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DE1292767B - Justiervorrichtung fuer optische Sender oder Verstaerker - Google Patents

Justiervorrichtung fuer optische Sender oder Verstaerker

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Publication number
DE1292767B
DE1292767B DE1964S0093422 DES0093422A DE1292767B DE 1292767 B DE1292767 B DE 1292767B DE 1964S0093422 DE1964S0093422 DE 1964S0093422 DE S0093422 A DES0093422 A DE S0093422A DE 1292767 B DE1292767 B DE 1292767B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
medium
stimulable
optical
adjusting
adjustment device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964S0093422
Other languages
English (en)
Inventor
Herrmann Alfred
Mueller
Dr Rudolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1964S0093422 priority Critical patent/DE1292767B/de
Publication of DE1292767B publication Critical patent/DE1292767B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01SDEVICES USING THE PROCESS OF LIGHT AMPLIFICATION BY STIMULATED EMISSION OF RADIATION [LASER] TO AMPLIFY OR GENERATE LIGHT; DEVICES USING STIMULATED EMISSION OF ELECTROMAGNETIC RADIATION IN WAVE RANGES OTHER THAN OPTICAL
    • H01S3/00Lasers, i.e. devices using stimulated emission of electromagnetic radiation in the infrared, visible or ultraviolet wave range
    • H01S3/02Constructional details
    • H01S3/03Constructional details of gas laser discharge tubes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Lasers (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Justiervorrichtung für optische Sender oder Verstärker (Laser) mit einem stimulierbaren Medium, das mit gegebenenfalls auch einstellbaren Halterungen, vorzugsweise zum Ausgleich von Abmessungstoleranzen, befestigt ist und mit einem optischen Resonator, bei dem die Spiegel des Resonators unabhängig von dem stimulierbaren Medium gegebenenfalls einstellbar sind, sowie mit einem Gestell an dem das stimulierbare Medium und die Spiegel gemeinsam angeordnet sind.
  • üblich sind optische Sender oder Verstärker, im folgenden nur noch als »optischer Sender« bezeichnet, mit Justiervorrichtungen für die Spiegel. Es hat sich nämlich gezeigt, daß die Justierung in einem optischen Sender zur Auswahl geeigneter Eigenschwingungen der erzeugten Strahlung herangezogen werden kann.
  • Die bekannten optischen Sender sind so aufgebaut, daß die Spiegel ihres optischen Resonators so einjustiert werden, daß dessen optische Achse in geeignete Lage zu dem festmontierten, zur Strahlungsverstärkung vorgesehenen, stimulierbaren Medium, z. B. einem Rubinkristall oder einem rohrförmigen Gefäß gefüllt mit einem stimulierbaren Gas oder einer stimulierbaren Flüssigkeit, kommt.
  • Bei den bekannten Anordnungen ist es zwar nicht ausgeschlossen, daß diese auch Halterungsvorrichtungen enthalten, mit denen das stimulierbare Medium in unterschiedlicher Lage eingesetzt sein kann. Diese Vorrichtungen dienen, wie z. B. bei dem Ausführungsbeispiel der F i g.1, insbesondere zum Ausgleich unterschiedlicher Abmessungen des Mediums oder des Rohres. -Sie sind aber nicht zur Fein-Justierung vorgesehen und sind -hierfür, da sie z. B: wie im Falle der Anordnung nach »British Communication and Electronics«, Band 11, Nr. 3, März 1964, lediglich höhenverstellbar sind, auch praktisch unbrauchbar.
  • Bei den bisher bekannt gewordenen Anordnungen ist es stets sehr schwierig, eine gute Justierung im optischen Sender zu erreichen. Der Grund liegt darin, daß bereits geringfügige Veränderungen der Ausrichtung eines der Spiegel wegen der Länge der optischen Wege erhebliche Abweichung des Strahlungsverlaufs bewirken; daher werden für die Spiegel Bekannterweise auch stets Justiervorrichtungen mit hoher übersetzung des Antriebs verwendet. Es ergeben sich auch immer wieder Schwierigkeiten, die gerade gewählte Einjustierung stabil einzuhalten, z. B, bei auftretenden Erschütterungen oder Temperaturänderungen in der Anordnung.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen optischen Sender oder- Verstärker mit- optischen Resonator anzugeben, der sich gegenüber entsprechenden bekannten Anordnungen leichter -und sicherer justieren -läßt.-Eine andere Aufgabe ist- es,- Sender oder. Verstärker mit optischem Resonator zu schaffen, dessen Justierung ohne Veränderung der durch die Spiegel des optischen Resonators gegebenen optischen Achse durchführbar ist, so daß die von ihm ausgesandte Strahlung in ihrer Ausrichtung, bezogen auf weitere mit dieser Anordnung zusammenwirkende Einrichtungen, durch die Justierung nicht störend verändert wird.
  • Diese Aufgaben werden dadurch gelöst, daß eine oder mehrere Justiervorrichtung(en) vorgesehen sind, deren Feintrieb es gestattet, die Lage des stimulierbaren Mediums gegenüber der durch die Spiegel des optischen Resonators im Gestell festgelegten optischen Achse am Ort der Justiervorrichtung in beliebiger Richtung quer zu dieser Achse zu verschieben und dadurch in bezug auf diese Achse zu justieren, wozu Stellvorrichtungen vorgesehen sind, die jeweils zwischen dem Gestell und dem stimulierbaren Medium angeordnet und wirksam sind.
  • Bei der erfindungsgemäßen Anordnung wird also das stimulierbare Medium zwischen den bereits fest aufeinander eingestellten Spiegeln justiert, bis aus der Vielzahl der möglichen Eigenschwingungen verstärkter Strahlung dieser Anordnung die gewünschte Schwingung aufgefunden ist.
  • Weitere, mehr ins Einzelne gehende Aufgaben werden durch spezielle, weitergebildete Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Anordnung gelöst. Zum Beispiel soll bei einem optischen Sender oder Verstärker mit sehr langgestrecktem stimulierbarem Medium, z. B. bei gasförmigem Medium, die erfindungsgemäße Justiereinrichtung so beschaffen sein, daß der optische Sender gegen Erschütterungen und/oder Temperatureinflüsse besonders unempfindlich ist. Hierzu empfiehlt es sich, die Justiereinrichtungen gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform an den beiden, den Spiegeln zugekehrten Enden des stimulierbaren Mediums angreifen zu lassen.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Justiervorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß die zu betätigenden Stellvorrichtungen der Justiereinrichtungen jeweils an dem feststehenden Teilstück des Senders, etwa dem Gestell; befestigt sind. Dadurch wird, wie z. B. auch durch die Figuren näher erläutert, erreicht, daß die bei Betätigung einer Stellvorrichtung unerwünschterweise aber zwangläufig auf diese Stellvorrichtung ausgeübten undefinierten Kräfte sich nicht der durch die Stellvorrichtung beabsichtigterweise ausgeübten, genau bemessenen Stehkraft überlagern und/oder die Justierung der Stellvorrichtung der anderen Koordinate stören. _ = -Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist-der optische Sender so aufgebaut, daß zusätzlich zu den Justiervorrichtungen am Medium davon unabhängig mindestens einer der Spiegel zur Veränderung der optischen Weglänge des Resonators stufenweise oder stetig in zueinander parallele Stellungen verstellbar ist. Diese Verstellbarkeit wird u. a. zur frequenzmäßigen Abstimmung des optischen Resonators herangezogen. Mit dieser Ausführungsform wird z. B. die Aufgabe gelöst, ohne Beeinflussung der eigentlichen Justierung des stimulierbaren Mediums die frequenzmäßige Abstimmung des optischen Resonators vorzunehmen. Dies wird dadurch möglich, daß die Einstellvorrichtung des Spiegels von den erfindungsgemäßen -Justiereinrichtungen des stimulierbaren Mediums:getrennt ist.
  • Da hier die Stellung der Spiegel während des Justiervorganges unverändert bleiben kann, bleibt auch die Richtung der von- dem Verstärker ausgesandten Strahlung'-konstant: Dadurch wird es entbehrlich, weitere, mit dem optischen Sender zusammenwirkende Einrichtungen, in die die Strahlung eintreten soll, nachzujustieren.
  • Ganz besondere Vorteile hat das in der Erfindung beschriebene Verfahren zur Justierung eines optischen Senders oder Verstärkers dann, wenn die erfindungsgemäße Anordnung mit sphärischen Spiegeln versehen ist. Bekanntlich werden sphärische Spiegel bei optischen Sendern oder Verstärkern zweckmäßigerweise so angeordnet, daß sie in nahezu konfokaler Anordnung zueinander stehen. Die sich in einem derartigen optischen Resonator ausbildenden Strahlengänge bilden mit ihrem ortsabhängigen Querschnitt ihrer Eigenschwingungen eine Art Schlauch um eine gemeinsame optische Achse der beiden Spiegel. Die beiden Spiegel dieser speziellen Ausführungsform eines optischen Resonators sind relativ leicht aufeinander einzustellen. Erfindungsgemäß wird das stimulierbare Medium so zu den Spiegeln justiert, daß die gewünschte Eigenschwingung der stimulierten Strahlung erzielt wird. Dieses Verfahren der Justierung ist wesentlich einfacher als der bisher übliche, bei dem beide Spiegel zu dem feststehenden Medium ausgerichtet werden.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus den Figuren und der Beschreibung eines besonders bevorzugten Ausführungsbeispiels hervor.
  • In F i g. 1 ist das Mittel zur Strahlungsverstärkung, das stimulierbare Medium 1, z. B. ein stabförmiger Rubinkristall oder ein mit einem stimulierbaren Gas gefülltes Rohr, das an den Enden mit strahlungsdurchlässigen Platten verschlossen ist, innerhalb der den optischen Resonator begrenzenden sphärischen Spiegeln 2 und 3 angeordnet, zwischen denen, wie mit dem Doppelpfeil 4 angedeutet, die nach dem Prinzip der stimulierten Emission verstärkte Strahlung verläuft. Mit 5 ist der durch den teildurchlässigen Spiegel 3 hindurchtretende Anteil der stimulierten Strahlung bezeichnet. Die Teile 6, 7, 8 und 9 bilden zusammen ein Gestell, in dem das stimulierbare Medium 1 sowie die Spiegel 2 und 3 gehalten werden. Der Spiegel 2 ist im Teil 9 mit einer Schraube 10 planparallel verschiebbar gehalten. Durch die erfindungsgemäß vorzusehenden, an das stimulierbare Medium 1 angreifenden Justiervorrichtungen 11 und 12, die andererseits an 7 befestigt sind, wird das stimulierbare Medium 1 in dem optischen Sender in beliebiger Richtung quer zur Achse des Resonators justierbar gehalten.
  • F i g. 2 ist eine vergrößerte Seitenansicht des Schnittes II-II durch die in F i g. 1 dargestellte Anordnung. In der ringförmigen Aussparung der Aufnahme 21 ist das stimulierbare Medium 1 durch eine Klemme 32 und zwei Madenschrauben 22 und 23 gehalten, die zusammen eine solche Halterung für das stimulierbare Medium 1 bilden, wie sie oben bereits erwähnt wurde, die aber nicht zur Justierung vorgesehen ist und sich dafür auch nicht eignet. Die eigentlichen Justiereinrichtungen bestehen bei dieser bevorzugten Ausführungsform der Erfindung aus den Teilen 24, 25 und 33, den parallel zur optischen Achse verlaufenden Drehachsen 26 und 27, der Zugfeder 28 und den Stellvorrichtungen 29 und 30 in Form von Stellschrauben, die in je einem Gewinde in der Grundplatte 7 drehbar gehalten sind. Eine Verstellung von 29 und 30 ermöglicht es, das stimulierbare Medium 1 an Ort dieser Justiereinrichtung in zur optischen Achse senkrechter Richtung zu verschieben. Diese spezielle Ausführungsform einer Justiervorrichtung hat, wie oben bereits hervorgehoben, den Vorteil, daß die Stellschrauben in einem feststehenden Teilstück des Senders drehbar angeordnet sind, so daß die bei der Verdrehung der Schrauben auf diese Schrauben wirkenden Kräfte nicht auf das stimulierbare Medium 1 übertragen werden. Die Anordnung mit den erfindungsgemäßen Justiereinrichtungen ist gegenüber den bekannten Anordnungen sehr vorteilhaft. Während, wie oben bereits erwähnt, geringe Änderungen in der Ausrichtung der Spiegel große Veränderungen im Schwingungsverhalten eines optischen Senders bewirken, ergeben bei einer der Erfindung gemäßen Anordnung, z. B. bei der in den Figuren dargestellten speziellen Ausführungsform, erst relativ große örtliche Verschiebungen des stimulierbaren Mediums 1 eine merkliche Wirkung. Beispielsweise wird schon bei einer Bewegung von 50 wm an einem 10 mm langen, am Spiegel angebrachten Hebelarm der ganze Schwingungsbereich eines optischen Senders mit gasförmigem Medium überstrichen. Um den gleichen Schwingungsbereich bei der erfindungsgemäßen, in -den Figuren dargestellten Anordnung zu überstreichen, steht ein Einstellbereich von etwa 5 mm transversaler Bewegung des stimulierbaren Mediums 1 zur Verfügung. Ein Unterschied von derartiger Größenordnung wirkt sich nicht nur sehr vorteilhaft auf die Genauigkeit, sondern auch auf die Stabilität der Justierung selbst aus.
  • Die Justierung nach der Erfindung ermöglicht es, bereits vor Fertigung des optischen Senders die Spiegel des optischen Resonators zueinander auszurichten und mechanisch zu fixieren. Dies ist mithin vor dem Einbau des stimulierbaren Mediums möglich.
  • Abweichend von dem speziellen Ausführungsbeispiel der Figuren können die Spiegel des optischen Resonators nach ihrer Einstellung erfindungsgemäß auch durch Vergießen, z. B. mit entsprechenden Kunstharzen stabil eingebaut sein.
  • Die Erfindung ist nicht auf das in den Figuren dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Justiervorrichtung für optische Sender oder Verstärker (Laser) mit einem stimulierbaren Medium, das mit gegebenenfalls auch einstellbaren Halterungen, vorzugsweise zum Ausgleich von Abmessungstoleranzen, befestigt ist und mit einem optischen Resonator, bei dem die Spiegel des Resonators unabhängig von dem stimulierbaren Medium gegebenenfalls einstellbar sind, sowie mit einem Gestell an dem das stimuherbare Medium und die Spiegel zusammen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Justiervorrichtung(en) (11,12) vorgesehen sind, deren Feintrieb es gestattet, die Lage des stimulierbaren Mediums gegenüber der durch die Spiegel (2, 3) des optischen Resonators in bezug auf das Gestell (7) festgelegten optischen Achse (4) am Ort der Justiervorrichtung in beliebiger Richtung quer zu dieser Achse zu verschieben und dadurch in bezug auf diese Achse zu justieren, wozu Stellvorrichtungen (29, 30) vorgesehen sind, die jeweils zwischen dem Gestell und dem stimulierbaren Medium angeordnet und wirksam sind.
  2. 2. Justiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das stimulierbare Medium ein Rubinkristall ist.
  3. 3. Justiervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß je eine Justiervorrichtung (11,12) an den beiden Enden des stimulierbaren Mediums angreift.
  4. 4. Justiervorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den optischen Resonator begrenzenden Spiegel (2, 3) Konkavspiegel sind, die in fast konfokaler Anordnung zueinander angeordnet sind.
  5. 5. Justiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Spiegel (2, 3) in zueinander parallelen Stellungen verstellbar ist.
  6. 6. Justiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zu verstellenden Schrauben der Stellvorrichtungen (29, 30) der Justiereinrichtungen (11,12) mittels Gewinde in dem Gestell (7) gehalten sind.
  7. 7. Justiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung jeweils auf einer Grundplatte (7) aufsitzt, in einer Ebene senkrecht zur optischen Achse zwei senkrecht stehende voneinander unabhängige Mikrometer-Stellschrauben (29, 30) aufweist, die von unten auf etwa waagerecht verlaufende Doppelhebel (33, 24) einwirken, die ihrerseits um parallel zur optischen Achse ausgerichtete Achsen (26,27) drehbar sind, wobei das stimulierbare Medium (1) in seiner Aufnahme (21) fixiert gelagert mit dem einen Doppelhebel (33) fest verbunden ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1614485B1 (de) * 1966-04-19 1971-04-15 Spectra Physics Optischer sender oder verstärker
EP0029812A1 (de) * 1979-11-26 1981-06-03 SELENIA INDUSTRIE ELETTRONICHE ASSOCIATE S.p.A. Starre Lagerung für Laservorrichtungen
RU2102824C1 (ru) * 1996-08-02 1998-01-20 Акционерное общество открытого типа "ЛОМО" Твердотельный лазер

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1173986B (de) * 1962-04-23 1964-07-16 Raytheon Co Verfahren und Einrichtung zur Modulation der kohaerenten elektromagnetischen Strahlung eines selektiv fluoreszenten Mediums

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