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DE1292415B - Einrichtung zur wahlweisen Ermittlung der Klassen- oder Summenhaeufigkeitsverteilung - Google Patents

Einrichtung zur wahlweisen Ermittlung der Klassen- oder Summenhaeufigkeitsverteilung

Info

Publication number
DE1292415B
DE1292415B DE1956M0031416 DEM0031416A DE1292415B DE 1292415 B DE1292415 B DE 1292415B DE 1956M0031416 DE1956M0031416 DE 1956M0031416 DE M0031416 A DEM0031416 A DE M0031416A DE 1292415 B DE1292415 B DE 1292415B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
class
relay
frequency distribution
counter
cumulative frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1956M0031416
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans-Juergen
Masing
Vogt
Dr Rer Nat Walter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority to DE1956M0031416 priority Critical patent/DE1292415B/de
Publication of DE1292415B publication Critical patent/DE1292415B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F17/00Digital computing or data processing equipment or methods, specially adapted for specific functions
    • G06F17/10Complex mathematical operations
    • G06F17/18Complex mathematical operations for evaluating statistical data, e.g. average values, frequency distributions, probability functions, regression analysis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Data Mining & Analysis (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mathematical Optimization (AREA)
  • Pure & Applied Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Computational Mathematics (AREA)
  • Mathematical Analysis (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Operations Research (AREA)
  • Probability & Statistics with Applications (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • Algebra (AREA)
  • Evolutionary Biology (AREA)
  • Databases & Information Systems (AREA)
  • Software Systems (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Bioinformatics & Computational Biology (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
  • Extensible Doors And Revolving Doors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur wahlweisen Ermittlung der Klassen- oder Summenhäufigkeitsverteilung, mit jeder Klasse zugeordneten und durch je ein Relais fortschaltbaren Zählwerken.
Eine bekannte Einrichtung dieser Art, wie sie z. B. in der deutschen Patentschrift 858 783 beschrieben ist, verwendet für die Ermittlung der Klassenhäufigkeitsverteilung Zählbänder, die durch entsprechende Impulse fortgeschaltet werden. Um diese bekannte Einrichtung auch für die Ermittlung der Summenhäufigkeitsverteilung verwenden zu können, d.h. wenn jedes Zählband nicht nur auf die Impulse seiner Klasse, sondern auch auf alle Impulse der links (oder rechts) von dieser Klasse liegenden Klassen ansprechen soll, werden die Zählbänder nicht unmittelbar durch die Impulse z. B. eines Sortiergerätes weitergeschaltet, sondern durch ihnen zugeordnete Hilfsrelais, die außer dem angesprochenen Zählband auch alle links (oder rechts) davon liegenden Zählbänder betätigen. ao
Die Verwendung solcher Hilfsrelais bereitet jedoch Schwierigkeiten. Denn jedes einem Klassenzähler zugeordnete Hilfsrelais müßte so viele zusätzliche und gegeneinander isolierte Kontaktsätze tragen, wie benachbarte und mit zu steuernde Klassenzähler vorhanden sind.
Mit zunehmender Klassenzahl wächst auch die Schwierigkeit, derartige Relais herzustellen. So müßte ζ. B. das dem ersten Zählwerk einer 50stelligen Auswerteeinrichtung zugeordnete Relais 49 zusätzliche Kontakte zur Ansteuerung der nachfolgenden 49 weiteren Zähler tragen. Dieser Aufwand ist in der Praxis nicht realisierbar.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen einfacheren Weg zur wahlweisen Verwendung einer solchen Einrichtung sowohl zur Ermittlung der Klassenhäufigkeitsverteilung als auch der Summenhäufigkeitsverteilung zu finden.
Dieser besteht darin, daß an Stelle der bekannten gleichzeitigen Betätigung aller zu steuernden Zählwerke jeweils nur das unmittelbar benachbarte Zählwerk mit betätigt wird, das seinerseits wiederum das ihm benachbarte Zählwerk betätigt, usw. Dadurch wird nur ein einziger zusätzlicher Kontakt benötigt, und die oben aufgezeigten Schwierigkeiten sind beseitigt.
Demzufolge besteht die Lösung der Aufgabe darin, daß jedes Relais einen ersten, das Zählwerk betätigenden Kontaktsatz, und einen zweiten, die Wicklung des links von ihm liegenden Relais an eine abschaltbare Spannungsquelle legenden Kontaktsatz enthält.
An Hand der Zeichnung wird die Erfindung näher beschrieben. Diese zeigt eine zehnklassige Auswerteeinrichtung mit zehn Zählern Z1 ... Z10 und zehn Relais A ... L. Außerdem sind zehn Eingangsklemmen IaI... lalO vorhanden.
Jedes Relais trägt zwei Arbeitskontaktsätze, z. B. das Relais E die Kontaktsätze e 1 und e 2. Schließlich ist noch ein Schalter S1 vorgesehen, dessen einer Kontakt mit der negativen Klemme einer Gleichspannungsquelle verbunden ist, während sein anderer Kontakt mit je einem Kontakt des zweiten Arbeitskontaktsatzes aller Relais A ... L verbunden ist, während der andere Kontakt dieses zweiten Kontaktsatzes mit der Eingangsklemme des jeweils links davon liegenden Relais verbunden ist. Die positive Klemme der Gleichspannungsquelle liegt an je einem Ende aller Zähler- und Relaiswicklungen.
Es sei zunächst die Wirkungsweise der Einrichtung bei geöffnetem Schalter S1 betrachtet, wenn also die Klassenhäufigkeit ermittelt werden soll.
Fällt z. B. in einer (nicht dargestellten, an sich bekannten) Sortiereinrichtung ein Wert an, der der fünften Klasse entspricht, und der den fünften Zähler Z 5 um einen Wert weiterschalten soll, so gelangt von der Sortiereinrichtung ein Impuls auf die Eingangsklemme 1 a 5, beispielsweise dadurch, daß diese Eingangsklemme kurzzeitig mit der negativen Klemme der Spannungsquelle verbunden wird. Dadurch spricht das fünfte Relais, nämlich das Relais E, kurzzeitig an, seine Arbeitskontaktsätze e 1 und e 2 werden ebenfalls kurzzeitig geschlossen. Der erste Kontaktsatz e 1 schließt den Stromkreis des zugehörigen Zählers Z S, wodurch dieser um eine Stelle weiterrückt. Das gleichzeitige Schließen des zweiten Kontaktsatzes e2 bleibt jedoch wirkungslos, da infolge des offenen Schalters S1 sein Stromkreis nicht geschlossen wird. Das gleiche ereignet sich, wenn Impulse anderer Klassen eintreffen. Auch diese bewirken jeweils die Fortschaltung nur ihres eigenen Klassenzählers.
Wird jetzt zum Zweck der Ermittlung der Summenhäufigkeitsverteilung der Schalter 51 geschlossen, so ergibt sich folgende Arbeitsweise.
Wiederum sei angenommen, ein Impuls der fünften Klasse gelange auf die Eingangsklemme 1 a 5. Wie vorher wird er das fünfte Relais, Relais E, erregen, dessen beide Kontaktsätze kurzzeitig geschlossen werden. Auch in diesem Fall wird mittels seines ersten Kontaktsatzes e 1 der entsprechende Zähler Z 5 um eine Stelle weitergeschaltet. Zugleich jedoch gelangt über seinen zweiten Kontaktsatz e 2 und den geschlossenen Schalter 51 ein Impuls auf die Wicklung des links vom Relais E liegenden Relais D, wodurch auch dieses kurzzeitig anzieht, seinerseits über seinen ersten Kontaktsatz d 1 den zugeordneten Zähler Z 4 eine Stelle weiterschaltet und über seinen zweiten Kontaktsatz d.2 das neben ihm liegende Relais C ansprechen läßt usw.
Es leuchtet ein, daß auf diese Weise alle links von einem jeweils angesprochenen Relais liegenden Relais schnell nacheinander ansprechen und die zugehörigen Zähler um je eine Stelle weiterschalten.
Es ist auch möglich, eine zweite Zählwerkreihe vorzusehen, wodurch sich die Möglichkeit der gleichzeitigen Ermittlung der Klassen- und Summenhäufigkeitsverteilung ergibt.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zur wahlweisen Ermittlung der Klassen- oder Summenhäufigkeitsverteilung mit jeder Klasse zugeordneten und durch je ein Relais fortschaltbaren Zählwerken, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Relais (A ... L) einen ersten, das Zählwerk betätigenden Kontaktsatz (al. ..11) und einen zweiten, die Wicklung des links von ihm liegenden Relais an eine abschaltbare (S 1) Spannungsquelle legenden Kontaktsatz (a 2 ... 12) enthält.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Klasse zusätzlich zu dem ersten Zählwerk(Z 1...Z10) ein zweites Zählwerk vorgesehen ist und eines der beiden Zählwerke die Klassenhäufigkeit und das andere die Summenhäufigkeit anzeigt.
DE1956M0031416 1956-08-16 1956-08-16 Einrichtung zur wahlweisen Ermittlung der Klassen- oder Summenhaeufigkeitsverteilung Pending DE1292415B (de)

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DE1292415B true DE1292415B (de) 1969-04-10

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DE1956M0031416 Pending DE1292415B (de) 1956-08-16 1956-08-16 Einrichtung zur wahlweisen Ermittlung der Klassen- oder Summenhaeufigkeitsverteilung

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE858783C (de) * 1951-03-04 1952-12-08 Otto Dr-Ing Kienzle Selbsttaetiger Haeufigkeitszaehler

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE858783C (de) * 1951-03-04 1952-12-08 Otto Dr-Ing Kienzle Selbsttaetiger Haeufigkeitszaehler

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