derselben Gruppe gehörigen Kühldüsen 2 und 3 treffen sich die daraus austretenden Luft- und
\/asserstrahlen, wobei das Wasser in feine Tröpfchen
zerstäubt wird, die im Luftstrahl schweben. Auf diese
Weise werden zwei Luft-Wasser-Strahlen 8 und 9 erzeugt die sich treffen und dadurch einer einzigen
Wasser-Luft-Strahl 10 bilden.
Die von den benachbarten Gruppen der Kühldüsen 2 und 3 austretenden Strahlen durchdringen einander
(vergl. F i g. 2), so daß insgesamt ein prismatischer Strahl mit dreieckigem, praktisch gleichförmigen Querschnitt
über die ganze Länge des Kühlrohres gebildet wird.
Die Wahl der in einem Bereich von 0,5 bis 5 mm liegenden Durchmesser der Kühldüsen 2 und 3, ihr in
ein. m Bereich von 5 bis 100 mm liegender Abstanil in Quer- wie in Längsrichtung, sowie ihre Neigung zur
Längssymmetrieebene des Kühlrohres ei folgt in Abhängigkeit von der Menge des zu zerstäubenden
Wassers, von dem in einem Bereich von 1 bis 30 liegenden Verhältnis der Wasser- zur Luftmenge, von
der in einem Bereich zwischen 75 m pro Sek. und der Schallgeschwindigkeit liegenden Luftgeschwindigkeit in
den Kühldüsen 2 ggf. vom Abstand zu der mit dem zerstäubten Wasser zu besprühende Fläche, welcher
zwischen 5 mm und 3 m betragen kann.
Die in den Fig.3 und 4 dargestellte zweite
Ausführungsform eines Kühlrohres unterscheidet sich von der im vorstehenden beschriebenen HaHnrrh Haft <■<:
nur eine einzige Reihe von Kühldüsen 3 für den Austritt von Wasserstrahlen aufweist, deren Mittellinien in der
Längssymmetrieebene des Kühlrohres angeordnet sind, während, wie bei der ersten Ausführungsform, die
Kühldüsen 2 für den Austritt von Luftstrahlen symmetrisch zu dieser Längssymmetrieebene angeordnet
sind. Dieses Kühlrohr besteht aus drei miteinander verschweißten Walzprofilen 1, 4 und 5 in Form von
Rohrabschnitten, von denen die Walzprofile 4 und 5 konzentrisch zueinander angeordnet sind.
Die in Fig.5 veranschaulichte Modifikation des Kühlrohres unterscheidet sich von der zweiten Ausführungsform
dadurch, daß es zwei Reihen von Kühldüsen 3 aufweist, deren Mittellinien parallel zur Längssymmetrieebene
12 des Kühlrohres verlaufen.
Bei der in F i g. 6 veranschaulichten Modifikation der zweiten Ausführungsform schneiden sich die Mittellinien
der Kühldüsen 3 in der Längssymmetrieebene des Kühlrohres.
!n der vorstehenden Beschreibung wurde angegeben, daß die Kammer 6 mit einem Druckiuftzufluß und die
Kammer 7 mit einem Druckwasserzufluß verbunden ist. Die Einspeisung in die beiden Kammern kann auch
umgekehrt werden, so daß die Kammer 6 mit einem Druckwasserzufluß und die Kammer 7 mit einem
Druckluftzufluß verbunden ist, wobei dann die Wasserstrahlen aus den Kühldüsen 2 und die Luftstrahlen aus
den Kühldüsen 3 austreten.
Die F i g. 7 erläutert eine von mehreren Möglichkeiten der Verwendung und Anordnung der Kühlrohre in
Stranggießanlagen. Der Strang (Bramme) 26 wird in regelmäßigen Abständen von Rollen 28 mit horizontalen
Achsen geführt und getragen. Zwischen den Rollen 28 ist wenigstens ein Kühlrohr 30 einer den vorstehend
beschriebenen Ausführungsformen angeordnet. Der Winkel des vom Kühlrohr erzeugten Strahles und sein
Abstand zur Oberfläche des Stranges sind so gewählt, daß die gesamte zwischen den Berührungslinien zweier
aufeinanderfolgender Rollen liegende Oberfläche des Stranges vom Strahl erfaßt ist. Das Kühlrohr 30 ist
parallel zur Oberfläche des Stranges angeordnet und erstreckt sich über seine ganze Breite. Erforderlichenfalls
können Kühlrohre 30 auch noch vor den schmalen Seitenflächen des Stranges, parallel oder senkrecht zur
Gießrichtung, angeordnet werden.
Die vorstehend erläuterten Kühlrohre können kombiniert mit herkömmlichen Spritz- oder Zerstäubungsdüsen
eingesetzt werden, wobei sie dann entsprechend ihrer größeren Wirksamkeit vorzugsweise unmittelbar
unterhalb der Kokille angeordnet werden sollen, ■.vährerid die herkömmliche" Kühlvorrichtung"" in der
Zone vorzusehen sind, in der das Erstarren des Stranges weiter fortgeschritten ist. Die erläuterten Kühlrohre
können auch am Boden der Kokille angebracht sein.
Im Falle eines nicht ebenen Stranges können die Kühlrohre dem Strangprofil angepaßt sein.
Erforderlichenfalls können die Kühlrohre durch seitliche Abschirmungen vor der Wärmestrahlung
geschützt oder durch ein in einem die Kühlrohre teilweise umgebenden Schacht zirkulierendes Fluid
gekühlt werden.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Kühlen in einer Stranggießanlage mit zu den Strangoberflächen in einem
bestimmten Abstand parallel angeordneten Kühlrohren, wobei jedes Kühlrohr mit einer zur
Strangoberfläche annähernd senkrechten Längssymmetrieebene versehen ist und auf die Strangoberfläche
gerichtete Kühldüsen aufweist, gekennzeichnet durch zwei Reihen von Kühldüsen (2), welche entlang zweier zur Längssymmetrieebene
(12) paralleler Linien miteinander fluchtend und symmetrisch zu dieser angeordnet sind,
derart, daß die Mittellinien zweier entsprechender öffnungen dieser Reihen sich vor dem Kühlrohr in
der Längssymmetrieebene (12) schneiden, wobei die beiden Reihen von Kühldüsen (22) mit einer im
Kühlrohr vorgesehenen Kammer (6) verbunden sind, und wenigstens durch eine dritte Reihe von
Kühldüsen (3), die mit einer anderen Kammer (7) im Kühlrohr verbunden sind und die zwischen den
beiden anderen Reihen von Kühldüsen (2) angeordnet ist, wobei die Mittellinien dieser Kühldüsen (3)
parallel zur Längssymmetrieebene. (12) des Kühlrohre verlaufen oder sie vor dem Kühlrohr
schneiden, und wobei die eine der Kammern (6, 7) mit einem Druckwasserzufluß und die andere mit
einem Druckluftzufluß verbunden ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
daß die dritte Reihe der Kühldüsen (3) mittig zwischen den beiden anderen Reihen der
Kühldüsen (2) angeordnet ist wobei sich die Mittellinie dei iCühldüsen (3) der dritten Reihe in der
Längssymmetrieebene <12) dei Kühlrohrs befinden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
daß der dritten P -ihe eine vierte zugeordnet ist und daß diese beiden Reihen von
Kühldüsen (3) beiderseits der Längssymmetrieebene (12) des Kühlrohre symmetrisch angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite des
Kühlrohrs konkav ausgebildet ist
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet daß die Vorderseite des Kühlrohrs eine
längsverlaufende Vertiefung aufweist und die Kühldüsen (22) der beiden ersten Reihen in den Flanken
dieser Vertiefung und die anderen Kühldüsen (3) im Boden der Vertiefung angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß die Kühlrohre (30,34,38,42) zwischen
Führungselementen (28, 32, 36, 40) für den Strang (26) angeordnet sind derart, daß ein vor den
Kühldüsen (2, 3) gebildetes Kühlmittelgemisch den Strang (26) im ganzen Zwischenraum zwischen den
Führungselementen (28,32,36,40) erfaßt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Querschnitt der Kühldüsen (2 bzw. 3) für den Luftaustritt so bemessen ist, daß die
Luftgeschwindigkeit an der Austrittsseite der Kühldüsen (2 bzw. 3) zwischen 75 m pro Sek. und der
Schallgeschwindigkeit variiert.
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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Free format text: CHIELENS, ALAIN, MARCQ EN BAROEUL, FR |
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