[go: up one dir, main page]

DE1291999B - Schaltvorrichtung - Google Patents

Schaltvorrichtung

Info

Publication number
DE1291999B
DE1291999B DE1964E0026274 DEE0026274A DE1291999B DE 1291999 B DE1291999 B DE 1291999B DE 1964E0026274 DE1964E0026274 DE 1964E0026274 DE E0026274 A DEE0026274 A DE E0026274A DE 1291999 B DE1291999 B DE 1291999B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
switch
sheet
restoring
switched
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964E0026274
Other languages
English (en)
Inventor
Stoever Hans Otto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eastman Kodak Co
Original Assignee
Eastman Kodak Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eastman Kodak Co filed Critical Eastman Kodak Co
Publication of DE1291999B publication Critical patent/DE1291999B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H35/00Switches operated by change of a physical condition
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/02Exposure apparatus for contact printing
    • G03B27/04Copying apparatus without a relative movement between the original and the light source during exposure, e.g. printing frame or printing box
    • G03B27/06Copying apparatus without a relative movement between the original and the light source during exposure, e.g. printing frame or printing box for automatic repeated copying of the same original
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D13/00Processing apparatus or accessories therefor, not covered by groups G11B3/00 - G11B11/00
    • G03D13/007Processing control, e.g. test strip, timing devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
  • Paper Feeding For Electrophotography (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltvorrichtung zum Ein- und Ausschalten des Antriebsmotors eines zum Fördern und Behandeln von Blättern dienenden Geräts mit einem. Schalter und einem für die Betätigung desselben dienenden schwenkbar gelagerten Fühler, der sich in seiner Ruhestellung in die Bahn des durch das Gerät durchlaufenden Blattes erstreckt und durch die Berührung mit dem durchlaufenden Blatt gegen ein Rückstelldrehmoment aus der Ruhestellung in eine Arbeitsstellung schwenkbar ist.
  • Eine Schaltvorrichtung dieser Art ist für Durchlaufgeräte zur Herstellung von Ablichtungen oder Reproduktionen bekannt;- bei denen die Vorlage zusammen mit einem lichtempfindlichen Schichtträger durch eine schlitzförthige Einführungsöffnung eingeführt wird und das Durchlaufgerät durch einen Auslaßschlitz verläßt. Da der Antriebsmotor eingeschaltet werden soll, sobald das Blatt in das Durchlaufgerät eingeführt wird, und erst abgeschaltet werden soll, wenn das Blatt das Durchlaufgerät verlassen hat, sind bei der bekannten Schaltvorrichtung dicht vor dem Einführungsschlitz und dicht hinter dem Auslaßschlitz je ein Fühler vorgesehen. Diese Fühler bilden Teile von Kontakten, die durch das durchlaufende Blatt offengehalten werden, wodurch dann der den Motor schaltende Schalter eingeschaltet wird. Diese durch die Fühler gebildeten Kontakte sind bei der bekannten Vorrichtung hintereinander geschaltet, so daß der Motor erst abgeschaltet wird, wenn die durch die beiden Fühler gebildeten Kontakte geschlossen sind. Bedingung für einrichtiges. Funktionieren dieser bekannten Vorrichtung ist es jedoch, daß das Blatt beim Durchlauf durch das Gerät mindestens einen Fühler berührt. Bei kurzen Blättern, die kürzer sind als der Abstand zwischen den beiden Fühlern, tritt jedoch während des Durchlaufs eines Blattes der Zustand ein, daß beide Fühler vom Blatt freigegeben und dadurch der Antriebsmotor ausgeschaltet wird, so daß das Blatt dann im Durchlaufgerät steckenbleibt. In nachteiliger Weise ist daher die bekannte Schaltvorrichtung riür für ganz spezielle Zwecke, bei denen die Mindestlänge der für den Durchlauf bestimmten Blätter genau vorgeschrieben ist, geeignet.
  • Ein weiterer Nachteil der bekannten Vorrichtung besteht darin, daß das Ausschalten des Antriebsmotors immer zu- de -in Zeitpunkt erfolgt,- wenn die Hinterkante des Blattes gerade -außer Berührung mit dem zweiten Fühler kommt, d. h. das Durchlaufgerät gerade verlassen hat. Die bekannte Vorrichtung ist -daher auch aus diesem Grund nur beschränkt anwendbar. Wenn es darauf ankommt, daß der Motor, auch nachdem das. Blatt das Gerät verlassen hat, noch eine Zeitlang, in Betrieb bleibt, um beispielsweise Kühlgebläse od.-dgl. noch nach Beendigung des Ablichtungsvorganges für eine gewisse Zeitdauer in Betrieb zu halten, was manchmal erforderlich ist, dann ist die bekannte Schaltvorrichtung unbrauchbar.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltvorrichtung zu schaffen, bei der die vorstehend angeführten Nachteile vermieden -sind und die einfach und billig herstellbar ist.
  • Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß als Fühler eine drehbare und axial verschiebbare Welle vorgesehen ist, die im wesentlichen quer zur Bewegungsbahn des Blattes und zu demselben parallel angeordnet ist und zum Schwenken der Welle in die Arbeitsstellung einen für die Zusammenwirkung mit dem Blatt vorgesehenen Tasterteil aufweist, daß zum Schalten des Schalters die axiale Verschiebebewegung der Welle dient, daß ein Rückstellelement an dieser angreift, das die Welle in solche axiale Stellung bringt, in der der Schalter eingeschaltet ist, und daß eine vom Antriebsmotor ständig antreibbare Förderschnecke vorgesehen ist, mit der ein Arm der Welle durch die vom Rückstelldrehmoment erzeugte Schwenkbewegung derselben aus der Arbeitsstellung in die Ruhestellung zurück in Eingriff kommt, so daß die Welle gegen die Wirkung des Rückstelleleiüents allmählich die axiale Verschiebebewegung in die Stellung erfährt, in der der Schalter ausgeschaltet ist. Dadurch ist auf überraschend einfache Weise eine Schaltvorrichtung geschaffen, bei der nur ein einziger Fühler erforderlich ist, um den Motor einzuschalten und mit einer beliebigen Verzögerung wieder auszuschalten. Die Länge der Verzögerungszeit, die verstreicht, bis das Ausschalten erfolgt, nachdem das Blatt den Fühler bereits verlassen hat, hängt beim Erfindungsgegenstand davon ab, wie lange die zum Erzeugen der Verschiebebewegung der Welle vorgesehene Schnecke benötigt, um die Welle in die den Schalter ausschaltende axiale Stellung zu bewegen. Die Verschiebegeschwindigkeit kann hierbei ohne weiteres so gewählt sein, daß das Blatt bereits geraume Zeit das Gerät verlassen hat, wenn das Ausschalten erfolgt. Ohne daß hinsichtlich einer einzuhaltenden Blattmindestlänge irgendwelche Beschränkungen auferlegt werden müssen, ist es beim Erfindungsgegenstand mit Sicherheit ausgeschlossen, daß ein Abschalten des Motors bereits erfolgt, während -das Blatt sich noch im Gerät befindet.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist als Rückstellelement sowohl zum Erzeugen der axial wirkenden Rückstellkraft für die Welle als auch zum Erzeugen des Rückstelldrehmoments für dieselbe eine Feder vorgesehen. Es kann beispielsweise eine die Welle umfassende Schraubenfeder vorgesehen sein, die gleichzeitig als Zug- und Torsionsfeder wirkt.
  • Die Erfindung ist im- folgenden an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert. Es zeigt F i-g.1 eine in der Bahnrichtung eines zu behandelnden Blattes gesehene schematisch vereinfachte Ansicht eines die verzögerte Ausschaltung bewirkenden Teiles des Ausführungsbeispiels unmittelbar vor dem Einführen des zu behandelnden Blattes, F i g. 2 eine Seitenansicht des in F i g. 1 dargestellten Teiles, F i g. 3 eine der F i g.1 entsprechende Ansicht unmittelbar nach dem Einführen des zu behandelnden Blattes, F i g. 4 eine der F i g. 2 entsprechende, zur F i g. 3 gehörende Seitenansicht, F i g. 5 eine den F i g. 1 und 3 entsprechende Ansicht, unmittelbar nachdem die - Einwirkung des zu behandelnden Blattes auf den dargestellten Teil der Vorrichtung aufgehört hat, F i g. 6 eine den F i g. 2 und 4 entsprechende, zu der F i g. 5 gehörende Seitenansicht.
  • In einem Rahmen 1 ist eine Welle 2 mittels Lagern 3 axial verschiebbar und drehbar gelagert. Die Welle 2 weist einen Arm 4 auf, der mit einer Schnecke 5 im Eingriff steht, und einen Vorsprung 6, der in die Einführungsöffnung 7 der Vorrichtung eingreift, wenn der Arm 4 und die Schnecke 5 im Eingriff sind. Eine die Welle 2 umfassende Schraubenfeder 8 ist an ihrem einen Ende mit der Welle 2 verbunden und stützt sich mit ihrem anderen Ende im Rahmen 1 ab, so daß sie auf die Welle 2 gleichzeitig ein den Arm 4 an die Schnecke 5 drückendes Drehmoment und eine die Welle 2 axial in Richtung des Pfeiles A drückende Kraft verursacht. Die durch diese axiale Kraft verursachte Verschiebung ist durch einen an der Welle 2 befestigten Anschlag 9 begrenzt, wenn dieser den Rahmen 1 erreicht.
  • Ein Mikroschalter 10, der den motorischen, in der Zeichnung nicht dargestellten Antrieb für die Schnecke 5 und andere Teile der Vorrichtung schaltet, ist so angeordnet, daß er durch den Anschlag 9 der Welle 2 betätigt wird, wenn die Welle entsprechend axial verschoben wird.
  • Die Wirkungsweise des in der Zeichnung dargestellten, die verzögerte Ausschaltung bewirkenden Teiles der Vorrichtung besteht im folgenden: Anfangs befindet sich der Mechanismus in der in den F i g.1 und 2 dargestellten Stellung, bei der der motorische Antrieb der Vorrichtung abgeschaltet ist.
  • Wenn ein blattförmiges Material 11 (das ein oder mehrere Blätter aufweisen kann) in die Einführungsöffnung 7 eingeführt wird, wird der Vorsprung 6 in F i g. 1 nach hinten gedrückt, so daß die Welle 2 gegen das Rückstellmoment der Feder 8 aus der in F i g. 2 dargestellten Stellung in die in F i g. 4 dargestellte Stellung gedreht wird. Dadurch wird das Ende des Armes 4 aus dem Eingriff mit der Schnecke 5 herausbewegt, was die Folge hat, daß die Feder 8 die Welle 2 axial in Richtung des Pfeiles A verschiebt, bis der Anschlag 9 den Rahmen 1 erreicht. Durch diese Verschiebung wird der Mikroschalter 10 betätigt, der den motorischen Antrieb einschaltet, was eine Drehung der Schnecke 5 zur Folge hat, wie das durch die Pfeile in den F i g. 4 und 6 dargestellt ist. Der Mechanismus befindet sich nun in der in den F i g. 3 und 4 dargestellten Stellung und bleibt in dieser Stellung, so lange, bis die hintere Kante des blattförmigen Materials 11 den Vorsprung 6 passiert hat. Wenn dieses geschehen ist, dreht die Feder 8 die Welle 2 in ihre anfängliche Winkelstellung zurück, so daß der Mechanismus sich in der in den F i g. 5 und 6 dargestellten Stellung befindet. Sobald der Arm 4 wieder in den Eingriff mit der Schnecke 5 kommt, wird die Welle 2 in Richtung des Pfeiles B verschoben, wobei die Feder 8 wieder zusammengedrückt wird, bis der Anschlag 9 den Mikroschalter 10 betätigt und so den motorischen Antrieb der Schnecke ausschaltet. Der Mechanismus befindet sich dann in der in den F i g. 1 und 2 dargestellten Stellung. Dieses verzögerte Ausschalten des motorischen Antriebes, nachdem das Material 11 den Vorsprung 6 passiert hat, ist abhängig von der Drehzahl und der Steigung der Schnecke 5 und der Strecke, um die die Welle 2 zur Betätigung des Schalters verschoben werden muß.
  • Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Vorsprung 6 als eine Kröpfung der Welle 2 ausgebildet. Dieser Vorsprung kann aber auch durch einen mit der Welle 2 verbundenen Schaltarm gebildet sein. Der beim vorliegenden Ausführungsbeispiel dargestellte Mikroschalter 10 zum Steuern des motorischen Antriebes der Vorrichtung kann durch ein anderes Schaltelement ersetzt sein.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltvorrichtung zum Ein- und Ausschalten des Antriebsmotors eines zum Fördern und Behandeln von Blättern dienenden Geräts mit einem Schalter und einem für die Betätigung desselben dienenden schwenkbar gelagerten Fühler, der sich in seiner Ruhestellung in die Bahn des durch das Gerät durchlaufenden Blattes erstreckt und durch . die Berührung mit dem durchlaufenden Blatt gegen ein Rückstelldrehmoment aus der Ruhestellung in eine Arbeitsstellung schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Fühler eine drehbare und axial verschiebbare Welle (2) vorgesehen ist, die im wesentlichen quer zur Bewegungsbahn des Blattes (11) und zu demselben parallel angeordnet ist und zum Schwenken der Welle (2) in die Arbeitsstellung einen für die Zusammenwirkung mit dem Blatt (11) vorgesehenen Tasterteil (6) aufweist, daß zum Schalten des Schalters (10) die axiale Verschiebebewegung der Welle (2) dient, daß ein Rückstellelement (8) an dieser angreift, das die Welle (2) in eine solche axiale Stellung bringt, in der der Schalter (10) eingeschaltet ist, und daß eine vom Antriebsmotor ständig antreibbare Förderschnecke (5) vorgesehen ist, mit der ein Arm (4) der Welle (2) durch die vom Rückstelldrehmoment erzeugte Schwenkbewegung derselben aus der Arbeitsstellung in die Ruhestellung zurück in Eingriff kommt, so daß die Welle (2) gegen die Wirkung des Rückstellelements (8) allmählich die axiale Verschiebebewegung in die Stellung erfährt, in der der Schalter (10) ausgeschaltet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Rückstellelement sowohl zum Erzeugen der axial wirkenden Rückstellkraft für die Welle (2) als auch zum Erzeugen des Rückstelldrehmoments für dieselbe eine Feder (8) vorgesehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (4) an einem und ein Anschlag (9) am anderen Ende der Welle (2) angeordnet sind, daß der Anschlag (9) die von der Feder (8) bewirkte Verschiebebewegung in die axiale Stellung begrenzt, in der der Schalter (10) eingeschaltet ist, und daß der Anschlag (9) zum Zusammenwirken mit dem Schalter (10) nach durch die Schnecke (5) bewirkter Verschiebebewegung der Welle (2) dient.
DE1964E0026274 1963-01-23 1964-01-23 Schaltvorrichtung Pending DE1291999B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB281563A GB1026523A (en) 1963-01-23 1963-01-23 Time-delay mechanism

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1291999B true DE1291999B (de) 1969-04-03

Family

ID=9746456

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1964E0026274 Pending DE1291999B (de) 1963-01-23 1964-01-23 Schaltvorrichtung

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE1291999B (de)
GB (1) GB1026523A (de)
SE (1) SE313996B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE935529C (de) * 1954-04-28 1955-11-24 Hermann Wolf G M B H Schalteinrichtung fuer Durchlaufgeraete zur Herstellung von Ablichtungen oder Reproduktionen
DE1125769B (de) * 1958-08-16 1962-03-15 Zindler Lumoprint Kg Durchlaufkontaktkopiervorrichtung unter Verwendung von bandfoermigen Schichttraegern

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE935529C (de) * 1954-04-28 1955-11-24 Hermann Wolf G M B H Schalteinrichtung fuer Durchlaufgeraete zur Herstellung von Ablichtungen oder Reproduktionen
DE1125769B (de) * 1958-08-16 1962-03-15 Zindler Lumoprint Kg Durchlaufkontaktkopiervorrichtung unter Verwendung von bandfoermigen Schichttraegern

Also Published As

Publication number Publication date
SE313996B (de) 1969-08-25
GB1026523A (en) 1966-04-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2915901A1 (de) Einrichtung zum schneiden von papier mit einer rotierenden klinge
EP0357948A1 (de) Papierfalzmaschine
DE1761538B1 (de) Vorrichtung zum querschneiden bahnfoermiger materialien
DE1597724B2 (de) Einrichtung zur Herstellung einer Vielzahl von Kopien
DE69012739T2 (de) Vorrichtung zum Öffnen einer Schicht einer Schlauchfolienbahn.
DE3011260C2 (de) Schaltvorrichtung für den elektrischen Antrieb von Rolläden, Rollvorhängen o.dgl.
EP0079008A2 (de) Vorrichtung zum Transport von Einzelformularen bzw. Formularsätzen
DE2551925C2 (de) Fotografische Belichtungssteuervorrichtung
DE1291999B (de) Schaltvorrichtung
DE2738968C2 (de) Schneidvorrichtung, insbesondere zum Schneiden von Aufzeichnungsträgern
DE1797493B2 (de) Photographisches kopiergeraet
DE1461708A1 (de) Vorrichtung zum automatischen Zerschneiden von streifenfoermigem Material in bestimmte Laengen
DE1171496B (de) Elektrische Schalteinrichtung mit einem drehbar gelagerten Nocken
DE2441225A1 (de) Vorrichtung zum bearbeiten von kontinuierlich durchlaufenden papierbahnen
DE3327747C2 (de) Vorrichtung zum Zuführen von stangenförmigem Stückgut
DE3202264C2 (de) Anordnung zum Antrieb einer Papierabschneideeinrichtung
DE3044536A1 (de) Kopiergeraet
DE2640478B2 (de) Vorrichtung zum Sammeln von Filmabschnitten
DE2460315C3 (de) Schaltanordnung zur Drehrichtungsumkehr eines die Trommel eines Trommeltrockners antreibenden Elektromotors
AT165111B (de)
DE2247566B2 (de) Vorrichtung zur Ausrichtung einer Vorlage
DE2047438B2 (de) Schablonensteuerung für die Relativbewegung zwischen Werkstück und Werkzeug an Nähanlagen
EP0042085B1 (de) Vorrichtung zum Transport von Aufzeichnungspapier in Schreib- und dergleichen Büromaschinen
AT215141B (de) Elektromotorische Verstelleinrichtung
AT202573B (de) Elektrisch angetriebene Einzieh- oder Freigabevorrichtung für Blätter bei Schreib-, Rechen-, Buchungsmaschinen od. dgl.