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DE1292080B - Zur voruebergehenden Anbringung in einem ueblichen Schiffsladeraum oder einem Lagerraum eingerichtete Auflockerungs- und Absaugvorrichtung - Google Patents

Zur voruebergehenden Anbringung in einem ueblichen Schiffsladeraum oder einem Lagerraum eingerichtete Auflockerungs- und Absaugvorrichtung

Info

Publication number
DE1292080B
DE1292080B DEA50743A DEA0050743A DE1292080B DE 1292080 B DE1292080 B DE 1292080B DE A50743 A DEA50743 A DE A50743A DE A0050743 A DEA0050743 A DE A0050743A DE 1292080 B DE1292080 B DE 1292080B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hold
suction
boxes
air
box
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA50743A
Other languages
English (en)
Inventor
Carlsen Helmuth William
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Interconsult AB
Original Assignee
Interconsult AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Interconsult AB filed Critical Interconsult AB
Priority to DEA50743A priority Critical patent/DE1292080B/de
Publication of DE1292080B publication Critical patent/DE1292080B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/54Large containers characterised by means facilitating filling or emptying
    • B65D88/72Fluidising devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B27/00Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers
    • B63B27/24Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers of pipe-lines
    • B63B27/25Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers of pipe-lines for fluidised bulk material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Air Transport Of Granular Materials (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine zur vorübergehenden Anbringung in einem üblichen Schiffsladeraum od. dgl. eingerichtete Auflockerungs- undAbsaugvorrichtung zum Löschen von pulverisiertem oder granuliertem Gut aus diesem Laderaum, bei der in der Umgebung der Absaugstelle Druckluft zur Auflockerung des Gutes eingeblasen wird, sowie ein Verfahren zum Löschen von pulverisiertem oder granuliertem Gut unter Anwendung dieser Vorrichtung.
  • Es sind Silos bzw. Behälterfahrzeuge für Schüttgüter in mehreren Ausführungsformen bekannt, die zumindest in ihrem Unterteil eine konische Gestaltung aufweisen und an die im Bereiche dieser konisch zulaufenden Unterseite eine pneumatische Entleerungsvorrichtung fest angebaut ist. Hierbei ist die Entleerungsvorrichtung als Teil des Silos oder Schüttgutbehälters zu betrachten, dessen Wandungsschräge für die Wirksamkeit der Vorrichtung Voraussetzung ist.
  • Eine solche Entleerungsvorrichtung weist in einer bekannten Ausführung einen Luftkasten auf, der aus einem Boden und Seitenwänden aus starkem, gasdichtem Material besteht und mit dem Siloauslauf fest verbunden ist. In diesem Kasten ist ein trichterförmiger Einsatz aus luftdurchlässigem Material angeordnet, der die Entleerungsöffnung des Silos umgibt. Darüber hinaus ist eine zentrale Abzugsöffnung vorgesehen, welche in ein Rohr übergeht, das von dem trichterförmigen Einsatz nach unten gezogen und seitlich weitergeführt ist. Der Luftkasten ist im übrigen auch mit einer Lufteintrittsöffnung versehen.
  • Im Gegensatz zu diesen besonders für den Transport und die Lagerung von Schüttgütern konstruierten Schüttgutbehältern in Gestalt von Silos u. dgl. mit einer fest angebauten selbsttätigen pneumatischen Entleerungsvorrichtung liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu schaffen, pulverförmiges oder granuliertes Gut beispielsweise aus einem Schiffsladeraum od. dgl. löschen zu können, der von sich aus von vornherein nicht für den Transport von solchen pulverisierten oder granuliertem Schüttgut bestimmt gewesen ist. Diese Aufgabe stellt sich dann, wenn z. B. Zement od. dgl. als loses Schüttgut in normalen Schiffsladeräumen transportiert werden soll, was bisher wegen der Schwierigkeit der Löschung der Ladung praktisch kaum zu bewerkstelligen war, so daß auf eigene Silobehälter zurückgegriffen werden mußte, die etwa den bei den erwähnten Silos bekannten Aufbau haben können, die jedoch speziell für den Transport solcher pulverförmiger Güter bereitgestellt werden müssen, was einen erheblichen Kostenaufwand mit sich bringt.
  • Es ist an sich im Zusammenhang mit dieser Aufgabenstellung eine mit einem Saugrohr zusammenwirkende pneumatische Auflockerungsvorrichtung bekanntgeworden, die zur vorübergehenden Anbringung auf dem Boden eines Ladetanks in einem Tankschiff oder eines Behälterwagens vorgesehen ist, welcher an und für sich seiner Bestimmung nach nicht von vornherein lediglich für den Transport pulvrigen oder granulierten Gutes eingerichtet gewesen ist, doch besteht diese bekannte Vorrichtung aus einem flachen Sack aus flexiblem Kunststoff, der eine Innenauskleidung des Behälters bildet, wobei im Bodenteil dieses Sackes die ebenfalls flexible Auflockerungsvorrichtung vorgesehen ist, durch die Druckluft in das Gut eingeblasen werden kann. Der gesamte so gebildete Innenbehälter muß so flexibel sein, daß er in zusammengefaltetem Zustand durch die Füllöffnung des Tankes eingebracht und wieder aus dem Tank herausgenommen werden kann, wobei selbstverständlich für jeden speziellen Tank ein eigener Innenbehälter genau entsprechender Größe bereitge-Gestalt und Größe nicht verwendbar ist. Der Innenhalten werden muß, der für einen Tank anderer behälter muß nämlich allseitig von der Behälterwandung abgestützt sein, die die von dem Schüttgut ausgehende Druckkraft aufnimmt.
  • Die bekannte Vorrichtung kann daneben nicht in einem Tank mit ebenem, waagerechtem Boden verwendet werden; sie erfordert vielmehr, daß der feste Boden gegen das Saugrohr zu geneigt ist. Demgemäß ist sie nur für bestimmte Tank- bzw. Laderaumkonstruktionen verwendbar, wodurch in vielen Fällen die Kosten erhöht und eine beträchtliche Beschränkung des für die Ladung zur Verfügung stehenden Raumes zustande kommen werden.
  • Im Gegensatz hierzu zeichnet sich die zur vorübergehenden Anbringung in einen üblichen Schiffsladeraum oder einen Lagerraum eingerichtete Auflokkerungs- und -Absaugvorrichtung zum Löschen von pulverisiertem oder granuliertem Gut aus diesem Laderaum gemäß der Erfindung dadurch aus, daß sie aus mehreren auf dem Boden des Laderaums gesondert aufstellbaren rechteckigen Luftkästen besteht, die einen Boden und Seitenwände aus starrem, gasdichtem Material sowie einen den Kasten abdichtenden Trichter aus luftdurchlässigem Material aufweisen und mit einem Drucklufteintritt in einer der Kastenseiten sowie einem zentralen Gutaustritt versehen sind, an welchem sich ein Rohr anschließt, das vom Trichter nach unten gezogen und durch eine der Kastenseiten zum Anschluß einer Saugleitung herausgeführt ist.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann in einem beliebigen üblichen Trockenlastschiff verwendet werden, wobei ein Befrachter, beispielsweise eine Zementfabrik, ein Sortiment von Luftkästen unterschiedlicher Abmessungen in einem Modulsystem zur Verfügung stellen kann, so daß für eine Reise in einem Schiff ledigleich ein gerade so großer Raum - gegebenenfalls lediglich ein durch Persennige abgetrennter Teil des Laderaumes - benötigt wird, wie er für das zu transportierende Schüttgutvolumen erforderlich ist. Darüber hinaus erfordern die Luftkästen, die verhältnismäßig kleine Abmessungen aufweisen, im Verhältnis zu ihrer waagerechten Fläche ein nur geringes Volumen, so daß der Verlust an Laderaum verhältnismäßig klein wird, wobei die Luftkästen gleichzeitig sehr handlich sind, so daß sie durch die üblichen Ladeluken bequem eingebracht wieder herausgenommen werden können.
  • Zufolge der rechteckigen Gestaltung der erfindungsgemäßen Luftkästen ergibt sich der wesentliche Vorteil, daß der gesamte ebene Ladebodenraum mit den Luftkästen abgedeckt werden kann, wobei eine Anpassung an unterschiedliche Laderaumgrößen mit einfachsten Mitteln möglich ist.
  • Zum Löschen von pulverisiertem oder granuliertem Gut unter Anwendung einer neuen Vorrichtung kann erfindungsgemäß derart vorgegangen werden, daß der Boden des Laderaumes mit nebeneinander verlegten Luftkästen der angegebenen Art abgedeckt wird und Druck- und Saugleitungen an diese Kästen angeschlossen und durch den Laderaum hindurch oder aus ihm herausgezogen werden, bevor das Gut in den Laderaum gefüllt wird, wobei die Löschung des auf die Kästen aufgeschütteten Gutes sodann ausgeführt wird, indem in bekannter Weise Druckgas den Druckleitungen zugeführt und die in den Trichtern der Luftkästen entstandene Suspension aus den Saugleitungen herausgesaugt wird.
  • Auf diese Weise kann eine Ladung aus Schüttzement oder ähnlichen Schüttgütern mit wesentlich niedrigeren Kosten gelöscht werden, als dies mit bisher bekannten Hilfsmitteln möglich ist.
  • Das neue Verfahren ist selbstverständlich nicht allein auf die Verschiffung von Schüttgütern begrenzt, sondern es kann mit Vorteil auch zu anderen Zwekken angewandt werden, z. B. bei an Ort und Stelle bedarfsweise eingerichteten und gegebenenfalls beweglichen Zementstationen zur Verteilung von Zement bei größeren Baustellen.
  • Die Erfindung ist im folgenden unter Hinweis auf die Zeichnung näher veranschaulicht Es zeigt Fig. 1 eine gemäß der Erfindung konstruierte Saugvorrichtung im Querschnitt und F i g. 2 die Saugvorrichtung im Grundriß.
  • Die Saugvorrichtung hat die Form eines leicht transportierbaren Kastens mit rechtwinklig parallelepipedischer Gestalt, dessen Boden 1 und Seiten 2 aus gasdichtem Material bestehen. Im oberen Teil des Kastens ist ein den Kasten oben abdeckender Trichter 3 aus porösem Material angeordnet. In der einen Seitenwand des Kastens ist ein Eintritt 4 zum Anschluß des Kastens an eine Leitung für Druckgas, wie Druckluft, angeschlossen. Der Trichter 3 hat eine mittlere Öffnung 5, aus der sich ein Rohr 6 mit sanfter Krümmung gegen den Boden 1 des Kastens und weiter den Boden entlang gegen und durch eine Öffnung in einer der Kastenseitenwände 2 erstreckt, welche in diesem Fall eine an die den Eintritt 4 aufweisende Seitenwand angrenzende Seitenwand ist.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist die mittlere Öffnung 5 im Trichter 3 von einem Verstärkungsring 7 umgeben, der mit einem den Trichter 3 peripherisch umschließenden Rahmen 8 durch eine armkreuzähnliche Vorrichtung verbunden ist, die aus acht Verstärkungsgliedern9 besteht, welche symmetrisch angeordnet sind, indem sie mit ihren äußeren Enden an den Mittelpunkten der Rahmenseiten bzw. an den Rahmenecken mit dem Rahmen 8 verbunden sind.
  • Die Verstärkungselemente 7 und 9 können aus Flacheisen und der Rahmen 8 aus L-Profil-Schienen bestehen. Das poröse Material im Trichter 3 kann ein Siebtuch 10 aus z. B. Perlon, in das Schnüre in Säume eingelegt sind, sowie eine Unterlage aus durchlochtem Blech 11 sein.
  • Zum pneumatischen Austragen von pulver- oder kornförmigem Gut aus einem Aufbewahrungsraum kann die oben beschriebene Saugvorrichtung am Boden des Raumes aufgestellt werden, wobei, bevor das Gut in den Aufbewahrungsraum gegeben wird, Druck- und Saugleitungen an den Eintritt 4 bzw. den Austritt 6 angeschlossen und durch den Aufbewahrungsraum sowie aus ihm heraus hochgezogen werden, so daß die Saugvorrichtung unter dem Gut begraben wird, die Enden der Leitungen jedoch zum Anschluß an Druck- und Saugpumpen zugänglich bleiben. Das Austragen des Gutes erfolgt dann, indem Druckluft durch die an den Eintritt 4 angeschlossene Druckleitung in die Saugvorrichtung hineingepreßt wird, um durch die poröse Wand des Trichters 3 hinaufzudringen und das Gut im Trichter zu fluidisieren, wobei die in dieser Weise gebildete Suspension aus dem Rohr 6 heraus und weiter durch die Saugleitung gesaugt wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Zur vorübergehenden Anbringung in einem üblichen Schiffsladeraum oder einen Lagerraum eingerichtete Auflockerungs- und Absaugvorrichtung zum Löschen von pulverisiertem oder granuliertem Gut aus diesem Laderaum, bei der in der Umgebung der Absaugstelle Druckluft zur Auflockerung des Gutes eingeblasen wird, d a d u r c h gekennzeichnet, daß sie aus mehreren auf dem Boden des Laderaumes gesondert aufstellbaren rechteckigen Luftkästen besteht, die einen Boden (1) und Seitenwände (2) aus starrem, gasdichtem Material sowie einer den Kasten abdichtenden Trichter (3) aus luftdurchlässigem Material aufweisen und mit einem Drucklufteintritt (4) in einer der Kastenseiten (2) sowie einem zentralen Gutaustritt versehen sind, an welchem sich ein Rohr (6) anschließt, das vom Trichter (3) nach unten gezogen und durch eine der Kastenseiten (2) zum Anschluß einer Saugleitung herausgeführt ist.
  2. 2. Verfahren zum Löschen von pulverisiertem oder granuliertem Gut unter Anwendung einer Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Laderaumes mit nebeneinander verlegten Luftkästen der angegebenen Art abgedeckt wird und Druck- und Saugleitungen an diese Kästen angeschlossen und durch den Laderaum hindurch oder aus ihm herausgezogen werden, bevor das Gut in den Laderaum gefüllt wird, und daß die Löschung des auf die Kästen aufgeschütteten Gutes sodann ausgeführt wird, indem in bekannter Weise Druckgas den Druckleitungen zugeführt und die in den Trichtern der Luftkästen entstandene Suspension aus den Saugleitungen herausgesaugt wird.
DEA50743A 1965-11-10 1965-11-10 Zur voruebergehenden Anbringung in einem ueblichen Schiffsladeraum oder einem Lagerraum eingerichtete Auflockerungs- und Absaugvorrichtung Pending DE1292080B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2022249143A1 (en) * 2021-05-27 2022-12-01 Gitra Bv Bottom element for forming a fluidization bottom
BE1029471B1 (nl) * 2021-05-27 2023-01-09 Gitra Bv Bodemelement voor het vormen van een fluïdisatiebodem

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DE1143446B (de) * 1952-04-07 1963-02-07 Fuller Co Behaelter mit pneumatischer Selbstentleerung
DE1176572B (de) * 1961-08-01 1964-08-20 Peters Ag Claudius Auswechselbarer Innenbehaelter aus flexiblem Kunststoff zur Innenauskleidung eines starren Transportbehaelters fuer verschiedene Transport-gueter
DE1182152B (de) * 1963-05-29 1964-11-19 Heinrich Scharf G M B H Silo fuer pneumatisch entleerbare Gueter
DE1909981U (de) * 1964-12-08 1965-02-11 Haller Gmbh Fahrzeugbau Behaelterfahrzeug fuer sehuettgut.

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