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DE1291920B - Einrichtung zum magnetischen Saldovortrag in Buchungsmaschinen - Google Patents

Einrichtung zum magnetischen Saldovortrag in Buchungsmaschinen

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Publication number
DE1291920B
DE1291920B DE1963N0024206 DEN0024206A DE1291920B DE 1291920 B DE1291920 B DE 1291920B DE 1963N0024206 DE1963N0024206 DE 1963N0024206 DE N0024206 A DEN0024206 A DE N0024206A DE 1291920 B DE1291920 B DE 1291920B
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DE
Germany
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members
positions
rack
racks
control device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963N0024206
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NCR Voyix Corp
Original Assignee
NCR Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NCR Corp filed Critical NCR Corp
Publication of DE1291920B publication Critical patent/DE1291920B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C27/00Computing machines characterised by the structural interrelation of their functional units, e.g. invoicing machines

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum magnetischen Saldovortrag in Buchungsmaschinen und bezieht sich insbesondere auf eine Maschine mit Vorrichtungen, die in der tage-sind, Informationen in Form verschlüsselter elektrischer Signale zu empfangen und sie der Maschine zuzuführen, so daß sie während einer hierauf folgenden Maschinenoperation verändert werden können.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung ist in Geldinstituten, z. B. Banken, verwendbar und dient zum Fortschreiben von Kundenkonten. Im vorliegenden Beispiel wird eine Magnetkontokarte benutzt, in deren Magnetstreifen der alte Saldo des Kunden eingeschrieben ist. Die Darstellung dieser Information erfolgt in binär verschlüsselter Form. Bei der Fortschreibungsoperation wird die Magnetkontokarte in die Buchungsmaschine eingeführt, woraufhin zunächst der alte Saldo aus den Magnetstreifen abgelesen und alsdann selbsttätig in das Zählwerk der Maschine eingespeichert wird. Im Anschluß daran wird die den zu bearbeitenden Geschäftsvorgang betreffende Information auf dem Tastenfeld der Maschine eingestellt und je nach Art des Geschäftsvorganges zu dem im angesteuerten Zählwerk befindlichen alten Saldo addiert oder von diesem subtrahiert. In einer anschließend folgenden Maschinenoperation wird der neue Saldo aus dem Zählwerk der Maschine entnornmen und in binär verschlüsselter Form in den Magnetstreifen der Kontokarte eingeschrieben, wodurch die Fortschreibung des betreffenden Kundenkontos beendet ist.
  • Bei einer bekannten Einrichtung zum magnetischen Saldovortrag in Buchungsmaschinen wird der auf einem etwa briefmarkengroßen Magnetschichtträger der Kontokarte aufgezeichnete alte Saldo beim Karteneinzug zuerst abgelesen, dann auf einer magnetischen Speichertrommel erneut aufgezeichnet und von dort aus in ein mechanisches Speicherwerk zur weiteren Verarbeitung übertragen. Nach beendeter Buchung wird der neue Saldo aus dem elektromechanischen Speicherwerk entnommen, dann auf der magnetischen Speicherrolle aufgezeichnet und von dieser beim Kartenauszug abgelesen und auf dem Magnetschichtträger der Kontokarte aufgezeichnet.
  • Bei dieser bekannten Einrichtung kann der von der Kontokarte abgelesene alte Saldo nicht direkt, sondern nur über die als Zwischenspeicher arbeitende magnetische Speicherrolle in das elektromechanische Speicherwerk eingebracht werden. Einrichtungen dieser Art sind jedoch wegen ihres hohen Teileaufwandes und ihrer relativ mäßigen Arbeitsgeschwindigkeiten nachteilig und können den hohen Anforderungen, die heute an moderne, schnell arbeitende Buchungsmaschinen gestellt werden, nicht mehr gerecht werden. Der hohe Bauteileaufwand solcher bekannter Einrichtungen ergibt sich aus der Anordnung -der Zwischenspeicherrolle und der für sie erforderlichen Lese- und Aufzeichnungsköpfe, die zusätzlich zu den für die Kontokarte benötigten Lese- und Aufzeichnungsköpfen vorgesehen werden müssen. Die nur mäßigen Arbeitsgeschwindigkeiten solcher Einrichtungen sind dadurch bedingt, daß der abgelesene alte Saldo vor seiner übertragung in das mechanische Speicherwerk zuerst erneut auf der magnetischen Speicherrolle aufgezeichnet und dann von dieser wieder abgelesen werden muß. Ein noch weiterer Nachteil besteht in der unterschiedlichen Bewegungssteuerung der Speicherrolle, die beim Auf-C zeichnen des alten Saldos eine kontinuierliche Drehbewegung, beim Ablesen des alten Saldos zur Übertragung in das elektromechanische Speicherwerk jedoch eine schrittweise Drehbewegung ausführen muß. Hierfür muß eine besondere Getriebekupplung mit einer Steuerung vorgesehen werden, damit die Speicherrolle einmal im Takt der Einzugsbewegung der Kontokarte und zum anderen im Takt der Schrittbewegung des Papierwagens die entsprechenden Drehbewegungen ausführen kann.
  • Die Erfindung bezweckt, die Nachteile der bekannten Einrichtungen zu beseitigen, und stellt sich die Aufgabe, eine Einrichtung eingangs beschriebener Art zu verbessern mit dem Ziel, daß der alte Saldo nach erfolgtem Ablesen mit vereinfachten Mitteln direkt in das elektromechanische Speicherwerk verschlüsselt eingegeben werden kann, um dadurch eine schnellere Datenverarbeitung zu ermöglichen.
  • Gegenstand der Erfindung ist somit eine Einrichtun- zum magnetischen Saldovortrag in Buchungs-Maschinen mit mehreren Einstellzahnstangen und mit einer Vorrichtung zum Einstellen der Einstellzahnstangen, so daß sie jeweils einen vorbestimmten, in Form von verschlüsselten elektrischen Signalen in die Maschine eingeführten Wert darstellen.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß in der Einrichtung vorgesehen sind: mehrere Sätze beweglicher Glieder, wobei die Glieder jedes Satzes jeweils wahlweise in eine von zwei vorbestimmten Stellungen so einstellbar sind, daß die Stellungen der Glieder des betreffenden Satzes zusammen ein Charakteristikum für einen bestimmten Zahlenwert darstellen; eine erste, sämtlichen Sätzen gemeinsame Steuervorrichtung, die infolge eingehender Signale betätigbar ist und diejenigen Stellungen bestimmt, in die die Glieder jedes Satzes einzustellen sind; mehrere, jeweils eine für jeden Satz vorgesehene Sperrvorrichtungen, von denen jede jedes Glied des zugehörigen Satzes in einer ersten der genannten vorbestimmten Stellungen hält, wenn die erste Steuervorrichtung betätigt wird; eine zweite Steuervorrichtung zum nacheinanderfolgenden Freigeben sämtlicher Sperrvorrichtungen, wobei durch Freigabe jeder Sperrvorrichtung die Glieder des zugehörigen Satzes in die durch die erste Steuervorrichtung bestimmte Stellungen einstellbar sind; und mehrere, jeweils eine für jeden Satz vorgesehene Abfühlvorrichtungen, die jeweils den Antriebszahnstangen zugeordnet sind, wobei jede Abfühlvorrichtung so angeordnet ist, daß sie die Stellungen der Glieder des zugehörigen Satzes nach Freigabe der zugehörigen Sperrvorrichtung abfühlt und bewirkt, daß die zugehörige Antriebszahnstange in eine Stellung eingestellt wird, die dem durch die Stellungen der Glieder des zugehörigen Satzes dargestellten Zahlenwert entspricht.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen beschrieben, und zwar zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt des rückwärtigen Teiles einer Buchungsmaschine, wobei jedoch nur diejenigen Bauteile dargestellt sind, die für die vorliegende Erfindung von Bedeutung sind, F i g. 2 eine vergrößerte Einzelansicht einer Zahnstangenstoppvorrichtung mit Darstellung eines Reihenschaltwerkes, das in Verbindung mit Kodierschiebern und Hilfszahnstangenstoppvorrichtung verwendet wird, F i g. 3 eine auseinandergezogene Seitenansicht der Kodierschieber, die die Stellung ihrer Hilfszahnstangenstoppvorrichtung steuern.
  • F i g. 4 eine im Schnitt dargestellte Seitenansicht der Antriebsvorrichtung für das Reihenschaltwerk und die Elektromagnete zum Einstellen der Kodierschieber, F i g. 5 eine Schnittansicht entlang Linie 515 von F i g. 1 mit Darstellung des Reihenschaltwerkes und der einzelnen Zahnstangenstoppvorrichtungen und F i g. 6 eine Einzelansicht einer Magnetkontokarte mit Darstellung ihrer Magnetstreifen, auf denen Informationen speicherbar sind.
  • Die zur Darstellung der verschiedenen Merkmale der Erfindung gewählte Buchungsmaschine ist vom Typ, wie in der deutschen Patentschrift 895 3285 offenbart, in der auch die nicht zu der Erfindung gehörenden und daher nicht weiter beschriebenen Grundmerkmale und -vorrichtungen beschrieben sind. Die Maschine nach der genannten Patentschrift wurde verändert und enthält nun einen Magnetlesekopf zum Ablesen der in den Magnetstreifen der Kontokarten enthaltenen Informationen. In der Maschine sind ferner Schalter vorgesehen, die durch die Betragszahnstangen der Buchungsmaschine einstellbar sind, um den Lesekopf so zu steuern, daß die Information in bekannter Weise in den Magnetstreifen der Kontokarte eingeschrieben werden kann.
  • F i g. 6 zeigt eine Kontokarte 205, die entlang einem ihrer Ränder fünf Streifen 118 bis 122 aus magnetischem Material aufweist. Die ersten vier Magnetstreifen 118 bis 121 enthalten Signale, die den alten Saldo durch Binärzahlen 1, 2, 4, 8 darstellen. Der fünfte Streifen 122 liefert in bekannter Weise ein Signal zum Steuern der Zeileneinstellung der Kontokarte, um ein Ausdrucken des alten Saldos auf der ausgewählten Zeile zu veranlassen.
  • Wie bereits erwähnt, zeigt F i g. 1 den rückwärtigen Teil der Buchungsmaschine, in dem die Zahnstangenstoppvorrichtungen zum Einstellen der Zahnstangen der Betragsbänke entsprechend den von den Magnetstreifen der Kontokarte abgelesenen »Alter Saldo«-Daten untergebracht sind. Wie nachfolgend noch näher beschrieben, werden gemäß den »Alter Saldo«-Daten Hilfszahnstangen eingestellt, um dadurch die Einstellung der Zahnstangen 54 jeder Betragsreihe, beginnend mit Reihe 1 des Tastenfeldes, zu steuern. Nachdem sämtliche Hilfszahnstangen eingestellt sind und die Kontokarte in Druckstellung gebracht ist, wird eine Maschinenoperation eingeleitet, bei der die Kontokarte durch am Papierwagen angeordnete Vorrichtungen erfaßt und die Zahnstangen 54 entsprechend der Stellung der Hilfszahnstangen eingestellt werden. Diese Einstellung der Zahnstangen 54 stellt die von der Kontokarte abgelesene Information dar. Im vorliegenden Fall ist dies der alte Saldo. Während der Einstellung der Zahnstangen 54 werden die zugehörigen Zählwerke 67 in die Zahnstangen eingerückt und die Typensegmente (nicht gezeigt) ein-Crestellt und betätigt, um den alten Saldo auf der Kontokarte auszudrucken. Durch das während dieser Maschinenoperation erfolgende Einrücken der Zählwerke in die Zahnstangen 54 wird der alte Saldo in das Zählwerk eingebracht. Der Papierwagen bewegt sich sodann in die nächste, durch die an der Vorderseite des Wagens angebrachten Steueranschläge programmierte Stellung. Bei in dieser Stellung befindlichem Wagen wird der Betrag (Umsatz) des betreffenden Geschäfts- oder Buchungsvorganges in das Tastenfeld eingetastet. In einer sich daran anschließenden Maschinenoperation wird der eingetastete Betrag zu dem im Zählwerk stehenden alten Saldo addiert oder von ihm subtrahiert. Daraufhin wird der Wagen in die nächste Stellung zur Durchführung einer weiteren Maschinenoperation bewegt. Während dieser Zeit gehen die zugehörigen Zählwerke mit den Zahnstangen 54 in Eingriff und steuern diese für eine Einstellung gemäß des neuen Saldos. Eine Reihe von an der Rückseite jeder Betragszahnstange 54 angeordneten Schaltern wird so eingestellt, daß sie diesen neuen Saldo verkörpern. Die Zahnstangen 54 steuern auch die Einstellung der Typensegmente (nicht gezeigt) zum Ausdrucken des neuen Saldos auf der Kontokarte. Zu diesem Zeitpunkt werden die durch die Zahnstangen 54 eingestellten Schalter abgelesen und der neue Saldo dann durch den nunmehr als Schreibkopf wirkenden Lesekopf in die Magnetstreifen der Kontokarte eingeschrieben. Anschließend kann die Kontokarte aus dem Wagen der Buchungsmaschine entfernt werden.
  • Für jede Zahnstange 54 einer Betragsbank ist jeweils eine Zahnstangenstoppvorrichtung vorgesehen. Diese besteht aus einer Hilfszahnstange 103, einem allgemein mit der Bezugszahl 104 bezeichneten Hilfszahnstangenschlitten, mehreren die Einstellung der Hilfszahnstangen 103 steuernden Kodierschiebern 105 bis 108 sowie mehreren Sperrschiebern 131 zum Steuern der Einstellung der Kodierschieber. Sämtlichen Zahnstangenstoppvorrichtungen der Maschine sind mehrere Elektromagnete 113 bis 116, die jeweils den zugehörigen Sperrschieber 131 beeinflussen, sowie ein allgemein mit der Bezugszahl 117 bezeichnetes Reihenschaltwerk zugeordnet, das zum aufeinanderfolgenden Steuern jeder Zahnstangenstoppvorrichtung dient. Die Arbeitsweise der einzelnen Zahnstangenstoppvorrichtungen wird nachfolgend an Hand der Beschreibung einer entsprechenden Maschinenoperation erläutert. Wie bereits erwähnt, befinden sich auf der Kontokarte fünf Magnetstreifen 118 bis 122, von denen die Streifen 118 bis 121 die Binärzahlen 1, 2, 4 bzw. 8 darstellenden Signale enthalten. Wie ebenfalls bereits erwähnt, enthält der Streifen 122 Signale, die die erste zu bedruckende Zeile der Kontokarte darstellen. Die Magnetstreifen 118 bis 121 der Kontokarte 205 werden durch den Lesekopf von unten nach oben in einer Folge abgelesen. Die dabei erhaltenen Daten werden dann nacheinander in die Betragsbänke 1 bis 14 eingebracht. Wird ein Signal vom Streifen 118 abgelesen, dann wird der Elektromagnet 113 in allgemein bekannter Weise betätigt. Die Elektromagnete 114,115 bzw. 116 werden in gleicher Weise durch Signale gesteuert, die von den Streifen 119,120 bzw. 121 abgelesen werden. Wie in F i g. 4 und 5 gezeigt, sind die Elektromagnete an einem Seitenrahmen 123 der Buchungsmaschine mittels Schrauben 124 befestigt. Jeder der Elektromagnete 113 bis 116 besitzt jeweils einen Anker 125 (F i g. 4), der über einen an ihm anaelenkten Arm 126 mit einer Vierkantstanue 127 in Verbindung steht. Die Anordnung der Arme 126 und Vierkantstanaen 127 ist für die Elektromagnete 113 bis 116 gleich. Durch Erregen eines beliebigen der Elektromagnete wird die zugeordnete Stange 127 im Uhrzeigersinn (F i g. 4) gedreht. Wie aus F i g. 5 hervorgeht, erstrecken sich die Vierkantstangen in Längsrichtung durch die Maschine und arbeiten jeweils mit der Zahnstangenstoppvorrichtung jeder Betragsbank in nachfolgend beschriebener Weise zusammen.
  • Wie noch deutlicher aus F i g. 2 hervorgeht, besitzt jede Hilfszahnstangenstoppvorrichtung ein auf einer Stange 111 gelagertes Trägerglied 128. Die Stange 111 ist zwischen den Seitenrahmen der Buchungsmaschine angeordnet. Jedes Trägerglied128 besitzt vier Ausnehmungen, in denen drehbar gelagerte Arme 129 untergebracht sind, deren eines Ende sich jeweils auf der zugeordneten Vierkantstange 127 abstützt. Wie bereits erwähnt, sind die Vierkantstangen 127 durch die Elektromagnete 1,13 bis 116 steuerbar. Das andere Ende der Arme 129 ragt jeweils in einen in einem Sperrschieber 131 vorgesehenen Schlitz 130. Der Sperrschieber 131 ist in dem Trägerglied 128 verschiebbar gelagert. Aus dieser Anordnung ergibt sich, daß jedesmal dann, wenn einer der Elektromagnete 113 bis 116 erregt wird und dadurch ein Drehen der ihm zugeordneten Vierkantstange 127 im Uhrzeigersinn bewirkt, der Arm 129 jeder Zahnstangenstoppvorrichtung, der auf der betätigten Vierkantstange 127 gelagert ist, seinen zugeordneten Sperrschieber 131 nach rechts (F i g. 2) bewegt. Mit den Sperrschiebern 131 arbeiten jeweils die Kodierschieber 105 bis 108 (F i g. 3) zusammen. Diese weisen jeweils zwei Schlitze 132 auf, in denen sich die Halsteile einer Querstange 133 führen, die zwischen den Seitenrahmen 123 und 136 gelagert ist und die Kodierschieber abstützt. Federn 134, die zwischen in den Maschinenseitenrahmen 136 und 123 gelagerten Stützstangen 135 (F i g. 2 und 5) und jeweils dem einen Ende der Kodierschieber 105 bis 108 gespannt sind, suchen letztere in Senkrechtrichtung zu ziehen. An der einen Längskante jedes Kodierschiebers sind in Größe und Anzahl unterschiedliche Einschnitte 137 vorgesehen, deren Zweck nachfolgend noch näher erläutert wird. An den Einschnitten 137 der gegenüberliegenden Kante jedes Kodierschiebers ist jeweils eine Nase 138 ausgebildet, die sich normalerweise in Anlageberührung mit dem zugeordneten Sperrschieber 131 befindet, der dann den Kodierschieber gegen die Kraft seiner Feder 134 gesperrt hält. Die Sperrschieber 131 werden jeweils durch in Hohlräumen des Trägergliedes 128 angeordnete Druckfedem 139 (F i g. 2) in Richtung auf ihre Sperrstellung gedrückt, in der sie gegen die Nasen 138 der zugeordneten Kodierschieber anliegen.
  • Wie am besten aus F i g# 3 ersichtlich, ist zwischen den Kodierschiebern 106 und 107 jeder Zahnstangenstoppvorrichtung eine auf den Querstangen 133 gelagerte, ortsfeste Schiene 140 vorgesehen. Diese weist an einer ihrer Seiten ebenfalls Einschnitte 137 auf, die mit den Einschnitten 137 der Kodierschieber 105 bis 108 in der gleichen Ebene liegen. Während des Ablesens der Magnetkontokarte werden durch Erregung der entsprechenden Elektromagnete 113 bis 116 die zugeordneten Vierkantstangen 127 im Uhrzeigersinn gedreht, so daß der Arm 129 jeder Zahnstangenstoppvorrichtung in der vorstehend beschriebenen Weise verschwenkt wird. Durch die Schwenkbewegung des Armes 129 wird sein zugeordneter Sperrschieber 131 gegen die Kraft seiner Feder 139 außer Anlage mit der Nase 138 seines zugehörigen Kodierschiebers gebracht, wodurch dieser der Kraft der Feder 134 freigegeben und dadurch so weit nach oben gezogen wird, bis die untere Kante seiner Schlitze 132 gegen die Querstangen 133 anläuft. In dieser Stellung sperrt der Kodierschieber den Sperrschieber 131, so daß letzterer gegen eine unter dem Einfluß der Feder 139 erfolgende Bewegung in seine Ausgangsstellung gesperrt ist. Wie nachstehend beschrieben, werden nur die Kodierschieber jeweils einer Zahnstangenstoppvorrichtung der Einwirkung der Federn 134 freigegeben, da sämtliche Kodierschieber an ihrem unteren Ende durch einen durch das Reihenschaltwerk 117 gesteuerten Verklinkungsmechanismus verklinkt gehalten sind. Durch Bewegen eines oder mehrerer beliebiger der Kodierschieber 105 bis 108 einer beliebigen der Zahnstangenstoppvorrichtungen wird jeweils einer der Einschnitte 137 jedes Kodierschiebers und der ortsfesten Schienen 140 so miteinander ausgerichtet, daß sie stellungsmäßig ein Darstellungsmuster einer der Dezimalzahlen 1 bis 11 und 0 ergeben, die der durch den Lesekopf abgelesenen und in Binärverschlüsselung dargestellten Ziffer entspricht. Wird somit ein die Dezimalzahl »1« darstellender elektrischer Impuls in binär verschlüsselter Form von dem Magnetstreifen 118 (Fig. 6) durch den Lesekopf abgelesen, so bewirkt dies eine Erregung des Elektromagnets113. Wird die Kodierstangel05 dann für eine Bewegung freigegeben, so führt dies zu einer Ausrichtung der ersten untersten Einschnitte (Fig. 3) in jedem der Kodierschieber der Zahnstangenstoppvorrichtung.
  • Wird die Dezimalzahl »9« abgelesen, dann werden durch elektrische Impulse von den Magnetstreifen 118 und 121 die Elektromagnete 113 und 116 erregt, wodurch die Schieber 105 und 108 zur Durchführung einer Bewegung freigegeben werden, was zu einer Ausrichtung ihrer Einschnitte 137 in bezug zu dem neunten Einschnitt von unten der Schiene 140 führt. Die ausgerichteten Einschnitte 137 bilden einen Schlitz, mit dem der Hilfszahnstangenschlitten 104 (F i g. 1 und 2) so zusammenwirken kann, daß die Hilfszahnstange 103 entsprechend der auf den Kodierschieber eingestellten Ziffer eingestellt wird. In noch näher zu beschreibender Weise geht die Hilfszahnstange 103 mit der Zahnstange 54 der Betragsbank in Eingriff und stellt diese entsprechend der auf den Kodierschiebern eingestellten Dezimalziffer ein. Die Kodierschieber bilden somit eine Vorrichtung, durch die die durch den Schreibkopf in binärer Form von einem Magnetstreifen abgelesene Ziffer in Dezimalform durch die Stellung der Zahnstange der Betragsbank dargestellt wird.
  • Jede Hilfszahnstange 103 der Zahnstangenstoppvorrichtungen ist auf zwei in den Seitenrahmen der Buchungsmaschine angebrachten Querstützen 141 (F i g. 1 und 5) senkrecht verschiebbar gelagert. An dem oberen Ende jeder Hilfszahnstange 103 ist jeweils eine Feder 142 befestigt, deren anderes Ende an einer in den Seitenrahmen 123 und 136 der Buchungsmaschine gelagerten Querstange 143 (F i g. 5) angebracht ist. Die Federn 142 suchen ihre zugeordneten Hilfszahnstangen um einen durch die Kodierschieber bestimmten Abstand aufwärts zu bewegen, was nachfolgend noch näher beschrieben wird. Um die Einstellung der Hilfszahnstangen zu steuern, trägt jede von ihnen einen Hilfszahnstangenschlitten 104 (F i g. 1 und 2), der auf zwei Stiften 144 gleitbar gelagert ist. Der Hilfszahnstangenschlitten 104 besteht aus zwei Scitenwänden 145, die auf quer verlaufenden AbStandsstangen 146 sitzen. Zwischen den Seitenwänden 145 sind zwei Führungsplatten 147 angeordnet. Ihre Funktion besteht darin, eine Abfühlplatte 148 (F i g. 2) für deren Längsbewegung zu führen. Die Abfühlplatte 148 ist so ausgebildet, daß ihre eine Kante über die Seitenwände 145 ragt. Die Abfühlplatte 148 ist mit einer Nut versehen, die eine zwischen zwei der Abstandsstangen 146 angebrachte Feder 149 (F i g. 2) aufnimmt. Hieraus ergibt sich, daß die Feder 149 ständig in einer Richtung auf die Abfühlplatte 148 einwirkt. Dies bewirkt, daß während der Zeit, in der die Hilfszahnstange 103 und mit ihr der Schlitten 104 aufwärts bewegt wird, die unter Federvorspannung stehende Abfühlplatte 148 die Kodierschieber nach ausgerichteten Einschnitten 137 abfühlt und in diese, falls vorhanden, unter der Kraft der Feder 149 einrastet. Gemäß F i g. 2 führt die Abfühlplatte 148 dabei eine Rechtsbewegung aus.
  • Zwischen einem auf der Hilfszahnstange 103 angebrachten Stift 150 und einer der quer verlaufenden Abstandsstangen 146 des Schlittens 104 ist eine Feder 151 gespannt, die den Schlitten 104 abwärts nach rechts (F i g. 2) zu ziehen sucht und ihn dadurch unmittelbar neben den mit den Einschnitten 137 versehenen Kanten der Kodierschieber hält. Diese Stellung ist bedingt durch den Richtungswinkel von zwei in den Seitenwänden 145 des Schlittens 104 vorgesehenen Formlöchern 152, in denen sich Stifte 144 führen. Hieraus ergibt sich, daß bei einer solchen Stellung des Schlittens die Spannung der Feder 149 infolge der Bewegung der Abstandsstangen 146 erhöht wird, wohingegen die Abfühlplatte 148 vor dem Abfühlen der Einschnitte der Kodierschieber unbewegt bleibt. Die auf diese Weise gegebene Einstellung des Schlittens 104 ermöglicht es, daß die Abfühlplatte 148 hierdurch in die ausgerichteten Einschnitte 137 eintritt, d. h. einrasten kann, wodurch der Schlitten 104 und somit auch die Hilfszahnstange in der jeweiligen Einstellage angehalten und gesperrt wird. Wie später näher beschrieben, wird durch das Anhalten der Hilfszahnstange 103 ein in ihrem oberen Teil vorgesehener Zahn 158 (F i g. 1) so eingestellt, daß er neben einer der stufenförmigen Anschlagsflächen 159 in Wirklage kommt. Die Anschlagsflächen 159 bilden einen Teil des Antriebsgliedes 57, das als Verlängerung der Betragszahnstange 54 dient und somit ihre Rückwärtsbewegung steuert. Aus dieser Anordnung ergibt sich, daß durch die auf die Kodierschieber ein-eaebene Dezimalzahl die Hilfszahnstange 103 so eingestellt wird, daß das Antriebsglied 57 und die an ihm angebrachte Betragszahnstange 54 sich um eine dem Wert der genannten Dezimalzahl entsprechende Strecke bewegen.
  • Die bisher beschriebenen Vorrichtungen dienen zum Einstellen der Hilfszahnstangen durch die Kodierschieber entsprechend den in binär verschlüsselter Form von der Kontokarte abgelesenen Daten. Diese Daten werden der Reihe nach von der Kontokarte abgelesen, d. h., die erste von der Kontokarte abgelesene Zeile enthält die in die erste Betragsbank einzuführenden Daten, in der zweiten abgelesenen Zeile enthaltene Daten sind in die zweite Betra-sbank einzuführen usw. Jedesmal, wenn Daten in Form elektrischer Impulse von der Kontokarte abgelesen werden, erfolgt die Erregung eines oder mehrerer C der Elektromagnete CD 113 bis C 116, wodurch C deren zugeordnete Querstange 127 eine Drehbewegung erteilt erhält, durch die der Sperrschieber 131 jeder der durch die Querstangel27 gesteuerten Zahnstangenstoppvorrichtungen angetrieben wird. Um sicherzustellen, daß die Daten in die richtige Betragsbank eingebracht werden, ist eine nachfolgend näher beschriebene Vorrichtung vorgesehen, die die entsprechenden Zahnstangenstoppvorrichtungen nacheinander der Beeinflussung durch den erregten Elektromagnet freigibt.
  • Gemäß F i g. 1 ist neben dem unteren Ende der Hilfszahnstange 103 einer von zwei Armen 153 gezeigt, von denen jeder drehbar auf einer sich in den Seitenrahmen der Buchungsmaschine abstützenden Stange 154 sitzt. In den Armen 153 ist eine Führungsstange 155 gelagert, die sich durch eine in jeder Hilfszahnstange 103 vorgesehene Ausnehmung erstreckt. Die Arme 153 werden durch die Hauptantriebswelle der Maschine in an sich bekannter Weise angetrieben. Durch Verschwenken der Arme 153 im Gegenuhrzeigersinn (F i g. 1) während einer Maschinenoperation wird die Führungsstange 155 außer Anlage mit den Hilfszahnstangen gebracht, wodurch diese, wie nachfolgend noch näher beschrieben, angetrieben werden können.
  • Der Hilfszahnstangenstoppvorrichtung ist das Reihenschaltwerk 117 zugeordnet, das die Einstellun- der Hilfszahnstancrenstoppvorrichtungen während der aufeinanderfolgenden Ablesung der Daten von der Kontokarte steuert. Das Schaltwerk 117 enthält eine Reihe von blattförmigen Antriebsgliedem 160 (F i g. 2), die an einem auf einer Welle 162 verstifteten Bund 161 (F i g. 2, 5) befestigt sind. Die Welle 162 ist in Seitenrahmen 123, 136 (F i -. 5) drehbar gelagert und erstreckt sich mit ihrem einen Ende durch den Seitenrahmen 123. Auf diesem verlängerten Wellenende sitzt ein Antriebszahnrad 163 (F i g. 4 und 5), in das eine Antriebsklinke 164 eingreift, um der Welle 162 eine Drehungsbewegung zu erteilen. Zwischen dem Seitenrahmen 123 und einer auf dem Ende der Welle 162 angeordneten Seitenplatte 165 ist ein Elektromagnet 166 vorgesehen, der die Antriebsklinke 164 betätigt. Die Antriebsklinke 164 sitzt auf dem einen Ende eines Hebels 167, dessen anderes Ende drehbar auf einer Welle 168 gelagert ist, die zu einem Träger 169 des Elektromagnets 166 gehört. Der untere Teil des Hebels 167 besitzt einen Arm 170, der eine Ankerplatte 171 trägt. An dem Täger 169 ist eine Feder 200 befestigt, deren eines Ende an dem Oberteil des Hebels 167 anliegt und diesen dadurch im Uhrzeigersinn (F i g. 4) zu bewegen sucht. Durch Erregen des Elektromagnets 166 wird die Ankerplatte 171 angezogen, wodurch der Hebel 167 gegen die Kraft der Feder 200 im Gegenuhrzeigersinn um die Welle 168 verschwenkt wird. Dies bewirkt, daß die Antriebsklinke 164 nach links (F i g. 4) zurückgezogen wird, wodurch sie in Eingriff mit einem Zahn des Zahnrades 163 geht. Bei Entregun- des Elektromagnets 166 wird die Antriebsklinke 164 unter der Kraft der Feder 200 wieder nach rechts bewegt, wodurch dem Zahnrad 163 und somit auch der Welle 162 eine Drehbewegung im Gegenuhrzeigersinn erteilt wird. Auf dem hinteren Teil des Trägers 169 ist eine Sperrklinke 172 vorgesehen, die mit dem Zahnrad 163 im Eingriff ist, um zu verhindern, daß es im Uhrzeigersinn gedreht wird. Neben dem Zahnrad 163 und der Antriebsklinke 164 ist ferner ein Führungsglied 173 gelagert, das dazu dient, die Bewegung des Zahnrades 163 im Gegenuhrzeigersinn zu begrenzen, indem die Antriebsklinke 164 durch das Zahnrad 163 gegen das Führungsglied 173 gedrückt wird. Durch Drehen der Welle 162 infolge einer Betätigung des Elektromagnets 166 wird nacheinander jedes der blattförmigen Antriebsglieder 160 in eine horizontale Lage gebracht. In dieser Stellung geben sie dann ihren zugeordneten Kodierschieber in nachfolgend beschriebener Weise für eine Bewegung frei.
  • Wie aus F i g. 2 ersichtlich, ist im unteren Teil des Trägergliedes 128 jeder Zahnstangenstoppvorrichtung ein Schieber 174 gelagert, dessen beide Enden aus dem Trägerglied ragen. Neben jedem Schieber 174 ist unterhalb des Trägergliedes 128 jeweils eine Sperrklinke 175 vorgesehen, die drehbar auf einer sich in den Seitenrahmen 123 und 136 abstützenden Welle 176 sitzt. Die Sperrklinke 175 besitzt einen Haken 177, der bei entsprechender Einstellung in einen Einschnitt 178 der Kodierschieber 105 bis 108 der Zalmstangenstoppvorrichtung eingreift und dadurch verhindert, daß die Kodierschieber unter dem Einfluß der Federn 134 eine Bewegung durchführen. Jede Sperrklinke 175 greift in die Einschnitte 178 sämtlicher zu einer Zahnstangenstoppvorrichtung je- weils gehöriger Kodierschieber. Wie aus F i g. 2 ersichtlich, besitzt die Sperrklinke 175 zwei Fortsätze 179 und 180. Der Fortsatz 179 befindet sich neben einem in der zugeordneten Hilfszahnstange 103 beflndlichen Stift 181. Auf den Fortsatz 180 wirkt eine Feder 182 ein, deren anderes Ende an einer sich in den Seitenrahmen abstützenden Stange 183 befestigt ist. Wird der Welle 162 eine Drehbewegung erteilt, dann wird eines der blattförmigen Antriebsglieder 160 so eingestellt, daß es gegen seinen zugeordneten Schieber 174 anläuft und ihn nach links (F i g. 2) bewegt. Durch die Linksbewegung des Schiebers 174 wird sein linkes Ende gegen die Sperrklinke 175 gedrückt, die dadurch entgegen der Kraft der Feder 182 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt wird. Dabei wird der Verklinkungshaken 177 aus den einzelnen Kodierschiebern ausgerückt, wodurch diese für ihre unter Vermittlung der Federn 134 erfolgende Aufwärtsbewegung freigegeben werden. Diese Betätigung des Reihenschaltwerkes erfolgt immer dann, wenn die Ziffer durch den Schreibkopf von den Magnetstreifen der Kontokarte abgelesen und einer oder mehrere der Sperrschieber 131 in der bereits beschriebenen Weise angetrieben worden ist, um eine Einstellung der zugeordneten Kodierschieber in die Arbeitsstellung zur Vorbereitung für das Anhalten der Hilfszahnstange 103 zu ermöglichen.
  • Nach dem Ablesen der einzelnen Ziffern durch den Schreibkopf und nach Freigabe der betätigten Kodierschieber durch das entsprechende Antriebsglied 160 des Schaltwerks 117 werden diejenigen Elektromagnete, die erregt waren, entregt, so daß deren Querstangen 127 sowie Arme 129 im Gegenuhrzeigersinn (F i g. 2) gedreht bzw. verschwenkt werden. Die Schlitze 130 in dem Sperrschieber 131 sind ausreichend groß, um die im Gegenuhrzeigersinn erfolgende Bewegung des Armes 129 bei denjenigen Sperrschiebern aufzunehmen, die angetrieben wurden, damit eine Freigabe der Kodierschieber für eine durch die Federn 134 bewirkte Aufwärtsbewegung erfolgte. Diese freigegebenen Kodierschieber verhindem nun, daß ihre zugeordneten Sperrschieber 131 unter der Kraft ihrer Federn 139 in ihre Sperrstellung zurückkehren. Die Elektromagnete sind somit für das Ablesen der nächsten Ziffer durch den Lesekopf eingestellt. Aus dieser Anordnung ergibt sich, daß infolge der Verwendung des Reihenschaltwerks 117 lediglich vier Elektromagnete zurn Antreiben der Sperrschieber 131 sämtlicher der in der Buchungsmaschine vorgesehenen Trägerglieder 128 angeordnet zu werden brauchen.
  • Die Drehbewegung des Schaltwerks 117 wird während der ganzen Leseoperation fortgesetzt, d. h. bis sämtliche Kodierschieber der Trägerglieder 128 je- weils so eingestellt sind, daß sie eine den alten Saldo verkörpernde Stellung darstellen. Die Buchungsmaschine führt dann eine Operation aus, während welcher der durch die Maschinenhauptwelle betätigte Hebel 153 in der bereits beschriebenen Weise angetrieben wird, wodurch jede der Hilfszahnstangen 103 jeweils dem Einfluß ihrer Federn 142 freigegeben wird. Dadurch werden die Hilfszahnstangen gemäß den auf die Betragszahnstangen 54 zu übertragenden Daten eingestellt. Anschließend werden die Betragszahnstangen 54 in an sich bekannter Weise für eine Rückwärtsbewegung während der ersten Hälfte einer Maschinenoperation freigegeben. Durch diese Antriebsbewegung wird auch das als Verlängerung der Betragszahnstange 54 ausgebildete Glied 57 mitbewegt, so daß die jeweils entsprechende Anschlagsfläche 159 des Gliedes 57 gegen den Zahn 158 der zugeordneten Hilfszahnstange 103 anläuft, wodurch die Betragszahnstange 54 in der die von der Kontokarte abgelesene Ziffer darstellende Lage angehalten wird. Nachdem sämtliche der Betragszahnstangen auf diese Weise eingestellt worden sind, wird das entsprechende Zählwerk 67 in die eingestellten Betragszahnstangen eingerückt, um das Einbringen der »Alter Saldo«-Daten in das Zählwerk vorzubereiten. Das Einbringen der »Alter Saldo«-Daten in das Zählwerk erfolgt durch Rückstellen der Betragszahnstangen in ihre Ausgangsstellung während der zweiten Hälfte der Maschinenoperation.
  • Bei Fortführung der Maschinenoperation werden die Hebel 153 durch die Hauptantriebswelle der Maschine wieder im Uhrzeigersinn (F i g. 1) verschwenkt, wodurch die Stange 155 gegen jede der Hilfszahnstangen 103 anläuft und diese in Abwärtsrichtung in ihre Ausgangsstellung zurückstellt. Bei der Abwärtsbewegung der Hilfszahnstange 103 läuft jeweils eine etwa in deren Mitte angebrachte Mitnehmernase 184 (F i g. 1) gegen die Oberkante der betätigten Kodierschieber an und bewegt diese ebenfalls abwärts in Richtung auf ihre AusgangssteRung. Ehe der Arm 184 gegen die Kodierschieber anläuft, kommt jedoch der Stift 181 mit dem Fortsatz 179 der Sperrklinke 175 in Anlage und verschwenkt diese im Gegenuhrzeigersinn, wodurch der Haken 177 aus seiner Verklinkungsstellung in bezug zu den Einschnitten 178 der Kodierschieber herausbewegt wird. Durch die Arbeitsweise der Hebel 153 werden die Hilfszahnstangen 103 und die Kodierschieber über ihre Ausgangsstellung hinausbewegt, so daß derVerklinkungshaken 177 in vorstehend beschriebener Weise wirken kann. Durch weitere Abwärtsbewegung der betätigten Kodierschieber werden die Sperrschieber 131 freigegeben, so daß diese sich wieder in ihre Sperrstellung unter Vermittlung der Federn 139 bewegen können. Die Hebel 153 werden dann durch die Hauptantriebswelle im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt, wodurch die Hilfszahnstangen 103 und die Kodierschieber in ihre Ausgangsstellung gelangen. Dadurch kann der Haken 177 der Sperrklinke 175 unter Vermittlung der Feder 182 jeden der Kodierschieber verklinken. Durch Verschwenken der Sperrklinke 175 im Uhrzeigersinn wird dessen zugeordneter Schieber 174 so weit nach rechts (F i g. 2) bewegt, bis dessen Anschlagnase 204 gegen eine Seite eines in dem Trägerglied 128 vorgesehenen Hohlraumes 206 anstößt. Dadurch wird der Schieber 174 so eingestellt, daß er in einer nachfolgenden Maschinenoperation mit dem Einstellglied 160 des Schaltwerks 117 in bereits beschriebener Weise zusammenwirken kann. Wie aus F i g. 2 ersichtlich, wird die Sperrklinke 175 der ersten Betragsbank in nicht verklinkter Stellung gehalten. Dies ergibt sich dadurch, daß bei in Ausgangsstellung befindlichem Schaltwerk 117 sein entsprechendes Antriebsglied 160 an dem Schieber 174 der der ersten Betragsbank zugeordneten Sperrklinke 175 anliegt und dadurch den Haken 177 in ausgeklinkter Stellung hält. Die Kodierschieber der ersten Betragsbank werden durch ihre zugeordneten Sperrschieber 131 in Ausgangsstellung gehalten. Die Zahnstangenstoppvorrichtung ist dadurch wieder für eine weitere »Alter Saldo«-Ableseoperation eingestellt.
  • Sofort, nachdem die Hilfszahnstangen beginnen, sich in Abwärtsrichtung in ihre Ausgangsstellung zurückzubewegen, werden die Betragszahnstangen 54 in einer Rückstelloperation nach vorn, d. h. gemäß F i g. 1 nach links bewegt. Während dieser Bewegung wird der den alten Saldo darstellende Betrag in an sich bekannter Weise in das Zählwerk eingebracht. Während dieser Operation wird der alte Saldo auch durch Typensegmente (nicht gezeigt) auf der Kontokarte ausgedruckt. Sobald die Betragszahnstangen 54 ihre Ausgangsstellung erreicht haben, wird der Buchungsmaschinenwagen in die nächste Spaltenstellung tabuliert, wie sie durch die vorgesehenen Wagenanschläge bestimmt ist.
  • In dieser Spaltenstellung werden dann Betragsdaten und gegebenenfalls noch andere zugehörige Daten des in Durchführung stehenden Geschäftsvorgangs über das Tastenfeld in die Buchungsmaschine eingebracht, woraufhin der Betrag im Zuge einer üb- lichen Maschinenoperation zu dem in den Zählwerken eingestellten alten Saldo addiert oder von diesem subtrahiert wird, so daß am Ende dieser Operation der Wert des neuen Saldos in den Zählwerken eingestellt ist. Alsdann begibt sich der Wagen in die nächste, durch die Wagenanschläge bestimmte Spaltenstellung.
  • Sobald der Wagen diese nächste Stellung erreicht, wird selbsttätig eine Maschinenoperation eingeleitet, während der die Zählwerke in die Betragszahnstangen eingerückt werden, um deren Einstellung entsprechend dem Betrag des neuen Saldos in an sich bekannter Weise zu steuern. Wie aus F i g. 1 ersichtlich, ist an der hinteren Seite des als Verlängerung der Betragszahnstange 54 ausgebildeten Gliedes 57 noch ein Zahnstangenglied 185 befestigt, das auf einem zwischen den Seitenrahmen der Buchungsmaschine angeordneten Trägerglied 186 verschiebbar gelagert ist. An der oberen Kante der Zahnstange 185 ist ein aufwärts ragender Zahn 187 ausgebildet, der mit einer Reihe von Ableseschaltern 188 zusammenwirkt. Die Ableseschalter 188 sind an einem zwischen den Seitenrahmen der Buchunusmaschine gelagerten Trägerglied 189 befestigt und werden jeweils durch ein bewegliches Schalterschließglied 190 betätigt, an dem das eine Ende eines Gestänges 191 befestigt ist, dessen anderes Ende in an sich bekannter Weise mit der Hauptantriebswelle verbunden ist. Das Schalterschließglied 190 enthält mehrere nicht gezeigte Betätigungsglieder, von denen jeweils eines für jeden der Leseschalter 188 zugeordnet ist. Bei der Abwärtsbewegung des Schalterschließgliedes 190 wird eines dieser Glieder durch Inanlagegehen mit dem Zahn 187 eingestellt. Bei der in Aufwärtsrichtung erfolgenden Rückkehrbewegung des Schalterschließgliedes 190 wird dann der zugeordnete Ableseschalter geschlossen. Aus dieser Anordnung ergibt sich, daß, nachdem die Betragszahnstangen unter Vermittlung der ZähIwerke in eine den neuen Saldo darstellende Einstellage bewegt worden sind, auch die Zähne 187 der Zahnstangenglieder 185 so eingestellt sind, daß ihre eingenommene Stellung dem Wert des neuen Saldos entspricht. Während der sich hieran anschließenden Maschinenoperation betätigt die Hauptantriebswelle der Buchungsmaschine das Gestänge 191 und bewegt dadurch das Schalterschließglied 190 in Richtung auf das Zahnstangenglied 185, so daß durch den Zahn 187 eines der Glieder der Ableseschalter 188 entsprechend der auf der Kontokarte aufzuzeichnenden Ziffer betätigt und geschlossen wird.
  • Während der zweiten Hälfte der Maschinenoperation wird der während ihrer ersten Hälfte auf den Typensegmenten eingestellte neue Saldo auf der Kontokarte ausgedruckt. Ferner wird das Gestänge 191 durch die Hauptantriebswelle betätigt und dadurch das Schalterschließglied 190 in seine Ausgangsstellung zurückgeführt, so daß der der auf der Betragszahnstange eingestellten Ziffer entsprechende Leseschalter geschlossen wird, woraufhin die Betragszahnstangen in ihre Ausgangsstellungen zurückgebracht werden. Die Anordnung für die Ableseschalter 188 ist so getroffen, daß sie, wenn einmal eingestellt, so lange eingestellt bleiben, bis sie während einer nachfolgenden Abfühloperation in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt werden. Alsdann tabuliert der Wagen der Buchungsmaschine in ihre nächste Spaltenstellung, in der der neue Saldo in die auf der Kontokarte befindlichen Magnetstreifen eingeschrieben wird.
  • In der Nähe des rückwärtigen Teils des Schaltwerks 117 ist ein Trägerglied 193 (F i g. 1) vorgesehen, das zwischen den Seitenrahmen der Buchungsmaschine angeordnet ist und mehrere Schalter 192 trägt, die mit den Antriebsgliedern 160 des Schaltwerks (F i g. 2) zusammenwirken. Für jedes Antriebs-ei a ied 160 ist ein Schalter 192 vorgesehen. Die Schalter 192 bilden einen Teil einer nicht gezeigten elektrischen Schaltung, zu der die Leseschalter 188 und der Lesekopf gehören. Ein elektrisches Signal, das durch an der Hinterseite des Wagens angeordnete Schalter (nicht gezeigt) erzeugt wird, steuert nun das Arbeiten des Schaltwerks 117, wenn die Kontokarte sich zu bewegen beginnt. Durch Betätigung des Schaltwerks werden nacheinander die einzelnen Antriebsglieder 160 in ihre horizontale Wirklage gebracht, wodurch die Schalter 192 geschlossen werden. Dies bewirkt, daß die auf den Ableseschaltern 188 jeder Betragsbank eingestellte Ziffer durch den nun in an sich bekannter Weise als Schreibkopf arbeitenden Lesekopf in die Magnetstreifen der Kontokarte eingeschrieben wird. Nach Aufzeichnung sämtlicher den neuen Saldo betreffender Informationen auf der Kontokarte kann diese von dem Maschinenbediener aus der Maschine herausgenommen werden. Aus der vorstehend beschriebenen Anordnung ergibt sich, daß die Kombination der Zahnstangenstoppvorrichtung und des Reihenschaltwerkes ein sehr wirksames und schnelles Verfahren zum Einbringen des alten Saldos in die Maschine schafft, so daß eine anschließende Buchungsoperation zur Bildung eines neuen Saldos durchführbar ist. Dies ermöglicht es, daß bei einem Minimum an Arbeitsaufwand für den Maschinenbediener das Konto des Kunden fortgeschrieben, d. h. ä jour gehalten werden kann.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zum magnetischen Saldovortrag in Buchungsmaschinen mit mehreren Einstellzahnstangen und mit einer Vorrichtung zum Einstellen der Einstellzahnstangen, so daß sie jeweils einen vorbestinimten, in Form von verschlüsselten elektrischen Signalen in die Maschine eingeführten Wert darstellen, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß vorgesehen sind: mehrere Sätze beweglicher Glieder (105 bis 108), wobei die einzelnen Glieder jedes Satzes jeweils wahlweise in eine von zwei vorbestimmten Stellungen so einstellbar sind, daß die Stellungen der Glieder des betreffenden Satzes zusammen ein Charakteristikum für einen bestimmten Zahlenwert darstellen; eine erste, sämtlichen Sätzen gemeinsame Steuervorrichtung (113 bis 116, 127, 129, 131), die infolge eingehender Signale betätigbar ist und diejenigen Stellungen bestimmt, in die die Glieder jedes Satzes (105 bis 108) einzustellen sind; mehrere jeweils eine für jeden Satz vorgesehene Sperrvorrichtungen (175), von denen jede jedes Glied (105 bis 108) des zugehörigen Satzes in einer ersten der genannten vorbestimmten Stellungen hält, wenn die erste Steuervorrichtung (113 bis 116, 127, 129, 131) betätigt wird; eine zweite Steuervorrichtung (117) zum nacheinanderfolgenden Freigeben sämtlicher Sperrvorrichtungen, wobei durch Freigabe jeder Sperrvorrichtung (175) die Glieder (105 bis 108) des zugehörigen Satzes in die durch die erste Steuervorrichtung (113 bis 116, 127, 129, 131) bestimmte Stellungen einstellbar sind; und mehrere jeweils eine für jeden Satz vorgesehene Abfühlvorrichtungen (103, 104), die jeweils den Einstellzahnstangen (54) zugeordnet sind, wobei jede Abfühlvorrichtung so angeordnet ist, daß sie die Stellungen der Glieder des zugehörigen Satzes nach Freigabe der zugehörigen Sperrvorrichtung abfühlt und bewirkt, daß die zugehörige Einstellzahnstange in eine Stellung eingestellt wird, die dem durch die Stellungen der Glieder (105 bis 108) des zugehörigen Satzes dargestellten Zahlenwert entspricht.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebszahnstangen (54) jeweils eine Verlängerung (57) aufweisen, die mit einer Reihe stufenförmiger Anschlagflächen (159) versehen ist, und daß jede Abfühlvorrichtung (103, 104) eine Hilfszahnstange (103) enthält, die in eine beliebige von mehreren vorbestimmten Stellungen entsprechend der abgefühlten Stellungen der Glieder (105 bis 108) des zugehörigen Sitzes einstellbar ist, wobei jede Hilfszahnstange (103) und die entsprechende Antriebszahnstange (54) jeweils in Querrichtung zueinander bewegbar sind und wobei die einzelnen Hilfszahnstangen (103) bei ihrer Einstellung entsprechend der abe 0 efühlten Stellungen der Glieder (105 bis 108) des zugehörigen Satzes mit einer der Anschlagsflächen (159) der zugehörigen Antriebszahnstange (54) in Eingriff bringbar sind und dadurch die Antriebszahnstange in einer Stellung anhalten, die dem durch die Stellungen der Glieder (105 bis 108) des zugehörigen Satzes dargestellten Zahlenwert entspricht. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Glieder (105 bis 108) jedes Satzes die Form von Platten aufweisen, die seitlich nebeneinander angeordnet und deren Hauptflächen parallel zueinander ausgerichtet sind, wobei jedes Glied eine Reihe von Kodiereinschnitten (137) an einer seiner Kanten enthält und wobei die mit den Einschnitten versehenen Kanten sämtlicher Glieder des Satzes zueinander ausgerichtet sind, und daß mehrere je- weils eine für jeden Satz vorgesehene ortsfeste Platten (140) angeordnet sind, von denen jede mit ihren Hauptflächen parallel zu den Hauptflächen der Glieder des zugehörigen Satzes gelagert ist und an einer ihrer Kanten unterschiedliche Zahlen darstellende Einschnitte aufweist, wobei die mit den Einschnitten versehene Kante der ortsfesten Platte (140) mit den mit den Kodiereinschnitten versehenen Kanten der Glieder (105 bis 108) des zugehörigen Satzes ausgerichtet ist und wobei nach Einstellung der Glieder (105 bis 108) eines Satzes in die durch die erste Steuervorrichtung (113 bis 116, 127, 129, 131) bestimmten Stellungen nur ein Einschnitt der zugehörigen ortsfesten Platte (140) sich mit den Kodiereinschnitten sämtlicher Glieder (105 bis 108) des Satzes in Ausrichtung befindet, wobei jener Einschnitt der ortsfesten Platte (140) die durch die Stellungen der Glieder (105 bis 108) des Satzes verkörperte Zahl darstellt. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Abfühlvorrichtungen (103, 104) in einer den mit Einschnitten versehenen Kanten der zugehörigen beweglichen (105 bis 108) und ortsfesten (140) Gliedern gegenüberliegenden Stellung angeordnet ist und folgende Teile enthält: einen auf der zugehörigen Hilfszahnstange (103) verschiebbar gelagerten Schlitten (104), der auf einer begrenzten schrägen Bahn zu den genannten Kanten hin- und von ihnen wieder wegbewegbar ist; eine in dem Schlitten (104) verschiebbar gelagerte Abfühlplatte (148) und eine Federvorrichtung (149), die die Abfühlplatte (148) in Richtung auf die Kanten zu drükken sucht, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß beim Abfühlen einer Querausrichtung der Einschnitte (137) in den zugehörigen beweglichen und ortsfesten Gliedern durch die Abfühlplatte (148) sich diese in Eingriff mit den ausgerichteten Einschnitten (137) begibt und dadurch den Schlitten (104) sowie seine zugeordnete Hilfszahnstange (103) anhält. 5. Einrichtung nach jedem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Steuervorrichtung (113 bis 116, 127, 129, 131) folgende Teile enthält: mehrere Haltevorrichtungen (131), die ihrer Anzahl nach den beweglichen Gliedem (105 bis 108) jedes einzelnen Satzes entsprechen und diesen jeweils zugeordnet sind, wobei jede Haltevorrichtung (131) mit jedem der zugeordneten beweglichen Glieder (105 bis 108) in Anlage bringbar ist und sie gegen die Kraft einer Feder (134) in der ersten der vorbestimmten Stellungen halten kann; mehrere Elektromagnete (113 bis 116), von denen jeder einer entsprechenden Haltevorrichtung (131) zugeordnet und infolge eingehender elektrischer Signale so erregbar ist, daß die entsprechende Haltevorrichtung (131) außer Anlage mit ihrem zugeordneten beweglichen Glied (105 bis 108) kommt, wodurch sich dieses nach Freigabe der zugehörigen Sperrvorrichtung (175) unter der Kraft der genannten Feder (134) aus der ersten Stellung fortbewegen kann. 6. Einrichtung nach jedem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Steuervorrichtung (117) mehrere längliche Platten enthält, die nebeneinander radial auf einer Welle (162) gelagert und fortlaufend zueinander um die Welle versetzt angeordnet sind, wobei die Platten (160) jeweils mit der Sperrvorrichtung (175) in Anlage bringbar sind und wobei die Anordnung so getroffen ist, daß während jeder Umdrehung der Welle (162) eine der Platten (160) mit der zugehörigen Sperrvorrichtung (175) in Anlage kommt und diese dadurch freigibt, so daß die Glieder (105 bis 108) des zugehörigen Satzes in die durch die erste Steuervorrichtung (113 bis 116, 127, 129, 131) bestimmten Stellungen eingestellt werden.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1098264B (de) * 1957-11-15 1961-01-26 Grundig Max Einrichtung zum automatischen Saldenvortrag

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DE1098264B (de) * 1957-11-15 1961-01-26 Grundig Max Einrichtung zum automatischen Saldenvortrag

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