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DE1292020B - Steuerventil fuer Druckluftbremseinrichtungen, insbesondere von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Steuerventil fuer Druckluftbremseinrichtungen, insbesondere von Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE1292020B
DE1292020B DEB67322A DEB0067322A DE1292020B DE 1292020 B DE1292020 B DE 1292020B DE B67322 A DEB67322 A DE B67322A DE B0067322 A DEB0067322 A DE B0067322A DE 1292020 B DE1292020 B DE 1292020B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
control valve
control
brake
control member
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB67322A
Other languages
English (en)
Inventor
Siebold Manfred
Vielmo Oskar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DEB67322A priority Critical patent/DE1292020B/de
Publication of DE1292020B publication Critical patent/DE1292020B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T8/00Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force
    • B60T8/18Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to vehicle weight or load, e.g. load distribution
    • B60T8/1812Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to vehicle weight or load, e.g. load distribution characterised by the means for pressure reduction
    • B60T8/1825Means for changing the diaphragm area submitted to pressure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hydraulic Control Valves For Brake Systems (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Steuerventil für Druckluftbremseinrichtungen, insbesondere von Kraftfahrzeugen, mit einem wirkflächenveränderlichen Membran-Steuerglied, dessen Wirkflächenveränderung durch zwei in Hubrichtung des Steuergliedes gegeneinander verstellbare und gegeneinandergeneigte Stützglieder bewirkt wird, die mit radial gerichteten, ineinandergreifenden Fingern versehen sind.
  • Es ist bereits ein derartiges Steuerventil bekannt, bei dem zum Steuern zwei Membran-Steuerglieder verwendet werden, die zwischen sich die Stützglieder mit den ineinandergreifenden Fingern einschließen. Der in die Bremszylinder eingesteuerte Bremsdruck wirkt auf das eine der beiden Membran-Steuerglieder zurück. Diese Ausführung ist aber umständlich und wegen der Verwendung zweier Membranen störanfällig und teuer. Eine ähnliche Ausführung ist auch schon Gegenstand eines älteren Patents.
  • Demgegenüber besteht die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe darin, ein Steuerventil für Druckluftbremseinrichtungen der eingangs genannten Art zu schaffen, das sehr einfach aufgebaut ist und dessen Herstellung weitgehend verbilligt ist.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das in Form einer einzigen Membran in das Steuerventil eingebaute und mit den einander axial durchdringenden Stützgliedern zusammenarbeitende Membran-Steuerglied auch das dem Druck im Bremszylinder unterliegende Rückführghed des Steuerventils ist.
  • Es ist zwar schon Gegenstand eines anderen älteren Patents, ein mit nur einer Membran versehenes Steuerventil mit einem dem eingesteuerten Bremsdruck unterliegenden, besonderen Kolbenglied auszurüsten. Bei dem Gegenstand nach dem älteren Patent sind also ein Membran-Steuerglied und ein Rückwirkkolben erforderlich. Im Gegensatz hierzu bezieht sich aber die vorliegende Erfindung auf ein Steuerventil, bei dem das Membran-Steuerglied gleichzeitig auch das dem eingesteuerten Bremsdruck unterliegende Rückführglied des Steuerventils ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und nachstehend beschrieben, und zwar zeigt F i g. 1 ein. Steuerventil, dessen linke Seite die Ventilteile bei gelöster Bremse und bei niedriger Belastung der Fahrzeugachse und dessen rechte Seite die Ventilteile bei betätigter Bremse bei hoher Achslast darstellen und F i g. 2 einen Schnitt in der Ebene II nach der Fig. 1.
  • Das Steuerventil 1 hat eiri haubenförmiges Blechgehäuse 2, das unten durch einen Boden 3 verschlossen ist. Der Boden 3 ist am Umfang mit Ausfräsungen versehen, in die vier Gehäuseeinscherungen 4 der Blechhaube 2 zum Festhalten des Bodens 3 in der Blechhaube 2 radial eingedrückt sind. Der Boden 3 trägt einen Anschluß 5, der an ein nicht dargestelltes Bremsventil angeschlossen ist. Der Raum über dem Boden 3 trägt die Bezugszahl 6. Der Boden 3 hat eine zylindrische Ausnehmung 7 großen Durchmessers, in der ein Kolbenglied 8 beweglich ist, das als Dichtung eine Membranmanschette 9 trägt. Im Zylinder 7 gleitet der Manschettenteil 9 a, und der innere Teil der Membranmanschette 9 wird durch eine Membran 9 b gebildet. Eine weitere zylindrische Ausnehmung 10 kleineren Durchmessers ist ebenfalls im Boden 3 angeordnet und nimmt eine Manschette 11 auf. Der Boden hat eine Bohrung 12, durch die ein Stellgliedventürohr 13 hindurchgeführt ist. Die Manschette 11 liegt dichtend am Mantel des Ventilrohres 13 an. Der Membranteil 9 b der Membranmanschette umfaßt ebenfalls das Stellgliedventilrohr 13 und kann auf diesem auf einer gewissen Länge gleiten. Die Gleitlänge wird durch einen in den Mantel des Stellgliedventikohrs 13 eingesetzten Sprengring 14 begrenzt, an dem ein hinter dem Membranteil 9 b liegender Ring 15 anschlagen kann.
  • Das Kolbenglied 8 ist zum Teil kegelstumpfförmig ausgebildet und in seiner Mitte mit einer Bohrung 16 versehen, durch die das Stellglied 13 und ein auf den Sprengring 14 von oben aufgesetzter Ring 17 hindurchpaßt, weil sein Durchmesser kleiner ist als die Bohrung 16. Ein auf das Stellgliedventilrohr 13 und auf den Ring 17 aufgesetzter zweiter Ring 18 dagegen hat einen größeren Durchmesser als die Bohrung 16 und legt sich zeitweise am Kolbenglied 8 an. Auf den Ring 18 sind mehrere Schraubenfedern 19 aufgesetzt, die in axialen Bohrungen 20 einer Scheibe 21 geführt sind. Die Scheibe 21 ist an den beiden Enden eines Stiftes 22 befestigt, der durch ein die Mantelfläche des Stellgliedventilrohrs 13 auf beiden Seiten durchdringendes Langloch 23 hindurchreicht. Der Stift 22 ist in einer im Ventilrohr 13 angeordneten Schraube 24 befestigt, deren Gewindeteil unten aus dem Stellgliedventilrohr 13 herausragt und durch zwei Muttern 25 im Ventilrohr verstellt werden kann.
  • An einer Schulter 26 der Blechhaube 2 liegt innen ein Ring 28 an. Der Ring 28 ist in der Blechhaube 2 gerade so wie der Boden 3 dadurch befestigt, daß seine Mantelfläche mit Nuten versehen ist, in die Einscherungen der Blechhaube 2 hineingedrückt sind. Der Ring 28 dient einer auf das Kolbenglied 8 aufgesetzten Feder 29 als Anlage. Mit seinem Innendurchmesser gibt der Ring 28 einem zylindrischen Fortsatz 30 eines Stützgliedes 31 Führung.
  • Auf die Oberseite des Ringes 28 ist eine Manschette 32 aufgesetzt, deren Dichtlippen einem Raum 33 zugekehrt sind, der über einen Anschluß 34 mit einem nicht dargestellten Geberventil oder mit dem Luftfederelement einer Fahrzeugluftfederung verbunden ist. Ein zylindrischer Ansatz 35 größeren Durchmessers des Stützgliedes 31 begrenzt das Stützglied 31 nach oben. Auf den Ansatz 35 ist ein Federteller 36 aufgesetzt, der außen mit einer O-Ring-Dichtung 37 versehen ist. Der Federteller 36 reicht mit einem Innenteil ein Stück weit in den zylindrischen Ansatz 35 hinein und ist mit einer Ringnut 38 versehen, die den äußeren Wulstrand einer zwischen dem Ansatz 35 und dem Federteller 36 festgespannten Biegehaut 39 aufnimmt. Das Stützglied 31 hat in seiner Mitte einen inneren Ringansatz, der mit vielen radialen Schlitzen versehen ist. Die zwischen den Schlitzen stehengebliebenen Finger tragen die Bezugszahl 42. Der zylindrische Ansatz 35 ist innen mit einer zunächst axial gerichteten Hohlkehle 43 versehen, die an den inneren Enden der Finger 42 in radialer Richtung ausläuft. Ein Raum über der Biegehaut 39 hat die Bezugszahl 39'.
  • Das Stellgliedventürohr 13 trägt ein Stützglied 44, das gemeinsam mit einer Klammer 45 zum Festspannen des inneren Randes der Biegehaut 39 durch zwei Sprengringe 46, 47 am Ventilrohrmantel befestigt ist.
  • Das Stützglied 44 hat einen ringförmigen Innenteil, der in einem kegelig nach unten und außen gezogenen Außenringteil ausläuft. Der Außenringteil ist mit vielen radialen Schlitzen versehen. Die zwischen den Schlitzen stehengebliebenen Finger tragen die Bezugszahl 48. Beim Bewegen der Stützglieder 31 und 44 können die Finger 42 und 48 einander durchgreifen, ohne sich zu berühren. Das Stützglied 44 hat auch ,eine Hohlkehle 49, die innen axial gerichtet ist und außen an den Fingern 48 in radialer Richtung ausläuft. Der Federteller 36 wird durch neun Schraubenfedern 50 (F i g. 2) nach unten gedrückt, deren andere Enden an der Blechhaube 2 anliegen. Die Federn 50 sind auf am Federteller 36 angeformte Führungen 51 aufgesetzt. Drei gleichmäßig verteilte, niedrigere Führungen 52 nehmen je eine Doppelfeder 53 auf, die auf je einen zweiarmigen Hebel 54 wirken, deren innere Enden über die Klammer 45 auf dem Stellgliedventilrohr 13 abgestützt sind. Die Mitte jedes Hebels 54 ist durch den Rand einer deckelförmigen, innen an der Blechhaube 2 anliegenden Scheibe 55 abgestützt. Das obere Ende des Stellgliedventilrohrs 13 trägt die Bezugszahl 56 und ragt in ein Anschlußstück 57 hinein, das oben an der Blechhaube 2 befestigt ist. Es arbeitet mit einem Ventilschließglied 58 zusammen, das im Anschlußstück 57 einen gehäusefesten Sitz 59 aufweist. Eine Feder 60 ist auf das Schließglied 58 aufgesetzt, deren anderes Ende sich an einer Schraube 61 abstützt, die einen Raum 62 des Anschlußstückes 57 nach außen abschließt. An den Raum 62 ist ein nicht dargestellter Vorratsbehälter oder ein Bremsventil angeschlossen, je nachdem, ob das Ventil als Relais- oder als Durchsteuerventil arbeitet. Unterhalb des Ventilrohrendes 56 führen zwei Anschlüsse 63 zu den nicht dargestellten Bremszylindern des Fahrzeugs.
  • Das beschriebene Regelventil wirkt wie folgt: Abhängig von der Achsbelastung des Fahrzeugs wird der Raum 33 von dem Geberventil oder von dem Luftfederelement mit einem gewissen Druck beschickt, der das Stützglied 31 in eine entsprechende Lage im Regelventil 1 bewegt. Dabei wird die Biegehaut 39, wie in der F i g. 1 links zu sehen, bei niedriger Achslast ganz von dem Stützglied 44 abgestützt und bei hoher Achslast (F i g. 1 rechts) zum größten Teil von dem Stützglied 31 abgefangen.
  • Wird nun gebremst, so strömt Steuerluft unter einem gewissen, von der Art der Bremsventilbetätigung abhängigen Druck vom Bremsventil über den Anschluß 5 unter das Kolbenglied B.
  • Das gesamte Kolbenglied 8 wird entgegen der Kraft der Feder 29 nach oben bewegt. An dieser Bewegung nimmt auch das Stellgliedventilrohr 13 teil. Die Größe der Fläche des Kolbengliedes 8 ist maßgebend für das Ansprechen des Ventils. Geht das Stellgliedventilrohr 13 nach oben, so legt sich zunächst sein Ende 56 am Schließglied 58 an und schließt eine nicht dargestellte Außenluftverbindung des Regelventils 1 ab. Bei weiterem Hub des Stellgliedventilrohrs 13 wird das Schließglied 58 von seinem gehäusefesten Sitz 59 angehoben. Nun kann, je nachdem, ob der Raum 62 an einen Vorratsbehälter oder an das Bremsventil angeschlossen ist, Vorratsluft oder Luft vom Bremsventil zu den Anschlüssen 63 strömen, die mit den Bremszylindern verbunden sind. Ist der durch die veränderliche Vorspannung der Federn 21 eingestellte Voreildruck erreicht, so befinden sich die Ventilglieder 56, 58 und 59 in Mittelstellung. Beim Anbremsen nimmt das sich nach oben bewegende Kolbenglied 8 nach einem anfänglichen Leerweg den Ring 18 mit. Während des Bremsvorgangs bleibt dieser Ring mit dem Kolbenglied 8 in Kontakt.
  • Der sich an den Anschlüssen 63 aufbauende Druck wirkt auch im Raum 39' auf die Biegehaut 39. Die Federn 50 wirken als Gegendruckfedern auf das Stützglied 31, das entsprechend dem Druck im Raum 33 in jede beliebige Zwischenstellung gelangen kann. Die Federn 53 haben die Aufgabe, den Druck von oben auf die Biegehaut 39 bei geringen Bremsdrücken gleichzuhalten. Es soll z. B. bei einem COffnungsdruck von 0,175 atü am Kolbenglied 8 oberhalb der Biegehaut 39 ein Druck von 0,3 atü herrschen, gleichgültig, ob das Fahrzeug leer oder beladen ist, ob also das Stützglied 31 in seiner unteren oder seiner oberen Stellung ist. Da die bei größerer Achslast auf das Stellgliedventilrohr 13 zurückwirkende Ringfläche der Biegehaut nur etwa den dritten Teil der Fläche aufweist, mit der die Biegehaut 39 bei niedriger Achslast auf das Stellgliedventilrohr 13 zurückwirkt, wäre die Rückwirkkraft bei größerer Achslast nur ein Drittel der Rückwirkkraft bei kleiner Achslast. Durch die zusätzliche Kraft der Federn 53, die bei großer Achslast stark vorgespannt sind (F i g. 1 rechts), bei niedriger Achslast aber nur wenig Kraft abgeben, ist die Summe der am Stellgliedventilrohr 13 wirksamen Kräfte bei geringen Bremsdrücken unabhängig von der achslastabhängigen Einstellung des Ventils annähernd gleich.
  • Nun beginnt der eigentliche Bremsvorgang.
  • Der Kolbenteil 9 cz des Kolbenglieds 8 hat seine obere Endstellung erreicht, und als Steuerfläche des Kolbengliedes 8 wirkt jetzt nur noch die kleine Fläche des Membranteils 9 b. Das Stellgliedventilrohr 13 bewegt sich weiter nach oben, und der den Bremszylindern zugeleitete Bremsdruck steigt. Die Kräfte an den wirksamen Flächen des Kolbenglieds 8 und der Biegehaut 39 wiegen sich gegeneinander aus. Bei großer Achslast bleibt das Ventil 56, 58, 59 lange geöffnet, und es wird ein hoher Bremsdruck in die Bremszylinder eingesteuert. Bei niedriger Achslast dagegen öffnet das Ventil 56, 58, 59 nur wenig, so daß auch die Bremskraft an den Bremszylindern nur gering ist.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Steuerventil für Druckluftbremseinrichtungen, insbesondere von Kraftfahrzeugen, mit einem wirkflächenveränderlichen Membran-Steuerglied, dessen Wirkflächenveränderung durch zwei in Hubrichtung des Steuergliedes gegeneinander verstellbare und gegeneinandergeneigte Stützglieder bewirkt wird, die mit radial gerichteten, ineinandergreifenden Fingern versehen sind, d a -durch gekennzeichnet, daß das in Form einer einzigen Membran in das Steuerventil eingebaute und mit den einander axial durchdringenden Stützgliedern (31, 44) zusammenarbeitende Membran-Steuerglied (39) auch das dem Druck im Bremszylinder unterliegende Rückführglied des Steuerventils ist.
  2. 2. Steuerventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Membran-Steuerglied (39) in gleicher Richtung wie der Rückführdruck eine veränderliche Federkraft wirkt, die derart bemessen ist, daß die Summe beider Kräfte bei geringen Bremsdrücken unabhängig von der achslästabhängigen Einstellung des Ventils immer annähernd gleich ist.
  3. 3. Steuerventil nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkraft durch mehrere mit gleichem Abstand auf einen an dem Membran-Steuerglied (39) anliegenden Federteller (36) verteilte Schraubenfedern (53) ausgeübt wird.
  4. 4. Ventil nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkraft über mehrere zweiarmige Hebel (54) auf das die Ventilglieder (56, 58, 59) beeinflussende Stellgliedventilrohr (13) wirkt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2262248A1 (de) * 1972-01-13 1973-08-16 Itt Ind Gmbh Deutsche Druckgesteuertes membranventil

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3011833A (en) * 1959-09-25 1961-12-05 Kelsey Hayes Co Pressure controlling valve mechanism for motor vehicle brake systems
DE1185076B (de) * 1960-12-28 1965-01-07 Bendix Westinghouse Automotive Steuerventil (Bremskraftregler) fuer eine pneumatische Bremsanlage fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge
DE1218296B (de) * 1961-10-21 1966-06-02 Bosch Gmbh Robert Steuerventil fuer Druckluftbremseinrichtungen, insbesondere von Kraftfahrzeugen

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